Energy Globe Award

Die internationalen Gewinner des World ENERGY GLOBE Awards ab 2003 und die besten eingereichten Projekte des ENERGY GLOBE Award von 2006 bis 2016 finden Sie in unserer Projekt-Datenbank.

Jahr Titel Institution/ Firma/ Organisation Kategorie Award Land
2006 Solarbetriebenes Ladegerät für HandysDie Erfindung des Marokkaners Youssef Ait Abi Braim löst das alltägliche Problem, ein Handy aufzuladen. Eine kleine Solarzelle empfängt die Sonnenstrahlen und wandelt sie in elektrische Energie um. Über einen Spannungsregler gelangt diese zur Batterie. Das Ladegerät kostet nur 1 Euro, spart Strom, ist umweltfreundlich und garantiert die unausgesetzte Betriebsbereitschaft des Handys. Yousef Ait Ali Braim Fire Morocco
2006 400 Jugend-Organisationen in Nordamerika verbünden sich für den UmweltschutzUm der globalen Klimaerwärmung entgegen zu wirken, schlossen sich 21 große, studentische umwelt- und sozialpolitische Organisationen in den USA und Kanada zusammen. Es galt, die wachsende Klimaschutzbewegung der Jugend zu vereinigen und zu unterstützen. Durch das Zusammenwirken mit den Jugendverbänden von Gewerkschafts-, Friedens-, Rechts-, Landwirtschafts- und Gesundheitsorganisationen können weite Teile der Bevölkerung erreicht werden. Ziel ist es, allgemein geübte umweltschädliche Praktiken zu beenden und Universitäten zu einer Vorbildfunktion zu verhelfen für ökologische Gemeinschaften und zuständige Einrichtungen. Energy Action Youth United States
2006 Sauberes Trinkwasser durch den Einsatz von Biosandfiltern in UgandaMangelndes sauberes Trinkwasser ist eines der größten Probleme in Uganda. Der Fluss Minela und ein par Tanks sind die einzigen Quellen, weshalb die Menschen oft weite Entfernungen zurücklegen müssen, um sauberes Wasser zu erhalten. In dem Projekt sollen die einzelnen Haushalte mit Biosandfiltern ausgestattet werden. Vorhandenes Oberflächenwasser wird gereinigt, indem es durch verschiedene Sand- und Kiesschichten in einer schmalen Betonbox hindurchsickert. Das Geheimnis dabei ist ein so genannter „Biofilm“, der sich nach einigen Wochen der Nutzung auf der Sandoberfläche bildet. In diesem Film entwickeln sich Mikroorganismen, die sich von den gefährlichen Keimen im Wasser ernähren. Diese preiswerte, robuste, einfach zu bedienende Technologie soll auch in den benachbarten Regionen verbreitet werden. Together Rural Development Solidarity Water Uganda
2006 Lichtkuppel über Tallinn - Kunstprojekt setzt ImpulseDiese zeitweilige Lichtinstallation ist ein Gemeinschaftsprojekt verschiedener Architektur- und Lichtdesignerbüros aus Estland, Holland und England. Vom 1. - 5. Januar 2005 war der Himmel über dem Rathausplatz von Tallin (Estland) hell erleuchtet von schwebenden weißen Ballonen. Dies sollte dazu anregen, über innovative Straßenbeleuchtungs-Konzepte für Städte überall auf der Welt nachzudenken und eine europaweite Diskussion betreffs umweltfreundlicher und kosteneffizienter Lösungen dafür entfachen. Davon abgesehen, hatten die Einwohner und Besucher von Tallinn einfach ihren Spaß und freuten sich an dem ästhetischen Anblick dieses Kunstprojektes. Gerade in der winterlichen Dunkelheit wirkt Licht besonders wohltuend, lindert bekanntermaßen Depressionen und senkt die Suizid-Rate. DÜ ZiZi & YoYo Fire Estonia
2006 Energiesparkampagne von Jugendlichen in SüdafrikaJugendliche Aktivisten aus Ladysmith in Südafrika starteten unter der Schirmherrschaft des lokalen Umweltschützers Avril Wilkinson eine Energiesparkampagne.in ihrer Stadt. Dabei wurden 6000 der vorhandenen herkömmlichen Glühbirnen durch 14 W-Energiesparlampen, gespendet von der britischen Umweltorganisation Climate Care, ausgetauscht. Diese Aktion bewirkte, dass sich Energieverbrauch und Treibhausgas-Emissionen verringerten. Außerdem trug sie dazu bei, dass sich die Stromkosten der Gemeinde erheblich reduzierten. Das eingesparte Geld wurde verwendet, um Bäume zu pflanzen, als weiterer Beitrag zum Klimaschutz wegen deren CO2-Absorption. Die auf vermehrtes Umweltbewusstsein abzielende Kampagne wurde stufenweise durchgeführt und erreichte viele Menschen mit unterschiedlichen kulturellen, ethnischen, wirtschaftlichen Hintergründen. In ihrer letzten Phase konzentriert sie sich ganz auf die Schulen. The Energy and Sustainability Programme ESKOM / Wildlife and Environment Society of South Africa Youth South Africa
2006 Biogasanlage verringert CO2-EmissionenDieses Projekt wurde von der thailändischen Forschungsgruppe für Biogas-Technologie „KMUTT“ für Nigeria entwickelt. Hauptziel ist, die von Schlachthäusern ausgehende Wasserverschmutzung und Treibhausgas-Emissionen zu verringern. Bis dahin wurden deren giftige Abfälle ungeklärt abgeleitet. Deshalb soll eine umweltfreundliche Biogas-Anlage installiert werden, mit der die Abwässer behandelt werden. Gleichzeitig dient diese als Quelle für erneuerbare Energie und außerdem können die Kleinbauern ihre Felder kostenlos mit dem anfallenden Dünger behandeln. Global Network for Environment and Economic Development Research Fire Nigeria
2006 Solaranlagen auf der Insel Ustupu in PanamaDieses Projekt wurde gemeinsam von „Sistema de la Integracion Centroamericana“ (SICA), der Organisation für Umwelt und Entwicklung CCAD und dem Umwelt-Ministerium von Panama ANAM geplant. Hauptziel dabei war die Installation von Solaranlagen auf Ustupu, einer Insel, die bis dahin keinen Anschluss ans Stromnetz hatte. Die neue Energieversorgung verbesserte die Lebensbedingungen ihrer Bewohner. Die Gemeinden kümmern sich zukünftig selbst um die Wartung ihrer Solaranlagen, damit ist das Projektes langfristig erfolgreich. Energy and Environment Partnership with Central America Fire El Salvador
2006 “New House” - Demonstrationsobjekt im Herzen von San FranciscoClever Homes entwickelte ein Modellhaus, das nicht nur höchsten Umweltansprüchen genügt, sondern auch sämtliche verlangten Gesundheits- und Komfortstandards erfüllt und ein ausgeglichenes Preis/Leistungs-Verhältnis bietet. Beabsichtigt war zweierlei: <ul><li> 1) dem Missverständnis entgegenzuwirken, dass umweltbewusstes Bauen mehr kostet und weniger qualitätvoll ist; <li> 2) potentiellen Erbauern von Eigenheimen ein nachahmenswertes Beispiel zu präsentieren; </ul> Das Modellhaus wurde mitten in San Francisco errichtet und geriet dadurch sofort ins öffentliche Bewusstsein. Es ist für private Bauherren und Bauträger gleichermaßen interessant und anwendbar Clever Homes LLC Earth United States
2006 Dorfversorgung mit erneuerbarer Energie in New Ibajay, PhilippinenIn dem Projekt wird ein Dorf mit einem eigenen kleinen Stromnetz, das von einer 20 kW-Photovoltaikanlage gespeist wird, ausgestattet. Ermöglicht wurde dies durch die Zusammenarbeit der von Frauen geleiteten “New Ibajay Non-Agricultural Multi-Purpose Cooperative” (NINAMC) mit der Provinzregierung von Palawan, dem philippinischen Energie-Ministerium und dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen. Mittlerweile wird die Hälfte der über 400 Dorfhaushalte mit umweltfreundlicher Energie versorgt. Vorher bezogen nur 5 % der Haushalte in New Ibajay elektrischen Strom, der von privaten, dieselbetriebenen Elektrogeneratoren erzeugt wurde. Dieser war teuer und stand nicht regelmäßig zur Verfügung. Die neue PV-Anlage bietet wichtige Annehmlichkeiten, z. Bsp. eine längere und hellere Beleuchtung mit all ihren Vorteilen sowie die Verbindung zur Außenwelt durch Radio und Fernsehen. Die Luft in den Wohnungen ist nicht mehr vom Qualm der Kerosinlampen verschmutzt, die von diesen ausgehende Brandgefahr und der Lärm der Diesel-Generatoren sind ebenfalls gebannt. New Ibajay Non-Agricultural Multi-Purpose Cooperative Fire Philippines
2006 Öko-Tourismus in Kenia fördert Umweltschutz und GemeindeentwicklungDie „II Ngwesi Group Ranch” im Massai-Gebiet in Kenia ist ein gutes Beispiel dafür, dass ein sanfter Tourismus die örtlichen Gemeinden und den Naturschutz unterstützen kann. Zuerst musste dafür gesorgt werden, dass sich die ausgelaugten Weiden wieder erholen und Naturschutzgebiete als sicherer Lebensraum für Wildtiere entstehen. Unterkünfte für Touristen sind aus natürlichen, umweltverträglichen Materialien gebaut und mit vorhandenen Energieressourcen wird schonend umgegangen. Neue umweltfreundliche Arbeitsplätze im Umfeld der Ranch ermöglichen einen besseren Lebensstandart. Die Bevölkerung und ihre Kultur werden konsequent mit einbezogen. Die Menschen tragen eigenverantwortlich für den Erhalt ihrer Umwelt Sorge und profitieren direkt von den Einnahmen, aus denen Schul- und Gesundheitseinrichtungen sowie Infrastruktur finanziert werden. Il Ngwesi Group Ranch Earth Kenya
2006 Parabolrinnenkollektor-Kraftwerk als ideale Technologie für das sonnenreiche JordanienIn dem Projekt geht es um die Anwendbarkeit dieser erprobten Technologie unter den in Jordanien herrschenden Klimabedingungen. Untersuchungen bezüglich Sonneneinstrahlung und Energiegewinn zeigten, dass Ma´an im Süden des Landes der optimale Standort ist, um dort ein Parabolrinnenkollektor-Kraftwerk zu errichten. Solch eine Anlage zur Stromerzeugung ist perfekt für Länder mit intensiver Sonneneinstrahlung und rarem Vorkommen fossiler Brennstoffe geeignet. Jordanien ist arm an natürlichen Ressourcen und zur Deckung seines stetig steigenden Energiebedarfes völlig abhängig von importiertem Öl. Effiziente Technologien wie diese, bei der die dem Lande eigenen Energiequellen angezapft werden, sind daher von großem Interesse seiner Regierung. AL-Balqua Applied University, Faculty of Engineering Technology Fire Jordan
2006 Wasserversorgung durch Regen-Auffangtanks in Sri LankaIn diesem Projekt erhielten ca. 400 Familien in den Dörfern Middaramulla und Ahungalla (Galle-Bezirk, Sri Lanka) die Möglichkeit, sich mittels Regen-Auffangtanks ausreichend mit Wasser für Haushalt und Landwirtschaft zu versorgen. Das in Regenzeiten gesammelte und gespeicherte Wasser kann während der Trockenperioden genutzt werden. Den Dorfbewohnern steht somit regelmäßig sauberes Wasser zur Verfügung. Sie genießen einen höheren Lebensstandart, weil sich ihre gesundheitlichen und hygienischen Bedingungen verbessern. Außerdem reduzieren sich ihre Wasserkosten und sie können kleine Hausgärten zur Selbstversorgung bewirtschaften. Ins Leben gerufen wurde das Projekt von der Saviya Development Foundation, einer von der Regierung unterstützten Stiftung, die sich für Gesellschaftsentwicklung, Minderung der Armut und Gesundheitsvorsorge einsetzt. Saviya Development Foundation Water India
2006 Grenzüberschreitendes Lernprojekt für mehr Umweltschutz im Tijuana-FlussbeckenDas Tijuana-Flussbecken liegt im Grenzgebiet zwischen Mexiko und USA und ist zugleich Wasserscheide. Ausgehend von einem Videofilm werden in diesem zweisprachigen Projekt die Bewohner zu mehr Verantwortungsgefühl für die Umwelt angeregt. Sie werden über die komplexen Zusammenhänge zwischen Wasser- und Luftqualität, Müllerzeugung, Umwelterfordernissen und menschlichem Einwirken in diesem Areal aufgeklärt. Darüber hinaus sollen sie das Gelernte umsetzen, indem sie aktiv umweltfreundliche Projekte zum Erhalt dieser unermesslichen biologischen Ressource durchführen und sich entsprechend für eine positive Veränderung in Politik und Gesetzgebung einsetzen. San Diego Natural History Museum, Binational Education Department Water United States
2006 Partnerschaft für den Tierschutz - Naturschutzbund und nationaler Energiekonzern in SüdafrikaSüdafrikas staatlicher Energieversorger „Eskom“ und der regierungsunabhängige „Wildlife Trust” wollen gemeinsam eine Lösung dafür finden, dass Vögel und andere Wildtiere sich immer wieder in Stromleitungen verfangen und dabei zugrunde gehen bzw. Stromausfälle auslösen. Zunächst muss dafür eine umfassende Liste erstellt werden, um die Gebiete mit den häufigsten dieser Vorfälle zu lokalisieren. Daraufhin werden eine bedachtsamere Konstruktionsweise und sonstige Strategien zur Schadensminderung ausgearbeitet. Die Zusammenarbeit geschieht auf freiwilliger Basis und ist vorbildlich für eine einvernehmliche Partnerschaft zwischen Naturschützer/innen und einem Industrie-Giganten. Endangered Wildlife Trust (EWT) Earth South Africa
2006 Bioremediation - natürliche SchadstoffbeseitigungBei der Bioremediation werden Pflanzen und Mikro-Organismen eingesetzt, die bei ihren Stoffwechselprozessen Giftstoffe verwerten, umbauen oder speichern können. Diese kosteneffiziente Methode ist auch für gefährliche Schadstoffe in hoher Konzentration geeignet, etwa um radioaktive Abfälle zu reinigen oder Lösungsmittel, Kunststoffe und Schwermetalle zu beseitigen. In Böden und Grundwasser angereicherte Pestizide können ebenfalls reduziert werden. Ein wichtiges Einsatzgebiet ist außerdem der Abbau von ausgelaufenem Rohöl. Bioremediation ist eine kostengünstige, umweltfreundliche und zeitsparende Problemlösung. D1 Oils Plc, D1 product Development Centre, Dr. G. Arumgum Earth India
2006 Augen auf für die NaturKolumbien gehört zu den Ländern auf der Erde mit der größten Artenvielfalt. Die gemeinnützige private Einrichtung OpEPA ist ein Erziehungs- und Bildungsprojekt hin zu mehr Umweltbewusstsein. Vor allem Kinder im Alter von 8 - 14 Jahren sollen ihre Verantwortung gegenüber dem Naturreichtum ihrer Umgebung erkennen. Durch aktives Lernen und Anschauungsunterricht im “grünen Klassenzimmer” wird ihr Engagement für Umweltbelange gestärkt und ihre Naturverbundenheit gepflegt. Daraus schöpfen sie Hoffnung und ersehen positive Möglichkeiten für eine lebenswerte Zukunft. Weiters sollen in dem Projekt Jugendliche zu Führungskräften herangebildet werden, die vorbildhaft und tatkräftig lokale Entscheidungsprozesse zum Wohl der Umwelt initiieren und somit einen Wandel bewirken. OpEPA Youth Colombia
2006 Silberzellen - Durchbruch bei solarer TechnologieProjektziel war Entwicklung und Markteinführung einer neuen umweltverträglichen Solarenergie-Technologie, die mehr Vorteile hinsichtlich Kosten und Arbeitsleistung als die vorhandene Photovoltaik haben sollte. Am Zentrum für erneuerbare Energiesysteme der australischen Nationaluniversität wurde die Erfindung gemacht, Photovoltaik-Module aus Silber- statt Silikonzellen herzustellen. Weil das teure Silikon bereits die Hälfte der Kosten eines fertigen Moduls ausmacht, sind aus Silberzellen gefertigte Kollektoren erheblich preiswerter. Centre for Sustainable Energy Systems Fire Australia
2006 Abwassertunnel für die Zukunft - umfassende Erweiterung der Kanalisation in SingapurSingapurs „Deep Tunnel Sewerage System“ (DTSS) ist ein gigantisches Infrastrukturprojekt, das den Bedarf der Stadt durch das 21. Jahrhundert hindurch ausreichend decken soll. Es soll das bereits vorhandene Kanalisationssystem ersetzen, welches aus 6 Wasserrückgewinnungs-Anlagen, einem Werk zur Behandlung des Klärschlammes und 139 Pumpstationen besteht. DTSS hat folgendes Konzept: mittels zusätzlich eingefügter Kanalisationsröhren wird die Hauptströmung aus dem bestehenden System abgefangen; weitergeleitet in weit in die Tiefe hinab führende Tunnels fließt diese via Schwerkraft zu 2 zentralen und strategisch günstig im südlichen Küstenbereich platzierten Abwasseraufbereitungs-Anlagen; am Ende ergießen sich die behandelten und gereinigten Fluten ins offene Meer. Nach Fertigstellung können 1000 ha Land, das wegen der bisherigen Anlagen zugebaut worden war, wieder freigesetzt werden. Außerdem ist die beabsichtigte Zentralisierung der Abwasserbehandlung kosteneffizienter. PUB Water Singapore
2006 Verbesserte Luftreinhaltung in Syrien StädtenAusschlaggebend für dieses Projekt ist die Tatsache, dass Syrien ernsthaften Umweltproblemen, besonders einer zunehmend sich verschlechternden Luftqualität in den städtischen Ballungsräumen, gegenübersteht. Deshalb sollen Unternehmen gesetzlich dazu verpflichtet werden, proportional zu ihrem steigenden Energieverbrauch eine entsprechende Anzahl Bäume zu pflanzen und somit die Grünanlagen zu erweitern. Privatleute und gemeinnützige Einrichtungen beteiligen sich ebenfalls und unterstützen die Firmen bei ihren Bemühungen. Somit entwickelt sich in der Geschäftswelt das Verantwortungsgefühl für die Umgebung und es wird eine Verbindung von gewinnorientierten Aktivitäten und solche zum Wohl der Umwelt geschaffen. General Commission for Environmental Affairs Air Syrian Arab Republic
2006 Projekt für vermehrte Nutzung nachhaltiger Energie in ThailandDieses dänische Entwicklungshilfe-Projekt, gemeinsam von “Appropiate Technology Association” und “Danish International Development Assistance” erarbeitet, soll Thailand bei der Lösung seiner immensen sozialen und ökologischen Probleme helfen. Ziel ist, die Lebensbedingungen im besonders benachteiligten nordöstlichen Teil des Landes zu verbessern, indem die Bevölkerung vermehrt mit nachhaltiger Energie versorgt wird. Dafür ist es notwendig, dass ausgewählte regierungsunabhängige Organisationen, Kommunalbehörden, Bildungseinrichtungen und örtliche Energie-Lieferanten zusammenarbeiten. Die Zivilgesellschaft soll mehr an Thailands offizieller Energieplanung beteiligt werden und die Regierung zu einem Umdenken hinsichtlich erneuerbarer Energie bewegen. Appropiate Technology Association Fire Thailand
2006 Vorzeigemodell "Energie-Bauernhof" in UngarnDie "Energye Club Environmental Association" hat eine eigene Abteilung für den Handel mit erneuerbarer Energie. Seit Ende der 1990er Jahre wollte diese der Öffentlichkeit den Gebrauch erneuerbarer Energie mit einem konkreten Beispiel zeigen. Einerseits sollte es zum kleinräumigen Bedarf von Privathaushalten passen, andererseits war geplant, isoliert gelegene Bauernhöfe ohne Energieversorgung zu unterstützen. Das Kacar-Gehöft, leicht erreichbar unweit von Budapest, erfüllte beide Bedingungen und erwies sich als ideales Demonstrationsobjekt. Im Jahr 2003 installierte „Energy Club“ Solarkollektoren sowie eine kleine Windkraftanlage und organisiert seither für Schulklassen und andere Besuchergruppen Kurse und Anschauungsunterricht auf dem Gelände. Energy Club Environmental Assosiation Budapest Fire Hungary
2006 Der Zukunft zugewandt - Solarenergie in ArgentinienIn Argentinien ist elektrischer Strom nicht überall zugänglich. Etwa 1800 Schulen sind nicht ans Stromnetz angeschlossen, deshalb können deren Schüler nicht anständig unterrichtet werden. Ebenso sind viele Privathaushalte ohne Strom. Die Frauen müssen Holz zum Kochen sammeln. Der Rauch der offenen Feuerstätten beeinträchtigt die Gesundheit. Um dem abzuhelfen, soll Energie mit Solartechnik erzeugt werden. In dem Projekt werden erschwingliche Kollektorflächen entwickelt und der Bevölkerung beigebracht, wie sie diese installieren, verwenden und warten kann. Asociacion Ciudadania Solidaria Youth Argentina
2006 Erstes Solardorf in PakistanIn Narian Khorian, einem kleinen Dorf in Rawalpindi, Pakistan gab es weder Strom noch sauberes Trinkwasser. Das änderte sich durch die Hilfe von „100 Solar Homes Alipur Farash“. Diese Initiative setzt sich dafür ein, dass mit Solarkraft elektrischer Strom für Privathäuser, Schulen und Moscheen erzeugt sowie Meerwasserentsalzungsanlagen, öffentliche Toiletten, Computerlaboratorien und Solarkocher betrieben werden. Das verringert die Umweltverschmutzung, garantiert sauberes Trinkwasser, verbessert die hygienischen Bedingungen und hebt die Lebensqualität. Als Vorzeigeprojekt fungiert es als praktikables Modell für andere ländliche Gebiete mit denselben Problemen. Alternative Energy Development Board (AEDB), Government of Pakistan Fire Pakistan
2006 Marktstände aus Papier - ein Schulprojekt in ItalienIm Rahmen eines Erziehungsprojektes zu mehr Umweltbewusstsein am Gymnasium von Morano Calabro, einer süditalienischen Kleinstadt, sollten die Stände für den traditionellen alljährlichen Schulbasar aus Recycling-Material gefertigt werden. Zum Einsatz kamen beschichtete Milch- oder Saftkartons. Sie wurden in Form einer doppelten, geschwungenen, den Raum überspannenden Schale zusammengefügt. Diese Konstruktionsweise war ausreichend stabil. Leichtgewichtige Bauteile zu verwenden hat doppelten Nutzen. Unter geringstem möglichen Material- und Energieeinsatz räumliche Lösungen zu schaffen ist per se schon ein Fortschritt hinsichtlich der Umwelt. Zudem können diese viel leichter, mit weniger Personen und ohne aufwendige Vorrichtungen, angehoben oder verstellt werden. Università degli Studi Roma Tre Youth Italy
2006 Müllvermeidungskampagne für eine bessere ZukunftEines der dringendsten Probleme von Großbritanniens Abfallwirtschaft ist, dass ständig mehr Müll produziert wird. Die Entsorgungsbetriebe geraten immer mehr unter Druck. Es wird zunehmend schwieriger, den Wiederverwertungsanteil zu steigern und die Anzahl der Mülldeponien zu verringern. Im Landkreis West Sussex ist dies besonders ausgeprägt, hohe Investitionen wären nötig, um die Infrastruktur für die Abfallentsorgung weiter auszubauen. Einen wichtigen Teil der Kampagne bildeten Befragungen an der Haustür. Diese ergaben, dass die Bewohner gerne mehr über Abfall-Themen und ihre konkrete Mithilfe im eigenen Haushalt wissen möchten. Es zeigte sich auch eindeutig, dass sie diesbezüglich bessere Information von den Kommunalbehörden erwarten. Somit war ein aussagekräftiger Orientierungswert für die zukünftige Arbeit gefunden. Die Informationsbroschüre „For Better Tomorrows“ wurde verfasst und direkt an jeden einzelnen Haushalt verteilt. Sie dient den Menschen als Handbuch, in dem alle Möglichkeiten zur Müllvermeidung aufgelistet und beschrieben sind. Zwei weitere Ausgaben folgten bereits. Waste Strategy Unit - West Sussex County Council, UK Earth United Kingdom
2006 Preiswerte umweltfreundliche Beleuchtung für EntwicklungsländerDie „Light Up The World“-Vereinigung (LUTW) ist eine humanitäre Initiative, die sich hauptsächlich um eine erschwingliche, effiziente, sichere und umweltfreundliche Beleuchtung für abgelegene Dörfer bemüht. LUTW war Vorreiter für den Gebrauch der Festkörperbeleuchtungs-Technoliogie in Entwicklungsländern und will diese Methode weiterhin dorthin verbreiten, wo sie am meisten benötigt wird. LUTW verwendet Weißlichtdioden, die mit erneuerbarer Energie gespeist werden und weniger als 1W pro Lampe benötigen. Dies ist eine drastische Verringerung gegenüber Leuchtstoff- oder Glühlampen und somit auch für die ärmsten Dorfbewohner erschwinglich. Die meisten von ihnen müssen wenig effiziente und CO2-emissionsintensive Kerosinlampen benutzen. Kerosin ist der in Entwicklungsländern am häufigsten verwendete Brennstoff. Er verschmutzt die Luft besonders stark, was wiederum zu Krankheit und Tod führt. Außerdem bedingt er ein extrem hohes Brandrisiko. Light up the World Foundation Fire Canada
2006 Anti-Stau-Gebühr zur Verkehrsentlastung in LondonInnerhalb einer ausgewiesenen Zone von 21 km Durchmesser im Stadtzentrum von London muss eine Fahrzeug-Gebühr für Parken und Fahren auf öffentlichen Verkehrswegen bezahlt werden. Diese gilt von Montag bis Freitag außerhalb der Schulferienzeiten. Sondertransporte, Taxis, Motorräder und Busse sind gebührenfrei. Vor der Einführung im Jahr 2003 betrug die durchschnittliche Geschwindigkeit 15 km/h, genauso wenig wie 100 Jahre zuvor und der Verkehrsstau war 6 mal schlimmer als in anderen Städten Großbritanniens. Es war klar, dass diese Probleme ohne energisches Eingreifen weiterhin zunehmen würden. Diese Maßnahme zwingt die Menschen zum Nachdenken, ob sie statt dem Auto nicht besser andere Transportmittel benutzen sollen. Daher sinkt das Verkehrsaufkommen, verringert sich die Luftverschmutzung, passieren weniger Unfälle und dem Geschäftsleben kommt zugute, dass sowohl Waren als auch Personen schneller voran kommen. Transport for London Air United Kingdom
2006 Jugendprojekt zum Schutz des KilimandscharoSeit 13 Jahren bemühten sich mehrere Studentengruppen, angeleitet von dem Botaniker Sebastian Chuwa, um die Wiederaufforstung des Kilimandscharo. Sie setzten sich für eine nachhaltigere Lebensweise und mehr Umweltschutz in ihren Gemeinden ein. Der Kilimandscharo im Norden von Tansania ist einer der wasserreichsten Orte Afrikas, seine stetig fließenden Quellen spenden Fruchtbarkeit in einem Einzugsgebiet von mehreren hundert Meilen. In den letzten 40 Jahren jedoch erlitt die Region eine Reihe von Rückschlägen, welche der Bevölkerung einen bitteren wirtschaftlichen Tribut abverlangten und den Berg ökologisch massiv bedrohten. Als im Jahr 1960 eine Seuche die Kaffeeplantagen befiel, verlor die Region ihre Haupteinnahmequelle. Eingesetzte Pestizide vergifteten die Wasserquellen und dezimierten die Artenvielfalt. Zusätzlich zu diesen verheerenden Folgen für das Ökosystem begannen die Menschen Bäume zu fällen, um Bargeld für sich und ihre Familien zu erlangen. All dies zerstörte den Bergwald großflächig. Entschlossen griff Sebastian Chuwa ein und setzte bei seiner Öffentlichkeitsarbeit zwei Schwerpunkte: <ul><li> Erziehung zu mehr Umweltbewusstsein in den Schulen; <li> Baumpflanz-Initiativen; </ul> In Zusammenarbeit mit der Schulverwaltung wurden Naturschutz sowie Umweltthemen in den Lehrpan aufgenommen und auf dem Schulgelände Baumschulen angelegt. Lehrer und Schuler unternahmen Exkursionen in die Nationalparks und lernten dort die Tier- und Pflanzenwelt Afrikas besser verstehen und wertzuschätzen. African Blackwood Conservation Project Youth United States
2006 Solarbetriebener Wärme-Wasserdampf-GeneratorHeutzutage ist der Einsatz von Energie unverzichtbar für eine wirtschaftliche Entwicklung. Jedoch leben über 2 Billionen Menschen ohne jegliche Energieversorgung, ein Drittel davon auf dem afrikanischen Kontinent südlich der Sahara. Für diese 450 Millionen Menschen beginnt die Dunkelheit sofort nach Sonnenuntergang. Das verhindert nicht nur die Entfaltung des vollen menschlichen Potentials dieser Gemeinden, sondern gefährdet auch ihre ohnehin geringen Aussichten auf wirtschaftliches Wachstum. Siedlungen in diesen armen abgelegenen Gebieten sind für alle Dinge ihres täglichen Bedarfes von teurem Brennstoffimport abhängig. Sonnenlicht gibt es reichlich, es einzuspannen ist eine relativ einfache und preiswerte Lösung dieses Problems. Mit einem Parabolspiegel-Kollektor kann Sonnenlicht in Wärme umgewandelt werden. Diese Vorrichtung wird mancherorts schon erfolgreich zum Kochen und Backen verwendet, ist aber schwierig zu konstruieren und erfüllt nur diese Funktionen. Ausgehend vom Originalmodell sollte eine verbesserte Methode entwickelt werden. Das neue Modell kann einfach mit örtlich gegebenen Kenntnissen und Materialien montiert werden, ist energieeffizienter sowie vielfältiger einsetzbar. Im Jahr 2005 wurden etliche dieser multifunktionalen Parabol-Solar-Anlagen installiert und folgen seither dem Lauf der Sonne. Parabolic Power Fire United States
2006 Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung bei Überschwemmungen in BrasilienTatsache ist, das extreme Wetterereignisse heutzutage immer häufiger auftreten. Brasilien wurde wiederholt infolge besonders heftiger Regenfälle von Überschwemmungen heimgesucht. Dieses Projekt, ins Leben gerufen von “Master Tec”, soll zukünftig möglichst viele der von Hochwasser verursachten Verluste verhindern. In besonders gefährdeten Gebieten werden überflutungssichere Schutzbereiche angelegt und die Bevölkerung darauf hingewiesen, wie sie diese erreichen und nutzen kann. Weiterhin ist die Konstruktion schwimmender Plattformen geplant, die ausreichend groß und tragfähig für eine hohe Personenzahl sind. In naher Zukunft wird auch der Bau von Notfallbrücken möglich sein. Master Tec Constr. Instal & Com Ltda CNPJ Water Brazil
2006 Gebrauch von solarbetriebenen Dampfstrahlpumpen im IrakIn diesem Projekt geht es vorrangig um Pumpen, die mit Solarenergie und dem Prinzip der Dampfstrahl-Ejektion funktionieren. Damit kann Wasser auf ein höheres Niveau gepumpt oder zur Bewässerung verteilt werden. Der benötigte Dampf wird mit Solarkollektoren gewonnen. Diese Methode ist daher vor allem in ländlichen Gebieten ohne Stromanschluss bestens geeignet. Der Dampf kann weiterverwendet werden, entweder im häuslichen Bereich oder um Turbinen zur Stromgewinnung anzutreiben. Die Technologie ist auch für entflammbare Flüssigkeiten einsetzbar, die sich bei herkömmlichen Pumpen durch elektrische Funken entzünden könnten. Ein weiterer Vorteil ist, dass sowohl Dampfstrahl-Ejektoren als auch Solarkollektoren einfach konstruiert sind und leicht vor Ort hergestellt werden können. University of Salahaddin-Erbil, Colleg of Engineering, Mechanixcal department Water Iraq
2006 Preisgünstige solare Warmwasserversorgung für Sozialwohnungen in MontrealIm April 2005 vereinbarte die Wohnbaubehörde der Stadt Montreal („L’office municipal d’habitation de Montréal”) mit „HLT-Energies“ einen Vertrag, der die Installation von Solarsystemen zur Warmwasserbereitung in 6 Sozialwohnhäusern ermöglichte. Die Gebäude wurden mit modernsten Solarwärmekollektoren ausgestattet, deren durchschnittliche Leistung um 30 % effizienter ist. Die Umsetzung dieses Projektes verursachte keinerlei zusätzliche Kosten für die Stadt und die Endverbraucher. „HLT-Energies“ erhielt Zuschüsse zu den Installations- und Wartungskosten der Kollektoren, die ansonsten ihr Eigentum blieben. Dadurch war der Weg zum eigentlichen Ziel geebnet, nämlich den Gebrauch umweltfreundlicher Solarenergie weiter zu verbreiten und somit weniger schädliche Treibhausgase freizusetzen. Speziell deren Nutzung als Wärmequelle wurde in Kanada dadurch bekannter und allgemein stieg der Ergeiz, dem Klimawandel Einhalt gebieten zu wollen. HLT Energies Fire Canada
2006 Jetzt handeln für eine bessere ZukunftDie sich unter dem Dach befindende Kälteanlage des Royal Plaza Hotels musste aus verschiedenen Gründen erneuert werden. Gleich zwei Gebäudeblöcke sollten möglichst effizient klimatisiert werden können. Der gebräuchlichste Weg wäre gewesen, die bestehende Anlage aufzurüsten und eine neue für den separaten Block zu installieren. Die beauftragte Firma „Super Solutions“ entwarf jedoch eine gemeinsame Kälteanlage für beide Gebäudeteile. Dies verbesserte das System und reduzierte Bau- sowie Wartungskosten. Super Solutions (s) Pte Ltd Fire Singapore
2006 Bekämpfung von Gully-Erosion in NigeriaDer geologische Untergrund des Anambra-Imo-Bassins im Südosten Nigerias besteht aus fein- bis mittelkörnigem Sand, porösem Sandstein und nur locker verbundenem Sedimentgestein. Abfließendes Regenwasser schwemmt nicht nur die Erde, sondern auch darunter liegendes Material weg und hinterlässt gewaltige, weit verzweigte Erosionsrillen. Steilwandige Schluchten mit messerscharfen Kanten bilden nunmehr ein unfruchtbares Ödland, dessen Grundwasserspiegel gesunken ist und das unmöglich weiter landwirtschaftlich genutzt werden kann. Ziel des Projekts war, diese Gully-Erosion aufzuhalten. Dafür musste zuerst eine Bestimmung über die genaue Lage und Verbreitung der Gullys im Gelände erfolgen sowie eine Strategie gefunden werden, die diesen Prozess verhindert und bereits vorhandenen Schaden möglichst begrenzt. Technische Maßnahmen wie Verringern des Gefälles und Steigern der Oberflächenrauhigkeit durch geeignete Bepflanzung ermöglichen ein kontrolliertes Abfließen. Zusätzlich ist auch ein verändertes Agrar-, Weide- und Siedlungsmanagement notwendig, welches ein erhöhtes Umweltbewusstsein und ein partnerschaftliches Zusammenarbeiten der einzelnen Ortschaften voraussetzt. University of Windsor Earth Canada
2006 Green World - künstlerisches Projekt für Kinder und Jugendliche“Green World” ist ein internationaler Wettbewerb für Kinder und Jugendliche, in dem sie sich künstlerisch mit Umweltthemen auseinandersetzen. Dieser findet in der Slowakei gemeinsam mit “Envirofilm” (International Environmental Film Festival) statt und besteht seit mittlerweile 10 Jahren. Seine Botschaft ist: Kinder entdecken ihre Liebe zur Natur und Umwelt, indem ihre Kreativität angeregt und die Fähigkeit, sich selber auszudrücken, gefördert werden. Zu einem ausgewählten Thema, das sich mit Umweltproblemen befasst, stellen sie Ihre Gedanken und Gefühle zeichnerisch, fotografisch oder filmisch dar. Ihre Werke finden Anerkennung und werden ausgezeichnet. Bei diesem Projekt steht im Mittelpunkt, wie Kinder die Welt sehen und welche Ängste, Wünsche und Hoffnungen sie haben. In 10 Jahren haben sich 23.848 Kinder aus der ganzen Welt beteiligt. Slovak Environmental Agency (Slovenska Agentura Zivotneho Prostredia Youth Slovakia
2006 Neue Variante mit altbewährtem Material - Verdunstungskühler in IndienIn diesem Projekt sollten die in Indien häufig verwendeten Sumpfkühler verbessert werden. So eine Vorrichtung besteht allgemein aus einer rechteckigen Kunststoff- oder Metallwanne und Matten, die mit Wasser aus der Wanne getränkt werden, sowie einem elektrisch betriebenen Ventilator. Die durch die befeuchteten Matten geblasene Luft erzeugt Verdunstungskälte und kühlt die Raumluft. Das für den Sammelbehälter verwendete Material wurde durch Tonerde ersetzt. Diese neue Variante ist eigentlich eine uralte, so sind z.B. Wasserkrüge aus unglasiertem Ton seit jeher in Indien gebräuchlich. Die Verdunstung des transpirierenden Wassers an der Außenfläche des Kruges reicht aus, um die Temperatur des Wasser innen um mehrere Grade zu senken. Die modifizierten Sumpfkühler arbeiten effizienter ohne mehr Energie zu verbrauchen. Karan Sharma Fire India
2006 Solarturbinen-Technologie für eine weltweite StromversorgungDer größere Anteil an Sonnenenergie wird zukünftig mittels Solarturbinen und nicht durch Photovoltaik-Anlagen gewonnenen. Niemals kann mit Flachkollektoren so viel elektrischer Strom erzeugt werden, wie wir auf unserem Planeten brauchen. Parabolrinnen-Kollektoren, die dem Sonnenlauf folgen und Tesla-Turbinen (Scheibenläuferturbinen) jedoch würden die gesamte Erde ausreichend mit Energie versorgen. Fachleute von “Phoenix Navigation & Guidance” (PNG) bündeln all ihre Kräfte für die Aufgabe, ein finanziell tragbares Solarenergie-System für das 21. Jahrhundert auszuarbeiten. In nicht allzu ferner Zukunft könnten in seither armen, aber sonnenreichen Entwicklungsländern Solarfarmen elektrische Energie erzeugen, die mit einer Flotte von Speicherschiffen in sonnenarme Gebiete transportiert würde. Angestrebt ist der Wandel zu umweltverträglicher Energieproduktion auf Haus- oder Dorfebene und damit einher gehend der zukünftig gesicherte Wohlstand dieser Nationen. Das Projekt will überall auf der Erde Menschen mit der ausgefeilten und kostengünstigen Solarturbinen-Technologie beliefern und dadurch vielleicht die Welt von ihrem selbst zerstörerischen Weg abbringen. Phoenix Navigation & Guidance Inc. Fire United States
2006 “Climate Ark” - Informationsportal für Klimawandel und Klimaschutz“Climate Ark” ist ein Projekt von “Ecologocal Internet”, der größten und meistgenutzten Informationsquelle über ökologische Themen im Internet. Es befasst sich speziell mit Klimawandel und globaler Erwärmung. Das umfangreiche Internetportal mit eigener Suchmaschine bietet eine Fülle an Nachrichten, Erläuterungen und Links und will damit die weltweite Umweltschutzbewegung stärken. Das vermittelte Wissen soll diese befähigen, die bedrohten Ökosysteme unserer Wälder und Ozeane zu retten und die globale Klimaerwärmung aufzuhalten. Ecological Internet Inc. Air United States
2006 Sanierung des Mtkavari-Flusses in GeorgienDer Mtkavari fließt mitten durch die Hauptstadt Georgiens, Tbilisi, und mündet ins Kaspische Meer. Verunreinigt von anliegenden Fabriken und Kliniken, die ihre gesamten Abwässer unkontrolliert in ihn leiteten, ist der Fluss mittlerweile zu einer ernstlichen gesundheitlichen Gefahrenquelle geworden. Das städtische Abwasserreinigungssystem ist völlig veraltet, teilweise beschädigt und uneffizient. Zur dringend notwendigen Lösung dieses Problems sollen 5 neue Anlagen mit rotierenden Membranfiltern installiert werden. Mit dieser speziellen Abwasser-Reinigungstechnologie werden nicht nur feste Stoffe, sondern auch Keime herausgefiltert. Das so geklärte und hygienisierte Wasser kann bedenkenlos in den Fluss abgeführt werden. Engineering Institute of Membrane Technology and Techniques development and installation, Membrane-7 Water Georgia
2006 Wiederbelebung der grünen Lunge von DelhiSeit Tausenden von Jahren gelten Bäume in Indien als heilig. Es ist wohlbekannt, wie wichtig diese zum Reinigen der Luft und für den Erhalt des ökologischen Gleichgewichts sind. Sie sind natürlicher Rohstoff, spenden Schatten und versorgen die Böden mit Nährstoffen. Delhi, Indiens Hauptstadt, war einst eine der grünsten Metropolen der Welt, eine der wenigen, die sich eines Waldes in ihrer Mitte rühmen konnten. Jedoch änderte sich das allmählich. Die Stadt entwickelte und vergrößerte sich immer mehr, ihre Grüngebiete einschließlich des Waldes begannen zu schrumpfen. Dem musste dringend Einhalt geboten werden. Ein entscheidender Schritt dahin war dieses Projekt, bei dem zigtausende Schulkinder teilnahmen. Sie sollten lernen, wie Bäume gepflanzt werden und sich in naturwissenschaftlicher und philosophischer Hinsicht mit diesem Thema vertraut machen. Die Kinder vermittelten das Gelernte weiter und versuchten, einen positiven Einfluss zu bewirken und eine Stadt, die Bäume fällt, dahin zu bewegen, dass sie Bäume pflanzt und schützt. Unterstützt wurden sie durch das landesweite, von Schüler/innen eingeführte Programm „Clean India“ ein, das sich mit Umweltbewertung, -Verwaltung, -Schutz und -Aktionen befasst. Development Alternatives Youth India
2006 Smarte Politik für smarte EnergieZiel von „Renewable Energy Action“ (REACT) ist es, national angepasste gesetzliche Richtlinien und Programme zu erarbeiten, die den Gebrauch erneuerbarer Energie fördern sollen. Aus bislang getätigten 31 Fallstudien geht klar hervor, dass mit entsprechenden sachdienlichen Bestimmungen eine rasche Marktentwicklung erfolgt. Die bei dem Projekt Mitwirkenden sind Vertreter der staatlichen Energiebehörden, also den Institutionen, die das jeweilige Landesniveau an verordnetem und kontrolliertem Energiesparen und Förderprogrammen für erneuerbare Energie festlegen. SWS Group Fire Ireland
2006 „Engine Earth“ - TV-Dokumentarfilmreihe über NachhaltigkeitZiel dieses Projekts war es, innerhalb der EU möglichst effizient für eine vermehrte Nutzung nachhaltiger Energie zu werben. Dafür wurde unter dem Titel „Engine Earth“ vier 25-minütige Filmfolgen gedreht und gesendet. Die Finanzierung übernahm das Joule-Thermie-Programm, gefilmt wurde in Schweden, Österreich, Dänemark, Portugal, Spanien und Irland. Die Serie wurde über das einflussreichste Kommunikationsmittel Fernsehen zunächst in Irland ausgestrahlt. Der Erfolg war enorm, eine Million Zuschauer sahen zu. Momentan wird an einer Neuauflage der Serie gearbeitet, diesmal vom Altener-Programm gefördert. Diese wird in 7 Sprachen übersetzt und EU-weit zu sehen sein. Earth Horizon Productions Fire Ireland
2006 Brennstoffsparende Kochherde als Maßnahme gegen fortschreitende Waldvernichtung in PakistanIn Haripur (einem der 5 Bezirke in Hazara, Pakistan) müssen Frauen und Kinder in entfernt gelegenen Berggebieten Brennholz sammeln. Dies wird seit Jahrhunderten so betrieben, ohne kontrollierende oder regulierende Eingriffe, so dass der Wald in bislang ungekannten Ausmaß schwindet. Eine Sichtung des restlichen Baumbestandes ergab, dass die Abholzungsrate in dieser Gegend über 10 % beträgt. Wenn dem nicht Einhalt geboten wird, steht bis zum Jahr 2025 kein einziger Baum mehr in der Provinz. Dieses Projekt will die Waldzerstörung aufhalten und der ländlichen Bevölkerung bewusst machen, dass Naturschutz und Erhalt knapper Ressourcen notwendig sind. Weiters wurden offene Feuerstellen durch effizientere Kochherde mit einem geschlossenen gemauerten Verbrennungsraum ersetzt. Diese benötigen nicht so viel Feuerholz und geben weniger schädliche Emissionen ab. In speziellen Kursen lernten die Frauen, wie sie mit der neuen Technik umgehen können. Rural Development Project Fire Pakistan
2006 Werbe- und Vertriebskampagne für erneuerbare Energie“Smart Power” ist eine nicht-erwerbswirtschaftlich ausgerichtete Organisation, die überall in den USA federführend in der Vermarktung erneuerbarer Energie von Wind, Sonne und Wasser ist. Sie will diese zum populären Hauptprodukt auf dem Energiemarkt etablieren. In einer im Jahr 2003 begonnenen Werbekampagne wurden öffentliche Einrichtungen, Stadtgemeinden und Privatleute angespornt, bis zum Jahr 2010 mindestens 20 % ihres elektrischen Stroms aus erneuerbaren Energiequellen zu beziehen. Im Jahr 2004 wurde in Koordination mit CESA (Clean Energie States Alliance) im ganzen Land eine weitere Werbekampagne für mehr Umweltbewusstsein gestartet. Die Menschen sollten begreifen, dass erneuerbare Energie nicht etwa ein Relikt aus den 1970er Jahren ist, sondern eine dauerhafte, wirkliche Alternative zu Kohle, Erdöl und Atomenergie. In kontinuierlich während der ganzen Zeitdauer unternommenen Meinungsumfragen zeigte sich der Erfolg der Reklameaktion. Smart Power and Clean Energy States Alliance (CESA) Fire United States
2006 Beaufort Court - das weltweit erste Nullemissions-GebäudeBeaufort Court, Hauptsitz der „Renewable Energy Systems“ in Hertfordshire, England ist das weltweit erste gewerbsmäßig erbaute CO2-emissionsfreie und energieautarke Gebäude. Es ist nicht nur ein Beispiel für umweltfreundliche Architektur auf dem neuesten Stand, sondern auch für die erfolgreiche Renovierung eines heruntergekommenen historischen Bauwerks in ein zeitgemäßes und höchsten Komfort bietendes Gebäude. Seine Energiestrategie ist einmalig. Eine Solar-Wind-Anlage und Wärmespeicher wurden bis dahin noch nie für ein kommerziell betriebenes Bauprojekt eingesetzt. Die Kombination von PVT, Wärmespeicher, Raumheizung und Tiefpumpen-Kühlung gab es vorher auch noch nie. Die Erschaffung eines Null-Emissions-Gebäudes ist ebenfalls innovativ. Studio E Architects Air United Kingdom
2006 Sonnige Lösungen - Solarkocher in AfrikaSolarkocher sind die einzige Methode, mit der in Kenia rauchfrei gekocht werden kann. Die Welt-Gesundheits-Organisation bekundet: „Die vom Rauch offener Herdfeuer verunreinigte Atemluft in Innenräumen bedingt mehr als 1,6 Millionen jährliche Sterbefälle und verursacht weltweit 2,7 % aller Krankheiten.“ Diese Art des Kochens ist, hinter verseuchtem Trinkwasser und fehlender Hygiene, der zweitgrößte umweltbedingte Risikofaktor für Leiden und Tod. Kinder sind gesundheitlich am meisten dadurch gefährdet. Es ist erwiesen, dass Waldzerstörung und Rauchbelastung sich um ein Drittel verringern, wenn dreimal wöchentlich eine Mahlzeit am Tag mit dem Solarkocher zubereitet wird. „Solar Cooking International“ (SCI) startet demnächst ein entsprechendes Unternehmen in Kisumu, der drittgrößten Stadt in Kenia. Es soll bereits laufende Aktivitäten im nahen Umland fortführen und erweitern. Dort gibt es mittlerweile über 600 Solarkocher, 17 Verkaufstellen und 3 weitere damit zusammenhängende Geschäfte. SCI förderte seit dem Jahr 1987 den Gebrauch der einfach zu bedienenden und preiswerten Solarkocher und versah 40.000 Familien, die in Flüchtlingslagern in Kenia und Äthiopien leben, mit dieser Technik. Ziel ist, dass lokale Firmen solares Kochen sowie Pasteurisieren von Wasser in und um Kisumu noch mehr verbreiten und damit ähnlich erfolgreich werden, wie es in anderen Landesteilen geschehen ist. Solar Cookers International Air Kenya
2006 Prototyp für die industrielle biochemische Umwandlung von CO2 in Bicarbonat“CO2-Solution” ist eine ökologische Biotechnologie-Firma, die ich damit befasst, CO2 bezüglich seiner Auswirkungen auf den Klimawandel unschädlich zu machen. In dem Projekt geht es um die Entwicklung eines neuen industriellen Verfahrens, bei dem CO2 in Wasser mittels Enzymen zu harmlosem Bicarbonat umgewandelt wird. Diese Methode steht im Einklang mit der Natur und ist völlig unschädlich für den Menschen, weil sie sich dieselbe biochemische Reaktion zunutze macht, die beim CO2-Stoffwechselprozess im menschlichen Körper abläuft. Beim ersten Prototypen wurden 150 Liter Abgase behandelt, weitere und größere sollen nachfolgen. Je nach Bedarf und Nachfrage könnten etliche Prototypen überall auf der Welt installiert werden. Das würde bestätigen, wie vielseitig und auch bei unterschiedlichen industriellen Bedingungen einsetzbar diese Technologie ist. CO² Solutions Inc. Air Canada
2006 Schwimmende Gärten auf dem Amazonas - Nahrung und Trinkwasser ohne Raubbau am RegenwaldDie im Jahr 1986 gegründete „International Society for the Preservation of the Tropical Rainforest” (ISPTR) ist eine gemeinnützige Stiftung von engagierten freiwilligen Naturforscher/innen zum Schutz der tropischen Regenwälder. Ihr erstes international anerkanntes Projekt war die Rettungsaktion der Flussdelphine im Amazonas. Seit mehr als einem Jahrzehnt setzt sich ISPTR für das Amazonasbecken in Peru, Brasilien und Ecuador ein und entwickelte dabei eine Reihe von innovativen und beispielgebenden Projekten zum Wohl der Ureinwohner sowie der Tier- und Pflanzenwelt des größten noch übrig gebliebenen tropischen Regenwaldes auf der Erde. In diesem Projekt soll eine neuartige Technologie eingerichtet und vorgeführt werden: auf dem Wasser schwimmende Plattformen, die zum Anbau von Gemüse und gleichzeitigem Sammeln von Trinkwasser dienen. Solche schwimmenden Gärten könnten für eine ausreichende und einwandfreie Ernährung sorgen, ohne die Erde mit Pestiziden zu vergiften oder den Regenwald niederzubrennen, um Ackerflächen zu erhalten. The International Society for the Preservation of the Tropical Rainforest Earth United States
2006 Umweltfreundliches Solar-Sportzentrum in WageningenNormalerweise wird bei Sportzentren wenig auf Solarenenergie bzw. generell auf den Energieverbrauch geachtet. Dieses Projekt zeigt, dass eine umweltfreundliche, energiesparende und Solartechnologie integrierende Bauweise sehr wohl möglich ist. Das neue Zentrum besteht aus zwei Sporthallen, Büroraum, Kantine und einer Kletterwand, alles gruppiert um einen offenen Platz in der Mitte des Komplexes. Dieser ist unbeheizt und überdeckt von einem 24 Meter breiten Glasdach mit eingebauten transparenten Photovoltaik-Modulen. Die solare Wärmeströmung wird zur bioklimatischen Be- und Entlüftung genutzt. BEAR-iD Sustainable Urban Planners + Architects Earth Netherlands
2006 Innovatives Energiekonzept für bessere Leistung und mehr ProduktivitätHarbec Plastics, früher eine kleine gewöhnliche Spritzgießerei im Hinterland von New York, unternahm für ihre zukünftige Firmenentwicklung außergewöhnliche Schritte, die wegweisend für nachfolgende Betriebe sind. Begonnen hatte alles vor 10 Jahren, als der Firmenchef aus wirtschaftlichen und ökologischen Gründen beschloss, sich selber mit erneuerbarer Energie zu versorgen. Nach Überwindung etlicher Hindernisse wurden eine 250 kW Windkraftanlage, 25 erdgasbetriebene Mikroturbinen (Kraft-Wärme-Kopplung) sowie eine Wärmerückgewinnungsanlage zur Stromerzeugung und für den betrieblichen Heiz- und Kühlbedarf installiert. Zwei Jahre danach wurde die Hydraulik der vollelektrischen servo-betriebenen Spritzgieß-Maschinen ausgetauscht. Damit sank deren Energieverbrauch bei gleicher Arbeitsleistung um die Hälfte. Am allerwichtigsten ist jedoch, dass die Firma ihre Treibhausgas-Emissionen verringert hat, weil sie mit nachhaltiger Energie und effizienten Produktionsabläufen wirtschaftet sowie umweltfreundliche Fahrzeuge verwendet. Harbec Plastics hat eine spezielle Webseite, die Andere ermutigen soll, ihr Konzept nachzumachen. Harbec Plastics Inc. Fire United States
2006 Umweltschutz ist lernbar - Erziehungsprojekt am kaspischen MeerIm südlichen Teil von Aserbaidschan münden die beiden Flüsse Kur und Araz ins kaspische Meer. Die dort lebende Bevölkerung hat keinerlei Ahnung von Naturschutz, was zu ernsthaften Umweltproblemen führt. Von der Regierung unternommene Reformen gingen bisher an den ländlichen Regionen vorbei. Darüber hinaus beachteten die Einwohner jene Maßnahmen nicht. Dieses Bildungs- und Erziehungsprojekt will die Menschen lehren, wie sie am vernünftigsten mit ihrer Umwelt umgehen sollen und ihnen zeigen, wie gefährlich Chemikalien für das Ökosystem sind. Die einzelnen Bezirksverwaltungen werden mit in die Pflicht genommen. Somit erreicht das Programm mehr Menschen und bewegt diese eventuell dazu, ihre Verhaltensweise zu ändern. Welfare Humanitarian Aid Social Union Water Azerbaijan
2006 Gemeindeentwicklung und Waldschutz in PakistanDas Projekt ist in Shiran, im äußersten Westen Pakistans, angesiedelt. In der Vergangenheit war dieses im Himalaja gelegene Gebiet mit ausgedehnten Nadelholzwäldern bewachsen. Innerhalb wenige Jahrzehnte jedoch wurde dies rapide verändert. Die Bevölkerungszahl verdoppelte sich in den letzten 20 Jahren, immer mehr Menschen waren auf die Wälder als Hauptressource angewiesen. Sie schlugen Brennholz für ihren eigenen täglichen Bedarf und darüber hinaus boten ihnen die Bäume eine der wenigen Einkommensmöglichkeiten. Das Projekt dient dem Erhalt der Wälder und anderer natürlicher Ressourcen. Dazu sollen künftig die lokalen Gemeinden, die bisher lediglich ein begrenztes Nutzungsrecht besaßen, mit der Forstverwaltung betraut werden. Sie würden somit die Verantwortung für ihre eigenen Wälder übernehmen und in eigens gegründeten Komitees, die eng mit der staatlichen Forstbehörde zusammenarbeiten, für eine nachhaltige Bewirtschaftung und umweltfreundliche Nutzung dieser und anderer Ressourcen sorgen. Austrian Development Agency / Eco - Himal / Haashar Earth Austria
2006 Forschungs- und Bildungsprojekt zum besseren Schutz des Himalaja-Bergwaldes in BhutanIm Ökosystem Gebirge sind etwa 600 Millionen Menschen beheimatet und für rund die Hälfte der Weltbevölkerung dient es als Wasserressource. Ein Viertel der auf der Erde wachsenden Wälder gedeihen in Bergregionen. Der Himalaja ist besonders gefährdet. Eine Ausnahme in dieser Region bildet allerdings Bhutan, das zu 64 % mit Wäldern bedeckt ist und sich um Naturschutz bemüht. Anwachsende Bevölkerungszahlen und veränderte Ansprüche der Menschen haben jedoch die Nachfrage nach Holz und sonstigen Waldprodukten, sowohl für den häuslichen Bedarf als auch für industrielle Zwecke, entsprechend erhöht. Das Projekt will vorrangig die Forschung im Land vorantreiben und den verantwortlichen Personen genauere Kenntnisse über das Ökosystem “Nadelwald in gemäßigter Klimazone” vermitteln. Je mehr sie von dessen komplexen Zusammenhängen und Abläufen wissen, desto besser können diese Bevollmächtigten in ihrer Umgebung für eine umweltfreundliche Lebensweise und wirksamen Naturschutz eintreten. Austrian Development Agency / Eco - Himal / Haashar Earth Austria
2012 Amylase 2.0 - Pimp my Enzymes!Enzyme spielen heutzutage in verschiedensten Zweigen der Industrie eine immense Rolle. Um m&ouml;glichst effizient zu produzieren ist es besonders wichtig, dass s&auml;mtliche Fermentationsprozesse exakt auf sie angepasst werden, was oftmals hohe Temperaturen notwendig macht. a-Amylase -spaltet St&auml;rke zu Glukose. Da der entstehende Zucker zu Alkohol verg&auml;rt werden kann, spielt sie in der Ethanolproduktion eine gro&szlig;e Rolle. Das Arbeitsoptimum der zurzeit in der Industrie verwendeten Amylase liegt zwischen 82 und 86&deg;C. Die neue aufstrebende Wissenschaft &bdquo;Synthetische Biologie&ldquo; macht es nun m&ouml;glich Enzyme an die Fertigungsprozesse anzupassen und z.B. die Arbeitstemperatur zu senken. Gemeinsam mit dem Max-Planck Institut f&uuml;r Biochemie in M&uuml;nchen erzeugten die Sch&uuml;lerInnen der HLFS Ursprung weltweit erstmals eine funktionst&uuml;chtige synthetische Amylase. Die Arbeit wird nun an der TU Berlin weiter erforscht. HLFS Ursprung Youth Austria
2012 Balaka Rainwater Harvesting Project (BRWHP), Malawi<span id="result_box" lang="de"><span class="hps">Ihre Ziele sind</span><span>, das Management von</span> <span class="hps">Regenwasser</span> <span class="hps">als kostbare Ressource</span> <span class="hps">zu f&ouml;rdern und damit</span> <span class="hps">eine Verbesserung der nachhaltigen</span> <span class="hps">Zugang zu Wasser,</span> <span class="hps">sowie</span> <span class="hps">Verringerung der</span> <span class="hps">Gefahr von &Uuml;berschwemmungen und</span> <span class="hps">Erosion;</span> <span class="hps">zu implementieren und</span> <span class="hps">um die Umsetzung</span> <span class="hps">zu erleichtern,</span> <span class="hps">von Projekten und Programmen</span><span>, um</span> <span class="hps">zu behandeln</span> <span class="hps">Regenwassernutzung</span> <span class="hps">als einen wichtigen Bestandteil</span> <span class="hps">des</span> <span class="hps">Integrated Water</span> <span class="hps">Resource Management</span><span>;</span> <span class="hps">um unter anderem Synergieeffekte</span> <span class="hps">zwischen</span> <span class="hps">Regenwassernutzung</span> <span class="hps">Manager bringen</span> <span class="hps">und erleichtern die</span> <span class="hps">Schaffung eines Netzwerks</span> <span class="hps">f&uuml;r den Wissensaustausch</span> <span class="hps">in diesem Bereich</span> <span class="hps">und erweitert damit</span> <span class="hps">die</span> <span class="hps atn">S&uuml;d-S&uuml;d-</span><span>und</span> <span class="hps atn">Nord-S&uuml;d-</span><span>Zusammenarbeit</span><span>,</span> <span class="hps">zur Erh&ouml;hung der</span> <span class="hps">&ouml;ffentlichen</span> <span class="hps">Interessenvertretung</span> <span class="hps">auf allen Ebenen</span> <span class="hps">f&uuml;r die Aufnahme von</span> <span class="hps">Regenwasser</span> <span class="hps">in der Entwicklung</span> <span class="hps">und der globalen Erw&auml;rmung</span> <span class="hps">Anpassung</span> <span class="hps">Programme</span><span>.</span></span> <div id="spell-place-holder" style="display: none;"> &nbsp;</div> <div id="gt-res-tools"> <div id="gt-src-tools-l"> <a id="gt-undo" style="display: none;">&Auml;nderungen r&uuml;ckg&auml;ngig machen</a></div> <div id="gt-res-tools-r"> <div aria-label="Anhören" aria-pressed="false" class="trans-listen-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Anhören" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-listen" role="button" tabindex="0" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Umschrift" aria-pressed="false" class="trans-roman-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Umschrift" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-roman" role="button" style="display: none;" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Übersetzung bewerten" data-tooltip="Übersetzung bewerten" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-rate"> <div aria-haspopup="true" class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button" role="button" tabindex="0" title="" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-outer-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-inner-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-caption" unselectable="on"> &nbsp;</div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> International Rainwater Harvesting Alliance (IRHA) Water Malawi
2012 Better cooking stoves restore Cameroon Mountain ForestsMasango Sone lebt mit seiner Frau und seinen 2 T&ouml;chtern in der Stadt Buea in Ostkamerun, nahe dem Nationalpark Kamerunberg. Er ist Direktor der 2003 gegr&uuml;ndeten NGO Green Cameroon und des Regional Center of Expertise on Education for Sustainable Development (RCE Buea). Sone hat u.a. Diplome in Land- und Forstwirtschaft, ist Experte f&uuml;r Erneuerbare Energie und Umweltsch&uuml;tzer mit Leib und Seele. Vor allem die Wiederaufforstung des&nbsp; Kamerunberges ist ihm ein wichtiges Anliegen. Denn wo fr&uuml;her dichte W&auml;lder Lebensraum f&uuml;r viele Tiere und Pflanzen war, sieht man heute nur mehr kahle Bergh&auml;nge. 90% der lokalen Bev&ouml;lkerung brauchen das Holz zum Kochen. Mehrmals t&auml;glich und in gro&szlig;en Mengen. Masango wei&szlig;, dass es daf&uuml;r nur eine L&ouml;sung gib: eine fl&auml;chendeckende Bereitstellung von effizienten K&uuml;chenherden, die 50% weniger Holz verbrauchen.<br /> &nbsp;<br /> Gr&ouml;&szlig;te H&uuml;rde war das &uuml;berhaupt nicht vorhandene Umweltbewusstsein der Menschen. Es gab und gibt daher kaum Unterst&uuml;tzung von der lokalen Verwaltung oder der Privatwirtschaft. Und auch die Medien ignorierten seine Aufrufe und Bem&uuml;hungen. Zudem gab es nicht gen&uuml;gend ausgebildetes Personal. Sone musste also ganz von vorne anfangen. Vorerst konzentrierte er sich auf 5 Gemeinden, mit dem Ziel 70% der dortigen Familien kostenlos mit effizienten Herden auszustatten.<br /> &nbsp;<br /> Dazu baute er Teams auf, die wiederum Teams ausbilden. Das Material f&uuml;r die Herde kommt aus der Umgebung. Die Menschen werden auf die Nutzung der neuen Herde eingeschult, dennoch sind immer wieder Reparaturen n&ouml;tig. Doch einmal umgesetzt, gab es viele positive R&uuml;ckmeldungen: der Holzverbrauch war geringer, das Kochen ging schneller, die Familien sparten Geld, die K&uuml;che ist rauchfrei und sauber und es entstehen neue Arbeitspl&auml;tze in der Region. 10% der Familien kochen jetzt effizienter. Noch viel zu wenig, ist Sone &uuml;berzeugt. Vor allem finanzielle Engp&auml;sse f&uuml;r Material, Transport und Personalkosten machen ihm zu schaffen. Doch Sone macht weiter &ndash; heuer pflanzt er zus&auml;tzlich noch 5000 B&auml;ume am Kamerunberg -&nbsp; Auftakt ist der Weltumwelttag am 5. Juni. Green Cameroon Fire National 2012winner Cameroon
2012 Benchmarking, Standard Setting und Energy Conservation Program für iranische petrochemischen Anlagen<span class="hps">Der National Iranian</span> <span class="hps">Petrochemical Company</span> <span class="hps">(NIPC)</span> <span class="hps">und die iranische</span> <span class="hps">Fuel Conservation</span> <span class="hps atn">Organization (</span><span>IFCO</span><span>) studierte</span> <span class="hps">ausgew&auml;hlt</span> <span class="hps">petrochemischen</span> <span class="hps">Produktionsst&auml;tten und</span> <span class="hps">Prozesse</span> <span class="hps">zur Energieeinsparung</span> <span class="hps">Chancen</span><span>,</span> <span class="hps">setzen Ma&szlig;st&auml;be</span> <span class="hps">zu finden</span> <span class="hps">und entwickeln ein</span> <span class="hps">Programm zur</span> <span class="hps">Energieeinsparung</span> <span class="hps">iranischen</span> <span class="hps">petrochemischen Anlagen.</span> <span class="hps">KBC</span> <span class="hps">Gesellschaft und ihre</span> <span class="hps">lokalen Partner</span> <span class="hps">wurden beauftragt,</span> <span class="hps">diese Arbeit</span> <span class="hps">durch Benchmarking und</span> <span class="hps">detaillierte</span> <span class="hps">Komplettl&ouml;sung</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">Energie-Audits</span> <span class="hps">durchf&uuml;hren</span><span>.</span> <span class="hps">In der Studie</span> <span class="hps">Phase des</span> <span class="hps">Projekts</span> <span class="hps">rund 120</span> <span class="hps">Einsparpotenziales</span> <span class="hps">gefunden.</span> <span class="hps">Die Umsetzung dieser</span> <span class="hps">Ergebnisse</span> <span class="hps">in absteigender</span> <span class="hps">Projekt</span> <span class="hps">1,056</span> <span class="hps">Millionen Tonnen</span> <span class="hps">/ Jahr</span> <span class="hps atn">CO2-</span><span>Emissionen und die Verringerung</span> <span class="hps">des Energieverbrauchs</span> <span class="hps">entspricht</span> <span class="hps">550</span> <span class="hps">Millionen Nm3</span> <span class="hps">Erdgas pro Jahr</span> <span class="hps">Energieverbrauch</span> <span class="hps">in den ausgew&auml;hlten</span> <span class="hps">Pflanzen.</span> <div id="spell-place-holder" style="display: none;"> &nbsp;</div> <div id="gt-res-tools"> <div id="gt-src-tools-l"> <a id="gt-undo" style="display: none;">&Auml;nderungen r&uuml;ckg&auml;ngig machen</a></div> <div id="gt-res-tools-r"> <div aria-label="Anhören" aria-pressed="false" class="trans-listen-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Anhören" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-listen" role="button" tabindex="0" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Umschrift" aria-pressed="false" class="trans-roman-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Umschrift" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-roman" role="button" style="display: none;" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Übersetzung bewerten" data-tooltip="Übersetzung bewerten" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-rate"> <div aria-haspopup="true" class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button" role="button" tabindex="0" title="" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-outer-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-inner-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-caption" unselectable="on"> &nbsp;</div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> HSE Dept. of NIPC and Industry Dept. of IFCO Fire Iran, Islamic Republic of
2012 CELTEE - Clean Energy Low Temeperature Emission free EngineCELTEE wandelt jede denkbare Art von W&auml;rme &uuml;ber 40&deg;C in nutzbare Energie um, ist<br /> damit bestens geeignet, W&auml;rme auf Niedertemperatur - Niveau zu nutzen. Damit ergibt<br /> sich ein Motor, dessen alleiniger Kraftstoff W&auml;rme ist. Es wird weder Prim&auml;renergie<br /> noch Sauerstoff vernichtet bzw. umgewandelt.<br /> Als Energielieferanten bieten sich an:<br /> &middot; Abw&auml;rme aus exothermen Prozessen<br /> &middot; Abw&auml;rme aus thermodynamischen Prozessen<br /> &middot; solare oder geothermische W&auml;rme<br /> &middot; W&auml;rme aus Verrottungsprozessen<br /> Dadurch wird eine v&ouml;llig neue, unabh&auml;ngige Energieerzeugung, abseits aller Netze<br /> m&ouml;glich<br /> Erreicht wird dies durch die Dehnungsanomalien von fl&uuml;ssigen CO2, welches im Motor<br /> hermetisch eingeschlossen wird. Das aus der Atmosph&auml;re entnommene CO2 bleibt<br /> unver&auml;ndert im Motor erhalten und muss auch nicht erneuert werden (abgesehen von<br /> Kleinstverlusten bei Dichtungen bzw. Diffusion).<br /> G&auml;ngige am Markt erh&auml;ltliche Energiesysteme sind in der Regel auf hohe Temperatur<br /> (Verbrennung) angewiesen. Dagegen arbeitet das hier vorgestellte System optimal mit<br /> Zulauftemperaturen eines W&auml;rmetr&auml;gers ab rund 65&deg;C, kann aber auch bereits ab 40&deg;C<br /> nutzbare Leistung erbringen.<br /> Die Anwendungsm&ouml;glichkeiten umfassen ein breites Spektrum:<br /> - Nutzung der oszillierenden Bewegung<br /> o Pumpanlagen aller Art<br />  Tiefbrunnen zur Bew&auml;sserung<br />  &Ouml;lf&ouml;rderung<br />  Boosterstationen<br />  Speicherkraftwerke<br />  Hochdruckpumpen f&uuml;r RO &ndash; Anlagen<br /> o Schrittf&ouml;rderanlagen<br /> o Hebewerke Walter Loidl Zeichenbüros Air Austria
2012 Neue Generation von anaeroben Abwasser-Stationen für eine saubere und gesunde ZukunftAbwasser aus Haushalt und Industrie schädigt die Umwelt durch Entsorgung in Flüssen oder Seen. Herkömmliche Methoden zur Abwasserreinigung sind teuer, ineffizient und verschmutzen selbst die Umwelt. Anaerobe Biofiltrierungs-Abwasseranlagen bieten eine Lösung für dieses Problem. Wasser, welches durch diese Anlage fließt, wird ohne zusätzliche Desinfektion gereinigt und kann nach diesem Prozess ohne umweltschädigende Nebenwirkung in die Gewässer zurückfließen oder zur Bewässerung von Gärten und Feldern benutzt werden. Die Anlage zeichnet sich aus durch eine einfache Bauweise, durch die Schnelligkeit des Prozesses und den Verzicht auf elektrische Energie oder anderen Brennstoff und ist daher auch im Betrieb umweltfreundlich. Jährlich können in einer Anlage 1.533.000 m³ Abwasser gereinigt, und 920.000kWh bzw. 258 Tonnen an CO2 eingespart werden, das Projekt befindet sich zur Zeit in der Umsetzungsphase. Joti Popovski Water Macedonia
2012 Bio-RaffinerieUnser BioErdgas entsteht in einer weltweit einzigartigen Biogas-Raffinerie. Die Kopplung einer Biogasanlage, einer D&uuml;ngemittelanlage und einer Bioethanolanlage ist weltweit die erste Biogas-Raffinerie, die gro&szlig;technisch dieses Konzept realisiert. Unser BioErdgas gewinnen wir aus agrarischen Reststoffen. Das hei&szlig;t, wir nutzen keine Lebensmittel, sondern nur Abfallprodukte wie die Schlempe, die bei der Bioethanol-Produktion anf&auml;llt. Damit erreichen wir eine doppelte Verwertung der Rohstoffe und einen besonders effizienten und CO2-sparenden Prozess. Von den eingesetzten Rohstoffen werden &uuml;ber 90% in Energie umgewandelt, der Rest geht als D&uuml;nger in den Kreislauf der Landwirtschaft zur&uuml;ck. VERBIO Vereinigte BioEnergie AG Fire Germany
2012 Neues und nachhaltiges Organisch-Chemisches Praktikum - NOP<div class="almost_half_cell" id="gt-res-content"> <div dir="ltr" style="ZOOM: 1"> <span id="result_box" lang="de"><span class="hps">Die</span> <span class="hps">traditionellen</span> <span class="hps">Lehrinhalte</span> <span class="hps">des</span> <span class="hps">Chemie-Unterricht</span> <span class="hps">m&uuml;ssen sich &auml;ndern</span><span>, um</span> <span class="hps">eine st&auml;rkere Sensibilisierung f&uuml;r</span> <span class="hps">Nachhaltigkeit</span> <span class="hps">innerhalb</span> <span class="hps">der n&auml;chsten Generation von</span> <span class="hps">professionellen</span> <span class="hps">Chemiker</span> <span class="hps">zu erreichen.</span> <span class="hps">Die</span> <span class="hps">NOP</span><span class="atn">-Datenbank (</span><span>www.oc</span><span class="atn">-</span><span>praktikum.de</span><span>)</span> <span class="hps">bietet</span> <span class="hps">Unterrichtsmaterial f&uuml;r den</span> <span class="hps">organisch-chemischen Praktikum</span><span>, das</span> <span class="hps">Bestandteil der meisten</span> <span class="hps atn">Hochschul-</span><span>Studieng&auml;nge in</span> <span class="hps">den Naturwissenschaften</span> <span class="hps">ist</span><span>, so dass</span> <span class="hps">Sch&uuml;ler und Lehrer</span><span>, um chemische Reaktionen</span> <span class="hps">&uuml;ber den</span> <span class="hps">Versuchsaufbau</span> <span class="hps">bis</span> <span class="hps">zu bewerten</span><span>: Themen</span> <span class="hps">wie</span> <span class="hps">Atom&ouml;konomie</span><span>,</span>&nbsp;<span class="hps">Energieeffizienz</span><span>, Abfall,</span> <span class="hps">erneuerbare</span> <span class="hps">Einsatzstoffe</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">(&Ouml;ko-)</span> <span class="hps">Toxizit&auml;t</span> <span class="hps">sind zu diskutiert.</span> <span class="hps">Das Lehrmaterial</span> <span class="hps">wurde in</span> <span class="hps atn">&quot;</span><span>non-profit</span><span>&quot;</span><span>-Partnerschaften</span> <span class="hps">in acht Sprachen</span><span> auch </span><span class="hps">f&uuml;r den moderne</span>n <span class="hps">naturwissenschaftlichen Unterricht</span> <span class="hps">&uuml;bersetzt</span><span>.</span></span></div> </div> Institut für Organische Chemie, Universität Regensburg Earth Germany
2012 Die ebm-papst EnergiescoutsAnfang November 2010 wurde das Azubi-Projekt &quot;Energiescouts&quot; bei ebm-papst in Mulfingen ins Leben gerufen. &quot;Die Idee war, die Auszubildenden f&uuml;r den Umweltschutz zu sensibilisieren&quot;, erkl&auml;rt Markus Mettler, Umweltbeauftragter des Unternehmens: &quot;Die Energiescouts waren damit ein weiterer wichtiger Baustein unserer ganzheitlichen GreenTech-Strategie.&quot; Die vier &quot;Blauhemden&quot; sind inzwischen flei&szlig;ig in der Firma unterwegs: Immer auf der Suche nach Energiesparpotentialen. Ausgestattet sind sie mit einem Messkoffer, der hochsensible technische Ger&auml;te - wie eine W&auml;rmebildkamera - enth&auml;lt. Mit Hilfe eines Druckluftmessger&auml;ts beispielsweise suchen Lisa Bahr, Jasmin Vetter, Alexander Gackstatter und Dominik Weidmann nach Leckagen - markieren und reparieren sie. &quot;Die Energiescouts haben weitgehend freie Hand, denn sie sollen fr&uuml;h lernen, eigenverantwortlich zu organisieren und zu entscheiden&quot;, unterst&uuml;tzt ebm-papst Ausbildungsleiter Bernd Ludwig das &quot;gr&uuml;ne&quot; Azubi-Projekt. ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG Air Germany
2012 L-WEB<strong>L-WEB</strong> kann die Regelung eines Raumes in Hinblick auf einen energieoptimierte Betrieb unter Beachtung der gew&uuml;nschten Komfortfunktionen vollautomatisch durchf&uuml;hren.<br /> &nbsp;<br /> Diese Anpassungen&nbsp; k&ouml;nnen entweder bequem von ihrem Arbeitsplatz oder z.B. in Schulen, zentral von einem Schulwart oder Portier gemacht werden. Selbst der Fernzugriff von einer zentralen Stelle auf z.B. ein bestimmtes Klassenzimmer/B&uuml;ro ist dabei m&ouml;glich, um darin die Temperatur einzustellen oder das Licht auszuschalten. Mit mobilen Ger&auml;ten wie PDAs oder Smartphones k&ouml;nnen die R&auml;ume nat&uuml;rlich genauso bedient werden.<br /> &nbsp;<br /> Ziel ist neben Kosteneinsparungen die Reduzierung von CO2-Emissionen von Geb&auml;uden, eine Komfortsteigerung f&uuml;r den Nutzer und eine Energieeinsparung. Loytec electonics GmbH Air Regional 2011winner Austria
2012 Mit alternative, neue Ideen in eine saubere Zukunft!Es wurden bereits mehr als 700 Projekte umgesetzt, der Aufgabenbereich ist sehr umfangreich und umfasst die Bereiche: Biomasseheizkraftwerke, Biogasanlagen, Holzvergaser, Photovoltaikanlagen, Sondermaschinenbau, alternative Projekte mit Niedrig-Energie-H&auml;usern, Graskraft, Wasserkraft und vieles mehr. Firma Grübl-Automatisierungstechnik GmbH Air Austria
2012 Schmutzwasser WiederverwertungZu Hause nutzen wir heißes Wasser für die Dusche, zum Wäschewaschen, für den Geschirrspüler, etc. Zusätzlich gibt es auch noch genügend Regenwasser. Diese Menge an Wasser kann in einem Tank gesammelt werden. Mit diesem Schmutzwasser können wir wieder unsere Toiletten spülen. Für die Toilette verbrauchen wird rund 31% unseres Gesamtwasserverbrauchs. Weiters beinhaltet das gesammelte Wasser Tausende von kW/h an Energie, die verbraucht wurde, um es zu heizen. Diese Energie in Form von Hitze wird wieder gespeichert. Diese Wärmeenergie wird wieder verwendet um das frische Leitungswasser zu erhitzen oder um Strom zu erzeugen. Das Ziel dieses Projektes ist, unser Abwasser öfter zu verwenden und gleichzeitig Wasser und Energie zu sparen. Kajotec Inc. Water Canada
2012 Nachhaltige Landwirtschaft gibt Bauern im Kongo neue PerspektivenVor allem in den l&auml;ndlichen Gebieten im Kongo bestimmt bittere Armut den Alltag der Menschen. Wichtigste Einkommensquelle ist die&nbsp; Landwirtschaft. Sie wird von den Bauern extensiv, ohne R&uuml;cksicht auf die Natur, betrieben. Es geht ums t&auml;gliche &Uuml;berleben, langfristiges Denken pro-Natur hat hier keinen Platz. Mit fatalen Folgen: die B&ouml;den sind ausgelaugt, Ernteertr&auml;ge sinken, dies wiederum bedeutet noch weniger Einkommen und noch mehr Armut. Eine st&auml;ndige Abw&auml;rtsspirale. Das wird nun anders: denn im November 2010 startete CDI-Bwamanda in Zusammenarbeit mit der Universit&auml;t von Li&egrave;ge ein auf 4 Jahre angelegtes Landwirtschaftsprogramm im Kongo. Fokus: die Bezirke Kwilu und Bandundu. Leiter des Projektes ist der auf tropische Landwirtschaft spezialisierte Agronom Jean-Mark Ackermans. F&uuml;r ihn gab es nur eine L&ouml;sung: die nachhaltige Gestaltung der gesamten Produktionskette und Bewusstseinsbildung. Denn er ist &uuml;berzeugt: man muss in Harmonie mit anderen und mit der Natur leben.<br /> &nbsp;<br /> Wichtigste Produkte in der Region sind Palm&ouml;l, Braunkohle, Cassava, Mais und Erdn&uuml;sse. CDI-Bwamanda konzentriert sich vorerst auf neue Anbautechniken, wobei Landwirtschaft mit Wiederaufforstung kombiniert wird (Agroforestry). Nun werden 500 ha Savanne mit Akazienb&auml;umen aufgeforstet, die wiederum den unfruchtbaren Boden &bdquo;anreichern&ldquo;. Das Holz der B&auml;ume steht in einigen Jahren zur Braunkohle-Produktion zur Verf&uuml;gung. Zus&auml;tzlich werden 500 ha Palm&ouml;lplantagen &nbsp;zwischen den neu gepflanzten Waldkorridoren gepflanzt. Gr&ouml;&szlig;ere Lagerfl&auml;chen werden geschaffen. Die Farmerverb&auml;nde erhalten &Ouml;lpressen und Werkzeuge, f&uuml;r eine effizientere Verarbeitung der Produkte. Schlie&szlig;lich wird in die Verbesserung des 465 km-Stra&szlig;ennetzes investiert, auf dem die Produkte nach Kinshasa und andere St&auml;dte transportiert werden. &nbsp;<br /> &nbsp;<br /> Das 4-Jahres Programm kostet 1,9 Mio Euro. 90% der Kosten &uuml;bernimmt die EU Kommission. Der Rest kommt aus Spenden und F&ouml;rderungen. Rund 145 Farmer-Organisationen (200.000 Menschen) &nbsp;profitieren (in)direkt davon. Durch bessere Ernteertr&auml;ge, mehr Einkommen und neue Arbeitspl&auml;tze. In einer Region, in der 85% der Menschen unter der Armutsgrenze leben bringt das CDI-Bwamanda Programm jetzt Hoffnung und Zukunftsperspektiven: aus dem t&auml;glichen &Uuml;berlebenskampf wird eine planbare, nachhaltige und eintr&auml;gliche Landwirtschaft. Ackermans hat noch weitere Pl&auml;ne: die Bienenzucht. Die Akazienb&auml;ume sind ideale Voraussetzung daf&uuml;r. Honig ist ein begehrtes Produkt. Dann werden sich die Bauern auch f&uuml;r den Erhaltung der W&auml;lder einsetzen. Denn Ackermans ist &uuml;berzeugt: die Schaffung von Umweltbewusstsein ist eine Arbeit, die niemals endet. CDI-Bwamanda National 2012winner Congo, The Democratic Republic of the
2012 Verbesserte Sicherheit und sauberes Wasser in den ländlichen Dörfern, Bau von Solarheizung, Bau von Brunnen und Latrinen<span title="The project entails, educating local residents in rural villages on water treatment by boiling using solar energy, filtration using cheaply and locally available filter straws and chlorination.">Das Projekt umfasst die Ausbildung der Anwohner in den D&ouml;rfern bez&uuml;glich Wasseraufbereitung&nbsp;mit Solarenergie, Filtration mit billig und lokal verf&uuml;gbare Filtern wie&nbsp;Strohhalme und die Chlorierung. </span><span title="Open spring wells and pit latrines are constructed to reduce water contamination during rain season, when faecal matter (human waste) and other wastes are washed down to open springs and other sources.">Offene&nbsp; Brunnen und Latrinen werden gebaut, um die Wasserkontamination w&auml;hrend der Regenzeit zu reduzieren, wenn F&auml;kalien (F&auml;kalien) und andere Abf&auml;lle zur Bedrohung&nbsp;werden. </span><span title="Improved water harvesting is constructed in schools, structures such as weirs, pans, dams across rivers, and fishponds at lower end of wells.">Verbesserte Regenwassernutzung wird in den Schulen durch Wehre, Sammelbecken, D&auml;mmen an Fl&uuml;ssen, Teichen und&nbsp;den Bau von&nbsp;der Brunnen garantiert.</span><br /> Star awake CBO Water Kenya
2012 NLONG (Entwicklungsprojekt)<span title="The project is set up in NLONG village, LOBO Sub- Division, LEKIE Division, Center Province, CAMEROON.">Das Projekt wird im Dorf NLONG, LOBO Sub-Division, LEKIE Abteilung, Zentrum der Provinz, Kamerun gesetzt. </span><span title="The populations of NLONG village drink water from streams and rivers.">Die Bev&ouml;lkerung trinkt Wasser aus B&auml;chen und Fl&uuml;ssen. </span><span title="Children and women cover long distances to fetch water for the rest of the family many times a day, in containers of about 20 liters.">Kinder und Frauen legen&nbsp;lange Strecken zur&uuml;ck, um Wasser f&uuml;r den Rest der Familie viele Male am Tag zu holen, in Beh&auml;ltnissen von etwa 20 Litern. </span><span title="Basic hygiene measures are not respected.">Grundlegende Hygienema&szlig;nahmen werden nicht eingehalten.</span><br /> <span title="Provision of NLONG village with potable water by constructing a well equipped with a manual pump.">Bereitstellung von NLONG Dorf mit Trinkwasser durch den Bau einer&nbsp;Handpumpe.</span><br /> <span title="The beneficiaries of the project are the populations of NLONG village who are about 500 persons.">Die Beg&uuml;nstigten des Projekts sind&nbsp;etwa 500 Personen. </span><span title="It is worth noting that women and children are the direct beneficiaries of the project.">Es ist erw&auml;hnenswert, dass Frauen und Kinder&nbsp;direkt&nbsp;von dem&nbsp;Projekt profitieren.</span><br /> <span title="The population has put a piece of land at the disposal of the project, indicating where it has to be realized.">Die Bev&ouml;lkerung hat sowohl das Land wie auch die Baumaterialien, die f&uuml;r den Bau notwendig waren, zur Verf&uuml;gung gestellt.</span><span title="They also offered sand for the masonry, manpower to dig the well, as well as an expert to install the pump.">.</span><br /> <span title="This project is very important for women and children because they are the ones who usually fetch water.">Dieses Projekt ist sehr wichtig f&uuml;r Frauen und Kinder, weil sie diejenigen sind, die in der Regel Wasser holen.</span><br /> Club des Amis du Cameroun (CAMIC) Cameroon
2012 Verbesserung der Energieeffizienz für Worldwide Rresidential Estates<span title="Improvement of Energy Efficiency for Worldwide Rresidential Estates">Verbesserung der Energieeffizienz f&uuml;r Worldwide Rresidential Estates</span><br /> <span title="Energy Partnership has successfully implemented energy optimization solutions in a building sector frequently being neglected due to its difficulties in implementation — the Luxurious Private Residential Estate.">Die luxuri&ouml;sen privaten Wohnanlage - Energy Partnership erfolgreich Energieoptimierung L&ouml;sungen in einem Bausektor h&auml;ufig wird aufgrund seiner Schwierigkeiten bei der Umsetzung vernachl&auml;ssigt umgesetzt. </span><span title="Like in many developed cities around the world, Singapore is a tiny island country state but housed a 5.08 million population, in which there are more than 2,000 private residential estates — in the form of Apartments and Condominium with luxurious facilities that consumed a lot of energy">Wie in vielen entwickelten St&auml;dten der Welt, ist eine winzige Insel Singapur Land, Staat, sondern beherbergt eine 5.080.000 Einwohner, in denen es mehr als 2.000 privaten Wohnanlagen - in Form von Wohnungen und Kondominium mit luxuri&ouml;sen Einrichtungen, die sehr viel Energie verbraucht </span><span title=", with each estate size ranges from 100 — 1,500 family units.">, wobei jede Gr&ouml;&szlig;e Anwesen liegt im Bereich von 100 - 1.500 Einheiten Familie. </span><span title="Unlike the public housing where the estate is excellently managed by the state government, these private estates are managed by residents who stayed within and have volunteered their service as the council members for their respective MCST (Management Corporation Strata Titles).">Im Gegensatz zu den &ouml;ffentlichen Wohnungsbau, wo der Nachlass hervorragend von der Landesregierung verwaltet wird, werden diese privaten Nachl&auml;ssen von Inl&auml;ndern, die im Rahmen geblieben und haben sich freiwillig ihren Dienst wie die Ratsmitglieder f&uuml;r ihre jeweiligen MCST (Management Corporation Strata Titel) verwaltet. </span><span title="These private councils are formed usually between 7-14 council members in their respective estate with people from different working background and experience.">Diese privaten R&auml;te werden in der Regel zwischen 14.07 Ratsmitglieder in ihren jeweiligen Anwesen mit Menschen aus unterschiedlichen Arbeits-Hintergrund und Erfahrung gebildet. </span><span title="With their limited time as volunteer, as weil as commonly lack of technical knowledge in buildings, the management works will largely depends on the Managing Agent (MA) who is commercially appointed to manage the estate daily administrative and maintenance works.">Mit ihren begrenzten Zeit als Freiwilliger, wurde sowie f&uuml;r h&auml;ufig fehlende technische Wissen in Geb&auml;uden, werden die Management-Werke h&auml;ngt weitgehend von der Managing Agent (MA), die kommerziell ernannt wird, um das Anwesen t&auml;glich Verwaltungs-und Wartungsarbeiten zu verwalten. </span><span title="For upgrading and improvement works, not only the MA needs to seek approval from these volunteer council members, they also have to seek majority vote approval from the entire estate in their yearly Annual General Meeting (AGM).">F&uuml;r die Aufwertung und Verbesserung Werke, nicht nur die MA der Genehmigung durch diesen ehrenamtlichen Ratsmitglieder zu suchen braucht, m&uuml;ssen sie auch die Mehrheit der Stimmen Genehmigung durch das gesamte Anwesen in ihrer j&auml;hrlichen Hauptversammlung (HV) zu suchen. </span><span title="Hence implementing Energy Saving Project in Private Estate becomes a big challenge for consultants not only on the technologies applied, but also the long and uncertain project time line, including managing a large pool of residents with different expectation.">Daher Umsetzung Energiesparprojekt in Private Estate wird eine gro&szlig;e Herausforderung f&uuml;r Berater nicht nur auf die eingesetzten Technologien, sondern auch die langen und unsicheren Projekt Zeitleiste, einschlie&szlig;lich der Verwaltung einen gro&szlig;en Pool an Bewohner mit unterschiedlichen Erwartungen. </span><span title="Energy Partnership has successfully implemented a series of Energy Saving Project in a few large scale Residential projects, and Southaven II Condominium is specially selected herein as a show case project that has achieved an astonishing 31.5% savings in their annual energy consumption.">Energy Partnership hat erfolgreich eine Reihe von Energiespar-Projekt in ein paar gro&szlig;en Stil Wohn-Projekte umgesetzt, und Southaven II Wohnanlage ist speziell hierin als eine Vitrine Projekt, das eine erstaunliche 31,5% erzielten Einsparungen hat in ihrem j&auml;hrlichen Energieverbrauch ausgew&auml;hlt. </span><span title="Hopefully with this successful replicable project, it could do its little part in aspiring other developers, estates and organization around the world in optimizing the energy usage in their luxuries estates.">Hoffentlich mit diesem erfolgreichen Projekt replizierbar, k&ouml;nnte es seinen kleinen Teil in andere Entwickler streben, Nachl&auml;sse und Organisation auf der ganzen Welt bei der Optimierung des Energieverbrauchs in ihren Luxus G&uuml;ter zu tun.</span><br /> Energy Partnership Fire Singapore
2012 FASZINO® Das innovative Holzfassadensystem aus TannenholzDas Fassadensystem FASZINO&reg; zeichnet sich durch modernes Design, hohe Langlebigkeit, einfache Montage und ein gutes Preis/Leistungs-Verh&auml;ltnis aus. Zus&auml;tzlich punktet das keilverzinkte Holz &ouml;sterreichischer Hochgebirgstannen mit hoher Lebensdauer und eignet sich ideal f&uuml;r den Au&szlig;enbereich. Die Verwendung des Rohstoffes Holz tr&auml;gt nachhaltig zur Ressourcenschonung bei. Hutter Holzindustrie GmbH Austria
2012 e.quinox: Unsere Lösung für ländliche Elektrifizierung<span title="e.quinox is a student-¬‐led initiative started in 2008 at Imperial College London, aiming to bridge the gap between the classroom and the real world by">e.quinox ist ein Sch&uuml;ler-getragene Initiative, die im&nbsp;Jahr 2008 am Imperial College London gestartet wurde, mit dem Ziel, die L&uuml;cke zwischen der Klasse und der realen Welt durch eine Br&uuml;cke zu schlie&szlig;en. Es </span><span title="bringing cost-¬‐effective renewable energy solutions to developing countries.">bringt kosteng&uuml;nstige L&ouml;sungen f&uuml;r erneuerbare Energien in Entwicklungsl&auml;nder. </span><span title="We believe that technology can be the solution to many problems we face today, and that electricity provides a fundamental basis for a good quality of life.">Wir glauben, dass Technologie die L&ouml;sung f&uuml;r viele Probleme der heutigen Zeit&nbsp;sein kann, und dass Elektrizit&auml;t&nbsp;eine wesentliche Basis f&uuml;r eine gute Lebensqualit&auml;t ist.</span><br /> <span title="Since our inception, we have implemented three 'Energy Kiosk' projects in rural Rwanda, providing electricity to more than 400 households.">Seit unserer Gr&uuml;ndung haben wir drei &quot;Energie-Kiosk&quot; Projekte im l&auml;ndlichen Ruanda umzusetzen, die Strom an mehr als 400 Haushalte liefern. </span><span title="Our projects aim to be financially sustainable, both to our customers and to the initiator.">Unsere Projekte sollen finanziell tragf&auml;hig zu sein, sowohl f&uuml;r unsere Kunden wie auch f&uuml;r die Betreiber.</span><br /> <br /> <br /> e.quinox Fire Rwanda
2012 Nachhaltige Organische Gartenarbeit für bessere Lebensmittel, Ernährung, Einkommenssicherheit und Erhaltung der Umwelt<span title="Community Sustainable Development Empowerment Programme (COSDEP) is a non-governmental grassroots organization located in Kihara Township in the county of Kiambu.">Gemeinschaft f&uuml;r nachhaltige Entwicklung Empowerment-Programms (COSDEP) ist eine Nicht-Regierungs-Basisorganisation in Kihara Township in der Grafschaft Kiambu entfernt. </span><span title="The organization was founded out of the need to enlighten the local farmers on the need to be aware of the implications of today's farming methods on the health of food producers and consumers, ecosystem and maintain yields by in particular addressing the soil situation which is an indispensable">Die Organisation wurde aus der Notwendigkeit, die einheimischen Bauern &uuml;ber die Notwendigkeit bewusst sein, die Auswirkungen der heutigen Anbaumethoden auf die Gesundheit der Lebensmittelhersteller und Verbraucher, &Ouml;kosystem und pflegen die Ertr&auml;ge um in der insbesondere auf den Boden Situation, welche ein unverzichtbares erleuchten gegr&uuml;ndet </span><span title="necessity in farming.">Notwendigkeit in der Landwirtschaft.</span><br /> <span title="The program later due to farmers' demand and interest spread its wings to the neighbouring areas and put the other districts of Central Kenya under its focus since they shared in the problem of diminishing returns from increasingly small and over cultivated pieces of land.">Das Programm sp&auml;ter durch Landwirte Nachfrage und das Interesse breitete seine Fl&uuml;gel zu den benachbarten Gebieten f&uuml;hren und die &uuml;brigen Bezirke Mittel-Kenia unter dem Fokus, da sie in dem Problem des abnehmenden Ertrags aus immer kleiner und &uuml;ber bewirtschaftete Grundst&uuml;cke geteilt. </span><span title="Poor practices, overdependence on commercial inputs and chemicals exacerbated the situation, impacting heavily on the environment ad therefore caused nutritional insecurity and the resultant perpetual poverty.">Schlechte Praktiken, &uuml;bergro&szlig;e Abh&auml;ngigkeit von kommerziellen Ein-und Chemikalien versch&auml;rft die Situation, Auswirkungen auf die Umwelt stark ad daher verursacht die unsichere Ern&auml;hrungslage und die daraus resultierende fortw&auml;hrende Armut. </span><span title="The lack of knowledge of a sustainable method of farming was identified as a major factor and as a result COSDEP intended to impart sustainable organic farming skills to the small holders in the area.">Der Mangel an Wissen &uuml;ber eine nachhaltige Anbaumethode wurde als ein wichtiger Faktor und als Ergebnis COSDEP sollen eine nachhaltige &ouml;kologische Landwirtschaft F&auml;higkeiten, um den Kleinbauern in der Region vermitteln identifiziert.</span> Community Sustainable Development Empowerment Programme (COSDEP) Earth Kenya
2012 SonnenseiteNach 25 Jahren Fernsehjournalismus wurde mir klar, dass wir Journalisten ganz gut beim Aufarbeiten der aktuellen Ereignisse sind, aber ziemlich schlecht bei der Darstellung der Zukunftsprobleme und ganz schlecht beim Aufzeigen von L&ouml;sungen. Danach habe ich mich in etwa 100 Fernsehsendungen mit Zukunftsthemen besch&auml;ftigt und dazu insgesamt 10 B&uuml;cher geschrieben, die in mehreren Sprachen erschienen.<br /> &nbsp;<br /> Seit 1997 betreiben meine Frau und ich sehr erfolgreich unsere <a href="http://www.sonnenseite.com/">www.sonnenseite.com</a> in deutsch und englisch zu den genannten Themen. Meine Frau verschickt jeden Sonntag zurzeit 18.000 Newsletters, die jedoch von den Beziehern an etwa 150.000 Menschen weltweit weitergeleitet werden.<br /> &nbsp;<br /> Daf&uuml;r bewerben wir uns. Sonnenseite Spezial Germany
2012 Wärmerückgewinnung aus verschmutzten AbwasserIm Rahmen eines Projektes wurde untersucht, ob ein W&auml;rmepumpeneinsatz in Verbindung mit einer Abw&auml;rmenutzung aus h&auml;uslichem Abwasser im Bereich des Wohnungsbaus nicht nur &ouml;kologisch sinnvoll ist, sondern auch positive wirtschaftliche Effekte bringt.&nbsp; Die DeTec GmbH aus Detmold erstellte in Zusammenarbeit mit der Ersten Wohnungsgenossenschaft Berlin-Pankow eG (EWG) daraufhin dieses Pilotprojekt zusammen.&nbsp; Durch die relativ hohen Temperaturen im Abwasser, die notwendigen Abwassermengen und die Umsetzung im Geb&auml;ude ist der Einsatz des AquaReEnergieTrichters zur W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung Effizienter als andere vergleichbare Systeme. DeTec GmbH Fire Germany
2012 BNE-StudienprojektPhilipps - Universität MarburgNatur- und Umweltbildungszentrum Jugendwaldheim RoßbergNach dem Tschernobyl-Desaster im Jahre 1986 haben wir in der Region Marburg-Biedenkopf damit begonnen, Schritt f&uuml;r Schritt die institutionel-len und curricularen Eckpfeiler eines integrierten Regionalkonzepts zu einer &acute;Bildung in Wendezeiten&acute; aufzubauen. Nach nunmehr 20 Jahren Entwicklungsarbeit und den aktuellen &bdquo;Fukushima-Erfahrungen&ldquo; erweist sich unser gemeinsames p&auml;dagogisches Projekt &ndash; vernetzt mit &auml;hnlichen Initiativen in China, Russland und der Mongolei -&nbsp; als ein strukturell geformtes hochaktuelles &bdquo;politisch-p&auml;dagogisches Kunstwerk&ldquo;. Philipps-Universität Marburg, Projekt "Bildungs für eine nachhaltige Entwicklung" Germany
2012 Solar School in Kargyak<span class="hps">Das Projekt</span> <span class="hps atn">Solar-</span><span>Schule f&uuml;r</span> <span class="hps">Kargyak</span> <span class="hps">zielt darauf ab,</span> <span class="hps">Bildung f&uuml;r Kinder</span> <span class="hps">in den abgelegenen</span> <span class="hps">Dorf</span> <span class="hps">4200m</span> <span class="hps">&uuml;ber dem Meeresspiegel im</span> <span class="hps">Himalaya.</span> <span class="hps">Im Rahmen dieses</span> <span class="hps">Projektes wurde</span> <span class="hps">eine nachhaltige,</span> <span class="hps atn">Niedrig-Energie-</span><span>Geb&auml;ude der</span> <span class="hps">Schule</span> <span class="hps">entworfen und gebaut</span><span>, die ausschlie&szlig;lich</span> <span class="hps">nur</span> <span class="hps">lokalen</span> <span class="hps">Naturmaterialien.</span> <span class="hps">Alle</span> <span class="hps">Bauarbeiten wurden</span> <span class="hps">mit der &ouml;rtlichen Umwelt</span> <span class="hps">und &Ouml;kologie</span> <span class="hps">im Hinterkopf</span> <span class="hps">geplant.</span> <span class="hps">Die Menschen vor Ort</span> <span class="hps">und die</span> <span class="hps">Hilfe von</span> <span class="hps">Haustieren</span> <span class="hps">bedeckt</span> <span class="hps">die ganze Arbeit.</span> <span class="hps">Die Schule</span> <span class="hps">wurde &uuml;ber</span> <span class="hps">den Dorfbewohnern</span> <span class="hps">von</span> <span class="hps">Kargyak</span> <span class="hps">im September 2008</span> <span class="hps">&uuml;bergeben.</span> <span class="hps">Im vergangenen Jahr</span> <span class="hps">feierte</span> <span class="hps">die Schule</span> <span class="hps">im zweiten Jahr</span> <span class="hps">erfolgreich in Betrieb</span><span>, einschlie&szlig;lich des</span> <span class="hps">harten</span> <span class="hps">Winters</span><span>, wenn die Temperaturen</span> <span class="hps">nach unten</span> <span class="hps">fallen</span> <span class="hps">zu</span><span>-40C</span><span>.</span> Civic association Surya India
2012 Erzeugung von erneuerbarer Energie in einer Kläranlage<span class="hps">Die potentielle Energie des</span> <span class="hps">austretenden Wassers</span> aus <span class="hps">20 Meter</span>&nbsp;H&ouml;he <span class="hps">aus einem</span> <span class="hps">Nachkl&auml;rbecken</span> <span class="hps">in der</span> <span class="hps">Kl&auml;ranlage</span> <span class="hps">von</span> <span class="hps">Infraserv GmbH &amp;</span> <span class="hps">Co. H&ouml;chst KG</span> <span class="hps">wird eingesetzt, um</span> <span class="hps">emissionsfrei,</span> <span class="hps">erneuerbare</span> <span class="hps">Energie zu produzieren.</span> <span class="hps">Das Wasser</span> <span class="hps">an diesem Punkt</span> <span class="hps">wird in</span> <span class="hps">Rohrleitungen geleitet&nbsp;und</span> <span class="hps">flie&szlig;t durch einen</span> <span class="hps">Pump</span><span class="atn">-As-</span><span>Turbine</span><span>, die die Energie </span><span class="hps">mit einem Generator</span> in<span class="hps"> Strom</span> <span class="hps">umwandelt.</span> <span class="hps">Die elektrische Energie wird</span> <span class="hps">in</span> <span class="hps">das Netz</span> <span class="hps">eingespeist und </span><span class="hps">dann</span> <span class="hps">zur Verf&uuml;gung gestellt.</span> <span class="hps">Die Umsetzung dieses</span> <span class="hps">Projektes war</span> <span class="hps">unter dem Rahmen</span> <span class="hps">des deutschen Erneuerbare</span><span>-Energien-Gesetz</span> <span class="hps">m&ouml;glich</span> und <span class="hps">steigert</span>&nbsp;<span class="hps">die Energieeffizienz</span> <span class="hps">der Anlage.</span> Infraserv GmbH & Co. Höchst KG Water Germany
2012 BTS Engine<span class="hps">Der Blade</span><span>-Thru</span><span>-Slot</span> <span class="hps">(BTS)</span> <span class="hps">Wankelmotor</span> <span class="hps">zeichnet sich durch sehr</span> <span class="hps">geringe Reibung und weniger</span> <span class="hps atn">Abgas-</span><span>Verluste</span> <span class="hps">und bietet</span><span>:</span><br /> <span class="hps">&bull;</span> <span class="hps">Hybrid</span><span class="atn">-</span><span>Klasse</span> <span class="hps">Wirkungsgrad</span> <span class="hps">bei niedrigen</span> <span class="hps">Kosten und Komplexit&auml;t</span><span>;</span><br /> <span class="hps">&bull; 33%</span> <span class="hps">h&ouml;heren Wirkungsgrad als</span> <span class="hps">Benzinmotoren;</span><br /> <span class="hps">&bull;</span> <span class="hps">19%</span> <span class="hps">h&ouml;here Effizienz als</span> <span class="hps">Turbodiesel-Motoren</span><span>;</span><br /> <span class="hps">&bull;</span> <span class="hps">Onger</span> <span class="hps">Lebensdauer und</span> <span class="hps">geringeren Wartungsaufwand</span> <span class="hps">als herk&ouml;mmliche Motoren.</span><br /> <span class="hps">Die</span> <span class="hps">BTS</span><span>-Engine</span> <span class="hps">bietet gro&szlig;e</span> <span class="hps">Flexibilit&auml;t f&uuml;r</span> <span class="hps">Biokraftstoffe und Wasserstoff</span><span>.</span> <span class="hps">Die weit verbreitete Annahme</span> <span class="hps">w&uuml;rden die globalen</span> <span class="hps">Kohlenstoff</span><span>-Emissionen des Verkehrs</span> <span class="hps">von</span> <span class="hps">20-45</span><span>% zu senken.</span> <span class="hps">Die</span> <span class="hps">konzeptionelle Entwicklung</span> <span class="hps">ist jetzt abgeschlossen.</span> <span class="hps">Praktische</span> <span class="hps">Entwicklung und</span> <span class="hps atn">Scale-up-</span><span>Markt</span> <span class="hps">ben&ouml;tigt bis zu</span> <span class="hps">50 Mio. US $</span> <span class="hps">auf</span> <span class="hps">maximal 10 Jahre</span><span>.</span> <span class="hps">Ein erster</span> <span class="hps atn">Venture-</span><span>Beitrag</span> <span class="hps">ist im Prinzip</span> <span class="hps">zur Verf&uuml;gung</span><span>, und der Rest</span> <span class="hps">wird angestrebt.</span> Juan Zak Denmark
2012 Petro-Log<span id="result_box" lang="de"><span class="hps">Im Februar 2009</span> <span class="hps">pr&auml;sentierte die </span><span class="hps atn">&quot;</span><span class="atn">UNO-</span><span class="hps">Tech AG&quot;</span>&nbsp;am<span class="hps"> Internationalen</span> <span class="hps">Zentrum f&uuml;r Umweltforschung</span> <span class="hps atn">(</span><span>ICFER</span><span>)</span> ein <span class="hps">neues&nbsp;</span><span class="hps">Benzin-Additiv</span> <span class="hps">Petrox</span><span>-1, das </span><span class="hps">bereits</span> <span class="hps">im Labor&nbsp;des</span>&nbsp;<span class="hps">Department of Transport</span><span>-und</span> <span class="hps">Automobilbau,</span> <span class="hps">georgische</span> <span class="hps">Technischen Universit&auml;t</span>&nbsp;&nbsp;an <span class="hps">Verbrennungsmotoren </span><span class="hps">getestet wurde.</span><br /> <span class="hps">Das Additiv wird</span> <span class="hps">durch</span> <span class="hps">Kombination von nicht</span> <span class="hps">toxischen Inhaltsstoffe</span> <span class="hps">gekennzeichnet</span> <span class="hps">und kann</span> <span class="hps">in jede Art von</span> <span class="hps atn">Benzin-</span><span>Kraftstoff</span> <span class="hps">verwendet werden.</span>&nbsp;Es wurde&nbsp;<span class="hps">sowohl mit Benzin</span><span>-und Dieselkraftstoffen getestet.</span> </span> <div id="spell-place-holder" style="display: none;"> &nbsp;</div> <div id="gt-res-tools"> <div id="gt-src-tools-l"> <a id="gt-undo" style="display: none;">&Auml;nderungen r&uuml;ckg&auml;ngig machen</a></div> <div id="gt-res-tools-r"> <div aria-label="Anhören" aria-pressed="false" class="trans-listen-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Anhören" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-listen" role="button" tabindex="0" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Umschrift" aria-pressed="false" class="trans-roman-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Umschrift" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-roman" role="button" style="display: none;" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Übersetzung bewerten" data-tooltip="Übersetzung bewerten" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-rate"> <div aria-haspopup="true" class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button" role="button" tabindex="0" title="" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-outer-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-inner-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-caption" unselectable="on"> &nbsp;</div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> International Center for Environmental Research Georgia
2012 The world's greenest hotel<span class="hps">Das Hotel ist</span> <span class="hps">eines</span> <span class="hps">der weltweit</span> <span class="hps">gr&uuml;nsten Hotels der Welt.</span> U<span class="hps">mweltfreundlichen</span> <span class="hps">Technologie</span> <span class="hps">wurde im ganzen Hotel</span>&nbsp;eingesetzt<span class="hps">, einschlie&szlig;lich</span><span>:</span><br /> <span class="hps">&bull; Das erste</span> <span class="hps">Grundwasser</span><span>-basierte</span> <span class="hps">K&uuml;hl-und Heizsystem</span> <span class="hps">in D&auml;nemark,</span> <span class="hps">erwartet, dass</span> <span class="hps">die Energie</span> <span class="hps">zum Heizen und K&uuml;hlen</span> <span class="hps">das Hotel mit</span> <span class="hps">fast 90%</span> <span class="hps">zu reduzieren</span><br /> <span class="hps">&bull; Der gr&ouml;&szlig;te</span> <span class="hps">Solarmodul</span> <span class="hps">Park</span> <span class="hps">in Nordeuropa</span> <span class="hps">bis</span> <span class="hps">in ein Geb&auml;ude</span> <span class="hps">integriert werden,</span> <span class="hps">die alle</span> <span class="hps">das Hotel</span> <span class="hps">sonnige</span> <span class="hps">Fassaden</span><br /> <span class="hps">&bull; Niedriger Energieverbrauch</span> <span class="hps">Lichtquellen</span><span>, Lichtmanagement</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">Wasser sparende</span> <span class="hps">&uuml;berall</span><br /> <span class="hps">&bull;</span> <span class="hps">Unsere</span> <span class="hps">gesamte</span> <span class="hps">IT-Infrastruktur</span> <span class="hps">von</span> <span class="hps">Energie</span> <span class="hps">und Wiederverwertbarkeit</span> <span class="hps">Rahmen</span> <span class="hps">gew&auml;hlt,</span><br /> <span class="hps">&bull;</span> <span class="hps">Biologisch abbaubare</span> <span class="hps">Toilettenartikel</span><br /> <span class="hps">&bull;</span> <span class="hps">Eine K&uuml;che</span><span>, die auf</span> <span class="hps">Induktionstechnik</span> <span class="hps">und wo alle</span> <span class="hps">Speisereste</span> <span class="hps">wird</span> <span class="hps">geschliffen und</span> <span class="hps">transportiert</span> <span class="hps">zu einer nahe gelegenen</span> <span class="hps">Biogasanlage</span><span>, um neue Energie</span> <span class="hps">zu schaffen</span><br /> <span class="hps">&bull; Lieferantenmanagement</span> <span class="hps">und berechnete</span> <span class="hps">Lebensmittel</span><span>-Strategie:</span> <span class="hps">Wir haben die</span> <span class="hps">Zahl der w&ouml;chentlichen</span> <span class="hps">Lieferungen</span> <span class="hps">gesenkt</span> <span class="hps">und wir</span> <span class="hps">zielen darauf ab,</span> <span class="hps">das Abrufen</span> <span class="hps">unserer</span> <span class="hps">bevorzugt</span> <span class="hps">Bio-Rohstoffen</span> <span class="hps">in einem</span> <span class="hps">Umkreis von 300 km</span><br /> <br /> <span class="hps">Das Gesamtergebnis ist</span> <span class="hps">eine 53</span><span>% Erm&auml;&szlig;igung</span> <span class="hps">im Hotelrestaurant</span> <span class="hps">Energieverbrauch</span> <span class="hps">und sch&auml;tzungsweise</span> <span class="hps">1,3 Tonnen</span> <span class="hps">j&auml;hrliche Einsparung</span> <span class="hps">in</span> <span class="hps atn">unseren Kohlenstoff-</span><span>Emission</span><span>.</span>&nbsp;<br /> Crowne Plaza Copenhagen Towers --None-- Denmark
2012 Förderung der Produktion von "grüner Kohle" aus Blättern und Zweigen<span id="result_box" lang="de"><span class="hps">&quot;Gr&uuml;ne</span> <span class="hps">Kohle&quot;</span> <span class="hps">wird</span> <span class="hps">von</span> <span class="hps atn">Nicht-Holz</span><span>teilen</span> <span class="hps">(Bl&auml;tter, Zweige</span><span>,</span> <span class="hps">Gr&uuml;nschnitt</span> <span class="hps">und anderer</span>&nbsp;<span class="hps">Biomasse) </span><span><span class="hps">gemacht um</span>&nbsp;die</span> <span class="hps">Abholzung</span> <span class="hps">zu verhindern</span><span>:</span> <span class="hps">f&uuml;r jede produzierte&nbsp;Tonne</span> <span class="hps">werden</span><span> 88</span> <span class="hps">B&auml;ume</span>&nbsp;<span class="hps">gerettet.</span> <span class="hps">Gr&uuml;ne</span> <span class="hps">Kohle</span> <span class="hps">verbrennt sauber</span><span>, das</span> <span class="hps">hilft bei der Reduzierung</span> <span class="hps">der Luftverschmutzung in Geb&auml;uden</span> <span class="hps">und hilft</span>&nbsp;<span class="hps">Menge </span><span class="hps">von</span> <span class="hps">Brennstoff zum Kochen zu senken </span><span>.</span> Die <span class="hps">Produktion</span><span>-Technologie ist einfach</span><span>, wiederholbar</span> <span class="hps">(ohne</span> <span class="hps">Copyright-Beschr&auml;nkungen</span><span>),</span> <span class="hps">und erschwinglich.</span> <span class="hps">Der Produktionsprozess</span> <span class="hps">schafft Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r</span> <span class="hps">Dorfbewohner.</span><br /> <span class="hps">Die</span> <span class="hps">Pilotphase</span><span>,</span> <span class="hps">in einem</span> <span class="hps atn">Mangroven-</span><span class="atn">&Ouml;ko-</span><span>Park</span> <span class="hps">auf den Philippinen</span> <span class="hps">gelegen</span><span>, ist nahezu abgeschlossen</span><span>.</span> <span class="hps">Die Replikation wird</span> <span class="hps">f&uuml;r andere</span> <span class="hps">philippinische</span> <span class="hps">Gemeinden</span><span>, dann</span> <span class="hps">in Liberia,</span> <span class="hps">wo</span> <span class="hps">Holzkohle</span> <span class="hps">macht einen</span> <span class="hps">Gro&szlig;teil des</span> <span class="hps">Energiebedarfs des Landes</span> <span class="hps">Bed&uuml;rfnisse</span> <span class="hps">Holz</span><span>-Source</span> <span class="hps">geplant.</span></span> <div id="spell-place-holder" style="display: none;"> &nbsp;</div> <div id="gt-res-tools"> <div id="gt-src-tools-l"> <a id="gt-undo" style="display: none;">&Auml;nderungen r&uuml;ckg&auml;ngig machen</a></div> <div id="gt-res-tools-r"> <div aria-label="Anhören" aria-pressed="false" class="trans-listen-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Anhören" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-listen" role="button" tabindex="0" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Umschrift" aria-pressed="false" class="trans-roman-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Umschrift" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-roman" role="button" style="display: none;" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Übersetzung bewerten" data-tooltip="Übersetzung bewerten" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-rate"> <div aria-haspopup="true" class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button" role="button" tabindex="0" title="" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-outer-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-inner-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-caption" unselectable="on"> &nbsp;</div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> Sustainable Rural Enterprise Philippines
2012 Zukunftsforscher unterwegs - Nachhaltigkeit (be)greifbar machen)Neben einigen Schritten hier in &Ouml;sterreich, finden bereits seit dem Jahr 2000 auch l&auml;nder&uuml;bergreifende Projekte statt. Gemeinsam mit einer franz&ouml;sischen Organisation in Stra&szlig;burg &ndash; S E E &ndash; konnten erstmals mit Kindern die Arbeit zum Thema Wasser/Wasserreinhaltung im Europ&auml;ischen Kinderparlament in Stra&szlig;burg pr&auml;sentiert werden.<br /> Dort wurden Kontakte zu einer Grundschule in Rum&auml;nien gekn&uuml;pft und im Sommer 2005 wurde eine Woche im Donaudelta in Form eines Jugendparlaments gearbeitet. Im J&auml;nner 2007 konnte die Volksschule in Botosani dann pers&ouml;nlich besuch werden. Rosalie Factory Youth Austria
2012 Versorgung einer Krankenstation mit solarer Energie und sauberem TrinkwasserEine Krankenstation in Afrika braucht nicht nur eine gute &Auml;rztin, sondern auch Wasser und Strom. Da Sonne und Regen in Rurenge im Nordosten von Ruanda ausreichend vorhanden sind, ging es um die effiziente Nutzung dieser Ressourcen. Und so machten es sich Dr. Steinmair und Dr. Hronicek nicht nur zur Aufgabe, eine Krankenstation aufzubauen, sondern auch einfache und bedienungs- und servicefreundliche L&ouml;sungen zu suchen, um die Wasserversorgung zu garantieren und das Energieversorgungsproblem zu beenden. So sollten die Sonnenenergie und die Regenmengen vor allem in der Regenzeit Hilfe bringen. Der Regen wird &uuml;ber Dachrinnen gesammelt und in Wassertanks bzw. Zisternen mit insgesamt 12.000 Liter eingelagert. Mit Ultrafiltration und Wasserbelebung wird das Regenwasser aufbereitet und sorgt das ganze Jahr &uuml;ber f&uuml;r das lebensnotwendige Trinkwasser. Dank der Ultrafiltration zur Wasserreinigung nach dem Verfahren der Fa. Sansystems in Vorchdorf ist keine chemische Aufbereitung notwendig. Der elektrische Leistungsbedarf der Trinkwasseraufbereitung ist gering, sodass der Betrieb mit Sonnenenergie auskommt. Als Strompuffer f&uuml;r die Nacht dient eine wartungsfreie Batterie.<br /> <br /> Bei einer Investition von &euro; 8.000 bis &euro; 12.000,- k&ouml;nnen t&auml;glich bis zu 5000 Liter Trinkwasser gewonnen werden, dh etwa 500 Menschen mit Trinkwasser versorgt werden. Die Anlage ist modular aufgebaut, pflegeleicht und einfach zu bedienen. Das ist wichtig, da Wartungspersonal und technisches Verst&auml;ndnis fehlen.<br /> &nbsp;<br /> Dr. Steinmair, der vorwiegend Betriebe zum Umdenken im Bereich Energie und Umwelt bewegen will, ist verheiratet und hat drei Kinder. Er hat viele Hobbies. Eines davon ist sein Beruf. Er sieht es als seine humane Pflicht, nachhaltig Machbares f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung Afrikas zu leisten und hat &bdquo;Das Robin Hood Prinzip&ldquo; zu seinem Lebensmotto gemacht. Dr. Steinmair & Partner Beratende Ingenieure GmbH Water National 2012winner Rwanda
2012 NSP-New Solar Pump&quot;NSP-New Solar Pump&quot; ist die neueste und futuristischste &quot;Solarbrunnen Pumpstation&quot;.<br /> Sie zeichnet sich durch ihre Unabh&auml;ngigkeit von verbrauchbarer und somit<br /> kostengebundener Energie aus. Au&szlig;erdem ist sie wartungsfrei, Salzwasser-resistent und<br /> man kann einfach und kosteng&uuml;nstig sowie effizient Wasser aus Brunnen mit Tiefen von<br /> &uuml;ber 150 Metern pumpen. Weiters bietet sie die M&ouml;glichkeit, bereits bestehende und<br /> installierte Handpumpen und Windm&uuml;hlen in Brunnen einfach zu ersetzen.<br /> Die NSP wurde entwickelt, um Hilfsorganisationen und Firmen eine g&uuml;nstige und von<br /> jeglicher Stromversorgung unabh&auml;ngige M&ouml;glichkeit f&uuml;r das Pumpen von Wasser aus<br /> Brunnen zu erm&ouml;glichen und somit der Wasserarmut in Entwicklungsl&auml;ndern<br /> entgegenzuwirken. NSP Water Regional 2011winner Austria
2012 Bioethanol aus Kaffeeabfällen bringt mehr Lebens- und UmweltqualitätHumberto Mazuera lebt mit seiner Frau und vier Kindern im Cauca Tal in Kolumbien. Er ist Spezialist f&uuml;r Umweltmanagement und Ingenieur f&uuml;r Forstwirtschaft. Er leitet die Umweltorganisation Fundaci&oacute;n Entorno. Kolumbien ist ein gro&szlig;er Kaffeeproduzent. Gut f&uuml;r die Wirtschaft, aber eine Belastung f&uuml;r die Umwelt. Insbesondere f&uuml;r die Fl&uuml;sse, in denen die giftigen Produktionsabf&auml;lle landen. Humberto Mazuera hatte eine Idee, der er sein ganzes Engagement widmet: diese Abf&auml;lle - bevor sie ins Wasser gelangen - in Bioethanol umzuwandeln. Seine Idee reichte er zum IDEAS Wettbewerb ein und war einer von 26 Siegern. Als Preisgeld gab es 192.000 US$. Das war der Startschuss f&uuml;r sein wegweisendes Recycling-Projekt. Gemeinsam mit seinem Sohn Oscar, einem Experten f&uuml;r erneuerbare Energien, setzte er es in den letzten 2 Jahren um.<br /> &nbsp;<br /> Kaffeeabfall-Recycling zur Ethanolerzeugung. Mit einer Mikroanlage, die kosteng&uuml;nstig gebaut wird und wie eine Gro&szlig;anlage funktioniert. Ein Novum. Kapazit&auml;t: 800 bis 1.000 Liter Ethanol pro Tag. Bei Verwertung von 8.000 bis 12.000 Liter Kaffeeschlamm &ndash; einer braunen, breiartigen und giftigen Substanz, die entsteht, wenn Kaffeebohnen gewaschen werden. Sie landete bisher im Pjao-Fluss im Cauca Tal. Mit verheerenden Folgen. 18.000 ha Kaffeeplantagen wachsen an seinen Ufern &ndash; bei Mazuera l&auml;uteten die Alarmglocken. Jetzt ist alles anders. Aus giftigem Kaffeeschlamm &nbsp;wird Bioethanol, das allen etwas bringt: als Treibstoff f&uuml;r einen 20-25 5kW Generator, der Landwirten und Bewohnern Strom liefert. Zum Kochen und als Treibstoff. Der R&uuml;ckstand des Destillats wird als D&uuml;nger und Viehnahrungs-Zusatz verwendet. Weitere Pro-Argumente: es entsteht keine Nahrungskonkurrenz. Und das System funktioniert in allen Kaffeel&auml;ndern.<br /> &nbsp;<br /> Mazuera ist &uuml;berzeugt, dass Umweltschutz nur gemeinsam m&ouml;glich ist. Deshalb will er seine Recycling-Anlage &uuml;berall bauen. Er geht hinaus zu den Kaffeebauern und &uuml;berzeugt sie. Da liegt noch viel Arbeit vor ihm. 1.900 Kaffeebauern gibt es in &nbsp;Sevilla und Caicedonio am Pijao Fluss. In den n&auml;chsten 5 Jahren k&ouml;nnte Vieles erreicht werden: die Verwertung von 21,6 Mio Liter Kaffeebrei. 3,6 Mio m<sup>3</sup> weniger Wasserverschmutzung im Unterlauf des Pijao Flusses. Betrieb von 3 Anlagen mit einem Output von insgesamt 1,8 Mio Litern Ethanol. Vermeidung von CO<sub>2</sub>. Dazu kommen: h&ouml;here Ernteertr&auml;ge und g&uuml;nstig verf&uuml;gbare saubere Energie, damit mehr Einkommen. Jetzt bietet auch der lokale Trinkwasserproduzent, die Firma Acuavalle, Unterst&uuml;tzung an. Denn sauberes Trinkwasser ist ihr Gesch&auml;ft.<br /> <br /> www.funentorno.org Fundacion En Torno National 2012winner Colombia
2012 Rettung der Wälder Burkina Fasos durch Einführung von Biomasse-BrikettsDie Bev&ouml;lkerung in den St&auml;dten w&auml;chst und die Produktions- und Konsumgewohnheiten ver&auml;ndern sich in Burkina Faso. Damit erh&ouml;ht sich auch der Bedarf an Energieressourcen. Holz ist immer noch die Hauptressource f&uuml;r die Haushalte und in traditionellen Bereichen, wie Sanierung etc. Dabei kommt es immer mehr zur Abholzung der W&auml;lder und die Baumbest&auml;nde gehen immer weiter zur&uuml;ck. 90 Prozent der Familien nutzen Feuerholz zum Kochen, dadurch wird die Situation immer beunruhigender. Auch f&uuml;r die Gesundheit sind die offenen &Ouml;fen bedenklich, da der Rauch die Luft verschmutzt und sehr viele Atemwegserkrankungen hervorruft. Das ist mit ein Grund f&uuml;r die hohe Sterblichkeitsrate in Entwicklungsl&auml;ndern.<br /> &nbsp;<br /> Das Projekt EnerCo will nun eine ideale L&ouml;sung f&uuml;r die vielen Probleme bieten. Die Einf&uuml;hrung von Biomasse-Briketts soll einerseits gr&uuml;ne Arbeitspl&auml;tze schaffen, andererseits die Abholzung der W&auml;lder stoppen und au&szlig;erdem die Lebensqualit&auml;t der Menschen erh&ouml;hen und die Umwelt sch&uuml;tzen. Neue &Ouml;ko-&Ouml;fen ersetzen die offenen Feuerstellen und verbrennungsineffizienten &Ouml;fen.<br /> &nbsp;<br /> Pilotprojekte wurden in drei D&ouml;rfern gestartet. Dort wurden die Biomasse-Briketts, die aus organischem Abfall, Stroh, Pappe etc. gemacht werden, getestet. Auch wurden die Gemeindemitglieder mit einbezogen und ein Mangementkomitee eingesetzt. Lehrer Vincent Niki&egrave;ma setzt sich mit dem Projekt hohe Ziele. Er will ganz Burkina Faso zuk&uuml;nfig mit Biomasse-Briketts kochen lassen. SOS Energie of Burkina (SOSEB) National 2012winner Burkina Faso
2012 Hilfe zur Selbsthilfe für “Ninja-Goldgräber” in der MongoleiIn der Mongolei gibt es &uuml;ber 100.000 illegale Bergleute in Goldminen und Kohlebergwerken. Man nennt sie &bdquo;Ninja-Bergleute&ldquo;. Sie arbeiten unter gef&auml;hrlichen Bedingungen. Die Handhabung von Zyanid oder Quecksilber erfolgt v&ouml;llig ungesichert. Quecksilber-Vergiftungen sind weit verbreitet. Es fehlt an medizinischer Versorgung. Die Kinder gehen nicht zur Schule, sie werden zur Zwangsarbeit eingesetzt. Menschenrechts-Verletzungen sind an der Tagesordnung. Von der Exekutive kommt keine Hilfe. Wenn eine Mine ausgebeutet ist, bleibt sie offen &ndash; wie eine Wunde in der Landschaft.&nbsp; Die Umwelt ist kein Thema, denn es geht ums t&auml;gliche &Uuml;berleben. Dem musste ein Ende gesetzt werden. Badarch Mendbayar, &Ouml;kologe und Leiter des Mongolian Nature Environment Konsortiums, wurde aktiv. Er entwickelte einen Hilfsplan f&uuml;r die geplagten Bergleute in den Zaamar Goldminen und damit auch f&uuml;r die Umwelt.<br /> &nbsp;<br /> Zuerst galt es, die Legalisierung der Bergleute in Zusammenarbeit mit der Regierung zu erreichen. Das w&uuml;rde ihre unmenschliche Ausbeutung beenden. Dann sollten sie den sicheren Umgang mit giftigen Elementen lernen und&nbsp; medizinisches Grundwissen erhalten. Sie sollten auch &uuml;ber ihre Rechte Bescheid wissen. Diese k&ouml;nnten sie &nbsp;gegen&uuml;ber den Minenbetreibern bez&uuml;glich Arbeitsbedingungen einfordern. Schlie&szlig;lich sollten sie lernen, sich zu organisieren. Etwa als NGO f&uuml;r Ninjas, um einen legalen Status zu erhalten. Dies w&uuml;rde ihnen Aufenthaltsrecht, Wahlrecht und das Recht auf staatliche Leistungen&nbsp; &ndash; wie etwa Schulbildung f&uuml;r die Kinder &ndash; erm&ouml;glichen. Die Herausforderungen waren enorm. Als passionierte Schachspieler ging Mendbayar Zug um Zug vor &ndash; und erreichte die meisten seiner Ziele.<br /> &nbsp;<br /> In m&uuml;hsamer Kleinarbeit wurden unter seiner Leitung Interviews mit den Betroffenen gef&uuml;hrt und Detailberichte f&uuml;r die Regierung erstellt. Auf Druck seines Konsortiums wurde das Bergbau-Gesetz novelliert, der Status der Bergleute legalisiert und die Umwelt mit einbezogen. Die Ninja lernten, mit Giftstoffen umgehen und sich medizinisch zu versorgen. Selbst die Gr&uuml;ndung der Ninja NGO gelang. Jetzt wurde eine weitere, beim Justizministerium registrierte NGO, gegr&uuml;ndet. Deren Mitglieder bilden die Ninja-Bergleute aus. Mendbayar verst&auml;rkte seine &Ouml;ffentlichkeitsarbeit und erreichte damit auch Energy Globe. Jetzt intensiviert er seine&nbsp; Informationsarbeit und hofft, mehr Unterst&uuml;tzung f&uuml;r sein Projekt zu bekommen &ndash; vor allem Spenden. Heute sagt er: am schwierigsten ist es, verschiedenste Menschen auf ein Ziel einzuschw&ouml;ren. Er wei&szlig;, wovon er spricht.<br /> <br /> <a href="http://www.mnec.org.mn">www.mnec.org.mn</a> Mongolian Nature and Environment Consortium National 2012winner Mongolia
2012 Ein Solares Training Center für GhanaDSTC (DENG Solar Training Center), wurde 2005 in Ghana gegr&uuml;ndet, und ist ein international anerkanntes Schulungszentrum im Bereich der Konzeption, Installation und Wartung von Solaranlagen sowie solaren Wasserpumpen. In diesem Zentrum werden Ausbildungen f&uuml;r verschiedenste Beteiligte in der Solarbranche angeboten, dazu geh&ouml;ren private Unternehmen, Einzelpersonen, staatliche Institutionen, NGOs sowie Studenten. Das Gesamtziel dieses Projektes ist einen Zugang zu schaffen f&uuml;r unterentwickelte und unterversorgte Menschen in besonders abgelegenen Gegenden in Ghana. Dieses Projekt soll den Menschen dort die Solarenergie im Allgemeinen vorstellen und damit erreichen, dass diese nicht mehr im Dunklen leben m&uuml;ssen.<br /> &nbsp;<br /> Die technische Ausbildung besteht aus Kursen im Klassenzimmer sowie praktischen Unterricht, bei welchen Solar-Installationen demonstriert werden. Die Kurse enden mit einer Pr&uuml;fung, und der &Uuml;berreichung eines Zertifikates, welches in drei Stufen (bestanden, mit sehr gut bestanden, ausgezeichnet bestanden) ausgestellt wird. Durch die Entwicklung einer regionalen Vertriebskette sowie deren Wartung soll zunehmendes Bewusstsein in den Haushalten und Dorfgemeinschaften geschaffen werden. Damit sollen die Einheimischen die Vorteile von Solar-Produkten und -Services kennenlernen. Diese Produkte sind zum Beispiel solare K&uuml;hl- und Gefrierschr&auml;nke, solare Wasserpumpen, solare Lichtsysteme und so weiter. Dieses Projekt schafft au&szlig;erdem Arbeitspl&auml;tze, eine saubere Umwelt, verbesserte Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen sowie ein besseres soziales Leben f&uuml;r die Ghanaer. DSTC Solar Training Centre Fire National 2012winner Ghana
2012 Solare Tunneltrockner für die industrielle Anwendung<span class="hps">Solar Poly</span> <span class="hps">H&auml;user</span> <span class="hps">sammeln</span> <span class="hps">Sonnenenergie und</span> <span class="hps">die Innenluft</span> <span class="hps">kann</span> <span class="hps">im Hinblick auf die</span> <span class="hps">erforderliche</span> <span class="hps">Temperatur und Luftfeuchtigkeit</span> <span class="hps">durch die Regulierung</span> <span class="hps">des Luftstroms&nbsp;geregelt</span><span class="hps"> werden.</span> <span class="hps">Dasselbe Prinzip</span> <span class="hps">wurde genutzt, um</span> <span class="hps">nat&uuml;rliche und erzwungene Konvektion</span> <span class="hps">f&uuml;r das</span> <span class="hps atn">Solar-</span><span>Tunnel</span><span>-Trocknungssystem</span> <span class="hps">f&uuml;r gro&szlig;fl&auml;chige</span> <span class="hps">Anwendung zu entwickeln</span><span>.</span> <span class="hps">Investition</span> <span class="hps">pro Masseneinheit</span> <span class="hps">des Produktes</span> <span class="hps atn">f&uuml;r den &quot;</span><span>Walk-in</span><span>-Typ des solaren</span> <span class="hps">Tunneltrockners</span> <span class="hps">(STD)</span><span>&quot;</span>&nbsp; <span class="hps">ist</span> <span class="hps">weit niedriger als</span> <span class="hps">bei herk&ouml;mmlichen </span><span class="hps">Typen von </span>&nbsp;<span class="hps atn">Solar-</span><span>Trocknern.</span> <span class="hps">Die</span> <span class="hps atn">Solar-</span><span>Tunnel</span> <span class="hps">Trockner</span> <span class="hps">werden</span>&nbsp;<span class="hps">zur</span> <span class="hps">Trocknung von</span> <span class="hps">Sch&uuml;ttgut,</span> <span class="hps">Fr&uuml;chten</span><span>,&nbsp;</span><span class="hps">Gem&uuml;se, Gew&uuml;rze,</span> <span class="hps">Watte</span><span>, Bl&uuml;tenbl&auml;tter,</span> <span class="hps">Futtermitteln</span><span>, chemischen und anderen</span> <span class="hps">agro-industriellen</span> <span class="hps">Produkten eingesetzt.</span> <span class="hps">Die</span>&nbsp;Menge<span class="hps">&nbsp;variiert von</span> <span class="hps">einigen hundert</span> <span class="hps">Kilogramm bis</span> <span class="hps">mehr als eine Tonne</span><span>.</span> <span class="hps">Die Kosten f&uuml;r die</span> <span class="hps">Trocknung</span> sind <span class="hps">erheblich</span><span>,</span> <span class="hps">sogar um mehr als</span> <span class="hps">80%</span> <span class="hps">in einigen F&auml;llen</span> <span class="hps">reduziert</span><span class="hps">.</span> <span class="hps">Die Einsparungen an </span><span class="hps">Energie (Strom</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">Kraftstoffe auf Erd&ouml;lbasis</span><span>)&nbsp;reduzieren</span> <span class="hps">die Emission</span> <span class="hps">von Treibhausgasen</span> nachhaltig<span class="hps">.</span> <span class="hps">In diesem Projekt</span> <span class="hps">wurden Versuche unternommen</span><span>, um</span> <span class="hps">nat&uuml;rlicher und erzwungener Konvektion</span> <span class="hps">solare Tunneltrockner</span> <span class="hps">auf</span> <span class="hps">Bauernh&ouml;fen </span><span class="hps">f&uuml;r gro&szlig;fl&auml;chige</span> <span class="hps">Trocknung</span> <span class="hps">ihrer Produkte</span> <span class="hps">zu demonstrieren.</span> College of Dairy and Food Science Technology, Maharana Pratap University of Agriculture and Technolo India
2012 Nachhaltigkeit schmecktSch&uuml;lerInnen der HLW Wr. Neustadt erstellten ein druckfertiges Buch zum Thema &bdquo;Nachhaltigkeit schmeckt&ldquo;&nbsp; durch eine f&auml;cher&uuml;bergreifende Zusammenarbeit in den Unterrichtsf&auml;chern biologisches Seminar/WINF/Kochen und Servieren.<br /> Das Buch enth&auml;lt Men&uuml;vorschl&auml;ge und Rezepte unter den Gesichtspunkten Nachhaltigkeit und Fair Trade, wobei besonders Aspekte der saisonalen und regionalen Produkte, des biologischen Landbaues und der Vermeidung von Abfall ber&uuml;cksichtigt werden.<br /> Kurze Einleitungen zu den einzelnen Themen geben dem Leser wichtige Informationen und praktische Hinweise, um bei der allt&auml;glichen Speisenplanung und G&auml;stebetreuung einen m&ouml;glichst nachhaltigen Lebensstil finden zu k&ouml;nnen.<br /> Planung, Durchf&uuml;hrung und Erstellen des druckfertigen Satzes erfolgten im Rahmen des Unterrichts durch die Sch&uuml;lerinnen. HLW Wiener Neustadt Earth Austria
2012 Ein Strohhaus in Südböhmen<span id="dtlview_Notiz">Der aus Kruplov&aacute; stammende Luk&aacute;&scaron; Čejna hat in seiner Heimat Tschechien Zimmermann gelernt. Er baute sich nun selber in S&uuml;db&ouml;hmen ein &bdquo;Slaměnka&ldquo; &ndash; ein sogenanntes &bdquo;Strohhaus&ldquo; &ndash; und zwar mit niedrigem Energiebedarf aus rein nat&uuml;rlichen Materialien. Dies also nicht nur in einer umweltfreundlichen Art und Weise, sondern auch in einer f&uuml;r den Menschen harmonischen und nat&uuml;rlichen Wohnweise. Luk&aacute;&scaron; baute sein Einfamilienhaus in Anlehnung an eine spezielle Bauweise von seinen tschechischen Vorfahren &ndash; ausschlie&szlig;lich mit lokal verf&uuml;gbaren Naturmaterialien: aus Holz, Steinen, Stroh, Lehm und Schilf entstand eine Art &bdquo;Naturhaus&ldquo;, das kaum Energie verbraucht.<br /> <br /> &nbsp;&nbsp;<br /> <br /> Das Holzger&uuml;st des Hauses wurde ohne einen einzigen Nagel zusammengebaut und mit einer 50 cm-Strohballenschicht ausgef&uuml;llt. Das Haus wurde innen und au&szlig;en mit Lehm verputzt, das Dach besteht ebenfalls aus einer 40 cm dicken Strohschicht sowie einem Schindeldachstuhl. Luk&aacute;&scaron; bewahrte auch die traditionelle Raumaufteilung, die die W&auml;rme des Lehmofens nat&uuml;rlich nutzt, und so gleichzeitig Energie zu sparen hilft. Geheizt wird das Geb&auml;ude n&auml;mlich mit einem Ofen im Erdgescho&szlig;, der gleichzeitig als Kochherd dient. Dieser Ofen reicht bis zum oberen Gescho&szlig;, wo er flie&szlig;end in den Schornstein &uuml;bergeht und gl&uuml;hende W&auml;rme f&uuml;r eine Dauer von bis 12 Stunden sichert. Strom wird nur f&uuml;r Beleuchtung, Waschmaschine, K&uuml;hlschrank und Wasserpumpe ben&ouml;tigt.<br /> <br /> &nbsp;&nbsp;<br /> <br /> Der Bau des Strohhauses, den Luk&aacute;&scaron; haupts&auml;chlich selbst durchgef&uuml;hrt hat, kostete ihm etwas mehr als &euro; 100.000, also vergleichbar mit den Kosten eines durchschnittlichen Neubaus in Tschechien. Mit seiner speziellen Konstruktionsl&ouml;sung, dem verwendeten Material und der Gesamtphilosophie des &bdquo;nat&uuml;rlichen&ldquo; Wohnens stellt Luk&aacute;&scaron; Čejnas Strohhaus eine interessante Alternative f&uuml;r alle diejenigen dar, die sich entschieden haben, anders und r&uuml;cksichtsvoll &ndash; zur Umwelt und zu sich selbst &ndash; zu wohnen. </span> Lukáš Čejna Handwerker National 2012winner Czech Republic
2012 Mobilfunk der Zukunft: Sonne und Wind liefern Signal<span id="dtlview_Notiz">Tesic Miroslav aus Bosnien Herzegovina ist Elektrotechniker mit Leib und Seele. Er will mit seiner Arbeit in seinem Land neue Technologien mit hochqualifizierten Jobs schaffen aber auch gutes f&uuml;r die Umwelt tun. Als Managing Director der Firma Turbina IPD t&uuml;ftelt er an sauberen, CO<sub>2</sub> freien Antriebssystemen f&uuml;r Anwendungen in der Telekommunikation: im speziellen an energieautarken Mobilfunkt&uuml;rme, die ihren Strom aus Wind und Sonne beziehen. Sein System ist vor allem f&uuml;r l&auml;ndliche Gebiete gedacht, die kein Stromnetz haben und nicht gerade klimafreundliche Dieselgeneratoren einsetzen. Seit &uuml;ber einem Jahr versorgt jetzt sein Prototyp vom 1.850 Meter hohen Vlasic Berg in Bosnien/Herzegowina aus Handynutzer mit sauberen Mobilfunksignalen.<br /> <br /> Der energieautarke Mobilfunkturm bezieht seine Energie aus einem Solarpanel bzw. einer Windturbine, die an einem Konverter mit einem Output von 48 Gleichstrom-Volt h&auml;ngen. Turbina IPD hat damit in Kooperation mit Partnerfirmen eine M&ouml;glichkeit f&uuml;r umweltfreundliche mobile Netzwerke geschaffen &ndash; mit vielen Vorteilen : ger&auml;uschloser Betrieb, unabh&auml;ngig von der Windrichtung, hohe Bandbreite bei ben&ouml;tigter Windst&auml;rke ab 2m/s, funktioniert auch bei extremen Wetterbedingungen, ist &uuml;berall einsetzbar, hohe Lebensdauer, einfach und kosteng&uuml;nstig herzustellen, einfacher Transport und Aufbau, einfache Wartung, erm&ouml;glicht fern gesteuertes Monitoring, keine Gefahr f&uuml;r V&ouml;gel. Return of Investment: ca. 3 Jahre verglichen mit Dieselgenerator-Anwendung. Das System spart fast 25 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr&nbsp; und ist auch anderweitig einsetzbar: etwa zur Batterieaufladung, f&uuml;r Wasserpumpen, etc.<br /> <br /> In Zukunft will Turbina IPD seine energieautarken Mobilfunkt&uuml;rme weltweit Telekom-Unternehmen anbieten. Das Potenzial ist riesig. Weltweit gibt es heute ca.400.000 Sendestationen, die mit Dieselgeneratoren laufen (150.000 allein in Afrika). In den n&auml;chsten 5 Jahren werden es 600.000 sein. Die Zahl der netzunabh&auml;ngigen Sendestationen steigt um ca. 30% pro Jahr. In den n&auml;chsten 5 Jahren werden rund 1,5 Mio weitere Stationen ben&ouml;tigt, um den Bedarf der n&auml;chsten 2 Milliarden neuer Mobiltelefon-Nutzer zu decken. Die H&auml;lfte dieser Sendestationen wird netzunabh&auml;ngig sein. Mit &ldquo;sauberen&rdquo; Mobilfunkmasten k&ouml;nnte der Dieselverbrauch von Telekom-Anlagen um 600 Mio Liter pro Monat reduziert werden! [Quelle: ABI Research, Pike Research and In-Stat]. Tesic Miroslav hat erreicht, was er wollte: von seiner Arbeit sollen Mensch und Umwelt gleicherma&szlig;en profitieren. Inspiration f&uuml;r neue Innovationen holt er sich beim Fitnesstraining, Jagen und Wandern. Er ist auch sozial engagiert in lokalen Vereinen. </span> TURBINA IPD National 2012winner Bosnia and Herzegovina
2012 Umwelterziehung durch das Lösen von mathematischen AufgabenWas haben Mathematik und Umwelterziehung gemeinsam? Bisher nichts. Doch der Sch&uuml;ler Nikolay Velichkin hat sich &uuml;berlegt, wie man diese beiden Themen zusammenbringen kann. Er fing an, ein Buch zu entwickeln, wie man die Einsparungen durch richtiges energiesparendes Verhalten berechnen kann. Dadurch schl&auml;gt er zwei Fliegen mit einer Klappe. Er macht bewusst, wie Energie eingespart werden kann und wie die Einsparungen berechnet werden k&ouml;nnen. Dabei hat er sich auf die Sch&uuml;ler in der f&uuml;nften Klasse spezialisiert.<br /> &nbsp;<br /> Sie sollen lernen, wie man im t&auml;glichen Leben Energie spart und diese Einsparungen in ein Verh&auml;ltnis setzt. Dadurch soll ein besserer Lernerfolg erzielt werden, denn die Sch&uuml;ler sollen verstehen, wie die Natur und der Einsatz von Energie funktioniert und wie komplex die Zusammenh&auml;nge sind. So k&ouml;nnen sich die Sch&uuml;ler auch damit auseinander setzen, welche Ma&szlig;nahmen effektiv sind, wie man Situationen ver&auml;ndern kann&nbsp; und schlussendlich umwelttechnische Probleme l&ouml;st.<br /> Auf die Idee kam der Sch&uuml;ler durch die Berechnung der Einsparungen durch den Einsatz von Energiesparlampen und den W&auml;rmeverlust beim Heizen von Schulen und Wohnr&auml;umen.&nbsp; Er ist sehr motiviert, weitere umwelterzieherische Mathematikb&uuml;cher auch f&uuml;r andere Schulstufen zu entwickeln. Der Preis pro Buch betr&auml;gt 10 Dollar und soll auch die Freude an der Mathematik ankurbeln.<br /> &nbsp; Gymnazia #5 Earth National 2012winner Kazakhstan
2012 Obst- und Gemüsedelikatessen Unternehmen Machland - mit Mikroturbinentechnologie den Gesamtwirkungsgrad auf 99% angehobenMachland ist ein traditioneller Obst- und Gem&uuml;sedelikatessenhersteller in Ober&ouml;sterreich. 17.000 Tonnen Rohware werden j&auml;hrlich f&uuml;r Produkte in 20.000 Gl&auml;ser je Stunde und 120.000 Beutel pro Tag verarbeitet. Machland steht f&uuml;r Qualit&auml;t und Genuss. Das setzt eine absolut sichere und effiziente Energieversorgung voraus, die in dieser Form neu konzipiert wurde.&nbsp;&nbsp;<br /> Der Dampfkessel (6 to/h) wurde getauscht. Eine Kraft-W&auml;rme-K&auml;lte-Kopplung (mit Gasturbine) wurde errichtet, mit der 35 % des betrieblichen Gesamtstrombedarfs gedeckt werden. Die erzeugte W&auml;rme wird zur G&auml;nze verwendet. Durch ein neues Verfahren wird der Turbinenabgasmassestrom vollst&auml;ndig als Verbrennungsluft f&uuml;r die Gaskesselfeuerung verwendet, wodurch die CO2-Emission aus der Turbine g&auml;nzlich vermieden wird.<br /> Durch die Nutzung der hohen Abgastemperatur der Gasturbine und die Nachverbrennung des CO wird in der Gasfeuerung der Gesamtwirkungsgrad&nbsp; von nahezu 100 %&nbsp; erreicht. &nbsp;<br /> Die r&uuml;ckgewonnene W&auml;rme aus Produktionsprozessen (Pasteure) und der Abw&auml;rme aus der Drucklufterzeugung wird f&uuml;r die Warmwasserbereitung, an kalten Tagen f&uuml;r die Hallen- und B&uuml;roheizung eingesetzt und mittels Absorptionsk&auml;ltemaschine an hei&szlig;en Tagen zur K&auml;lteerzeugung verwendet.<br /> Ein entsprechendes Energiemanagementsystem sorgt f&uuml;r die nahtlose Umsetzung und Messwertaufzeichnungen zur Energietransparenz.&nbsp;<br /> Die W&auml;rmeaufnahme und -abgabe sowie die Abfederung und Dosierung der W&auml;rmeenergie erfolgt &uuml;ber ein wassergef&uuml;hrtes Pufferspeichersystem. Dr. Steinmair & Partner Beratende Ingenieure GmbH Fire Austria
2012 Planung, Berechnung, Konstruktion und Errichtung einer zweiachsig nachgeführten Photovoltaikanlage als Prüfeinrichtung für Photovoltaikmodule als Dachersatz inklusive SolartankstellePhotovoltaik als Dachersatz bedeutet, dass das Dach der Zukunft Strom erzeugt. Photovoltaikmodule werden als Gestaltungselemente f&uuml;r zweckm&auml;&szlig;ige Architektur immer interessanter, nicht nur im Wohnbau sondern auch in Gewerbe und Industrie und in der Landwirtschaft mit ihren vielen Nutzgeb&auml;uden. Vier Sch&uuml;ler des Francisco Josephinum in Wieselburg planen, konstruieren und bauen eine nachgef&uuml;hrte Photovoltaikanlage, welche die erforderlichen Schienen einer Dachkonstruktion mit eingeh&auml;ngten Paneelen beinhaltet. So wird jede Einsatzbedingung eines Solardaches pr&uuml;fbar. Wenn die Anlage nicht gerade pr&uuml;ft, folgt sie dem errechneten Sonnenstand der jeweiligen Kalenderwoche. Der mit dieser 2,7-kWp-gro&szlig;en Anlage produzierte Strom wird allen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern der Schule gratis an einer &ouml;ffentlich zug&auml;ngigen Solartankstelle zur Verf&uuml;gung gestellt, um sie zum Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu motivieren. Die vier Sch&uuml;ler werden in ihrem Projekt durch drei Lehrer des Francisco Josephinum betreut und durch Partnerfirmen aus der Region unterst&uuml;tzt. Der bei weitem &uuml;berwiegende Anteil der Arbeit wurde jedoch von den Jugendlichen selbst erbracht. Francisco Josephinum Youth Austria
2012 FUELITE (Biomass ökologischer Brennstoff Briketts)<span id="result_box" lang="de"><span class="hps">Unser Projekt</span> <span class="hps">ist es,</span> <span class="hps">Tausende von Tonnen</span> <span class="hps">nicht verwertbare</span> <span class="hps">Materialien wie</span> <span class="hps">Papier und Karton</span> <span class="hps">wird</span> <span class="hps">in</span> <span class="hps">der</span> <span class="hps">Deponien entsorgt</span> <span class="hps">jedes Jahr</span><span>,</span> <span class="hps">die eindeutig zur</span> <span class="hps">CO2</span><span>-und</span> <span class="hps">CH4-Emissionen</span> <span class="hps">in unser</span> <span class="hps">Atmosph&auml;re freigesetzt werden.</span><br /> <span class="hps">Unser Projekt ist</span> <span class="hps">die zentrale L&ouml;sung</span><span>, die den Weg</span><span>, dass wir</span> <span class="hps">unsere</span> <span class="hps">Abf&auml;lle</span> <span class="hps">entsorgen</span> <span class="hps">ab jetzt,</span> <span class="hps">durch die Herstellung von</span> <span class="hps">Brennstoff aus</span> <span class="hps">Abfall</span> <span class="hps">ein</span> <span class="hps">mit weltweitem Potenzial</span><span>, eine</span> <span class="hps">unersch&ouml;pfliche</span> <span class="hps">Energiequelle</span> <span class="hps">theoretisch</span> <span class="hps">&auml;ndern</span> <span class="hps">k&ouml;nnte</span><span>.</span> <span class="hps">Das bedeutet,</span> <span class="hps">Arbeitspl&auml;tze vor Ort</span> <span class="hps">-</span> <span class="hps">Wirtschaft im l&auml;ndlichen Raum</span> <span class="hps">wird</span> <span class="hps">wegen der Entwicklung</span> <span class="hps">einer lokalen Industrie</span> <span class="hps">zu</span> <span class="hps">Biomasse</span> <span class="hps">umwandeln</span><span>, um entweder</span> <span class="hps">W&auml;rme und Strom</span> <span class="hps">f&uuml;r die Weltwirtschaft</span> <span class="hps">wachsen.</span></span> <div id="spell-place-holder" style="height: 25px; display: none;"> &nbsp;</div> <div id="gt-res-tools"> <div id="gt-src-tools-l"> <a id="gt-undo" style="display: none;">&Auml;nderungen r&uuml;ckg&auml;ngig machen</a></div> <div id="gt-res-tools-r"> <div aria-label="Anhören" aria-pressed="false" class="trans-listen-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Anhören" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-listen" role="button" tabindex="0" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Umschrift" aria-pressed="false" class="trans-roman-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Umschrift" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-roman" role="button" style="display: none;" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Übersetzung bewerten" data-tooltip="Übersetzung bewerten" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-rate"> <div aria-haspopup="true" class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button" role="button" tabindex="0" title="" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-outer-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-inner-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-caption" unselectable="on"> &nbsp;</div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> Chasing Paper Ltd United Kingdom
2012 Energiemanagement als Unternehmenskultur nach ÖNORM EN 16001In vielen Unternehmen entstehen durch hohe Energiebez&uuml;ge enorme Kosten. Die Unternehmensgruppe Wozabal hat sich aufgrund der steigenden Energiepreise, aber vor allem auch aus &ouml;kologischen Gr&uuml;nden, f&uuml;r die Einf&uuml;hrung eines Energiemanagement-systems eingesetzt und ein umfangreiches Energieeinsparungskonzept erarbeitet. Daf&uuml;r wurde bei den Energieeinsparungen besonders auf die Bereiche Abwasser, Gas, Strom und vor allem auf die Reduktion von CO2 geachtet. Die Einsparungen erfolgten dabei nicht durch Verringerung der Kapazit&auml;ten sondern durch gezielte Energieoptimierungsma&szlig;nahmen. Ein weiterer Schritt, das Energiemanagement als Unternehmenskultur zu implementieren, ist die Einbindung und Sensibilisierung der Mitarbeiter bez&uuml;glich des ressourcenschonenden Umgangs mit den Verbrauchsressourcen. Wozabal Sterilgut-Systeme GmbH & Co KG Air Austria
2012 Plus-Energie-ProduktionsgebäudeAnfang 2008 wurde ein 13.500 qm Produktionsneubau bezogen, bei dem der komplette W&auml;rmebedarf des Geb&auml;udes &uuml;ber die Nutzung vorhandener W&auml;rmelasten gedeckt wird. 91 % Energieeinsparung zu herk&ouml;mmlicher heutiger Bauweise. Zus&auml;tzlich wird durch eine Photovoltaikanlage mehr Energie erzeugt, wie die Heizungs-, L&uuml;ftungs- und Klimatechnik f&uuml;r das komplette Geb&auml;ude braucht. Somit wird mit dem Geb&auml;ude ein Energie&uuml;berschuss erzielt. Der Planungsansatz war eine ganzheitliche Betrachtung der sp&auml;teren Nutzung (was wird in dem Geb&auml;ude gemacht), oftmals wird nur die Geb&auml;udeh&uuml;lle geplant und die sp&auml;tere Nutzung z.B. Abw&auml;rmepotentiale nicht ber&uuml;cksichtigt. Abw&auml;rme wird im Sprinklerbecken gespeichert, damit Effizienzsteigerung der W&auml;rmepumpe zum heizen und k&uuml;hlen, direkte Abw&auml;rmenutzung f&uuml;r die Logistikbereiche. ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG Germany
2012 Mini-Windturbine holt sich Energie aus jedem Lüftchen<span id="dtlview_Notiz">Mihail Poleacov lebt in Moldawien. Der Vater einer Tochter und mittlerweile&nbsp; Gro&szlig;vater eines Enkelsohns ist Ingenieur f&uuml;r Str&ouml;mungsmechanik. Er verbrachte viele Studienjahre in Pittsburgh und Cambridge. Poleacov ist ein echter Daniel D&uuml;sentrieb - mehr als 80 Erfindungen und Innovationen hat er bisher umgesetzt. Daf&uuml;r erhielt er 10 Gold- und Silbermedaillen und 36 Diplome. Seit 1999 ist er Vorstand des Private Vortical Wind-Power Engineering Laboratory im&nbsp; Erfinderverband der Republik Moldawien. Zurzeit betreibt er f&uuml;r die Windrose sro. Czech Republik experimentelle Studien. Windenergie ist sein Spezialfach. Das Projekt, das er zum Energy Globe eingereicht hat, ist selbstverst&auml;ndlich auch seine Erfindung: eine neue Technologie zur Nutzung geringer Windst&auml;rken mit maximaler Ausbeute.<br /> <br /> F&uuml;r Poleacov liegt die Zukunft in der Windenergie. Man m&uuml;sste sie aber f&uuml;r weitaus mehr Anwendungen nutzen k&ouml;nnen. Windkraft ist in Europa zwar schon vielfach im Einsatz &ndash; zumeist aber nur f&uuml;r bestimmte durchschnittliche Windst&auml;rken. Wie k&ouml;nnte man aber auch ganz geringe Windst&auml;rken nutzen, fragte sich Poleacov. 40 Jahre Erfahrung als Str&ouml;mungsmechaniker halfen ihm, eine patentierte L&ouml;sung zu finden: eine neuartige Windturbine mit Vertikalachse. Die Drehbewegung bei diesem Modell ist unabh&auml;ngig von der Windrichtung. Die Vorteile sind &uuml;berzeugend: die Turbine ist klein, fein, leicht, stabil und einfach zu installieren. Die Rotoren sind f&uuml;nfmal kleiner als bei herk&ouml;mmlichen Anlagen. Die Stromausbeute ist gleich - auch bei sehr niedriger Windgeschwindigkeit. Im Windkanal getestet, &uuml;bersteht sie sogar Hurrikans. Die Turbine arbeitet ger&auml;uschlos. Deshalb ist auch das Milit&auml;r daran interessiert. Und sie hat den &bdquo;Vogeltest&ldquo; bestanden &ndash; ist also 100% umweltfreundlich.<br /> <br /> Das Modell eignet sich ideal f&uuml;r St&auml;dte, in denen st&auml;ndig ein L&uuml;ftchen weht. Es wird einfach auf Wohngeb&auml;uden installiert und produziert leise und best&auml;ndig Energie. Doch auch arme L&auml;nder ohne Zugang zu erneuerbarer Energie k&ouml;nnten enorm von Poleacov&rsquo;s Erfindung profitieren. W&uuml;rde man seine Vertikalturbinen landesweit einsetzen, k&ouml;nnten damit 150.000 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr eingespart werden. Der Prototyp steht jedenfalls und ist patentiert. Demn&auml;chst will Poleacov eine Mini-Produktionsfabrik bauen. Jetzt geht es um die weltweite Vermarktung und Finanzierung.&nbsp; Dazu muss er Investoren &uuml;berzeugen. Poleacov nimmt die Herausforderung an &ndash; mit weiser Gelassenheit. Denn auf die Frage von Energy Globe, was denn seine Botschaft f&uuml;r die Menschen sei, schrieb er: Lao Zi sagte &quot;Gib einem Mann einen Fisch und du ern&auml;hrst ihn einen Tag lang. Lehre einen Mann das Fischen, und du ern&auml;hrst ihn ein Leben lang&ldquo;. </span> WINDROSE s.r.o. Czech Republic / Vortex Wind Power Laboratory Moldovan Union Inventors & Rationalize National 2012winner Moldova, Republic of
2012 Fahren mit verwässertem Diesel schont die Umwelt und spart GeldAli Fardos stand wie alle anderen Libanesen vor dem Problem st&auml;ndig steigender Benzinpreise. Doch Not macht bekanntlich erfinderisch. Fardos, der ein Flugtechnik-College in den USA abgeschlossen hatte, begann mit einem Power Generator Diesel mit Wasser abzumischen. Nach zweieinhalb Jahren war es soweit: Er hatte ein Tensid gefunden, dass seine Mischung stabilisierte und f&uuml;r handels&uuml;bliche Autos nutzbar machte. Sechs Monate lang wurde getestet. Verschiedene Automarken und Gel&auml;ndewagen wie Mercedes, Mitsubishi, BMW, Toyota etc. wurden mit dem neuen Gemisch betrieben. Mit Erfolg. Die Autos fuhren und das Gemisch war so stabil, dass es &uuml;ber vier Monate lagerbar war. Doch dann stand Fardos vor der n&auml;chsten Schwierigkeit: Eine staatliche Erlaubnis f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Verkauf im Libanon zu erhalten. Auch hier hatte der zweifache Vater Gl&uuml;ck. Er konnte seine Idee nicht nur patentieren, er erhielt auch die Verkaufsgenehmigung.<br /> &nbsp;<br /> F&uuml;r Fardos wurde ein Traum war. Er hatte mit seiner Erfindung gleich mehrere Probleme auf einen Schlag gel&ouml;st. Sein Diesel-Wasser-Treibstoff kann am Markt zu einem g&uuml;nstigen Preis verkauft werden, er verursacht weniger Abgase und hat zus&auml;tzlich neue &bdquo;gr&uuml;ne&ldquo; Arbeitspl&auml;tze geschaffen.&nbsp;<br /> &nbsp;<br /> Wie funktioniert nun aber die Verbrennung dieses Gemisches? Dem Diesel werden geringe Mengen von Wasser zugesetzt und mit Tensiden stabil gemacht. Das milch&auml;hnliche Gemisch wird dann in den Tank eines normalen Autos gef&uuml;llt, in dem das Wasser die Verbrennungstemperatur und den Bedarf an Octan senkt. Dadurch werden weniger Schadstoffe ausgesto&szlig;en und der Diesel effizienter verbrannt. Noch einen Vorteil hat das Gemisch, mit dem Fardos seinen Gel&auml;ndewagen seit immerhin zwei Jahren f&auml;hrt: Die Lagerung ist ungef&auml;hrlicher als bei handels&uuml;blichem Benzin. Fardos vertreibt sein Dieselgemisch unter dem Firmennamen Ecofuel und will als n&auml;chstes ein Projekt in Mozambique starten. Dann will er S&uuml;d-Afrika, Kanada und die Dominikanische Republic in Angriff nehmen. Als besonderen Erfolg sieht er auch, dass er ein d&auml;nisches Unternehmen als Lizenznehmer f&uuml;r seine Technologie gewinnen konnte. Sein gr&ouml;&szlig;tes Ziel ist, dass alle Nationen zusammenarbeiten und allen Menschen Frieden und Bildung bringen und die Armut bek&auml;mpfen. Einen Schritt dazu konnte Fardos bereits beitragen. Ecofuel Sarl National 2012winner Lebanon
2012 Energievision MurauMurau samt Nachbargemeinden mit gesamt 3500 Einwohnern versorgt sich selbst mit Strom und W&auml;rme aus Kleinwasserkraftwerken und Hackschnitzel -Biomasse - Hezkraftwerken. Seit 20 Jahren wird in Murau bereits an der Energieautharkie gearbeitet und steht man kurz vor dem gestecktem Ziel bis 2015 den gesamten Bezirk Murau mit eigenem Strom aus Kleinwasserkraftwerken und Photovoltaikanlagen, sowie den W&auml;rmebedarf des Bezirkes mit Biomasseheizkraftwerken mittels Hackschnitzel zu versorgen. Die Stadt murau verf&uuml;gt bereits &uuml;ber 3 Kleinwasserkraftwerke und ist zur Zeit gerade ein 2. Biomasse - heizkraftwerk samt Stromauskopplung in Bau, womit das rund 400 H&ouml;henmeter &uuml;ber Murau liegende Landeskrankenhaus Stolzalpe mit W&auml;rme und die Brauerei Murau mit prozessw&auml;rme versorgt werden soll. Damit werden im Raum Murau Millionen an Heiz&ouml;l und tausende Tonnen an CO2 eingespart. Diese Initiativen sollen bis zum Jahre 2015 auf den gesamten bezirk Murau ausgedehnt werden und damit der gesamte bezirk murau enegieathark gemacht werden. Weiters verbleibt die Wertsch&ouml;pfung in der Region und werden damit regionale Wirtschaftskreisl&auml;ufe wieder angekurbelt. Murauer Stadtwerke GmbH Air Austria
2012 Feinstauberhebung in PischelsdorfEine Projektarbeit der Sch&uuml;lerInnen des Wahlpflichtfaches &quot;chem.-phys. &Uuml;bungen&quot; der 4. Klassen Hauptschule in Zusammenarbeit mit dem Umweltbildungszentrum UBZ aus Graz und dem Institut f&uuml;r angewandte &Ouml;kologie und Grundlagenforschung OIKOS aus Gleisdorf.<br /> <br /> Luftschadstofferhebung im Markt Pischelsdorf (weil unser Markt im Feinstaubsanierungsgebiet liegt, das vom Land Steiermark letzten Herbst festgelegt wurde und wo einige umstrittene Verkehrsma&szlig;nahmen geplant sind) Projektplanung war wie folgt: Durchf&uuml;hrung von Langzeitversuchen mit Sch&uuml;lerInnen der 4. Klasse im Wahlpflichtfach &bdquo;chem. physik. &Uuml;bungen&ldquo;<br /> a) mit aeroterrestrischen Algen als Bioindikatoren (Baumflechten) mit Unterst&uuml;tzung eines Institutes f&uuml;r angewandte &Ouml;kologie und Grundlagenforschung OIKOS aus Gleisdorf.<br /> b) mit physik. und chem Methoden zur Feststellung der Menge von St&auml;uben, Arten, Zusammensetzung usw.<br /> c) Verkehrsz&auml;hlungen und Mobilit&auml;tsuntersuchungen mit Unterst&uuml;tzung des Umweltbildungszentrum Graz (UBZ)<br /> d) Untersuchungen der Auswirkungen von Stra&szlig;enverkehr und Heizwerk<br /> e) Erstellung einer &bdquo;Luftg&uuml;tekarte&ldquo; f&uuml;r den Ort als Ziel und als Diskussionsgrundlage f&uuml;r Schule und Gemeinde f&uuml;r Ma&szlig;nahmen zur Luftg&uuml;teverbesserung. HS Pischelsdorf Youth Austria
2012 Ein Land, in dem Papier nicht produziert sondern nur recycelt wirdSalah Awadel-Karim lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern im Sudan, er mag es zu lesen und Musik zu h&ouml;ren. Hauptberuflich ist Salah als Berater in der Papierindustrie t&auml;tig, denn er hat das Doktorat im Chemieingenieurwesen mit Schwerpunkt auf Zellstoff- und Papier-Technologie. Im Sudan gibt es riesige Mengen von verschiedensten Arten von Altpapier und Altkarton. Zur gleichen Zeit wird in den Sudan zu 100% Papier importiert, d.h. es wird im ganzen Land kein Papier oder Karton produziert. Salah graut vor dem vielen Abfall, der hohen Arbeitslosenrate, den hohen Kosten durch Papier-Importe und den negativen Einfl&uuml;ssen auf die Umwelt. All diese Probleme haben ihn zu seinem Papierrecycling-Projekt motiviert, denn der Energieaufwand bei der Produktion von Recyclingpapier ist um zwei Drittel geringer als bei der Herstellung von neuem Papier.<br /> &nbsp;<br /> Das Projekt selbst wurde in einer kleinen, aber bahnbrechenden Fabrik, die Altpapier f&uuml;r die Kartonproduktion verwendet, umgesetzt. In dieser Fabrik wird eine neue, umweltfreundliche Technologie zur Wiederaufbereitung von Faserstoffen angewandt, welche auf zwei physikalischen Reaktionen basiert: 1) die Umordnung der Wasserstoffbr&uuml;cken und somit die Verbesserung der Reaktivit&auml;t und Kapazit&auml;t und 2) die St&auml;rkung der Recyclingfasern in Quantit&auml;t sowie Qualit&auml;t. Diese neue Technologie versichert eine lange Lebensdauer und sch&uuml;tzt gleichzeitig die Umwelt. Mit der Anwendung dieser neuen Technologie wird n&auml;mlich viel weniger Energie und Wasser verbraucht als bisher, und gleichzeitig kann die Produktivit&auml;t gesteigert werden. Es kann damit jede Art von Papier &ndash; au&szlig;er Papiertaschent&uuml;cher &ndash; unaufh&ouml;rlich weiter recycelt werden.<br /> &nbsp;<br /> Salah Awadel-Karim kann stolz sein auf sein Vorzeigeprojekt, das speziell in Entwicklungsl&auml;ndern eine Option zur g&uuml;nstigen Papieraufbereitung darstellt. Salahs gr&ouml;&szlig;te Herausforderungen waren die Sammlung der notwendigen Materialien, die Projektfinanzierung, die Auswahl der Maschinen und das Fehlen von qualifiziertem Fachpersonal in diesem Bereich. Mit der Projektumsetzung ist Salah Awadel-Karim zwar zufrieden, doch als abgeschlossenes Projekt sieht er es noch lange nicht. Sein Wunsch w&auml;re es, dieses Projekt in vielen anderen Regionen auch so erfolgreich umsetzen zu k&ouml;nnen. Denn Salah ist &uuml;berzeugt, dass dies der effektivste Weg ist, um Altpapier wieder zu verwenden. Sanata Technologies Inc. --None-- National 2012winner Sudan
2012 Solares Multi-Funktionsgerät bringt Lebensqualität in entlegenste DörferDen Namen Ahmed Megahed wird man sich merken m&uuml;ssen. Er arbeitet in der Organisation Green Energy und lebt mit Frau und 2 Kindern in October City in &Auml;gypten. Fr&uuml;her war der studierte Agronom in vielen afrikanischen L&auml;ndern als &bdquo;Baumstamminspektor&ldquo; (logs inspector) besch&auml;ftigt. Dort wie auch zu Hause sah er die gro&szlig;e Not der Menschen. Als passionierte Erfinder ist er st&auml;ndig auf der Suche nach guten L&ouml;sungen f&uuml;r Mensch und Umwelt. Die hat er jetzt gefunden: eine solarbetriebene Wundermaschine f&uuml;r entlegene D&ouml;rfer von Entwicklungsl&auml;ndern. Sie l&ouml;st mit einem Schlag die h&auml;ufigsten Probleme wie Wasserverschmutzung, Hunger, Ernteausf&auml;lle oder Energiemangel &ndash; und bringt den Menschen Lebensqualit&auml;t. Ahmed wurde daf&uuml;r mit vielen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem UNDP Preis f&uuml;r Innovation.&nbsp;<br /> &nbsp;<br /> Ahmeds System ist einzigartig. Es sammelt, konzentriert und speichert solare W&auml;rme &ndash;&nbsp; ohne elektrische oder elektronische Komponenten. Die Temperatur wird manuell kontrolliert &ndash; die Hitze f&uuml;r verschiedenste Anwendungen eingesetzt. Mit 14 Zusatzteilen ist es multifunktional: solarer Wasserkocher, Sterilisator oder Destillator zur Reinigung von verschmutztem&nbsp; Wasser. Trockner f&uuml;r Fr&uuml;chte oder Getreide &ndash; gegen Schimmelbildung und f&uuml;r bessere Ernteertr&auml;ge. Zum Trocknen von Brennholz. Desinfektion von Getreide (gegen Verpilzung und Insekten). Auch zur K&uuml;hlung. Zum R&auml;uchern von Fleisch und Fisch. Als Heizung &ndash; z.B. in k&uuml;hlen Berggebieten. Und noch etwas hat Ahmed bedacht: oft tief verwurzelte Einstellungen von Dorfbewohnern, die Neuem mit Misstrauen begegnen. Deshalb l&auml;sst sich sein Ger&auml;t auch auf einen traditionellen, mit Holz befeuerten Herd umr&uuml;sten. Der arbeitet vergleichsweise aber viel effizienter. Einfache Wartung, lokale Materialien, leicht ersetzbare Komponenten sind weitere Vorteile. &nbsp;<br /> &nbsp;<br /> Ahmed hat eine &ouml;kofreundliche Glanzleistung vollbracht. Das Multifunktionsger&auml;t kostet 30% weniger als Mono-Systeme mit nur einer Anwendung. Es arbeitet sauber, effizient und einfach. Die lokale Wirtschaft wird belebt, neue Arbeitspl&auml;tze entstehen, Know How wird eingebracht, die Abholzung der W&auml;lder gestoppt, Nachhaltigkeit in der Praxis erlebt und: Traditionen leben weiter, was zur gro&szlig;en Akzeptanz seiner &bdquo;Maschine&ldquo; beitr&auml;gt: denn die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung f&uuml;r Ahmed war die &Uuml;berbr&uuml;ckung des Konflikts &nbsp;zwischen traditionellem und technischen Wissen. 15 Varianten des 14-In-One Systems hat Ahmed gebaut. &nbsp;Jetzt&nbsp; ist es in &Auml;gypten patentiert. Der Prototyp steht und die Vermarktung l&auml;uft an. 5000 heimatliche D&ouml;rfer und 1,7 Mio Menschen in der W&uuml;ste warten auf Ahmeds Wundermaschine. Gro&szlig;es Interesse gibt es auch&nbsp; aus den USA, UK, Ghana und Kenya . F&uuml;r Ahmed kein Grund stehen zu bleiben. Denn sein Prinzip lautet: durch st&auml;ndige Innovation nach Perfektion streben. Green Energy Fire National 2012winner Egypt
2012 E-Bikewelt Kitzbüheler Alpen - KaisergebirgeVor zwei Jahren haben die Orte Brixen im Thale, Kirchberg und Westendorf mit der Firma movelo die Region mit einem attraktiven E-Bike Angebot bereichert. Verleihstationen in allen Orten sowie Akkuwechselstationen bei den beliebtesten Ausflugszielen. In weiterer Folge hat man mit acht weiteren Tourismusregionen, insgesamt 42 Orten im Tiroler Unterland, die weltweit gr&ouml;&szlig;te E-Bike-Region &bdquo;Kitzb&uuml;heler Alpen Kaisergebirge entwickelt. Diese umfasst nun: &bull;9 Tourismusregionen - 42 Orte - mit 1000 km Radwegen &bull;275 E-Bikes f&uuml;r unsere G&auml;ste &bull;&uuml;ber 75 Verleihstationen &bull;59 Ausflugsziele mit Verleihstationen &bull;5 Service Radfachgesch&auml;fte &bull;kostenlose E-Bikekarte mit Routentipps<br /> <br /> <br /> Tourismusverband Kitzbüheler Alpen - Brixental Air Regional 2011winner Austria
2012 Alte Quellen bringen neues Leben in Dürrezonen AserbaidschansIn Aserbaidschan ist Wasser Mangelware. Die Landwirtschaft in den trockensten Regionen des kaukasischen Landes liegt brach, Regionen ver&ouml;den, die Umwelt leidet, Menschen wandern ab. Doch unter der Erde von Aserbaidschan gibt es riesige Wasserreservoirs: sogenannte &bdquo;Kahriz&ldquo; oder &bdquo;Qanat&ldquo;, horizontale Brunnen, die Trink- und Nutzwasser aus den Bergen beziehen. Sie&nbsp; wurden vor Tausenden von Jahren in Handarbeit zur Bew&auml;sserung der Landwirtschaft errichtet. Mindestens 1.400 solcher Kahriz (iranisch: Qanat) gibt es in 20 Regionen Aserbaidschans, nur noch 10% davon sind nutzbar. Das gesamte Trinkwasserpotenzial in Aserbaidschan sch&auml;tzt man auf 2,6 Mrd. m<sup>3</sup>. Die Internationale Organisation f&uuml;r Migration (IOM) startete daher 1999 - unter Einbindung der lokalen Bev&ouml;lkerung &ndash; ein regionales Entwicklungsprojekt zur Wasserversorgung der autonomen Provinz Nakhchivan. Dazu mussten vorerst die Kahriz &ldquo;wiederbelebt&rdquo; werden.<br /> &nbsp;<br /> Nur mehr wenige Menschen beherrschen das alte Handwerk der &ldquo;Kankans&rdquo; (Brunnengraber). IOM bildete daher Teams aus der lokalen Bev&ouml;lkerung aus. Die &ldquo;Kankans&rdquo; arbeiten gro&szlig;teils unterirdisch. Ausgehend vom Mutterbrunnen graben Teams von 4-5 Personen&nbsp; - meist vom Zielort des Wassers aus - etwa alle 20 bis 35 Meter brunnenartige Sch&auml;chte. Diese werden durch einen bergab verlaufenden Tunnel verbunden. So erreicht das Wasser unterirdisch, ohne zus&auml;tzliche Energie den Zielort. Bis 2011 hat IOM 300 &ldquo;Kankans&rdquo; ausgebildet, alle haben eine fixe Anstellung und k&ouml;nnen die Kahriz auch managen. Finanziert wurde das Projekt mit internationaler Hilfe, u.a. UNDP und EU und Beitr&auml;gen der lokalen Gemeinden. Die Wiederbelebung eines Kahriz kostet zwischen einigen Tausend bis 20.000 US$.<br /> <br /> In der Provinz Nakhchivan sind 150 Kahriz wieder funktionsf&auml;hig. Ein Kahriz versorgt mit 150 l/s fast 10.000 Menschen mit Trinkwasser oder bew&auml;ssert eine Fl&auml;che von 5.000 ha &ndash; &ouml;kologisch und nachhaltig. Auf so einem St&uuml;ck Land leben &uuml;blicherweise 7.000 Menschen. Die Wasserqualit&auml;t ist ausgezeichnet. Bis Ende 2012 sollen 20 weitere Kahriz aktiviert werden. Die Kahriz-Systeme arbeiten ohne zus&auml;tzliche Energie, stabilisieren das &ouml;kologische Gleichgewicht und verbessern die Lebensqualit&auml;t der Menschen nachhaltig. Die Instandhaltungskosten sind gering, einmal renoviert, haben Kahriz eine de facto unbegrenzte Lebensdauer. &Auml;hnliche Wassersysteme gibt es in fast 40 weiteren L&auml;ndern weltweit. IOM will k&uuml;nftig auch diese L&auml;nder mit ihrem Know-How aus Aserbaidschan unterst&uuml;tzen. IOM (International Organization for Migration) National 2012winner Azerbaijan
2012 Mit Biodiesel Armut und Umweltzerstörung bekämpfenMarcos Bitew lebt mit seiner Frau in Uganda. Er hat den Bachelor of Business Administration und bezeichnet sich selbst als guten Organisator und Planer. Diese Eigenschaften kommen ihm als CEO der African Power Initiative Ltd. (API) sehr zugute. Bitew will etwas f&uuml;r sein Land bewegen. &Ouml;l hat in Afrika viel Leid &uuml;ber die Menschen gebracht &ndash; Krieg und Armut. Die hohen &Ouml;lpreise verschlechtern die Lage noch. Bitew suchte nach einer Alternative. Die L&ouml;sung: Die Erzeugung und Bereitstellung von Biotreibstoff. Mit API setzt er sich das Ziel, f&uuml;hrender Produzent &bdquo;gr&uuml;ner Energie&ldquo; zu werden: mit Biodiesel und Jet-Biodiesel f&uuml;r Autos und die Flugzeugindustrie &ndash; als Ersatz f&uuml;r fossilen Treibstoff. Inspiration holt er sich beim Reisen, Lesen oder bei ausgedehnten Wanderungen durch Nationalparks.<br /> &nbsp;<br /> Zurzeit baut API eine 20.000 Acre (ca. 162.000 m<sup>2</sup>) Farm auf, die von Cenergy Global Ltd. gemanagt wird. Sie liefert den Rohstoff zur Biodieselproduktion &ndash; Grundstoff sind bestimmte Baumfr&uuml;chte und Pflanzen, die aber nicht in Konkurrenz zur Nahrung stehen. Das Projekt wird mit lokalen Bauern als Vertragspartner umgesetzt. Eine Pilotraffinerie besteht bereits. Sie kann 4.000 Liter Biodiesel pro Tag erzeugen und 60.000 Liter pro Tag industriell raffinieren. Doch es gibt noch viele Herausforderungen zu bew&auml;ltigen. Die Wetterbedingungen sind nicht immer optimal und verschlechtern die Ernte. Die Finanzierung ist schwierig &ndash; er braucht Land, Maschinen, Anreize f&uuml;r die Bauern, die Betreuung der Pflanzen, Administration und das gesamte Management.<br /> &nbsp;<br /> Der Grundstein ist gelegt. Sein Ziel hat Bitew noch nicht erreicht. Denn das ist hoch gesteckt: so m&ouml;chte er die Biodieselproduktion im gro&szlig;en Stil betreiben. Auch andere Produkte erzeugen, mindestens 3,5 Mio B&auml;ume pflanzen. Die Raffinerie sollte ihre Kapazit&auml;t v&ouml;llig aussch&ouml;pfen k&ouml;nnen. Und das ganze sollte zum Wohl von mindestens 100.000 Menschen umgesetzt werden &ndash; in der Region, in der er lebt. Und nat&uuml;rlich will er damit auch Gutes f&uuml;r die Umwelt tun. Sie ist Bitew ein gro&szlig;es Anliegen. Deshalb macht er weiter. &nbsp;So lange er das Geld dazu hat. Die Unterst&uuml;tzung seines Teams ist ihm jedenfalls sicher. Seine Motivation ist die Zukunft der n&auml;chsten Generation &ndash; &ldquo;wir m&uuml;ssen eine Welt hinterlassen, die auch wir gerne vorfinden w&uuml;rden&rdquo;. African Power Initiative (API) National 2012winner Uganda
2012 Home of Solar Energy - Aufklärung auf Augenhöhe<span class="hps">Home of</span> <span class="hps">Solar Energy</span> <span class="hps">wird</span> <span class="hps atn">als Marketing-</span><span>Plattform, um</span> <span class="hps">Menschen zu zeigen</span><span>, dass der Wandel</span> <span class="hps">zu einer nachhaltigen</span> <span class="hps">&Ouml;kologie und &Ouml;konomie</span> <span class="hps">durchaus m&ouml;glich</span> <span class="hps">ist,</span> <span class="hps">gebaut.</span> <span class="hps">Die Idee ist,</span> <span class="hps">die erstaunliche</span> <span class="hps">Leistung von Google</span> <span class="hps">verwenden, um</span> <span class="hps">Samen</span> <span class="hps">in jeder Gemeinde</span> <span class="hps">durch die Gewinnung</span> <span class="hps">und die Beantwortung</span> <span class="hps">von Google</span> <span class="hps atn">(</span><span>et al.)</span> <span class="hps">Suchenden</span> <span class="hps">zu s&auml;en.</span> <span class="hps">Bei der Vermarktung</span> <span class="hps">der beste Zeitpunkt</span> <span class="hps">zu ver&auml;ndern und zu</span> <span class="hps">beeinflussen,</span> <span class="hps">eine Ansicht</span> <span class="hps">ist, wenn Menschen</span> <span class="hps">aktiv</span> <span class="hps">nach Informationen oder</span> <span class="hps">Hilfe zu bitten</span><span>!</span> <span class="hps">Google</span> <span class="hps">liefert</span> <span class="hps">Potenzial</span> <span class="hps">f&uuml;r erneuerbare Energien</span> <span class="hps atn">&quot;</span><span>Konvertiten</span><span>&quot; in der</span> <span class="hps">absolut besten</span> <span class="hps">openmind</span> <span class="hps">Moment!</span> <span class="hps">Hier</span> <span class="hps">Home of</span> <span class="hps">Solar Energy</span> <span class="hps">k&ouml;nnen</span> <span class="hps">ihnen zeigen, dass</span> <span class="hps">Ver&auml;nderung</span> <span class="hps">nicht nur notwendig</span><span>, sondern macht auch</span> <span class="hps">wirtschaftlich</span> <span class="hps">Sinn</span> <span class="hps">absolut</span><span>.</span> <span class="hps">Home of</span> <span class="hps">Solar Energy</span> <span class="hps">ist hier, um</span> <span class="hps">zu &uuml;berzeugen,</span> <span class="hps">&quot;Average Joe</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">Jill&quot;</span><span>, dass</span> <span class="hps">&quot;Was</span> <span class="hps">ist drin</span> <span class="hps">f&uuml;r mich?&quot;</span> <span class="hps">Ist absolut</span> <span class="hps">lohnt</span> <span class="hps">die Investition von Zeit</span> <span class="hps">und Geld.</span> <span class="hps">Es ist eine</span> <span class="hps">Marketing-Plattform</span> <span class="hps">f&uuml;r erneuerbare Energien</span> <span class="hps">durch</span> <span class="hps">einen &Ouml;konomen</span> <span class="hps">geschrieben.</span> <span class="hps">Der Einsatz</span> <span class="hps">einer speziellen Technologie</span><span>, durch die die</span> <span class="hps">Leistung von Google</span> <span class="hps">verwendet</span><span>, um die Welt</span> <span class="hps">zu</span> <span class="hps">&auml;ndern</span> <span class="hps">ist</span> <span class="hps">Nachhaltigkeit</span> <span class="hps">-</span> <span class="hps">One by One</span><span>.</span><br /> Home of Solar Energy Germany
2012 Energieoptimierung auf einer kommunalen KläranlageUnter dem Motto &bdquo;Ohne Wasser kein Leben&ldquo; wurde in den vergangenen Jahren auf der Kl&auml;ranlage Going/ Tirol die Abwasserreinigungsanlage immer weiter verbessert und modernisiert. Dabei wurde gezielt auf nachhaltige Nutzung von Ressourcen und sorgsamen Umgang mit Energie geachtet. Durch die im Folgenden vorgestellten Ma&szlig;nahmen wird bereits jetzt mehr Energie auf der Anlage erzeugt als verbraucht. 1. Einbau einer Mikrogasturbine: Senkung des Stromzukaufs vom EVU um 80% und Minimieren von Emissionen bei der Gasverwertung. 2. Realisierung eines Kl&auml;rgas- Tempomats: Programmierung einer intelligenten Steuerung, welche entsprechend dem Strombedarf der Kl&auml;ranlage Kl&auml;rgas aus biogenen Abf&auml;llen produziert. 3. Umbau der L&uuml;ftungsanlage: Durch die &Auml;nderung der Geometrie der Bel&uuml;fterplatten im Belebungsbecken wurde der Energieverbrauch bei erh&ouml;htem Sauerstoffeintrag um 45% reduziert. Kläranlage Going Water Austria
2012 SENSOTRONIC - die Spül-Intelligenz von HOBARTDie Maschine denkt, der Kunde spart! SENSOTRONIC ist die intelligente Sp&uuml;ltechnik f&uuml;r die Bandsp&uuml;lmaschine PREMAX FTP und die Korbdurchlaufmaschine PREMAX CP, welche &uuml;berwiegend in der Gemeinschaftsverpflegung zum Einsatz kommen. Mit SENSOTRONIC passt die Bandsp&uuml;l- und Korbdurchlaufmaschine ihre Verbr&auml;uche automatisch an die Maschinenauslastung und das notwendige Minimum an. Das System erkennt selbstst&auml;ndig die Menge des Sp&uuml;lgutes ebenso wie leere Maschinenabschnitte. In Systemen mit einem Tablettr&uuml;ckgabeband vor der Bandsp&uuml;lmaschine reguliert SENSOTRONIC die Transportgeschwindigkeit in der Maschine, abh&auml;ngig von der Auslastung des R&uuml;ckgabebandes, automatisch. Neu ist seit Ende 2010, dass alle relevanten Wasch- und Hygienepunkte wie Heizsysteme, Pumpen und Wascharme bei jeder Neubef&uuml;llung selbstst&auml;ndig &uuml;berpr&uuml;ft werden. Durch SENSOTRONIC k&ouml;nnen die Verbr&auml;uche durchschnittlich um 10-20% reduziert werden, damit spart der Anwender bares Geld. HOBART GmbH Germany
2012 EmSAG 2.0Ziel des Projektes ist es, durch energetische Geb&auml;udemodernisierungen generierte CO2-Minderungen dem internationalen Handel mit CO2-Zertifikaten zuzuf&uuml;hren. Der Anreiz der Erl&ouml;se aus dem CO2-Handel wird zu einer Erh&ouml;hung der bisher geringen Umsetzungsraten in der energetischen Geb&auml;udemodernisierungen f&uuml;hren. Nach einem wissenschaftlich begleiteten Pilotprojekt 2006-2008, in dessen Rahmen 197 Referenzgeb&auml;ude untersucht wurden,&nbsp;befindet sich das Projekt derzeit im emissionshandelsrechtlichen Genehmigungsverfahren. Im November 2010 hat die Deutsche Emissionshandelsstelle Ihre Bef&uuml;rwortung des Projektes erkl&auml;rt. Im M&auml;rz 2011 wurde die&nbsp;Projekt Design Dokumentation fertig gestellt und dem T&Uuml;V-Rheinland zur Validierung &uuml;bergeben.&nbsp;Wir rechnen mit einem positiven Abschluss des Genehmigungsverfahrens Ende 2011. Schornsteinfegerhandwerk Hessen Air Germany
2012 ISCEC go RES - Eine Schule auf dem Weg zur ENERGIE-PLUS-SCHULEDas Projekt sieht die Umwandlung der Schule in ein ENERGIE-PLUS-Geb&auml;ude vor. Da daf&uuml;r leider kaum die notwendigen finanziellen Mittel zur Verf&uuml;gung gestellt werden, hat die Schulleitung gemeinsam mit dem gemeinn&uuml;tzigen F&ouml;rderverein der Schule FVBHAK BADEN und Wirtschaftspartnern unter der F&uuml;hrung von ALTECH POWER &amp; ILDC GmbH die Initiative &uuml;bernommen und mit der Projektumsetzung begonnen. Nach Erstellung von Feasibility Studies und Finanzierungspl&auml;nen wurden bisher eine a) 20 kWp-PV-Anlage und eine b) Sonnenstromtankstelle f&uuml;r E-Scooters zur F&ouml;rderung der E-Mobilit&auml;t errichtet. BHAK-BHS Baden & Altech Power & ILDC GmbH Earth Austria
2012 Power System for Electricity & Hydrogen Production by Marine Resources UtilizationAlexander Temeev hat einen m&ouml;glichst g&uuml;nstigen Mitarbeiter zur Energieproduktion gesucht und gefunden. Das Meer. Das Meereswasser ist das umfassendste, sauberste und billigste Rohmaterial zur Energiegewinnung, denn es ist unlimitiert vorhanden und kann nach der Produktion wieder zur&uuml;ckgeleitet werden. Um die Arbeit der Wellen zur Stromgewinnung zu nutzen, hat Temeev die Float Wave Electric Power Station (FWEPS ) erfunden, eine k&uuml;stennahe, hocheffiziente Anlage, die die Energie der Wellen in Elektrizit&auml;t umwandelt. Das hat viele Vorteile, denn die Stromgewinnung ist umweltfreundlich, naturnah, erzeugt keine Abgase, amortisiert sich finanziell schnell und ist f&uuml;r viele k&uuml;stennahe Regionen eine ideale alternative Energiequelle.<br /> &nbsp;<br /> Temeevs FWEPS kann an die Wellenst&auml;rke angepasst werden, um besonders effektiv Energie zu erzeugen und hat durch seinen Korosionsschutz eine lange Lebensdauer. Da der Vater eines Sohnes gerne wissenschaftlich beobachtet, hat er seinen FWEPS an die wechselhaften Bedingungen des Wellengangs angepasst und auch gleich patentieren lassen. Trotz der Knappheit seiner finanziellen Ressourcen hat er es geschafft, seine Anlage aufzubauen. Dennoch sucht er immer noch nach finanzstarken Partnern, die in seine umweltfreundliche Anlage investieren wollen und sie damit auch kommerziell nutzbar machen. Applied Technologies Company Ltd Fire National 2012winner Russian Federation
2012 "Mach dich stark für deine Umwelt! - Ein Umweltbildungsprojekt für Kinder mit Migrationshintergrund („Graslöwe“)Der Grasl&ouml;we ist seit 1999 ein Umweltbotschafter f&uuml;r Kinder. Mit seiner gr&uuml;nen M&auml;hne erobert er als gro&szlig;er Sympathietr&auml;ger die Herzen von Kindern zwischen sechs und zw&ouml;lf Jahren. Durch Grasl&ouml;wenprogramme lernen Kinder, Probleme ihrer direkten Lebensumwelt zu identifizieren, vorausschauend zu denken und gemeinsam zu handeln. Neben der Wissensvermittlung &uuml;ber nachhaltige Entwicklung steht insbesondere auch die Anwendung von Nachhaltigkeitsstrategien im Vordergrund. So wird das soziale und &ouml;kologische Bewusstsein f&uuml;r eine nachhaltige Entwicklung und den sozialen Zusammenhalt gest&auml;rkt. Aber auch die Aspekte der Bildung f&uuml;r nachhaltige Entwicklung, wie Partizipation, kulturelle Vielfalt und globale Verantwortung, sind von gro&szlig;er Bedeutung. Zur Umsetzung der Ziele dienen verschiedene Grasl&ouml;wenbausteine, wie bspw. Clubs und Klassenfahrten, das Grasl&ouml;wen-Musical sowie Grasl&ouml;wen-Turnshows.<br /> <span id="dtlview_Notiz">Der Grasl&ouml;we ist seit 1999 ein Umweltbotschafter f&uuml;r Kinder. Mit seiner gr&uuml;nen M&auml;hne erobert er als gro&szlig;er Sympathietr&auml;ger die Herzen von Kindern z wischen sechs und zw&ouml;lf Jahren.<br /> <br /> Durch Grasl&ouml;wenprogramme lernen Kinder, Probleme ihrer direkten Lebensumwelt zu identifizieren, vorausschauend zu denken und gemeinsam zu handeln. Neben der Wissensvermittlung &uuml;ber nachhaltige Entwicklung steht insbesondere auch die Anwendung von Nachhaltigkeitsstrategien im Vordergrund. So wird das soziale und &ouml;kologische Bewusstsein f&uuml;r eine nachhaltige Entwicklung und den sozialen Zusammenhalt gest&auml;rkt. Aber auch die Aspekte der Bildung f&uuml;r nachhaltige Entwicklung, wie Partizipation, kulturelle Vielfalt und globale Verantwortung, sind von gro&szlig;er Beduetung.<br /> <br /> Zur Umsetzung der Ziele dienen verschiedene Grasl&ouml;wenbausteine, die bspw. Clubs und Klassenfahrten, das Grasl&ouml;wen-Musical sowie Grasl&ouml;wen-Turnshows. </span> Auslandsgesellschaft Deutschland e.V., Büro Niedersachsen Youth Germany
2012 Gas aus Gras - Bundesheer fliegt auf Öko-GrasEin Projekt hat das &Ouml;sterreichische Bundesheer im Jahr 2004 in Zeltweg in der Steiermark umgesetzt. Durch die Errichtung einer Biogasanlage wurde die dortige Energieversorgung f&uuml;r den Betrieb des Fliegerhorstes Hinterstoisser von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien umgestellt. Damit wurde der Aussto&szlig; von CO2-Emissionen betr&auml;chtlich verringert. Eigene Rohstoffe wie Holz sowie Feingr&auml;ser, die ansonsten teuer zu entsorgen w&auml;ren, werden im Rahmen eines nat&uuml;rlichen Kreislaufes f&uuml;r den Betrieb der Heizanlage verwendet. Weiters gibt es durch die Errichtung von speziellen Brunnen und Speichern eine eigene Wasserversorgung, womit eine Verschwendung von Trinkwasser vermieden wird. Bundesministerium für Landesverteidigung u. Sport Fire Austria
2012 WINFLIP FensterschließerNie mehr gekippte Fenster vergessen mit dem automatischen Fensterschlie&szlig;er WINFLIP WIN Products GmbH Air Austria
2012 ECO MODUL 10.1Das ECO MODUL 10.1 ist ein unsichtbar in einer Zwischenwand verbauter WARMWASSERROHRSPEICHER zur dezentralen Brauchwarmwasserbereitung, mit dem bis zu 40% der Gesamtenergiekosten eines Geb&auml;udes eingespart werden k&ouml;nnen. Bei gleicher Tagesleistung kann in Kombination mit Solaranlagen die Kollektorfl&auml;che um 30% reduziert werden. Mit dem ECO MODUL 10.1 ist es erstmals m&ouml;glich die maximale Energieeffizienz aus einem Heizsystem, insbesondere in Kombination mit erneuerbaren Energien, zu erzielen. Die systemoptimierte Warmwasserbereitung findet ihren Einsatz sowohl im Wohnbau als auch im Hotel- und Krankenhausbau und kann mit praktisch jedem W&auml;rmeerzeugunssystem kombiniert werden. Das Modul erf&uuml;llt h&ouml;chste Hygienestandards, ist legionellenfrei und entspricht dem Ziel des Kyotoprotokolls. GPG Gebäudetechnik GmbH Fire Austria
2012 fairkehr Bewusstseinsarbeitfairkehr setzt 2011 seine Bem&uuml;hungen f&uuml;r eine andere, menschlichere Nutzung der Stra&szlig;e fort und veranstaltet gleich drei &quot;fairkehrte Feste&quot; (1x Thalgau, 2x Salzburg), bei denen zentrale Verkehrsachsen ein Wochenende lang f&uuml;r Fu&szlig;g&auml;ngerInnen ge&ouml;ffnet und mit Rollrasen und B&auml;umen sowie einem umfassenden Informations- und Unterhaltungsprogramm f&uuml;r jedes Alter zu einer Oase des Lebens werden. Der motorisierte Verkehr bleibt an diesen Wochenenden drau&szlig;en und erm&ouml;glicht den BesucherInnen, die Stra&szlig;e mal ganz anders zu erleben, als Ort der Begegnung, des Verweilens und des sozialen und wirtschaftlichen Austauschs. fairkehr will mit seinen Aktionen die Sehnsucht nach Stra&szlig;en f&uuml;r Menschen statt f&uuml;r Maschinen wecken und macht den Lebensqualit&auml;tsgewinn zumindest f&uuml;r zwei Tage lang sp&uuml;rbar. fairkehr - Verein für verkehrspolitische Bewusstseinsbildung Air Austria
2012 Tiefengeothermische Heizwärme für Pullach im Isartal2005 wurde mit Tiefengeothermie eine regenerative Energiequelle erschlossen una seither erfolgreich betrieben. Aus einer F&ouml;rderbohrung wird aus 3.445 m Tiefe 102 &deg;C hei&szlig;es Wasser gewonnen. Dem Thermaiwasser wird die W&auml;rme entzogen und &uuml;ber ein Femw&auml;rmenetz an die W&auml;rmeabnehmer verteilt. Bereits jetzt werden alle gemeindlichen Geb&auml;ude sowie ein Viertel aller Pullacher Haushalte mit Tiefenw&auml;rme versorgt. Aufgrund der gro&szlig;en Nachfrage wurde 2011 die GeothermieAnlage erstmalig in Deutschland durch eine dritte Bohrung erweitert. Weltweit erstmalig wird dabei eine bestehende Reinjektionsbohrung in eine F&ouml;rderbohwng umgewandelt. Durch diese Erweiterungsbohrung kann das W&auml;rmeangebot mehr als verdoppelt werden. Bisher wurden Emissionen von knapp 40.000 t CO2 vermieden.<br /> Innovative Energie für Pullach (IEP) GmbH Germany
2011 SOL-Arch2 - Plusenergiehaus mit TeststudioDas Einfamilienhaus SOL-ARCH2 ist konsequent auf h&ouml;chstm&ouml;gliche Solarenergiegewinne optimiert. Der Geb&auml;udekomplex ist exakt nach S&uuml;den ausgerichtet und die energieaktive Geb&auml;udebreite ist &uuml;ber 90% gr&ouml;&szlig;er als die Geb&auml;udetiefe. S&auml;mtliche realisierbaren Solarkomponenten (Aktiv &amp; Passiv) sind integriert und konsequent ausgef&uuml;hrt. Der Eigenversorgungsgrad Elektrizit&auml;t liegt bei 438%. Das Haus funktioniert ohne herk&ouml;mmliche Heizung &ndash; sondern ausschlie&szlig;lich mit der Sonnenenergie. Als Weltneuheit kam erstmals ein w&auml;rmebr&uuml;ckenfreies Fassadend&auml;mmsystem zum Einsatz. Architekturbüro Wegmüller --not available-- Switzerland
2011 BPL BurrenLIFE ProjektDas BLP wurde mit der Erkennung der Wichtigkeit von Artenvielfalt und der Farmerproduktion gegründet. Man erkannte die Wichtigkeit von Landschaft und Tier und erkannte auch dass es alles zu verschwinden droht. BurrenLIFE setzt sich aus zwei Teilen zusammen: erstens aus der Burrenregion und zweitens aus der Naturschutzkommission, welche bisher bereits 2,2Millionen € gespendet hat. Das Hauptziel dieses Projektes ist es ein Modell entwickeln welches nachhaltigen Ackerbau mithilfe gemeinsamer Aktionen fördert. BurrenLIFE Project --not available-- Ireland
2011 Philippinische Ländliche Stromversorgung - PAMATECPRES ist wahrscheinlich das größte ländliche Energieprojekt auf den Philippinen. In Partnerschaft mit der Regierung und Frankreich bringt PRES Energie in 18.000 Haushalte in der Provinz Masbate, eine der ärmsten Gegenden auf den Philippinen. Das Projektziel ist es bis 2017 90% aller Haushalte auf den Philippinen mit Strom zu versorgen. PARIS-MANILA Technology Corporation (PAMATEC) Fire National 2011winner Philippines
2011 Eine militärische Einrichtung wird zur Solar AcademyDie kroatische Umweltorganisation &bdquo;Zelena akcija/Green Action &ndash; Friends of the Earth Croatia&ldquo; wurde 1990 in Zagreb gegr&uuml;ndet und hat sich zum Ziel gesetzt, L&ouml;sungen f&uuml;r Umweltprobleme zu finden. &bdquo;Green Action&ldquo; ist auf lokaler, nationaler und globaler Ebene aktiv und f&ouml;rdert den Schutz der Natur und Umwelt, wobei die nachhaltige Entwicklung in kroatischen Gemeinden eines der wichtigsten Themen ist. Toni Vidan ist Koordinator des Energie- und Klima-Programms von &ldquo;Green Action und hat den Wunsch, einen p&auml;dagogischen und inspirierenden Ort f&uuml;r die Menschen in der Region zu etablieren, die in nachhaltige Entwicklung, Aktivismus und Bef&uuml;rwortung interessiert sind.<br /> &nbsp;<br /> Zusammen mit &bdquo;Green Action&ldquo; hat Toni ein Trainings- und Technologieschulungszentrum im Bereich der erneuerbaren Energien und nachhaltiger Entwicklung entwickelt. Dieses Zentrum befindet sich in einer ehemaligen Kaserne auf der kroatischen Insel &Scaron;olta, eine Autostunde von Split entfernt. Die sogenannte &bdquo;Solar Academy&ldquo; wird von der kroatischen Regierung auf einen Zeitraum von 10 Jahren gesponsert und ist ein einzigartiger Fall einer Renovierung und Umbauaktion von einer milit&auml;rischen Einrichtung zu einem Schulungscenter f&uuml;r Umweltschutz. Es wurde zu einem attraktiven Platz f&uuml;r junge Menschen um &uuml;ber Umweltschutz und neue gr&uuml;ne Technologien zu lernen.<br /> &nbsp;<br /> Im Moment verf&uuml;gt das Zentrum &uuml;ber sieben Geb&auml;ude mit Unterk&uuml;nften f&uuml;r bis zu 80 Personen. Es ist mit Tagungsr&auml;umen und Werkst&auml;tten ausgestattet, in denen die Jugendlichen zu verschiedensten Energiesystemen lernen k&ouml;nnen. Ein Technologiepark veranschaulicht diese Energiesysteme mit Windm&uuml;hlen, Photovoltaikanlagen, Solarkollektoren zum Erw&auml;rmen von Brauchwasser, mechanische Abwasserbehandlung und viele mehr. Au&szlig;erdem gibt es H&ouml;rs&auml;le, Klassenzimmer, eine Bibliothek, ein Internet-Center sowie Fernstudium-Equipment. Es werden w&ouml;chentliche Seminare und Workshops zu unterschiedlichen Themen angeboten. Toni Vidan geht davon aus, dass die kroatische Regierung den Vertrag mit Zelena akcija verl&auml;ngern wird. Das gibt den Ansporn weiterhin das Angebot f&uuml;r die Jugendlichen zu erweitern, die Kapazit&auml;ten der Unterkunft zu erh&ouml;hen und neue Bildungssysteme einzusetzen. Green Action (FoE Croatia) --not available-- National 2011winner Croatia
2011 GreentechZiel des Projektes ist es, die Entwicklung eines industriell ausgereiften biotechnischen Verfahrens zur Umwandlung von Abgasstr&ouml;men (CO2 und H2) in Methan. Greentech hat mit der TU Wien einen kompetenten Kooperationspartner f&uuml;r die Kommerzialisierung des Verfahrens. Durch Einsatz dieses Hochdruckverfahrens wird im Vergleich zu Wettbewerbstechnologien (Biogasanlagen) eine 10 bis 100-fach h&ouml;here Produktivit&auml;t erzielt. Dabei wird Prim&auml;renergie (Sonne, Wind) in Solar- und Windstrom &uuml;berf&uuml;hrt. Mit diesem Strom wird erneuerbarer Wasserstoff durch Elektrolyse von Wasser erzeugt. Aus dem regenerativem Wasserstoff und CO2 wird durch Anwendung des Greentech Verfahrens Methan gewonnen. Greentech Fire Austria
2011 Galileo S50Die neue Galileo S50 Mastaufsatzleuchte ist die Antwort auf Effizienz, Design, Dynamik und Perfektion. Die erste Schneider - Stra&szlig;en leuchte mit LED-Technologie stellt eine g&auml;nzlich neue hocheffektive Leuchtengeneration dar, die modernste Lichttechnik mit vision&auml;rer LED-Technologie in einem ebenso modernen wie funktionalen Design vereint. LED-Technologie effektiv in einer Leuchte umzusetzen, dass sie die Anforderungen f&uuml;r die normgerechte Beleuchtung von repr&auml;sentativen Pl&auml;tzen, Stra&szlig;en und Stadtzentren erf&uuml;llt, war das Ziel f&uuml;r die Entwicklung der Galileo S50. Schneider Technologies Fire Germany
2011 LightEngine 4,2Die Einsatzgebiete der LightEngine 4.2 sind nahezu unbegrenzt. Die Verwendung von 4 &auml;u&szlig;erst effektiven Power LED Chips neuester Generation erm&ouml;glichen eine nie da gewesene Lichtbrillanz Effizienz (W/Lumen), Farbwiedergabe (CRI / Color Rendering Index - Farbwiedergabe) und Lebensdauer von mehr als 50.000 Stunden. Eine Besonderheit der LightEngine 4.2 ist die optionale OnBoard Stromversorgung mit 220V, 24V oder 12V Anschluss und die geringe Einbaugr&ouml;&szlig;e des Produkts. Eine weitere Option ist die Dimmbarkeit &uuml;ber die Stromversorgung oder 1-10 V. Auch im Bereich der Stromversorgung setzen wir neue Standards. Es wurden auch hier hohe qualitative Anforderungen an die elektronischen Bauteile gestellt. Eine hohe Lebensdauer und geringer Verlust von max. 10% zeichnen unsere Stromversorgung aus. Schneider Technologies Fire Germany
2011 Schneider Dynamic Light SystemDynamisches Licht bringt die Dynamik des Tageslichts in ihre Arbeitsr&auml;ume, Produktion, Gastronomie, Schulen, Krankenh&auml;user, Hotel, Verkaufsr&auml;ume, Schaufenster, Strassen- und Parkbleuchtung, Tunnel und in ihrem Zuhause. Unser Dynamisches Licht folgt dem Rhythmus des Tages und sorgt f&uuml;r eine anregende und &auml;u&szlig;erst &bdquo;nat&uuml;rliche&ldquo; Lichtatmosph&auml;re. Dynamisches Licht erm&ouml;glicht die k&uuml;nstliche Beleuchtung nach pers&ouml;nlichen Vorlieben zu ver&auml;ndern. Das Schneider Dynamic Light hat einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden, die Motivation und die Leistungsf&auml;higkeit von Mitarbeitern und G&auml;sten. Das ideale Vorbild f&uuml;r Dynamisches Licht ist die Natur. Der Rhythmus von Morgen,Tag und Nacht, der Wechsel der Jahreszeiten und das Wetter schaffen Lichtsituationen, die sich st&auml;ndig ver&auml;ndern. Dynamisches Licht bringt den variablen Charakter des Lichts &ndash; mit seinen stufenlosen Ver&auml;nderungen von Beleuchtungsniveau und Lichtfarbe &ndash; in den Innenraum. Mitarbeiter, Besucher und G&auml;ste k&ouml;nnen so die Wirkung des nat&uuml;rlichen Lichts genie&szlig;en. Dar&uuml;ber hinaus kann das Licht an die eigenen Vorlieben, Bed&uuml;rfnisse und Stimmungen angepasst werden. Auf diese Weise kann Dynamisches Licht auf flexible Konzepte und dynamische Arbeitsprozesse der modernen Wissensgesellschaft zugeschnitten werden. Schneider Technologies Fire Germany
2011 Erstellung einer Konzeption zur Einsparung fossiler Energie durch Closed Loop RecyclingDie gesamten Holzabf&auml;lle der Firma SONY sollten den produktivsten Standort in &Ouml;sterreich mit W&auml;rmeenergie versorgen. Ziel dieses Projektes war es, eine gro&szlig;e Menge an fossiler Energie, in diesem Fall Erdgas, das zur Beheizung des Werkes dient, einzusparen und durch erneuerbare Energie zu ersetzten. Dies wurde durch eine Biomasseanlage realisiert, wobei die gesamte Logistik und die Aufbereitung der Holzabf&auml;lle zum verbrennungsfertigen Gut, bis hin zur W&auml;rmeerzeugung geplant wurden. Es wird eine Einsparung der Erdgasmenge um ca. 90%, eine CO2-Reduktion von ca. 480t/Jahr und eine erhebliche Kostenersparnis erreicht, sowie ein wesentlicher Beitrag zum Umweltschutz geleistet. HTBLA Salzburg Projektteam Herbst/Winkler --not available-- Austria
2011 Klimaschutz mit Wasserstoff-HybridfahrzeugWasserstoff aus regenerativ erzeugtem Strom kann einen signifikanten Beitrag als Benzinersatz leisten, wenn er sowohl wirtschaftlich und energieeffizient herstellbar als auch mit vertretbaren Kosten im Fahrzeug gespeichert wird. Wird die &uuml;berall existierende Infrastruktur f&uuml;r Strom und Wasser energetisch sinnvoll zur dezentralen Wasserstofferzeugung eingesetzt und dieser im Fahrzeug in Metallhydriden gespeichert, so kann der CO2 Aussto&szlig; kosteng&uuml;nstig gesenkt werden. Es bietet sich an, Fahrzeuge mit einer beliebigen Mischung aus Wasserstoff und Benzin bzw. Wasserstoff und Erdgas zu betreiben. Diese Hybridfahrzeuge haben im Unterschied zu den Elektro / Benzin Hybridfahrzeugen nur einen Motor und zwei verschiedene Kraftstofftanks. Dadurch wird es m&ouml;glich, Speichergewicht und -kosten f&uuml;r den Zusatzkraftstoff Wasserstoff zu minimieren und gleichzeitig die von den Fahrzeugen verursachten CO2- und Schadstoffemissionen um den Betrag der Wasserstoffzugabe (30%) zu senken. Helmut Buchner Air Austria
2011 MetallhydridProjektziel ist die Abw&auml;rmespeicherung von Verbrennungsvorg&auml;ngen in chemisch gebundener Form und ihre zeitlich und r&auml;umlich versetzte R&uuml;ckgewinnung f&uuml;r Heiz- und K&uuml;hlzwecke. Die Abgasenergie, die bei Verbrennungsmotoren an die Umgebung abgegeben werden, kann in Metallhydriden chemisch gespeichert und nach der Fahrt f&uuml;r Heizung und Warmwasserbereitung am Haus abgegeben werden. Mit ca. 60 kg Systemgewicht und Kosten um 2.000&euro; kann eine wirtschaftliche L&ouml;sung erreicht und Heiz&ouml;l - und CO2 - Einsparungen von deutlich mehr als 20% erzielt werden. Das Speichersystem kann in jedes Fahrzeug problemlos eingebaut werden und erm&ouml;glicht so weltweit nicht nur die R&uuml;ckgewinnung einer riesigen W&auml;rmemenge, sondern auch eine verringerte Umweltbelastung bez&uuml;glich CO2 und Hochtemperaturw&auml;rme. Helmut Buchner Air Austria
2011 Turbinenabgas zur Effizienzsteigerung als CO2-freie Ergänzung der GasbrennerluftBei der Firma Machland in Naarn sorgen vorbildlich gesetzte Ma&szlig;nahmen zur Energieeffizienzsteigerung f&uuml;r eine Verbesserung des Energieeinsparpotentials. Es bestand die Aufgabe, eine wirtschaftlich vertretbare, technologisch ausgereifte L&ouml;sung f&uuml;r die Einsparung von elektrischem Strom und dabei gleichzeitig auch die auftretende ungenutzte Abw&auml;rme aus diversen W&auml;rmeprozessen in aufbereiteter Form wieder zu nutzen bzw. die K&auml;lteerzeugung zu definieren, die auch Reserven bietet. Die W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung aus diversen Produktionsprozessen insbesondere in der Dampfabnahme, sorgen f&uuml;r die W&auml;rmeverwertung f&uuml;r K&uuml;hlprozesse, Warmwasserbereitung, Hallen- und B&uuml;robeheizung und werden zus&auml;tzlich durch die Abw&auml;rme aus der Druckluft erg&auml;nzt. Die Errichtung einer Kraft-W&auml;rme-K&auml;lte-Kopplung bringt neben erzeugter W&auml;rme und deren vollst&auml;ndiger Nutzung auch eine Strom-Eigenerzeugung von mindestens 700.000 kWh, dies entspricht 35% des betrieblichen Gesamtstrombedarfs. Highlight der Anlage: Das Abgas der Turbine wird als Brennerluft-Vorw&auml;rmung des Dampfkessels zu 100% verwendet und verwertet. Dr. Steinmair & Partner Beratende Ingenieure GmbH Air Austria
2011 Thermo-Hanf PlusIm Rahmen eines von der DBU gef&ouml;rderten F+E-Projektes wurde von Hock ein vollst&auml;ndig biogener D&auml;mmstoff mit der Markenbezeichnung Thermo-Hanf Plus entwickelt und zur Marktreife gebracht. Thermo-Hanf Plus ist weltweit die erste D&auml;mmung aus Hanffasern, die zu 100% aus nat&uuml;rlichen Komponenten besteht. Das Produkt Thermo-Hanf&reg; PREMIUM besteht zu 83-87% aus Hanffasern, 10-12% aus Polyester-Bikofasern aus Maisst&auml;rke und wird mit 3-5% Soda als Brandschutz ausger&uuml;stet. In der Zeit von September 2005 bis Oktober 2007 konnte im Rahmen eines von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gef&ouml;rderten Projektes zusammen mit dem Fraunhofer ICT die synthetische, aus Erd&ouml;l hergestellte St&uuml;tzfaser in Thermo-Hanf&reg; PREMIUM durch eine nat&uuml;rliche Bindung ersetzt werden. Thermo-Hanf&reg; PLUS kann als D&auml;mmung in Dach, Wand und Boden eingesetzt werden. Thermo-Hanf Plus hat eine positive C02-Bilanz, da die Hanfpflanze in der Wachstumsphase mehr C02 bindet, als entlang des gesamten Herstellungs-prozesses frei gesetzt wird. Hock GmbH + Co. KG --not available-- Germany
2011 Bauen für Mensch und Umwelt - energieeffiziente und wohngesunde MassivhäuserEnergieeffiziente H&auml;user wie das Sonnenhaus und das Passivhaus wurden in diesem Projekt durch die Komponente Wohngesundheit erweitert. Beide Hauskonzepte emittieren einen Bruchteil an Treibhausgassen &uuml;blicher Baukonzepte und ben&ouml;tigen weniger als die H&auml;lfte des durchschnittlichen Energiebedarfes, wodurch auch die Energiekosten reduziert werden. Zus&auml;tzlich bieten beide Hauskonzepte durch die Verwendung von Ziegelprodukten und durch die Einhaltung entsprechender Grenzwerte h&ouml;chsten Wohnkomfort. Wienerberger AG Earth Austria
2011 ECOP IndustrialECOP Industrial entwickelt umweltfreundliche nachhaltige Heiz- und K&uuml;hltechnologien. Die innovative 100kW W&auml;rmepumpe eignet sich dabei besonders f&uuml;r industrielle Prozesse. Die Technologie ist in der Lage W&auml;rme von &uuml;ber 150&deg;C und K&auml;lte bis zu &ndash; 20 &deg;C zu erzeugen. Damit sind nicht nur eine Vielzahl industrieller Anwendungen, sondern auch die Nutzung von Abw&auml;rme sinnvoll m&ouml;glich. Dank des revolution&auml;ren Konzeptes ist ECOP Industrial deutlich effizienter als konventionelle Systeme. Dies bedeutet weniger Stromverbrauch, geringere Betriebskosten und weniger CO2 Emissionen. Als K&uuml;hlmittel kommt ein spezielles umweltfreundliches Spezialgas (Mischung inerter Gase) zum Einsatz. Geringe Anschaffungskosten bei hoher Effizienz stellen dabei die rasche Amortisation sicher. ECOP Wärmepumpen OG Fire Regional 2010winner Austria
2011 E-Mobilität in der Gemeindeverwaltung, E-TankstelleDie Gemeinde Unterrabnitz-Schwendgraben f&ouml;rdert bzw. initiiert verschiedene Arten von Elektromobilit&auml;t. Die Kinder fahren im Elektrobus zum Kindergarten, alte Menschen mit Bewegungseinschr&auml;nkungen chauffieren bequem im Behindertenfahrzeug mit Stromantrieb. Bereits mehr als 15 E-Fahrr&auml;der sind derzeit in der Gemeinde unterwegs. Beim Ankauf eines E-Fahrrades erh&auml;lt man &euro; 100,- von der Gemeinde an F&ouml;rdermitteln. Ebenso werden insgesamt 12 Behindertenfahrzeugen mit jeweils &euro; 100,- gef&ouml;rdert. Bis jetzt sind bereits drei E-Scooter im Einsatz, wobei einer davon der Gemeinde f&uuml;r kommunale Fahrten zur Verf&uuml;gung steht. Zum Auftanken aller elektrobetriebener Fahrzeuge hat die Gemeinde eine E-Tankstelle errichtet, wo alle einspurigen E-Fahrzeuge kostenlos aufgetankt werden k&ouml;nnen. Gemeinde Unterrabnitz-Schwendgraben Fire Austria
2011 Energieprofil der SchuleDas BORG Bad Leonfelden versuchte die Schwachstellen im Energiehaushalts der Schule aufzufinden und falls m&ouml;glich diese zu Beheben. Im Verlauf der vergangenen zwei Jahre hat die Abschlussklasse des naturwissenschaftlichen Zweigs am BORG Bad Leonfelden Geb&auml;ude- und Energieverbrauchsdaten erhoben und anschlie&szlig;end statistisch ausgewertet. W&auml;hrend der Wintermonate wurden Temperaturverl&auml;ufe in ausgew&auml;hlten Klassen und Thermographien des gesamten Geb&auml;udes aufgenommen und interpretiert. Eine vollst&auml;ndige Bewertung der Schule erfolgte letztendlich durch die experimentelle Ermittlung des W&auml;rmebedarfs und durch die Berechnung diverser Energiekennzahlen. Seine Kreativit&auml;t stellte das Projektteam bei der Entwicklung einer eigenen Projektlogos und eines &bdquo;Energieflugblatts&ldquo; unter Beweis. Den Abschluss fand das Projekt in der Niederschrift eines Berichts, welcher auch eine Vielzahl von Vorschl&auml;gen zur effizienteren Nutzung von Prim&auml;renergie enth&auml;lt. BORG Bad Leonfelden Youth Austria
2011 Sonnenstadt St. VeitIn St. Veit wurde das gr&ouml;&szlig;te Voltaik-Sonnenkraftwerk errichtet . Es erzeugt pro Jahr rund 1,5 Millionen Kilowattstunden Strom. Damit k&ouml;nnen ca. 400 Einfamilienh&auml;user ein Jahr lang versorgt werden. Das Kraftwerk ist insgesamt auf zwei Standorte aufgeteilt. Ein Teil befindet sich auf einer Freifl&auml;che au&szlig;erhalb der Stadt, und f&uuml;r den anderen Teil des Kraftwerks bieten die D&auml;cher in der Innenstadt Platz. Um den Menschen alternative Energieformen n&auml;her zu bringen und die Sensibilit&auml;t f&uuml;r diese umweltfreundliche Stromerzeugung zu wecken, errichtet die Stadtgemeinde in der Innenstadt mehrere Schaupunkte. Stadtgemeinde St. Veit an der Glan Fire Austria
2011 PV integriert in ländlicher Entwicklung<span class="hps">Das Projekt unterst&uuml;tzt die</span> Entwicklung von <span class="hps">Gemeinde</span>&nbsp;<span class="hps">im Norden des Sudan</span> <span class="hps">durch </span><span class="hps">Partnerschaften zwischen</span> <span class="hps">lokalen Interessengruppen</span><span>,</span> <span class="hps">einschlie&szlig;lich der lokalen Gebietsk&ouml;rperschaften</span><span>, NGOs und </span><span class="hps">Basisorganisationen</span><span class="hps">.</span>&nbsp;D<span class="hps">urch die Bereitstellung</span> <span class="hps">sozialer und wirtschaftlicher</span> <span class="hps">Dienstleistungen und Infrastruktur&nbsp;wird die&nbsp;Grundversorgung dieser Gemeinden&nbsp;sichergestellt. S</span><span class="hps atn">olar-</span><span class="hps">Energie</span> <span class="hps">wurde ausgew&auml;hlt, um</span> <span class="hps">den</span> <span class="hps">Energiebedarf f&uuml;r die</span> <span class="hps">Grundversorgung</span> <span class="hps">in den ausgew&auml;hlten </span><span class="hps">Gemeinden</span>&nbsp;sicherztustellen, da durch Ab<span class="hps">gelegenheit</span>&nbsp;oder <span class="hps">Nichtexistenz </span><span class="hps">von</span> <span class="hps">Stromnetzen</span>&nbsp;eine Versorgung &uuml;ber das Nationale Netz auch in Zukuft nicht sichergestellt werden kann. In Summe wurden in 200 Gemeinden Photovoltaikanlagen errichtet und liefern nun Strom f&uuml;r 600.000 Personen. Community Development Fund Project (CDF) Earth National 2011winner Sudan
2011 Wasser für alle – gerecht verteilt&nbsp;<span id="dtlview_Notiz"> Das Projekt WARM (Water Resources Management) von Helvetas unterst&uuml;tzt die lokalen Beh&ouml;rden in Nepal darin, die verf&uuml;gbaren Wasserressourcen in ihren Gemeinschaften sozial gerecht zu verteilen, &ouml;konomisch effizient zu bewirtschaften und optimal zu nutzen. Dazu werden Wassernutzungs-Gesamtpl&auml;ne erstellt, konkrete Kleinprojekte im Bereich Wasser und Siedlungshygiene gef&ouml;rdert und die Kompetenzen von Gemeindebeh&ouml;rden, Dienstleistungsanbietern und Organisationen durch Schulung und Training gest&auml;rkt. Im Mittelpunkt des Projekts steht der nachhaltige Umgang mit Wasser. Ein erh&ouml;htes Hygieneverst&auml;ndnis tr&auml;gt dazu bei, die Gesundheitssituation in den D&ouml;rfern zu verbessern. Die Ausbildung von Kleinunternehmern zu Latrinenbauern und Brunnenmeistern schafft Arbeitspl&auml;tze und Einkommen. Au&szlig;erdem wird die Lebenssituation f&uuml;r die Frauen, die die Schwerarbeit des Wasserholens &uuml;bernehmen, sowie der aktive Einbezug von Frauen und marginalisierten Bev&ouml;lkerungsgruppen in die Gemeinschaft verbessert.<br /> <br /> &nbsp;&nbsp;<br /> <br /> &nbsp;Dieses Projekt steht im Einklang mit Nepals Regierungsstrategie zur Armutsbek&auml;mpfung. Vorrangiges Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Wasserversorgung und der sanit&auml;ren Bedingungen, besonders auch von sozialen Randgruppen und in benachteiligten Regionen. Im Jahr 2010 verhalf das Projekt &uuml;ber 8.500 Menschen neuen Zugang zu Trinkwasser und verbesserte Siedlungshygiene. Es gab in der Umsetzung des Projekts keine gr&ouml;sseren Schwierigkeiten. Die meisten Aktivit&auml;ten konnten sogar in einem gr&ouml;sseren Umfang als geplant durchgef&uuml;hrt werden. Das Departement f&uuml;r Lokale Infrastruktur und Landwirtschaftliche Stra&szlig;en hat Interesse ge&auml;u&szlig;ert, die von Helvetas entwickelten Wassernutzungspl&auml;ne in allen Dorfgemeinschaften einzuf&uuml;hren.<br /> <br /> &nbsp;&nbsp;<br /> <br /> &nbsp;Die ersten direkten Auswirkungen des Klimawandels sind auch in den Projektgebieten sp&uuml;rbar und es wird in Zukunft immer wichtiger, in Quellschutzprogramme zu investieren. Nun sind ca. 30 konkrete Trinkwasser- und Siedlungshygieneprojekte j&auml;hrlich geplant. Das Ziel ist, in den Dorfgemeinschaften eine Trinkwasserversorgung- und Latrinen-Abdeckung von 100% zu erreichen. </span> Helvetas Schweizerische Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Swiss Association for Interna Water National 2011winner Nepal
2011 Rundum nachhaltige Regenwassernutzung für Jedermann mit dem Erdtank CaratAls Spezialist f&uuml;r Regenwassernutzung bietet die Otto Graf GmbH alles, was zum effizienten Wassersparen ben&ouml;tigt wird. GRAF-Kunden sparen mit diesen Produkten t&auml;glich &uuml;ber 100 Mio. Liter wertvolles Trinkwasser ein. In den vergangenen Jahren hat sich die Firma der Herausforderung gestellt und eine Tankserie entwickelt, welche in Technik und Logistik einen Quantensprung darstellt. Das Ergebnis dieser Entwicklung ist die Herstellung des Erdtanks Carat im Spritzpr&auml;geverfahren mit einem Volumen von 2.500 bis 13.000 Liter. &Uuml;blicherweise wird f&uuml;r die Herstellung von Tanks in dieser Gr&ouml;&szlig;e das Rotationsverfahren eingesetzt. Die haupts&auml;chlichen Vorteile des Spritzpr&auml;geverfahrens im Vergleich zum Rotationsverfahren liegen darin, dass die Herstellung eines Erdtanks in einem wesentlich geringeren Produktionszyklus erfolgt. Somit k&ouml;nnen heute bis zu 150 Erdtanks am Tag hergestellt und bis zu 30% Energie im Vergleich zum Vorprodukt eingespart werden. Zus&auml;tzlich wird auf Grund einer d&uuml;nneren, jedoch exakt bestimmbaren Wandst&auml;rke 30-40% weniger Kunststoff ben&ouml;tigt. Otto Graf GmbH Kunststofferzeugnisse Water Germany
2011 LEGO Guards - Forest GuardDas System kommuniziert mit Menschen und Computern &uuml;berall auf der Welt. Kameras in den W&auml;ldern machen alle 10 Minuten Fotos von der Landschaft. Diese Fotos werden &uuml;ber einen Netzwerkpunkt in das Internet und auf die Bildschirmschoner der Teilnehmenden PCs geladen. Und falls jemandem pl&ouml;tzlich ein Feuer auf seinem Bildschirm bzw. im Wald entdeckt, muss er nur einen Knopf dr&uuml;cken und sendet somit eine Nachricht an die zust&auml;ndige Beh&ouml;rde und meldet den Fund. Dieses Projekt wurde an einer Junior High School entwickelt. (10-14 Jahre) The LEGO Guards ( FIRST LEGO League Team) Youth National 2011winner United States
2011 Optimierung der T-32 Öl-KompressorenZirkulierende Gas-Kompressoren benötigen viel Aufwand um auf Betriebskilma erhalten zu werden. Problematisch ist immer die Abdichtung des Kompressors. Abgedichtet werden diese Kompressoren mittels Öldruck. Dieser neuerliche Abdichtungsring ermöglicht ein sicheres Abdichten. Bandar Imam Petro Chemical --not available-- Iran, Islamic Republic of
2011 A1 Enrgiemanagement - Energieeffizienz durch intelligente Nutzung von GSM RessourcenIn verkehrsarmen Zeiten, sprich in Zeiten zu denen beispielsweise weniger telefoniert oder Daten transportiert werden und somit das Netz nicht ausgelastet ist, k&ouml;nnen nicht ben&ouml;tigte Ressourcen tempor&auml;r deaktiviert werden. Diese Ma&szlig;nahme soll nat&uuml;rlich m&ouml;glichst viel Energie und CO2 einsparen, ohne sich negativ auf die Qualit&auml;t des Netzes auszuwirken. Mobilkom Austria/A1 hat f&uuml;r dieses Projekt ein bestimmtes Verfahren zur Steuerung der Ressourcen entwickelt. Innovationen und somit auch die Dienstleistungen im Bereich der Telekommunikation k&ouml;nnen zu einer erh&ouml;hten Umweltbelastung f&uuml;hren. Dieses Projekt sollte dazu dienen, um dieser Belastung entgegenzuwirken. Das Projekt wurde &ouml;sterreichweit auf ca. 1.000 Standorten aktiviert, wobei sich der Energiegewinn pro aktivierten Standort auf ca. 10% bel&auml;uft. mobilkom austria AG Air Austria
2011 Klimaschutz gilt auch für TankstellenDer Familienbetrieb &bdquo;Rath&ldquo; verwendete f&uuml;r die Bereitstellung von Raumw&auml;rme und Warmwasser f&uuml;r ihre Tankstellen- und Handelsbetrieb mit angeschlossener Gastronomie j&auml;hrlich bis zu 45.000 Liter Heiz&ouml;l. Die Anlage wurde auf eine Hackschnitzelheizung umger&uuml;stet und der Einsatz von Warmwasser im Bereich der Waschanlagen wurde optimiert. Auf der gro&szlig;en landwirtschaftlichen Nutzfl&auml;che, die zum Familienunternehmen geh&ouml;rt, wurde ein energiereicher Pappelwald angebaut, der j&auml;hrlich 110 Tonnen Trockenbiomasse liefert. Aufgrund der Einsparungen durch die Energieeffizienz (rund 25%!) aber auch der Tatsache, dass der durchschnittliche Heiz&ouml;lpreis im Vergleichszeitraum seit der Umstellung erheblich gestiegen ist, kann sich die Investitionssumme knapp unter f&uuml;nf Jahren amortisieren. Einsparung pro Jahr: 140 Tonnen CO2 oder rund &euro; 22.000,00 Energiekosten Rath GmbH & Co KG --not available-- Austria
2011 PNG - SolarturbogeneratorWas als Vision begann um die Massen mit freier Solarenergie zu beliefern wuchs zu einem zwei-Stufen Durchführungsprozess welcher nun in Arbeit ist. Nach einigen Entwicklungen, PNG hat einen lebenslangen Gas-Turbogenerator geschaffen. Erster Schritt unseres Ziels war Stromversorgung in allen Städten verfügbar zu machen und auch die Möglichkeit zu heizen geschaffen. Schritt 2 ist die Stabilisierung der ersten Stufe mittels Verwendung von erneuerbaren Energiequellen wie z.B. Solarenergie, um nicht mehr vom Hauptnetz abhängig zu sein. Phoenix Navigation & Guidance Inc. --not available-- United States
2011 Von Landwirt zum EnergiewirtDie Pflanzen&ouml;l Produktions- u. Verwertungsges.m.b.H. wurde im Jahr 2007 gegr&uuml;ndet und hat sich zum Ziel gesetzt, Pflanzen&ouml;l als Treibstoff zu erzeugen. Im Vordergrund stehen dabei die Selbstversorgung mit eigener Energie, die Unabh&auml;ngigkeit von Energieimporten und steigenden Energiepreisen, sowie die Wertsch&ouml;pfung der landwirtschaftlichen Produkte. Bei der Produktion von Pflanzen&ouml;l entsteht zus&auml;tzlich Presskuchen, der direkt an die im Umkreis liegenden Landwirte vertrieben wird. Dieser beinhaltet wichtige N&auml;hrstoffe und ersetzt damit verschiedene Eiwei&szlig;futtermittel f&uuml;r Nutztiere. Pflanzenöl Produktions- u. Verwertungsges.m.b.H. Earth Austria
2011 KlimafitDas Projekt umfasst Workshops und Vortr&auml;ge f&uuml;r Kinder und Jugendliche im schulischen Bereich im Alter von 6-18 Jahren. Die Sch&uuml;ler sollen lernen sich f&uuml;r ein gutes Klima einzusetzen. Daf&uuml;rwerden vielf&auml;ltige Materialien angeboten, damit die Kinder und Jugendlichen durch verschiedene Experimente lernen und aktiv werden k&ouml;nnen. F&uuml;r &auml;ltere Sch&uuml;lerInnen werden Klimafit- Vortr&auml;ge angeboten, die Diskussionen und Gespr&auml;che zulassen. Zus&auml;tzlich gibt es auch noch das Angobt von Klimanews wie z.B. Radiosendungen, Podcasts. Ehepaar Schabler (privat) --not available-- Austria
2011 K&P Verfahren zur Gewinnung biogener BrennstoffeDas als modulares System ausgelegte mehrstufige K&amp;P-Verfahren dient der Herstellung von Brennstoffen und D&uuml;ngemitteln unter Nutzung von agro- und biogenen Reststoffen. Dabei zeichnet sich das System durch besondere Effizienz und Wirtschaftlichkeit gegen&uuml;ber bisher bekannten Verfahren aus. Das Verfahren ber&uuml;cksichtigt auch die vollst&auml;ndige Aufbereitung der nicht energetisch nutzbaren Komponenten zu vermarktbaren Wertstoffen wie D&uuml;ngemittel und somit arbeitet das gesamte Verfahren abfallfrei. Durch den Einsatz des, durch das neue und innovative K&amp;P-Verfahren, zu gewinnende biologischen Brennstoffes (Granulat oder Presslinge) in Kohlekraftwerken, soll eine nennenswerte CO2-Reduzierung und eine zus&auml;tzliche Wertsch&ouml;pfung &uuml;ber den Kontingenthandel erreicht werden. Die Nutzung dieses Brennstoffes soll nicht nur unsere nat&uuml;rliche/energetische Ressourcen sparen, sonder auch unsere Umwelt schonen. Dies wird auch durch Reduktion der Bodenbelastung (z.B. Verminderung von G&uuml;lleaustrang) und durch Schutz des Grundwassers erreicht. TT-SIUS Systemintegrierter Umweltschutz --not available-- Germany
2011 Energieautarke Volksschule Koppl – Ökostromproduzent und WärmelieferantVon 2003 bis 2009 arbeitete die Gemeinde Koppl an der Verwirklichung eines ganzheitlichen Energiekonzepts f&uuml;r die Volksschule Koppl und f&uuml;r den gesamten Ortskern. Mit der Installation einer 255m&sup2; gro&szlig;en Photovoltaik-Anlage wurde die Volksschule auf dem Stromsektor energieautark. Anschlie&szlig;end erfolgte der Bau eines Biomasse-Mikronetzes, dessen Heizzentrale sich im Keller der Volksschule befindet und das insgesamt 6 Geb&auml;ude mit umweltfreundlicher W&auml;rme versorgt. Als letzter Schritt wurde die Volksschule thermisch und brandschutztechnisch saniert sowie barrierefrei gemacht. Der zus&auml;tzliche Einbau einer L&uuml;ftungsanlage sorgt bei Lehrern und Sch&uuml;lern f&uuml;r mehr Wohlbefinden und gr&ouml;&szlig;ere Konzentrationsf&auml;higkeit. Die Energieeinsparung nach der Sanierung liegt bei errechneten 42%. Gemeinde Koppl --not available-- Austria
2011 Beacon-ProgrammIn etwa 1,6 Milliarden Menschen weltweit haben keinen Zugang zu Elektrizität. Koinonia Foundation hat sich mit „Pan’s innovative Schience and Technology“ (PiSAT) zusammengeschlossen um ein Projekt zu schaffen wobei sich Frauen in der Energiewirtschaft einbringen können. Das Beacon-Programm schafft für arbeitslose Frauen einen Arbeitsplatz, wo sie Geld verdienen können und ihr Leben damit sichern. Diese Frauen produzieren eine leistbare Beleuchtungslösung für die anderen Dorfbewohner. Dieses Projekt fördert sehr viele Seiten des Lebens dort: Geschäftliches, Familiäres, Schulisches,… Koinonia Foundation --not available-- Rwanda
2011 Biomasse HerdeRestio Energy wurde gegründet von GTZ um die Märkte in ländlichen Gebieten für die StoveTec effizienten Herde, welche 50% des Brennstoffes einsparen, zu öffnen. Durch diese Einsparung, spart man auch 60-70% der Abgase und Emissionen ein. 3 Milliarden Holzverbraucher und 1,2 Millionen Tote wegen Innenraum-Schadstoffbelastung. Restio Energy import und handelt derzeit bereits mit diesen Herden. Restio Energy Fire South Africa
2011 Interaktives SolardachkatasterDas digitale Solardachkataster der Geoplex GmbH erm&ouml;glicht der breiten &Ouml;ffentlichkeit und interessierten Investoren die internetbasierte Abfrage des Solarstrompotentials auf den D&auml;chern eines Gro&szlig;raumes (z.B. einer Gemeinde oder Stadt). Dazu wurden Algorithmen entwickelt, die alle Dachseiten im Bezugsraum nach den Vorgaben einer wirtschaftlichen Solarstromproduktion auf Exposition, Neigung, Verschattungseffekte sowie Mindestgr&ouml;&szlig;e pr&uuml;fen und sie einer Gesamteignungskategorie zuweisen. In der fertigen, internetbasierten Karte kann der Nutzer die Solarpotentiale einzeln abfragen und z.B. Kosten-/Nutzenrechnungen f&uuml;r geeignete Dachfl&auml;chen durchf&uuml;hren. So unterst&uuml;tzt das Solardachkataster die Investitionsentscheidung interessierter Hauseigner sowie den &ouml;kologisch und &ouml;konomisch sinnvollen Ausbau klimaschonender erneuerbarer Energien. Geoplex GmbH Earth Germany
2011 Studentenwohnheim "MATADOR"Das 2008 in Kuchl errichtete Studentenwohnheim &bdquo;Matador&ldquo; ist das erste Studentenwohnheim aus Holz in Passivhaus-Bauweise in &Ouml;sterreich. F&uuml;r die Fassade und f&uuml;r die tragenden Massivholzelemente wurden ausschlie&szlig;lich H&ouml;lzer aus heimischen W&auml;ldern verarbeitet. Die hohe D&auml;mmleistung der Bauteile und die kontrollierte L&uuml;ftungsanlage mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung sorgen f&uuml;r einen Heizw&auml;rmebedarf von nur noch 3 kWh/m&sup2;a. Alle 102 Einzel-Appartements weisen jeweils eine Wohnfl&auml;che von rund 23 m&sup2; auf. Dar&uuml;ber hinaus ist das gesamte Studentenwohnheim barrierefrei erschlossen, vier Appartements sind speziell f&uuml;r die Bed&uuml;rfnisse k&ouml;rperlich eingeschr&auml;nkter Personen ausgestattet. Weiters punktet das Studentenwohnheim mit seiner Lage zum Holztechnikum Kuchl und zum Ortszentrum Kuchl. "Salzburger Siedlungswerk" Gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft reg.Gen.m.b.h. --not available-- Austria
2011 Energie Center macht SchuleIm Rahmen des Projektes &bdquo;Energie Center macht Schule&ldquo; f&uuml;hrt das Energie Center j&auml;hrlich wiederkehrend mit den Schulen der Region ein Projekt zu energie- und klimarelevanten Fragestellungen durch. Die Sch&uuml;lerInnen entscheiden sich gemeinsam mit ihren LehrerInnen f&uuml;r ein einschl&auml;giges Thema, das sie in Projektgruppen bearbeiten. Die Schulen werden hierbei organisatorisch und inhaltlich vom Energie Center unterst&uuml;tzt. Ziel des Projektes ist es den Jugendlichen bewusst zu machen wie sich ihre Entscheidungen und Handlungen auf die Umwelt (im Speziellen auf den Klimawandel) und das Leben / die Lebensqualit&auml;t zuk&uuml;nftiger Generationen auswirken. Sie sollen dazu ermuntert werden ihr Leben und Umfeld nach nachhaltigen Gesichtspunkten zu gestalten. Die Projektergebnisse der 10 beteiligten Schulen, mit insgesamt &uuml;ber 200 teilnehmenden Jugendlichen, wurden am 24. Juni einer breiten &Ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentiert. &Uuml;ber 400 BesucherInnen, VertreterInnen aus Wirtschaft, Schulen, Politik und Presse konnten sich mit Begeisterung an den Darbietungen der Jugend erfreuen. Energie Center Lipizzanerheimat GmbH --not available-- Austria
2011 Hochdruck ManagementDas Projekt in dieser Einreichung ist eines der größten Hochdruck Management Projekte auf der Welt und kostete etwa 1.5 Millionen Dollar um es zu konstruieren und es 5 Jahre zu betreiben (bis Juli 2010). Es erzielte Wasser-Einsparungen über 50Millionen m³ und sparte in etwa 70.000t CO² ein. Das Projekt wurde in privater Partnerschaft zwischen Beratern und der Stadtbehörde, durch die Berater finanziert und bekam dafür 15% der Einsparungssumme. Es wurden 20 Millionen Dollar eingespart. WRP (Pty) Ltd Water Resource Planning and Conservation Specialists Water South Africa
2011 Der Solar Markt GartenDer Solar Market Garden (SMG) ist eine technische Innovation, durch die kleine Landwirtschaften in den Entwicklungsländern unterstützt werden. Es bietet verlässlichen, sauberen und langfristigen Zugang zu Elektrizität, die benötigt wird, um das Wasser effizient nutzten zu können und das ohne jegliche Verbindung zum Stromnetz. Der SMG wird benötigt um Produkte für den Verkauf (80%), aber auch für den Eigenverbrauch (18%) zu erzeugen, um das Einkommen zu erhöhen und Nahrung zu sichern. Darüberhinaus wird durch diese Innovation die Energiearmut reduziert. Solar Electric Light Fund (SELF) Water National 2011winner Benin
2011 Umwelt OnlineEnvironment Online ist eine globale, virtuelle Schule und ein Netzwerk für nachhaltige Entwicklung. Zurzeit erarbeiten ca. 200.000 Schüler und 10.000 Lehrer von 5.000 Schulen aus 130 Länder gemeinsam die selben Umweltthemen, setzen konkrete Aktivitäten für ihre lokale Umwelt und teilen die Ergebnisse im Web mit. Themen sind z.B. Bäume pflanzen, Wasser, Klimawandel oder Ökobilanz. Dieses Programm wird geleitet von der ENO Programmgesellschaft, kooperierend mit zahlreichen Organisationen wie z.B. Universität von Ost-Finnland, UNEP und UNESCO. ENO Programme Association --not available-- Finland
2011 Siedlungshygiene in Burkina FasoAbfall ist in kleinst&auml;dtischen und l&auml;ndlichen Gebieten Burkina Fasos zunehmend ein Problem. Die Nutzung wieder verwertbarer Abf&auml;lle und die ordentliche Entsorgung des &uuml;brigen Kehrichts ist deshalb ein wichtiger Teil des Helvetas Projekts zur Verbesserung der Siedlungshygiene. Drei Gemeinden in Burkina Faso werden darin unterst&uuml;tzt, ihre Situation bez&uuml;glich Siedlungshygiene und Trinkwasserversorgung zu analysieren und darauf gest&uuml;tzt konkrete Verbesserungsmassnahmen zu planen und umzusetzen. Die Menschen werden auf unterschiedliche Weise f&uuml;r Hygienefragen sensibilisiert, es werden Latrinen gebaut und Wasserbrunnen repariert. Helvetas Schweizerische Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Swiss Association for Interna --not available-- National 2011winner Burkina Faso
2011 Nachhaltige Entwicklung und Klimawandel Reduktion durch die Förderung und Umsetzung von Energiepflanzen mit landwirtschaftlichen Kulturen, mit der Teilnahme der ländlichen Gemeinden in Kolumbien<span class="hps">Unsere</span> <span class="hps">Multipurpose</span> <span class="hps">Community-Projekt</span> <span class="hps">basiert auf der</span> <span class="hps">Wiederaufforstung</span> <span class="hps">mit den</span> <span class="hps atn">Jatropha-</span><span>Pflanzen</span><span>,</span> <span class="hps">mit breiter Beteiligung</span> <span class="hps">der Grundbesitzer</span> <span class="hps">und Bauern</span> <span class="hps">Moderators</span> <span class="hps">Bodeneigenschaften</span> <span class="hps">in</span> <span class="hps">Gebieten, die von</span> <span class="hps">Missbrauch und</span> <span class="hps">dass seine Genesung</span> <span class="hps">ist wichtig</span><span>, weil sie</span> <span class="hps">besch&auml;digt</span> <span class="hps">basieren</span> <span class="hps">Teil der strategischen</span> <span class="hps">Wendepunkt f&uuml;r die</span> <span class="hps">l&auml;ndliche Wasserversorgung</span> <span class="hps">zu bilden.</span> <span class="hps">Zus&auml;tzlich</span><span>, basierend auf</span> <span class="hps">der Produktion von</span> <span class="hps">Biodiesel auf Basis von</span> <span class="hps">Jatropha System</span> <span class="hps">Umsetzung</span> <span class="hps">integrierter</span> <span class="hps">Entwicklung der Landwirtschaft</span> <span class="hps">und anderer</span> <span class="hps">Arten von erneuerbaren Energien</span><span>, die</span> <span class="hps">die Pflanzung von</span> <span class="hps atn">Jatropha-</span><span>B&auml;ume</span> <span class="hps">beinhaltet</span> <span class="hps">als</span> <span class="hps">lebende Z&auml;une</span><span>,</span> <span class="hps">und Reihen von</span> <span class="hps">Anreicherungs-und</span> <span class="hps">Mischkulturen</span> <span class="hps">mit landwirtschaftlichen Kulturen</span><span>,</span> <span class="hps">ein Prozess, der</span> <span class="hps">in gro&szlig;em Umfang beteiligt</span> <span class="hps">werden</span> <span class="hps">B&auml;uerinnen</span> <span class="hps">und arbeitslose Jugendliche.</span> <span class="hps">Produktion von Biodiesel</span> <span class="hps">wird</span> <span class="hps">aus den Samen der</span> <span class="hps">B&auml;ume</span> <span class="hps">von</span> <span class="hps">Jatropha-Plantagen</span> <span class="hps">festgestellt, dass</span> <span class="hps">mit landwirtschaftlichen Kulturen</span> <span class="hps">kombiniert</span> <span class="hps">kommen</span><span>,</span> <span class="hps">erm&ouml;glichen Mikro</span> <span class="hps">Werksversorgung</span> <span class="hps">das &Ouml;l</span> <span class="hps">extrahiert</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">Herstellung von organischen</span> <span class="hps">D&uuml;ngern</span> <span class="hps">f&uuml;r landwirtschaftliche Betriebe</span> <span class="hps">beteiligt</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">in einer kooperativen</span> <span class="hps">Produktion</span> <span class="hps">Pflanzen&ouml;l</span> <span class="hps">organisiert zu bleiben</span><span>.</span> <span class="hps">Auf diese Weise wird</span> <span class="hps">die</span> <span class="hps">Jatropha System</span> <span class="hps">umfasst vier</span> <span class="hps">(4)</span> <span class="hps">wichtigsten</span> <span class="hps">Aspekte der nachhaltigen</span> <span class="hps">Entwicklung des l&auml;ndlichen Raums</span> <span class="hps">und Umweltschutz:</span><br /> <span class="hps">&bull;</span> <span class="hps atn">F&ouml;rderung von Frauen-</span><span class="atn">Entwicklung (</span><span>Ausbildung in der</span> <span class="hps">Herstellung von</span> <span class="hps">Seifen, organische</span> <span class="hps">D&uuml;nger und</span> <span class="hps">nat&uuml;rliche Produkte</span> <span class="hps">vor Ort)</span><br /> <span class="hps">&bull; Bek&auml;mpfung der Armut</span> <span class="hps atn">(</span><span>legalen</span> <span class="hps">Pflanzenschutzmittel und Saatgut</span> <span class="hps">Umsatz).</span><br /> <span class="hps">&bull;</span> <span class="hps">Anpassung an den Klimawandel</span> <span class="hps">und Erosionsschutz</span> <span class="hps atn">(</span><span>Pflanzung</span> <span class="hps">auf degradierten B&ouml;den</span> <span class="hps">und schlechte</span><span>);</span><br /> <span class="hps">&bull; Beseitigung der</span> <span class="hps">Abh&auml;ngigkeit von fossilen Brennstoffen</span> <span class="hps">durch</span> <span class="hps">Beleuchtung und</span> <span class="hps">Biodiesel</span> <span class="hps">Bioenergie</span> <span class="hps">f&uuml;r station&auml;re</span> <span class="hps">Motoren</span> <span class="hps">und Fahrzeugen</span> <span class="hps">in l&auml;ndlichen Gebieten;</span><br /> <span class="hps">&bull;</span> <span class="hps">Jatropha-Plantagen</span> <span class="hps">k&ouml;nnte</span> <span class="hps">ein ausgezeichnetes Mittel zur</span> <span class="hps">Wiederaufforstung</span> <span class="hps">zu werden,</span> <span class="hps">tragen zur Erhaltung</span> <span class="hps">des Bodens</span><span>, Erosion verhindert und</span> <span class="hps">zu einer Alternative</span> <span class="hps">f&uuml;r die</span> <span class="hps">marginalen B&ouml;den</span> <span class="hps">und Fl&auml;chen</span> <span class="hps">von Desertifikation gef&auml;hrdeten</span><span>,</span> <span class="hps">voll kompatibel mit</span> <span class="hps">einer nachhaltigen Landwirtschaft.</span> Fundacion En Torno --not available-- National 2011winner Colombia
2011 Reduzierung der CO2-Emissionen durch den Einsatz von OMENTM<span id="result_box" lang="de"><span class="hps">OMENTM</span> <span class="hps">ist eine Softwareanwendung</span><span>, die</span> <span class="hps">in Echtzeit </span><span class="hps">f&uuml;r</span> <span class="hps">alle steuerbaren</span> <span class="hps">Ein-und Ausg&auml;nge</span>&nbsp;<span class="hps">die optimalen Werte</span> <span class="hps">f&uuml;r alle</span> <span class="hps">steuerbaren Parameter berechnet.</span> <span class="hps">F&uuml;r das</span> <span class="hps">Kohlekraftwerk</span> <span class="hps">Reuter West</span><span>,</span> <span class="hps">von der Vattenfall Europe</span> <span class="hps">W&auml;rme AG</span><span class="hps">,</span> <span class="hps">erreicht</span> <span class="hps">OMENTM</span> <span class="hps">1,1% pa</span> <span class="hps">Reduktion von</span> <span class="hps">CO2-Emissionen.</span> <span class="hps">Die gesch&auml;tzten</span> <span class="hps">wirtschaftlichen Einsparungen</span> <span class="hps">beliefen sich auf</span> <span class="hps">34.100</span> <span class="hps">Tonnen CO2</span> <span class="hps">pa</span> <span class="hps">oder EUR</span> <span class="hps">682.000</span> <span class="hps">p.a.</span> <span class="hps">Weitere Vorteile</span> <span class="hps">waren die</span> <span class="hps">Reduzierung der</span> <span class="hps">NOX-Emissionen</span><span>, Verringerung der</span> <span class="hps atn">Kohle-</span><span>Kauf und der</span> <span class="hps">geringere Wasserverbrauch</span><span>.</span></span> <div id="spell-place-holder" style="height: 43px; display: none;"> &nbsp;</div> <div id="gt-res-tools"> <div id="gt-src-tools-l"> <a id="gt-undo" style="display: none;">&Auml;nderungen r&uuml;ckg&auml;ngig machen</a></div> <div id="gt-res-tools-r"> <div aria-label="Anhören" aria-pressed="false" class="trans-listen-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Anhören" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-listen" role="button" tabindex="0" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Umschrift" aria-pressed="false" class="trans-roman-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Umschrift" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-roman" role="button" style="display: none;" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Übersetzung bewerten" data-tooltip="Übersetzung bewerten" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-rate"> <div aria-haspopup="true" class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button" role="button" tabindex="0" title="" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-outer-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-inner-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-caption" unselectable="on"> &nbsp;</div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> algorithmica technologies GmbH Fire Germany
2011 Košice Civic Protokoll über Wasser, Vegetation und Klimawandel (und COP15)<span id="result_box" lang="de"><span class="hps">Die Einzigartigkeit der</span> <span class="hps">Erde von der</span> <span class="hps">klimatischen Gesichtspunkten</span> <span class="hps">ist das Ergebnis</span> <span class="hps">einer Kombination von</span> <span class="hps">g&uuml;nstigen Konditionen</span><span>, insbesondere</span> <span class="hps">die Evolution des Lebens</span> <span class="hps">im Laufe von</span> <span class="hps">mehreren langen</span> <span class="hps">geologischen Zeitr&auml;umen</span><span>.</span><br /> <span class="hps">Es waren vor allem</span> <span class="hps">Mikroorganismen</span> <span class="hps">und sp&auml;ter auch</span> <span class="hps">Pflanzen, die</span> <span class="hps">&uuml;ber Milliarden von Jahren</span> <span class="hps">ver&auml;nderte die</span> <span class="hps">physikalischen und chemischen</span> <span class="hps">Umwelt</span> <span class="hps">auf unserem Planeten</span><span>, die Optimierung</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">Stabilisierung</span> <span class="hps">sp&auml;ter</span> <span class="hps">bestimmte Parameter</span><span>, einschlie&szlig;lich der</span> <span class="hps">klimatischen</span> <span class="hps">diejenigen</span> <span class="hps">wie Temperatur und</span> <span class="hps">Feuchtigkeit,</span> <span class="hps">und die chemische Zusammensetzung</span> <span class="hps">des Wassers,</span> <span class="hps">Boden und der Atmosph&auml;re</span><span>.</span> <span class="hps">Auf diese Weise</span> <span class="hps">schufen sie die</span> <span class="hps">notwendigen Voraussetzungen f&uuml;r die</span> <span class="hps">Entstehung von Leben</span> <span class="hps">wie</span> <span class="hps">wir es heute kennen</span><span>.</span></span> <div id="spell-place-holder" style="height: 43px; display: none;"> &nbsp;</div> <div id="gt-res-tools"> <div id="gt-src-tools-l"> <a id="gt-undo" style="display: none;">&Auml;nderungen r&uuml;ckg&auml;ngig machen</a></div> <div id="gt-res-tools-r"> <div aria-label="Anhören" aria-pressed="false" class="trans-listen-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Anhören" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-listen" role="button" tabindex="0" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Umschrift" aria-pressed="false" class="trans-roman-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Umschrift" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-roman" role="button" style="display: none;" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Übersetzung bewerten" data-tooltip="Übersetzung bewerten" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-rate"> <div aria-haspopup="true" class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button" role="button" tabindex="0" title="" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-outer-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-inner-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-caption" unselectable="on"> &nbsp;</div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> People and Water --not available-- National 2011winner Slovakia
2011 Green Energy EgyptBestückt mit 10 Jahren Forschung, „Green Energy“ eröffnet eine neue Ära in überlegenen Solar Energie Systeme speziell entwickelt für die ärmeren Regionen. Verschiedene Mono-Funktion Systeme, welche 14 Funktionen beherrschen wie: Kochen, Heizen, Sterilisieren, Destillieren, Wasser Aufheizen, Trocknen, Desinfizieren, Pflanzen. Mit einem sozialen Einfluss das Leben der Armen fördern damit jeder sicheres Wasser oder gesundes Essen hat. Green Energy Fire Egypt
2011 Wiederaufbau von Schulen zu Gunsten der JUGENDLICHE IN KPADAPE<span id="result_box" lang="de"><span class="hps">Dieses Projekt wird in</span> <span class="hps">Akpadap&eacute;</span><span>, einem Dorf</span> <span class="hps">bei 130</span> <span class="hps">km von</span> <span class="hps">Lom&eacute;</span> <span class="hps">im S&uuml;dwesten</span> <span class="hps">von Togo</span> <span class="hps">gelegen</span> <span class="hps">befindet.</span><br /> <span class="hps">Togo</span> <span class="hps">ist eine</span> <span class="hps">westafrikanische Land</span><span>, das</span> <span class="hps">56.600</span> <span class="hps">Quadratkilometer</span> <span class="hps">umfasst</span><span>.</span> <span class="hps">Togo</span> <span class="hps">ist</span> <span class="hps">im S&uuml;den</span> <span class="hps">an den Atlantischen Ozean</span> <span class="hps">begrenzt</span><span>, im Norden</span> <span class="hps">von</span> <span class="hps">Burkina Faso,</span> <span class="hps">im Osten</span> <span class="hps">an Benin und</span> <span class="hps">im Westen an</span> <span class="hps">Ghana.</span> <span class="hps">Die Bev&ouml;lkerung</span> <span class="hps">wird auf 5</span> <span class="hps">Millionen</span> <span class="hps">Einwohner</span> <span class="hps">in</span> <span class="hps">2001 erfolgen</span> <span class="hps">Bev&ouml;lkerung</span> <span class="hps">gesch&auml;tzt</span> <span class="hps">wird</span> <span class="hps">durch die f&uuml;nf</span> <span class="hps atn">Wirtschaftsregionen (</span><span>Maritime,</span> <span class="hps">Plateaux,</span> <span class="hps">Centrale</span><span>, Kara</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">Savanes</span><span>)</span> <span class="hps">verteilt.</span><br /> <span class="hps">Mehr als 50%</span> <span class="hps">der Bev&ouml;lkerung ist</span> <span class="hps">unter 20 Jahren.</span> <span class="hps">Frauen stellen</span> <span class="hps">51,3%</span> <span class="hps">M&auml;nner</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">48,7%</span><span>.</span> <span class="hps">Im Jahr 1998</span> <span class="hps">die j&auml;hrliche Wachstumsrate</span> <span class="hps">auf</span> <span class="hps">2,4%</span> <span class="hps">von der</span> <span class="hps">United Nations Development Programme</span> <span class="hps">gesch&auml;tzt.</span><br /> <span class="hps">Akpadap&eacute;</span> <span class="hps">z&auml;hlt</span> <span class="hps">etwa vier</span> <span class="hps">tausend</span> <span class="hps">Einwohner</span> <span class="hps">(4000)</span> <span class="hps">und die Rate der</span> <span class="hps">Kinder von sechs</span> <span class="hps">(06)</span> <span class="hps">bis siebzehn</span> <span class="hps">(17)</span> <span class="hps">Jahre alt</span> <span class="hps">repr&auml;sentieren</span> <span class="hps">42%</span> <span class="hps">dieser Population.</span><br /> <span class="hps">Im Bildungsbereich</span> <span class="hps">ist die</span> <span class="hps">Zielsetzung der Regierung</span><span>, mehr und mehr</span> <span class="hps">die innere und &auml;u&szlig;ere</span> <span class="hps">Infrastruktur</span> <span class="hps">des Bildungswesens</span><span>, indem sie</span> <span class="hps">einen besonderen Akzent</span> <span class="hps">auf</span> <span class="hps">Grundschulbildung</span><span>, die das Fundament</span> <span class="hps">einer guten Erziehung</span> <span class="hps">ausmacht</span> <span class="hps">verbessern.</span><br /> <span class="hps">Eine Beobachtung</span> <span class="hps">an diesem Ort</span> <span class="hps">gemacht</span> <span class="hps">zeigten eine</span> <span class="hps">fast v&ouml;llige Fehlen</span> <span class="hps">von w&uuml;rdigen</span> <span class="hps">Schule</span> <span class="hps">Infrastrukturen.</span> <span class="hps">So</span> <span class="hps">haben die Sch&uuml;ler</span> <span class="hps">die Schule</span> <span class="hps">unter</span> <span class="hps">Gefl&uuml;gel</span> <span class="hps">oder</span> <span class="hps">Zimmer</span> <span class="hps">von</span> <span class="hps">Strohhalmen</span> <span class="hps">gemacht</span> <span class="hps">zu besuchen.</span> <span class="hps">Es gibt auch</span> <span class="hps">R&auml;ume</span> <span class="hps">der Schule</span> <span class="hps atn">&quot;</span><span>D&auml;cher</span><span>, die L&ouml;cher</span> <span class="hps">in</span> <span class="hps">das Dach</span> <span class="hps">oder</span> <span class="hps">es</span> <span class="hps">sich</span> <span class="hps">gar nicht existiert.</span></span> <div id="spell-place-holder" style="height: 43px; display: none;"> &nbsp;</div> <div id="gt-res-tools"> <div id="gt-src-tools-l"> <a id="gt-undo" style="display: none;">&Auml;nderungen r&uuml;ckg&auml;ngig machen</a></div> <div id="gt-res-tools-r"> <div aria-label="Anhören" aria-pressed="false" class="trans-listen-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Anhören" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-listen" role="button" tabindex="0" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Umschrift" aria-pressed="false" class="trans-roman-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Umschrift" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-roman" role="button" style="display: none;" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Übersetzung bewerten" data-tooltip="Übersetzung bewerten" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-rate"> <div aria-haspopup="true" class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button" role="button" tabindex="0" title="" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-outer-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-inner-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-caption" unselectable="on"> &nbsp;</div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> NGO-TJC(Terre de la Jeunesse Culturelle / Earth of Cultural Youth Organization) --not available-- National 2011winner Togo
2011 Energie aus kinetischer Wasserenergie in WellenDiese Technologie ist eigenartig weil diese spezielle Turbinen die kinetische Energie des Wassers in Strom umwandeln können. Die Turbine verlangsamt das Wasser nicht, sondern extrahiert nur die mögliche kinetische Energie der Bewegungen im Wasser. Die Technologie um Energie aus Wasser zu gewinnen ist durch sehr fortgeschrittene Technologie entstanden. Vielzählige mathematische Berechnungen erschufen diese höchst effiziente Turbine. Engineering Research Group "RG" Water National 2011winner Kazakhstan
2011 Handwasserpumpe mit PendelHandwasserpumpe mit Pendel – wo man mit dem kleinen Finger Wasser pumpen kann. Es ist eine sehr simple Lösung um zu pumpen. Es ermöglicht eine Erleichterung der Arbeit, weil es genug ist, das kleine Pendel in Schwingung zu versetzen. Die Vorteile gegenüber einer herkömlichen Hand-Pumpe sind: weniger Kraft zum Starten, weniger Wasserverlust, zumindest eine Hand kann den Wasserbehälter halten. Maximale Durchflussmenge sind 1200 Liter pro Stunde. Veljko Milkovic Research & Development Center Water National 2011winner Serbia
2011 Natural World CenterDie natürlichen Ressourcen werden täglich durch das menschliche Handeln in ihrem natürlichen Zustand beeinflusst. Durch die Veränderung der Umwelt erreichte der Mensch seinen Entwicklungsstand, was nicht zu Kosten und Verlust der weltweiten biologischen Vielfalt führen darf. Daher ist es eine Notwendigkeit, Entscheidungen und konkrete Maßnahmen für Erhaltung der Artenvielfalt zu treffen. "Natural World Center" wird durch die Erschaffung einer geeigneten Atmosphäre, wo Pflanzen kultiviert und vermehrt werden können, diese der Nachwelt dauerhaft erhalten. S.O.S.-Forest Earth Czech Republic
2011 HolzkohleSteigerung der Zerstörung des Waldes durch die Herstellung von Holzkohle und Brennholz wurde bald Hauptgrund von Wald-Abtragung in Uganda. Die geschah, weil die Bevölkerungszahl anstieg, und die Zahlen der Abforstung nahmen alarmierende Dimensionen an. Während Holzkohle und Feuerholz teure Güter sind, werden sie schnell verbraucht. Die Nachfrage für noch größere Mengen wie z.B. für Heimgebrauch oder Industrie lassen den Abbau dieser kostbaren Güter noch weiter wachsen. Große Mengen von landwirtschaftlichen Müll müssen ausrangiert werden, wobei sie weiterverwendet werden könnten. Wie z.B. in Biomassekraftwerken oder in Form von Briketts. Und aus diesen Briketts kann man neuen Kraftstoff erschaffen. Foundation for Development Initiative (FDI) --not available-- Uganda
2011 Drake Landing Solar Community<span class="hps">The Drake</span> <span class="hps">Landing</span> <span class="hps">Solar Community</span> <span class="hps atn">(</span><span>DLSC</span><span>)</span> <span class="hps">in der Stadt</span> <span class="hps">Okotoks</span><span>, Alberta,</span> <span class="hps">Kanada</span> <span class="hps">hat</span> <span class="hps">einen neuen Weltrekord</span> <span class="hps">mit seinem ersten</span> <span class="hps">gro&szlig;en</span> <span class="hps">saisonalen W&auml;rmespeicherung</span>&nbsp;<span class="hps">erreicht.</span> <span class="hps">Durch die erfolgreiche</span> <span class="hps">Integration von</span> <span class="hps">Energieeffizienz</span><span>, Solarenergie,</span> <span class="hps">Fernw&auml;rme und</span> <span class="hps atn">Energie-</span><span>Speichertechnologien,</span> <span class="hps">wird</span> <span class="hps">80 Prozent der</span> <span class="hps">Raumw&auml;rme</span><span class="hps">f&uuml;r eine</span> <span class="hps atn">52-</span><span>Hause</span> <span class="hps">Nachbarschaft aus</span><span class="hps">&nbsp;Solarenergie gewonnen.</span> <span class="hps">2012 sollen schlie&szlig;lich </span><span class="hps">90 Prozent</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">eine Reduktion von</span> <span class="hps">f&uuml;nf Tonnen</span> <span class="hps">Treibhausgas-Emissionen pro</span> <span class="hps">Haus erriecht werden</span><span class="hps">.</span> Natural Resources Canada Fire World 2011winner Canada
2011 The "Green Light"Das Ziel dieses Projektes ist es, den Betreuern in Kindertagesstätten in Irland einen energieeffizienteren und umweltfreundlicheren Umgang im Bezug auf ihren Service näher zu bringen. Tipps und Hinweise im Haushalt sollen in Zukunft dafür sorgen, dass weniger Energie benötigt wird. Zusätzlich wird darauf hingewiesen, dass wiederverwertbare Materialen bei den Aktivitäten mit den Kindern verwendet werden. Die Einstellung unserer nächsten Generationen zur Umwelt soll somit durch die Betreuer verändert werden. National Children's Nurseries Association --not available-- Ireland
2011 Gravitationswasserwirbelkraftwerk als BioReaktorEin Gravitationswasserwirbelkraftwerk ist ein Kleinwasserkraftwerk f&uuml;r geringe Fallh&ouml;he, welches eine Durchg&auml;ngigkeit f&uuml;r Kleinlebewesen und Fischen erm&ouml;glicht. Die neueste Innovation ist eine robuste und effektive Turbine f&uuml;r das Gravitationswasserwirbelkraftwerk - die sogenannte Zotl&ouml;terer-Turbine. Technisch gesehen ist die Zotl&ouml;terer-Turbine eine Durchstr&ouml;mturbine, die ohne Durchflussregelungssystem &auml;hnliche Durchflusseigenschaften wie eine geregelte Turbine aufweist. Die &ouml;kologische Durchg&auml;ngigkeit durch das Gravitationswasserwirbelkraftwerk wird durch Aufstiegskan&auml;le mit sehr niedriger Str&ouml;mungsgeschwindigkeit im Au&szlig;enbereich des Gravitationswasserwirbels erreicht. An den Innenw&auml;nden des Rotationsbeckens als auch in den Aufstiegskan&auml;len siedeln sich unz&auml;hlige Wasserpflanzen an, die auch f&uuml;r Kleinstlebewesen eine problemlose Wanderung durch das Gravitationswasserwirbelkraftwerk gew&auml;hrleisten. In &Ouml;sterreich und in der Schweiz gibt es &uuml;ber 200.000 Standorte f&uuml;r das Gravitationswasserwirbelkraftwerk - Kleinwasserkraftwerke, die unauff&auml;llig &uuml;ber Jahrzehnte hinweg &Ouml;kostrom produzieren k&ouml;nnen. Mit unseren Kleinwindkraftanlagen erg&auml;nzen wir die Palette von dezentralen Kleinkraftwerken f&uuml;r die Erzeugung elektrischer Energie und erschlie&szlig;en neue M&auml;rkte. www.zotloeterer.com Water National 2010winner Austria
2011 KlimaHaus CasaClima ClimateHouse KlimaDomKlimaHaus steht f&uuml;r energieeffizientes Bauen mit hohem Wohnkomfort. Der zertifizierte Baustandard sorgt f&uuml;r geringe Heiz- und K&uuml;hlkosten und ist konkreter Klimaschutz, daneben f&ouml;rdert KlimaHaus den Einsatz von erneuerbaren Energietr&auml;gern. Der Energieausweis informiert in verst&auml;ndlicher Form &uuml;ber die Gesamtenergieeffizienz des Geb&auml;udes (Gold = 1 Liter-Haus, A = 3 Liter-Haus und B = 5 Liter-Haus). Der Baustandard, der durch &ouml;ffentliche Zertifizierungsstellen kontrolliert wird, wirkt in Italien wie ein Katalysator um energieeffizientes und nachhaltiges Bauen zu f&ouml;rdern. Mittlerweile wurden die ersten Geb&auml;ude auch au&szlig;erhalb Italiens zertifiziert. Bisher sind &uuml;ber 2.300 Geb&auml;ude mit einem Heizw&auml;rmebedarf unter 50 kWh/m&sup2;a als KlimaHaus ausgezeichnet worden. KlimaHaus Agentur Agenzia CasaClima --not available-- Italy
2011 ‘Smarter Driving’ ModelIn April 2009 over 300 staff attended training in efficient driving techniques. In order to keep awareness high after the training, the Council&rsquo;s Motor Transport Team has been running a &lsquo;Driver of the month&rsquo; competition to recognise the most efficient drivers.<br /> &nbsp;<br /> The scheme has been supported from the very top of the organisation, including the Chief Executive and Councillor John Tanner, Board Member for a Cleaner, Greener Oxford, who commented &ldquo;some of our drivers, like the Street Cleansing team can clock up more than 450 miles a week. This training should show our drivers that if they alter the way they drive then we can reduce our carbon emissions and save money. If the drivers take this knowledge when they drive their own vehicles it will help save them money but also help reduce their own carbon footprint.&rdquo; Oxford City Council Fire United Kingdom
2011 Buffelsdraai Landfill Site Community WiederbewaldungsprojektIn diesem Projekt wurden 22.000 neue Bäume innerhalb von 4 Tagen gepflanzt. Die heimischen Bepflanzer verdienten insgesamt ca. 7000 Euro bei diesem Projekt, was sehr viel Geld für diese Gegend ist. Zu diesem Projekt kann man zurzeit noch nicht mehr sagen da es noch in Arbeit ist. eThekwini Municipality Earth South Africa
2011 SolarChill ProjektIn Regionen ohne Strom oder ohne sichere Stromversorgung besteht ein großes Problem, nämlich Nahrungsmittel zu kühlen. Das SolarChill Projekt will in diese Regionen ein leistbares System bringen, welches mit Solarenergie funktioniert und umweltfreundlich ist. Seit der Gründung im Jahre 2000 entwickelt SolarChill eine durchbrechende Technologie, welche Sonnenenergie nicht in Batterien sondern in Eis speichert. SolarChill entwickelt derzeit den SolarChill Nahrungsmittel-Kühler, welcher in armen Regionen in Afrika und Südamerika vertrieben werden soll. Weiteres will man auch diese Technologie für die Massen in den armen Gegenden zugänglich machen, sodass Einheimische selbst den Kühlschrank bauen können. Solar Chill Project Fire Canada
2011 Energetische Gebäudesanierung BerlinF&uuml;r das Doppelhaus im Berliner Stadtteil Zehlendorf erfolgte Ende 2007 eine umfassende Analyse durch die DIMaGB Energieberatung. Eine tiefgehende Energieverbrauchsanalyse (EVA) bildete die Grundlage f&uuml;r den Objektbericht mit Empfehlungen. Wohngesundes, richtiges Bauen stand bei der Konzeption stets im Fokus, dazu die Wirtschaftlichkeit der Ma&szlig;nahmen. Im Zeitraum April/Mai 2008 erfolgte eine Objektplanung durch die DIMaGB Bauplanung. Im Ergebnis lagen Ausschreibungsunter-lagen in Form eines Leistungsverzeichnisses mit Baubeschreibung in Wort und Bild vor. Der sehr individuelle und detailreiche Baustil des 1963 errichteten Doppelhauses war eine Herausforderung f&uuml;r den Planer, aber auch f&uuml;r die Angebotskalkulation. In einem ersten Abschnitt erfolgte eine Kellerdeckend&auml;mmung mit Styroporplatten sowie eine Innenbeschichtung mit ThermoShield, der IR reflektierenden Mikrosilikatfarbe zur Verbesserung des Innenraumklimas. Im Wohnzimmer wurde eine Sockelleistenheizung installiert. DIMaGB Projekte, Konzepte, Beratung Fire Germany
2011 Sauls Gojus: Energetische Sanierung eines Kindergartens in VilniusDer Kindergarten &bdquo;Saules Gojus&ldquo; (Sonnenw&auml;ldchen) liegt am Stadtrand von Vilnius. Mit ca. 500m&sup2; bietet das Haus bis zu 45 Kindern Platz. Im Rahmen der ersten Sanierungsphase 2004 wurde eine Kernd&auml;mmung aus Zelluloseflocken in den Luftspalt der Au&szlig;enw&auml;nde geblasen. In der zweiten Phase erfolgte ein Anstrich innen und au&szlig;en mit der thermokeramischen Membrantechnologie ThermoShield zur Verbesserung des W&auml;rmeschutzes. Im Ergebnis konnten der Heizaufwand verringert und die Ausk&uuml;hlzeiten verl&auml;ngert werden &ndash; bei verbesserter thermischer Behaglichkeit und vermindertem Schimmelrisiko auch in Problemzonen. Neben lang anhaltendem Witterungsschutz der entfeuchteten Wand sch&uuml;tzt die Beschichtung vor W&auml;rmeabstrahlung im Winter und Aufheizen im Sommer. DIMaGB Projekte, Konzepte, Beratung Fire National 2011winner Lithuania
2011 trabold-hochleistungsfilterDer Projekteinreicher konnte einen Hochleistungsfilter f&uuml;r verschiedenste &Ouml;lgemische entwickeln, u.a. f&uuml;r Schmierstoffe, Fette, Kraftstoffe, Pflanzen&ouml;l, Heiz&ouml;l, Diesel, Biodiesel, Hydraulik,&hellip; Dieser Filter hat eine bis zu 100fach h&ouml;here Filterleistung im Vergleich zu den herk&ouml;mmlichen &Ouml;lwechseln. Er entzieht Kondenswasser und verbessert dadurch die Schmierf&auml;higkeit. Zus&auml;tzlich entsteht eine automatische K&uuml;hlung durch K&uuml;hlrippen am Filtergeh&auml;use. Da das herk&ouml;mmliche &Ouml;lwechseln entf&auml;llt, entsteht eine bis zu 90%ige &Ouml;leinsparung, und dadurch Reduzierung/Wegfall des hochgiftigen Alt&ouml;ls. bbr-technologie kg Earth Germany
2011 PassivhauskindergärtenSeit Herbst 2008 können Kinder in Niederösterreich bereits mit 2 ½ Jahren den Kindergarten besuchen. Um den Raumbedarf abzudecken, musste ein neues Gebäude errichtet werden, die Stadtgemeinde Baden entschied sich für einen Bau in Passivhausweise. Ein großer Teil des Gebäudes wurde in Holzrahmenbauweise hergestellt, zur Dämmung nutzte man fast ausschließlich Zellulose. Die Energiebereitstellung erfolgt durch eine Biomasse-Fernwärme-Leitung und große Fenster ermöglichen eine optimale Tageslichtnutzung. Musterbeispiele wie der Kindergärten Baden soll andere Menschen zu einer solchen Bauweise motivieren und nachhaltig Energie und natürliche Ressourcen sparen. Stadtgemeinde Baden Earth Austria
2011 Gemeinde-Energiebewusstsein-Online (GEBON)In Gemeinden in Südmähren und im nördlichen Niederösterreich wird ein Modell der „Energieagentur der Regionen“ für Energiemonitoring von kommunalen Gebäuden mittels Fernauslesung auf Internetbasis für Wärme, Elektrizität und Wasser entwickelt. Dieses Modell, das in Gebäuden des Landes NÖ bereits erfolgreich eingeführt wurde, wird derzeit auf Gemeindegebäude und Betriebe übertragen und soll Maßnahmen zur Energieeinsparung analysieren und gemeindespezifisch hinsichtlich deren Umsetzung aufbereiten. Neben der Nutzermotivation und den Einsparungen wird der grenzüberschreitende Austausch von Erfahrungen von großer Bedeutung sein. Damit wollen die Gemeinden einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten, das Management von Energiedaten sowie die Verbesserung von Energienutzung und Anlagen bringen Energieeinsparungen von bis zu 50%. Energieagentur der Regionen Air Austria
2011 Zertifizierung von Strohballen als Bau- und DämmstoffIm österreichischen Friedersbach will man Stroh als Bau- und Dämmstoff zertifizieren, um den Einsatz dieses reichlich vorkommenden landwirtschaftlichen Nebenproduktes im Neu- und Fertigteilbau, sowie bei der thermischen Sanierung zu ermöglichen. Das größte Hemmnis des Einsatzes von Stroh im Baubereich war bisweilen die fehlende bautechnische Zulassung zum Bau- und Dämmstoff. Für die bautechnische Prüfung wurde eine Presstechnologie und eine Anwendungstechnik entwickelt , besonders Klein- und Mittelbetrieben in Niederösterreich soll durch das Projekt eine effiziente Verwertung von rund 756 Tonnen Überschussmenge an Stroh geboten werden. Das Projekt befindet sich derzeit in der Durchführungsphase und soll bis September 2009 abgeschlossen sein. Waldland Vermarktungs gbmH Earth Austria
2011 Jausenboxen für ErstklasslerUmwelterziehung beginnt schon bei den Kleinsten. Deshalb schenkt der engagierte Abfallverband Schwechat jedes Jahr zu Schulbeginn den Kindern der ersten Klasse Volksschule aus insgesamt 15 Gemeinden eine Jausenbox für ihre abfallarme Jause. Kindern und Eltern soll so verständlich gemacht werden, dass Jause nicht in Alufolie oder Plastiksackerl verpackt werden muss. Ein weiterer Nutzen ergibt sich aus der Bekanntheitssteigerung des Abfallverbandes. Erstmals fand die Aktion im Schuljahr 2007/2008 statt, das Projekt wurde bereits von zahlreichen anderen niederösterreichischen Abfallverbänden übernommen. Gemeindeverband für Abfallwirtschaft im Raum Schwechat Youth Austria
2011 Die Pflanzenfarbstoffproduktion - ein erfolgreicher Spin-off des Österreichischen Ökologie-Instituts und seiner PartnerInnenIn den letzten Jahren konnten viel versprechende Erfolge bei der Textilfärbung mit Pflanzen, einer umweltschonenden Alternative zu synthetischen Farben, erzielt werden. Als Ausgangsmaterial für derartige Farbstoffe dienen Rohstoffe aus landwirtschaftlichem Anbau, sowie Nebenprodukte aus der Lebensmittel- und Holzverarbeitung. Die Nutzung dieser nachwachsenden Rohstoffe sichert und schafft landwirtschaftliche Flächen und Arbeitsplätze und trägt zur Entlastung der Umwelt bei. Zudem ist die Herstellung pflanzlicher Farbstoffe wesentlich energieeffizienter als jene toxischer Chemikalien. Die Colors of Nature – Farben der Natur GmbH will die pflanzlichen Textilfarbstoffe nach der Sicherstellung ihrer Marktreife vertreiben und setzt damit auf ein nachhaltiges Geschäftsmodell. CON - Colors of Nature - Farben der Natur GmbH Earth Austria
2011 Neue Luft-Wärmepumpengeneration von OchsnerDie neue Luftwärmepumpe der Firma Ochsner ist auf Rekordkurs: Wenig Strom rein, viel Wärme raus – da freut sich die Geldbörse und die Umwelt! Der neue Luftwärmetauscher heißt Millennium - durch die innovative Technik macht er sich die Umgebungswärme noch effizienter zu nutze. So können nun aus 1 kW/h Strom 4-7 kW/h Wärme gewonnen werden. Zusätzlich liefert die neue Wärmepumpe eine serienmäßige Vorlauftemperatur von 65°C liefern. Daher eignet sich das System nicht nur bei Neubauten mit Niedertemperaturheizung (wie zum Beispiel Fußbodenheizung) sondern speziell auch zur Sanierung von Altbauten mit Radiatorheizungen. Durch das enorme Energiesparpotential eine Revolution für die Heizungssanierung. Millennium ist außerdem durch eine neuartige Lüftertechnologie und Drehzahlregelung besonders leise – und durch das innovative Design auch schön anzuschauen. Ein geringer Aufpreis bei der Anschaffung wird durch die Einsparungen bei den Betriebskosten rasch amortisiert. Ochsner Wärmepumpen GmbH Fire Austria
2011 Gießkannenventil mit Wasser-Stopp-FunktionDie Idee dieses Projektes ist eine Gie&szlig;kanne mit einem speziellen Ventilaufsatz (mit Wasserstopp-Funktion bis zum Moment der gezielten Bodenber&uuml;hrung). Dadurch wird ein punktuelles und punktgenaues gie&szlig;en z.B. bei Jungpflanzen im Au&szlig;enbereich und bei Topfpflanzen im Innenbereich m&ouml;glich. Dieses System hilft auch effektiv Wasser und Energie zu sparen. Das Versch&uuml;tten von Wasser bei Gie&szlig;kannen mit diesem Aufsatz in Innenr&auml;umen wird verhindert, weil Wasser erst austreten kann, wenn das Ventil den Topfpflanzenboden ber&uuml;hrt und das Ventil Wasser freigibt. Ernst Merkinger Water Austria
2011 Optimierung der Sammlung von Abfällen aus der Güterschifffahrt an den Schleusen in ÖsterreichUm die Umwelt zu schonen ist eine optimale Abfallentsorgung von besonderer Bedeutung. Durch mangelnde Information oder Kultur- und Sprachbarrieren ergeben sich häufig in der Güterschifffahrt Probleme. Via Donau will durch die Entwicklung eines einheitlichen Kennzeichnungssystems der Abfallbehälter Bewusstsein schaffen und die Mülltrennung erleichtern, mit Symbolen und einem Informationsblatt in fünf Sprachen soll dies auch ausländischen Schiffsbesatzungen in Österreich möglich gemacht werden. Bereits nach einem Monat konnte man einen deutlichen Rückgang der Fehlwürfe an der Schleuse Persenbeug verzeichnen. via donau - Österreichische Wasserstraßen-Gesellschaft mbH Water National 2010winner Austria
2011 "The Solar Market Place" - Solarstrom-Speicher-Zapfsäule für elektrischen Strom durch Einsatz der Vanadium Redox Flow Batterie (VRFB)Die Stromerzeugung mit Photovoltaikanlagen leidet an einem Sch&ouml;nheitsfehler: Sobald es dunkel wird, bleibt der Strom aus. &bdquo;The Solar Market Place&ldquo; hei&szlig;t die Antwort: Eine Kombination aus Photovoltaikanlagen und einer Vanadium-Redox-Durchflussbatterie bittet 24 Stunden am Tag Solarstrom. Bis zu 100 Kilowattstunden Solarstrom (oder den Wochenbedarf eines durchschnittlichen Haushalts in &Ouml;sterreich) kann die Anlage speichern. Die Batterie kann in bestehende Stromnetze zur Spitzenabdeckung eingebettet werden oder als Insell&ouml;sung f&uuml;r elektrische Stromversorgung dienen: Egal ob f&uuml;r Beleuchtung, Telekommunikation, Elektromobilit&auml;t oder Wasseraufbereitung, der neue Powerspeicher macht es m&ouml;glich. Cellstrom GmbH hat mit &bdquo;The Solar Market Place&ldquo; einen schl&uuml;sselfertigen Energiespeicher geschaffen, der sich auch durch seine Langlebigkeit bei geringen Betriebskosten auszeichnet. Cellstrom GmbH Fire Austria
2011 Mauertrockenlegung ohne Chemie und EnergieFeuchte Geb&auml;udemauern f&uuml;hren nebenm&ouml;glichen gesundheitlichen Problemen durch Schimmelbildung auch zu erheblichen W&auml;rmeverlusten durch die sinkende Isolationsf&auml;higkeit. Daher bietet die Mauertrockenlegung einen wichtigen ersten Schritt in Richtung Energieeffizienz bei der Geb&auml;udesanierung. &bdquo;Aquapol&ldquo; ist ein Mauertrockenlegungssystem, das ohne Chemie oder invasiven Eingriff in die Geb&auml;udeh&uuml;lle mit Hilfe von physikalischen Schwingungen funktioniert und die Feuchtigkeit umweltfreundlich aus der Mauer &bdquo;treibt&ldquo;. Soll kann die Wohnqualit&auml;t, der Energieverbrauch und der Geb&auml;udewert gesteigert werden, ohne Gesundheit, Umwelt oder Klima zu belasten. Aquapol Gmbh Earth Austria
2011 Conservation Education in Schools ProgrammeChipembele has delivered quality conservation education to school aged children and youth since 2001. This Conservation Education in Schools Programme, encouraging the pupil&rsquo;s own initiatives of tree planting and litter management schemes, are now embraced by the broader community because of the underpinning in conservation and sustainable environmental practices the education programme has provided. The Conservation Education in Schools Programme and Chipembele Rangers Scheme aims to teach and involve pupils in conservation and environmental issues and encourages youth to take responsibility for their environment. The programme seeks to ensure a sustainable environmental and economic future for the South Luangwa Valley.<br /> Chipembele Wildlife Education Trust --not available-- World 2011winner Zambia
2011 3R CARBON BIOREFINERYThe 3R CARBON BIOREFINERY is plant and/or animal biomass origin carboniferous material and biotechnological formulated process/substance, that is special quality produced by integrated thermal and biotech means for open ecological soil applications. The zero emission carbon biorefinery process is based on input organic refuse/waste streams from the agriculture, food and forest industries. The refined carbon output product multi effect used for sustainable soil and carbon negative environmental improvements, economical food crop production (horticulturals) and forest nursery, including plant-growth-promotion, biocontrol, natural fertilization, soil moisture retention,&nbsp; restoration of soil biodiversity and natural balance. Permitted, field-demo tested, full scale designed.<br /> Terra Humana Clean Technology Engineering Ltd. --not available-- Hungary
2011 Schwimmende KläranlageIn vielen Küstenregion in denen Städte angesiedelt sind, wird das Wasser sehr stark verschmutzt. Das Abwasser z.B. von vielen Industrien wird nicht entsprechend gereinigt und ins Meer oder in Flüsse geleitet. Menschen in New Delhi waschen sich und ihre Kleidung im Yamuna Fluss, ein schwarzer Strom, der durch rohes Abwasser und Methan-Benzin verschmutzt wurde. Um dieses Problem zu lösen gibt es ein System: eine schwimmende Abwasserreinigungsplattform ganz in der Nähe der Stadt. Eine Unterwasserleitung stellt die Verbindung zwischen dem Kanalisationssystem und der schwimmenden Abwasserreinigungsplattform dar. Diese Konstruktion benötigt keinen kostbaren Platz an Land und erspart auch Kosten, die am Festland für den Bau entstanden wären. Czech Oceanographic Society Water National 2011winner Egypt
2011 Solarer WärmedämmungDie Ing. Kleebinder GmbH entwickelte ein solares W&auml;rmed&auml;mmsystem, das sich gerade in der Testphase befindet. Ein bestehendes Wohnhaus (BJ 1970) mit 150m&sup2; Wohnfl&auml;che und einem Heizbedarf 430KWh/m&sup2;a soll mit Hilfe der speziellen Solard&auml;mmung auf Passivhausstandard (Heizw&auml;rmebedarf von 15KWh/m&sup2;a) gebracht werden. Hierf&uuml;r wird die Au&szlig;enmauer des Hauses mit einer neuen patentierten Solard&auml;mmung ged&auml;mmt und mit 16m&sup2; Hybridkollektoren beheizt. Dachgescho&szlig;, Kellerdecke bzw. erdanliegende Bauteile werden herk&ouml;mmlich isoliert. Die K&uuml;hlung im Sommer kann durch Nachtbel&uuml;ftung erfolgen. Brauchwassererw&auml;rmung erfolgt im Sommer in Hybridkollektoren, im Winter wird Brauchwasser solar vorgew&auml;rmt. In diesem Pilotprojekt werden durch Messung und Simulation wesentliche Erkenntnisse f&uuml;r Produktion, Bemessung und Vertrieb des Systems gewonnen. Ing. Kleebinder Ges.m.b.H. Fire Austria
2011 Maize Cob Board (MCB) - Leichtbauwerkstoff aus landwirtschaftlichen KoppelproduktenMaisspindeln fallen in der landwirtschaftlichen Produktion als Koppelprodukt an und werden derzeit keiner systematischen Verwertung zugef&uuml;hrt. Versuche und Recherchen haben gezeigt, dass dieses Rohmaterial zu einer leichten Kernschicht f&uuml;r Leichtbauplat-ten mit guten Festigkeitswerten und D&auml;mmwerten (Schall und W&auml;rme) verarbeitet wer-den kann. Erste Versuchsplatten wurden hergestellt und grundlegende Untersuchungen (mechanische und physikalische Eigenschaften) durchgef&uuml;hrt. Im Rahmen eines gef&ouml;r-derten Projekts wurde eine Pilotanlage f&uuml;r die Herstellung der Platte entwickeln. Weitere Ziele in diesem Projekt sind die Herstellung von Prototypen und die Entwicklung eines Produktionslayouts f&uuml;r ein Start-up. Aufgrund des weltweiten Vorkommens von Mais kann das Konzept auch in anderen L&auml;ndern umgesetzt werden. Kompetenzzentrum Holz GmbH Earth Austria
2011 EnergiesparhausNach einer Reduzierung des Stromverbrauches um den Faktor 10 auf 400 kWh/a kann unser Haushalt autark mit elektrischem Strom aus erneuerbaren Energiequellen (Photovoltaik, Windenergie) versorgt werden. Dies wurde durch folgende Ma&szlig;nahmen erreicht: &bull; Optimierung bestehender Ger&auml;te &bull; Einsatz hocheffizienter Ger&auml;te &bull; Bereitstellung von W&auml;rme durch andere Energietr&auml;ger (Sonne, Biomasse) &bull; Vermeidung von &bdquo;leerer Energie&ldquo; (Stand-By) Im Bereich Mobilit&auml;t ersetzt neuerdings ein Elektrofahrrad den PKW f&uuml;r den t&auml;glichen Weg zum Arbeitsplatz und f&uuml;r Eink&auml;ufe (ca. 500km / Monat). Franz Spreitz Fire Austria
2011 Petrochemikal Firma für Nachhaltiges EnergiemanagementDieses Projekt wurde von der Firma BIPC im Jahre 2010 entwickelt und soll helfenden Organisationen dabei unterstützen konkurrenzfähiger im Bezug auf Energiemanagement zu werden. Ziel dieses Models ist es, den Organisation im Iran und Mittlerem Osten zu helfen eine passenden Energieverwaltungsstruktur zu entwickeln. Bandar Imam Petro Chemical --not available-- Iran, Islamic Republic of
2011 Portable Energie mit portabler Computer AusbildungPortable Energie: Anstatt teure Solarpanele auf jedes Haus zu montieren, wird ein Zentrales Solarsystem montiert mit einer noch größeren Kapazität. Außerdem werden eine tragbare Power-Box und zwei LED-Lampen zur Verfügung gestellt. Man muss nur die Power-Box wieder zurück zur Station bringen, und dort wird die Box wieder aufgeladen und bringt weitere Stunden Licht. Portable Ausbildung: Dieser Teil enthält einen überdeckten Rickscha-Van, welcher einen Computer mit Energie aus der Zentralen Versorgung enthält. Dieser Van ist fahrbar und kann von Klasse zu Klasse gebracht werden und ausgebildete Lehrer können ihn bedienen. FAROOQUI foundation Fire Bangladesh
2011 Förderung der Energieeinsparung in Klein- und Mittelbetrieben in VietnamDas PECSME Projekt enthält ein Set aus Aktivitäten welche komplett ausgerichtet ist auf die Anwendung von effizienter Energie und Management-Anwendungen in Klein- und Mittelbetrieben in Vietnam. Die hauptsächlichen Anwendungsgebiete sind Ziegelwerke, Keramik, Textil, Papier und Nahrungsmittel-Hersteller. Das Projekt resultiert aus zehn genauen Demonstrationsprojekten in den fünf Klein- und Mittelbetriebs Sektoren. Die Ziele dieses Projekts sind: politische und institutionelle Unterstützung der Entwicklung, Kommunikation und Bewusstsein, technische Kapazitäts-Entwicklung, effizientere Energienutzung, Finanzierung und Demonstrationen. Ende 2010 will das Projekt 500 Betriebe verbessert haben und die Emissionen um 700.000 Tonnen CO² reduziert haben. Viet Nam Promoting Energy Conservation in Small and Medium Enterprises Fire National 2011winner Viet Nam
2011 Solar Haus Design für 40-50. nördlichen BreitegradDer größte Vorteil des „Solar-5 EcoHouse“ ist die Energiegewinnung in den Nördlichen Gebieten der Erde. In normalen, winterlichen Verhältnissen (-15°C und bis 40km/h Wind) ist die Energie effektiv, und diese Architektur hilft noch weiter um das System noch effektiver zu machen. Somit kann man im Winter nur mit Solarzellen das Haus mit bis zu 57% der benötigten Heizenergie zu versorgen. Bei dieser Bauweise gibt es vorgefertigte Häuser, welche noch an das Gebiet angepasst werden um maximal erreichbare Effizienz zu erreichen und so wenig Fremdenergie wie möglich zukaufen zu müssen. Far Eastern State Technical University Fire World 2011winner Russian Federation
2011 Inteligente Ventilsteuerung<span lang="EN-US" style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-theme-font: minor-fareast; mso-ansi-language: EN-US; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;"><font color="#000000">The air lift shutter is an automatic system that works over the flood of the water into the reservoir at micro level. The shutter be works for storage level. The problem is the elevation of A shutter when the flow is over above the storage. The air balloon systemized leverage would be fixed to the A shutter and B shutter. In the beginning a shutter would be opened to discharge the excess water that above the storage level. When there shall be unexpected over brim of the reservoir and when a danger occur the two panels would be opened to discharge the perilous flow of water and at the same time a panels slow down at the level of water decreases automatically.</font></span> Socio Economic Action in Rural Communities and Habitat Special India
2011 OPS - Stromversorgung für im Hafen liegende FrachterDer Gothenburger Hafen war der erste Hafen der über OPS (Onshore Power Supply) verfügte. Dieses System reduziert die CO²-Ausstöße der im Hafen befindlichen Transportschiffe um ca. 90%. Dieses System ersetzt das Laufenlassen des an Bord befindlichen Motors während des Ab- und Aufladevorgangs. Heute gibt es 4 Liegeplätze welche OPS in Gothenburg unterstützen und 20% von über 8000 Schiffen Jährlich verfügen über ein solches System um die Umweltbelastung zu reduzieren. Port of Gothenburg Fire World 2011winner Sweden
2011 Mehr regionaler Biodiesel im B100% BetriebKonkret engagiert sich der Projekteinreicher seit vielen Jahren f&uuml;r einen breitere Anwendung mit der Sicht auf die Region Graz / S&uuml;dsteiermark f&uuml;r den Biodiesel 100% Einsatz. Nach Jahren des &quot;gegen die Wand redens&quot; ist es ihm nun gelungen, 5 Kfz auf Biodiesel nachhaltig umzustellen. Weiters wurde auch eine Biodiesel Hof &quot;Schau&quot; Tankstelle eingerichtet. Raimund Ziak --not available-- Austria
2011 Gemeindehaus mit Biomasse Nahwärmeheizanlage GaltürDas Gemeindehaus Galt&uuml;r entstand als Massivholzbau auf einem massiven Stahlbetonsockel. Das gesamte Bauwerk entspricht in seiner Ausf&uuml;hrung den Vorgaben eines Niederigstenergiehauses und erhielt von der Energie Tirol das EQ G&uuml;tesiegel verliehen. Der Heizw&auml;rmebedarf betr&auml;gt f&uuml;r das Geb&auml;ude incl. dem Wohnungstrakt 16 kWh/m&sup2;a. Die im Keller integrierte Heizzentrale der neuen Biomasse &ndash; Nahw&auml;rmeanlage versorgt neben dem Gemeindehaus auch die Volksschule, das Pfarrwidum und das Mehrzweckgeb&auml;ude / Alpinarium. Die Nahw&auml;rmeanlage hat einen j&auml;hrlichen Verbrauch von rund 130 Tonnen Pellets und spart damit 80.000 Liter Erd&ouml;l ein. Durch den energieeffizienten Neubau sowie durch die Nahw&auml;rmeanlage wird der Kohlendioxidaussto&szlig; um 150 Tonnen pro Jahr reduziert. Gemeinde Galtür Earth Regional 2010winner Austria
2011 WB/ARET/CGS 03-70<span class="hps">Im Jahr 2003</span> <span class="hps">International Center</span> <span class="hps">for Environmental</span> <span class="hps">Research hat zusammen mit</span> <span class="hps">seiner</span> <span class="hps">Cluster-Partner</span> <span class="hps">JSC</span> <span class="hps">Biochimfarm</span> <span class="hps atn">&quot;</span><span>strated</span> <span class="hps">zu implementieren</span> <span class="hps">WB</span> <span class="hps">georgischen</span> <span class="hps">Landwirtschaft</span> <span class="hps">Development Program</span> <span class="hps">der</span><br /> <span class="hps">Project -</span> <span class="hps">CGS</span> <span class="hps">03-70</span> <span class="hps">&quot;Demonstration</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">Anwendung der</span> <span class="hps">Erreichung</span> <span class="hps">umweltfreundlich</span> <span class="hps">und effiziente Technologie</span> <span class="hps">f&uuml;r die Verwendung von</span> <span class="hps">vorbeugenden</span> <span class="hps">Behandlung</span> <span class="hps">Veterin&auml;r</span><span class="atn">-</span><span>Biopr&auml;parates</span> <span class="hps">von Bakteriophagen</span> <span class="hps">gegen</span> <span class="hps">Antibiotika-resistente</span> <span class="hps">Salmonella</span><span>-Infektionen bei</span> <span class="hps">Gefl&uuml;gel</span><span>&quot;</span><br /> <span class="hps">Der Zweck unseres</span> <span class="hps">Projektes war es,</span> <span class="hps">zu demonstrieren</span> <span class="hps">umweltfreundlich und</span> <span class="hps">effizient</span><span>, Veterin&auml;r-,</span><br /> <span class="hps">vorbeugende</span> <span class="hps">Behandlung</span><span class="atn">-</span><span>Technologie</span> <span class="hps">gegen</span> <span class="hps">Antibiotika-resistente</span> <span class="hps">Keime</span> <span class="hps">f&uuml;r die weitere</span> <span class="hps">praktische Anwendung.</span><br /> <span class="hps">Die Anweisung</span> <span class="hps">f&uuml;r die</span> <span class="hps">Nutzung der Technologie</span><span class="atn">-</span><span>Interstibacteriophage</span> <span class="hps">Vorbereitung</span> <span class="hps">bei Gefl&uuml;gel</span> <span class="hps">wurde von</span> <span class="hps">georgischen</span> <span class="hps">Tier&auml;rztlichen Hochschule</span> <span class="hps">wissenschaftlichen</span> <span class="hps">Rat und</span> <span class="hps">staatlichen georgischen</span> <span class="hps">Vetrinary</span> <span class="hps">Abteilung</span> <span class="hps">genehmigt</span><span>.</span> International Center for Environmental Research --not available-- Georgia
2011 Stiftung SolarenergieDie Solarenergie Foundation ermöglicht armen Menschen in ländlichen Gegenden in Entwicklungsländern Zugang zu Solar-Energie. Die Solarsysteme kommen gemeinsam mit der Verpflichtung für soziale, Umwelt- und finanzielle Nachhaltigkeit um den Menschen das Leben zu verbessern. SEF steht für globales Kundenbewusstsein und Ausbildung genauso wie ein Netzwerk von ausgebildeten Solar-Techniker für Installation und Instandhaltung. Die internationale Solar-Energieschule wurde 2007 gegründet um solche Techniker in Ethopien auszubilden. Stiftung Solarenergie - Solar Energy Foundation Fire National 2011winner Ethiopia
2011 Solar-Schwester-ProgrammSolar-Schwester-Programm ist ein engagiertes, menschenfreundliches Programm der „Himalayan Light Foundation“. SSP sind Frauen und Männer, welche zu entfernten Dörfer in Nepal und Südasien reisen wollen und den Einwohnern Solarenergieanlagen spenden. Durch die Errichtung dieser Solaranlagen unterstützt man die Einwohner enorm, weil man dort vorher nie Strom hatte und eine Leitung zu diesem Gebiet zu legen war zu teuer. Durch dieses System sind sie unabhängig vom Stromnetz und wenn die Sonne nicht mehr scheint, werden die modernen Lampen über Akkus betrieben. HIMALAYAN LIGHT FOUNDATION (HLF) Earth Nepal
2011 DIE 4. REVOLUTION-EnergyAutonomy100% Erneuerbare Energien - der Schl&uuml;ssel zu mehr Gerechtigkeit: wirtschaftlich, gesellschaftlich und &ouml;kologisch. Der Kino-Dokumentarfilm &bdquo;DIE 4. REVOLUTION - Energy Autonomy&ldquo;&nbsp;zeigt anhand von Projekten aus aller Welt, wie die Gesellschaft unabh&auml;ngig von fossil-atomaren Rohstoffen und den gro&szlig;en Energiekonzernen zu versorgen ist, wenn wir das Potential von Solar- und Windenergie, Erdw&auml;rme und Biogas nutzen. Mit Stationen in elf L&auml;ndern wurde der Film innerhalb von 60 Tagen unter der Regie von Carl-A. Fechner gedreht. Eine bundesweite Eventkampagne rund um die Kino-Vorf&uuml;hrungen sorgt zus&auml;tzlich f&uuml;r die weite Verbreitung des Themas und die &ouml;ffentliche Bewusstseinsbildung hin zur Energiewende &ndash; Zuschauer werden angeregt, ihren Beitrag in lokalen Projekten zu leisten. fechnerMEDIA GmbH Special Germany
2011 Kataster erneuerbare Energien WuppertalDie Stadt Wuppertal richtet ein Portal &bdquo;Erneuerbare Energien&ldquo; ein, dessen Kernst&uuml;ck, das Solarkataster, bereits fertig gestellt und &uuml;ber Sponsoring finanziert wurde. Es weist das Solarpotential f&uuml;r detailliert vorliegende Dachteilfl&auml;chen nach und bietet ebenso fl&auml;chendeckende Informationen des Solarpotentials, also f&uuml;r jeden Quadratmeter Wuppertals. Bis Ende 2010 werden die Informationen um die Nutzungspotentiale von Windkraft, die Bezugsquellen f&uuml;r Biomasse-Brennstoffe, das geothermische Potential und Angaben zur Nutzung von Abwasserw&auml;rme erg&auml;nzt. B&uuml;rger und Sachverst&auml;ndige, Handwerker und Architekten werden durch umfangreiche Informationen zur Nutzung erneuerbarer Energien angeregt. Stadt Wuppertal/ Gesa gGmbH/ ARGE Wuppertal Fire Germany
2011 Toyota FreyEin Autohaus mit Schaur&auml;umen, Verkauf, dementsprechenden Werkst&auml;tten und Serviceeinheiten, Tiefgarage und erforderlicher Technik- und Nebenr&auml;ume. Es war ein Bauwerk zu schaffen in expressiver Architektur und ungew&ouml;hnlicher Atmosph&auml;re, identit&auml;tspr&auml;gend und zukunftsorientiert in Bauweise und technischer Ausstattung. Eine Betriebsanlage ohne Emissionen von CO2 und Stickoxiden. &Ouml;kologie und Nachhaltigkeit sind projektbestimmend, vor allem Ma&szlig;nahmen, um Energie zu sparen. Gestaltpr&auml;gende Bauteile wie Photovoltaik- und Kollektoranlagen wurden &auml;sthetisch in die Architektur integriert. Atelier Volkmar Burgstaller ZT GmbH --not available-- Austria
2011 Ökodorf Sieben LindenIn Sieben Linden wird ein neues Dorf aufgebaut, in dem alle Lebensbereiche m&ouml;glichst zukunftsf&auml;hig organisiert sind. Derzeit leben dort etwa 130 Menschen. Bauen / Wohnen: Strohballenh&auml;user, regionales Bauholz, Holzheizungen, thermische Solaranlagen, Komposttoiletten, Photovoltaikanlagen. Lebensstil: CarSharing, vegetarische Gemeinschaftsk&uuml;che 100% bio, hoher Anteil an veganen und Rohkost-Angeboten. Wirtschaften: genossenschaftlicher Grundbesitz, Community-Supported Agriculture, Food-Coop, &uuml;berschaubare Wirtschaftskreisl&auml;ufe. Gartenbau und Waldbau: Selbstversorgung mit Gem&uuml;se, Bau- und Brennholz, Einsatz von Pferden in Gartenbau und Forstwirtschaft. Soziale Integration: Zusammenleben aller Generationen, h&auml;usliche Pflege der Pflegebed&uuml;rftigen, Integration eines geistig behinderten Mitbewohners, Angebote f&uuml;r Kinder. Gemeinschaftsleben: bewusste Pflege der Kommunikationskultur &amp; konstruktiver Konfliktl&ouml;sungsmethoden. Bildung f&uuml;r Nachhaltigkeit: Seminarbetrieb, Waldkindergarten, Partnerschaft mit Netzwerken f&uuml;r Dorfentwicklung aus Afrika und Indien. Freundeskreis Ökodorf eV Earth Germany
2011 One Good IdeaDas “one good idea” Projekt wird organisiert von der Nachhaltigen-Energie Behörde Irlands in Zusammenarbeit mit Change.ie, Irlands nationale Klimawandel Kampagne. Der Wettbewerb lädt alle irischen Schüler der 714 Mittelschulen/Oberschulen ein um gute Ideen zum Thema Klimawandel und Energieeffizienz zu recherchieren oder zu erarbeiten. Die Schüler entscheiden sich für eine Zielgruppe dessen Bewusstsein für den Klimaschutz durch ihr Projekt geweckt werden soll. Den Möglichkeiten der Projektgestaltung sind keine Grenzen gesetzt. Von Schauspiel bis Musik über Kunst ist alles möglich um ihre Ideen darzustellen. Sustainable Energy Authority of Ireland Youth National 2011winner Ireland
2011 Schul- und Sportanlage neuDie Gemeinde Bad Blumau hat eine neue Volksschule und Sportanlage errichtet. Die Architekten Feyferlik und Fritzer konzipierten Schulr&auml;ume, die einen wachen Geist und Bewegung sowie die Freude am Lernen f&ouml;rdern und ausreichende Erholung w&auml;hrend der Pausen bieten. Der rechte Winkel wurde &bdquo;gesprengt&ldquo;, um die R&auml;ume in ihrer 3-Dimensionalit&auml;t f&uuml;r Kinder erlebbar zu machen. Viele Sitzfl&auml;chen und -nischen, sowohl innen wie au&szlig;en, laden die &quot;Kleinen&quot; zum &bdquo;Zusammensitzen&ldquo; und/oder zum Zur&uuml;ckziehen ein. Die Bauk&ouml;rper der Volksschule und des Sportklubs sind zusammen mit ihren Au&szlig;enbereichen so raumbildend positioniert, dass mit einer zuk&uuml;nftigen Bebauung im Nordwesten des Ensembles ein neues Zentrum entstehen kann. Gemeinde Bad Blumau --not available-- Austria
2011 Passiv-ErdhausEin Passivhaus ist nicht teurer als konventionelle Geb&auml;ude, wesentlicher einfacher und ohne technische Notheizung zu bauen, galt bis heute als kaum m&ouml;glich. Nun aber wurde ein weltweit neuer Haustyp entwickelt, resultierend aus einer Mischung von Passivhaus- und Erdhauskonzept. Konkret wurde ab Sommer 2006 ein Pilotprojekt mit 3 kleinen Kettenh&auml;usern in G&uuml;nzburg realisiert. Das Musterhaus &#39;S&uuml;d-Ost&#39; wurde Ende Februar 2007 bezogen und wird zur Zeit sehr erfolgreich validiert. Der Heizenergiebedarf liegt tats&auml;chlich bei nur ca. 11 kWh / m&sup2;a (weniger als 100 Liter Heiz&ouml;l pro Haus). Das letzte Haus der Mustersiedlung (Haus &#39;Nord-West&#39;) soll im Jahr 2010 gebaut werden. Passiv-Erdhaus GmbH Earth Germany
2011 Submission by Practical Action"Practical Action" spielte die zentrale Rolle in der Reaktivierung der Biogas-Technologie eine tragende Rolle in einer Zeit in Sri Lanka, wo Biogas eine aussterbende Technologie war. Verworfen von Betreiber und ignoriert von Entscheidungsträger. In den Mittleren 1990er, begann das Projektteam R&D, Aufarbeitung, Training und Bewusstseinssteigerung von passenden Biogas-Technologien mit dem Ziel eine erschwingliche Energielösung für abgeschiedene Gegenden zu entwickeln. Ihre Ziele sind: Umwelt-Management, verbesserter Ackerbau und Eexistenzsicherung. Seit 15 Jahre sind sie stolz die Biogas-Technologie wieder auf die Beine gebracht zu haben und sie national zu verbreiten. Practical Action Sri Lanka --not available-- Sri Lanka
2011 Green Hornet Biofues ProjektIm Oktober 2009 veröffentlichte die US-Navy die neuen Ziele des nächsten Jahrzehnts um eine nachhaltige Energie-Zukunft zu sichern. Zur Unterstützung dieser Ziele wurde im April 2010 eine FA-18 (genannt: „Green Hornet“="Grüne Hornisse") präsentiert, welche mit einem Gemisch aus Bio- und herkömmlichen Kraftstoff betrieben wird. Das Mischverhältnis wurde so konstruiert, dass keine mechanischen Veränderungen am Triebwerk vorgenommen werden müssen. Infolge flog das Flugzeug makellos. Weiters wurde die „Green Hornet” das erste Flugzeug das erstmals mit einem Bio-Kraftstoff-Gemisch flog. United States Navy Task Force Energy Air United States
2011 Von den fünfziger Jahren auf Null EnergiebilanzIn the future, architects will have to be able of dealing with the potential of existing architectural objects as well as resources and materials. The renovation of this six-family house in Z&uuml;rich-H&ouml;ngg demonstrates this task impressingly.<br /> In this dwelling the addition of an attic increases spaces to rent and impresses with adapting the qualities of a half-century-old building to the standard of today and can thereof be called a showpiece of its kind.<br /> A combination of high insulated pre-fabricated wooden elements and enlarged south windows, together with a ground source heat pump, tubular collectors for warm water and integrated photovoltaic solar roof panels make the building independent from external heat sources. As the old building represents a typical dwelling unit built in Switzerland in thousands in the postwar years, the message from this showpiece is not to be overseen or overheard, and must be our aim to the future.<br /> Beat Kaempfen, office for architecture Fire Switzerland
2011 Solar Energy in LebanonDas Projekt trägt zur Bewusstseinssteigerung über erneuerbare Solar-Energie in Libanon und zur Förderung von benachteiligten und gefährdeten jungen Menschen mithilfe von beruflichen Fortbildungen, Berufsausübung und Steigerung der Berufsausübungsfähigkeit. Die Förderung beinhaltet: Fähigkeiten-Erneuerung und Einschulung in moderne, globale Trends der Technologie; spezielle Trainingseinheiten zur Erklärung der Funktion von Solarzelle und weitere Einschulungen zur Steigerung der Arbeitsmarktfähigkeit. VIS - Volontariato Internazionale per lo Sviluppo Earth Lebanon
2011 Effizienz der thermalen EnergiekonsumationDieses Projekt soll die Energieeffizienz, Abgas-Kontamination und die Hybridtechnologie verbessern um den Klimawandel zu stoppen. Entwicklungsziel ist eine neue hybride Heiztechnologie zu kreieren. In Arbeit ist zurzeit: Entwicklung von einer absorbierenden Flüssiggasstruktur; Entwicklung von einer neuen Heizmöglichkeit; Entwicklung einer Flüssiggaskühlung. Rezekne University Faculty of Engeneering --not available-- Latvia
2011 Energetische SanierungDas Ziel dieser Sanierung in Anbetracht der Nachhaltigkeit ist, dass durch die Verwendung von nat&uuml;rlichen Materialien wie Holzfaserplatten diese nahezu &bdquo;ewig&ldquo; gleichbleiben und dadurch auch noch in vielen Jahren der gleiche D&auml;mmeffekt zu sp&uuml;ren sein wird. Zur Effizienz des Gesamtprojektes ist anzumerken, dass durch den Einbau von Fenstern in Holz-Alu-Ausf&uuml;hrung mit Dreifachverglasung und Solarglas (Solarglas l&auml;sst 20 % mehr Sonnenlicht in die R&auml;ume), sowie die Umstellung von zwei verschiedenen veralteten Heizungen auf eine neue Heizanlage, welche mit erneuerbarer Energie betrieben wird, durch die Multiplikation der Ma&szlig;nahmen ein Gesamteffekt erzielt wird, der viel gr&ouml;&szlig;er ist. . --not available-- Austria
2011 Müll = Energie ProjektEin Team von führenden Entwicklungsstudenten welche aus den Slums von Großstädten stammen. Sie starteten ein Projekt welches in den Slums aus Korogocho in Nairobi und in Kenia aus Müll Energie erzeugen soll. Mit der Hilfe von 2LEAD4US zieht man auch andere Sponsoren von der ganzen Welt zu diesem Projekt hin. 2lead4us --not available-- Kenya
2011 Generationsvertrag ökologisch nachhaltigHerbert Bacher, Absolvent der Arge EBA Energieberater-Ausbildung, analysierte im Zuge dieser Kurse das Mehrfamilienwohnhaus seiner Familie und seiner Eltern. Bei dieser intensiven Auseinandersetzung wurde nicht nur klar, dass dieses Haus energetisch kaum zu sanieren ist, sondern zus&auml;tzlich verschlechterte sich der Gesundheitszustand seiner Eltern zusehend. Die in mehrfacher Hinsicht beachtenswerte L&ouml;sung wurde in dem Generationenprojekt gefunden. Um den betagten Eltern einen Ortswechsel und den Verlust des sozialen Umfeldes zu ersparen, wurde in der unmittelbaren N&auml;he ein Grundst&uuml;ck erworben und f&uuml;r die Familie ein Einfamilienhaus sowie f&uuml;r die Eltern ein Bungalow, jeweils in Niedrigstenergiebauweise und mit behindertengerechter Ausstattung, errichtet. Die &ouml;kologische Visitenkarte der H&auml;user ist ein 20 m&sup2; gro&szlig;er Solarkollektor, der einen hohen Wirkungsgrad in der Heizperiode garantiert. Ein Pellets-Mikronetz im Zusammenwirken mit insgesamt 75 m&sup3; Betonkernaktivierung lassen einen extrem niedrigen Energieverbrauch erwarten. Die Erh&ouml;hung des solaren Nutzens erm&ouml;glicht das Verschleppen der solaren Gewinne in die Speichermasse der Bodenplatte. Das Verfahren der Betonkernaktivierung ist fixer Bestandteil des Technikkonzeptes. FIN - Future is Now Kuster Energielösungen GmbH --not available-- Austria
2011 Muskeln unter Strom - Bike and SurfIn diesem Projekt geht es um Stromerzeugung aus menschlicher Muskelkraft. Ein vom Projektteam umgebautes Fahrradergometer mit integriertem Gleichstromgenerator erzeugt elektrischen Strom. Dieser wird in einer 12V &ndash; Batterie zwischen gespeichert und direkt vor Ort mit besonders energieeffizienten Gleichstromger&auml;ten verwendet. Konkret wird dabei die herk&ouml;mmliche Beleuchtung (Neonr&ouml;hren) gegen die modernste LED-Beleuchtung getauscht. Weiters wird anstelle der bestehenden Musikanlage ein deutlich energieeffizienteres Autoradio verwendet. Ein zus&auml;tzlicher Laptop zur Steigerung des bisherigen Komforts und als zus&auml;tzlicher Tretanreiz, wird direkt am Ergometer fix montiert und ebenso mit menschlicher Kraft betrieben. Bei Tretpausen kommt der Strom aus der Batterie. LFZ-Raumberg-Gumpenstein --not available-- Austria
2011 “La Caravana Ciudadano R”“La Caravana Ciudadano R” fördert verantwortungs- und respektvolle Energiekonsumation, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein gegenüber Kinder und Jugendlichen, die einmal die Zukunft bestimmen werden, mithilfe von interaktiven Lehrmaterial, Mitverantwortung und ermutigende Spiele. Besucher lernen von den erstellten Energiekonzepten und lernen sie auch näher kennen. Diese Initiative und Entwicklung garantiert einenen minimalen Einfluss in die Umwelt, so wie die Nachricht die sie überbringt. Fundacion Repsol --not available-- Spain
2011 Entwicklung der lokalen Strategie zur Bekämpfung des Klimawandels in der Stadt MurciaDieses Projekt kann in allen möglichen Städten durchgeführt werden. Konkret wird es aber in Salè in Moroco umgesetzt. Das Projekt beinhaltet insgesamt 115 Aktionen um den Ausstoß der Treibhausgase zu reduzieren, Pflanzenflächen zu vergrößern, Anreize für mehr energieeffiziente Technologien zu bringen und das Bewusstsein der Bevölkerung für den Klimaschutz zu erhöhen. Die Reduzierung der Treibhausgase soll im Wohnsektor und im industriellen Sektor, sowie bei der gesamten Bevölkerung bewirkt werden. Um die Ziele zu erreichen werden z.B. Radwege gebaut, Lichter z.B. der Ampel werden auf LED umgestellt, öffentliche Verkehrsmittel werden mit Biodiesel betrieben und es wird ein Car Sharing Service angeboten, etc. City Council of Murcia --not available-- Spain
2011 Umwelt- und Ressourcenschonendes Verfahren zur Entfernung illegal affichierter PlakateZiel dieses Projektes ist, die illegale Plakatierung umweltschonend zu entfernen und &ouml;ffentliche Fl&auml;chen k&uuml;nftig frei von Wildanschlag zu halten. Wesentliche Kosteneinsparungen bei der Instandhaltung &ouml;ffentlicher Fl&auml;chen sind mit dem von mir entwickelten Verfahren zu erzielen. Diese Methode funktioniert, im Unterschied zu den derzeit in Anwendung befindlichen, umweltfreundlich, Energie und Material sparend. PlakatProfi E.U. Michael W. Klap Water National 2010nominee Austria
2011 Power to the People – Energie für die MenschenSRE arbeitet in ländlichen Gegenden, wo hauptsächlich die ärmeren Menschen aus Indien leben, und in 2 Sektoren die Wichtig sind für das Überleben in der ländlichen Gegend: Landwirtschaftliche Entwicklung und Energiezugang. Unser Modell ist gemeinschaftlich orientiert was einen nachhaltigen, sozialen und wirtschaftlichen Nutzen für die Armen Menschen hat. Weiteres möchten wir ihr Einkommen steigern und somit eine sichere Zukunft und eine Lebensqualität schaffen. Saran Renewable Energy Pvt. Limited. Fire India
2011 Entwicklung von innovativen Ofenspule-Reinigungsmethodik<span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 11pt; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;"><font color="#000000">Cracker plant furnaces operated at Reliance&rsquo;s Hazira-Manufacturing-Division, have noticed reduced energy efficiency over a decade of operation. It resulted in 5.5 Gcal/hr of fuel loss. RIL took-up a challenge to innovatively solve the issue as the conventional solution of tube replacement was cost prohibitive. RIL formed a cross functional team, which analysed the problem, synthesized the optimum chemical cleaning agent, tried out on a pilot scale and developed a vendor for safe and reliable execution. The entire project yielded savings 4.68 Gcal/hr resulting into reduction of 8000 CERs/Annum. The simpl payback for the project was less than a year.</font></span> Reliance Industries Limited --not available-- India
2011 PASSIVHAUSWOHNEN³ - Facility Management im privaten WohnbauPASSIVHAUSWOHNEN&sup3; steht f&uuml;r einen klaren Verbrauchervorteil: Pro Jahr sollen in der Passivhauswohnanlage &bdquo;Sandgasse Lauterach&ldquo; rund 50 % an Gesamtbetriebskosten eingespart werden. Hochgerechnet auf 10 Jahre schl&auml;gt sich das f&uuml;r den zuk&uuml;nftigen Bewohner mit ca. &euro; 20.000,-- an direkter Einsparung zu Buche. Eine Messgr&ouml;&szlig;e, die im Vergleich zu Referenzprojekten und ausgehend von einer 3-Zimmerwohnung erreicht wird. Transportiert wird das Vorhaben mit einer exklusiven &bdquo;Betriebskostengarantie&ldquo;: Diese ist als &bdquo;wirtschaftlicher Energie- und Betriebskostensparanreiz&ldquo; konzipiert und an die zuk&uuml;nftigen Bewohner adressiert. Abgest&uuml;tzt wird die Garantie durch verbraucherabh&auml;ngige und verbraucherunabh&auml;ngige Kriterien sowie durch die Institutionalisierung eines professionellen &bdquo;Facility Management im privaten Wohnbau&ldquo;. Fertigstellung und Bezug der neuen Passivhauswohnanlage von Hefel Wohnbau: Sommer 2010. Hefel Wohnbau AG Earth Austria
2011 JUFA Campus FuturaDer Campus Futura ist das europaweit erste JUFA G&auml;stehaus, das vollst&auml;ndig als Passivhaus errichtet wurde und ganz im Zeichen des Themas &bdquo;zukunftsorientiertes Bauen und Leben&ldquo; steht. Die einzigartige Kombination aus JUFA G&auml;stehaus und Edutainment-Energy-Park samt Schulungszentrum f&uuml;r erneuerbare Energien macht den Campus Futura zu einem touristischen Zukunftsprojekt. Mit seinem innovativen Erlebniskonzept &ndash; dem Edutainment-Energy-Park Indoor &amp; Outdoor mit &uuml;ber 30 Erlebnisstationen &ndash; macht der Campus Futura verschiedenste Formen von Energie sowohl f&uuml;r Laien als auch f&uuml;r Fachleute in allen Formen erleb- und begreifbar. Wer m&ouml;chte, kann im Campus Futura auf spielerische Weise die verschiedenen Wirkungen von Energie entdecken. Durch seine innovative Bauweise spart der Campus Futura gegen&uuml;ber herk&ouml;mmlichen Projekten dieser Gr&ouml;&szlig;e insgesamt etwa 80% an Energie ein. JUFA Gästehäuser Earth Austria
2011 KAGES PrOgramm KLIMAschutzDie KAGes ist das gr&ouml;&szlig;te Dienstleistungsunternehmen der Steiermark und mit 16.000 MitarbeiterInnen der gr&ouml;&szlig;te steirische Arbeitgeber. J&auml;hrlich werden mehr als eine Million PatientInnen betreut. Seit 1999 gibt es eine unternehmensweite Umweltstrategie zur Umsetzung von Umweltverbesserungsprojekten an allen Standorten. Im Herbst 2009 wurde ein umfassender Diskussionsprozess zum nachhaltigen Klimaschutz gestartet. Die Ergebnisse liegen nun zusammengefasst im KAGES PROgramm KLIMAschutz vor. Ziel ist es die Treibhausgas-Emissionen und den Energieverbrauch bis 2020 um 16 % zu reduzieren und den Anteil an Erneuerbarer Energie auf 34 % zu steigern. In den vier Handlungsfeldern Geb&auml;ude, Mobilit&auml;t, Beschaffung und Kommunikation sind dazu Ma&szlig;nahmenpakete entwickelt worden, die kontinuierlich umgesetzt werden. Steiermärkische Krankenanstaltenges.m.b.H., Abt. Bau-Betrieb-Umwelt --not available-- Austria
2011 European Youth Water Summit<span class="hps">Der erste</span> <span class="hps">European Youth</span> <span class="hps">Wasser</span><span>-Gipfel fand</span> <span class="hps">in den R&auml;umlichkeiten</span> <span class="hps">des Europ&auml;ischen Parlaments</span> <span class="hps">in</span> <span class="hps">Br&uuml;ssel (Belgien)</span><span>,</span> am <span class="hps">16-18 M&auml;rz</span> <span class="hps">2010 statt.&nbsp;O</span><span class="hps">rganisiert von der</span> <span class="hps">European Water Partnership</span> <span class="hps">in Kooperation mit</span> <span class="hps">Solidarit&eacute; Eau Europe</span> <span class="hps">und anderen Unterst&uuml;tzern</span><span>.</span> <span class="hps">Jungen B&uuml;rger</span> <span class="hps">zwischen</span> <span class="hps">15 und 25 Jahren</span> <span class="hps">aus 16 europ&auml;ischen L&auml;ndern</span> <span class="hps">wurde</span> <span class="hps">das Wort erteilt</span><span>, um</span> <span class="hps">die europ&auml;ische Wasserpolitik</span> <span class="hps">Herausforderungen</span><span>,</span> <span class="hps">ihre Visionen und Ideen</span> <span class="hps">f&uuml;r eine nachhaltige Wasserwirtschaft</span> <span class="hps">in Europa und ihre</span> <span class="hps">Erfahrungen</span> <span class="hps">in diesem Bereich</span> <span class="hps">zu diskutieren.</span> European Water Partnership (EWP) Youth Belgium
2011 Fachwerkhaus LorschDie Familie Ulrike und Tobias Bucher haben im südhessischen Lorsch ein altes Fachwerkhaus zum Niedrigenergiehaus energetisch saniert. Sie erneuerten das Fachwerk, Dach, Fenster, Böden, Heizung, fügten Sonnenkollektoren und Photovoltaik hinzu. Der CO2-Footprint des Hauses konnten Sie somit um mehr als 90 Prozent reduzieren. Zum Einsatz kamen auch alte Naturbaustoffe wie Lehm und Flachs. Das Fachwerk wurde außen freigelegt und die Außenwände innen gedämmt. Somit blieb, trotz neuer energiesparender Technik, der alte Charme des Fachwerkhauses erhalten. Die Sanierung dieses Fachwerkhauses kann jeder auf der Webseite www.fachwerkhaus-lorsch.de nachlesen. Familie Ulrike und Tobias Bucher --not available-- Germany
2011 Das "John Street Projekt" stellt erschwingliche Öko-Wohnbauten in Ontario zur VerfügungJohn Paul D’Angelo hat sich mit erschwinglichen Wohnbauten eine Karriere aufgebaut. Sein letztes Unternehmen, das "John Street Projekt" in Brampton (Ontario, Kanada), zielt auf Senioren und einkommenschwache Singles ab, 10% der 200 Einheiten sind für Menschen mit Beeinträchtigung reserviert. Weiters wurde das Projekt als erstes in Nordamerika eingetragen, das durch die Leitung des Energie- und Umweltentwicklungsprogramms die höchste (Platin) Zertifizierung erreicht hat. Dieses deckt Nachhaltigkeit, Wassereffizienz, Energie & Atmosphäre, Werkstoffe & Ressourcen, Umweltqualität im Haus als auch Innovationen- und Entwurfsprozesse ab. Martinway Developments Ltd. --not available-- Canada
2011 Blueprint für eine ländliche Nachhaltigkeit in Südafrika<span class="hps">Dieses Projekt</span> <span class="hps">hat eine bemerkenswerte</span> <span class="hps">Welle der</span> <span class="hps">Wachstum</span> <span class="hps">gesehen</span><span>,</span> <span class="hps">mit sich tr&auml;gt</span> <span class="hps">neue</span> <span class="hps">Geldgeber,</span> <span class="hps">andere</span> <span class="hps">NGOs,</span> <span class="hps">eine Vielzahl von</span> <span class="hps">Ministerien,</span> <span class="hps">und am wichtigsten,</span> <span class="hps">die W&uuml;nsche</span> <span class="hps">der &ouml;rtlichen Gemeinschaft</span> <span class="hps">f&uuml;r</span> <span class="hps">Selbstbestimmung.</span> <span class="hps">Einige</span> <span class="hps">vor 4 Jahren</span> <span class="hps">wurde der erste</span> <span class="hps">Nachhaltigkeitsbericht</span> <span class="hps">Commons</span> <span class="hps">im Stadtteil</span> <span class="hps">entwickelt</span><span>,</span> <span class="hps">eine lokale</span> <span class="hps">l&auml;ndliche</span> <span class="hps">Schule, die</span><span>,</span> <span class="hps">unter der Leitung von</span> <span class="hps atn">staatlichen und nicht-</span><span>staatlicher Unterst&uuml;tzung</span><span>,</span> <span class="hps">begann sich zu entwickeln</span> <span class="hps">geeignete</span> <span class="hps atn">(</span><span>und nachweisbare</span><span>)</span> <span class="hps">Technologien f&uuml;r erneuerbare Energien</span><span>.</span> <span class="hps">Diese Technologien sind</span> <span class="hps">in der &ouml;rtlichen Gemeinschaft</span><span>,</span> <span class="hps">Lernen</span> <span class="hps">repliziert worden</span> <span class="hps">und Ressourcen</span> <span class="hps">zur Verf&uuml;gung gestellt wurden</span><span>, und die</span> <span class="hps">commons</span><span>-Konzept hat</span> <span class="hps">den Sprung</span> <span class="hps">an die Gemeinde</span> <span class="hps">gelungen.</span> <span class="hps">Weitere Schulen und</span> <span class="hps">mehr</span> <span class="hps">Gemeinden in der</span> <span class="hps">Chris Hani</span> <span class="hps">District Municipality</span> <span class="hps">zu interessieren</span><span>.</span> <span class="hps">Nationale und lokale</span> <span class="hps">Regierung</span> <span class="hps">sah</span> <span class="hps">die Notwendigkeit, die</span> <span class="hps">Initiative zu unterst&uuml;tzen</span> <span class="hps">und das Projekt hat</span> <span class="hps">wesentlich</span> <span class="hps">gewachsen,</span> <span class="hps">nunmehr einschlie&szlig;lich</span> <span class="hps">4 Nachhaltigkeit</span> <span class="hps">Commons</span><span>, die</span> <span class="hps">zeigen,</span> <span class="hps">zu f&ouml;rdern</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">Technologien f&uuml;r erneuerbare Energien</span> <span class="hps">und Lernformen, die</span> <span class="hps">geeignet ist</span><span>, um</span> <span class="hps">im afrikanischen Kontext</span><span>.</span> Nahoon Estuary Nature Reserve --not available-- National 2011winner South Africa
2011 Gründung des "Green House" - Ökologisches Ausbildungs-CenterIn connection with transition to new system of the Ecological policy introduced by the European Community and United Nations pertaining management of natural resources without ecological and economic risks and their consequences it is rather important to change thinking of state officials, peasants, farmers and businessmen as well of all public about ecological-and-economic safety and assurance of Power independence and safety.<br /> As it is known, periodic, mostly during dark time of day, power supply interruptions in villages of arid zone of Azerbaijan including Adygun of the Saatly region, where live more than 4500 families of Meskhetian Turks, often lead to damage of electric equipment and other property of peasants and short-circuits in overhead electric lines lead to ignitions, sometimes with lethal outcomes.<br /> In consideration of above stated, to develop knowledge in field of ecological and economic risks management and liquidation of power starvation among countrymen, especially in communities of Meskhetian Turks, they need to familiarize in detail with existing renewable energy technologies for solving essential problems mentioned above. Therefore creation of the &ldquo;Green House&rdquo; Demonstration and Ecological Education Center has a special urgency. National Center of Environmental Forecasting Earth National 2011winner Azerbaijan
2011 ECOCLUBESThe ECOCLUBES start in Argentine halfway through 1992 by means of the build of which called to him &quot; Movilizadores groups &quot; of the high schools that it had a share of the &quot; plain of productive use of solid remainders residents &quot;, impeled for the faculty of agrarian sciences of the national university of rosary (Argentine) and of an organization called foundation of the south these groups of youthes carried out in his communities the SENSIBILIZACION of the population in order that separated the remainders in his marry and the town councils and pick up to treat them correctly by means of the recycling of the inorganic remainders as paper, glaze and plastic, and the treatment of the organic thing in plant special to transform them in bouching for organic (&ldquo;compost&rdquo;). Little by little these groups of childrens and young began to consolidate their organization and free to him of the educational instituteses to form an organization more autonomous and work more jointly with the town councils and other instituteses of areas as health, environment, youth, etcetera. Asociación para la promoción de Ecoclubes en Costa Rica Water National 2011winner Costa Rica
2011 Passivhaussanierung vs. SörgK&auml;rnten ist durch ein dezentrales Schulsystem im l&auml;ndlichen Raum gepr&auml;gt. Diese Schulen datieren haupts&auml;chlich zwischen 1950 und 1980. Exemplarisch f&uuml;r die ca. 150 Volksschulen im l&auml;ndlichen Bereich wurde die VS S&ouml;rg, Gemeinde Liebenfels, im Passivhausstandard nachhaltig und Ressourcen schonend modernisiert und so ein Vorbild f&uuml;r die Region mit Multiplikatoreffekt geschaffen. Der Vorbildcharakter von Schulbauten wird so einerseits dazu genutzt auch im l&auml;ndlichen Raum Vertrauen in den Passivhausstandard aufzubauen und andererseits lokale Firmen mit zus&auml;tzlichem Know-how auszustatten. Im Ergebnis wurde eine Reduzierung des Heizw&auml;rmebedarfs um FAKTOR 20 von ca. 200 kWh/m&sup2;a auf 10 kWh/m&sup2;a erreicht. Folgeprojekte werden bereits realisiert. Kraus Energie Konzept Earth National 2010winner Austria
2011 Power-Link, Erneuerbare-Energien-Plattform<span id="result_box" lang="de"><span class="hps">Power-Link</span> <span class="hps">ist eine gemeinsame Initiative</span> <span class="hps">der</span> <span class="hps">Hafen Ostende</span> <span class="hps">und Gent</span> <span class="hps">University,</span> <span class="hps">an der</span> <span class="hps">Wissenschaft</span> <span class="hps">befindet</span> <span class="hps">Greenbridge </span><span class="hps">Park</span> <span class="hps">im &auml;u&szlig;eren</span> <span class="hps">Hafen von</span> <span class="hps">Ostend</span><span>. </span><span class="hps">Als</span> <span class="hps">Wissenszentrum</span> <span class="hps">wollen</span> <span class="hps">Power-Link</span> <span class="hps">und seine</span> <span class="hps">Partner</span> <span class="hps">Hochschulen</span> <span class="hps">bei</span> <span class="hps">F&auml;lligkeit</span> <span class="hps">in</span> <span class="hps">einer subregionalen </span><span class="hps">Informations-und Technologie</span><span>-Agentur.</span> <span class="hps">Power-Link</span> <span class="hps">bietet einen zentralen</span> <span class="hps">Informationsdienst auf</span> <span class="hps">gr&uuml;ne Energie </span><span class="hps">Technologien</span> <span class="hps">und f&ouml;rdert die</span> <span class="hps">rationale,</span> <span class="hps">reduzierten</span> <span class="hps">und alternative</span> <span class="hps">Energienutzung.</span><br /> <span class="hps atn">Als Netzwerk-</span><span>Partner</span><span>, interagiert</span> <span class="hps">Power-Link</span> <span class="hps">mit dem</span> <span class="hps">innovativen und kreativen</span> <span class="hps">Umzug des</span> <span class="hps">neuen Produktions-und </span><span class="hps">Verbrauch</span> <span class="hps">Energiemarkt</span> <span class="hps">und dar&uuml;ber hinaus</span> <span class="hps">schafft eine</span> <span class="hps">Forschungsplattform</span> <span class="hps">mit einer eigenen</span> <span class="hps atn">Cleantech-</span><span>Umfeld</span><span>, </span><span class="hps">d.h. die</span> <span class="hps">Greenbridge</span> <span class="hps">Science Park</span><span>.</span></span> <div id="spell-place-holder" style="height: 43px; display: none;"> &nbsp;</div> <div id="gt-res-tools"> <div id="gt-src-tools-l"> <a id="gt-undo" style="display: none;">&Auml;nderungen r&uuml;ckg&auml;ngig machen</a></div> <div id="gt-res-tools-r"> <div aria-label="Anhören" aria-pressed="false" class="trans-listen-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Anhören" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-listen" role="button" tabindex="0" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Umschrift" aria-pressed="false" class="trans-roman-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Umschrift" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-roman" role="button" style="display: none;" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Übersetzung bewerten" data-tooltip="Übersetzung bewerten" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-rate"> <div aria-haspopup="true" class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button" role="button" tabindex="0" title="" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-outer-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-inner-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-caption" unselectable="on"> &nbsp;</div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> Power-Link, Renewable Energy Platform - Ghent Universtity --not available-- National 2011winner Belgium
2011 SOLAR TRACKING PANELThis is an efficient solar panel assembly targeted to be used mostly around the equator regions with equal hours of days and nights. It consist of a parabolic reflecting dish which concentrate sun rays onto the surface of a solar panel fixed at the focal point of the dish. At two opposite ends of the dish, there are two small motors coupled to a shaft holding the dish. A timer selects motor 1 for 12 hrs of the day and motor 2 for another 12 hrs for the night (reverse). In this way, the dish follows the sun during the day and reverses back to its starting point during the night to wait for the rising of the sun the next day. This makes it receive maximum rays at concentrated intensity. Johnson Controls Fire Kenya
2011 Arboricultural Unterstützung<span id="result_box" lang="de"><span class="hps">Die innovativen Aspekte</span> <span class="hps">des Projektes</span> <span class="hps">in Bezug auf</span> <span class="hps">technologische Standards</span> <span class="hps">und Lebensbedingungen</span> <span class="hps">in der Region</span><span>: Bew&auml;sserungssysteme</span> <span class="hps">wie:</span> <span class="hps">Tr&ouml;pfchenbew&auml;sserung</span><span>,</span> <span class="hps">Verleumdung</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">kalifornische</span> <span class="hps">System</span><span>,</span> <span class="hps">verwendet werden, um</span> <span class="hps">B&auml;ume</span> <span class="hps">Pflanzen</span> <span class="hps">zu bew&auml;ssern</span><span>,</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">offenbart wurden</span> <span class="hps">unvollkommen und</span> <span class="hps">ungeeignet</span> <span class="hps">in den ariden und</span> <span class="hps">semi-ariden</span> <span class="hps">Regionen.</span> <span class="hps">Diese Kategorie</span> <span class="hps">von Bew&auml;sserungssystemen</span> <span class="hps">ist teuer.</span> <span class="hps">Die</span> <span class="hps">Arboricultural</span> <span class="hps">Support Project</span> <span class="hps">erm&ouml;glicht es</span> <span class="hps">die L&ouml;sung</span> <span class="hps">Thesen</span> <span class="hps">Unvollkommenheiten.</span></span> Entreprise INOVATECH (EX-BIOAGRI) Water Niger
2011 Die Pflege unseres LebensraumesDie l&auml;ndliche Gemeinde La Soledad in der Provinz Salsa im Nordwesten Argentiniens k&auml;mpft mit Armut und Mangelern&auml;hrung. In einem Pilotprojekt (Projektzeitraum 2003-2008) der argentinische NPO &bdquo;Ciudadan&iacute;a Solidaria&ldquo; wurde die Selbstversorgung der &ouml;rtlichen Schule mit Schulmahlzeiten sichergestellt. In Zusammenarbeit mit Sch&uuml;lern und Gemeinde wurde eine landwirtschaftliche Anlage auf dem Schulgel&auml;nde aufgebaut, auf der Fr&uuml;chte, Kr&auml;uter und Gem&uuml;se zum Teil in Glash&auml;usern angebaut, Setzlinge gezogen sowie Honigbienen und andere Nutztiere (Schweine, Gefl&uuml;gel, Hasen,&hellip;) gez&uuml;chtet werden. Die selbsterzeugten, biologischen Produkte werden direkt vor Ort von den Sch&uuml;lern weiterverarbeitet. Der anfallende Bioabfall wird als D&uuml;nger wiederverwendet, die Energieversorgung wird mittels Solarenergie sichergestellt. Durch das im Zuge des Projektes erworbene Know-how kann die Landwirtschaft langfristig von den Sch&uuml;lern und Lehrern eigenverantwortlich weitergef&uuml;hrt werden. Die allgemeine Lernleistung der Sch&uuml;ler konnte durch die ausgewogenen, regelm&auml;&szlig;igen Schulmahlzeiten stark gesteigert werden, Lernprobleme verringerten sich drastisch. Aufgrund des Erfolgs wird das Projekt nun in weiteren Schulen der Region umgesetzt. Asociacion Ciudadania Solidaria Youth National 2011winner Argentina
2011 Das neue Konzept des ökologischen Bauens<span class="hps">Das Hauptziel</span> <span class="hps">des Projektes</span> <span class="hps">ist die Einf&uuml;hrung</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">Entwicklung des vorgeschlagenen</span> <span class="hps">FAP</span><span>-Technologie</span><span>, wie sie</span> <span class="hps">effektiver</span> <span class="hps">in Bezug auf die</span> <span class="hps">rationelle Nutzung</span> <span class="hps">von Rohstoffen und</span> <span class="hps">zugleich</span> <span class="hps">umweltfreundlich ist.</span> <span class="hps">Die</span> <span class="hps">FAP</span><span>-Technologie bietet</span> <span class="hps">die Herstellung von</span> <span class="hps">h&ouml;lzernen Konstruktionen</span> <span class="hps">mit einer</span> <span class="hps">Leistung</span> <span class="hps">stark</span> <span class="hps">&uuml;ber dem h&ouml;chsten Standard</span> <span class="hps">Anforderungen</span><span>.</span> <span class="hps">Gleichzeitig</span> <span class="hps">sind Konstruktionen</span> <span class="hps">wesentlich einfacher herzustellen</span> <span class="hps">und eine</span> <span class="hps">schnellere Installation</span> <span class="hps">als solche mit</span> <span class="hps">Hilfe</span> <span class="hps">anderer bekannter</span> <span class="hps">Technologien hergestellt werden.</span><br /> <span class="hps atn">Die FAP-</span><span>Frame hat einen</span> <span class="hps">g&uuml;nstigen Preis</span> <span class="hps">von 159</span> <span class="hps">EUR / m2</span> <span class="hps">Gesamtfl&auml;che</span><span>, einschlie&szlig;lich aller</span> <span class="hps">Anlagen.</span> NGO “Green Bridge” Special National 2011winner Latvia
2011 DC-West – Errichtung eines 2. Verteilzentrums für McDonald’s ÖsterreichDie SDL Handelsges.m.b.H. mit Sitz in Korneuburg tr&auml;gt seit 1988 die Verantwortung f&uuml;r die komplette Abwicklung der Logistikaufgaben f&uuml;r McDonald&rsquo;s in &Ouml;sterreich. Dabei versorgt SDL derzeit 170 Restaurants mit rund 1.000 Artikeln. Durchschnittlich wird jede McDonald&rsquo;s Filiale 2,5 mal pro Woche mit dem vollst&auml;ndigen Warensortiment beliefert. Im Rahmen des Projekts &bdquo;DC-West&ldquo; sollte durch die Errichtung eines zweiten Verteilzentrums (Distributionszentrum, DC) in West&ouml;sterreich eine umfassende Neuorganisation des gesamten Logistikkonzepts f&uuml;r McDonald&rsquo;s in &Ouml;sterreich erfolgen. Mit der Inbetriebnahme des Standortes in Tirol im Juni 2010 konnte nun der Start f&uuml;r das neue Logistikkonzept erfolgen und damit eine weitere signifikante Entlastung der Umwelt realisiert werden. Durch eine Reihe von Optimierungsma&szlig;nahmen und die Verlagerung eines Gro&szlig;teils der inner&ouml;sterreichischen Transporte auf die Schiene konnten ca. 58% der LKW-Kilometer und die damit verbundenen CO2-Emissionen im Vergleich zur direkten Distribution reduziert werden. HAVI Logistics GmbH Air Austria
2011 Barcelona Provincial CouncilDas Projekt ist ein ambitioniertes Programm für die Linderung des Klimawechsels mithilfe von Investments in erneuerbare Energiequellen und geringeren Energieverbrauch. Es besteht in der Durchführung aus erneuerbaren Energiequellen. Derzeit gibt es 70 fertige „Nachhaltige-Energie-Projekte“ in Barcelona. Möglich wurde dies mithilfe eines Kredites der Europäischen Investmentbank, zwei lokalen Banken und Energie Service Firmen. Barcelona Provincial Council Earth National 2011winner Spain
2011 Sanierung eines Reihenhauses auf PassivhausstandardDas Reihenhaus Baujahr 1950 bietet eine Bruttogescho&szlig;fl&auml;che von 144m&sup2;. Zus&auml;tzlich wurde im Rahmen des zweistufigen Sanierungskonzeptes eine Wohnraumerweiterung von 14 m&sup2; geschaffen. Im ersten Schritt wurde die bestehende &Ouml;l-Zentralheizung gegen eine St&uuml;ckholz-Biomasse-Zentralheizung und einen Pufferspeicher samt hygienischer Warmwasserbereitung sowie eine Solaranlage ausgetauscht. Damit wurde der Verbrauch substituiert. Auch hier konnte Strom eingespart werden, sodass durch diese Ma&szlig;nahmen insgesamt eine Reduktion des CO2-Aussto&szlig;es erreicht wurde. Die Geb&auml;udeh&uuml;lle wurde thermisch saniert. Das Verfahren der Betonkernaktivierung ist fixer Bestandteil des Technikkonzeptes. Zus&auml;tzlich wurden die Fensterfl&auml;chen im Bereich der BKA mit einer 3fach-Verglasung zur zus&auml;tzlichen Nutzung solarer Ertr&auml;ge ausgef&uuml;hrt. Im Zuge der zweiten Sanierungsetappe wurde au&szlig;erdem eine Komfort-Wohnrauml&uuml;ftung installiert. Durch die R&uuml;ckgewinnung der L&uuml;ftungsw&auml;rmeverluste wurde der Energieverbrauch weiter minimiert, wodurch das Reihenhaus den Passivhausstandard erreichte. Auch der Wohnkomfort wurde durch den hygienisch richtigen Luftwechsel wesentlich verbessert. A++ Energieoptimierung --not available-- Austria
2011 Ersatz von Glühlampen durch Kompaktleuchtstofflampen (CFL)<span class="hps">Das Projekt beinhaltete</span> <span class="hps">den Ersatz von</span> <span class="hps">sechs Millionen</span> <span class="hps">Gl&uuml;hfaden</span><span>-Lampen mit</span> <span class="hps">Kompakt-Leuchtstofflampen</span> <span class="hps">(CFL)</span><span>,</span> <span class="hps">kostenlos</span> <span class="hps">an alle Haushalte</span> <span class="hps">in ganz Ghana</span> <span class="hps">von Oktober 2007 bis</span> <span class="hps">M&auml;rz 2008.</span><br /> <span class="hps">Bis September</span> <span class="hps">2007 waren</span> <span class="hps">Gl&uuml;hlampen</span><span>, die</span> <span class="hps">energieintensive</span> <span class="hps">Lampen sind</span> <span class="hps">die am h&auml;ufigsten verwendeten</span> <span class="hps">Lampen</span> <span class="hps">in Ghana</span> <span class="hps">mit</span> <span class="hps">einer Penetrationsrate von</span> <span class="hps">ca. 58%</span><span>.</span> <span class="hps">Basierend auf einer Studie</span><span>, die</span> <span class="hps">Ergebnisse</span><span>, dass</span> <span class="hps">durch den Wechsel von</span> <span class="hps">Gl&uuml;hlampen</span> <span class="hps">auf</span> <span class="hps">Energiesparlampen</span><span>,</span> <span class="hps">k&ouml;nnte das Land</span> <span class="hps">eine enorme Einsparung an</span> <span class="hps">elektrischer Energie</span> <span class="hps">Nachfrage und</span> <span class="hps">Verbrauch</span> <span class="hps">machen</span> <span class="hps">zeigte</span><span>, begann</span> <span class="hps">die Regierung von</span> <span class="hps">Ghana</span> <span class="hps">auf dem</span> <span class="hps">Lampenwechsel</span> <span class="hps">Projekt</span><span>, um den Effekt</span> <span class="hps">von</span> <span class="hps">Stromausf&auml;llen</span><span>, die das Land</span> <span class="hps">getroffen</span> <span class="hps">reduzieren</span> <span class="hps">im Jahr 2006 auf</span> <span class="hps">2007.</span> <span class="hps">Die</span> <span class="hps">Kosten des Projekts</span> <span class="hps">einschlie&szlig;lich des Vertriebs</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">der &ouml;ffentlichen Bildung</span> <span class="hps">kostet etwa</span> <span class="hps">US</span> <span class="hps">$ 15.200.000</span><span>.</span> Energy Commission Earth Ghana
2011 20/2012 – Nachhaltige Emissionsreduktion im StraßengüterverkehrDas Kooperationsprojekt &bdquo;20/2012 &ndash; Nachhaltige Emissionsreduktion im Stra&szlig;eng&uuml;terverkehr&ldquo;, realisiert von der Johann W&ouml;gerer GmbH und der INTREST OG, zeigt wie Transportunternehmen 20 % der Transportemissionen bei gleichzeitiger Verbesserung der Wirtschaftlichkeit erzielen k&ouml;nnen und welche Ma&szlig;nahmen daf&uuml;r notwendig sind. Mit der erstmaligen ganzheitlichen Transportemissionsberechung s&auml;mtlicher Transportrelationen, welches durch das massendatenverarbeitungstaugliche INTREST Transport Emission Quantification Tool (ITEQ) m&ouml;glich ist, k&ouml;nnen die Schwachstellen (zB Fahrten mit hohem CO2-Anteil) konkret identifiziert werden und nutzenbringende Ma&szlig;nahmen abgeleitet als auch kontrolliert werden. Der Anspruch des &bdquo;Leuchturmprojektes 20/2012&ldquo; ist es andere Unternehmen zu &uuml;berzeugen, dass die Einsparung von Transportemissionen als auch die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit gleichzeitig m&ouml;glich sind. INTREST OG Air Austria
2011 EnergyNetwork<span class="hps">EnergyNetwork</span><span>,</span> <span class="hps">ist ein</span> <span class="hps">Techniker und</span> <span class="hps">Firmen</span><span>-Netzwerk</span> <span class="hps">von</span> <span class="hps">ANEA</span> <span class="hps">organisiert</span><span>, in Zusammenarbeit mit</span> <span class="hps">Napoletanagas</span> <span class="hps">und Interessengruppen.</span> <span class="hps">Sein Ziel ist</span> <span class="hps">die Zahl der</span> <span class="hps">Ma&szlig;nahmen zur Energieeinsparung</span> <span class="hps">durch kontinuierliche</span> <span class="hps">Aktivit&auml;t der</span> <span class="hps">Information, Schulung,</span> <span class="hps">technische Unterst&uuml;tzung</span> <span class="hps">und Marketing.</span> <span class="hps">Eine besondere</span> <span class="hps">und innovative</span> <span class="hps">finanzielle Unterst&uuml;tzung</span> <span class="hps atn">Mechanismus (</span><span>namens</span>&nbsp;<span class="hps"> EVG</span> <span class="hps">Bank)</span> <span class="hps">herrscht &uuml;ber die</span> <span class="hps">Netzwerk-Aktivit&auml;ten</span><span>, ja</span> <span class="hps">die</span> <span class="hps">Energiesparma&szlig;nahmen</span><span>,</span> <span class="hps">die von den Mitgliedern</span> <span class="hps">getragen</span> <span class="hps">(Techniker und</span> <span class="hps">Unternehmen)</span> <span class="hps">dank</span> <span class="hps">EnergyNetwork</span> <span class="hps atn">&#39;</span><span>Dienstleistungen,</span> <span class="hps">erlauben</span> <span class="hps">bis zu den Zehen</span> <span class="hps atn">(</span><span>Tonne</span> <span class="hps">&Ouml;l-&Auml;quivalent</span><span>)</span> <span class="hps">zu retten</span> <span class="hps">zu erhalten</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">wei&szlig;en Zertifikaten</span> <span class="hps atn">(</span><span>EU-Richtlinien</span> <span class="hps">32/2006</span> <span class="hps">und italienische</span> <span class="hps">Dekret</span> <span class="hps">2004.07.20</span><span>), deren</span> <span class="hps">wirtschaftlicher</span> <span class="hps">Wert</span> <span class="hps">zahlt der</span> <span class="hps">angebotenen Dienstleistungen.</span> ANEA - Naples Agency for Energy and the Environment --not available-- Italy
2011 Eeutetic Freeze CrystallizationEutectic Freeze Crystallization ist eine attraktive Wasserbehandlungstechnik, welche fähig ist, Schmutzwasser zu reinigen und trinkbares Wasser und essbares Salz zu erzeugen. Die Technik basiert auf die Tatsache, wenn eine Lösung auf einen bestimmten Punkt heruntergekühlt wird, Eis und Salz kristallisieren sich als zwei seperate soliden Phasen. Diese solide Phasen können anhand ihrer Dichte sehr einfach unterschieden werden. University of Cape Town Water South Africa
2011 Manna Energy LimitedDas Kohlengeschäft hat sich bisher in den weniger entwickelten Staaten noch nicht nützlich gemacht. Die UNCDM (United Nations Clean Development Mechanism) ist eine Millionen-Dollar pro Jahr Industrie, aber weniger als 2% des Gewinns kamen afrikanischen Nationen zu Gunsten. Manna Energy Ltd. wendet diesen Trend. Wir sind die erste Organisation auf der Welt die den CO2-Ausgleich für Wasserbehandlung möglich macht. Seit 2007 hatten Familien in Ruanda Zugang zu reinem Wasser aus Manna. Diese Erfahrung macht Manna zu einem effektiven Beratungspartner für andere große Wasser-Firmen, welche in ganz Afrika Wasser für Menschen zugänglich machen wollen. Engineers Without Borders - USA Johnson Space Center Chapter --not available-- Rwanda
2011 Hope-Club - Ausbildung für alleDer Hope-Club ist eine Non-Profit-Organisation, welche im Speziellen verwaiste Kinder und deren Familien unterstützt. Man unterstützt sie durch Wiederaufnahme einer abgebrochenen Ausbildung und unterstützt sie dabei. Der Hope-Club findet, dass Ausbildung ein entscheidender Faktor bei der Entwicklung einer Person ist, und dadurch spezialisieren sie sich auf dieses Ziel: eine gesicherte Ausbildung schaffen. Hope Club --not available-- Nigeria
2011 Land und Wasser Technik TeamZorghun Afghanistan ist eine heimische Organisation welche die Wasservorräte im östlichen Afghanistan erneuern und nachhaltig verbessern will. Es unterstützt nachhaltige Wiederbeforstung und Erosions-Kontrollprojekte welche das Wasser verbessern in beiden Anwendungsgebieten: als Nahrungsmittel und für die Landwirtschaft. Zorghun bildet auch geschulte Trainer aus, welche helfen den Wasserverbrauch zu verbessern und die Qualität des Wassers zu erhalten. Land and Water Engineering Team/ Zorghun Afghanistan Special National 2011winner Afghanistan
2011 Heliostar - Photovoltaik für Citybusse und TransportfahrzeugeHohe Treibstoffpreise verbunden mit dem Trend zur st&auml;rkeren Elektrifizierung von Fahrzeugen machen neue Energiequelle am Auto &uuml;beraus attraktiv. Dachintegrierte Fotovoltaikmodule gew&auml;hrleisten, dass die Bordelektronik oder das K&uuml;hlaggregat weiter mit Energie versorgt werden, ohne dass der Motor l&auml;uft. Dies senkt den Treibstoffbedarf, nimmt die L&auml;rmbelastung und reduziert den CO2 Aussto&szlig;. Heliostar ist das erste serienfertige Fotovoltaikmodul zur Dachintegration in Nutzfahrzeuge. Die witterungs- und vibrationsbest&auml;ndigen Module sind einfach zu integrieren, haben ein geringes Eigengewicht und bieten kaum Luftwiderstand. Die Steuerelektronik optimiert den Wirkungsgrad bei unterschiedlicher Sonneneinstrahlung und im Winter hilft Heliostar als Dachheizung bei der Schneer&auml;umung. Sunplugged GmbH Air National 2010nominee Austria
2011 IFU - Umwelt - ResortDas Projekt umfasst folgende Schwerpunkte: Hotel - Akademie - Therapiezentrum 1. Umwelt- Hotel mit &ouml;kologische Ausstattung (neuartige emissionsfreie bzw. &ndash;arme Baumaterialien und Inneneinrichtungen, die f&uuml;r chemikaliensensible Personen und Allergiker geeignet sind und konsequent aus nachwachsenden Rohstoffen). Weiters die Verbindung zwischen High-Tech und &Ouml;kologie unter Verwendung regenerativer Energiegewinnung. Au&szlig;errdem wird gro&szlig;en wert auf biologische Gastronomie gelegt und es werden keinerlei Plastik oder Einwegprodukte verwendet. 2. Umwelt-Akademie als internationales Ausbildungszentrum f&uuml;r Therapeuten f&uuml;r angewandte Ern&auml;hrungs- und Umweltmedizin (Functional Medicine / USA) mit Forschungsschwerpunkt &quot;Zunahme von Parkinson Alzheimer, MS und anderen neurodegenerativen Erkrankungen durch Umweltfaktoren&quot; und &quot;umweltmedizinische Behandlungsm&ouml;glichkeiten bei Alterskrankheiten&quot;. Es werden Seminar- und Vortragsprogramm f&uuml;r Laien und Patienten sowie Seminar- und Vortragsaktivit&auml;ten f&uuml;r &ouml;kologisches Management angeboten. 3. Umwelt-Medizin umfasst die Diagnostik, Therapie, Erholung, Ern&auml;hrungsmedizin sowie physikalische Therapie und Manager-Seminare. Institut für Umweltmedizin IFU Fire Germany
2011 Plusenergie-Ausstellungsgebäude SELMER in KöstendorfDer Ansatz f&uuml;r die Planung war die Errichtung des rund 300 m2 gro&szlig;en Ausstellungsgeb&auml;udes als &bdquo;Haus der Zukunft&ldquo; unter Weiterf&uuml;hrung unseres Konzeptes &bdquo;Haus ohne Heizung&ldquo; mit Stromerzeugung mittels Sonnenenergie und Regenwassernutzung. Umgesetzt wurde dies - unter Verzicht auf den Einsatz eines W&auml;rmeerzeugers f&uuml;r Heizung und Warmwasseraufbereitung &ndash; sowohl durch Anwendung der Solartechnik, effizienter Energienutzung durch Raumbel&uuml;ftung mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung sowie Sole-Erdregister f&uuml;r Luftvorw&auml;rmung bzw. Naturk&uuml;hlung, Photovoltaik und Regenwasserspeicherung als auch durch Passivhausstandard-Ausf&uuml;hrung unter &uuml;berwiegender Verwendung von Holz und anderen biologisch richtigen Baustoffen bei hohem Vorfertigungsgrad. Das Ergebnis ist ein kosteng&uuml;nstiges, behagliches Geb&auml;ude, welches keine Energiekosten verursacht, kein CO2 ausst&ouml;&szlig;t und mehr Energie erzeugt als es verbraucht. Dieses Plusenergie-Ausstellungsgeb&auml;ude entspricht schon heute dem Stand der EU-Geb&auml;uderichtlinie 2020. Bauteam 4 GmbH Fire Regional 2010winner Austria
2011 Cajiniquil Klein-Windenergie TransferDas Cajiniquil Klein-Wind-Technologie Transfer Projekt versorgt ein 100-Personen Dorf, ein extrem abseits gelegenes Dorf in Zentral-Nicaragua mittels einer neuen Hybrid-Wind und Solarlösung. Die Einwohner sind nicht mehr auf teure, unsichere Petroleumlampen angewiesen und können nun auch Niedrigstrom-Geräte wie z.B. Radio, TV und Handy betreiben. Damit ist nun auch ein besserer Zugang zu Informationen, Kommunikation und Ausbildung gegeben. Weiters sichert diese Anlage auch einen Brunnen und eine Pumpe, die die Stadt mit sauberem Wasser versorgt und eine gesündere Zukunft sichert. Renewable World Air Nicaragua
2011 Caritas – EnergiesparserviceDer Caritas &bdquo;Energiesparservice&ldquo; wurde 2005 auf Initiative des Energiereferats der Stadt Frankfurt mit folgenden Schwerpunkten gegr&uuml;ndet: Qualifizierung/Besch&auml;ftigungsf&ouml;rderung f&uuml;r Langzeitarbeitslose, Kostenloses Energieberatungsangebot f&uuml;r Haushalte mit geringem Einkommen, Beitrag zur nachhaltigen CO2-Einsparung Sensibilisierung neuer Bev&ouml;lkerungsgruppen f&uuml;r den Klimaschutz Die geschulten Energiesparberater kommen in den Haushalt und nehmen den Verbrauch von Heizenergie, Strom und Wasser auf und f&uuml;hren eine Ist-/Soll-Bewertung durch. Im Auswertungsbericht werden alle Einsparm&ouml;glichkeiten ausgewiesen und beim Zweittermin dargestellt. Weiterhin erhalten die Haushalte kostenlose Stromsparartikel (Wert bis zu 70 Euro) sowie konkrete Hinweise zu energiesparendem Verhalten. So k&ouml;nnen bis zu 100 Euro j&auml;hrlich eingespart werden. Aus dem Frankfurter Projekt ist 2008 der bundesweite Stromspar-Check nach &auml;hnlichem Muster entstanden. Caritasverband Frankfurt e.V. Special Germany
2011 Wasserstoff Schneidbrenner (Brow´n Gas, HHO, Hydroxy)In diesem Projekt geht es um die Wasserstoffherstellung aus Wasser. Durch die Elektrolyse von Wasser wird dieses in seine Bestandteile, zwei Teile Wasserstoff und einen Teil Sauerstoff, getrennt. Die Ger&auml;te produzieren also ein Gasgemisch, welches zum Schneidbrennen, Schwei&szlig;en, L&ouml;ten und Anw&auml;rmen benutzt werden kann. Ziel ist es, konventionelle Brenngase wie Acetylen oder Propan durch ein kosteng&uuml;nstiges und umweltfreundliches Gas zu ersetzen. Au&szlig;erdem kann das Gas als Zusatz in anderen Verbrennungen verwendet werden, um die Effizienz der Verbrennung zu optimieren. Durch die schnelle Verbrennung wirkt es als Reaktionsbeschleuniger. So wird eine homogene Verbrennung erreicht und die Abgaswerte verringert. . Fire Germany
2011 „Young Energy Savers“ – My Friend Boo“Yes” – Young Energy Savers kreierten eine Lustige Cartoon Animation: “My friend Boo” ist zur verdeutlichung von Energieproblemen für europäische Kinder. Unterstützt vom Europäischen Kommissions Fond für Energie und produziert von preisgekrönten Animateuren. Die Serie geht als neuer Ansatz zu Ausbildungs-Programmen voran. Die Mitteilungen sind einfach verständlich und pädagogisch getestet. Die Serie erzählt von Abenteuern von 3 Kindern und dem magischen Hund „Boo“. Sie erklären Probleme wie Energie-Sparen, Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien. Die Episode wird diesen Herbst in über 14 Europäischen Staaten ausgestrahlt und von Ausbildungs-Packages für Schulen begleitet. Business Solutions Europa Earth Belgium
2011 Thermocollect: Alte Mauern mit besten WertenUmweltenergie umgibt uns, in unterschiedlichen Formen und Niveaus, zu jeder Zeit, bei jeder Temperatur. Diese Energie bei Bedarf zu Heizzwecken nutzbar zu machen, mit einem einfachen System, das ist die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung. Thermocollect, die solar-aktive Energiefassade, nutzt die jeweils vorhandene und ben&ouml;tigte solare Energie direkt an der Wand. Im Vergleich zu anderen Systemen, erreicht Thermocollect - bei deutlich geringeren Wandst&auml;rken- gleichzeitig D&auml;mmwerte, wie sie bis vor kurzem noch nicht vorstellbar waren, und erreicht unglaubliche Energieeinsparungen bei der Geb&auml;udetemperierung. Dazu kommen Komfortgewinne durch Wandheizungseffekte und eine K&uuml;hlfunktion im Sommer. Rudolf Schwarzmayr Earth Austria
2012 EnergiespardetektiveSechs Sch&uuml;lerinnen der NMS/HS V&ouml;lkermarkt wurden zu <strong>Energiedetektiven</strong> ausgebildet und &uuml;bernahmen Verantwortung f&uuml;rs Energiesparen an unserer Schule. Zu ihren Hauptaufgaben z&auml;hlten &nbsp;das richtige L&uuml;ften, das Kontrollieren der Heizung, der Temperatur, der Beleuchtung, der M&uuml;lltrennung, des unn&ouml;tigen Wasserverbrauches und des Stromverbrauches einzelner elektrischer Ger&auml;te. Die Energiedetektive leisteten damit einen wichtigen Beitrag zum Thema Umweltschutz und Energie. Auf diese Weise lernten sie, wie man Energie nachhaltig und sinnvoll einsetzt.<br /> Unter der Leitung unserer <strong>Energiesparprofis</strong> waren alle Sch&uuml;ler/innen der 3. Klassen in dieses f&auml;cher&uuml;bergreifende Projekt eingebunden. In Gruppenarbeiten wurden zahlreiche Themen (Energiespartipps, Treibhauseffekt, Tipps zur M&uuml;llvermeidung, M&uuml;lltrennung und Recycling &hellip;) behandelt und auf vielen Plakaten, Fotocollagen und Bildern dargestellt. Die Ergebnisse wurden im 1. Stock des Geb&auml;udes 1 ausgestellt. Die&nbsp; Betrachter sollten f&uuml;r die Themen&nbsp; Klimaschutz und Energiesparen sensibilisiert werden und sich zum Energiesparmeister entwickeln.<br /> Unter der fachm&auml;nnischen Anleitung des bekannten K&uuml;nstlers <strong>Albert Mesner</strong> gestalteten&nbsp; einige Sch&uuml;ler der 3c Klasse zum Thema <strong>Umweltschutz </strong>&nbsp;kunstvolle Bilder. NMS / HS Völkermarkt Youth Austria
2012 Nutzung freier Energien im Energiespar-EigenheimDas Musterhaus der SoWin-Energiehaus GmbH im Musterhauspark Eugendorf bei Salzburg wurde innerhalb von sechs Wochen mit einer Wohnfl&auml;che von ca. 150m&sup2; errichtet. Der Einsatz selbst erzeugter Wind- und Sonnenenergie in Verbindung mit Luftw&auml;rmepumpentechnik sowie die Verwendung neuartiger, extrem w&auml;rmed&auml;mmender und damit energiesparender Baumaterialien sorgen f&uuml;r weitgehende energetische Unabh&auml;ngigkeit. Eine innovative Dachbegr&uuml;nung sowie der Betrieb eines Infrarotheizsystems verhindern die CO&sup2;-Produktion und reduzieren die Entstehung von Schadstoffen wie Blei und Cadmium auf ein Minimum. SoWin - Energiehaus GmbH Earth Austria
2012 Niger: Wie Müllhalden zu Goldgruben werdenIn vielen St&auml;dten Afrikas sind M&uuml;llberge eine Zeitbombe f&uuml;r die Umwelt.&nbsp; Plastik, Metall, Holz, &Ouml;l und was sonst noch in den Haushalten anf&auml;llt, landet auf den Deponien. Der M&uuml;ll verrottet, giftige Stoffe gelangen in den Boden und ins Grundwasser &ndash; die Umwelt leidet &ndash; und mit ihr die Menschen. Wie eine M&uuml;llhalde zur Goldgrube werden kann, zeigt ein Paradebeispiel f&uuml;r systematische M&uuml;llsammlung und -verwertung in Niger. 2005 vom Ingenieurwissenschafter Ali Moussa Dogo entwickelt, ist seine als Pilot gestartete Initiative ALMODO ein echtes Leuchtturmprojekt. Der zweifache Familienvater hat 12 Jahre Erfahrung in den Bereichen Abfallmanagement und Recycling. Mit der von ihm gegr&uuml;ndeten Organisation GVD-Niger will er vor allem den &auml;rmsten urbanen Bev&ouml;lkerungsschichten helfen. Sie lernen, feste Abfallstoffe auf den M&uuml;llhalden zu sammeln, zu trennen und daraus neue, n&uuml;tzliche Produkte herzustellen. Diese werden wieder verkauft. Denn Moussa Dogo ist &uuml;berzeugt: nachhaltige Entwicklung muss auf Basis eigener Ressourcen, lokal vorhandener Technik und lokaler Verantwortung statt finden. Der st&auml;ndige Ruf um Hilfe nach Au&szlig;en macht f&uuml;r ihn keinen Sinn. Sein Ansatz ist nicht nur in Afrika sinnvoll.<br /> &nbsp;<br /> ALMODO ist heute ein nachhaltiges, sich selbst finanzierendes Abfall-Recyclingsystem. Es wird gemeinsam mit einer Frauenkooperative &ndash; die den M&uuml;ll sammelt und trennt &ndash; in den gr&ouml;&szlig;ten drei St&auml;dten Nigers betrieben. Ziel ist die Verbesserung der Lebenssituation der &auml;rmsten Menschen in diesen St&auml;dten. Nach dem Motto: alles ist verwertbar. Man braucht nur gen&uuml;gend Phantasie und handwerkliches Geschick: aus Metall, Holz, Bauschutt, organischen Abf&auml;llen, etc. entstehen eine F&uuml;lle neuer Produkte: Handkarren zur Abfallsammlung, M&uuml;llpressen, Schiefertafeln f&uuml;r Schulen, Ziegel, Pflastersteine, Latrinen, ja sogar organischer D&uuml;nger und Brennstoffe. Selbst Solaranlagen werden gebaut, die wiederum ausreichend Hitze zum Recycling von Plastikm&uuml;ll liefert. Die Stadtverwaltungen haben den Wert dieser Initiative erkannt. Sie kooperieren mit GVD-Niger wo sie nur k&ouml;nnen. Doch auch ihr Budget ist limitiert. Moussa Dogo muss Sponsoren finden, damit sein Pilotprojekt expandieren kann. Das ist zurzeit die gr&ouml;&szlig;te H&uuml;rde.<br /> &nbsp;<br /> Trotz aller Schwierigkeiten l&auml;sst er sich nicht beirren. Er hat beweisen, dass seine Idee Sinn macht. Immerhin k&ouml;nnen 40 Tonnen M&uuml;ll pro Tag wieder verwertet werden. Das wird deutlich sichtbar: w&auml;hrend die M&uuml;llhalden kleiner werden steigt die Lebensqualit&auml;t der Menschen. Insbesondere Frauen profitieren davon. Sie werden f&uuml;r den gesammelten und getrennten M&uuml;ll bezahlt und haben ein regelm&auml;&szlig;iges Einkommen. Die sanit&auml;re Situation wird verbessert. Es entstehen neue, leistbare und dem lokalen Bedarf entsprechende Produkte und damit ein neuer Markt. Umwelt und Klima werden geschont: durch weniger Deponieentgasung, weniger Belastung des&nbsp; Grundwasser, organischen D&uuml;nger f&uuml;r die Landwirtschaft, Erzeugung sauberer Energie, weniger Abholzung der W&auml;lder f&uuml;r Brennstoffe, etc. Moussa Dogo hat noch viel vor. Er setzt auf die Jugend. 2011 gr&uuml;ndete er das ALMODO Umweltbildungszentrum. Damit soll das entsprechende Bewusstsein vor allem an Schulen vermittelt werden. GVDsa - UGF Beto - CNES National 2012winner Niger
2012 Die Handtasche, die Wasser und CO2 spartAuf Grund von Umweltsch&auml;den durch Abw&auml;sser von Gerbereien bin ich auf interessante Zahlen aufmerksam geworden, die mich dazu brachten, ein Produkt herzustellen, was im Normalfall aus Leder erzeugt wird. Heraus kam eine Handtasche aus Recyclingmaterial, und zwar aus Abfallholz, das im Normalfall verbrannt wird und altem Blech bzw. Konservendosen. DIe Handtaschen aus diesen Materialen fordern kein Liter Wasser. Karl Hiess Water Austria
2012 Vom Professor zum grünen Bambus-UnternehmerFernando Martirena-Hernandez arbeitet als Universit&auml;tsprofessor am Forschungsinsitut der Uni von Santa Clara (CIDEM). Hier lebt er auch mit Frau und Kind. Eine intakte Umwelt ist ihm ein gro&szlig;es Anliegen. Auch, den Menschen in seinem Land zu helfen. Bis 1980 wurde in Kuba in gro&szlig;em Stil Zucker und Reis angebaut. Die extensiven Monokulturen f&uuml;hrten zur Ausd&uuml;nnung des Bodens, was im Jahr 2000&nbsp; mit schweren Ernteeinbr&uuml;chen endete. 30% der landwirtschaftlichen Fl&auml;chen waren nicht mehr nutzbar. Kuba hatte aber auch seine liebe Not mit M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Klein- und Mittelbetriebe. Der Bausektor lag immer wieder wegen chronischem Zementmangel brach. Dieser Mix von Problemen inspirierte den Professor zu einem &bdquo;gr&uuml;ne Businessprojekt&ldquo;:&nbsp; den Aufbau einer florierenden und &ouml;ko-freundlichen Bambuswirtschaft.<br /> &nbsp;<br /> Bambus gedeiht im tropischen Klima von Kuba hervorragend. 2005 startete CIDEM mit einem Pilotprojekt. Die Schweizer Direktion f&uuml;r Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) beteiligte sich mit 59%. Weil das Projekt erfolgreich lief, genehmigte das Landwirtschaftsministerium Kubas das nationale Bambusprogramm, das jetzt landesweit umgesetzt wird. Bis 2014 sollen sich 80 Gemeinden aus 14 Provinzen an diesem Programm beteiligen und insgesamt 20.000 ha Bambus anpflanzen. Das Projekt hat auch sehr positive Auswirkungen auf die Umwelt: Wiederaufforstung, CO<sub>2</sub>-Bindung aus der Luft, R&uuml;ckgewinnung von B&ouml;den und Schutz der Wassereinzugsgebiete.<br /> <br /> Bis heute hat Bambus das Leben von 145.000 Personen in 53 kubanischen Gemeinden vorteilhaft ver&auml;ndert. 1.590 Arbeitspl&auml;tze und 9.100 Teilzeitstellen wurden geschaffen. Fast 40% davon f&uuml;r Frauen.&nbsp; Auch die Umwelt atmet auf: durch die Bambusaufforstung von 5.900 ha &ndash; und dadurch R&uuml;ckgewinnung von 1.790 ha zerst&ouml;rtem Boden. Durch die Bindung von&nbsp; 1.436.800 Tonnen CO<sub>2</sub>. 244 Klein- und Mittelbetriebe entwickelten 16 Produktlinien aus Bambus. Aus der Bambus-Produktionskette entstehen j&auml;hrlich 479.200 m<sup>3</sup> Holz. Das bringt h&ouml;here Einkommen in 37 Gemeinden und weniger Abh&auml;ngigkeit von externen Ressourcen. Was Kosten/Nutzen betrifft brachte ein investierter Schweizer Franken einen R&uuml;cklauf von 6 Schweizer Franken. F&uuml;r Wohnbauprobleme in l&auml;ndlichen Gemeinden (Mangel an Zement!) gibt es jetzt Alternativen. Alle, die in der Bambusproduktion involviert sind, haben ein Netzwerk gebildet und eine Webseite zum Thema erstellt. CIDEM. Universidad Central de las Villas National 2012winner Cuba
2012 Mobil einsetzbares Wasserkraftwerk erzeugt 24 Stunden am Tag EnergieJoe Spiteri-Sargent wollte die Nutzung der Wasserkraft der ganzen Welt zug&auml;nglich machen und hat kurzerhand ein standortunabh&auml;ngiges Wasserkraftwerk erfunden. Die Spiteri Water Pump, kurz SWP, ist zwar zu gro&szlig;, um tragbar zu sein, aber sie kann &uuml;berall aufgestellt werden, arbeitet rund um die Uhr und kommt ganz ohne fossile Kraftstoffe aus. Durch die Erzeugung eines k&uuml;nstlichen Wasserfalls wird g&uuml;nstig Elektrizit&auml;t generiert, das Wasser dabei recycled und die Umwelt geschont. 20 Jahre lang soll die SWP Strom produzieren. Sie kann 225kW speichern und soll bei einem Anschaffungspreis von &euro; 2.93M fast viermal ihre Kosten wieder einspielen.<br /> &nbsp;<br /> Doch wie ist der maltesische Ingenieur &uuml;berhaupt auf diese Idee gekommen? Energie mit konventionellen Methoden zu erzeugen, ist mit hohen Kosten verbunden, und Malta ist eine Insel mit geringen Ressourcen. Die Erzeugung von Energie ist also eine gro&szlig;e Last f&uuml;r die heimische Volkswirtschaft. Kurzerhand hat sich Spiteri also an der Suche nach alternativen Energiequellen beteiligt und angefangen zu konstruieren.<br /> <br /> Die bereits patentierte Spiteri Wasserpumpe funktioniert unter Wasser, verwendet die Schwerkraft, ist absolut umweltfreundlich und sucht noch Investoren. Damit w&uuml;rde sich der Traum des vierfachen Vaters erf&uuml;llen, n&auml;mlich die Welt ein bisschen besser zu hinterlassen, als er sie vorgefunden hat.<br /> <br /> <a href="http://www.joespiterisargent.com">www.joespiterisargent.com</a> Gozo Enterprises Ltd. Malta Water National 2012winner Malta
2012 Fahren mit Sonnenhilfe<p> Eine Projektarbeit der Sch&uuml;lerInnen des Wahlpflichtfaches &quot;Chemisch - physikalische &Uuml;bungen&quot; der 4. Klassen Hauptschule Pischelsdorf im Schuljahr 2008/2009.<br /> Das Oststeirische H&uuml;gelland ist eine sehr sch&ouml;ne Wohn- und Lebenswelt, vom Klima verw&ouml;hnt und von der Natur entsprechend mit vielen Angeboten gesegnet. Neben wenigen noch geschlossenen Siedlungsr&auml;umen gibt es viele Streusiedlungen und auch Einzelobjekte, was ein relativ starkes Verkehrsaufkommen nach sich zieht.<br /> Umweltfreundliche bzw. -schonende Mobilit&auml;t ist ein wichtiges Anliegen, um das Lebenswerte zu erhalten.<br /> Aus diesem Grunde und auch weil in der Region viele energiealternative Techniken entwickelt und umgestetzt werden, haben wir uns mit diesem Thema schwerpunktm&auml;&szlig;ig befasst.<br /> Elektror&auml;der oder Pedelecs w&auml;ren eine Alternative, um auch die h&uuml;gelige Landschaft im Alltag ohne allzu gro&szlig;e M&uuml;hen zu befahren. Die Fahrt zu einem nahen Arbeitsplatz, zum Einkaufen in den Gesch&auml;ften der Region oder zum Besuch von Freunden w&uuml;rde sich umweltfreundlich und g&uuml;nstig auch mit Elektror&auml;dern machen lassen, und kurze, steile Anstiege w&auml;ren dabei kein Problem.<br /> Und wenn dann der Strom dazu noch aus der Sonne mittels Photovoltaik kommt, dann ist es fast ideal.<br /> Mit all diesen Gedanken begannen wir die Projektplanung und suchten uns Partner dazu.</p> HS Pischelsdorf Youth Austria
2012 Schmiermittel für KettensägenModerne S&auml;geketten&ouml;le, sogenannte Bio-Ketten&ouml;le werden in der Regel auf Basis Raps- oder Oliven&ouml;le hergestellt. Nachteilig dabei kann der allm&auml;hliche biologische Abbau des &Ouml;ls sein, der bei l&auml;ngerer Nichtbenutzung der S&auml;ge zu einer Verklumpung und Verharzung f&uuml;hren kann. Das Kettens&auml;gefluid KSF 150 bietet nun die L&ouml;sung hierf&uuml;r. Es besitzt alle Eigenschaften eines herk&ouml;mmlichen Ketten&ouml;ls ohne dabei bei l&auml;ngerem Nichtgebrauch zu verklumpen. Zus&auml;tzlich besteht es ausschlie&szlig;lich aus Glycerin und ist somit ebenfalls ein Produkt auf Basis rein pflanzlicher Basis. BfC Biofluid Consulting GmbH Water Austria
2012 Patentiertes Ladeverfahren zum mehrmaligen Wiederaufladen von EinwegbatterienDer Batterieverbrauch nimmt weltweit weiter zu, weil Batterien gegen&uuml;ber Akkus eine h&ouml;here Zellspannung und geringere Selbstentladung besitzen. Durch <strong>Analyse der elektrochemischen Vorg&auml;nge</strong> wurde ein <strong>neuartiges Ladeverfahren</strong> f&uuml;r Alkalibatterien entwickelt, das so gut funktioniert, dass <strong>bis zu 90%</strong> der Maximalkapazit&auml;t <strong>mehrmals hineingeladen</strong> werden kann. Um die einer Wiederaufladung entgegenstehenden parasit&auml;ren elektrochemischen Nebenreaktionen so gering wie m&ouml;glich zu halten, wird <strong>erstmals</strong> die <strong>Temperatur beim Laden geregelt</strong>. Gestartet wird bei tiefer Temperatur, die dann gegen Ende des Ladevorganges erh&ouml;ht wird. Ein f&uuml;r Laien geeignetes, sehr <strong>preiswertes</strong>, w&auml;hrend der K&uuml;hlphase in einen <strong>allerorts vorhandenen K&uuml;hlschrank</strong> angeordnetes Ladeger&auml;t wurde entwickelt, <strong>patentiert</strong> und in <strong>Kleinserie</strong> produziert. HTL Waidhofen/Ybbs Earth Austria
2012 Terracooler, natural flood cooling with terracotta and waterDer Terracooler ist eine doppelwandige, glockenf&ouml;rmige Tonhaube, die mit Wasser gef&uuml;llt wird und durch die entstehende Verdunstungsk&auml;lte an der Au&szlig;enhaut die Temperatur im Inneren um 25 bis 40 Prozent (&deg;C) senken kann. Die Haltbarkeitsdauer der darunter aufbewahrten Lebensmittel wird somit verl&auml;ngert, gleichzeitig sind diese vor Licht, Schmutz und Tieren gesch&uuml;tzt. Damit der Terracooler m&ouml;glichst g&uuml;nstig und weit verbreitet werden kann, hat Stephan Augustin auf Patente verzichtet und das Konzept als Donationware im Internet allgemein zug&auml;nglich gemacht. Die Herstellungstechnik ist preiswert und T&ouml;pfer in aller Welt verf&uuml;gen &uuml;ber das n&ouml;tige handwerkliche K&ouml;nnen. Der Terracooler kann in lokaler Produktion gefertigt und vertrieben werden. Stephan Augustin Produktentwicklung Fire Germany
2012 Latentwärmespeicher mit Energierückgewinnung über StirlingmotorSonnenenergie ist ausreichend vorhanden, allerdings fehlen zurzeit M&ouml;glichkeiten diese sinnvoll zu speichern. Ein Latentw&auml;rmespeicher samt Stirlingmotor zur Verstromung der gespeicherten W&auml;rme schafft nun Abhilfe. Die thermische Energie aus einer Solaranlage wird im Latenw&auml;rmespeicher zum aufheizen einer Salzl&ouml;sung verwendet. Die W&auml;rme kann so &uuml;ber l&auml;ngere Zeit verlustfrei gespeichert werden. Bei Bedarf kann nun, &auml;hnlich wie in einem Taschenw&auml;rmer, das gel&ouml;ste Salz zum Auskristallisieren gezwungen werden. Dabei wird W&auml;rme frei, die ein Stirlingmotor in Strom umwandelt. HTBLuVA Salzburg Air Austria
2012 Wasser-Widder versorgt Dorf in Papua-NeuguineaPeter Weinmann ist von Beruf Maschinenbauer. Im Herzen ist er T&uuml;ftler und Erfinder. 1983 gr&uuml;ndete er die Firma Weinmann mit Sitz im deutschen Hersbruck. Begonnen hat er mit ma&szlig;geschneiderten, patentierten Kundenl&ouml;sungen. Heute sind Test- und Pr&uuml;fmaschinen zur Qualit&auml;tssicherung das Hauptgesch&auml;ft der Firma, in der 8 Fachleute besch&auml;ftigt sind. Weinmann ist aber auch sozial sehr engagiert. Wenn er Menschen mit seinen Maschinen und Erfindungen helfen kann, denkt er nicht lange nach. Viele haben davon schon profitiert. Auch in Papua Neuguinea. Dorthin hat Weinmann schon vor Jahren den hydraulischen Widder gebracht. Eine alte, von Weinmann &bdquo;wiederbelebte&ldquo; Technologie zur Wasserhebung. Mittlerweile ist Weinmanns Tochter Vera in seine Fu&szlig;stapfen getreten und baut selbst schon Wasser-Widder.<br /> <br /> Der Widder funktioniert genial einfach: Wasser flie&szlig;t in einem Gef&auml;lle durch ein Rohr. Wird dann pl&ouml;tzlich ein Ventil geschlossen, pumpt der entstehende Druck gr&ouml;&szlig;ere Wassermengen in einer zweiten R&ouml;hre nach oben. Diese mechanische Pumpe braucht nur Wasserenergie und war fr&uuml;her sehr verbreitet. Sie eignet sich heute gerade dort, wo keine Energie zur Verf&uuml;gung steht. Brauchwasser, Fl&auml;chenberegnung oder Brunnen &ndash; all das l&auml;sst sich &uuml;ber einen Wasser-Widder nutzen. Weinmann hat verschiedenste Anwendungen entworfen und umgesetzt. Als &bdquo;Widder-Macher&ldquo; war er in vielen deutschen Medien pr&auml;sent. Davon h&ouml;rte auch ein in Deutschland lebender Pfarrer aus Papua-Neuguinea. Dessen Schilderungen, wie m&uuml;hsam Frauen in diesem Land Wasser vom Fluss nach Hause schleppen, lie&szlig;en Weinmann spontan aktiv werden.<br /> <br /> Zur Finanzierung der Maschine wurden CDs mit Musik aus Papua-Neuguinea verkauft. Das reichte nicht, Weinmann stockte den Beitrag betr&auml;chtlich auf. Der Priester aus Papua-Neuguinea absolvierte schlie&szlig;lich noch bei Weinmann einen Crashkurs zum Widdertechniker. Schlie&szlig;lich wurden die Teile zusammen mit weiteren lokalen Spenden wie N&auml;hmaschinen und Fahrr&auml;der in einen Container verpackt. Und ab ging&lsquo;s nach Papua-Neuguinea. Dort versorgt der Wasser-Widder jetzt ein Dorf mit 50 Menschen. Er pumpt bis zu 700 l/min auf 300 Meter. Ohne Energiezufuhr, Tag und Nacht. Damit ist er &ouml;kologisch unschlagbar. Auch was die Anschaffungs- und Wartungskosten betrifft. Der Weinmann-Widder ist in Peru, Togo, der Mongolei und den Philippinen im Einsatz. Wie man sieht, k&ouml;nnen auch zukunftstr&auml;chtige Ideen in der Vergangenheit liegen.<br /> <br /> <strong>www.weinmann-online.de</strong> Weinmann Sondermaschinen und Steuerungsbau GmbH --None-- National 2012winner Papua New Guinea
2012 Postgraduale Umwelt-Msc. Ausbildung für litauische Technikabsolventen<span id="dtlview_Notiz">Was tut man, wenn es an allen Ecken und Enden an gut ausgebildeten Fachkr&auml;ften f&uuml;r umweltfreundliche Produktion und pr&auml;ventives Umweltmanagement in der Industrie, bei Beh&ouml;rden und Unternehmen fehlt? Man behebt den Mangel durch Wissensvermittlung. Und so entwickelte das Institut f&uuml;r Umwelt-Ingenieurswesen eine ad&auml;quate Ausbildung in diesem Bereich. Mit dem M.Sc. Programm &ldquo;Environmental Management and Cleaner Production&rdquo; bietet die Universit&auml;t in Kaunas einen Master-Kurs an, der theoretisches Wissen mit Hands-On-Erfahrung verkn&uuml;pft. Kernpunkte sind dabei Umwelttechnologie, saubere Produktion, Umweltpolitik mit Schwerpunkt Recht und &Ouml;konomie, Umweltmanagement (Abfallmanagement, nachhaltiges Wassermanagement etc.) und Eco-Design (Lebenszyklus-Analyse, Kontrolle von Chemikalien etc.). Der Abschluss erfolgt mit der Erstellung einer Master Thesis.<br /> <br /> Mit dieser Ausbildung trifft die Universit&auml;t den Zeitgeist der Unternehmen, denen Umweltaktivit&auml;ten immer wichtiger werden und diese auch in das Unternehmensprofil aufnehmen m&ouml;chten. Dabei nutzten die Ausbildner auch die guten Verbindungen zur Industrie und zu Regierungsstellen.<br /> <br /> Seit 2002 gibt es 92 Absolventen dieses Lehrganges. Doch Professor Jurgis Kazimieras will noch mehr. Sein gr&ouml;&szlig;ter Feind ist die mangelnde Tradition transdisziplin&auml;r zu denken und einen neuen Ansatz anzunehmen. Und doch steigt die Zahl der Absolventen. Und Kazimieras arbeitet bereits daran, das Programm auf Osteuropa und Zentralasien auszudehnen. Denn sein gr&ouml;&szlig;tes Ziel ist es, die nachhaltige Entwicklung zu f&ouml;rdern. </span> Institute of Environmental Engineering, Kaunas University of Technology Earth National 2012winner Lithuania
2012 Energiesparfenster "Thermo Passiv" mit Solar+ Verglasung - bereits serienmäßig im Passivhaus-StandardInternorm hat ein Fenster entwickelt, das neue Ma&szlig;st&auml;be im <strong>Passivhaus-Standard</strong> setzt. Mit <strong>THERMO PASSIV </strong>wird die f&uuml;hrende Position von Internorm im Segment Passivhaus-geeigneter und &ndash; zertifizierter Fenstersysteme weiter ausgebaut. <strong>THERMO PASSIV </strong>erreicht mit einem sensationellen W&auml;rmed&auml;mmwert <strong>bereits serienm&auml;&szlig;ig Passivhaus-Standard!</strong><br /> Internorm hat zudem mit der 3fach-Verglasung <strong>SOLAR+</strong> ein neues Standardglas eingef&uuml;hrt, das einen Gesamtenergiedurchlasswert von 61 % aufweist. Bei der Spezialbeschichtung SOLAR+ ist <strong>der Gesamtenergiedurchlass um ca. 20 % h&ouml;her als bei einer 3fach-Standard-Verglasung. </strong>Dadurch erh&ouml;ht sich auch der solare Energiegewinn um ca. 20 % &ndash; quasi eine kostenlose Zusatzheizung durch die Verglasung!<br /> [ ] Innovatives Design mit moderner Glasoptik<br /> [ ] Beste Energieeffizienz/W&auml;rmed&auml;mmung durch <strong>3fach-Verglasung SOLAR+</strong> <strong>serienm&auml;&szlig;ig </strong><strong>&agrave;</strong><strong> Fenster als Energielieferant (Solarkraftwerk)</strong> Internorm Fenster GmbH. Earth Austria
2012 Hotel lässt neuen gasbetriebenen Generator kühlen, Wasser aufheizen und waschen25 Jahre hat der Heizkessel des Grand Hyatt Singapore seinen Dienst getan. Doch dann war es an der Zeit, ihn durch einen neuen zu ersetzen. Das Hotel wollte aber gleichzeitig einen Schritt in Richtung nachhaltige Energie machen und die Nachteile des bisherigen Heizkessels wie geringe Effizienz und hohe &Ouml;lkosten vermeiden. So fiel die Entscheidung zugunsten einer Trigeneration Anlage aus, die als erste ihrer Art in einem Hotel in Singapur eingesetzt wurde. Damit k&ouml;nnen nun 3,52 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Tag eingespart werden, was vergleichbar mit der Menge an CO<sub>2</sub> ist, die 300 Autos in einem Jahr aussto&szlig;en w&uuml;rden.<br /> &nbsp;<br /> Die neue Anlage wird mit Gas betrieben und die Restw&auml;rme des Generators wird wiederverwertet, um Dampf und hei&szlig;es Wasser f&uuml;r die W&auml;scherei zu gewinnen. Die verbleibende Hitze wird zur K&uuml;hlung der Hotellobby und anderer R&auml;umlichkeiten verwendet.<br /> <br /> So einfach wie die Implementierung klingt, war es nicht. Das Gasnetz der Stadt ist nicht unbedingt eines der stabilsten und so mussten Sicherheitsvorkehrungen diesbez&uuml;glich getroffen werden. Denn nat&uuml;rliche Gasreserven in Singapur sind kaum vorhanden. Auch mussten viele Auflagen in Kauf genommen werden, um den Generator und das st&auml;dtische Stromnetz nutzen zu k&ouml;nnen.<br /> <br /> Doch Joseph Tham war stets zuversichtlich, obwohl die Gasleitung direkt ins Hotel gelegt werden musste, und das Hotel liegt im Herzen der Orchard Road, einem Bezirk mit viel Verkehr und vielen Shopping Malls. Alles ging gut, und der zweifache Vater und Assistent des technischen Direktors war stolz, ein wichtiges Projekt in Richtung nachhalte Ressourcennutzung umgesetzt zu haben.<br /> Doch Joseph Tham war stets zuversichtlich, obwohl die Gasleitung direkt ins Hotel gelegt werden musste, und das Hotel liegt im Herzen der Orchard Road, einem Bezirk mit viel Verkehr und vielen Shopping Malls. Alles ging gut, und der zweifache Vater und Assistent des technischen Direktors war stolz, ein wichtiges Projekt in Richtung nachhalte Ressourcennutzung umgesetzt zu haben. Grand Hyatt Singapore Earth National 2012winner Singapore
2012 Geothermisches TunnelkraftwerkIm Zuge des Neubaus eines Eisenbahntunnels, der die Gemeinde Jenbach unterquert, wird derzeit ein geothermisches Kraftwerk gebaut, welches k&uuml;nftig den Bauhof der Gemeine Jenbach nachhaltig mit umweltfreundlicher W&auml;rmeenergie versorgen wird.<br /> Mit diesem Projekt wird erstmalig das geothemiisctie Potenzial durch maschinell vorgetriebene Tunnel genutzt.<br /> Dazu wurde eine Tunnell&auml;nge von 54 m mit Energiet&uuml;bbingen ausger&uuml;stet. &Uuml;ber einen ohnehin ben&ouml;tigten Rettungsschacht werden die Absorberleitungen an die Oberfl&auml;che gef&uuml;hrt und dort mit einer W&auml;rmepumpe verbunden, die den Bauhof der Gemeinde Jenbach mit Heizenergie versorgt.<br /> Dieses Projekt ist ein Pilotprojekt &mdash; das erste in einem maschinell aufgefahrenen Tunnel integrierte Geothermiekraftwerk. Diese Technologie bietet gro&szlig;es Potenzial f&uuml;r andere innerst&auml;dtische Tunneiprojekte.<br /> Marktgemeinde Jenbach Earth National 2011winner Austria
2012 Erstes Solarkraftwerk für Spital in LesothoMatthew Orosz ist Pr&auml;sident von STG International. Einer non-profit entitiy, die neue Anwendungen f&uuml;r Solarenergie in Entwicklungsl&auml;nder bringt. Ihr Sitz ist in Cambridge/ Massachusetts. Weit weg von Afrika. Trotzdem gibt es hier eine einzigartige Verbindung. Matt ging 2000 als Peace Corps Freiwilliger ins K&ouml;nigreich Lesotho. Er verbrachte 2 Jahre im &bdquo;Kingdom in the Sky&ldquo;, wie das Land wegen seiner H&ouml;henlage auch hei&szlig;t. In den Bergregionen erfuhr er aus erster Hand, wie ein Leben ohne Strom und Flie&szlig;wasser ist. Etwas lie&szlig; ihn nicht mehr los: ein vor Ort gebauter solarer Brotbackofen mit Parabolspiegel. Er wollte mehr wissen. Also studierte er am MIT (Massachusetts Institute of Technology) Ingenieurwesen und Umwelttechnologie. Mit Studienkollegen baute er mehrfach ausgezeichnete neuartige solare Prototypen. 2005 bekam er ein Weltbank-Jahresstipendium. Damit ging er nach Lesotho. Dort baut er jetzt das erste Solarkraftwerk f&uuml;r ein Hospital. Um es der Welt zu zeigen. Sein Leitspruch steht f&uuml;r sein Leben: Competence, diligence, integrity.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Stell dir vor, du nimmst Teile eines Autos und einer Air Condition, holst dir noch ein paar Dinge vom Installateur und baust eine Maschine, die mit Hitze statt mit &Ouml;l betrieben wird. Wenn du das noch mit einer Gratis-Energiequelle kombinierst &ndash; z.B. der Sonne &ndash; hast du eine saubere, nachhaltige und kosteng&uuml;nstige Quelle f&uuml;r Hei&szlig;wasser, Strom und sogar zur K&uuml;hlung!&ldquo; Zitat aus der Webseite von STG International. Seit 2005 setzen Matt und sein Team genau das in Lesotho um: ein Solarkraftwerk f&uuml;r ein lokales Spital - als Demo-Objekt f&uuml;r weitere Anwendungen. 310 Tage im Jahr scheint die Sonne in Lesotho. Ein Grund mehr, diese Energie sinnvoll zu n&uuml;tzen. Die Teile des Solarkraftwerks werden vor Ort hergestellt. G&uuml;nstige Solarkollektoren werden mit einem neuartigen Antrieb kombiniert. Damit wird CO<sub>2</sub> freier Strom und Hei&szlig;wasser bereit gestellt. In den kalten Bergregionen ein ganz besonderer Luxus. All das 100% erneuerbar. Zus&auml;tzlich wird eine l&auml;ndliche Energie-Infrastruktur aufgebaut. Die wird dringend gebraucht.&nbsp; Denn nur 15% der 1,8 Millionen Einwohner haben Zugang zu Strom.<br /> &nbsp;<br /> Das Solarkraftwerk besticht u.a. mit niedrigen Kosten: ein kWh f&uuml;r unter US$ 0,20 verglichen mit US $0,30 f&uuml;r Photovoltaik oder US$0,50 f&uuml;r Diesel-Generatoren. Zur Zeit l&auml;uft die Anlage im Testbetrieb und geht im Laufe des Jahres voll ans Netz. Diese Mikro-Version eines Solarkraftwerkes kann weltweit umgesetzt werden. Bedarf daf&uuml;r gibt es vor allem in Krankenh&auml;usern und Schulen. Ohne die Umwelt zu belasten, entstehen neue Arbeitspl&auml;tze, wichtiger Know-How Transfer findet statt, neue Wirtschaftszweige tun sich auf und eine neue Lebensqualit&auml;t bringt den Menschen Hoffnung.&nbsp; Finanziers sind u.a. die Weltbank der Clinton Fund und die Regierung von Lesotho. STG International Fire National 2012winner Lesotho
2012 Der grüne DienstwagenNachhaltige klimarelevante Verbesserung der Mobilit&auml;t unserer Mitarbeiter und Kunden im In- und Ausland durch <u>Definition und Messung von klimaf&ouml;rdernden Mobilit&auml;tskriterien</u>. Das Projekt gibt einen Rahmen vor, der von den jeweiligen Firmenstandorten bez&uuml;glich der Qualit&auml;tsstandards/Kriterien angepasst werden kann und damit nicht nur auf &Ouml;sterreich beschr&auml;nkt ist. UNIQA Versicherungen AG Austria
2012 Reduktion der abwasserbedingten Immissionen in Oberflächengewässer durch ein hochpräzises SimulationsverfahrenDas &uuml;bergeordnete Ziel des F&amp;E Projektes &bdquo;Entwicklung eines Simulationsverfahrens zur Minderung von Schmutzfrachtaustr&auml;gen aus mittleren bis gro&szlig;en Kanalisationsnetzen durch Einsatz moderner Steuerungselemente&ldquo; [Angermair et al., 2011], gef&ouml;rdert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, ist die Minderung der Immissionen in die Fl&uuml;&szlig;e, Seen und Meere unter Beibehaltung des Entw&auml;sserungskomforts (&Uuml;berflutungssicherheit). Unterst&uuml;tzt wird dieses Ziel durch ein Verfahren zur kombinierten Simulation von extremen Starkregenabfl&uuml;ssen f&uuml;r den hydraulischen Nachweis von Kanalisationsnetzen sowie einer auf Langzeitsimulation beruhenden Schmutzfrachtberechnung f&uuml;r den Nachweis des Entlastungsverhaltens von Entw&auml;sserungssystemen mit einem Modell, ohne Systemvereinfachungen auf der Basis einer hydrodynamischen Abflusstransportberechnung. Die Modellierung, die Simulation und der Einbau von Systemelementen zur Optimierung der Abflussprozesse, einerseits durch Volumenaktivierung und andererseits durch Vermeidung eines unkontrollierten Einstauverhaltens in den Kanalbauwerken erlaubt eine kosteng&uuml;nstige M&ouml;glichkeit die Immissionen zu reduzieren. tandler.com GmbH Germany
2012 Schmatzi — Essen mit allen Sinnen genießen&bdquo;Schmatzi &mdash; Essen mit allen Sinnen genie&szlig;en&ldquo; &mdash; ein Projekt zum Thema &bdquo;Ern&auml;hrung und Landwirtschaft&ldquo;. Eine Reise durch verschiedene Jahreszeiten, in die bunte Welt von heimischen und nat&uuml;rlichen Lebensmitteln und vieles mehr wird Kindern und Erwachsenen durch Schmatzi geboten.<br /> P&auml;dagoginnen und P&auml;dagogen k&ouml;nnen selbstst&auml;ndig und regelm&auml;&szlig;ig Ern&auml;hrungsaktivit&auml;ten mit Hilfe der anschaulichen Schmatzi-Unterlagen (Kiste / Mappe) durchf&uuml;hren.<br /> Ziel ist das Erkennen von Zusammenh&auml;ngen, Kreisl&auml;ufen und Wachstumsvorg&auml;ngen in der Natur, vielf&auml;ltige Spiel- und Lemangebote basierend auf den Konzepten der Sinnesschulung und Hndlungsorientiewng zu den Themen Ern&auml;hrung &mdash; Genuss &mdash; Gesundheit &mdash; Landwirtschaft. LFI Tirol Youth Austria
2012 Trinkwasserkraftwerk MarbachDer Wasserverband Obere Enns mit Sitz in Flachau versorgt die Gemeinden Flachau, Eben, St. Johann im Pongau sowie den in diesem Gebiet befindlichen Abschnitt der ASFINAG mit Trink- und Nutzwasser aus den sogenannten Marbachquellen. Um das nat&uuml;rliche Gef&auml;lle der gut 7km langen Druckleitung nicht nur f&uuml;r den Trinkwassertransport zu nutzen, wurde ein Trinkwasserkraftwerk zur Erzeugung von &Ouml;kostrom errichtet. Im Vollausbau wird es eine Gesamtleistung von 102kW haben. Wasserverband Obere Enns Water Austria
2012 Erarbeiten und implementieren von nachhaltigen Plänen zur UmwelterziehungIn Argentinien sind das fehlende Umweltbewusstsein und die fehlende Umwelterziehung ein Problem. Mit mehreren Projekten soll nun ein Bewusstsein geschaffen werden, die mithilfe von Umwelterziehung die Armut reduzieren, den Klimawandel verlangsamen und eine nachhaltige Entwicklung f&ouml;rdern sollen. Dabei soll vor allem das Interesse der Kinder geweckt werden und Sch&uuml;ler entsprechenden Unterricht erhalten. Auch die &Ouml;ffentlichkeit soll mit Foren, Konferenzen, Kursen, interaktiven Dialogen uvm. in der Thematik ausgebildet werden. Dabei werden alle Aktivit&auml;ten national, international und mit den Gemeinden abgestimmt. In San Isidro findet zus&auml;tzlich eine Ausstellung zum Thema &bdquo;nachhaltige Entwicklung&ldquo; statt.<br /> <br /> Die Motivation f&uuml;r das Projekt ist es, nat&uuml;rliche Ressourcen zu sch&uuml;tzen und den Nachkommen eine intakte Umwelt zu hinterlassen. Die Programme beinhalten auch pers&ouml;nlichkeitsentwickelnde Komponenten &ndash; so sollen die Argentinier auch lernen, wie man sein volles Potential und seine Talente lebt. Unter dem Motto &ldquo;Learning to know, do, live and be.&rdquo; wird eine positive Einstellung gegen&uuml;ber der Umwelt und Gesellschaft generiert. Auch die Interdisziplinarit&auml;t wird in zwei j&auml;hrlichen Meetings gef&ouml;rdert und die B&uuml;rger bringen sich mehr in die lokale Politik ein.<br /> Ana Trabucco Nolasco, der Respekt, Harmonie und R&uuml;cksichtnahme sehr wichtig sind, hat zwei S&ouml;hne und zwei T&ouml;chter. Sie freut sich besonders &uuml;ber ihre zwei Enkelt&ouml;chter. Asociacion Ciudadania Solidaria National 2012winner Argentina
2012 Raus aus der Armut durch risikofreies Kochen mit GaskochernDonald O&rsquo;Neal ist eigentlich schon in Pension. Doch der gelernte Maschinenbauer wollte seine Zeit nicht mit Ruhestand verbringen und entschied sich, an Programmen mitzuarbeiten, die die Armut in Guatemala und Mexico verringern. Als er mit einem medizinischen Team unterwegs war, sah er viele Kinder mit schlimmen Brandverletzungen. Da die indogene Bev&ouml;lkerung ihre Nahrung am offenen Feuer zubereitet, kam es immer wieder zu schlimmen Unf&auml;llen. Doch noch andere Dinge fielen ihm auf. Viele Frauen und Kinder hatten Atemwegserkrankungen durch den Rauch, den sie st&auml;ndig einatmeten. Auch mussten sie weite Strecken in Kauf nehmen, um Holz zu sammeln. Da kam ihm eine Idee. Er studierte die Kochgewohnheiten der Menschen und entwickelte einen Ofen, der mit einem geringen Holzverbrauch ihren Bed&uuml;rfnissen entspricht und flexibel auf und abbaubar ist. Durch einen Rauchfang wird der gef&auml;hrliche Rauch nach au&szlig;en geleitet und die Gefahr von Verbrennungen wird minimiert.<br /> &nbsp;<br /> Der ONIL Stove funktioniert mit 70 Prozent weniger Feuerholz, spart den Frauen durch seine Effizienz zwei Arbeitsstunden am Tag und gibt ihnen dadurch die M&ouml;glichkeit, aus der Armutsspirale zu kommen. 530 ONIL Stoves in der Woche werden in zwei Fabriken in Mexiko und Guatemala hergestellt und durch die Organisation HELPS und NGOs finanziert. Zwei Jahre dauerte die Entwicklung des Ofens, jetzt sind bereits &uuml;ber 100.000 St&uuml;ck im Einsatz. Ben&ouml;tigt werden aber &uuml;ber eine Million dieser &Ouml;fen. Um das Projekt am Laufen zu halten, werden die &Ouml;fen mit einem geringen Gewinn an NGOs verkauft, die auch im Aufbau und der Technologie des ONIL Stove geschult werden.<br /> &nbsp;<br /> O&rsquo;Neil ist stolz. Nicht nur auf seine f&uuml;nf Enkel und zwei Urenkel, sondern auch darauf, dass seine Entwicklung vielen Familien eine Verbesserung ihrer Lebensqualit&auml;t und Gesundheit erm&ouml;glicht. Zus&auml;tzlich spart das l&auml;ndliche Zentralamerika dadurch 16.030.500 Euro im Jahr, einen Baum im Monat pro verwendetem Ofen und zwei Arbeitsstunden pro Tag von Frauen und Kindern ein. Und nicht zu vergessen: die verhinderten Schmerzen und Entstellungen von Kindern durch Verbrennungen am offenen Feuer. Ob O&rsquo;Neil jetzt Zeit f&uuml;r seine Hobbies wie Schifahren, Wandern und Fotografieren hat? Wohl kaum. Er ist immer noch f&uuml;r die Organisation HELPS im Einsatz und k&auml;mpft f&uuml;r die gute Sache. HELPS International Fire National 2012winner Guatemala
2012 In der Slowakei ist Biomasse eine “coole” BrennstoffoptionPPost-communist countries such Slovakiahave historically always depended on 95% of foreign, non-renewable energy sources, mainly of Russian origin. Ladislas Zidek, a graduate in human genetics from Commenius University in Bratislava, wanted to bring about a change in his country. He is a father of four, who lives with his extended family, and has set out to fulfil a dream: Creating a wood pellet market in Slovakia and strengthening awareness for sustainability. As a first step, in 1999, he founded BIOMASA, an association that consists of 25 non-profit organisations (municipalities, associations, schools, and health centres). During the past 15 years Zidek has turned BIOMASA into a flagship organization that has changed the thinking and operation of wood and wood processing companies. Over the years a market for biofuels emerged that can compete with fossil fuels and big foreign players. At the same, Ladislav Zidek is conserving the environment for future generations.<br /> &nbsp;<br /> Zidek&rsquo;s major inspiration came from fact-finding missions to Austria and Denmark 20 years ago and dedicated to the use of biomass. Zidek understood that renewable energy sources were a big opportunity forSlovakia&rsquo;s economy. His major challenges were increasing the effective use of residuals as biomass to create a new and sustainable life in Slovakia. BIOMASA became a &ldquo;missionary&rdquo; involving all possible parts of society. In the last twelve years, thousands of school children have participated in competitions, seminars, excursions, summer biomass camps, pellet production units and other similar facilities. Teachers, mayors, school directors, homes for battered women, orphanages, entrepreneurs, hospitals for drug addicts and gamblers, schools for services, kindergartens, elementary schools, high schools and universities were invited to change their thinking.<br /> &nbsp;<br /> &ldquo;Save lives for everyone&rdquo;, is Zidek&rsquo;s motto, which he not only preaches but lives every day. With his enthusiastic and professional team he achieved outstanding results: Today ever more municipalities use pellets for heating, and 60 per cent of the production is in the Zilina/Trencin region. Results: In the Zilina/Trencin region, the use of biomass is 12 times greater compared to the rest of Slovakia&rsquo;s regions or the Czech/Polish border regions. Also,BIOMASA owns and operates 44 boiler rooms in public buildings, and is currently building 20 more. BIOMASA helps reduce 20,000 tons of CO<sub>2</sub> emissions annually. It has created about 100 permanent full-time jobs and contributes considerably to increased regional development. BIOMASA has strengthened local economies by contracting a number of local companies. It helps to expand business and support services for renewable energy and energy efficiency. Total project costs, including expenses for participants in reconstruction and energy efficiency measures, have reached more than 20 million euro. Grants and subsidies totaled up to only 5 million euros. Today the annual turnover of BIOMASA is 4 million euros. BIOMASA, Association of Legal Entities Youth National 2012winner Slovakia
2012 Upcycling statt WegwerfenDie Sch&uuml;lerinnen der 2. Fachschule f&uuml;r Handel und kreative Fertigungstechnik an der Modeschule Herbststra&szlig;e besch&auml;ftigten sich mit Recycling und Nachhaltigkeit. Die Suche nach Ideen, die diese Themen unterst&uuml;tzen, f&uuml;hrte zur Aufwertung gebrauchter Gegenst&auml;nde. Die meisten Leute werfen gebrauchte Kleidungsst&uuml;cke einfach weg, ohne zu bedenken, dass noch vieles daraus entstehen kann. Die Entscheidung fiel auf eine sehr preisg&uuml;nstige und &ouml;kologische Idee: aus alten Hemden neue modische und g&uuml;nstige Kleidungsst&uuml;cke herzustellen. Es wurde eine Sammlung von ausgemusterten Hemden organisiert. Die Meisten waren noch dazu froh ihre Kleiderschr&auml;nke leeren zu k&ouml;nnen und gleichzeitig um eine sinnvolle Verwendung ihrer Altkleider zu wissen. Es entstanden die unterschiedlichsten Werkst&uuml;cke, zum Teil blieben Elemente der Hemden erhalten, zum Teil entstanden komplett neue modische Kreationen: trendige Blusen, R&ouml;cke, Taschen, Schals. Kinderpyjama und vieles mehr. Unser Projekt zeigt somit, dass durch Upcycling sinnvoll und nachhaltig Modelle ohne Umweltbelastung erzeugt werden k&ouml;nnen. Höhere Bundeslehranstalt für Mode und Kunst Austria
2012 Solarenergie bringt Licht in die Schulen von MauretanienJunge Menschen in Europa wissen heute viel &uuml;ber den Klimawandel. In der Theorie. Kaum jemand kann sich vorstellen, welch verheerende Wirkungen er wirklich haben kann. In afrikanischen L&auml;ndern zum Beispiel. Freilich auch im Zusammenhang mit selbst verursachten &bdquo;Verst&auml;rkern&ldquo;: wie etwa Abholzung der W&auml;lder, Bodenerosion, Bew&auml;sserung in Konkurrenz mit Trinkwasser, usw. Diese realen Auswirkungen Jugendlichen in Italien bewusst zu machen, hat sich Cristiana Sparacino zur Mission gemacht. Die italienische Wirtschaftsexpertin, die an der London School of Economics auch noch Landwirtschaft und Entwicklungspolitik studierte ist IFAD Programmkoordinatorin. Ihr Ziel: Solarenergie in ausgew&auml;hlte D&ouml;rfer Mauretaniens zu bringen. &Uuml;ber Schulpartnerschaften zwischen heimischen und Mauretanischen Schulen. Im Rahmen eines gemeinsamen Programms von IFAD und ENEA (= italienische Agentur f&uuml;r neue Technologien, Energie und nachhaltige Wirtschaft). Ihr Projekt hei&szlig;t sinnigerweise &bdquo;Educarsi a Futuro&ldquo; &ndash; sich f&uuml;r die Zukunft bilden.<br /> &nbsp;<br /> Die Elektrifizierung in Mauretanien liegt bei rund 25%. Die Situation in den St&auml;dten ist besser. Die meisten Haushalte am Land verwenden noch Petroleumlampen zur Beleuchtung, nur 1% der l&auml;ndlichen Haushalte haben Zugang zu Strom &ndash; vorwiegend &uuml;ber Dieselgeneratoren. 95% des Energiebedarfs in Mauretanien wird &uuml;ber Erd&ouml;l abgedeckt. Das Potenzial f&uuml;r Solarenergie ist gro&szlig;: mit etwa 8 Sonnenstunden t&auml;glich liegt es bei rund 4 bis 6 kWh/m&sup2;/Tag. F&uuml;r Sparacino ein Grund mehr, Mauretanien beim Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energien zu helfen. Erste Herausforderung war die Auswahl der Partnerschulen, die mit Solarpanelen ausger&uuml;stet werden sollten. Dann die Einsetzung von Gruppen zur Koordination und Betreuung. Und schlie&szlig;lich gab es noch viel Papierkram f&uuml;r die Zusammenarbeit mit ENEA zu erledigen.<br /> &nbsp;<br /> Heute profitieren 10 Schulen in Mauretanien von den Solarpanelen am Dach. Eine 10m<sup>2</sup> Photovoltaikanlage kostet etwa US$ 5.000 &ndash; das Geld kam von ENEA. Die Sch&uuml;ler erleben t&auml;glich die Annehmlichkeiten der Sonne in einer ganz anderen Form: durch saubere, sichere und leistbare Energie. Das Projekt passt auch in das neue Energiekonzept der Regierung von Mauretanien: sie will klare Rahmenbedingungen f&uuml;r Erneuerbare Energien schaffen. Vor allem f&uuml;r die Elektrifizierung l&auml;ndlicher Gebiete. Solarenergie wird dabei eine wichtige Rolle spielen. Bis 2020 hat man sich gro&szlig;e Ziele gesetzt: die Elektrifizierung der D&ouml;rfer soll dann 40% erreichen. Der Anteil der Erneuerbaren am gesamten Energiemix soll bis 2015 auf 15 %, bis 2020 auf 20% steigen (Quelle: REEEP) F&uuml;r das Projekt von IFAD/ENEA ein positives Signal und ein Ansporn weiter zu machen. Auch in Burkina Faso wurden schon 10 Schulen ausger&uuml;stet. Jetzt wollen IFAD/ENEA auch anderen L&auml;ndern der Sub-Sahara helfen, die Sonne als saubere Energiequelle zu nutzen. Trotz all dieser gro&szlig;en Pl&auml;ne findet Sparacina noch Zeit, an der Uni Rom III l&auml;ndliche Entwicklung zu unterrichten. Ganz im Sinne ihres Mottos: Nichts geschieht zuf&auml;llig. Zum Entspannen liest und reist sie, oder verbringt die Zeit mit Ihrem Partner und ihren 5 Neffen und Nichten. International Fund for Agricultural Development (IFAD) Fire National 2012winner Mauritania
2012 Sauberes Trinkwasser aus stinkender FlusskloakeDaishan Huo lebt mit Frau Sulin Dong, seinen 3 Kindern und deren Familien in der Stadt Shengiu/Provinz Henan. Bis 1998 war er Journalist, u.a Chefredakteur des Pekinger &quot;Ledermagazins&quot; und Pressefotograf. Dann krempelte er sein Leben f&uuml;r die Umwelt um. Der Grund daf&uuml;r lag direkt vor seiner Haust&uuml;r: Der Huaihe Fluss, der sich als stinkende, schaumige Kloake durch die Landschaft w&auml;lzt. 20 Jahre war der &uuml;ber 1.000 km lange Flusslauf&nbsp; &quot;Abfalleimer&quot; der Industrie. Das Wasser ist schwerst verschmutz. In China leiden rund 300 Mio Dorfbewohner an Trinkwassermangel, 190 Mio Menschen trinken verschmutztes Wasser. Krebs, Unfruchtbarkeit und schwer gesch&auml;digte Neugeborene sind die Folge. 2001 gr&uuml;ndete&nbsp; Huo&nbsp; Daishan die Organisation Huaihe River Guardian. Ziel: der Schutz des Huaihe Flusses, die Trinkwasserversorgung der Menschen und die Wiederherstellung einer intakten Natur entlang des Flusses.<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /> Trinkwasser kommt in China h&auml;ufig aus Tiefbrunnen. F&uuml;r Daishan Huo auf Dauer keine nachhaltige L&ouml;sung. Seine Organisation setzt auf eine innovative, aus Japan stammende &Ouml;ko-Technologie. Damit wird aus seichtem Flusswasser - ohne chemische Zus&auml;tze - Trinkwasser gewonnen. Die Wasserkl&auml;rung funktioniert nach dem Prinzip eines biologischen Schwimmteichs. Bakterien, Parasiten, Viren, synthetische Waschmittel, Ammoniak und wasserl&ouml;sliche organische Substanzen werden herausgefiltert . Auch Eisen- und Manganr&uuml;ckst&auml;nde werden reduziert. Trotz der sichtbaren und trinkbaren Erfolge ist noch viel &Uuml;berzeugungsarbeit n&ouml;tig. Doch Daishan Huo wei&szlig;: unserer Ressourcen sind begrenzt und wir m&uuml;ssen an unsere Kinder denken.<br /> &nbsp;<br /> Seit 2008 hat Huaihe River Guardian 22 Anlagen in 9 D&ouml;rfern und 6 St&auml;dten umgesetzt. Die Krebsrate ging um 70% zur&uuml;ck. Die Dorfbewohner managen ihr Trinkwasser selbst, warten die Anlagen und auch das Material daf&uuml;r kommt aus ihren D&ouml;rfern. Die neue Methode bew&auml;hrt sich: gegen&uuml;ber einem Brunnen f&uuml;r eine 500 Personen-Kommune mehr spart sie &uuml;ber 70 Mio Tonnen CO<sub>2</sub> ein. Die Kosten sind um Zwei Drittel geringer. In Zukunft m&ouml;chte Daishan mehr mit den lokalen Wasserbeh&ouml;rden kooperieren und die Regierung auf seine &quot;&ouml;kologische Wasserwende&quot; einschw&ouml;ren. Daran arbeitet die Huaihe River Guardian mit aller Kraft: neben seiner Familie sind das 9 Vollzeitkr&auml;fte, &uuml;ber 1000 Freiwillige und 5 Vorstandsmitglieder. 10 Jahre Arbeit und sein Erfolg wurden mittlerweile auch vielfach und (inter)national ausgezeichnet. Seit 2011 werden 20 weitere Anlagen gebaut - in Summe profitieren dann an die 12.000 Dorfbewohner. Huaihe River Guardian (full name: Huaihe Water System Eco-Environment Research Center) Water National 2012winner China
2012 Windpark BärofenFranz Dorner ist &ouml;sterreichweit der erste und einzige Landwirt, der emaszertifiziert ist. Windpark B&auml;rofen 6 Windr&auml;der mit je 2 MW-Leistung 30.000.000kWh Ertrag pro Jahr bei insgesamt 6 Windr&auml;dern erstmals Verwendung von Alpswind Holzt&uuml;rmen und &ouml;kologischer Bauweise weltweit Transport auf vorhandenen Forstwegen m&ouml;glich Versorgung vpn etwa 12.000 Haushalten mit 100% erneuerbarer Energie beauftragtes Planungsunternehmen Alpswind GmbH Investition EUR 20 Mio. 22 Mio. Kilogramm CO2-Einsparung Franz Dorner & Partner KG Fire Austria
2012 Schritte eines KläranlagenbetreibersDer Reinhalteverband Wallersee-S&uuml;d betreibt f&uuml;r seine Mitgliedsgemeinden Seekirchen, Henndorf und Eugendorf in Seekirchen am Wallersee eine Abwasserreinigungsanlage. Um den Eigenbedarf an Energie so gering wie m&ouml;glich zuhalten, wurde ein Blockheizkraftwerk errichtet, das mit dem anfallenden Faulgas betrieben wird. So k&ouml;nnen nun 57% des Gesamtstromverbrauches der Kl&auml;ranlage gedeckt werden. Die thermische Leistung des Blockheizkraftwerkes deckt ann&auml;hernd den gesamten W&auml;rmebedarf, lediglich an sehr kalten Wintertagen muss zus&auml;tzlich ein Gaskessel angeworfen werden. Reinhalteverband Wallersee-Süd Water Austria
2012 Neues Business-Modell für Mikrounternehmen im Bereich „Erneuerbare Energie“Die Zamorano University war auf der Suche nach einem innovativen Projekt. Erfahrungen mit dem Aufbau von Mikrounternehmen waren vorhanden, allerdings nur in den Bereichen l&auml;ndliche Entwicklung und Landwirtschaft. Nichts Neues also. Da kam ihnen eine Idee: Viele Menschen im Umkreis der Universit&auml;t leben immer noch ohne Strom und zweckm&auml;&szlig;ige Kochgelegenheiten. Warum nicht Mikrounternehmen im Bereich erneuerbare Energien aufbauen? Schnell wurde nach einer M&ouml;glichkeit gesucht, das Projekt umfassend zu implementieren. Es sollte nicht nur eine Ausbildung im technischen Bereich, sondern auch in der Unternehmensf&uuml;hrung angeboten werden, um nicht nur die Energieerzeugung nachhaltig werden zu lassen, sondern auch das Bestehen des Unternehmens zu sichern.&nbsp;<br /> <br /> 2010 wurde mit dem Projekt begonnen. Die erste H&uuml;rde war, geeignete Mikrounternehmer f&uuml;r die Ausbildung zu finden. &bdquo;Learning by doing&ldquo; war die Devise. So mussten die Teilnehmer f&uuml;nf Module absolvieren: Die Installation und den Betrieb von neuen &Ouml;fen, Solaranlagen, Biogas, Nano-Hydro und Business-Strategien und Business-Plan-Erstellung. Nachdem die Studenten alle Module absolviert hatten, gr&uuml;ndeten sie ein offizielles Mikrounternehmen und konnten ihre Leistungen im Bereich &bdquo;Erneuerbare Energien&ldquo; anbieten. Die gesteckten Ziele waren hoch. So musste die Bev&ouml;lkerung &uuml;berzeugt werden, dass die Verwendung von erneuerbaren Energieressourcen langfristig ihr Wohl als auch das ihrer Umwelt sichert. Dadurch konnte eine hohe Akzeptanz erzielt werden.<br /> <br /> 25 Studenten haben das Diplom &bdquo;Renewable Energy Business&rdquo; bereits erhalten. Sie sind in ihrem Business t&auml;tig, zahlen ihren Mikrokredit ab und erhalten laufende Unterst&uuml;tzung. Beispielsweise durch die Ausstattung von Vorzeigeprojekten. F&uuml;nf Schulen und 300 Haushalte mit insgesamt 1.800 direkten Nutznie&szlig;ern wurden mit Elektrizit&auml;t versorgt.<br /> &nbsp;<br /> Dass sowohl der Ansatz als auch die Methode gut gew&auml;hlt waren, zeigt der Erfolg. Ende Oktober profitierten bereits 3.343 Menschen von diesem Projekt, das sind 1.800 Menschen mehr als urspr&uuml;nglich geplant. 79 Interessenten wurden im Einsatz von erneuerbarer Energie ausgebildet, davon 26 Frauen. Mar&iacute;a Alejandra, die dieses Projekt betreut, hat ein Diplom in Sozio&ouml;konomie und Umwelt, sowie in Nachhaltigkeitsmanagement. Sie hat mit der Umsetzung Mut bewiesen, dann man wei&szlig; ja nie, was herauskommt, wenn man Ver&auml;nderungen in bestehende Strukturen bringt. Mar&iacute;a Alejandra ist an der Universit&auml;t t&auml;tig und noch single. Zamorano University Fire National 2012winner Honduras
2012 Netzwerken für eine nachhaltige EnergiezukunftBurak Demirel lebt mit seiner Frau in Istanbul. Er forscht und unterrichtet in seinem Fachgebiet &bdquo;Biogas-Technologie&ldquo; am Institut f&uuml;r Umweltwissenschaften an der Bogazici Universit&auml;t. Zu Deutsch: Bosporus-Hochschule. Eine der f&uuml;hrenden staatlichen Universit&auml;ten der T&uuml;rkei. Erkl&auml;rtes Ziel der Universit&auml;t ist es &bdquo;gr&uuml;n und nachhaltig&ldquo; zu arbeiten. Ein Ziel, das auch dem studierten Umwelttechniker Demirel am Herzen liegt.&nbsp; Als Energieexperte wei&szlig; er, dass die Zukunft den erneuerbaren Energien geh&ouml;rt. Und dass wir dringend L&ouml;sungen f&uuml;r den sorgf&auml;ltigen Einsatz unserer begrenzt verf&uuml;gbaren Ressourcen brauchen, um nicht die Zukunft unserer Kinder zu gef&auml;hrden. F&uuml;r ihn selbstverst&auml;ndlich &ndash; f&uuml;r die meisten in seinem Land, selbst den gebildeten Kreisen &ndash; ganz und gar nicht.<br /> &nbsp;<br /> Wissensvermittlung und Bewusstseinsbildung sind f&uuml;r Demirel der Schl&uuml;ssel zum Wandel in eine nachhaltige Energiezukunft. Netzwerken das Instrument dazu. So gr&uuml;ndete er RENET, ein erneuerbares Energie-Netzwerk zwischen t&uuml;rkischen und europ&auml;ischen Universit&auml;ten. Denn in Europa sieht er einen wichtigen Partner. Erster Schritt war die Vernetzung mit deutschen, schwedischen und t&uuml;rkischen Universit&auml;ten und Bildungseinrichtungen zum Thema erneuerbare Energie. Fokus: Energie aus M&uuml;llverbrennung, Solarenergie, Bio-Treibstoffe. Mittelfristiges Ziel: gemeinsame Forschung, Know-How und Technologietransfer und das Studium der gesetzlichen Rahmenbedingungen f&uuml;r erneuerbare Energien in der EU. Zielgruppen des Partnernetzwerkes auf beiden Seiten sind Sch&uuml;ler und Studenten ebenso wie Wissenschaftler.<br /> &nbsp;<br /> Umgesetzt wird RENET in st&auml;ndigem Kontakt und in gemeinsamen Aktionen mit den Partner-Universit&auml;ten: durch Studenten- und Professorenaustausch, Pr&auml;sentation von Best Practice, die Entwicklung und Umsetzung von Ausbildungsprogrammen. Vernetzter Informationsaustausch, die Erstellung von Studien und Analysen und Working Papers sind weitere wichtige Aktivit&auml;ten. Dazu kommen Sommerschulen z.B. in Istanbul, die Einrichtung von Projekt-Webseiten und Seminare. J&auml;hrliche internationale Konferenzen u.a. in Stockholm, Hamburg und Istanbul mit Fokusthemen &ndash;Erneuerbare Energien, Klimawandel, Biomasse etc. f&ouml;rdern den wissenschaftlichen Austausch. Wichtig bei RENET ist auch der kulturelle Aspekt und das gegenseitige Verst&auml;ndnis zur Vertiefung der Beziehungen. Finanziert wird RENET gemeinsam von EU und T&uuml;rkei. &nbsp;In seiner Freizeit reist Demirel, spielt Fu&szlig;ball oder schaut Filme. Bogazici University Fire National 2012winner Turkey
2012 Recycling von ElektroabfallElektronische Ger&auml;te sind heute allgegenw&auml;rtig. Was nicht mehr gebraucht wird, landet auf der M&uuml;lldeponie. Schon 2003 war dieses Problem in Chile nicht mehr zu ignorieren. Damit verbunden war die Verseuchung des Bodens und Grundwassers mit Quecksilber, Kadmium, Polychlorinaten, etc. Die Wegwerf-Zahlen in Chile sind alarmierend: J&auml;hrlich werden &uuml;ber 8 Mio Mobiltelefone und 1 Mio Computer entsorgt &ndash; bis 2020 rechnet man mit 4,7 Mio Computern pro Jahr. Elektronikschrott macht &uuml;brigens in Amerika 2% des gesamten Abfalls, aber 70% des gesamten giftigen Abfalls aus.<br /> <br /> Da trat Fernando Nilo auf den Plan. Er gr&uuml;ndete 2003 RECYCLA Chile. Das erste soziale Unternehmen in Lateinamerika, das Elektronikschrott recycelt . Gr&ouml;&szlig;te H&uuml;rde war das Fehlen gesetzlicher Rahmenbedingungen f&uuml;r die E-M&uuml;ll-Entsorgung. Ganz zu schweigen von begleitenden Umweltgesetzen. Nilo began trotzdem mit dem Bau einer Anlage zur Zerlegung von Elektronikschrott. Von Null auf Hundert und nur mit der damals vorhandenen Technik. Dann folgte der Aufbau eines Abgabe- und R&uuml;cknahmesystems f&uuml;r ausgediente Elektronik. Neben gr&uuml;n ist RECYCLA Chile auch bemerkenswert sozial: vielfach werden Menschen ins Unternehmen geholt, die kurz vor der Entlassung aus dem Gef&auml;ngnis stehen. Sie werden w&auml;hrend der Haftzeit eingeschult und dann fix angestellt. Denn auch menschliche Talente soll man nicht vergeuden, ist Nilo &uuml;berzeugt.<br /> <br /> Heute ist RECYCLA Chile einzigartig in Lateinamerika: j&auml;hrlich werden ca. 970 Tonnen Elektronikschrott wiederverwertet. Das sind etwa 5% des gesamten Elektronikschrotts. Auf Druck von Nilo entstanden auch neue&nbsp; Umweltgesetze und das erste &ldquo;gr&uuml;ne Produktsiegel&rdquo; Lateinamerikas: f&uuml;r Produkte mit R&uuml;cknahmegarantie. EPSON ist in Chile die erste Marke mit diesem Siegel. Jetzt treibt Nilo die Finalisierung der ISO 9000 und 14000 Zertifizierung voran. Bis Ende des Jahres will er auch ein internationales &ldquo;social impact reporting system&rdquo; entwickeln. Mit Costa Rica und der DominikanischenRepublik unterzeichnet RECYCLA gerade einen Partnerschaftsvertrag. Auch Bewusstseinsbildung ist ein gro&szlig;es Thema: Nilo hat dazu das &ldquo;Super Heroes Programme&rdquo; entworfen: mit RECYCLA MAN and RECYCLA WOMAN als Recycling-Botschafter, die an Schulen und Universit&auml;ten Vortr&auml;ge &uuml;ber Umweltschutz halten. RECYCLA Chile National 2012winner Chile
2012 Green Energy für BiolandwirtschaftAnstatt der &uuml;blichen Bew&auml;sserung mittels Traktor und Saugfass hat sich Herr Tinhof etwas Besonderes einfallen lassen: Ein innovatives Bew&auml;sserungssystem f&uuml;r Biolandwirtschaftsbetriebe, das sich mittels Photovoltaikanlage selbst mit Energie versorgt. Das System bef&uuml;llt kontinuierlich drei Kunststofftanks, in denen das Wasser auf Umgebungstemperatur erw&auml;rmt und anschlie&szlig;end &uuml;ber die Bew&auml;sserungsanlage zu den Beeten geleitet wird. Das gesamt System regelt den Wasserstand im Brunnen, den drei Kunststofftanks sowie in einem Bew&auml;sserungswagen automatisch. Gernot Tinhof Earth Austria
2012 ElektroautoDen werbeversprechen der gro&szlig;en Autobauer zum Trotz war es mir erst heuer m&ouml;glich, ein Elektroauto zur den t&auml;glichen Weg zur Arbeitsstelle zu kaufen. Ich habe einen Tazzari Zero gekauft. Ein nicht ganz ausgereiftes Produkt aber f&uuml;r meine Erfordernisse ca. 40 km zu fahren ausreichend. (www.tazzari-zero.at). Theoretisch bin ich durch meine bereits vor zwei Jahren errichtete 3KWpeak Fotovoltaikanlage autonom. Auf alle F&auml;lle ist so ein Elektroauto bei vielen ein Grund &uuml;ber die eigene Mobilit&auml;t nachzudenken. Auf dem Bild mein Elektroauto vor dem &Ouml;JAB. Haus St. Franziskus, meinem Dienstort, in G&uuml;ssing. Familie Potzmann Air Austria
2012 Wind- und Solarenergie statt stinkender DieselgeneratorenDuong Tuan Nguyen absolvierte die Technologieuniversit&auml;t von Ho Chi Minh Stadt und studierte Elektrotechnik an der Universit&auml;t von Sherbrooke /Quebec, Kanada. Seine Leidenschaft sind erneuerbare Energien, insbesondere Solar- und Windenergie. Seit 2006 ist Nguyen Generaldirektor des &Ouml;ko-Energie Unternehmens BK-IDSE. Es wurde 1975 als Forschungsinstitut f&uuml;r erneuerbare Energien gegr&uuml;ndet. Erkl&auml;rtes Ziel des Unternehmens ist es, Vietnam zum Pionier f&uuml;r saubere Energien zu machen. &Ouml;ko-Strom soll im t&auml;glichen Leben der Menschen eine Selbstverst&auml;ndlichkeit werden. Diese Ziel hat Nguyen mit einem f&uuml;r Vietnam bahnbrechenden Projekt erreicht: die Versorgung von 48 entlegenen Inseln im Ostmeer von Vietnam mit &Ouml;ko-Strom.<br /> &nbsp;<br /> Nuguyen liebt seine Heimat. Die schlechte Stromversorgung der Spratly Inseln im Ostmeer war ihm ein Dorn im Auge. Dieselgeneratoren konnten keine Dauerl&ouml;sung sein. Doch erneuerbare Energien waren kaum ein Thema in Vietnam. Solche Projekte wurden auch nicht gef&ouml;rdert. BK-IDSE brachte die Wende. Die kleine aber feine Firma entwickelte und installierte ein f&uuml;r Vietnam einzigartiges Energieversorgungssystem mit Wind und Sonne als Energiequelle. Innerhalb von 10 Monaten unter oft widrigsten Wetterbedingungen wurden die Anlagen auf &nbsp;48 Inseln errichtet. Jedes Team war jeweils 3 Monate im Einsatz, oft viele Tage abgeschnitten von der Kommunikation mit dem Festland. Ohne&nbsp; Engagement und 100%iger &Uuml;berzeugung w&auml;re das nicht m&ouml;glich gewesen. Gr&ouml;&szlig;ter Ansporn f&uuml;r sein Team war Nguyens Leitspruch: eine bessere Zukunft ist kein Traum. Sie ist m&ouml;glich, wir m&uuml;ssen uns nur daf&uuml;r entscheiden und den Anfang machen.<br /> &nbsp;<br /> Der Traum wurde Wirklichkeit. 48 Atolle, Riffe und Inseln der Spratly Islands haben heute sauberen Strom: 6,2 MWh pro Tag. Zwischen 2007 und 2008 wurden innerhalb von 10 Monaten insgesamt 21 Energiestationen errichtet, 120 Windturbinen aufgestellt sowie 3.834 Solarpaneele und 4.112 Batterien installiert.&nbsp; Das spart t&auml;glich&nbsp; 620 Liter Diesel und 6 Tonnen CO<sub>2</sub>-Emissionen. Die Bewohner freuen sich &uuml;ber eine durchg&auml;ngige Energieversorgung mit 100% &ouml;kofreundlicher Energie. Das Ergebnis hat jetzt auch die Vietnamesische Regierung &uuml;berzeugt. Sie will weitere Anlagen errichten. BK-IDSE hofft, auch dabei mit im Boot zu sein. Nguyen arbeitet dar&uuml;ber hinaus schon wieder an einem neuen Projekt: die Entwicklung einer Grundstruktur f&uuml;r das erste &bdquo;gr&uuml;ne Energieversorgungsmodell&ldquo; Vietnams. Mit Fokus auf thermischer Solarenergie und neuen L&ouml;sungen zum Energie sparen. Inspiration und Kraft holt sich Nguyen in seiner Familie. Mit seiner Frau misst er sich gerne beim Tischtennis &ndash; sein kleiner Sohn ist dabei wachsamer Schiedsrichter. BK-IDSE Fire National 2012winner Viet Nam
2012 SchulsanierungBauetappe 1 (fertig) Au&szlig;enh&uuml;lle der VS saniert Bauetappe 2 (in Arbeit) Bis zum Schulbeginn im Herbst 2011 werden folgende Arbeiten durchgef&uuml;hrt: &bull; Sanierung des 4-geschossigen Bauteils der HS &bull; Sanierung des Konferenzzimmers HS mit Nebenr&auml;umen &bull; Abbruch bzw. Neubau der Garderoben der HS und der Garderoben der VS-Turnhalle &bull; Im Bereich der Garderoben HS, Neubau der Aula &bull; Sanierung Au&szlig;enh&uuml;lle Konferenzbereich VS &bull; Unterbau und mechanisch stabilisierte Kiestragschicht f&uuml;r Feuerwehrzufahrt an der Ostseite. Auf dem Dach der HS wird eine Solarthermie Anlage mit 50m2 Kollektorfl&auml;che entstehen. Beheizt werden unsere Schulen k&uuml;nftig mit Elefantengras aus dem Gemeindegebiet. Bauetappe 3 (in Planung) &bull; Sanierung bzw. Umbau der Turnhallen &bull; PV-Anlage mit mindestens 10 kWp &bull; Innenausbau der Volksschule &bull; Au&szlig;engestaltung Gemeinde Alkoven Earth Austria
2012 Altaussee-Schifffahrt: 1. Solarschiff der österreichischen FahrgastschifffahrtAltaussee: 1. Solarschiff &Ouml;sterreichs Seit 8. Mai 2011 ist am Altausseer See das 1. Solarschiff der heimischen Fahrgastschifffahrt im Einsatz: ein 25 m langer und 4,2 m breiter Solarkatamaran, der bis zu 100 Fahrg&auml;sten Platz bietet. Betreiber der Altaussee Schifffahrt GmbH ist das Familienunternehmen Stern &amp; Hafferl. Der 1998 erbaute Aluminium-Katamaran verf&uuml;gt &uuml;ber rund 60 m&sup2; Solarmodule und hat einen Tiefgang von nur 65 cm. Das Solarschiff erm&ouml;glicht einen lautlosen, abgasfreien und somit umweltvertr&auml;glichen Betrieb. Ein Linienverkehr wird von Mai bis Oktober angeboten. F&uuml;r Gruppen und Feiern kann das Schiff gechartert werden. Die Taufe des Solarschiffes &bdquo;Altaussee&ldquo; erfolgte am &bdquo;Tag der Sonne&ldquo; (Sa., 7. Mai 2011). Altaussee Schifffahrt GmbH Water Austria
2012 LifeCycle Tower – Leuchtturmprojekt für nachhaltigen StädtebauIn einem interdisziplin&auml;ren Forschungsprojekt hat die Cree GmbH eine L&ouml;sung f&uuml;r eine neue, nachhaltige Art des Wohnens, Arbeitens und Lebens in den Metropolen von morgen entwickelt: den LifeCycle Tower. Das ungekapselte, flexibel nutzbare Holz-Hybrid-Bausystem f&uuml;r gro&szlig;volumige Geb&auml;ude, basiert gr&ouml;&szlig;tenteils auf dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Es vereint neueste Erkenntnisse aus Holzbau, Architektur, Statik, Bauphysik, Geb&auml;udetechnik, Brandschutz sowie Prozessmanagement. Die vorgefertigten Module halbieren im Vergleich zu herk&ouml;mmlichen Bauweisen Bauzeit und Belastung durch Schmutz, Staub und L&auml;rm. Von Vorteil ist das individuell planbare Energiekonzept (Plusenergie- oder Passivhaus), Sicherheit f&uuml;r Kosten u. Qualit&auml;t und die um 90% verbesserte CO2-Bilanz. Cree GmbH Earth Regional 2011winner Austria
2012 Steindorfer Bio+ErdgasDer Energieertrag von Biogas aus Wiesengras liegt bei einer 4-schnittigen Wiese bei j&auml;hrlich etwa 30.000 kWh/ha. Das entspricht einer Energiemenge von etwa 3.000 l Heiz&ouml;l pro Hektar. Neben W&auml;rme und Strom wird Biogas im vorliegenden Projekt zum hochwertigen Treibstoff Biomethan veredelt. Mit einem serienm&auml;&szlig;igen Erdgasfahrzeug kann so pro Hektar und Jahr eine Strecke von 45.000 km gefahren werden &ndash; einmal rund um den Globus. Zus&auml;tzlich wird der erneuerbare Kraftstoff Biomethan direkt in der Region und von Landwirten aus der Region erzeugt. Das Ergebnis, die Energieproduktion verbessert die Wirtschaftlichkeit der Gr&uuml;nlandbewirtschaftung. Salzburg AG für Energie Fire Austria
2012 €cosys - the energy saving system&euro;cosys ist ein Energiesparsystem, speziell f&uuml;r kleine und mittlere Unternehmen. Automatisch werden Verbraucher wie Beleuchtung, Druckluft, Heizung, etc. und alle beliebigen Verbraucher erkannt und ausgeschaltet oder abgesenkt. Unn&ouml;tige Laufzeiten entfallen. Auf diesem Wege k&ouml;nnen gro&szlig;e Mengen an Energie, Kosten und Emissionen eingespart werden. Vom Bildschirm aus k&ouml;nnen alle Anlagen bedient werden und auch die Kosten- und Umwelteffekte werden dort angezeigt. Das System bietet auch Komfort und Design. €cosys - Energie&Umwelt Air Austria
2012 Pilotprojekt in der Provinz Malopolska erhält die Vielfalt des heimischen SaatgutesIn der polnischen Provinz Malopolska gibt es viele kleine landwirtschaftliche Familienbetriebe, die traditioneller Weise Getreide und Gem&uuml;se anbauen. Leider kaufen immer mehr Bauern billiges Saatgut in Gesch&auml;ften oder auf dem Markt, dessen Herkunft ungewiss ist. Dieses Saatgut hat meistens eine schlechte Qualit&auml;t, besteht aus undefinierbaren Kreuzungen und es ist nicht ausgeschlossen, dass es sich um genmanipuliertes Saatgut handelt, da es oft &uuml;ber die Grenze geschmuggelt wird. Das Bewusstsein, eigenes Saatgut aufzubewahren oder mit den Nachbarn zusammenzutauschen ist nicht vorhanden bzw. wird immer weniger. Dadurch gehen traditionelle Anbauprodukte verloren und werden durch Billigimporte ungewisser Herkunft ersetzt.<br /> &nbsp;<br /> Jadwiga Wietrzna &ndash; Lopata ist dieser besorgniserregende Zustand aufgefallen. Sie liebt die l&auml;ndliche Gegend in Polen mit ihrer Artenvielfalt und will dieses besondere Erbe bewahren. Dadurch kam es zum Pilotprojekt &quot;LIVING SEEDS BANK&quot; in Maloposka. Die Bauern sollten sich bewusst werden, wie wichtig die Sortenreinheit ist, und wie sie ihr eigenes Saatgut aufbewahren k&ouml;nnen. Die alte Tradition, Saatgut mit den Nachbarn zu tauschen oder von ihnen zu kaufen, sollte wieder aufleben. Schlie&szlig;lich gibt es 312.000 Betriebe, die das betreffen w&uuml;rde.<br /> <br /> Seit 2008 gibt es die &bdquo;Living seeds bank&ldquo;, die den gro&szlig;en Schatz der traditionellen Saaten und Pflanzen bewahren will. Mit nationalen Konferenzen, Bewusstmachen des Themas, der Werte und Vorteile, Konferenzen und Workshops, Kostproben, Trainings uvm. soll das nationale Erbe bewahrt werden. Auch eine Website und eine Brosch&uuml;re &uuml;bermitteln Wissen und Fotos. Mittlerweile werden die Best&auml;nde von guten, traditionellen Samen wieder gr&ouml;&szlig;er. Viele Bauern laden auch ihre Nachbarn ein, die Biodiversit&auml;t in Polen zu sch&uuml;tzen und auf ihr Saatgut zu achten. Damit kann Jadwiga einen guten Erfolg verzeichnen und damit rechnen, dass sich auch ihr Sohn noch an der Artenvielfalt in Polen erfreuen und verschiedene traditionelle Lebensmittel kosten kann. ICPPC - International Coalition to Protect the Polish Countryside Earth National 2012winner Poland
2012 Verwertung von Bauschutt stellt Dubai vor große Herausforderungen und ChancenDubai hat ein M&uuml;llproblem. Doch nicht wie in vielen anderen St&auml;dten oder L&auml;nder handelt es sich dabei um Haushaltsm&uuml;ll. 75 Prozent des M&uuml;lls in Dubai macht der Bauschutt von Abbruchgeb&auml;uden und Baustellen aus. 2006 waren es beispielsweise 10,5 Mio Tonnen, 2007 bereits 28 Tonnen, die entsorgt werden mussten.<br /> &nbsp;<br /> Da es viele &auml;ltere Geb&auml;ude, sanierungsbed&uuml;rftige Br&uuml;cken und verfallene H&auml;user gibt, w&auml;chst das Problem st&auml;ndig. Andererseits wird in den zahlreichen Steinbr&uuml;chen Gestein f&uuml;r den Bau gewonnnen, was zu gro&szlig;en Staubwolken und damit zu negativen Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt f&uuml;hrt.<br /> &nbsp;<br /> Eine L&ouml;sung bietet die Wiederverwertung des Bauschutts als F&uuml;llmaterial oder Stra&szlig;enbelag. Dadurch k&ouml;nnten nicht nur das M&uuml;ll- und Lagerproblem in den Griff bekommen werden, sondern auch die Umwelt und die Berge durch geringeren Abbau von Gestein gesch&uuml;tzt werden. Eine umfassende Studie ergab, dass der Schutt durchaus wiederverwertet werden kann. Die Herausforderung bestand darin, L&ouml;sungen f&uuml;r den Einsatz zu finden und verbindliche Richtlinien zu entwickeln. Eine Zertifizierung des wiederaufbereiteten Gesteins soll den Einsatz vereinfachen.<br /> &nbsp;<br /> Zivilingenieur Hussain Nasser Lootah plant, noch weitere Studien und Labortests durchzuf&uuml;hren um die wiederaufbereiteten Betonst&uuml;cke noch besser im Stra&szlig;enbau verwenden oder in Asphaltmischungen integrieren zu k&ouml;nnen. Schlie&szlig;lich ist das schnelle Wachstum von Dubai und den angrenzenden St&auml;dten nicht aufzuhalten und viele riesige Bauwerke sind in Planung. Ideale Voraussetzungen also, um den Schutt dort bereits unterzubringen.<br /> &nbsp;<br /> Zivilingenieur Hussain Nasser Lootah plant, noch weitere Studien und Labortests durchzuf&uuml;hren um die wiederaufbereiteten Betonst&uuml;cke noch besser im Stra&szlig;enbau verwenden oder in Asphaltmischungen integrieren zu k&ouml;nnen. Schlie&szlig;lich ist das schnelle Wachstum von Dubai und den angrenzenden St&auml;dten nicht aufzuhalten und viele riesige Bauwerke sind in Planung. Ideale Voraussetzungen also, um den Schutt dort bereits unterzubringen. Dubai Municipality Earth National 2012winner United Arab Emirates
2012 atomstromfrei PlaketteVergabe der kostenfreien atomstromfrei-Plakette, welche Standorte von Haushalten und Firmen, Produkte und Dienstleistungen nach festgelegten Kriterien kennzeichnet. Die Forderung nach einem Abschalten von AKWs kann nur global verstanden werden und muss mit einer entsprechenden Einsparung von Energie begleitet werden. Durch den Kauf von atomstromfreien Produkten (z.B. K&auml;ase und Wein) kann der Verbraucher bei ansonsten vergleichbarer Qualit&auml;t sich f&uuml;r das &bdquo;atomstromfreie&ldquo;-Produkt entscheiden und so den globalen Ausstieg schneller voran bringen. Weitere Informationen finden Sie unter www.no-energy.de No-Energy-Stiftung für Klimaschutz und Ressourceneffizienz Fire Germany
2012 clever driving - Sparen beim FahrenLandwirtschaftlicher Nachwuchs aus ganz &Ouml;sterreich trainiert klimaschonende und spritsparende Fahrweise mit Traktoren. Als oberstes Ziel des Projektes &bdquo;Clever driving &ndash; Sparen beim Fahren&rdquo; wurde eine Reduzierung der durch die Landwirtschaft verursachten Treibhausgase angesetzt. Durch eine intelligente Fahrweise k&ouml;nnen bis zu 25% (30 &ndash; 40% im Wettbewerb) an Treibstoff und die entsprechende Menge an klimasch&auml;digenden Abgasen eingespart werden. In der Ausbildung von jungen Landwirten an den &ouml;sterreichischen Landwirtschaftsschulen werden bewusstseinsbildende Ma&szlig;nahmen im Bereich Klimaver&auml;nderung gesetzt, Know-how f&uuml;r &bdquo;cleveres Fahren&ldquo; vermittelt und praktische Fahrtrainings f&uuml;r die angehenden Landwirte durchgef&uuml;hrt. Als attraktives Werkzeug und &ouml;ffentlichkeitswirksames Instrument werden im gesamten Bundesgebiet Spritsparwettbewerbe veranstaltet. Landwirtschaftsschule Schlierbach Air Austria
2012 Recycling-Energie-ChemieMit zwei Chemieklassen unserer Schule wurde in Experimenten versucht alternative Energieformen zu untersuchen. Dabei wurde der Fantasie der Sch&uuml;ler freien Lauf gelassen. Eine Projektgruppe entwickelte zum Beispiel die Idee, aus den Abw&auml;ssern der Geschirrsp&uuml;lmaschine und der Waschmaschine Strom zu erzeugen. Eine weitere Herausforderung war f&uuml;r meine Sch&uuml;ler, einer Volksschuleklasse einfache Experimente zu zeigen. Die Originalr&uuml;ckmeldungen der Volssch&uuml;ler sind in der Mappe. Auch auf ein kleines &quot;Sicherheitsvideo&quot; sind wir ganz besonders stolz. Hauptschule Schönegg Austria
2012 Versorgungssicherheit durch solargetrocknete Früchte, Gemüse und Kräuter<span id="dtlview_Notiz">Im Gazastreifen leben mehr als 45% der Familien unter der Armutsgrenze. Um ihr &Uuml;berleben zu sichern, m&uuml;ssen sie die Ernte trocknen. Traditionellerweise liefern daf&uuml;r benzinbetriebene Generatoren den Strom f&uuml;r die D&ouml;rrger&auml;te. Das ist einerseits teuer und andererseits ungesund f&uuml;r die Menschen und die Umwelt. Solarbetriebene Trockner sollen nun die Versorgung durch das D&ouml;rren von Obst, Gem&uuml;se und Kr&auml;uter w&auml;hrend des Jahres sicherstellen. Und zwar auf gesunde und umweltvertr&auml;gliche Weise. Bereits 200 Bauern konnten von den Vorteilen &uuml;berzeugt werden und 60 Frauen sollen im Gazastreifen aktiv diese Entwicklung mittragen. Denn das Haltbarmachen von Lebensmitteln ist notwendig, um die Menschen in diesem Gebiet zu ern&auml;hren. So sind bereits 15 Solar-D&ouml;rrer im Einsatz und weitere sollen erzeugt werden. Begleitet wird die Aktion durch gezielte Schulungen und Informationsveranstaltungen, sowie Workshops und praktische Vorf&uuml;hrungen.<br /> <br /> Damit soll auch ein Bewusstsein f&uuml;r die Umwelt und f&uuml;r den Umgang mit Ressourcen geschaffen werden. Auch der gesundheitliche Aspekt wird immer wieder betont. Denn die indirekte Trocknung von Trauben, Feigen, Kr&auml;utern etc. ist besonders schonend und &bdquo;sauber&ldquo;. Auch liegen die langfristigen Kosten unter der herk&ouml;mmlichen Trocknung.&nbsp;<br /> <br /> Rajeh Abbas, der selbst Vater von drei Kindern ist, sieht die Hauptaufgaben des Projektes in der unabh&auml;ngigen Nutzung der Sonnenenergie und der hochwertigen Trocknung von Ernteprodukten mit einem hohen Marktwert &ndash; wie z.B. medizinische Kr&auml;uter, Feigen, Trauben etc. Und die Bauern, die bereits mit Solarenergie trocknen, genie&szlig;en bereits ihre Unabh&auml;ngigkeit, denn sie brauchen weder eine weitere finanzielle und technische Unterst&uuml;tzung. Sie sind sogar schon bereit, ihr Wissen an andere Bauern weiter zu geben.</span> Integrated Development Group -Independant Air National 2012winner Palestine, State of
2012 Abwärmeauskoppelung - Fernwärmenetzbau GollingDie Firma LEUBE mit ihrem Kalkwerk setzt gemeinsam mit der Salzburg AG auf innovative Heizungsl&ouml;sungen, die die Umwelt schonen und dabei gleichzeitig Komfort bieten. Der Gro&szlig;teil der Abw&auml;rme aus dem Kalkwerk wird als Fernw&auml;rme f&uuml;r die Gollinger Anrainer bzw. Firmen verwendet, der Rest werksintern als Heizw&auml;rmeversorgung. Die Freizeitanlage Aqua Salza, welche vorher mit Erdgas versorgt wurde, hat von Erdgas auf Fernw&auml;rme gewechselt. Es wird so W&auml;rme f&uuml;r knapp 30 Abnehmer umweltfreundlich produziert. Die Rohrleitung wurde erstmals als Doppelrohrsystem ausgef&uuml;hrt und verringert dadurch die W&auml;rmeverluste um 20%. Salzburg AG / Firma LEUBE Fire Austria
2012 VARIO AQUA - Wohnraum Pellet-/Scheitzholz-KombikesselDer &bdquo;VARIO AQUA - Wohnraum Pellet-/ Scheitholz Kombikessel&ldquo; vereint die vollautomatische Verwendung von wechselweise zwei Brennstoffen in einem Ger&auml;t: n&auml;mlich Pellets und Scheitholz. Zwei Brennkammern in einem Ger&auml;t mit einer zentralen Luftversorgung erm&ouml;glichen neben dem komfortablen Betrieb eine einfache Bedienung und niedrige Emissionen. Zudem befindet sich die Pelletsbrennkammer direkt unterhalb der Scheitholzbrennkammer und erm&ouml;glicht dadurch eine automatische Entz&uuml;ndung des Scheitholzes. Dadurch werden zus&auml;tzlich die speziell in der Anheizphase auftretenden Emissionen minimiert. SHT Heiztechnik aus Salzburg GmbH Fire Austria
2012 Hellbrunner Straße 10 "Kaplanstöckl"In der Hellbrunnerstra&szlig;e in Salzburg wurden 21 Miete/Kauf-Wohnungen auf drei Etagen errichtet. Das Geb&auml;ude wurde in Stahlbetonbauweise mit Vollw&auml;rmschutz ausgef&uuml;hrt und erreicht eine Energiekennzahl von 14kWh/m&sup2;a. M&ouml;glich ist dies neben einem ausgekl&uuml;gelten Geb&auml;udekonzept durch den optimalen Einsatz von Radiatoren und Fu&szlig;bodenheizung in Kombination mit sogenannten Wohnungsstationen zur dezentralen Warmwasserbereitung. Herzst&uuml;ck der W&auml;rmeversorgung ist die 65m&sup2; gro&szlig;e Solaranlage und der 7500 Liter fassende Pufferspeicher. Eine Komfortl&uuml;ftung mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung rundet das Konzept ab. Heimat Österreich, gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft m.b.H. Earth Austria
2012 Kids-Family-Nature meets EnergyMit den Projekten &bdquo;Kids meet Energy &ldquo;,,, Family meets Energy &ldquo; und &bdquo;Energy meets Nature werden Energieschulungsprojekte an Kinderg&auml;rten, Pflichtschulen und an der AHS Oberstufe durchgef&uuml;hrt. Bei allen Projekten erfolgt die Ausbildung zum zertifizierten &bdquo;Energieschlaumeier&ldquo;. Die Kinder/Jugendlichen lernen in vielen praktischen Experimenten den umweltbewussten und sparsamen Umgang mit Energi den Sinn des Energiesparens, die Funktion von Photovoltaik, die Unterschiede in der Beleuchtungstechnik und die LED &mdash; Technologie kennen. Um die Ergebnisse bei den Experimenten den Jugendlichen noch besser verst&auml;ndlich zu machen werden z.B. Einsparungen an Kilowattstunden bzw. Euro in die W&auml;hrung aller Energieschlaumeier &bdquo;EKE&ldquo; (Eiskugeleinheiten), umgerechnet:. Bisher konnten sich bereits 4.308 Kinder und Jugendliche &uuml;ber die Ernennung zum &bdquo;Junior-Energieschlaumeier&ldquo;, &bdquo;Energieschlaumeier&ldquo;, bzw. Alternativenergie-Schlaumeier&ldquo; erfreuen!<br /> Energieagentur Ing. Walter Baierl, Ingenieurbüro für Elektrotechnik/Energietechnik Youth National 2011winner Austria
2012 Universaler Zusatzstoff erhöht die Leistung von Diesel und BenzinHauptgrund f&uuml;r die Umweltverschmutzung sind nach wie vor die Abgase durch die Verbrennung von Benzin und Diesel. Daher hat sich Umweltsch&uuml;tzer Grigol Abramia auf die Suche nach einer effizienteren Verbrennung gemacht. Ein Zusatz, &ldquo;Petrox-1&rdquo; genannt, soll Erleichterung f&uuml;r die Umwelt bringen. Er besteht aus den ungiftigen Substanzen Glycerin, Ethanol und Wasser. Auch ver&auml;ndern sie Oktanzahl nicht, erh&ouml;hen aber die Verbrennungsleistung. Dadurch werden die CO<sub>2</sub> Emissionen von Automobilen drastisch eingeschr&auml;nkt. Abramia spricht von 44 Prozent bei Stillstand und 16 Prozent w&auml;hrend der Fahrt.<br /> &nbsp;<br /> W&auml;hrend des Projektes wurden zahlreiche Daten gesammelt und ausgewertet. Es wurden viele Tests an verschiedenen Automarken wie VW, Toyota, Lada, Nissan usw. ausgef&uuml;hrt. Getestet wurde auch in Innenr&auml;umen und Outdoor. Der Zusatz ist effizient und vor allem auch wirtschaftlich und daher in der Produktion von Benzin und Diesel einsetzbar. Zus&auml;tzlich liefert er gute umweltfreundliche Rahmenbedingungen und verringert die Stoffe, die beim Einatmen der Abgase Allergien erzeugen.<br /> &nbsp;<br /> Abramia, der gerne wandert und tauchen geht, will mit dem Projekt das Umweltbewusstsein in der &Ouml;ffentlichkeit st&auml;rken. Er ist Single und will viel Werbung f&uuml;r den umweltfreundlichen, sauberen Zusatzstoff machen. International Center for Environmental Research National 2012winner Georgia
2012 Energietechnische Innovationen bewirken nachhaltigen KlimaschutzIndustriebetriebe k&ouml;nnten mehr aus dem Energieeinsatz an Wert sch&ouml;pfen. BHKWs sind ein Mittel, die sich perfekt f&uuml;r die effiziente Erweiterung von Dampfkesselanlagen eignen.<br /> VFI Wels konnte &uuml;berzeugt werden, f&uuml;r die Zukunft eine nachhaltige L&ouml;sung bei Investitionen zum Thema &bdquo;Energie&ldquo; zu w&auml;hlen.<br /> Die Energieerzeugung (ob Strom oder W&auml;rme mit unterschiedlichen Temperaturniveaus) gemeinsam mit W&auml;rmetauschersystemen (Economiser, Druckluft, W&auml;rmeprozesse) einschlie&szlig;lich der optimalen Verteilung mit effizienter Nutzung, sowie die Erzeugung von elektrischem Strom, ist der Beginn einer Energieautarkie eines Projektes, der das Verst&auml;ndnis f&uuml;r und rund um Energie, den richtigen Umgang und den optimalen Einsatz erkl&auml;rt und so auch die Verbrauchgewohnheiten erkennen l&auml;sst und richtungsgebend zur Ressourcenschonung ist.<br /> Dabei werden Einzelkomponenten der Gesamtanlage und Maschinen oder Objekte verkn&uuml;pft und erzielen durchaus Synergieeffekte.<br /> Ziel ist es, neben dem Umweltschonung und Klimaverbesserung (Luft- und Wasserreinhaltung, Klimaschutz) auch langfristig die wirtschaftliche (kostenschonende) und unabh&auml;ngige Seite (Effizienzsteigerung, autarke Systeme) zu betrachten:<br /> &nbsp;<br /> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ein Energietr&auml;ger kann meist mehr als nur W&auml;rme zu erzeugen. Das ist in Zeiten der Energieeigenst&auml;ndigkeit zu wenig. Deshalb wird der Stromerzeugung viel Aufmerksamkeit geschenkt. Elektrischer Strom ist kostbar und deshalb auch teuer, vermeintliche ineffiziente Alternativen sind anzunehmen und werden immer wirtschaftlicher. Diese sollten jedoch nicht ausschlie&szlig;lich &ouml;konomischen Gesichtspunkten unterliegen.&nbsp;<br /> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; M&ouml;glichst Energieautark zu sein, vor allem in kritischen Momenten (z.B. Stromausfall w&auml;hrend der Produktion), um Folgesch&auml;den zu vermeiden.<br /> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Stromkosten zu minimieren<br /> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Den CO2- Aussto&szlig; zu reduzieren, hier z.B. 755 to/a<br /> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mit Effizienzsteigung zu verbesserten Wirkungsgrad<br /> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Energieaufwendungen zu senken ohne Komforteinbu&szlig;en zu erleiden<br /> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eine wirtschaftlich vertr&auml;gliche Amortisation zu erlangen Dr. Steinmair & Partner Beratende Ingenieure GmbH Fire Austria
2012 va-Q-plus - Energieeffizienz in PerfektionDer flexible, extrem platzsparende und energieeffiziente Hightech-D&auml;mmstoff va-Q-plus unterst&uuml;tzt die Reduzierung des Energiebedarfs in zahlreichen Anwendungen weltweit. va-Q-tec AG Earth Germany
2012 Effiziente Küchenherde schonen Wälder, Gesundheit und die GeldbörseJ&ouml;rgdieter Anhalt ist technischer Direktor des Instituts f&uuml;r nachhaltige Entwicklung und Erneuerbare Energien (IDER) in Brasilien. Fokus seiner Arbeit: die Versorgung l&auml;ndlicher Gebiete mit effizienten K&uuml;chenherden in der Region Caatinga im Nordosten Brasiliens. Die Region ist dichtest besiedelt und eine der &auml;rmsten Teile Brasiliens. Ansto&szlig; f&uuml;r Anhalts Engagement war die massive Abholzung dieser Region. Das Fehlen nationale Initiativen zur Verbesserung &ndash; wie etwa in China, Indien oder Afrika. Bauholz und Brennholz sind sehr gefragt - vor allem letzteres: 6.000 Tonnen Holz verpuffen t&auml;glich in den Kochherden der Familie und reizen Atemwege und Augen mit bei&szlig;endem Rauch. Das Holz wird gekauft.<br /> &nbsp;<br /> 2007 konnte Anhalt den Bundesstaat Cear&aacute; f&uuml;r eine Kooperation mit IDER gewinnen. Ziel: der Bau von &Ouml;fen mit weniger Holzverbrauch und weniger Rauchemission. Lokale Maurer wurden antrainiert. Der neue Herd hat einen Metallrahmen mit hitzebes&auml;ndigem Ziegelmantel. Die Konstruktion folgt den Kochgewohnheiten der l&auml;ndlichen Bev&ouml;lkerung: eine Kochplatte f&uuml;r 3 T&ouml;pfe, gute Hitzeverteilung, bessere D&auml;mmung und eine rauchfreie K&uuml;che. Die Familien lernen, wie man den Herd richtig beheizt. Wichtig ist auch Bewusstseinsbildung: immerhin sind durch die massive Abholzung 900 Pflanzenarten, 150 S&auml;ugetierarten, 500 Vogelarten sowie zahllose Insekten und andere Lebewesen vom Aussterben bedroht. Gr&ouml;&szlig;te Herausforderungen: der Aufbau einer funktionierenden Logistik f&uuml;r die Herstellung der Herd-Teile, der Transport in die entlegenen D&ouml;rfer, die Ausbildung von Ofenbauern und das Training der Hausfrauen an den neuen Herden. Dazu kamen noch technische und b&uuml;rokratische Barrieren.<br /> <br /> Anhalts &nbsp;Motto &bdquo;Arbeite ehrlich und respektiere die Menschen&ldquo; hat sich bew&auml;hrt. &nbsp;Bis M&auml;rz 2012 wurden insgesamt 26.000 Herde in 800 Gemeinden f&uuml;r&nbsp; 110.000 Menschen gebaut. &nbsp;Gesamter Finanzaufwand: 7,5 Mio US$. Auch die Umwelt profitiert von 80 Tonnen Brennholz weniger pro Tag. Pro Herd und Jahr 1-1,2 Tonnen weniger C0<sub>2</sub> Emissionen &ndash; in Summe 31.800 Tonnen weniger CO<sub>2</sub> pro Jahr bis Ende 2011. IDER plant den Bau weiterer 8.800 Herde &ndash; mit noch besserem Design und leichteren Baumaterialien. Und er will auch andere Regionen von der guten Sache &uuml;berzeugen. Viel Freizeit bleibt dabei nicht mehr. Die verbringt Anhalt gerne auf seiner Motocross-Maschine, beim&nbsp; Reisen und Wandern. Oder er entspannt sich beim Reparieren aller m&ouml;glichen Sachen in seiner eigenen kleinen Werkstatt. IDER - Instituto de Desenvolvimento Sustentável e Energias Renováveis Air National 2012winner Brazil
2012 Amerikanische Universität von Madaba erhält es heiß und kalt aus geothermalem VorzeigesystemDie amerikanische Universit&auml;t von Madaba in Jordanien wird zum Vorzeigeprojekt. Allerdings nicht was die unterrichtete Wissenschaft anbelangt, sondern aufgrund ihres geothermalen Heizungs- und K&uuml;hlungssystems. Es soll das gr&ouml;&szlig;te System im ganzen mittleren Osten und Nord-Afrika werden. Zwei geothermale Systeme wurden designed und in der Universit&auml;t installiert um den Bedarf an K&uuml;hlung und Heizung abzudecken. Einerseits sollen damit die laufenden Kosten gesenkt werden, andererseits wird dieses System kein Kohlendioxid aussto&szlig;en. Es sollen nur vorhandene gr&uuml;ne und erneuerbare Energien eingesetzt werden und dadurch auch zur Unabh&auml;ngigkeit von &Ouml;l und Strom f&uuml;hren.<br /> &nbsp;<br /> Das neue System ist sehr umweltfreundlich, wirtschaftlich und energiesparend. Innovativ daran ist auch der COP (Coefficient Of Performance ) von&nbsp; 4.0, also einen hohen Wirkungsgrad der K&auml;ltemaschinen bzw. W&auml;rmepumpen. Verglichen mit konventionellen Systemen, die in Jordanien verwendet werden, k&ouml;nnen mit diesem geothermischen System jeden Sommer 200.000 kWh Strom f&uuml;r die K&uuml;hlung, 90.000 Liter an Brennstoff zum Heizen und damit 365 Tonnen CO<sub>2 </sub>im Jahr eingespart werden. Die Investition sollte sich in sieben Jahren bereits rein finanziell rentiert haben.<br /> &nbsp;<br /> Khaled Al Sabawi hat sein Technikstudium in Kanada absolviert und ist Pr&auml;sident der MENA Geothermal, die das Projekt umgesetzt haben. Er organisiert gerne Events, die das Bewusstsein f&uuml;r ein gr&uuml;nes Palestina st&auml;rken. Al Sabawi spielt gerne Fu&szlig;ball und hat die Familiengr&uuml;ndung noch vor sich. MENA Geothermal National 2012winner Jordan
2012 Mühlviertler RessourcenplanEs soll eine Basis entstehen, damit die Region in ihrer Lebensmittel-, Energie- und biogenen Rohstoffversorgung ausgeglichen bilanzieren kann. Durch Stoffflussanalysen, Wertsch&ouml;pfungsketten sowie die Einbindung regionaler Stakeholder werden Grundlagen f&uuml;r l&auml;ndliche R&auml;ume erarbeitet, die die Chancen einer regionalen Wertsch&ouml;pfung aufzeigen. Mittels Strukturanalyse erfolgt eine Umlegung auf Energie- und Materialfl&uuml;sse, die die Basis f&uuml;r innerregionale Wertsch&ouml;pfungsketten zwischen Grundstoffproduktion, Weiterverarbeitung und Vermarktung bilden. Szenarien dienen abschlie&szlig;end der Erarbeitung eines Ma&szlig;nahmenb&uuml;ndels. Am Ende soll ein umfassender Entwicklungsprozess hin zu einer nachhaltigen Energiebereitstellung mit hoher regionaler Wertsch&ouml;pfung stehen. Durch die Ergebnisse sollen k&uuml;nftig auch andere Regionen die M&ouml;glichkeit bekommen, den Prozess der Zukunftsplanung selbstst&auml;ndig weiterzuf&uuml;hren. Euregio bayerischer wald - böhmerwald, Regionalmanagement Mühlviertel Earth Austria
2012 Building EQ<span class="hps">Building EQ</span> <span class="hps">war ein Projekt,</span> <span class="hps">in dem</span> <span class="hps">Intelligent Energy Europe Programm</span> <span class="hps">der Europ&auml;ischen Kommission</span><span>.</span> <span class="hps">Building EQ</span> zielt <span class="hps">auf die St&auml;rkung der</span> <span class="hps">Umsetzung der EPBD</span> <span class="hps atn">(</span><span>Energy Performance of</span> <span class="hps">Buildings Directive</span><span>)</span> <span class="hps">durch die Verkn&uuml;pfung der</span> <span class="hps">Zertifizierungsprozess mit</span> <span class="hps">der Inbetriebnahme und</span> <span class="hps">der Optimierung der</span> <span class="hps">Geb&auml;ude</span> <span class="hps">die Performance ab.</span> <span class="hps">Im Rahmen</span> <span class="hps">des Projektes</span> <span class="hps">wurden</span> <span class="hps">Methoden und Werkzeuge</span> <span class="hps">entwickelt, die</span> <span class="hps">f&uuml;r die laufende</span> <span class="hps">Inbetriebnahme und Optimierung von</span> <span class="hps">Nichtwohngeb&auml;uden</span> <span class="hps">mit</span> <span class="hps">gesammelten</span> <span class="hps">Daten aus dem</span> <span class="hps">Zertifizierungsprozess nach</span> <span class="hps">der EPBD</span> <span class="hps">verwendet werden.</span> <span class="hps">Der Schwerpunkt lag auf</span> <span class="hps">Machbarkeit und</span> <span class="hps">Wirtschaftlichkeit von</span> <span class="hps">Energiesparma&szlig;nahmen</span> <span class="hps">im Hinblick auf Bau</span><span class="atn">-</span><span>Praxis.</span> <span class="hps">Hauptzielgruppen</span> <span class="hps">waren die</span> <span class="hps">Industrie</span> <span class="hps">f&uuml;r Facility-und</span> <span class="hps">Energiemanagement,</span> <span class="hps">Immobilienbesitzer</span><span>, Energieagenturen und</span> <span class="hps">Energieberater.</span><br /> Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE Germany
2012 Wasserkraftschnecke am Käferheimer MühlbachLange war eine Reaktivierung alter M&uuml;hlen am K&auml;ferheimer M&uuml;hlbach aus Kostengr&uuml;nden nicht attraktiv. Die Errichtung einer Wasserkraftschnecke stellt nunmehr eine leistbare Alternative dar. Vor allem an Standorten mit Fallh&ouml;hen kleiner 5 m l&auml;sst sich dieser Turbinentyp vielfach einsetzen. F&uuml;r den Fischaufstieg ist eine Aufstiegshilfe erforderlich, der Abstieg kann &uuml;ber die Wasserkraftschnecke erfolgen. Somit kann der Eingriff f&uuml;r das Gew&auml;sser relativ gering gehalten werden. IGA Ingenieurbüro Gostner & Aigner Water Austria
2012 Ecuador geht mit Energiesparlampen ein Licht aufAls es darum ging, unterschiedliche Ziele wie einkommensschwachen Haushalten Ersparnisse bei der Stromrechnung zu bringen, CO<sub>2</sub>-Emmissionen zu reduzieren und das Energiebewusstsein der ecuadorianischen Bev&ouml;lkerung zu st&auml;rken, unter einen Hut zu bringen, entstand ein interessanter Projektgedanke: Ein fl&auml;chendeckender Gl&uuml;hbirnentausch. 1.500.000 Haushalte, die sich unter der Armutsgrenze befinden, sollen neue Energiesparlampen, anstatt ihrer alten Stromfresser bekommen. J&auml;hrlich sollen damit 700 GWh und spart&nbsp; 440.000 Tonnen CO<sub>2 </sub>pro Jahr eingespart werden.<br /> &nbsp;<br /> Die Ziele sind einfach und effizient: Die neuen 20 W Gl&uuml;hbirnen werden den Haushalten kostenlos zur Verf&uuml;gung gestellt und sofort installiert. Sie versprechen eine Lebensdauer von 8.000 Stunden und beinhalten gem&auml;&szlig; internationalen Standards unter f&uuml;nf mg Quecksilber. Die Vorteile f&uuml;r die Empf&auml;nger der 6.000.000 Energiesparlampen &ndash; eine niedrigere Stromrechnung und ein Bonussystem f&uuml;r den n&auml;chsten Lebenszyklus der Birnen. Die Verteilung erfolgte &uuml;ber das Ministerium f&uuml;r Elektrizit&auml;t von Ecuador, finanziert wurde es von der Deutschen Bank.<br /> &nbsp;<br /> Die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung war am Anfang das Bewu&szlig;tsein f&uuml;r Energieeinsparungen zu erh&ouml;hen und die Logistik hinter der Verteilung der Lampen. Die erste Phase des Projektes ist bereits abgeschlossen. Insgesamt wird das Projekt noch 5-6 Jahre weiterlaufen. So lange wie die Lebensdauer der Energiesparlampen. Energy Changes Projektentwicklung GmbH. Air National 2012winner Ecuador
2012 Energiesparwettbewerb für die Bürogebäude der LandesverwaltungVon August 2009 bis Juli 2010 hat das Land Steiermark einen Energiesparwettbewerb f&uuml;r die B&uuml;rogeb&auml;ude der Landesverwaltung durchgef&uuml;hrt. Die Teilnahme war freiwillig. Ausgelobt wurden drei Kategorien - &bdquo;Strom&ldquo;, &bdquo;W&auml;rme&ldquo; und &bdquo;Gesamteinsparung&ldquo;, - m&ouml;glich war auch die Beteiligung an nur einer Kategorie. &nbsp;<br /> Ziel war es, innerhalb dieses Zeitraumes m&ouml;glichst viel Energie vorwiegend durch energiebewusstes Verhalten der Geb&auml;udenutzer einzusparen. Entscheidend war die prozentual h&ouml;chste Energieeinsparung im Vergleich zum Ausgangswert der jeweiligen Dienststelle. &nbsp;<br /> Die erreichte durchschnittliche Einsparung in der Kategorie Strom betrug 10 %, in der Kategorie W&auml;rme 9 %. Die Preistr&auml;ger in den einzelnen Kategorien erreichten das Mehrfache dieses Einsparungswertes. Amt der Stmk. Landesregierung, Abteilung 2 Air Austria
2012 Mitarbeitersolargenossenschaft an der Universität BremenMit der Einrichtung einer Mitarbeiter-Solargenossenschaft an der Universit&auml;t durch und f&uuml;r Mitarbeiter der Universit&auml;t Bremen soll der Ausbau der Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien im Bereich der Universit&auml;t bef&ouml;rdert werden. Ziel ist es vorhandene Potentiale an der Universit&auml;t zu erschlie&szlig;en und zu nutzen. Hierzu geh&ouml;ren die Errichtung und der Betrieb von Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auf von der Universit&auml;t &uuml;berlassenen Fl&auml;chen durch die Solargenossenschaft und die F&ouml;rderung der Integration von Strom aus erneuerbaren Energien in die Energieversorgung der Universit&auml;t. Die Solargenossenschaft der Universit&auml;t Bremen soll als eingetragene Genossenschaft von und f&uuml;r Mitarbeiter (und Studierende) der Universit&auml;t eingerichtet werden. Eine Projektgruppe (Umweltausschuss), &uuml;berpr&uuml;ft die technische und wirtschaftliche Machbarkeit des Vorhabens und die notwendigen weiterer Schritte und Vorbereitungen zur Gr&uuml;ndung einer Genossenschaft. Dieses sind die Ausarbeitung einer Satzung der Genossenschaft mit Definition der Ziele, Zweckbestimmung und Organisation und das Aushandeln einer Kooperationsvereinbarung zur Nutzungs&uuml;berlassung zwischen der Universit&auml;t und der Genossenschaft. Die Gr&uuml;ndung der Genossenschaft und Aufnahme der Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit ist f&uuml;r September 2011 angestrebt und soll am Umwelttag 2011 pr&auml;sentiert werden. Erste Anlage sollen m&ouml;glichst noch in diesem Jahr aufgestellt und in Betrieb gehen. Universität Bremen Fire Germany
2012 Bewusster Einsatz von Energie in der Schule und zu HauseWie erzieht man in k&uuml;rzester Zeit m&ouml;glichst viele Menschen dazu, bewusst mit Energie und Umwelt umzugehen? Man erzieht die Kinder zum Umweltschutz und die erziehen dann ihre Eltern. Ein System, das sich das Projekt IUSES zu Nutze macht. So war die Zielgruppe klar: Lehrer und Sch&uuml;ler. 15 Partner von 12 europ&auml;ischen L&auml;ndern waren involviert, in der Testphase arbeiteten 220 Lehrer und 20.000 Sch&uuml;ler an ihrem Umweltbewusstsein. Danach waren es 47.000 Lehrer und Professoren, die die Unterrichtsmaterialen f&uuml;r umweltfreundliches Verhalten, die in 12 Sprachen zur Verf&uuml;gung standen, im Unterricht einsetzen. Die Tool Box wurde durch das Feedback der Anwender st&auml;ndig verbessert und inkludierte vier Handb&uuml;cher, Multimedia-Animationen, PowerPoint-Folien und ein Experimentierset.<br /> &nbsp;<br /> IUSES erreichte insgesamt 147.000 Lehrer und Studenten in Europa, die ihren Lebensstil umweltfreundlicher gestalteten. Insgesamt konnten sie 1,1 Mio KWH einsparen, was ca. 110.000 Flaschen &Ouml;l entspricht. Es wurden ca. 3.500 Tonnen CO<sub>2</sub> vermieden, eine Menge f&uuml;r die ein Wald mit 1,4 Millionen B&auml;umen ein Jahr lang arbeiten w&uuml;rde, um es auszugleichen.<br /> Fabio Tomasi, der ein Diplom in Politikwissenschaften von der Triester Uni hat, ist Koordinator von mehreren EU-Projekten. Er vertritt die Meinung, dass die Menschen sich mehr bewusst werden m&uuml;ssen, dass unsere Zukunft von der Entscheidung jedes einzelnen von uns abh&auml;ngt. Billionen von kleinen &Auml;nderungen in unserem Verhalten bringen gro&szlig;e Auswirkungen, wie dieses Projekt eindrucksvoll zeigt. Consorzio per l'AREA di ricerca scientifica e tecnologica di Trieste Youth National 2012winner Italy
2012 Vom Kraftwerk zum InsektenhotelUnsere Hauptschule ist eine zertifizierte Umweltzeichenschule. Deshalb stehen unsere Projekte immer im Zeichen der Nachhaltigkeit. Aus Aktualit&auml;tsgr&uuml;nden lautete der Titel unseres heurigen Projektes: &bdquo;Vom Kraftwerk zum Insektenhotel&ldquo;. Die 2. Klassen besch&auml;ftigen sich dabei w&auml;hrend der Projektwoche nicht nur mit Klein- und Wasserkraftwerken sowie Wildbienen, sondern auch mit Alternativenergien, CO2- armen Nahrungsmitteln, Energiesparm&ouml;glichkeiten und mit den Ursachen des Treibhauseffektes. Solarbetriebene Werkst&uuml;cke, ein Energiesparfolder und Schautafeln wurden von den Sch&uuml;lern gefertigt. Bei Lehrausg&auml;ngen und Workshops wurde das erworbene Wissen vertieft. W&auml;hrend des ganzen Semesters wurden im Werkunterricht 3 Wildbienenunterk&uuml;nfte gebaut, die im Bereich des neuen Kraftwerkes in G&ouml;ssendorf zur Revitalisierung des &ouml;kologischen Gleichgewichtes beitragen sollen. NMS-Feldkirchen bei Graz Water Austria
2012 Energiekreis Schleedorf - Nachhaltigkeit aus Überzeugung lebenMit den Schleedorfer EnergieDialogen wurde im Jahr 2009 ein Proze&szlig; begonnen, der eine detaillierte Analyse der Ist-Situation im Energiebereich durch Hausbesuche in allen Schleedorfer Haushalten zum Ziel hatte. Diese au&szlig;ergew&ouml;hnlich detaillierte Ist-Anlayse stellt den Kernpunkt f&uuml;r die weiteren Projekte einzelner Haushalte, Landwirtschafts- und Gewerbebetriebe dar. Mit der Methode des Hausbesuchs konnten 89,9% von 335 Haushalten und 999 Schleedorfer EinwohnerInnen erreicht werden. Die Ergebnisse wurden am 17. Oktober 2010 im Rahmen einer B&uuml;rgerversammlung pr&auml;sentiert. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nun umgesetzt. Energiekreis Schleedorf Air Austria
2012 Sauberer Strom bringt Wohlstand, Karaoke und Kino in entlegene Dörfer&nbsp;<span id="dtlview_Notiz"> Viele D&ouml;rfer in Laos h&auml;ngen nicht am nationalen Stromnetz. Die Energie kommt aus lokalen Energiequellen &ndash; vielfach aus Wasserkraft. In der trockenen Jahreszeit f&uuml;hren aber die Fl&uuml;sse wenig Wasser. Dann braucht man zus&auml;tzlich Solarenergie oder Dieselgeneratoren. Eine gute L&ouml;sung musste her. Sunlabob &ndash; mit der Firmenchefin Ann Moey &ndash; startete ein innovatives Pilotprojekt. Die P&auml;dagogin und Elektronik-Expertin war von ihrer Idee &uuml;berzeugt. &nbsp;Auch davon, dass kein Weg an&nbsp; Erneuerbaren Energien und Umweltschutz vorbei geht. Das sollten alle wissen und lernen. Am besten durch ein anschauliches Beispiel. Sie rief das Nam Kha Projekt ins Leben &ndash; das erste Projekt in Laos, bei dem ein entlegenes Dorf selbst erzeugten, sauberen Strom in das nationale Energienetz einspeist. Und damit Geld verdient.<br /> <br /> Private Investoren legen ihr Geld nicht gerne in d&ouml;rflichen Energieprojekten an. Es zahlt sich einfach nicht aus. Oder doch? Ann Moey trat den Gegenbeweis an &ndash; mit einer neuen Investmentidee: &ouml;ffentliche Investoren &ndash; hier eine Kooperation zwischen dem Dorf Nam Kha, Helvetas, ENTEC und Sunlabob &ndash; finanzierten die Kosten f&uuml;r den Bau der Infrastruktur: D&auml;mme, Zul&auml;ufe, Kan&auml;le, Geb&auml;ude, das Netz und weitere Strukturen. Der private Investor kam f&uuml;r&nbsp; die beweglichen Anlagen auf: Turbinen, Generatoren, Solarpaneele, Batterien, etc. Betreiber ist ein &bdquo;privater Energieversorger&ldquo; &ndash; in diesem Fall Sunlabob. Er bildet auch das d&ouml;rfliche Energie-Komitee aus, das die Anlage sp&auml;ter selbst betreut. Energie wird schlie&szlig;lich an das Dorfnetz verkauft, das Komitee verkauft es wieder an die Haushalte und kleinen Betriebe. Im Mai 2007 errichtete Sunlabob das erste &bdquo;Kombi-Strom-Dorfnetz&ldquo;. Und zeigte allen: es funktioniert. Nicht ganz ohne Pannen. Vor allem die Ausbildung der &bdquo;Energiebetreuer&ldquo; war schwierig. So brachte etwa ein nicht genehmigtes Schwei&szlig;ger&auml;t das Stromnetz zum Kollabieren und ersch&uuml;tterte das Vertrauen der Dorfbewohner f&uuml;r lange Zeit.<br /> <br /> Das Nam Kha Projekt war das erste Public-Private Partnership Projekt in Laos mit einem Einspeisetarif f&uuml;r das &ouml;ffentliche Netz. Die Haushalte haben 24 Stunden pro Tag leistbaren Strom f&uuml;r Beleuchtung, ein TV-Ger&auml;t oder ein Radio. Die Anlage produziert j&auml;hrlich 175.200 KWh. Der Energieverbrauch pro Tag liegt bei rund 24KWh. Da bleibt noch gen&uuml;gend Spielraum. Die Stromversorgung er&ouml;ffnet neue M&ouml;glichkeiten, mehr Einkommen zu erwirtschaften. Kleine Firmen &ndash; wie Tischlereien und Schwei&szlig;erein &ndash; haben sich angesiedelt. Die Landwirtschaft wird belebt: Reism&uuml;hlen und Wasserpumpen sind im Einsatz. F&uuml;r Sunlabob ist das Projekt leider ein Verlustgesch&auml;ft geworden. Ann Moey macht trotzdem weiter. Sie m&ouml;chte weitere D&ouml;rfer an das zentrale Stromnetz bringen und&nbsp; ihr Investmentmodell f&uuml;r ganz SO-Asien adaptieren. Denn sie wei&szlig;: technologisch und sozial ist Nam Kha ein Vorzeigeprojekt. Besonders freut sie sich mit den Dorfbewohnern, die jetzt in ihrer Freizeit in der neuen Vergn&uuml;gungshalle Karaoke singen oder spannende Filme im Kino besuchen. </span> Sunlabob Renewable Energy Fire National 2012winner Lao People's Democratic Republic
2012 Technologie zur unterirdischen Bewässerung sichert TrinkwasserversorgungAuf 40% unserer Erde herrscht arides Klima. Dort ist Wasser immer knapp. Durch ineffiziente Wassernutzung schreitet auch die W&uuml;stenbildung voran. F&uuml;r die betroffenen L&auml;nder oft ein &Uuml;berlebensproblem. Experten sch&auml;tzen, dass bis 2025 auf einem Drittel unseres Planeten das Wasser knapp wird. 80% der globalen Wasserressourcen gehen in die Bew&auml;sserung der Landwirtschaft. Bis 2030, sch&auml;tzen Experten, werden 20% mehr Regionen Bew&auml;sserung brauchen, der Wasserverbrauch steigt um 14%. Die Industrieproduktion wird bis dahin um das Dreifache steigen, der Wasserverbrauch um das Doppelte. Diese Entwicklung schreit geradezu nach innovativen Technologien zur Stabilisierung des Wasserverbrauchs &ndash; vor allem in den ariden Zonen.<br /> &nbsp;<br /> Das Karshi Engineering-Economic Institute hat sich diese Aufgabe gestellt. Dr. Shuhrat Muradov leitet dort die Abteilung f&uuml;r &bdquo;Umweltschutz und &Ouml;kologie&ldquo;. Er ist ein echter Experte auf seinem Gebiet: mit 320 wissenschaftlichen Berichten, 2 B&uuml;chern &uuml;ber &Ouml;kologie, 10 Patenten, etc. hat er sich in seiner Branche einen Namen gemacht. Ihm ist auch eine spezielle Technologie f&uuml;r integriertes Wassermanagement zu verdanken. Sie stellt Trinkwasser sicher bei gleichzeitiger Stabilisierung des Wasserverbrauchs in Industrie und Landwirtschaft. Vor allem in ariden Zonen. Unter seiner Leitung wurde diese Technologie erfolgreich im S&uuml;den von Usbekistan eingesetzt&nbsp; &ndash; in einer Region, die Unmengen von Wasser aus dem Amu Dary Basin abzieht. Der Prozess ist einfach aber effektiv: Wasser wird mit einer speziellen Gas-Hydrat-Technologie unter Einsatz von CO<sub>2</sub> entsalzt bzw. entmineralisiert. Danach werden f&uuml;r das Pflanzenwachstum wichtige Mineralien wieder zugef&uuml;hrt. Der Boden wird unterirdisch &uuml;ber ein reguliertes Drainagesystem bew&auml;ssert. Dadurch bilden sich winzige Pf&uuml;tzen, die von den Pflanzen genutzt werden k&ouml;nnen. Der Boden wird dadurch zus&auml;tzlich durchl&uuml;ftet und gefestigt, was wiederum vor Wasser- und Winderosion sch&uuml;tzt. Gleichzeitig wird der Wasserverbrauch gemessen.<br /> &nbsp;<br /> Die Technologie wurde in Usbekistan erfolgreich umgesetzt. Sie ist effizient und leistbar. Eine Anlage kostet 50 Euro und verringert den Bew&auml;sserungsbedarf in der Landwirtschaft erheblich. Die Mineralien zur Anreicherung des Bodens kommen aus der Region. Die Technologie ist in allen ariden Zonen der Welt einsetzbar. Bis 2015 soll sie fl&auml;chendeckend in Usbekistan eingesetzt werden. Sie senkt den Wasserverbrauch vor allem in der Industrie und Landwirtschaft. Menschen in den ariden Klimazonen haben damit einen gesicherten Zugang zu Trinkwasser. Karshi Engineering Economic Institute National 2012winner Uzbekistan
2012 Abwasserwärmenutzung AurichDer Molkereibetrieb der R&uuml;cker GmbH in Aurich entsorgt das t&auml;glich anfallende Produktionsabwasser mit ganzj&auml;hrigen Temperaturen von 30 &divide; 35&deg;C &uuml;ber eine separate Druckleitung in die kommunale Kl&auml;ranlage der Stadt Aurich. Im Zuge der Erneuerung eines wesentlichen Teilabschnittes dieser Druckleitung<br /> ergab sich die M&ouml;glichkeit, den Verlauf so abzu&auml;ndern, dass der Bau eines innenstadtnahen Standorts f&uuml;r eine W&auml;rme&uuml;bertragerstation unter Nutzung<br /> bautechnischen Synergieeffekten wirtschaftlich vertretbar wurde. Damit war die wesentliche Voraussetzung der Nutzung des o.g. W&auml;rmepotenzials gegeben, in dem die vorhandene W&auml;rmemenge durch W&auml;rmetauscher, einen sog. kalten Fernw&auml;rmekreislauf und W&auml;rmepumpen beim Verbraucher eingespeist werden kann. Als Verbraucher bieten sich optimalerweise W&auml;rmeverbraucher im Temperaturbereich 55&deg;C/45&deg;C (Vorlauf/R&uuml;cklauf) an. Das sind vorzugsweise meist &ouml;ffentliche Geb&auml;ude, die diese Niedertemperaturw&auml;rme zur Beheizung gro&szlig;er Fl&auml;chen ben&ouml;tigen oder im optimalen Fall Schwimm- und Freizeitb&auml;der mit Warmwassererzeugung. Diese Liegenschaften sind in Aurich mit der im 2. Quartal 2009 fertig gestellten Sparkassenarena (Multifunktionsveranstaltungszentrum), des zur Er&ouml;ffnung in 2012 geplanten Allwetterbades und weiterer Nutzer vorhanden. Die Planung sieht die Nutzung einer Abwassertemperatur im Jahresmittel von 32&deg;C, einer Abk&uuml;hlung um maximal 20&deg;K auf somit minimal 12&deg;C vor. So betr&auml;gt die maximal nutzbare W&auml;rmeleistung insgesamt 900 kW. Bei einer Jahresarbeitszahl von 4,5 f&uuml;r die W&auml;rmepumpenanlage k&ouml;nnen so 700 kW dem Abwasser entzogen und 200 kW als W&auml;rmepumpenleistung bereitgestellt werden. Rücker GmbH Fire Germany
2012 EnergierückgewinnungZiel ist es, sowohl in neuen als auch in bestehenden H&auml;usern die &uuml;bersch&uuml;ssige Energie einer Solaranlage zu nutzen, um eine Erdw&auml;rmepumpe zu unterst&uuml;tzen. Im Sommer helfen wir dem Erdreich sich zu regenerieren, indem wir die Erdsole aufheizen und Energie im Erdreich speichern. Durch die Energieabgabe vom Solarmedium an die Erdw&auml;rmesole werden die Solarkomponenten im Sommer vor zu hoher Hitze gesch&uuml;tzt und so die Lebensdauer der Solaranlage verl&auml;ngert. Im Winter reicht die Temperatur der Solaranlage meist nicht aus, um den Warmwasserboiler zu heizen, jedoch ist der Temperaturunterschied zum Solekreislauf der Erdw&auml;rmepumpe so hoch, dass die sonst ungenutzte Energie zum Vorheizen genutzt werden kann. Höhere Technische Bundeslehranstalt Braunau / Inn Youth Austria
2012 Projekt 50%50 - Schüler/innen für Energieeffizienz und Erneuerbare EnergienZwischen Anfang 1997 und Mitte 2010 konnte die EHS erhebliche Energiemengen einsparen (Strombedarf -51,8 %, Heizgasverbrauch -22,2%, CO<sub>2</sub>-Emission &ndash; 1.011 t,&nbsp; Energiekosten -180.390 &euro;). Sie ist <strong>Multiplikator</strong> f&uuml;r Energieeffizienz und regenerative Energien, seit 2001 durch Zusammenarbeit mit der <strong>ungarischen</strong> G&aacute;dor-Schule, Budapest. Mit dem Projekt<strong><em> SPICE</em></strong> lief 2005 ein Klimaschutzprojekt mit <strong>Usbekistan </strong>(Schule Nr. 4 Buchara) an. 2010 pr&auml;sentierte die EHS SPICE auf der EXPO in Shanghai (<strong>China</strong>) und f&uuml;hrte dort mit der Shude High School (Chengdu) und der Tongji Universit&auml;t eine JugendUni zur Energieproblematik durch. Eine <strong>Photovoltaik-Anlage</strong> auf der EHS l&auml;uft seit 2004. Sch&uuml;ler/innen wurden zu Solarberatern ausgebildet. Zurzeit beteiligt sich die Schule an der Gr&uuml;ndung einer B&uuml;rger-Windkraftanlage. Emilie-Heyermann-Realschule Youth Germany
2012 Mit Plasmatechnologie in eine grüne und gesunde ZukunftKrasen Dimitrov lebt mit seiner Frau in Varna &ndash; einer sch&ouml;nen Stadt in Bulgarien am Schwarzen Meer. Kein Wunder, dass Segeln sein Hobby ist. Beruflich z&auml;hlt Dimitrov zur Kategorie der wissenschaftlichen T&uuml;ftler und Erfinder. Im Sinne der Umwelt und f&uuml;r eine bessere Lebensqualit&auml;t, sagt er. Zur Zeit widmet er in seiner Firma Ecobiotechoservice seine ganze Aufmerksamkeit dem Thema der Zukunft: der Plasmatechnologie.<br /> &nbsp;<br /> Sie wird heute schon in Industrie (z.B. zur Reinigung von Industrieabgasen), Chemie (Nano) und der Schadstoffkontrolle angewendet. Aber noch viel zu wenig im Alltagsleben, findet Dimitrov. Plasma ist ionisiertes Gas, es wird auch als 4. Aggregatszustand bezeichnet (neben festen, fl&uuml;ssigen und gasf&ouml;rmigen Stoffen). Ein Gro&szlig;teil der im Universum sichtbaren Materie, z.B. die Sterne, sind im Plasmazustand. &bdquo;Irdisches&ldquo; Plasma sind z.B. Blitze oder das Polarlicht. Seit &uuml;ber 150 Jahren wird Plasma auch k&uuml;nstlich hergestellt: indem man Gas, Fl&uuml;ssigkeiten oder feste Stoffe mit Energie &bdquo;beschickt&ldquo;. Dann hat es die F&auml;higkeit, Schadstoffpartikel in Gasen aber auch in organischen Stoffen zu vernichten und Ger&uuml;che zu neutralisieren. Ein wirklich wunderbares Aggregat, also!<br /> &nbsp;<br /> F&uuml;r Dimitrov geh&ouml;rt dieser Technologie die Zukunft. Sie sollte in allen Bereichen des Lebens eingesetzt werden &ndash; in Verbindung mit umweltfreundlichen Produkten. So k&ouml;nnte man damit Emissionen verringern, Giftstoffe aus Wasser, Luft und&nbsp; Nahrung&nbsp; &bdquo;wegbeamen&ldquo; und schlechte Ger&uuml;che beseitigen. Ganz ohne Einsatz von Chemie. Man braucht nur Strom und auch der kommt, wenn es nach Dimitrov geht, aus sauberen Energiequellen. Doch was n&uuml;tzt der beste Prototyp, die sch&ouml;nste Idee und die gr&ouml;&szlig;te Leidenschaft, wenn die finanziellen Mittel fehlen. Vor dieser Herausforderung steht Dimitrow: f&uuml;r seine aus vielen Versuchen stammenden Erkenntnisse gibt es keine staatlichen F&ouml;rderungen, die Investoren scheuen das Risiko, Forschungsgelder sind knapp und steuerliche Erleichterungen fehlen. Getreu seinem Motto: With short effective action &ndash; maximum results! ist er trotzdem &uuml;berzeugt:&nbsp; Der maximale Einsatz der Plasmatechnologie &ndash; nicht nur in Bulgarien &ndash; wird in Zukunft statt finden! Ecobiotechnoservice Air National 2012winner Bulgaria
2012 Protos - Der PflanzenölkocherMindestens 1,6 Millionen Menschen sterben, laut Weltgesundheitsorganisation (WHO), j&auml;hrlich an den Folgen von Atemwegserkrankungen, verursacht durch die Emissionen aus offenen Feuerstellen. Aus diesem Grund hat die Bosch und Siemens Hausger&auml;te GmbH (BSH) gezielt ihre Kernkompetenz im Bereich<br /> Kochen eingesetzt und einen v&ouml;llig neuartigen Pflanzen&ouml;lkocher - Protos - speziell f&uuml;r Entwicklungs- und Schwellenl&auml;nder entwickelt. Protos funktioniert mit herk&ouml;mmlichen Pflanzen- und sogar mit gebrauchtem Frittier&ouml;l. Mit Protos bietet die BSH den Menschen in Entwicklungsl&auml;ndern eine neue und sauberere Technologie, die Innenraumluftverunreinigungen erheblich reduziert und die Gesundheit der Menschen sch&uuml;tzt. BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Air Germany
2012 Energieautarker EntsorgungsbetriebDas Entsorgungsunternehmen Stipits GmbH hat sich als burgenl&auml;ndischer Traditionsbetrieb im Bereich der Abfallwirtschaft klar positioniert. In den vergangenen 40 Jahren hat sich die Firma vom klassischen Entsorgungs- und Reinigungsunternehmen hin zu einem umweltorientierten Verarbeitungsbetrieb entwickelt. Aus ca. 15.000 Tonnen Abf&auml;llen und nat&uuml;rlich wachsenden Rohstoffen gewinnt das Unternehmen u.a. Biogas. Ins &ouml;ffentliche Netz werden dadurch ca. 4.000 Megawatt Strom eingespeist, sowie 4.800 Megawatt W&auml;rme werden f&uuml;r Aufbereitung der Abf&auml;lle, Eigenverbrauch der Biogasanlage und f&uuml;r die Energiezentrale der Hackschnitzelanlage gewonnen. Bis zu 350 Tonnen BioMethan (CBG) finden als CO2-neutraler Treibstoff im eigenen Fuhrpark Verwendung. Stipits ist zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb, die EMAS-Zertifizierung befindet sich vor dem Abschluss. Stipits Entsorgung GmbH Air Regional 2011winner Austria
2012 Kids4Future bringt mit der Rainmaker-Story Umweltverständnis für 6-12jährigeDie Zielgruppe f&uuml;r Kids4Future wurde klar definiert: die wichtigsten Akteure von morgen, also Kinder, die jetzt 6-12 Jahre alt sind. Das Projekt wurde 2007 gestartet und dauerte drei Jahre, wobei 245 Pilotschulen in 10 Partnerl&auml;ndern eine allgemeine Energiegeschichte, TV-Programme, Events und eine Website f&uuml;r Kinder zu Verf&uuml;gung gestellt wurden. Mit diesem integrierten Zugang konnten viele Synergien geschaffen werden. Die Geschichte des Rainmakers soll das Verst&auml;ndnis und den Enthusiasmus f&uuml;r Energie, Nachhaltigkeit und globale Umweltherausforderungen wecken. Insgesamt wurde die Geschichte von 40.000 Kindern in 600 Schulen mit 1.300 Lehrern gelesen. 90 Prozent der Lehrer bewerteten das Projekt als sehr effizient.<br /> &nbsp;<br /> Schwerpunkt dieses Projektes war es nicht, M&uuml;ll zu recyclen oder die Kinder dazu zu bringen zu Fu&szlig; zur Schule zu gehen, sondern ihre Aufmerksamkeit auf die Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu lenken. Dabei sollten sie aufmerksamer auf den Einsatz von Energie in der t&auml;glichen Routine, also zuhause oder in der Schule gemacht werden. Langfristig gesehen sollen die Kinder genug Wissen &uuml;ber Energie haben, damit sie als Erwachsene die richtigen Entscheidungen in Bezug auf energieeffiziente L&ouml;sungen treffen.<br /> <br /> Anne Marie Abelgaard hat einen Abschluss in Politikwissenschaften und ist f&uuml;r das Enova Programm f&uuml;r Kinder und Jugendliche zust&auml;ndig. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem zweij&auml;hrigen Sohn und zwei Hunden zusammen. Sie verbringt gerne ihre Zeit mit der Familie und liest leidenschaftlich gern. So kam es wahrscheinlich auch dazu, dass sie daran beteiligt war, den Rainmaker zu &uuml;bersetzen und eine europ&auml;ische Variante zu entwickeln, was zum Projekt Kids4Future f&uuml;hrte. Enova SF Youth National 2012winner Norway
2012 Energieeffiziente Eis- und Schneefreihaltung von öffentlichen VerkehrsflächenBeim Pilotprojekt &bdquo;Energieeffiziente Eis- und Schneefreihaltung von &ouml;ffentlichen Verkehrsfl&auml;-chen&ldquo; wurde die M-TEC Mittermayr GmbH mit der Planung und Ausf&uuml;hrung einer Eis- und Schneefreihaltung f&uuml;r eine U&ndash;Bahnstation im S&uuml;den von M&uuml;nchen beauftragt. In Summe werden &uuml;ber 168 m2 &ouml;ffentliche Verkehrsfl&auml;che mit Hilfe oberfl&auml;chennaher Geothermie jeden Winter eis- und schneefrei gehalten. Um diese W&auml;rmequelle bestm&ouml;glich einzusetzen, wurden von der M-TEC Mittermayr GmbH zwei Systeme entwickelt, das indirekt grundwassergef&uuml;hrte System und das CO2-gef&uuml;hrte System. Das Pilotprojekt wurde im Mai 2011 abgeschlossen und erste Auswer-tungsergebnisse sind bereits verf&uuml;gbar. Im Vergleich zu elektrischen Direktheizungen sind durch Anwendung des indirekt gef&uuml;hrten Grundwassersystems im Probezeitraum (Februar/M&auml;rz 2011) Energieeinsparungen von 90,7 % realisierbar (Siehe Abbildung 1 und Abbildung 2). Zudem ver-zichtet das CO2 gef&uuml;hrte System g&auml;nzlich auf eine zus&auml;tzliche Antriebsenergie, wodurch eine 100%- tige Effizienzsteigerung gegen&uuml;ber der elektrischen Direktheizung realisiert werden kann. M-TEC - Mittermayr GmbH Air Germany
2012 Papier und Geschenkprodukte aus ElefantendungIn Sri Lanka hat sich ein Unternehmen auf die Verwendung einer ganz speziellen nat&uuml;rlichen Ressource spezialisiert: Die Verwendung von Elefantendung zur Papierherstellung. In kleinen Manufakturen werden seit 1997 handgemachtes Papier und weitere Produkte aus Dung und anderen Abf&auml;llen erzeugt. Die kleine Firma hat mit sieben Leuten angefangen und besch&auml;ftigt nun &uuml;ber 200 Mitarbeiter. Die ganze Produktion ist umweltfreundlich und verwendet nur ungiftige Rohmaterialien. Da der Produktionsprozess sehr arbeitsintensiv ist, werden lokale Mitarbeiter vor allem in l&auml;ndlichen Gegenden eingesetzt. Dabei sollen vor allem Jugendliche besch&auml;ftigt und dadurch gest&auml;rkt werden.<br /> &nbsp;<br /> Die Produkte werden haupts&auml;chlich in den Westen verkauft und erfreuen sich dort gro&szlig;er Beliebtheit. Vor allem seit &Ouml;koprodukte immer mehr gefragt sind. Strategisch richtet sich die Papiermanufaktur, die sich Maximus nennt, darauf aus, Arbeitspl&auml;tze zu schaffen, Wildtiere zu sch&uuml;tzen, Elefantenpopulationen zu erhalten, l&auml;ndliche Gegenden zu st&auml;rken und all das durch sch&ouml;ne, &auml;sthetische, handgemachte Geschenkprodukte aus 100 Prozent Abfall. In diesem Fall eben Elefantendung.<br /> &nbsp;<br /> Thuisitha Ranasinghe macht gerne Yoga und liest leidenschaftlich gerne. Er ist Vater von Zwillingsm&auml;dchen und h&auml;lt alle F&auml;den seines Familienbusiness in der Hand. Er hat sich mit allen Problemen auseinander gesetzt, wie die Finanzierungsm&ouml;glichkeiten und den Zugang zu Exportm&auml;rkten, und hat gute L&ouml;sungen gefunden. Getreu seiner Einstellung Leben und Leben lassen, lebt er selbst bescheiden und dr&uuml;ckt mit seiner T&auml;tigkeit Respekt gegen&uuml;ber anderen Menschen und der Umwelt aus. Maximus Pvt Ltd National 2012winner Sri Lanka
2012 Minimum Impact House - Forschungsprojekt zur Entwicklung eines nachhaltigen PrototypsDas Minihaus ist ein Prototyp f&uuml;r innerst&auml;dtische Nachverdichtung. Statt einer Zersiedlung der Landschaft zur Schaffung von Wohnraum k&ouml;nnen Nischen und Restfl&auml;chen in der Stadt genutzt werden. So wird die bestehende Infrastruktur besser ausgelastet und das sozio-kulturelle Gef&uuml;ge der Stadt gest&auml;rkt. Durch eine umfassende &Ouml;kobilanzierung wurde das Geb&auml;ude ganzheitlich optimiert. Dabei wurde sowohl die Herstellung (Holzbauweise, nat&uuml;rliche nachwachsende Ressourcen) als auch der Betrieb (Passivhaus-Standard, erneuerbare Energien), Instandhaltung und R&uuml;ckbau analysiert. Makro-&ouml;konomisch werden durch den geringen Landverbrauch und die Vermeidung von Investitionskosten in Stra&szlig;en, Leitungen, &ouml;ffentliche Geb&auml;ude vermieden. Bei dem Geb&auml;ude wurden durch geringe Betriebkosten und g&uuml;nstige Finanzierung die Lebenszykluskosten optimiert. Drexler Guinand Jauslin Architekten GmbH Earth Germany
2012 Enten erhöhen Ernteerträge von ReisfeldernDer Traum eines jeden Bauers ist wohl seine Ernteertr&auml;ge um 10 - 30 Prozent zu steigern und gleichzeitig sein Einkommen zu verdoppeln. Mit einem au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Projekt ist diese Wunschvorstellung tats&auml;chlich Wirklichkeit geworden. Dabei ist die L&ouml;sung so einfach wie genial. Man setzt Enten auf ein Reisfeld und l&auml;sst sie schwimmen. Durch die Paddelbewegungen im Reisfeld verhindern sie das Wachstum anderer Gr&auml;ser und sorgen daf&uuml;r, dass Sauerstoff in den Boden eingetragen wird. Dadurch verringert sich die Entstehung von Methanemissionen. Doch auch das, was bei der Ente herauskommt, ist n&uuml;tzlich, denn dieser nat&uuml;rliche D&uuml;nger spart den Reisbauern bares Geld. Anstatt 921 Euro f&uuml;r D&uuml;nger in zwei Anbauperioden auszugeben, sind die Ausgaben auf 357 Euro gesunken. Da die Enten auch Sch&auml;dlinge fressen, machen sie den Einsatz von Chemikalien &uuml;berfl&uuml;ssig.<br /> <br /> Das Reis-Ente-Landwirtschaftssystem soll insgesamt den organischen Reisanbau erh&ouml;hen, den Bauern ein zus&auml;tzliches Einkommen und Lebensmittelsicherheit schaffen, sowie die Produktionskosten und den Bedarf an synthetischen D&uuml;ngemitteln senken. Alleine das Paddeln der Enten erh&ouml;ht die Ernteertr&auml;ge um 10 - 15 Prozent pro Jahr. So sind bereits 50 Landwirtschaftstechniker im Einsatz, die 150 Bauern in ausgew&auml;hlten Regionen das System implementieren und erkl&auml;ren. Sch&ouml;n war auch zu sehen, dass dadurch auch eine starke Partnerschaft zwischen der Regierung, den lokalen Regierungsstellen, NGOs und den Bauern aufgebaut wurde. 87.300 Euro wurden von den lokalen Regierungsstellen f&uuml;r den Aufbau des Systems zur Verf&uuml;gung gestellt.<br /> <br /> Jose Noel Olano, ist Vater von drei Kindern und hat Erfahrung in der Entwicklung von l&auml;ndlichen Gebieten. Er ist stolz darauf, dass dieses innovative Projekt eine clevere landwirtschaftliche Technologie bringt, die die Umwelt sch&uuml;tzt, aber auch Familien aus ihrer Armut herausf&uuml;hren kann. Denn selbst wenn den Bauern die Lust auf gebratene Ente mit Reis bald vergehen wird, so eignen sich doch alle Erzeugnisse hervorragend f&uuml;r den Verkauf. Von den Enteneiern bis hin zur Ente mit Reis. PARFUND National 2012winner Philippines
2012 Schopperstraße 2, 2a, 4, 6, 8Die Wohnanlage Schopperstasse ist im Satzburger Stadtteil Itzling eingebettet zwischen Kirchenstrasse und Schopperstrasse wurde nach dem neuesten Stand der Technik errichtet. Das optimal ged&auml;mmte Geb&auml;ude besitzt eine zentrale Wohnrauml&uuml;ftung mit hocheffizientem W&auml;rmetauscher. Die Warmwasserversorgung erfolgt dezentral &uuml;ber so genannte Wohnungsstationen. Herzst&uuml;ck der W&auml;rmeversorgung sind die beiden Pufferspeicher mit je 11000 Liter, die von der 420m&sup2; gro&szlig;en Solaranlagen gespeist werden. Lediglich zur Spitzenabdeckung an kalten Wintertagen existiert noch ein Fernw&auml;rmeanschluss. Heimat Österreich, gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft m.b.H. Earth Austria
2012 The Kanchanaburi project - plugged to the sunDas Kanchanaburi Projekt&nbsp; ist das erste kommerzielle solarthermische&nbsp; Kraftwerk der Welt mit direkter Dampferzeugung. Es wurde von der Solarlite GmbH in der thail&auml;ndischen Provinz Kanchanaburi errichtet, ist seit 2011 in Betrieb und steht auf einem Solarfeld von 110.000 m<sup>2</sup>.&nbsp; Absolut neu dabei: anstatt des teuren, giftigen Thermo&ouml;ls ist Wasser das Medium zum Hitzetransfer. Das Kraftwerk hat eine Kapazit&auml;t von 5 MW, ist umweltfreundlich und garantiert bessere Preise wegen niedriger Investitionskosten. Kopf und treibende Kraft hinter diesem Projekt ist Dr. Joachim Kr&uuml;ger: graduierter Wirtschaftsexperte und Umweltberater des Humboldtinstituts mit Doktorat f&uuml;r Parabolrinnenkraftwerke. Ein Top-Experte also &ndash; und: Vater von drei Kindern! Die Idee entstand w&auml;hrend eines Besuch bei SERT - School of Renewable Energy and Technology. Dort sah er einen 5m Parabol-Prototyp und wusste: das geht so nicht. Getrieben von seiner Vision einer CO<sub>2</sub> freien Energieproduktion mit der Sonne als saubere und g&uuml;nstige Energiequelle, trat er den praktischen Beweis an. In Kanchanaburi.<br /> <br /> &bdquo;Seine&ldquo; Anlage setzt &ndash; verglichen mit der Konkurrenz - auf leichte Verbundelemente und eine schlanke Stahlstruktur. Durch die d&uuml;nne Spiegelschicht erreicht die Anlage einen Reflexionsgrad bis zu 95%. Thermo&ouml;l kommt nicht zum Einsatz, sondern es wird direkt Wasser verdampft. Die Anlage arbeitet auch in Verbindung mit einer Kraft-W&auml;rme-Kopplung. Die Restw&auml;rme kann zur Stromerzeugung, Dampfproduktion, Absorptionsk&uuml;hlung und Entsalzung r&uuml;ckgef&uuml;hrt werden. Gr&ouml;&szlig;te Herausforderung f&uuml;r Gaede: neue klimatische und Marktbedingungen. Auch die optimale Preisgestaltung&nbsp; war nicht leicht. Dazu kamen kulturelle Unterschiede, die vom Solarlite-Team nur mit Respekt, Akzeptanz und Geduld zu meistern waren. F&uuml;r Kr&uuml;ger eine neue Erfahrung und ein wichtiger Aspekt in diesem Lernprozess der Expansion.<br /> &nbsp;<br /> Die gesamten Investitionskosten liegen unter 20 Mio Euro und konnten um 15% reduziert werden. Die leichten Teile sparten Transport- und Wartungskosten. Die Anlage arbeitet v&ouml;llig CO<sub>2</sub> frei und gefahrlos. Verglichen mit &Ouml;l werden fast 1.000t/Jahr eingespart. Gegen&uuml;ber Kohle knapp 1.300 t/Jahr. Die Anlage ist perfekt f&uuml;r l&auml;ndliche Gebiete, die nicht am Stromnetz h&auml;ngen. 150 neue lokale Jobs entstanden. Zur Zeit verhandelt Solarlite weitere 2-3 Projekte in Thailand und S&uuml;dostasien. Forschung und Entwicklung haben weiterhin Priorit&auml;t: bei Parabolrinne, Receiver, Kraftwerk und der thermischen Speicherung gibt es noch Potenziale. K&uuml;nftig will Solarlite weiter expandieren u.a. nach China, Europa,&nbsp; S&uuml;dafrika, USA, Australien, Mexiko. Inspiration und Kraft holt sich Dr. Kr&uuml;ger beim Wellenreiten auf seinem Surfbrett&hellip;. Auch hier gilt das Prinzip: nur Wasser und ganz ohne CO<sub>2</sub>! Solarlite GmbH Fire National 2012winner Thailand
2012 Die Energie der Natur nachhalitg nützen und das Klima schützen!1.314.000 m3 Methangas (CH4) pro Jahr aus der Rindermast, wird in Energie umgewandelt! Das entspricht einem COr&Auml;quivalent von 64.944,45 to, da CJ-14 ca. 25mal Klimasch&auml;dlicher ist als C02! Zwei BHKWerzeugen 1.935.000 KWh Strom/Jahr! Durch die Abw&auml;rmenutzung werden beheizt: zwei Fermenter, B&uuml;ro, Werkstatt &amp; Maschinenhalle, 4 Wohnh&auml;user und eine Tischlerwerkstatt! Summe der gelieferten W&auml;rmeenergie: 279.700 KWh/Jahr diese wird den angeschlossenen Familien gratis zur Verf&uuml;gung gestellt! Mit der Fertigstellung der Trocknungsanlage f&uuml;r Futtergetreide und Holz wird der restliche W&auml;rmeenergievorrat von ca. 840.000 KWh/Jahr nutzbar gemacht! Zeitrahmen 2006 &mdash; 2011, da zugesagte F&ouml;rderungen nicht ausbezahlt wurden.<br /> Simon Ploner Biogas Air Austria
2012 Wasser ist LebenWasser ist eine begrenzte und verwundbare Ressource. Dessen sollten wir uns bewusst sein. Rund 20 Prozent der Weltbev&ouml;lkerung hat keinen Zugang zu sauberem Wasser. L&auml;ngst reichen die nat&uuml;rlichen Niederschlagsmengen nicht mehr aus, diesen immensen Wasserverbrauch gleichwertig zu ersetzen, und wenn wir bedenken, dass immer noch weltweit 95% aller Abw&auml;sser ungekl&auml;rt in den Wasserkreislauf zur&uuml;ckgeschickt werden, so liegt es auf der Hand, dass die Grundwasser- wie auch die Oberfl&auml;chenwasserspeicher, welche &uuml;ber sauberes gesundes Wasser verf&uuml;gen, langsam aber sicher rar werden.<br /> Hauptschule Greifenburg Youth Austria
2012 Intelligentes LastmanagementDer derzeit prognostizierte Ausbau fluktuierender, erneuerbarer Energieerzeuger l&auml;sst einen Paradigmenwechsel des aktuellen Energieversorgungskonzepts in Europa hin zu einem intelligenten Stromnetz erwarten. Ein wichtiges Element dieses Smart Grids ist die M&ouml;glichkeit, den Strombedarf an die Erzeugung anzupassen. Aus diesem Hintergrund wird in Zukunft ein Lastmanagement (Demand Response) hohe Bedeutung erlangen. Die TU M&uuml;nchen hat zusammen mit der Siemens Division Building Technologies eine Potenzialstudie des Demand Response in Nichtwohngeb&auml;uden durchgef&uuml;hrt und entwickelt aktuell neue Regelalgorithmen zur Umsetzung. Die Geb&auml;udeautomation als bestehende Kommunikationsstruktur stellt hierf&uuml;r eine geeig-nete Plattform dar, um den variablen Betrieb verschiedener Verbraucher zu realisieren. Erste Untersuchungen haben gezeigt, dass Potenziale zum Lastmanagement in Nicht-wohngeb&auml;uden vorhanden und auch erschlie&szlig;bar sind. TU München - Lehrstuhl für Bauklimatik und Haustechnik Air Germany
2012 Solare Desalination System Ra-TechTrinkwasser f&uuml;r die Welt -Sauberes Trinkwasser wird in der nahen und mittleren Zukunft neben Erd&ouml;l zu einer der am st&auml;rksten umk&auml;mpften Ressourcen des 21. Jahrhunderts werden. -Gro&szlig;anlagen zur Entsalzung und Aufbereitung von Meerwasser fordern einen hohen Energieeinsatz und haben teils dramatische Einfl&uuml;sse auf die &Ouml;kologie an ihren Standorten. Vor allem sind sie ohne weitere Infrastruktur zur Versorgung abgelegener oder unterentwickelter Regionen unbrauchbar. -GWS (Glocalwatersolutions) hat ein System zur lokalen Aufbereitung von Salz- und Brackwasser entwickelt, das prinzipiell &uuml;berall auf der Welt aufgebaut und betrieben werden kann. -Das GWS-System beruht auf der Verdampfung von Salz- und Brackwasser durch die effiziente Nutzung des thermischen Anteils des Sonnenlichtes sowie die Kondensation des Wasserdampfes zu trinkbarem, stark keimreduziertem S&uuml;&szlig;wasser. -Das GWS-System ist dezentral, portabel, robust, effizient, wartungsarm und sehr einfach zu bedienen. GLOCALWATERSOLUTIONS GMBH Water Germany
2011 Tp-7Tp-7 (Teenage Entrepreneurs – 7 Kontinente) möchte seine Geschäfte ausbauen, Arbeitsplatz- und Lebenskunde-Training für insgesamt 29 heimische Teenager anbieten. Dieses Training beinhaltet einen 9-monatigen Kurs und anschliessende Jobsuche. Die Vorteile für die Jugendlichen hierbei sind: ein regelmäßiges Einkommen, eine makellose Bewerbung, Professionalität im Kontakt mit Kunden/Geschäftspartner, ein Sparbuch, zumindest einen Notendurchschnitt von 3.0 und bezahlte Arbeit. tp-7, Teenage Entrepreneurs- 7 Continents Youth Czech Republic
2011 Entwicklung von nachhaltiger Energie und Wasserversorgung – Katastrophenhilfe und Wiederaufbau in IndonesienDieses Projekt wurde von zwei Studentengruppen aus Australien und Indonesien initiiert. Mit diesem Projekt gewannen die beiden Gruppen den Mondialogo Engineering Award 2007, gesponsert von UNESCO und Daimler. Das Ziel dieses Projektes ist es, nachhaltige Energie und Wasserversorgung in entlegenen Gebieten, vor allem im Zuge von Katastrophenhilfe und Wiederaufbau in Indonesien, zu sichern. Mit Hilfe von Solarenergie kann der Wiederaufbau beschleunigt und die Lebensqualität der lokalen Bevölkerung verbessert werden. Die Solarenergie wird dafür verwendet, um Grundwasser hoch zu pumpen und in einem Wasserbehälter zu lagern. Department of Engineering Physics, Gadjah Mada University --not available-- National 2011winner Indonesia
2011 STPC - PET ErzeugungDieses Projekt ist in Arbeit in STPC mit dem Hauptprodukt PET. Verschmutzte Materialien werden auch produziert und zu WWTP gesendet. Wenn dieses komplizierte Projekt gelingt, kann bei der PET-Produktion der größte Teil der giftigen Stoffe einbehalten werden. Diese Stoffe sind eines der schädlichsten Produkte in Bezug auf die globale Erwärmung. Shahid Tondgooian Petrochemical Company Air Iran, Islamic Republic of
2011 Steter Tropfen höhlt den SteinF&uuml;r die Sch&uuml;ler der Hauptschule Feldkirch bei Graz wurden von den Lehrkr&auml;ften verschiedene Workshops gestaltet um das Thema Wasser n&auml;her zu betrachten. Die Sch&uuml;ler sollten &uuml;ber die negativen Auswirkungen, die verschiedene Chemikalien und Verschmutzungen f&uuml;r das Wasser haben, aufgekl&auml;rt werden. Als Resultat sollen sie versuchen, durch eine &Auml;nderung des Konsumverhaltens ges&uuml;nder und umweltbewusster zu leben und mit Wasser sorgsamer umzugehen. Die Ergebnisse wurden den Eltern und Sch&uuml;lern vorgestellt. NMS-Feldkirchen bei Graz --not available-- Austria
2011 Licht und Strom von der Sonne für InselbewohnerVanuatu ist ein Inselstaat im S&uuml;dpazifik mit 83 Inseln, auf welchen 243.000 Einwohner leben. Mehr als drei Viertel der Einwohner leben in l&auml;ndlichen Gegenden. Die Mehrheit der ca. 35.000 Haushalte verwendet zur Energieversorgung Kerosin f&uuml;r Laternen, Einwegbatterien f&uuml;r Taschenlampen und Holz zum Kochen. Ein durchschnittlicher Haushalt in Vanuatu gibt somit zwischen &euro; 9,- und &euro; 14,- f&uuml;r Energiekosten aus, und &bdquo;verbrennt&ldquo; wortw&ouml;rtlich sein Geld.<br /> &nbsp;<br /> David Stein von Green Power wollte dagegen etwas unternehmen. Sein Projekt zielt darauf ab, billige und effiziente Solarlampen und solar betriebene Ladeger&auml;te f&uuml;r Mobiltelefone der Bev&ouml;lkerung von Vanuatu zur Verf&uuml;gung zu stellen. Das System von David Stein besteht aus einem Solarpanel und einer Kombination aus einem LED-Licht und einer Batterie. Es ist klein, kompakt, robust und leistbar. Die einfache Inbetriebnahme kann von jedermann leicht durchgef&uuml;hrt werden, es sind keine Schulungen notwendig. Au&szlig;erdem ist nahezu keine Wartung erforderlich.<br /> &nbsp;<br /> Das Projekt wurde gemeinsam mit verschiedenen Vertriebspartnern durchgef&uuml;hrt. Ein Solarlampenset kostet &euro; 76,-. In Summe und auf die Lebensdauer des Sets gerechnet werden so &uuml;ber &euro; 3 Millionen gespart, da die Einwohner von Vanuatu keine neuen Batterien mehr kaufen m&uuml;ssen, keine zus&auml;tzlichen Ladeger&auml;te etc. Von der Reduzierung des Kerosins ganz zu schweigen: Die Luftqualit&auml;t in den Haushalten kann enorm verbessert werden, die CO<sub>2</sub>-Emissionen werden reduziert, und auch der Verbrauch von Einweg-Batterien wird drastisch gesenkt. Der Umstieg rechnet sich also nicht nur f&uuml;r die Umwelt, sondern auch f&uuml;r das Haushaltsbudget.<br /> &nbsp;<br /> Es wurden bereits 7.000 l&auml;ndliche Haushalte mit diesem System ausger&uuml;stet, weitere 10.000 sind in der nahen Zukunft geplant. David Stein&rsquo;s Traum w&auml;re es, dieses Projekt auf s&auml;mtlichen Pazifikinseln zu realisieren. VANREPA/Green Power Air National 2011winner Vanuatu
2011 Broadcasting TutorialsDie Kleinbauern wehren sich gegen den Umwelt-Abbau, Missmanagement von natürlichen Ressourcen, Hunger und Armut Mithilfe von Entwicklung und Verbreitung von täglichen Serien in der lokalen nigerianischen Sprache womit sich die Bauern etwas beibringen können und dieses Wissen auch sofort anwenden können. The Smallholders Foundation Earth National 2011winner Nigeria
2011 Golf II Lithium CitystromerZiel dieses Projektes ist es einen benzinbetriebenen VW GOLF II auf nachhaltigen Elektroantrieb mit modernsten Lithiumtraktionszellen als Energielieferant umzur&uuml;sten. Die Anforderungen die dabei gestellt wurden waren z.B. die Reichweiten von mindestens 150km, eine Geschwindigkeit von mindestens 120km/h, volle Alltagstauglichkeit, Aufladbarkeit an jeder einphasigen 230V Steckdose, eine Heizung f&uuml;r den Winter, etc. Diese Anforderungen konnte beim Umr&uuml;sten des KFZ ohne Probleme erf&uuml;llt werden, so dass dieses im Stra&szlig;enverkehr t&auml;glich zum Einsatz kommen kann. Somit k&ouml;nnen schon vorhandene KFZ weiter verwendet werden. Au&szlig;erdem besitzt der eGOLF nach dem Umr&uuml;sten keine Verschlei&szlig;teile mehr, au&szlig;er den Batterien. Ide2-e Air Germany
2011 ABGASALGENIn diesem Projekt wird versucht, Algen mit den CO2 haltigen Abgasen des Zementwerkes Lafarge Perlmooser in Retznei zu kultivieren. In der Zementproduktion werden gro&szlig;e Mengen an CO2 verursacht. Mikroalgen sind einzellige Lebewesen, die wie Pflanzen Photosynthese betreiben und Lichtenergie nutzen um CO2 und Wasser in Biomasse und Sauerstoff umzuwandeln. Somit wird CO2 abgebaut und die gebildete Biomasse kann als wertvoller Rohstoff in vielen industriellen Anwendungen wie z.B. Zus&auml;tze zu Lebensmitteln und Pharmaprodukten, in der Feinchemie, sowie als &Ouml;lquelle f&uuml;r die Biodieselproduktion verwendet werden. BDI - BioEnergy International AG --not available-- Austria
2011 Gemeindebus LockenhausDie Marktgemeinde Lockenhaus im Burgenland besteht aus f&uuml;nf Ortsteilenmit je ca. 200-400 Einwohner, wobei diese kleinen, b&auml;uerlichen Gemeinden ohne Infrastruktur sind. Lediglich in dem Ortsteil Lockenhaus stehen z.B. &Auml;rzte, Apotheke, Superm&auml;rkte, Gemeindeamt, usw. zur Verf&uuml;gung. Die &Ouml;VP-Lockenhaus konzipierte daher f&uuml;r die Bewohner eine umweltfreundliche Gemeinde-Ringbuslinie als Zubringer nach Lockenhaus, der die f&uuml;nf Ortsteile der Gro&szlig;gemeinde miteinander verbindet. ÖVP Lockenhaus Fire Austria
2011 Schmutzwasser WiederverwertungZu Hause nutzen wir heißes Wasser für die Dusche, zum Wäschewaschen, für den Geschirrspüler, etc. Zusätzlich gibt es auch noch genügend Regenwasser. Diese Menge an Wasser kann in einem Tank gesammelt werden. Mit diesem Schmutzwasser können wir wieder unsere Toiletten spülen. Für die Toilette verbrauchen wird rund 31% unseres Gesamtwasserverbrauchs. Weiters beinhaltet das gesammelte Wasser Tausende von kW/h an Energie, die verbraucht wurde, um es zu heizen. Diese Energie in Form von Hitze wird wieder gespeichert. Diese Wärmeenergie wird wieder verwendet um das frische Leitungswasser zu erhitzen oder um Strom zu erzeugen. Das Ziel dieses Projektes ist, unser Abwasser öfter zu verwenden und gleichzeitig Wasser und Energie zu sparen. Kajotec Inc. Water Canada
2011 EcoHeater ProjektViele Industrien, die thermische Energie benötigen, benutzen fossile Brennstoffe und schädigen somit die Umwelt und haben auch keine Sicherheit bezüglich Preis und Verfügbarkeit. Das Idèia Ambiental Conservation Institut zusammen mit dem brasilianischen Unternehmen EcoHeater hat das EcoHeater Projekt entwickelt. Dieses Projekt besteht aus einem neuen System um Biomasse zu verbrennen. Es ist angepasst an die brasilianische Industrie und es ist möglich damit wirtschaftliche und soziale Gewinne zu erzielen. Das Projekt basiert auf zwei verschiedenen Methoden: 1) die Kosten der Pelletsproduktion mit Hilfe von neuen Trocknungsprozessen und günstigerem Rohmaterial zu senken und 2) die Verbrennungstechnologie in bedeutender Industrie zu erneuern. Instituto de Conservação da Natureza Idéia Ambiental Fire Brazil
2011 VarioWIN - der flexible Pellets-ZentralheizungskesselWindhager konzipierte ein v&ouml;llig neues Heizungskonzept, mit dem Abhilfe gegen zus&auml;tzliche elektrische Hilfsenergie f&uuml;r den Pumpenbetrieb bei Pelletskesseln mit Pufferspeicher geschaffen werden kann. Sinkt der W&auml;rmebedarf unter die minimale Kesselleistung so wird die &uuml;bersch&uuml;ssige Energie in den Lastausgleichsbeh&auml;lter geladen. Dank seiner speziellen Bauweise wird dazu keine elektrische Hilfsenergie ben&ouml;tigt. Wird zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt wieder mehr W&auml;rme ben&ouml;tigt, kann nun auch diese gespeicherte Energie genutzt werden. Das neue System VarioWIN ist platzsparend, preiswert und biete erstmals eine nachhaltige Alternative zu der mit Strom betriebenen W&auml;rmepumpe. Windhager Zentralheizung Technik GmbH --not available-- Austria
2011 Schulen und Universitäten wollen Klima und Energie verbessernDas Institut f&uuml;r elektrische Anlagen und Energiewirtschaft der TU Wien sowie die internationalen Projektpartner bieten ein Klima- und Energieprogramm f&uuml;r Schulklassen an. Insgesamt konnten damit bis jetzt rund 15.000 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und etwa 560 Lehrkr&auml;fte erreicht werden. Das jeweils einw&ouml;chige Programm bietet interaktive Vortr&auml;ge, Workshops und Diskussionsrunden zu den Kernthemen Energie und Klima an. Das Ziel der Sch&uuml;lerunis ist es Jugendliche mit dem Thema Energie und Klima vertraut zu machen und so ihr Bewusstsein f&uuml;r die Umwelt zu wecken. Bildung in diesem Bereich soll die Einstellung unserer Kinder &auml;ndern und dazu f&uuml;hren, dass unsere Umwelt in Zukunft weniger belastet und zerst&ouml;rt wird. Technische Universität Wien, Institut für elektrische Anlagen und Energiewirtschaft Youth Austria
2011 Energieeffizienz und Erneuerbare Energie in KrankenstationDieses Projekt verwendet erneuerbare Energieressourcen und energieeffiziente Methoden um Energieunabhängigkeit bei einer neuen medizinischen Anlage im Dorf Kommuna, in der entlegenen Region Batken in Kirgisistan, zu demonstrieren. Das Projekt zeigt eine Verbindung zwischen modernen erneuerbaren Energietechnologien und alte Methoden um Energieunabhängigkeit zu erreichen, um den allgemeinen Lebensstandard zu verbessern und um Gesellschaftsprobleme zu lösen. Im Zuge dieses Projektes wurden neue Fenster und Türen eingebaut, eine Solaranlage zur Warmwassergewinnung und eine Photovoltaikanlage installiert. Civic Environmental Foundation UNISON Fire National 2011winner Kyrgyzstan
2011 Südsteirische Lagerhäuser schützen KlimaDie zur Lagerhaus Gleinst&auml;tten-Ehrenhausen-Wies reg.Gen.m.b.H. zusammengeschlossenen Betriebe nutzte das Angebot der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit WIN und beschloss im Zuge dieses F&ouml;rderprogrammes die eigenen Standorte von den Energiedetektiven des Ingenieurb&uuml;ros Weigl untersuchen zu lassen. Alle Betriebsst&auml;tten der Genossenschaft wurden von den Beratern auf Einsparpotentiale gepr&uuml;ft und die technischen Einrichtungen auf Verbesserungsma&szlig;nahmen hin untersucht. F&uuml;r jeden der 13 Betriebe wurde ein individueller Beratungsbericht erstellt und die Umsetzung der empfohlener Ma&szlig;nahmen erfolgte rasche. So wurden z.B. die Beleuchtung und Heizungsanalagen erneuert, sowie Leitungen in den Heizkreisen ged&auml;mmt. Zus&auml;tzlich betrifft ein gr&ouml;&szlig;eres Einsparpotential auch organisatorische Ma&szlig;nahmen, wie Mitarbeiterschulung und -motivation, aber auch Wartungen und Instandhaltung von Anlagen. Bezogen auf den Gesamtenergieverbrauch betr&auml;gt die Ersparnis etwa 31%. Der Energiedetektiv® --not available-- Austria
2011 Wir heizen nicht ins FreieDie HTBLA Ried im Innkreis beklagt die nie richtig temperierten Klassenr&auml;ume. Wenn den Sch&uuml;lern in der Klasse hei&szlig; ist, &ouml;ffnen sie das Fenster und die kalte Luft str&ouml;mt auf den am Heizk&ouml;rper montierten Thermostat und das bewirkt, dass die Heizk&ouml;rper noch mehr heizen als zuvor. Auch wenn sich die Sch&uuml;ler nicht in der Klasse befinden und in der Zwischenzeit das Fenster ge&ouml;ffnet ist wird geheizt und somit unn&ouml;tig Energie verbraucht. Mit einer sehr preiswerten Kleinsteuerung, die die zwei Sch&uuml;ler der Klasse 5BM nach eigenen Vorstellungen umbauen und programmieren, soll in den Klassenzimmern &uuml;ber Sensoren &uuml;berpr&uuml;ft werden, ob die Fenster ge&ouml;ffnet sind, in der Nacht und den Ferien die Heizleistung bei Bedarf gesenkt oder sogar auf Frostschutztemperatur umgestellt werden soll. Und falls niemand anwesend sein sollte, wird auch geleichzeitig die Beleuchtung in den leeren Klassenr&auml;umen abgeschaltet. HTBLA Ried im Innkreis Youth National 2010winner Austria
2011 L-WEB -Energie sparen in GroßgebäudenLOYTEC ist Spezialist in der Geb&auml;udeautomatisierung. Darunter versteht man die effiziente Bereitstellung von Energieressourcen unter dem Aspekt, eine komfortable Umgebung f&uuml;r Mensch und Maschine zu erreichen. L-WEB kann die Regelung eines Raumes in Hinblick auf einen energieoptimierten Betrieb unter Beachtung der gew&uuml;nschten Komfortfunktionen vollautomatisch durchf&uuml;hren. Ziel ist neben Kosteneinsparungen die Reduzierung von CO2-Emissionen von Geb&auml;uden, eine Komfortsteigerung f&uuml;r den Nutzer und eine Energieeinsparung. Die elektrische Energieeinsparung bei der Beleuchtung betr&auml;gt zum Beispiel in einem Verwaltungsgeb&auml;ude bis zu 60%, die Energieeinsparung in der Klimatechnik bis zu 40% und die Einsparung an W&auml;rmeenergie bis zu 25%. In Schulgeb&auml;uden sind Einsparungen von bis zu 50% bei der Beleuchtungsenergie und 30% bei der W&auml;rmeenergie erzielbar. L-WEB wird in mehr als 80 Staaten der Welt seit 2010 verkauft. Unsere Exportquote betr&auml;gt 99%. Loytec electonics GmbH Fire United States
2011 Kühl-Türme wiederverwendenGemäß den Studien zu diesem Projekt, Qualitätsinspektionen und Mengenanalysen zum Wasserkonsum in der „Maroon Petrochemical Company“, ist es erwiesen, dass hohe Mengen an reparablen Wasser verschwendet werden. Bedenkt man dass die MPC im mittleren Osten stationiert ist, wo sehr trockenes Klima vorherrscht, wird hier sehr viel Geld verschwendet welches man sinnvoller einsetzen könnte. Schätzungen zufolge könnte man 2500 m³ pro Tag einsparen. Mithilfe von moderner Technologie könnte man nahezu das komplette Schmutzwasser filtern und z.B. für die Kühltürme wiederverwenden. Maroon Petrochemical Company Water Iran, Islamic Republic of
2011 Forschung an Pflanzen zur Herstellung von natürlichen Farbstoffen und chemischen Farbstoffen ersetzen<span class="hps">PBT</span> <span class="hps">Genossenschaften</span> <span class="hps">wird</span> <span class="hps">in</span> <span class="hps">den Landkreisen</span> <span class="hps">Paseban</span><span>,</span> <span class="hps">Bayat,</span> <span class="hps">Klaten</span> <span class="hps">Bezirk,</span> <span class="hps">Provinz</span> <span class="hps">Zentral-Java</span><span>, Indonesien.</span><br /> <span class="hps">Die Mitglieder</span> <span class="hps">auf das Jahr 2010</span> <span class="hps">sind</span> <span class="hps">116 Personen,</span> <span class="hps">43 M&auml;nner</span> <span class="hps">und 73</span> <span class="hps">Frauen</span><span>, sind die meisten</span> <span class="hps">Mitglieder</span> <span class="hps">&auml;ltere Menschen.</span><br /> <span class="hps">Zweck dieser</span> <span class="hps">Genossenschaft</span> <span class="hps">ist es, das</span> <span class="hps">Wohl der</span> <span class="hps">Mitglieder</span> <span class="hps">und den umliegenden Gemeinden</span> <span class="hps">zu f&ouml;rdern und</span> <span class="hps">sich zu beteiligen und</span> <span class="hps">bilden die wirtschaftliche</span> <span class="hps">Ordnung</span><span>.</span> PBT Cooperative --not available-- Indonesia
2011 das weltweit 1. Stadthotel mit Null-Energie-BilanzDer Hotelzubau des Boutiquehotels Stadthalle mitten in Wien produziert in einem Jahr soviel Energie wie es auch selbst ben&ouml;tigt. Die Energie daf&uuml;r wird dem Grundwasser entnommen, die Toilettensp&uuml;lungen wird mit Regenwasser gespeist und Strom mit einer Photovoltaik-Anlage gewonnen. Eine zentral gesteuerte &Uuml;berwachung der Energieversorgung und kontrollierte Rauml&uuml;ftung erm&ouml;glichen erstmals ein Stadthotel in Passivbauweise. Weiters sind auch noch Windr&auml;der geplant. Das Stammhaus wurde zus&auml;tzlich komplett thermisch saniert. Dadurch konnten bei doppelter Zimmerkapazit&auml;t sogar die Energiekosten gesenkt werden. D.h. f&uuml;r 81 Zimmer muss jetzt weniger Energie bezahlen werden, als f&uuml;r 43 Zimmer vor dem Umbau. HS Hotelbetriebs GmbH - Boutiquehotel Stadthalle Earth Austria
2011 TERA- FennekBeim Shell Eco-Marathon stellen sich jedes Jahr &uuml;ber 3.000 junge Menschen aus mehr als 20 L&auml;ndern dem gr&ouml;&szlig;ten europ&auml;ischen Wettbewerb f&uuml;r nachhaltige Mobilit&auml;t. Im Jahr 2010 wird das Team Eco-Racing Austria TU Graz erstmalig am Marathon in der Prototypen-Klasse teilnehmen. Der Name ihres ersten Fahrzeuges wird Fennek sein. Bei der Erstellung des Fahrzeugkonzepts mussten gewisse Rahmenbedingungen seitens des Reglements eingehalten werden. Vorgaben bei der Kraftstoffauswahl, Anzahl der R&auml;der sowie sicherheitstechnische Aspekte pr&auml;gten das Konzept. Das dreir&auml;drige Fahrzeug wird vorne mit zwei R&auml;dern, hinten auf einem angetriebenen und gelenkten Rad eine Person transportieren. Das Fahrzeug kann den Strom, den es f&uuml;r den Antrieb des Elektromotors ben&ouml;tigt, selbst erzeugen. TERA-TU Graz (Team Eco-Racing Austria der TU- Graz) Youth National 2010nominee Austria
2011 Förderung von Energie-Management-Practices in der Textilindustrie von Griechenland, Portugal, Spanien und Bulgarien<span class="hps">Die</span> <span class="hps atn">EMS-</span><span>TEXTILE</span> <span class="hps">Projekt zielt auf die</span> <span class="hps atn">Energie-</span><span>Management-Praktiken</span> <span class="hps">vor allem auf die</span> <span class="hps">Textilindustrie</span> <span class="hps">von</span> <span class="hps">Griechenland, Portugal,</span> <span class="hps">Spanien und Bulgarien</span> <span class="hps">ab.</span> <span class="hps">Die vorgeschlagenen</span> <span class="hps atn">Energie-</span><span>Management-Praktiken</span>&nbsp; <span class="hps">basieren</span> <span class="hps">auf&nbsp;bisherigen Erfahrungen</span> <span class="hps">aus erfolgreichen</span> <span class="hps">Umwelt-und</span> <span class="hps">Energie</span><span>-Management-Anwendungen</span> <span class="hps">auf der ganzen Welt</span><span class="hps">.</span><br /> <span class="hps">Durch</span> <span class="hps">kollaborative Prozesse</span> <span class="hps">zwischen den Projektpartnern und</span> <span class="hps">potenziellen</span> <span class="hps">Endanwendern</span><span>,</span> <span class="hps">Energie-Audit</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">Benchmarking-Tools</span> <span class="hps">und Energie-Management</span>&nbsp;<span class="hps">werden</span> <span class="hps">Publikationen</span> <span class="hps">entwickelt und verbreitet</span><span>.</span><br /> <span class="hps">Unterst&uuml;tzende</span> <span class="hps">Aktivit&auml;ten des Projekts</span> <span class="hps">beinhaltete die</span> <span class="hps">Schaffung eines transnationalen</span> <span class="hps">Netzes f&uuml;r den Erfahrungsaustausch</span><span>,</span> <span class="hps">die Institution der</span> <span class="hps">Help-Line</span> <span class="hps">Schreibtische,</span> <span class="hps">die Ausarbeitung von</span> <span class="hps">Schulungen und</span> <span class="hps">Pilot</span><span>-Implementierungen.</span><br /> <span class="hps">Im Allgemeinen</span> <span class="hps atn">EMS-</span><span>Textile</span> <span class="hps">stellt die notwendigen Werkzeuge</span> <span class="hps">und erarbeitet</span> <span class="hps">gemeinsame</span> <span class="hps">Aktionen</span> <span class="hps">zu deren Umsetzung.</span> <span class="hps">Alle</span> <span class="hps">Ergebnisse</span><span>, Aktivit&auml;ten</span><span>, Kontaktdaten und</span> <span class="hps">Neuigkeiten</span> <span class="hps">des Projekts</span> <span class="hps">finden Sie unter</span> <span class="hps atn"><a href="http://www.ems-textile.eu">www.ems-</a></span><a href="http://www.ems-textile.eu"><span>textile.eu</span></a><span>.</span> SIGMA Consultants Ltd Fire National 2011winner Greece
2011 Papier-WiederaufbereitungEine Methode zur Papier-Wiederaufbereitung und Verbesserung der Wasserqualität mittels Einlage in einer Lösung und anschließender Wiederaufbereitung die Mithilfe von 2 physikalischen Reaktionen hervorgerufen wird. Diese Technik ist sehr effizient und senkt die Menge von verschmutztem Wasser sehr drastisch. Sanata Technologies Inc. --not available-- India
2011 EnergiehausparkDer erste Energiehauspark wurde mit Hilfe von &ouml;sterreichischen Unternehmen errichtet. Dieser Park sollte als Informationsplattform f&uuml;r Bauen und Wohnen dienen. Er bedient sich zu 100% aus erneuerbarer Energie. Pr&auml;sentiert werden Passivh&auml;user und Aktivh&auml;user. Neben einer Solar Tankstelle pr&auml;sentiert der Energiehauspark auch sein eigenes Elektrofahrzeug f&uuml;r Testfahrten. Zus&auml;tzlich gibt es im Energiehauspark laufend Informationsveranstaltungen und Energieberatungstage. Der Endkunde soll im Energiehauspark aktives Energiesparen erleben k&ouml;nnen. ENERGIEHAUSPARK - Musterhauspark Errichtung Verwaltung Beteiligung GmbH Earth National 2010nominee Austria
2011 YMCA von LibanonDie YMCA aus Libanon erschuf die SEPP (Umwelt-Erhaltungs-Gemeinschaft). Zwischen 2003 und 2009 errichteten sie 9 Schmutzwasseranlagen und neue Abwassernetzwerke in großen Städten mit kontaminierten oder bedrohte Gewässer. Aufgrund des großen Erfolges unterstützten die lokalen Gemeinden dieses Projekt und man verbesserte noch weiter die Erhaltung der Sauberkeit. Gleichzeitig leitete die YMCA eine 3-jährige Kampagne für lokale Frauen, Jugendliche und Kinder, um ihnen die Umwelt näher zu erklären und wie wichtig es sei sie zu schützen. YMCA of Lebanon Water National 2011winner Lebanon
2011 Global Energy & Sustainability Command Control Center<span lang="DE" style="line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><font color="#000000">Weltweit wird Energie ineffizient genutzt. Pacific Control Systems LLC bietet hierf&uuml;r ein weltweit 24 Stunden verf&uuml;gbares Energie- und Anlageverwaltungssystem, welches speziell auf Energieeinsparung, CO2 Reduktion und Nachhaltigkeit fokussiert. Zus&auml;tzlich werden auch die Betriebskosten gesenkt.</font></span> Pacific Control Systems LLC Earth National 2011winner United Arab Emirates
2011 Running Water UphillAID Stiftung (AIDFI) ist eine Non-Profit Organisation auf den Philippinen. Diese Stiftung entwickelt und installiert kleine, günstige Technologien. Insgesamt sind es 15 verschiedene Technologien, als Hauptprodukt zählt der hydraulische Widder. Ein hydraulischer Widder oder „Wasserwidder”, ist eine wassergetriebene, zyklisch arbeitende Pumpe. Der Widder nutzt den Druckstoß oder Staudruck-Effekt, um einen Teil des Wassers, mit dem die Pumpe angetrieben wird, auf ein höheres Niveau zu heben. Insgesamt hat die AIDFI bereits in 170 Dörfer im Hochland den hydraulischen Widder installiert und somit 50.000 Personen mit Wasser versorgt. AID Foundation Water Philippines
2011 Animal Power StationIn the year 1987 &lsquo;Gear Dynamo Lights&rsquo; for bullock carts, first piece was made by E.G. Charles, inventor, holding patent no.169170. As per the patent claims more electricity could be generated with some modification on dynamo and gear system with animals. In 1997, the invention was made magnified with the version of the earlier gear dynamo to generate more electricity. By using bullocks, the system was made and installed in Nalgonda, called as &ldquo;Animal Power Station&rdquo;, which produces 3.kva/230 volts of electricity, single phase power supply. Again In the year 2000 the second piece of &ldquo;Animal Power Station&rdquo; was installed at shapur, near Rajendranagar, Hyderabad, Andhra Pradesh. ICDO (Integrated Community Development Organization) Fire India
2011 Rohstoffquelle BambusDas Projekt zielt darauf ab, den Anbau von Bambus zu fördern. Speziell in den ländlichen Dörfer Argentiniens mit weniger als 10.000 Einwohnern ist es immer wieder problematisch eine nachhaltige Energieversorgung zu gewährleisten, denn meist wird die Energie aus fossilen Energieträgern gewonnen. Eco-Bamboo S.A. hat daher ein Verfahren entwickelt, Bambusholz als Energiequelle eben genau in diesen Dörfern zu verwenden. Bambus wächst schnell nach, hat einen geringen Schwefelanteil, laugt den Boden nicht aus und ist im getrockneten Zustand vergleichbar mit Holzkohle. Weiters entstehen bei dem Verfahren nützliche Nebenprodukte, wie z.B. Bioethanol oder Baumaterialien. Zusätzlich werden durch die Kultivierung lokale Arbeitsplätze geschaffen. Ecobamboo S.A. / Biomass Energy S.A. --not available-- Argentina
2011 Chievo DamIn Chievo, einem Vorort der Stadt Verona installierte ANDRITZ HYDRO ein Wasserkraftwerk unter Anwendung des einzigartigen HYDROMATRIX&reg; Konzepts. Die Anlage erlaubt es, die ungenutzte hydraulische Energie der verlassenen Schiffsschleuse zu nutzen ohne dabei die M&ouml;glichkeit zur Hochwasserableitung zu verlieren. Diese Anlage kann im Hochwasserfall vollst&auml;ndig aus der Schleuse entfernt werden. Es wurde auch zus&auml;tzlich neben der Schleuse eine Fischleiter im Uferbereich errichtet. Sie ist ein wichtiger Bestandteil des Projekts zur F&ouml;rderung der Fischwanderung und hilft damit die Auswirkungen des Dammbauwerks auf die Fischpopulation zu mildern. Das HYDROMATRIX&reg; Kraftwerk am Chievo Damm in Verona wurde im August 2009 erfolgreich in Betrieb genommen und versorgt ca. 10.000 Haushalte mit Strom. Andritz Hydro GmbH Water National 2011winner Italy
2011 CO² senken! Projekt 90 bis 2030Das “Project 90 By 2030” bietet für Schulen in Südafrika Unterrichtsmaterial an um die Aufmerksamkeit der Schüler auf den Umweltschutz zu lenken. Es gibt Broschüren mit Informationen und Ideen für Diskussionen und Projekte. Ein Poster mit den Kernthemen Wasser, Artenvielfalt, Entsorgung und Energie wird für die Klassen bereitgestellt. Tipps um den CO2 Ausstoß zu reduzieren werden mit den Schülern erarbeitet. Das Ziel des Project 90 Club ist es den CO2 Ausstoß jedes Jahr um 10% zu reduzieren und bis 2030 den Fußabdruck in der Umwelt um 90% zu verringern. Die Themen der verschiedenen Projekte können von Wassersparen bis Recycling reichen. Project 90 x 2030 Youth South Africa
2011 Eine Stadt wird zur OaseSongpa-gu liegt im s&uuml;d-&ouml;stlichen Teil von Seoul, der Hauptstadt S&uuml;dkoreas. Hier wohnen 674.000 Menschen, somit ist er der Distrikt mit den meisten Einwohnern. Im Jahr 2009 hat Songpa-gu den Livcom Award der UNEP als lebenswerteste Stadt &uuml;berreicht bekommen. Yeong dong Kim ist B&uuml;rgermeister von Songpa City. Sie mag es zu lesen, Musik zu h&ouml;ren und Filme zu schauen, doch vor allem mag sie es, durch ihre sch&ouml;ne, lebenswerte Stadt zu spazieren. Nicht umsonst ist Songpa die &bdquo;Stadt der Kultur und Natur mit reichlich Wasser und B&auml;umen&ldquo;. Yeong dong Kim ist es besonders wichtig, im Rahmen der Stadtentwicklung eine stabile st&auml;dtische Infrastruktur sowie eine nachhaltige Umweltstrategie umzusetzen, weshalb sie auch eines ihrer wichtigsten Projekte, das &bdquo;Water-Way Songpa&ldquo; initiiert hat.<br /> &nbsp;<br /> Das urspr&uuml;ngliche Ziel war es, Hochwassersch&auml;den zu verhindern, da Songpa City h&auml;ufig durch seine geografische Lage &uuml;berflutet wurde. Beim Bau von Schleusen und Wasserkontrollstationen, wollte die B&uuml;rgermeisterin Yeong dong Kim aber auch R&uuml;cksicht auf die Umwelt und das Stadtbild nehmen. &ldquo;Water-Way Songpa&rdquo; n&uuml;tzt das Wasser als Medium um das nat&uuml;rliche &Ouml;kosystem der Stadt Songpa wiederherzustellen. Es besteht nun ein &ouml;kologisches Netzwerk zwischen den vier Fl&uuml;ssen, die durch alle Viertel von Songpa City und durch 140 Parks flie&szlig;en. Alle vier Fl&uuml;sse Seong-nae, Jang-ji, Tan und Han River sind auf Kilometer miteinander verbunden und Tiere und Pflanzen sind dadurch freier und erhalten somit die n&ouml;tige &Ouml;kologie. Es wurden viele Ma&szlig;nahmen gesetzt um k&uuml;nftige Hochwasser zu vermeiden z.B. wurde f&uuml;r die regenstarken Zeiten ein Ableitungskanal geschaffen. Weitere Aktivit&auml;ten des Projektes waren der Bau eines Wasserkraftwerks sowie eines Schutzgebietes f&uuml;r Fische, das Anlegen von zahlreichen Parks und nat&uuml;rlichen Erholungsoasen f&uuml;r die B&uuml;rger u.v.m. Der zuvor ausgetrocknete Strom von Songpa ist heute ein beliebter &bdquo;Wasser&ldquo;-Spielplatz f&uuml;r Kinder w&auml;hrend des Sommers.<br /> &nbsp;<br /> Neben den positiven Auswirkungen auf die Bewohner der Stadt, sind auch die nachhaltigen Auswirkungen auf die gesamte Umwelt hervorzuheben: Nur um einige Zahlen zu nennen, gibt es heute eine &bdquo;gr&uuml;ne Zone&ldquo; mit 10.818 m<sup>2</sup>, und es wurden 26.107 B&auml;ume sowie 48.714 Blumen gepflanzt. Der gro&szlig;e Erfolg des Projektes &bdquo;Water-Way Songpa&ldquo; war von vielen verschiedenen Faktoren abh&auml;ngig, angefangen von den nat&uuml;rlichen Ressourcen, &uuml;ber Fachpersonal, finanzielle Unterst&uuml;tzung, soziale Hilfestellung, innovative Technik, aber auch von den kulturellen und historischen Hintergr&uuml;nde von Songpa City. Erreicht wurde &ndash; so die B&uuml;rgermeisterin Yeong dong Kim &ndash; eine Art &bdquo;Natur- und Wasserschutzgebiet mitten in der Stadt&ldquo;, wo s&auml;mtliche Spezies von Wasserpflanzen wachsen, und verschiedenste Zugv&ouml;gel und sogar wilde Tiere zu Besuch kommen. Songpa-gu Office Water National 2011winner Korea, Republic of
2011 EcocenterDas ECOCENTRE ist basiert um zu werben und demonstrieren von umweltfreundlichen Technologien. Es ist ein Platz, wo man neue Technologien arbeiten sieht und man auch versteht, da es sehr simpel ist. Das ECOCENTRE fokussiert auf nachhaltige Gebäudetechnik und erneuerbare Energie, Wasserverbrauch und Organisches Farmen. Dieses Projekt zeigt den Lebensstil des nachhaltigen Lebens und demonstriert die Vorteile solcher Investitionen. ICPPC - International Coalition to Protect the Polish Countryside --not available-- National 2011winner Poland
2011 Cargo City Süd am Frankfurter FlughafenZu den, f&uuml;r die Cargo City S&uuml;d, einzigartigen Ausstattungsmerkmalen des B&uuml;roneubaus z&auml;hlen unter Anderem: die herausragende und moderne Architektur des Geb&auml;udes, ein repr&auml;sentativer und aufwendig gestalteter Eingangsbereich inklusive Aufzug, 2 Meter hohe, bodentiefe Fenster sorgen f&uuml;r lichtdurchflutete und helle R&auml;ume, Kabelf&uuml;hrung &uuml;ber Doppel- bzw. Hohlraumboden Innenjalousien, Geothermie zur K&uuml;hlung bzw. Heizung der Fl&auml;chen, h&ouml;chstm&ouml;gliche Flexibilit&auml;t bei der Raumaufteilung, die Verwendung von LED-Lampen im gesamten Haus erm&ouml;glicht eine Energieeinsparung von ca. 60% bis 70%. Fa. LOBS.LED Deutschland GmbH Earth Germany
2011 "Bitte Umsteigen"Um den Einsatz von Elektrofahrr&auml;dern und E-Scooters zu f&ouml;rdern, wird im Zuge dieses Projekts eine Stromtankstelle errichtet. Die konkrete Arbeit besteht in der Planung, Fertigung und Installation dieser Stromtankstelle, welche von einer Photovoltaikanlage gespeist wird. Mit dieser netzunabh&auml;ngigen Anlage ist sichtbar gew&auml;hrleistet, dass die Energie ausschlie&szlig;lich von der Sonne stammt. Die Anlage ist grunds&auml;tzlich mobil und soll an einer Sammelstelle entlang des Mur-Radweges fernab einer netzgebundenen elektrischen Energieversorgung aufgestellt werden. Dieses Beispiel soll die Verkehrsteilnehmer in unserer Region zum &bdquo;umsteigen&ldquo; auf erneuerbare und emissionsfreie Energie- und Antriebstechniken aufmerksam machen. . --not available-- Austria
2011 Lewisham RiverLewisham Konzil und seine Partner haben den Ravensbourne Flusslauf, verschoben und durch einen kleinen Park umgeleitet um diesen Park und Bäume zu schützen. Weitere Investitionen werden in nächster Zeit auch noch geschehen, da dieses Projekt hohen Anklang gefunden hat. Dieses Projekt fördert nicht nur die Natur sondern schafft auch weitere Grünflächen in London. London Borough of Lewisham Water United Kingdom
2011 Gemeinsame LadestationIn diesem Projekt geht es um Ladestationen für mobile Lampen für den Hausgebrauch in ländlichen Gegenden. Durch eine bereits vorhandene Stromquelle in Verbindung mit einem kleinen Ladehaus plant man eine Ladestation für diese mobilen Lampen. Dieses Projekt hilft den armen Familien, die sich keinen Stromanschluss leisten können um nicht in ständiger Dunkelheit in der Nacht sein zu müssen. Energy For Opportunity (EFO) Fire National 2011winner Sierra Leone
2011 Faktor 4 im GroßbetriebEin Produktionsbetrieb im Lebensmittelbereich wurde von rein fossiler W&auml;rmeversorgung auf einen Mix an erneuerbaren W&auml;rmequellen umgestellt. Durch Nutzung anfallender Reststoffe in einer Biogasanlage wird in einem Blockheizkraftwerk auch erneuerbare elektrische Energie produziert. Eine gezielte W&auml;rmenutzung f&uuml;r die Produktion wird durch Verwendung eines Schichtwasser-W&auml;rmespeichers erm&ouml;glicht. Zudem wurde der Betrieb an das &ouml;rtliche Geothermie-Fernw&auml;rmenetz angeschlossen. Durch das Projekt konnten die mit dem Betrieb zusammenh&auml;ngenden fossilen CO2 Emissionen um 75%, d.h. um einen Faktor 4, reduziert werden. Diese Einsparungen ergeben sich aus der erreichten Effizienzsteigerung, dem Wegfall des externen Entsorgungsaufwandes und der teilweisen Selbstversorgung mit Energie. Die Ausgaben f&uuml;r Energie konnten um 72% reduziert werden. Mit einer Amortisationszeit von sieben Jahren ist das Projekt klar wirtschaftlich. Rudolf Großfurtner GmbH Air Austria
2011 iVeloiVelo, das Projekt der Grünen Revolution hatte großen Erfolg Fahrräder als gesundes Fortbewegungsmittel und alternatives Fortbewegungsmittel zu fördern. Das Schlüsselelement ist es, Fahrräder für jedem zugänglich zu machen mittels einem benutzerfreundlichen Bike-Sharing System. Es startete mit 400 Rädern in 2 Städten mit je 3 Ausleihstationen. iVelo erreichte 20.000 Benutzer und somit auch 300 weitere Fahrräder in nur einem Monat. Die Europäische Klima-Kommission und das Rumänische Umweltministerium erklärte dieses Projekt zu einem Vorreiter, der in ganz Rumänien durchgesetzt werden sollte. Green Revolution Association Air National 2011winner Romania
2011 GLOBAL FIREFIGHTZiel dieses Projektes ist es weltweit die durch Br&auml;nde gef&auml;hrdeten Gebiete mit Wasseranlagen und hydraulischen Wassersprengern auszustatten. Das Landschaftsbild wird dadurch nicht zerst&ouml;rt und durch die einmalige Investition diverser Staaten k&ouml;nnen gro&szlig;e Br&auml;nde vermieden werden. Nathaly Lischka Fire Austria
2011 FuchsbauDas private Wohnhaus wurde so geplant, dass die Ausf&uuml;hrung in Passivhausqualit&auml;t m&ouml;glich war. Die Kellerau&szlig;enw&auml;nde wurden mit einer Teichfolie abgedichtet, sodass die darunterliegende 18 cm dicke W&auml;rmed&auml;mmung nicht durch das 5&deg; C kalte Grundwasser durchgesp&uuml;lt werden kann. Im ganzen Haus befindet sich eine Betonkernaktivierung, die mittels Solarenergie aufgeheizt wird. Eine 25 m&sup2; gro&szlig;e thermische Solaranlage und eine 1000 Watt Photovoltaikanlage werden an der Garagenau&szlig;enwand angebracht. Die W&auml;rme wird zu der Betonkernaktivierung sowie zu der einzigen Heizm&ouml;glichkeit &ndash; die Bodenheizung in den B&auml;dern &ndash; geleitet. Sollte noch zus&auml;tzliche Energie der Solaranlage zur Verf&uuml;gung sein, wird diese von dem mit einer Wandheizung sowie Bodenheizung ausgestatteten Pool genutzt. Das Brauchwasser wird &uuml;ber eine Pumpe zu der WC-Sp&uuml;lung geleitet und erst dann flie&szlig;t es in den Kanal. Die von der Sonne manchmal zu wenig zur Verf&uuml;gung gestellte W&auml;rme, wird mittels Fernw&auml;rme aus Biomasse erg&auml;nzt. Familie Fuchs: Rupert, Anita, Marina, Rupert jun. --not available-- Austria
2011 Mittelschule in Ocnita - Ersetzen der HeizanlageDas alte Heizsystem der Mittelschule in Ocnita Village, Dambovita Country’s in Rumänien, bringt wenig Erträge, aber hohe Kosten und das Risiko einer Kohlenmonoxid-Vergiftung. Daher ist es nötig, ein neues, sicheres Heizsystem mit der Möglichkeit der Warmwassererzeugung zu installieren. Das Projekt sieht dafür eine geothermische Wärmepumpe vor. Insgesamt werden durch diese Erneuerung in Zukunft bis zu 40% weniger Kosten für Heizung oder Warmwasser entstehen und der CO2 Ausstoß wird reduziert. Cosmo Technical srl Fire Romania
2011 Energie- und WasserverbrauchsmanagementAktuell wird von dem Unternehmen GOdata ein Produkt zur automatisierten Ablesung von Verbrauchsdaten entwickelt &ndash; das GO Power ModulTM. Mit Hilfe des GO Power ModulsTM k&ouml;nnen Verbrauchsdaten von jedem Z&auml;hler &ndash; egal ob analog oder digital &ndash; abgelesen werden. In Kombination dazu soll auch noch eine Datenbank weiterentwickelt werden welche die Verbrauchsdaten verarbeitet und mit deren Hilfe Auswertungen erstellt werden k&ouml;nnen. Aufgrund der exakten Verbrauchserfassung stehen f&uuml;r die Analyse und Energiebuchhaltung detailierte Daten zur Verf&uuml;gung, deren Einsparungspotential rasch und einfach erkannt werden kann. Darauf k&ouml;nnen Ma&szlig;nahmen zur effizienteren Nutzung von Wasser, Gas, Heizungsenergie, Strom etc. aufgesetzt werden. Durch den Einsatz kann langfristig Energie und Wasser gespart werden, da eine einfache und aktive Kontrolle m&ouml;glich ist. Wie aus diversen Studien und repr&auml;sentativen Beispielen hervorgeht, ist durch Energiemanagement und den daraus abgeleiteten Ma&szlig;nahmen von einem Kosteneinsparungspotential im Bereich von 10% - 25% auszugehen. GOdata GmbH --not available-- Austria
2011 Plastic PlanetSieben Lehrerinnen der Fachschule f&uuml;r Mode, Annahof Salzburg, gaben die Idee des Projektes &bdquo;Plastic Planet&ldquo; an 57 Sch&uuml;lerInnen der ersten bis dritten Klasse weiter und stie&szlig;en bei Ihnen auf gro&szlig;es Interesse und Neugierde. F&auml;cher- und klassen&uuml;bergreifend recherchierten die Jugendlichen. Mit viel Kreativit&auml;t kamen die Sch&uuml;ler zu einem erstaunendem Ergebnis: eine tolle Kollektion mit 17 ausgefallenen Modellen aus Plastik- und Kunststoffmaterialien. Die Jugendlichen sollen durch dieses Projekt Plastik und Kunststoffe besser kennen lernen und Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Zusammenhang mit Textilien und Bekleidung erfahren. HBLWM Annahof Salzburg, Fachschule für Mode --not available-- Austria
2011 Automatische Scheitholz-HeizanlageUm eine Heizanlage, speziell einen Brennwertkessel einer Zentralheizung, mit Holzscheiten &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum ohne menschliches Zutun automatisch laufen lassen zu k&ouml;nnen, ist eine Vereinzelungsanlage f&uuml;r die Entnahme von einzelnen Holzscheiten aus einer ungeordneten Sch&uuml;ttung erforderlich. Dieser automatische Greifer der Scheitholzzuf&uuml;hrung ergreift 1-2 Scheite, f&auml;hrt in die obere Endstellung, anschlie&szlig;end horizontal zu einer Abwurfposition, wo die Scheite in einer Sch&uuml;tte abgelegt werden. Nach der Einwurffreigabe wird die Sch&uuml;tte hochgeschwenkt, gleichzeitig der Deckel des Ofens ge&ouml;ffnet, die Scheite rutschen ausgerichtet in eine Vorkammer, die zum Brennraum hin geschlossen ist. Die Sch&uuml;tte schwenkt in ihre Ausgangsstellung und der Ofendeckel schlie&szlig;t. Dann &ouml;ffnet die Klappe zwischen Vorkammer und Brennraum, die Scheite fallen in den Brennraum, die Klappe schlie&szlig;t wieder. Mit dieser Ausf&uuml;hrung kann auch h&auml;ndisch geheizt werden. Feiba Engineering & Plants GmbH Fire Austria
2011 Isolenawolle - Natürlich Dämmen - Gesund LebenAuf Grund des stetigen Wachstums der beiden wollverarbeitenden Betriebe LEHNER Wolle GmbH und der ISOLENA Naturfaservlies GmbH wurde eine Erweiterung der bestehenden Hallen unumg&auml;nglich. Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Herr Ing. Alexander Lehner setzte sich einerseits zum Ziel &ouml;kologische und nachwachsende high tec Rohstoffe wie Holz und Schafwolle zu verwenden und andererseits mit einem Innovativen Haustechnik und Energiekonzept den Energieverbrauch durch den Einsatz von nat&uuml;rlichen Ressourcen so weit als m&ouml;glich zu optimieren. Herr Rene Wurm plante hier die Haustechnik, die u.a. eine 100 kW Pelletsheizung, eine 80 m2 Kollektorflche, eine Absorptionskltemaschine (24h-Betrieb mit Biomasse, solarthermisch unterst&uuml;tzt), eine W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung mit Schmutzwasserwr&auml;metauscher, eine Rohr- und Pufferisolierung mit Schafwolle, ein Tageslichtsystem mit Nachtl&uuml;ftung sowie eine innovative Regenwasser-Verdunstungsr&uuml;ckk&uuml;hlung &uuml;ber Dach umfasst. Lehner Wolle³ GmbH & Isolena Naturfaservliese GmbH Earth Austria
2011 NHK - NiederösterreichHaus KremsDas Nieder&ouml;sterreichhaus Krems ist ein Verwaltungsgeb&auml;ude, in dem verschiedene Einrichtungen des Landes N&Ouml; und der Wirtschaftskammer N&Ouml; zusammengefasst werden. Es wird ein B&uuml;rogeb&auml;ude, welches h&ouml;chsten energietechnischen und bau&ouml;kologischen Anforderungen entspricht. Dadurch erf&uuml;llt das Haus den Passivhausstandard. Dieser Standard ist f&uuml;r ein Geb&auml;ude in dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung f&uuml;r das Land N&Ouml; einzigartig! Neben energieeffizienten Ausrichtungen soll das Geb&auml;ude auch einen hohen bau&ouml;kologischen Standard aufweisen. Dabei wurden neben gesundheitlichen Aspekten, wie z.B. durch den Verzicht auf umweltsch&auml;dliche Produkte, darauf Wert gelegt, dass das Geb&auml;ude auch in seiner Herstellung einen m&ouml;glichst geringen Energiebedarf hat. AllesWirdGut Architektur ZT GmbH Earth Austria
2011 30 Jahre Energieeffizienz Migros: Pioniertaten gekoppelt mit einer breiten UmsetzungEnergie wird in der Migros bereits seit mehr als 30 Jahren bewusst bewirtschaftet. Dieses Engagement besteht aus vielen Teilprojekten, die breit abgest&uuml;tzt, multiplizierbar und nachhaltig sind. Die folgenden 5 Teilprojekte werden dieses Engagement aufzeigen. 1981 wurde die Energiestatistik f&uuml;r Filialen eingef&uuml;hrt (Energiemanagement). 1983 baute die Migros in Frick die erste Energiepilotfiliale und 2006 den ersten Minergie Supermarkt der Schweiz in Amriswil (Minergie). Auf Migros Liegenschaften sind 14 Photovoltaikanlagen in Betrieb (Erneuerbare Energien). 2009 sind bei der Migros im Filialbereich be-reits &uuml;ber 81 CO2-K&auml;lteanlagen in Betrieb (K&auml;lteanlagen). Seit 1990 konnten die betrieblichen CO2-Emissionen absolut betrachtet um 49% reduziert werden (Klimaschutz). Migros Air World 2011winner Switzerland
2011 Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff aus Biomasse im gartenbaulichen BereichBei dem Prozess der Verrottung von Biomasse werden Gase frei, die sehr gute Energielieferanten sind. Um diese Gase wirtschaftlich n&uuml;tzen zu k&ouml;nnen, muss diese Biomasse vorerst in einen speziellen Beh&auml;lter. Dies ist notwendig, damit sich die Biomasse kontrolliert zersetzen kann und die energiereichen Gase aufgefangen werden k&ouml;nnen, um diese sp&auml;ter zu verwenden oder in bestimmten Anlagen in Wasserstoff umwandeln zu k&ouml;nnen. Mit dem Wasserstoff kann man mit Hilfe von verschiedenen W&auml;rmekraftmaschinen Strom und W&auml;rme erzeugen. Somit kann schon mit einer kleinen Menge an Biomasse bis zu 1/3 an Energie eingespart werden. Zus&auml;tzlich wird eine gro&szlig;e Menge an Treibhausgasen, die bei der Verrottung in die Atmosph&auml;re gelangen w&uuml;rden, aufgefangen. Johann Mader Fire Austria
2011 WeDriveGreenWeDriveGreen versucht alternative Antriebsenergien, im aktuellen Status prim&auml;r strombetriebene Fahrzeuge, im urbanen Bereich der breiten Masse zug&auml;nglich zu machen. Gleichzeitig wird die Infrastruktur f&uuml;r ein einfaches sowie kosteng&uuml;nstiges Tankstellennetzwerk f&uuml;r Alternativenergien aufgebaut. Durch &Ouml;ffentlichkeitsarbeit wird weiters versucht auf die umweltschonenden aber auch praktischen Aspekte von alternativ betriebenen Fahrzeugen hinzuweisen. WeDriveGreen --not available-- Austria
2011 Geo-MoleGeo-Mole&reg; is a device that will speed up and simplify the placing of heat capture pipework to provide the heat source for ground source heat pumps. The main benefit of the Geo-Mole&reg; is to be able to overcome the problems of site access for drilling rigs and the mess caused by the installation of horizontal &lsquo;slinky&rsquo; heat collection networks necessary at present for the installation of Ground Source Heat Pumps. The system eliminates any need for conventional large machinery and has the advantage of being able to access even restricted areas from mid terrace houses and cellars. Geo-Mole Limited Fire National 2011winner United Kingdom
2011 Effektive Strassenbeleuchtung - KamerunTechnologischer Vorsprung in der Beleuchtungsindustrie und eine innovative Finanzierung sichern die Chance für Gemeinden in Kamerun und südafrikanischen Ländern um bei einem nachhaltigen Entwicklungsprojekt mit dem Namen MESSL mitzuarbeiten. Die Ziele dieses Projektes beinhalten die Reduzierung der Verarmung in den bedürftigen Ländern und die Steigerung des Lebensstandards. Finanziert wird es mit ausgehandelten Sponsorengeldern und Vergünstigungen von Steuern und Herstellungskosten. SE-Solar Co. Ltd. Fire National 2011winner Cameroon
2011 Entwicklung und Konstruktion einer mobilen Kammerballenpresse zur PET-FlaschenkomprimierungPatrick Pichler und Mario K&uuml;beck, zwei Sch&uuml;ler der H&ouml;heren Technischen Bundes-, Lehr- und Versuchsanstalt Graz-G&ouml;sting, entwickelten im Rahmen ihrer Diplomarbeit eine mobile PET-Flaschenpresse f&uuml;r die Marktgemeinde Heiligenkreuz am Waasen. In den Schulen und Gemeinden fallen gro&szlig;e Mengen an PET-Flaschen an, die ein Volumenproblem verursachen. Das Volumen des Kunststoffabfalls wird durch diese Presse um bis zu 80 Prozent verdichtet. Das Ergebnis sind 35 Kilogramm schwere, kompakte Kunststoffballen, die Platz sparend auf Paletten gestapelt sowie auf Lkw zum Transport in eine Recyclinganlage verladen werden k&ouml;nnen. HTL u.VA (BULME) Graz-Gösting / Marktgemeinde Heiligenkreuz a/W / Abfallwirtschaftsverband Leibnitz --not available-- Austria
2011 Die kombinierte WindturbineEin Ziel des Projektes ist der Bau und der Test der kombinierten Windturbine der beschriebenen Konstruktion. Ein Prototyp der vorgestellten Turbine ist der senkrechte Propeller f&uuml;r den Windgenerator. Aber in der vorgestellten Turbine begehen die Arbeit alle Schaufeln. Der Bau des Probest&uuml;cks wird ungef&auml;hr 5000 Euro kosten. Der Generator f&uuml;r Windturbine mit einer Leistung von 1-3 Kilowatt kostet von 1000 bis zu 1500 Euro je nach der Komplettierung und dem Land der Produktion. Der Bau der kombinierten Windturbine und der tragenden Konstruktion wird max 1000 Euro kosten. Andere elektronischen Einrichtungen und die Apparate f&uuml;r die Pr&uuml;fung max. 2000 Euro. Im Falle der Massenproduktion werden die Selbstkosten im Ganzen nicht mehr als 300 Euro per Kilowatt sein. Technobank of Georgia Fire Georgia
2011 Das Projekt des selbstfahrenden ElektrokatamaransDer vorgestellte Elektrokatamaran unterscheidet sich von gew&ouml;hnlichen Booten durch die beweglichen Stabilisatoren auf den beiden Seiten des Bootes. Ein Ende der Stange wird mit einem Sperrad verbunden, das die Welle vom Generator dreht. Innerhalb der Federn richten sich die hydraulischen Kolben als D&auml;mpfer ein. W&auml;hrend die Schwingungen der Pontons die Fl&uuml;ssigkeit dieser Kolben in die speziellen Hydroturbinen drucken, beginnen auch die auch die Welle des Generators sich zu drehen. Auf solche Weise wird die Energie der Schwingungen der Pontons in die Elektroenergie umgewandelt werden. Die Kraft die auf die Pontons wirkt, ist gen&uuml;gend, um die f&uuml;r die Bewegung des Katamarans ausreichende Elektroenergie zu produzieren. Folglich braucht dieser Katamaran keine Brennstoffe. Technobank of Georgia Fire Georgia
2011 Weltweit Erste Solar-Diesel-Hybrid EnergiestationDiese Solar-Diesel Hybrid Anlage wurde installiert um die entlegenen west-australischen Städte mit Strom zu versorgen. Marble Bar und Nullagine sind als die heißesten Städte Australiens bekannt. Im Durchschnitt hat es in diesen Städten ca. 37°C an 150 Tage pro Jahr. Es wird dabei eine Technologie verwendet, die vorher noch nie in Australien zu finden war. Durch die neuen Kraftwerke sollen ca. 400.000 Liter Diesel und 1.000 Tonnen Treibhausgase pro Jahr eingespart werden. Mit diesem Kraftwerk können ca. 30% des jährlichen Energiebedarfs der Städte gedeckt werden. Horizon Power Fire National 2011winner Australia
2011 Häusliches Biogas Projekt in ChinaDas Projekt zielt auf Entwicklungszugang in ländlichen Gebieten in China um die Lebenssituation zu verbessern, Abforstung zu stoppen und CO2-Emissionen einzudämmen sowie auch organische Dünger zu verwenden. Biogas ist eine saubere, geld- und zeitsparende Energiequelle, welche mittels der Konstruktion von Infrastruktur wie Biogas Tanks, Latrinen Herde etc. 2005 startete das Projekt in der Guizhou Provinz und 2006 wurde es erweitert bis zur Yunnan Provinz. Mehr als 2000 Tanks wurden bisher konstruiert während 1600 bereits für die nächsten 2 bis 3 Jahre geplant wurden um das globale Klima zu schützen und den Lebensstandard in ländlichen Gebieten zu heben. Das Projekt demonstriert ein nachhaltiges Modell um die Energiequellen zu unterscheiden und um die lokalen hygienischen Gegebenheiten zu verbessern. Initiatives et développement Fire National 2011winner China
2011 VAE Eisenbahnsysteme GmbH als CO2-neutraler Eisen- und StahlverarbeitungsbetriebAm Standort Zeltweg werden seit 150 Jahren Weichen hergestellt. Die Eisen- und Stahlverarbeitung ist naturgem&auml;&szlig; sehr energieintensiv. Resultierend aus Stromverbrauch, Erdgas f&uuml;r Heizung und Prozesse sowie Treibstoffverbrauch f&uuml;r den Transport bzw. Fuhrpark ergeben sich j&auml;hrlich Unmengen an CO2-Emissionen. Um diese CO2-Emissionen zu vermindern wurde die erdgasbetriebenen Heizung auf biomassebefeuerte Fernw&auml;rme umgestellt. Ein Fluss-Kleinkraftwerk wurde errichtet um so weniger Strom zukaufen zu m&uuml;ssen. Eine Steigerung der Energieeffizienz wurde durch zahlreiche Projekte, wie z.B. W&auml;rmed&auml;mmungen, Abw&auml;rmenutzung, Beleuchtungskonzepte usw. erreicht. Durch die gesetzten Ma&szlig;nahmen konnte der CO2 Aussto&szlig; um ca. 50% reduziert werden. VAE Eisenbahnsysteme GmbH Air National 2010winner Austria
2011 Energieeffiziente Revitalisierung des Gewerbeareales Zanklhof in Graz zu einem Wohnpark mit 90 WE in PH- und NEH-Bauweise mit innovativer HaustechnikIm Gegensatz zu jedem Neubau, welcher einen zus&auml;tzlichen Energiebedarf verursacht, kann bei einer hocheffizienten Sanierung des Geb&auml;udebestandes eine Energieeinsparung von bis zu 90% bewirkt werden. Aus ehemaligen Industriebauten entstanden zeitgem&auml;&szlig;e Wohnungen mit Niedrigenergie- bzw. Passivhauscharakter. Historisch wertvolle Bausubstanzen wurden mit modernen Architekturelementen harmonisch vereint. Mit insgesamt 145 Wohnungen, die beim &bdquo;Zanklhof&ldquo; in der Verbindung von Alt und Neu geschafften wurden, war dies das bislang gr&ouml;&szlig;te Revitalisierungsprojekt der Steiermark. Baumeister Leitner Planung und Bauaufsicht GmbH --not available-- Austria
2011 Projekt GrassauDas Projekt besch&auml;ftigt sich mit der Errichtung einer Heizzentral und eines Fernw&auml;rmenetzes zur Versorgung der Gemeinde Grassau. Diese Biomasse-Heizungsanlage wird zur Erzeugung von W&auml;rme zur Raumheizung und Warmwasserbereitung mit Biomasse aus den W&auml;ldern betrieben. Durch diese Heizungsanlage k&ouml;nnen &uuml;ber 6.000 Einfamilienh&auml;user mit Strom versorgt werden. Dieses Projekt leistet einen wichtigen Beitrag f&uuml;r den Umweltschutz durch Nutzung von Biomasse und den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen aus der Region. Zus&auml;tzlich wird die Schadstoffemission durch modernes, automatisch geregeltes Verbrennungsverfahren geregelt. aqotec GmbH Fire Germany
2011 Energieeffizinz und erneuerbare Energieträger für öffentliche Gebäude der LandesimmobiliengesellschaftDie Landesimmobiliengesellschaft hat sich das Ziel gesetzt alle Energieversorgungsanlagen ihrer Liegenschaften zu modernisieren und auf erneuerbare Energietr&auml;ger umzustellen. Vorab sollen verbrauchsseitige Einsparma&szlig;nahmen in den Bereichen Haustechnik, Nutzermotivation und der Geb&auml;udeh&uuml;lle umgesetzt werden. Neben einer Verbesserung der Energiekennzahlen soll auch eine Komfortsteigerung sowie Verbrauchs- und Instandhaltungskostenreduktion erzielt werden. Die Umsetzung erfolgt mit einem neu entwickelten Integrierten Energie-Contracting (IEC) Modell, welches sowohl versorgungs- also auch verbrauchsseitige Energieeffizienzma&szlig;nahmen umfasst. Zur Qualit&auml;tssicherung kommen ma&szlig;nahmenspezifische Qualit&auml;tssicherungsinstrumente zum Einsatz. Erfahrungen aus bislang acht Projekten haben die praktische Umsetzbarkeit best&auml;tigt. Zus&auml;tzlich zu wettbewerbsf&auml;higen Preisen konnten Einsparungen von bis zu 30% W&auml;rme, 12% Strom, 20% Wasser und 92% CO&sup2; bei Amortisationszeiten von max. 15 Jahren erzielt werden. Landesimmobilien Gesellschaft mbH --not available-- Austria
2011 RENDEV80% der Haushalte in Bangladesch und 40% in Indonesien haben keinen Zugang zu Strom und müssen mithilfe von Kerosin beleuchtet werden. Das RENDEV Projekt fördert den Zugang zur Solar-Technologie in diesen armen Dörfern mithilfe von Auftreiben von Spendengeldern der Firmen, und Helfern für lokale Entwicklung. Eigens eingeschulte Trainer lehren den Dorfbewohnern die Solar-Technologie, und helfen Ihnen Anlagen zu bauen. Dadurch will RENDEV das Überleben und die Lebensqualität der heimischen Menschen sichern. PlaNet Finance Earth National 2011winner Bangladesh
2011 Energiedetektiv ermittelt im SupermarktDas Ingenieurb&uuml;ro &bdquo;Der Energiedetektiv&ldquo; hat in Kooperation mit 45 Lebensmittelm&auml;rkten eine Beratungsaktion durchgef&uuml;hrt. Technische Einrichtungen sind &uuml;berpr&uuml;ft und Energiemessungen durchgef&uuml;hrt worden. Dabei wurde festgestellt, dass K&uuml;hlregale &uuml;berladen und die K&uuml;hltemperaturen oft zu niedrig eingestellt waren. Die Unternehmer erhielten einen detaillierten Ma&szlig;nahmenkatalog der vorhandenen Einsparpotentiale. Somit k&ouml;nnen die Lebensmittelm&auml;rkte j&auml;hrlich ca. 20% Energiekosten einsparen. Auch die CO2 Emissionen k&ouml;nnen dadurch niedriger gehalten werden. Der Energiedetektiv® --not available-- Austria
2011 Mobile Verfahrenstechnik zur Reinigung von ÖlabscheiderinhaltenDie Idee dieses Projektes war es, eine mobile Verfahrenseinheit zu entwickeln, die es erm&ouml;glicht vor Ort (Tankstellen, Werkst&auml;tten) die Inhalte von &Ouml;labscheidern zu reinigen. Bis zu 90% des Wassers, welches bei herk&ouml;mmlichen Reinigungsabl&auml;ufen abtransportiert wird, kann bei diesem Verfahren wieder gereinigt in den Abscheider zur&uuml;ck geleitet werden. Somit k&ouml;nnen Entsorgungsarbeiten und Aufwendungen f&uuml;r die Betreiber erheblich reduziert werden. Das zu transportierende Volumina kann klein gehalten werden und es ist daf&uuml;r lediglich ein Kleintransporter, kein Lkw, notwendig. Die Entsorgung der Reststoffe wird bei Verbrennungsbetrieben durchgef&uuml;hrt. der Wasserwirt Water Austria
2011 Beinahe 0-Energie-StandardDie 1964/65 in Morges/VD entstandene Liegenschaft mit Parking, Ladenlokalen, Restaurants und 5 Obergeschossen mit Wohnungen und B&uuml;ros wird zur Zeit nach Minergie-P-Standard umgebaut. Die Fassade des Objektes ist komplett verglast. Die bienenwabenartigen Fassadenpanels sind undurchsichtig, d&auml;mmen mit dem diffusen Licht und bilden eine isolierende Luftschicht. Diese innovative Fassadentechnologie tr&auml;gt den gr&ouml;ssten Anteil an Energiesparmassnahmen. Aufgrund der Reduktion des Heizenergiebedarfs um &uuml;ber 96 % kann in den Wohnungen auf Heizk&ouml;rper verzichtet werden. Eine hochwertige L&uuml;ftungsanlage mit einer W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung von 90% ist in jeder Wohnung installiert und kann individuell von den Mietern eingestellt werden. Das wohnungsweise dezentral aufbereitete Warmwasser ist absolut keimfrei. swissREnova AG Earth Switzerland
2011 Erste Abwassernutzungsanlage WolfsbergIn diesem Projekt wird Energie aus dem Abwasser entzogen um damit eine Wohnsiedlung mit Energie zu versorgen. Die Pr&uuml;fung der Projektvoraussetzungen stellte sich als Erfolg heraus, denn das Abwasser kommt durch die Einleitung einer Papierfabrik mit einer Temperatur von 40&deg;C, mit einer hohen Flie&szlig;geschwindigkeit zur Entnahmestelle. Somit kann das Abwasser direkt in den Heizkreislauf eingebracht werden, ohne es vorher zu erhitzen. Der einzige Energieaufwand bei dieser Abwassernutzungsanlage besteht darin eine Pumpe zu betreiben, die das Wasser, das als Energietr&auml;ger in den Leitungen im Kreis gepumpt werden muss, zu f&ouml;rdern. Das f&uuml;hrt zu einer Energieeinsparung von ca. 90% und zu einer CO2 Reduzierung gegen&uuml;ber herk&ouml;mmlichen Heizungssystemen von fast 95%. Baumeister Taubinger Gmbh Fire Austria
2011 Verwendung von emittierten CO2 im Zuckerproduktion-ProzessDieses neu zu errichtende Biomasse-Kraftwerk wird hin Zukunft eine neue Generation präsentieren, dessen Schwerpunkt in der Stromerzeugung und optimalen Abwärmenutzung mit Effizienzsteigerung liegt. Dabei werden zwei neu entwickelte und erprobte Produkte eingesetzt: a) „Stream-Mission“ ermöglicht eine effiziente Stromerzeugung im abklingenden Dampfprozess und verbessern die Wirtschaftlichkeit von industriellen Prozessen. Der Wirkungsgrad liegt bei 10%. Amortisation innerhalb 3 Jahren. b) Niederdruck-ORC Anlagen funktionieren im Abwärmeprozess unter 100°C bis zu einer noch verwertbaren Wunschtemperatur (z.B. 80°C). Der Wirkungsgrad liegt um die 6%, die Amortisationszeit bei bis zu 4 Jahre. Insgesamt wird bei dieser Biomasse-Kraft-Wärme-Kopplung ein elektrischer Wirkungsgrad von 29% und in seiner Gesamtheit der eingesetzten Energie 90% erreicht. Damit werden mit der Abwärme aus dem Dampfprozess noch CO2-freier Strom erzeugt und die gesamte Heizungsanforderungen abgedeckt. Iranian Society For Green Management ISGM --not available-- Iran, Islamic Republic of
2011 Ganzheitliche Ansatz zur Produktion von Nahrungsmitteln , Energie und RohstoffenDie Projektidee des ganzheitlichen Ansatzes f&uuml;r aride Gebiete, dient zur Umsetzung schon am Markt verf&uuml;gbarer M&ouml;glichkeiten und Techniken, oder noch zu entwickeln.Dieser Ansatz sollte durch die beteiligten Personen und Firmen einen dynamischen Prozess erfahren, um aus diesen Ideen Produkte zur wirtschaftlichen Eigenversorgung zu erhalten. Ziel muss sein, diese M&ouml;glichkeiten zu b&uuml;ndeln und zu organisieren, um dies Entwicklungsl&auml;ndern oder interessierte Gruppen zur Verf&uuml;gung zu stellen. TT-SIUS Systemintegrierter Umweltschutz --not available-- Germany
2011 Alte Aludosen für bessere medizinische Versorgung von KindernRosie Charalambous ist eine waschechte Zypriotin. Die zweifache Mutter arbeitet als Journalistin f&uuml;r die Zeitung Cyprus Mail und das zypriotische Radio. Sie hat Soziologie und Psychologie studiert. Ein trauriges Schl&uuml;sselerlebnis hat sie motiviert, das Projekt Cans for Kids ins Leben zu rufen. Als ihr zweites Kind an Hirntumor starb, erkannte Charalambous schmerzhaft, dass die Qualit&auml;t der medizinischen Behandlung in&nbsp; Zypern nicht vergleichbar mit anderen L&auml;ndern ist. So kam sie auf die Idee, Spenden zu sammeln. F&uuml;r das Makarios Kinderspital &ndash; um damit allen kranken Kindern in Zypern zu helfen. Doch wie sollte sie Spenden auftreiben?<br /> &nbsp;<br /> Die Antwort lag buchst&auml;blich auf der Stra&szlig;e und im M&uuml;ll: Alu-Dosen. Damit lie&szlig;en sich nicht nur Spenden lukrieren &ndash; auch die Umwelt profitierte davon. Als Charalambous ihre Organisation Cans for Kids vor 22 Jahren gr&uuml;ndete, war Umweltschutz kein Thema, Recycling schon gar nicht. Ein langer Weg lag vor ihr. Ihre Profession als Journalistin war dabei sehr hilfreich. Und als passionierte Rallyefahrerin wirft sie so schnell nichts aus der Bahn. Also trommelte sie ihre Botschaft landauf, landab: die Umwelt muss gesch&uuml;tzt, unser Konsum einschr&auml;nkt und unsere Lebensmuster nachhaltiger werden. So begann Cans for Kids. Wo das Argument Umweltschutz nicht zog, war es der soziale Zweck, der &uuml;berzeugte: denn auf vielen Ger&auml;ten im Kinderspital prangte das Spendenzeichen der Organisation.<br /> &nbsp;<br /> Was als kleines Projekt in Nikosia begann, ist heute ein Begriff in ganz Zypern. Unz&auml;hlige Freiwillige sammeln und sortieren Aludosen, die gepresst und verkauft werden. Cans for Kids sammelt und verarbeitet heute 10% aller entsorgten Aludosen in Zypern &ndash; mit nur einem bezahlten Besch&auml;ftigten und dem engagierten Einsatz von Freiwilligen. 250.000 Euro wurden erwirtschaftet und f&uuml;r die Verbesserung der medizinischen Versorgung von Kindern gespendet. Charalambous will Cans for Kids expandieren &ndash; dorthin, wo Recycling noch kein Gesch&auml;ft ist. Denn seit dem EU-Beitritt Zyperns muss sie mit staatlich finanzierten Recyclingprojekten konkurrieren. Auch ihre Aktivit&auml;ten an Schulen will sie verst&auml;rken. Denn jedes Kind, das erreicht wird, geht als Botschafter f&uuml;r Cans for Kids nach Hause. Recycling ist heute in Zypern selbstverst&auml;ndlich. Das Engagements einer Mutter, die ihr Kind verloren hat und andern Kindern helfen will, hat dazu einen wichtigen Beitrag geleistet. Ihre Botschaft ist ein Appell an uns: wir alle sind B&uuml;rger dieses Planeten. Wir m&uuml;ssen ihn gemeinsam erhalten. Man stelle sich nur vor, welchen Unterschied es machen w&uuml;rde, wenn jeder pro Woche eine Stunde lang als Freiwilliger in diesem Sinne arbeitet!<br /> <br /> <a href="http://www.cansforkids.org">www.cansforkids.org</a> Cans For Kids --not available-- National 2011winner Cyprus
2011 NACHHALTIGE WASSERNUTZUNG IN PERFEKTIONDie errichtete Anlage umfasst ein Speicherbauwerk und eine Pumpe im Ablaufbereich der vollbiologischen Zentralkl&auml;ranlage des Wasser- und Abwasserverbandes Lockenhaus, eine Verbindungsleitung und eine Entnahmestelle samt Filter. Durch die dadurch erm&ouml;glichte Entnahme der gereinigten Abw&auml;sser werden zahlreiche Obstplantagen im Verbandsgebiet bew&auml;ssert und ein Gro&szlig;teil des Wasserbedarfs f&uuml;r das Spritzen der Plantagen gedeckt. So werden Trinkwasserressourcen im Verbandsgebiet nachhaltig geschont und der regionale Wasserhaushalt nat&uuml;rlich gest&auml;rkt. Die geringen Investitions- und Betriebskosten gew&auml;hrleisten die Multiplizierbarkeit und den weltweiten Einsatz des Projekts. Wasser und Abwasserverband Lockenhaus und Umgebung Water Austria
2011 Ebergiebus in GeorgienDas „ Energy Efficiency Programme for Georgian Communities- Energy Bus Project” ist hauptsächlich auf abgelegen Gegenden konzentriert mit dem Ziel ihnen die Verwendung, Einsparung und die Erzeugung etwas näher zu bringen. Man kreierte einen Bus der als „Ausstellung“ dienen soll, in dem man sieht, was man mit moderner Technik alles schaffen kann, und das komplett aus eigener Energiequelle wie z.B. Solar. Energy Efficiency Centre Georgia Earth National 2011winner Georgia
2011 Mit dem Zugang zu Energie wird Armut bekämpftDie Mehrheit der Bev&ouml;lkerung im s&uuml;d-&ouml;stlichen Afrika ist noch immer in hohem Ma&szlig;e von traditionellen Energiequellen abh&auml;ngig. Der mangelnden Energieversorgung folgt ein Teufelskreis besonders in den &auml;rmeren Gegenden, mit schlechter Gesundheit, geringer Produktivit&auml;t und Nahrungsmittelknappheit. Das Hauptproblem der unsicheren Energieversorgung in S&uuml;d-Ostafrika ist die nicht immer vorhandene Zusammenarbeit zwischen der zentralisierten nationalen Energieplanung und den lokalen Entwicklungsplanern. Lasten Mika m&ouml;chte diesem Problem mit seiner Organisation &bdquo;Practical Action&ldquo; entgegenwirken. Lasten ist Ingenieur f&uuml;r Elektrotechnik und Erneuerbare Energie, und arbeitete f&uuml;r die Forschung im Bereich Energie und Umwelt, er verwirklichte bereits verschiedenste elektrische Installationen, unterst&uuml;tzt die Entwicklung von Energieversorgung, und vieles mehr.<br /> &nbsp;<br /> Bei &bdquo;Practical Action&ldquo;, einer Wohlt&auml;tigkeitsorganisation, ist Lasten Teamleiter beim Programm &bdquo;F&uuml;r den Zugang zu Energie&ldquo;. W&auml;hrend einer 3-Jahres-Periode war es Ziel des Projektes, die Millennium-Entwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDG) in Malawi, Mosambik, Sambia and Zimbabwe zu erreichen. Diese Millennium-Entwicklungsziele enthalten acht Ziele f&uuml;r das Jahr 2015, die im Jahr 2000 von einer Arbeitsgruppe aus Vertretern der UNO, der Weltbank, der OECD und mehreren NGOs formuliert worden sind. Die acht Themen sind Armuts- und Hungerbek&auml;mpfung, Prim&auml;rschulbildung, Gleichstellung der Geschlechter, Senkung der Kindersterblichkeit, Verbesserung der Gesundheitsversorgung, Bek&auml;mpfung von HIV, &Ouml;kologische Nachhaltigkeit sowie Aufbau einer globalen Partnerschaft f&uuml;r Entwicklung.<br /> &nbsp;<br /> Lasten&lsquo;s Projekt zielt darauf ab, die Kapazit&auml;t der l&auml;ndlichen Grassroot-Gemeinschaften aufzubauen, um das zur Verf&uuml;gung stellen von Energie in die allgemeine Entwicklungsplanung zu integrieren. Die &uuml;bergreifende Zusammenarbeit zwischen dem Energiesektor und den h&auml;ufig lokal vertretenen Dienstleistungen in verschiedensten Bereichen wie Gesundheit, Landwirtschaft und Umwelt wurden von den Millennium-Entwicklungszielen gest&auml;rkt. Es wurden Tools entwickelt, welche die Energieplanung mit der Armutsbek&auml;mpfung verbinden. Der Prozess beeinflusst die Planung und Entwicklung auf lokaler, Bezirks-und nationaler Ebene und ebnete damit den Weg f&uuml;r die ersten entscheidenden Schritte in Richtung eines besseren Energiezugangs f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung.<br /> &nbsp;<br /> Die Bem&uuml;hungen von Lasten Mika lagen darin, das Bewusstsein in den Dorfgemeinden zu sch&auml;rfen und die l&auml;ndliche Bev&ouml;lkerung zu sensibilisieren. Es wurde die nationale Energiepolitik beeinflusst, und &bdquo;Practical Action&ldquo; hat begonnen, mit der Rural Energy Agency (REA) in Simbabwe intensiv zusammen zu arbeiten. Diese Agentur wird von der Regierung beauftragt, die l&auml;ndliche Energiesituation zu f&ouml;rdern. Practical Action (Zimbabwe) --not available-- National 2011winner Zimbabwe
2011 Asche als EnergieträgerEines der Nebenprodukte bei der Reisaufbereitung in Indien ist die Asche der Reisschale. Das Problem ist, dass diese Asche illegal entsorgt wird. Das verursacht Wasserverschmutzung, Bodenverschmutzung und Luftverschmutzung. Die Asche macht das Wasser in Flüssen unbrauchbar, die Fruchtbarkeit der Erde wird zerstört und die Luft wird durch die feinen Aschepartikel verschmutzt. Es gibt eine Möglichkeit um diese Verschmutzung zu stoppen. Man kann diese Asche der Reisschale verwenden um Ziegel herzustellen. Somit kann auch Holz eingespart werden, aus dem die Ziegel normalerweise hergestellt werden und die Umwelt wird dadurch geschützt. Diese Asche kann aber auch dafür verwendet werden, um Solarzellen für die Stromerzeugung herzustellen. Dadurch können Arbeitsplätze geschaffen und das Energieproblem für entlegene, bäuerliche Dörfer gelöst werden. Natural Educational Environment Agriclultural Development Society "NEEDAS" --not available-- India
2011 Neubau - St. Anna KinderkrebsforschungDer Energiebedarf des neuen Forschungszentrum der &bdquo;St. Anna Kinderkrebsforschung&ldquo; soll durch die Optimierung der Geb&auml;udeh&uuml;lle um insgesamt 77% minimiert und der Restenergiebedarf durch umweltvertr&auml;gliche Ressourcen abgedeckt werden. Das Energiekonzept sieht vor, dem an die 7-gescho&szlig;ige Tiefgarage angrenzenden Erdreich &uuml;ber spezielle Wandkonstruktionen Erdw&auml;rme zu entziehen und somit g&uuml;nstige Energie zu gewinnen. Die Erdw&auml;rme wird der Heizung zugef&uuml;hrt. Durch den W&auml;rmeentzug entsteht ein K&auml;ltespeicher, der im Sommer zur K&uuml;hlung des Geb&auml;udes genutzt werden kann. F&uuml;r die Energiegewinnung wird die bestehende Tiefgarage verwendet und somit m&uuml;ssen keine zus&auml;tzlichen Anlagen errichtet werden. St. Anna Kinderkrebsforschung Earth Austria
2011 Lange Nacht der NachhaltigkeitDie HTL Donaustadt veranstaltete am 19. November 2009 die zweite &bdquo;Lange Nacht der Nachhaltigkeit&ldquo; in Kooperation mit der HLMW9 Michelbeuern. Die Themenschwerpunkte dieses Abends waren Ressourcenschonung, Wasser und alternative Energie. Sch&uuml;lerInnen gestalteten in Kooperation mit dem Umweltteam diese j&auml;hrliche Veranstaltung nicht nur f&uuml;r Mitarbeiter, Sch&uuml;ler und Eltern, sondern auch f&uuml;r alle anderen interessierten Personen. Die Motivation f&uuml;r die Organisatoren und Workshopbetreuer war die Teilnehmer &uuml;ber nachhaltige Entwicklung bzw. nachhaltigen Lebensstil zu informieren und den einen oder anderen zu motivieren, Aspekte der Nachhaltigkeit in das eigene Alltagsleben einzubauen. htl donaustadt Youth Austria
2011 Unsere Erde: Wunderbarer Planet - gefährdeter PlanetDieses Schulprojekt soll den Sch&uuml;lern, aber auch deren Eltern und anderen Erwachsenen zeigen, welche anderen Arten und Anwendungen der Energieversorgung es gibt. Weiters sollte es ihnen die Notwendigkeit des Energie- und Wassersparens n&auml;her bringen und sie aber auch &uuml;ber die negativen Ver&auml;nderungen in unserer Umwelt informieren, die wir zu verantworten haben. Bei Elternabenden und anderen Veranstaltungen wollen wir Erwachsene mit diesen Problemen konfrontieren. Im Zuge dieses Projektes sollte auch genauer auf die alternativen Energie eingegangen werden. Mit Hilfe von selbst entworfenen Spielen zum Thema Wasser wie z.B. Wassermemory sollen Informationen &uuml;ber das &bdquo;Lebensmittel&ldquo; Wasser gemeinsam mit den Sch&uuml;lern erarbeitet werden. Hauptschule Greifenburg Youth Austria
2011 Spar baut grün!&ldquo;Spar baut gr&uuml;n&rdquo; ist ein wichtiger Teil der Unternehmensphilosophie der SPAR Gruppe. Mit dieser Philosophie ist SPAR an Herrn Andreas Wachter vom Ingenieurb&uuml;ro Moser &amp; Partner herangetreten. Gemeinsam werden nun zahlreiche gr&uuml;ne Projekte ins Detail geplant und umgesetzt &ndash; mit Erfolg! Herr Wachter zeigt mit dem Projekt in &Uuml;llo, einer Stadt in der N&auml;he von Budapest, dass es m&ouml;glich ist, ein gro&szlig;es Geb&auml;ude ganz ohne fossile Brennstoffe zu heizen und zu k&uuml;hlen. In diesem Fall handelt es sich um ein 50.000 m<sup>2</sup> gro&szlig;es SPAR-Logistikzentrum mit rund 500 Mitarbeitern. Die Hauptziele dieses Projektes sind, eine wirtschaftlich vertretbare L&ouml;sung zu finden und gleichzeitig ein Vorzeigeprojekt zu schaffen, das auch international aufzeigt, welche alternativen Wege aus energetischer Sicht im gewerblichen Sektor m&ouml;glich sind.<br /> &nbsp;<br /> Bei der Planung des innovativen Energiekonzeptes f&uuml;r das Logistikzentrum in &Uuml;ll&ouml;, hat Wachter erkannt, dass es Sinn macht, die vorhandene Abw&auml;rme aus Prozessen zu verwenden, auch wenn diese bereits eine relativ niedrige Temperatur hat. Die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung f&uuml;r ihn war es, die Erlaubnis des ungarischen Staates zu bekommen, das dazu notwendige Grundwasser &uuml;berhaupt nutzen zu d&uuml;rfen. Nachdem alle (b&uuml;rokratischen) H&uuml;rden bew&auml;ltigt waren, schaffte Wachter eine gesamtheitliche Optimierung der K&auml;lteanlagen sowie eine sinnvolle Nutzung der gewonnenen Abw&auml;rme im Logistiklager.<br /> &nbsp;<br /> Das Projekt optimiert die Bereitstellung der Gewerbek&auml;lte, die den gr&ouml;&szlig;ten Energieverbrauch und somit die h&ouml;chsten Betriebskosten f&uuml;r SPAR in &Uuml;ll&ouml; darstellt. F&uuml;r die R&uuml;ckk&uuml;hlung der Gewerbek&auml;lte-Anlage wird Grundwasser verwendet. Das aus sechs Brunnenbauwerken gef&ouml;rderte und durch die Gewerbek&auml;lteanlagen erw&auml;rmte Grundwasser wird im internen Energiekreislauf des Geb&auml;udes f&uuml;r die Heizenergie &uuml;ber eine W&auml;rmepumpenanlage genutzt. Das Ergebnis ist eine Energie- und CO<sub>2</sub>-SPAR-Anlage: Die durch 40% geringere Betriebskosten und eine CO<sub>2</sub>-Einsparung von 1.000-1.500 Tonnen pro Jahr gegen&uuml;ber einer Standard-L&ouml;sung &uuml;berzeugen.<br /> &nbsp;<br /> F&uuml;r SPAR ist die Umsetzung dieses Projektes ein weiterer gro&szlig;er Schritt in Richtung &bdquo;gr&uuml;n bauen&ldquo;, es wurden insgesamt 650.000 Euro investiert. Durch das ausgew&auml;hlte Energiekonzept verringern sich die j&auml;hrlichen Betriebskosten um ca. 125.000 Euro. Somit wird sich das Projekt f&uuml;r die Unternehmensgruppe bereits nach dem 5. Jahr rechnen. Auch die positiven Nutzeraspekte sprechen f&uuml;r sich: SPAR wird mit dem neuen Logistikcenter in &Uuml;ll&ouml; unabh&auml;ngig von fossiler Energie und deren Preisschwankungen. Au&szlig;erdem sind sie damit Vorreiter in osteurop&auml;ischen L&auml;ndern. Da das Projekt bei gleichen hydrologischen Voraussetzungen durchaus duplizierbar ist, plant Herr Wachter mittlerweile auch ein neues Logistikzentrums f&uuml;r die SPAR AG in &Ouml;sterreich. Moser & Partner Ingenieurbüro GmbH --not available-- National 2011winner Hungary
2011 Das Ziegelhaus in PassivhausqualitätBisher waren f&uuml;r massive Au&szlig;enw&auml;nde in Passivhausqualit&auml;t ca. 25cm Vollw&auml;rmeschutz n&ouml;tig, das ergibt bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus ca. 50m&sup3; Polystyrol. Das kann jetzt ohne w&auml;rmetechnischen Qualit&auml;tsverlust einfach eingespart werden. Mit dem neuen Trionic Ziegel von EDER f&uuml;r monolithisches 50cm Planziegelmauerwerk und neuer EDER Deckelm&ouml;rtel-Technik kann einfach, sicher und langlebig ein Haus mit W&auml;nden in Passivhausqualit&auml;t errichtet werden. Die innovative, besonders feine Lochstruktur nutzt bestm&ouml;glich die sehr guten D&auml;mmeigenschaften von ruhender Luft. Eine neuartige, schlanke Verzahnung minimiert den direkten W&auml;rmestrom an den R&auml;ndern der Ziegel. Das neue M&ouml;rtelverfahren bietet h&ouml;chste statische Sicherheit und eine luftdichte Ausf&uuml;hrung. Ziegelwerk Eder GesmbH & Co KG Earth Austria
2011 Kostenlose Energie vom Schöpfer (Gott)Das Wohnhaus der Familie Preissler n&uuml;tzt f&uuml;r die Energiegewinnung die eigene Photovoltaikanlage auf dem Garagendach. Die Heizungsanlage besteht aus einem Pelletskessel mit 3-15kW Leistung. Das Warmwasser wird durch eine Kollektoranlage auf dem Garagendach in Verbindung mit einem 500 Liter Solarboiler erzeugt. F&uuml;r die Heizungsanlage wurde noch zus&auml;tzlich ein Pufferspeicher installiert, damit der W&auml;rme&uuml;berschuss der zur Warmwasserbereitung nicht ben&ouml;tigt wird in die Heizung flie&szlig;t. Durch die Regenwasseranlage wird das WC, die Waschmaschine, das Schwimmbecken, das Gew&auml;chshaus, die Blumenfenster, der Garten und das Biotop mit Wasser versorgt. Durch diese Anlage kann mehr als die H&auml;lfte an Leitungswasser eingespart werden. Paul Leonhard Preißler Special Austria
2011 PalettenhausDa Paletten am Ende ihres &bdquo;Lebens-Zyklus&ldquo; &uuml;blicherweise verbrannt werden, sind &Uuml;berlegungen zur Nachnutzung von globaler Bedeutung. Spezifisch f&uuml;r diese Zielsetzung wurde das Palettenhaus als Geb&auml;ude mit einfacher Struktur entwickelt. Der Umstand, dass Paletten weltweit verf&uuml;gbar sind, erlaubt kurze Transportwege; ihre standardisierten Abmessungen erm&ouml;glichen zudem eine einfache standardisierte Verarbeitung. Die Verwendung von Paletten als Baumaterial f&uuml;r Arm und Reich ist grundlegend relevant, weil die Konstruktion flexibel gestaltet und ihr Einsatz lokalen Bedingungen und Bed&uuml;rfnissen angepasst werden kann. Die Palette mutiert vom Abfallprodukt zum wichtigen Bauelement. Ausreichend D&auml;mmmaterial zwischen den Paletten sowie der Einsatz eines Ger&auml;tes f&uuml;r kontrollierte Wohnrauml&uuml;ftung (zugleich Heizung im Winter und Klimatisierung im Sommer) bewirken einen sehr geringen Heizw&auml;rmebedarf. Das Regenwasser des Dachs wird als Brauchwasser f&uuml;r die Toiletten in einem Wasserspeicher gesammelt. Gergor Pils und Andreas Claus Schnetzler PALETTENHAUS.COM Earth Austria
2011 Plusenergiehaus Kramer in RadstadtEin zeitgem&auml;&szlig;es, mit der Region und dem Kontext verbundenes Wohngeb&auml;ude in Passivhausweise zu errichten war die grundlegende Anforderung der Bauaufgabe. Als Baumaterial wurde Holz verwendet. Durch Staffelungen und Schr&auml;gen bietet es Fl&auml;chen zur regenerativen Energiegewinnung. Die Kombination mit Fassade und &Ouml;ffnung in Passivhausqualit&auml;t erzielt einen Plusenergiestandard, energetische &Uuml;bersch&uuml;sse werden in das Ortsnetz eingespeist. W&auml;rmepumpe und eine kontrollierte Wohnrauml&uuml;ftung mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung runden das energetische Konzept ab. Die Technik beinhaltet ein hygienisches Frischwassermodul f&uuml;r die Brauchwasserbereitung inkl. 800 Liter Heizungs- und Solarpufferspeicher, sowie eine 6,8 m&sup2; gro&szlig;e thermische Solaranlage ebenfalls f&uuml;r die Brauchwasserbereitung mit integrierter Solar&uuml;berschussabteilung in die Raumheizung. Bei Sonnenschein werden Gartenger&auml;te wie z.B. der Akkurasenm&auml;her, die Akkugartenschere oder andere Akkuarbeitsger&auml;te aufgeladen. Thomas Lechner --not available-- Austria
2011 Über Abwärme zu CO²-freiem StromIm Grenzgebiet zwischen Ober&ouml;sterreich und Salzburg soll ein neues Biomasse-Dampfkraftwerk mit Schwerpunkt &bdquo;Erzeugung von elektrischem Strom&ldquo; entstehen. Die dabei im Arbeitsprozess anfallende W&auml;rmeenergie versorgt die umliegenden Betriebe und Ortsrandsiedlungen mit Nah- bzw. Fernw&auml;rme. Ebenso werden Holztrocknungsanlagen zentralisiert verlagert, um die Logistik entscheidend zu verbessern (kostenreduzierend). Auch wird W&auml;rme dazu verwendet, Holzhackgut mit hoher Restfeuchte (bis 50%) bzw. nasses Material zu trocknen, um die Energieausbeute des Rohstoffes entscheidend voranzutreiben (Restfeuchte auf 10-15%), um weniger Material einsetzen zu m&uuml;ssen und das Gesamtergebnis wirtschaftlich und &ouml;kologisch zu verbessern. Sich bewusst zu sein, dass bei einer Verstromung von Biomasse der elektrische Wirkungsgrad bescheiden ist, bedient man sich bei der Erzeugung von elektrischen Strom mit einer Gegendruck-Dampfturbine und reizt dann noch den Energiegehalt des vorhandenen Abdampfes aus, bevor die Kondensierung eintritt. Diese Biomasse-Kraft-W&auml;rme-Kopplung sieht vor, auch den austretenden Abdampf aus der Turbine zur Stromerzeugung zu nutzen. Dr. Steinmair & Partner Beratende Ingenieure GmbH Fire Austria
2011 Die Sonne sorgt für kühle NächteIn Namibia wohnen statistisch pro km<sup>2 </sup>nur zwei bis drei Personen. Das bedeutet, dass zwischen den Siedlungsgebieten oft mehrere hundert Kilometer unbewohntes Gebiet ohne Stromversorgung liegen. Dadurch wird die Energieversorgung in abgelegenen D&ouml;rfern oft mittels Dieselaggregaten vorgenommen. &bdquo;Wenn man nicht die Gelegenheit ergreift, dort Strom mit Sonne zu erzeugen, wo auch die Sonne garantiert scheint und diese auch noch sehr intensiv ist, wo bzw. in welcher Weltgegend dann?&ldquo; fragte sich Oskar Steinmair, der seit vielen Jahren vorwiegend Betriebe zum Umdenken im Bereich Energie und Umwelt zu bewegen versucht.<br /> &nbsp;<br /> Steinmair entwickelte deshalb in Namibia ein wassergesteuertes Sonnenkraftwerk, welches Strom und K&auml;lte erzeugt. Nat&uuml;rlich gab es auch zuvor im s&uuml;dlichen Afrika Photovoltaik- und Klein-Windkraftanlagen, deren Speicherkapazit&auml;t aber von Batterien abh&auml;ngig sind, um auch w&auml;hrend der Nachtstunden elektrischen Strom daraus nutzen zu k&ouml;nnen. Bei dieser Betriebsweise ist schon aus Kapazit&auml;ts- und Kostengr&uuml;nden nicht an eine Klimatisierung zu denken. Ganz im Gegensatz zu dem von Herrn Steinmair entworfene Solarkraftwerk, welches zwei L&ouml;sungen f&uuml;r abgeschiedene D&ouml;rfer und Siedlungen in Oasengebieten bietet: Einerseits die Bewohner mit Energie zu versorgen, und andererseits die &uuml;bersch&uuml;ssige Energie gleichzeitig zu speichern. Die Temperaturen werden dabei in Hei&szlig;wasser bzw. Dampf umgewandelt, und w&auml;hrend des Tages in einem Dampfspeicher aufgefangen und gepuffert. Die gespeicherte Energie wird einer Absorptionsk&auml;lteanlage zur Klimatisierung zugef&uuml;hrt. Somit kann der CO<sub>2</sub>-Aussto&szlig; reduziert und f&uuml;r angenehme Schlaftemperaturen gesorgt werden.<br /> &nbsp;<br /> Das Sonnenkraftwerk von Herrn Steinmair erzeugt elektrischen Strom durch Sonneneinstrahlung mittels Parabolspiegel und arbeitet so vollkommen energieautark, ganz ohne Rohstoffeinsatz. Es setzt sich aus einem einfachen Baukastensystem zusammen, das hei&szlig;t f&uuml;r die Anwender ist es leicht m&ouml;glich, die Anlage selbst zu bedienen. Der erzeugte kohlendioxidfreie Strom ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz und gleichzeitig ein Komfortgewinn f&uuml;r die namibische Landbev&ouml;lkerung. Steinmair gibt zu, dass seine Solarkraftanlage bei der Anschaffung etwas teurer ist, aber da der Stromverbrauch langfristig umsonst ist, ist die Investition in jedem Fall sinnvoll. Dr. Steinmair & Partner Beratende Ingenieure GmbH Fire National 2011winner Namibia
2011 Strom-BojeDie Strom-Boje nutzt die Energie der freien Str&ouml;mung in gro&szlig;en Fl&uuml;ssen oder im Meer. Sie ist eine gute Alternative zum klassischen Wasserkraftwerk, da sie nicht in die Natur des Gew&auml;ssers eingreift. Es bedarf mit Ausnahme eines unsichtbaren, eingebohrten Ankerstabs keiner baulichen Ma&szlig;nahmen wie Stauwerke, D&auml;mme, Schleusen und ist daher besonders geeignet f&uuml;r gesch&uuml;tzte Flussl&auml;ufe, wo der Bau von Stauwerken unerw&uuml;nscht ist. Sie gef&auml;hrdet weder Fische, Wasserv&ouml;gel, Schwimmer, oder Schiffe, noch st&ouml;rt sie das Landschaftsbild. Es ist geplant im Zuge eines Projektes des Landes mit etwa 500 gro&szlig;en Strom-Bojen mit 250cm Rotor an den besten Standorten insgesamt 100.000.000kWha zu erzeugen, das w&uuml;rde reichen alle Wachauer Gemeinden inkl. Krems mit Strom zu versorgen. Aqua Libre Energieentwicklungs GmbH Fire National 2010winner Austria
2011 Wohne in WörterbergIn der Gemeinde W&ouml;rterberg im Bezirk G&uuml;ssing wurde im Februar 2008 mit der Errichtung von vier Wohneinheiten begonnen und Anfang Dezember 2008 zur Nutzung an die Bewohner &uuml;bergeben. Mit diesen Wohnungen sollte ein zus&auml;tzlicher Wohnraum f&uuml;r junge und &auml;ltere Mitb&uuml;rger geschaffen werden. Die Wohnungen sind 56m&sup2; gro&szlig; und behindertengerecht ausgestattet. Die Heizung erfolgt mit einer Pellets-Zentralheizung. Die Projektidee kann aufgrund der Planung und der Gr&ouml;&szlig;e des Grundst&uuml;ckes bei Bedarf jederzeit erweitert werden. Neue Eisenstädter gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgesellschaft m.b.H. Earth Austria
2011 Betreutes Wohnen - "Haus Radauer"In Salzburg ist im &ldquo;Haus Radauer&rdquo; ein zukunftsweisendes Haus f&uuml;r Senioren mit 39 Wohneinheiten entstanden. Die qualitative Besonderheiten des Wohngeb&auml;udes im Sinne eines Passivhausstandards &ndash; Fernw&auml;rme, kombiniert mit Solaranlage und zentral kontrollierte Wohnraumbel&uuml;ftung mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung &ndash; zeichnen die moderne Bauweise aus. Die Wohnungen &ndash; Garconnieren und Zweizimmerwohnungen &ndash; sind mit Terrassen bzw. Balkonen ausgestattet, die rollstuhlgerecht erreichbar sind. Parkettb&ouml;den und gro&szlig;z&uuml;gige Fenster sorgen f&uuml;r Behaglichkeit und W&auml;rme. Gemeinnützige Wohn- u. Siedlungsgenossenschaft "Salzburg" --not available-- Austria
2011 MultiplikatorDas Projekt &bdquo;Multiplikator&ldquo; setzt auf Energiegewinnung durch &quot;Einsparung&quot;. Die Sch&uuml;ler werden an verschiedenen Workshops auf Energie- sowie auf Umweltthemen aufmerksam gemacht. Ein Wettbewerb wird die Ideen der jungen Menschen b&uuml;ndeln und sicherstellen. Gewonnen Erfahrungen und Ergebnisse werden am Ende zu einer Brosch&uuml;re verarbeitet und in Zusammenarbeit mit einem lokalen TV- und Radio-Anbieter wird ein Werbe- und Rundfunkspot gedreht. Berufsschule Vöcklabruck Youth Austria
2011 Ein Online-Rechner für Island und den Rest der WeltSigurdur Fridleifsson ist Manager der Energie-Agentur Island. Im Rahmen einer Studie fand Fridleifsson heraus, dass Island eines der L&auml;nder mit den meisten Fahrzeugen pro Einwohner weltweit ist. Auch der durchschnittlich registrierte Treibstoffverbrauch ist der h&ouml;chste in ganz Europa, da die Fahrzeugflotte der Isl&auml;nder sehr ineffizient ist und viele gro&szlig;e Fahrzeuge zugelassen werden. Die effektivste M&ouml;glichkeit den Verbrauch von fossilen Brennstoffen zu verringern und somit die CO<sub>2</sub>-Emissionen einzud&auml;mmen, w&auml;re f&uuml;r die Einwohner von Island auf effizientere Fahrzeuge umzusteigen.<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /> Dies hat sich Fridleifsson zur Aufgabe gesetzt, und hat zun&auml;chst herausgefunden, dass bereits 90% der Einwohner von Island einen Internetanschluss haben. Nun wollte er ein web-basierendes Tool (<a href="http://www.orkusetur.is">http://www.orkusetur.is</a>) entwickeln, das f&uuml;r alle Isl&auml;nder gleicherma&szlig;en wichtige Informationen transportiert sowie Bewusstsein zu diesem Thema schafft. So hat nun die Energie-Agentur Island einen interaktiven Web-Rechner entworfen. Die User dieses Online-Tools k&ouml;nnen verschiedenste Rechnermodelle nutzen um z.B. zu entscheiden, welches Auto sie kaufen, um Reisen zu planen und um einsch&auml;tzen zu k&ouml;nnen, wie sie ihre CO<sub>2</sub>-Emissionen durch B&auml;ume neutralisieren k&ouml;nnen usw. Bei einem weiteren Rechner kann man sogar die Spritkosten und den CO<sub>2-</sub>Aussto&szlig; von zwei verschiedenen Autos gegen&uuml;berstellen und vergleichen. Ein anderer Rechner kalkuliert, wie viel Geld und CO<sub>2</sub>-Emissionen gespart werden, wenn man statt dem Auto sein Fahrrad nimmt &ndash; um es noch interessanter zu machen wurde zus&auml;tzlich ein Kalorienz&auml;hler hinzugef&uuml;gt.<br /> &nbsp;<br /> Die verschiedenen Tools sind in einer gemeinsamen Datenbank verkn&uuml;pft und mit unterschiedlichen Layouts und Formeln programmiert. Die angezeigten Informationen werden klar strukturiert und &uuml;bersichtlich angezeigt, die Eingaben sind sehr benutzerfreundlich. Die hinterlegten Daten stammen aus der Direktion f&uuml;r Stra&szlig;enverkehrsordnung. Alle technischen Daten der Fahrzeuge kommen von europ&auml;ischen Zulassungen, und sind deshalb in jedem Fall realistisch und leicht vergleichbar.<br /> &nbsp;<br /> Bisher war das gesamte Online-Tool nur auf Isl&auml;ndisch verf&uuml;gbar. Jetzt ist eine neue, aktualisierte Version auf den Markt gekommen: Die verschiedenen Rechner wurden noch benutzerfreundlicher gestaltet und in die sieben skandinavischen Sprachen sowie auch ins Englische &uuml;bersetzt. Die Betreiber erhoffen sich dadurch noch mehr Nutzer. Von den 300.000 isl&auml;ndischen Einwohnern haben bereits 40.000 einen der Online-Rechner besucht. Im Moment bastelt die Energie Agentur Island an einem weiteren Rechner, der auch Elektrische Autos und Biogas-Fahrzeuge mit konventionellen Fahrzeugen vergleicht. Als n&auml;chsten Schritt m&ouml;chte Fridleifsson in anderen L&auml;ndern Partner finden, die mit ihm das Online-Tool betreiben und in noch mehr Sprachen &uuml;bersetzen. Auch die Inhalte der Online-Tools sollen in Zukunft noch weiter ausgebaut werden.<br /> Energy Agency Iceland, EAI Air National 2011winner Iceland
2011 Größtes Solarkraftwerk Südösterreichs - erste und einzige Landwirtschaft mit EMAS-Zertifizierung in ÖsterreichDer gesamte landwirtschaftliche Betrieb mit Werkst&auml;tten und Wohnhaus ist durch das gr&ouml;&szlig;te Solarkraftwerk S&uuml;d&ouml;sterreichs auf den D&auml;chern der H&uuml;hnerst&auml;lle dreimal energieautark, durch das eigene Heizkraftwerk ist der Betrieb auch bei der Energieversorgung energieautark. Es wurden 2,3 Millionen Euro am Bergbauernbetrieb der Zone III in 1300m Seeh&ouml;he investiert. Insgesamt werden nun 400.000kWh Strom pro Jahr erzeugt, wobei 100.000kWh am Betrieb verbraucht werden und der Rest ins &ouml;ffentliche Netz eingespeist wird. Durch die Installation eines intelligenten Stromz&auml;hlers und eines betrieblichen &Uuml;berwachungsnetzwerkes konnte der Stromverbrauch im letzten Jahr um 15 % gesenkt werden. Durch dieses realisierte Projekt wird der Umwelt mehr als 250t CO2 Aussto&szlig; erspart. Franz Dorner & Partner KG Earth Austria
2011 Heim Energie-Effizienz ProgrammDas Team von Horizon Power’s off-grid Systems entwickelte das Home Energy Efficiency Engagement and Refit (HEEER) Programm in 16 entlegenen westaustralischen Aborigines-Gruppen. Die Häuser der Gruppe sind gemietet und somit bleibt den Mietern wenig Spielraum um energieeffiziente Erneuerung vorzunehmen. Durch dieses Projekt werden mit Hilfe von Unterstützungen des Staates Solaranalgen zur Warmwassergewinnung installiert und Häuser isoliert. Insgesamt können die Energiekosten um ca. 20% durch diese gesetzten Maßnahmen reduziert werden. Der Betrag, der in Zukunft auf Grund von reduzierten Stromrechnungen eingespart werden kann, kann z.B. in Essen, Gesundheit oder Bildung investiert werden. Horizon Power Fire Australia
2011 Entwicklung der traditionellen Wassermühle für Energieerzeugung in abgelegenen GegendenNepal hat den geringsten Energieverbrauch in ganz Südasien. Viele Bergregionen sind ohne Strom. Nicht erneuerbare Energiequellen wie zum Beispiel Kerosin sind die einzigen verfügbaren Lichtquellen nach Sonnenuntergang. Diese schädigen die Gesundheit und die Umwelt. Weiters müssen viele Dörfer schwere Lasten kilometerweit schleppen und Stunden warten bis ihr Korn gemahlen ist. Um dies zu verhindern werden bestehende Mühlen verbessert und neue Kleinwasserkraftwerke errichtet. Gerade in Nepal wären Kleinwasserkraftwerke effektiv, da es viele Flüsse und Bäche gibt. Centre for Rural research and developement Fire Nepal
2011 BiogasanlageDiese Biogasanlage dient der Erzeugung von Biogas durch Verg&auml;rung von Biomasse. Die Anlage wird als Modell realisiert, welches in weiterer Folge zur Stromerzeugung dient. Um eine Verg&auml;rung der Biomasse zu erm&ouml;glichen, muss das Substrat in der Biogasanlage auf einer konstanten Temperatur von 38&deg;C gehalten werden. Um dies zu verwirklichen wurde eine Photovoltaikanlage und ein Thermisches-Panel eingesetzt. Von der Photovoltaikanlage wird elektrische Energie in einen Pufferspeicher eingespeist und die ben&ouml;tigten Pumpen der Anlage betrieben. Diese Pumpen dienen dazu, um das erw&auml;rmte Wasser vom Thermo-Panel zu einem Register eines 300l Boilers und von dort zu unserem Bottich zu bef&ouml;rdern wo sich Heizschlangen befinden, welche wie eine Wandheizung und als W&auml;rmetauscher funktionieren. Durch den Sonnenkollektor und die Photovoltaikanlage ist keine fremde Energie f&uuml;r dieses Projekt notwendig. Abf&auml;lle k&ouml;nnen somit entsorgt und gleichzeitig Energie gewonnen werden. Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg Air Austria
2011 Monitoring der FischaufstiegshilfeEin Fischweg ist eine gesetzlich vorgeschriebene, wasserbauliche Vorrichtung, die in Flie&szlig;gew&auml;ssern installiert werden muss, um vor allem Fischen im Rahmen der Fischwanderung die M&ouml;glichkeit zu geben, Hindernisse, z.B. Stauwehre, zu &uuml;berwinden. Um die Funktionsf&auml;higkeit der neu errichteten Fischwanderhilfe nachzuweisen, wird ein so genanntes Monitoring durchgef&uuml;hrt. Dabei wird &uuml;berpr&uuml;ft und nachgewiesen, ob die Fische und Flie&szlig;gew&auml;sserorganismen die Fischaufstiegshilfe annehmen. Das Monitoring wurde von den Kindern der &bdquo;Forschungsgemeinschaft f&uuml;r chronisch seltene Krankheiten bei Kindern &ndash; Glyksgen&ldquo;, dem K&auml;rntner Institut f&uuml;r Seenforschung und dem Ingenieurb&uuml;ro der Wasserwirt durchgef&uuml;hrt. Die Kinder sollen dabei lernen, wie der Aufbau des Flusses mit dem Leben im Fluss zusammenh&auml;ngt. der Wasserwirt Water Austria
2011 Grünwand - PflanzenklimaschutzfassadeDie Firma TechMetall hat in Zusammenarbeit mit der Universit&auml;t f&uuml;r Bodenkultur Wien eine Pflanzenklimaschutzfassade entwickelt. Bei dieser Entwicklung handelt es sich um Pflanztr&ouml;ge, welche aus Aluminium oder Edelstahl hergestellt und auf der Fassade befestigt werden. Die Pflanzenklimaschutzfassade zeichnet sich durch Schutz der Fassade selbst, Schallschutz, Isolation im Sommer und Winter, Regulierung und Reinigung der Regenw&auml;sser und Schadstoffreduzierung der Luft aus. Aufgrund der besonderen Konstruktion verursacht die Fassade im Regelbetrieb kaum Kosten. Mikrohaus.com Water Austria
2011 Service Center Arsenal - Arbeiten im Central ParkTelekom Austria hat 2010 das erste topmoderne Service Center &Ouml;sterreichs, das durchg&auml;ngig nach &ouml;kologischen Kriterien gebaut und betrieben wird, in Betrieb genommen. Die Fokussierung auf &ouml;kologische Kriterien erm&ouml;glicht einen schonenden Ressourcenumgang. Bei der Auswahl der Materialien wurden nachwachsende, wieder verwertbare, oder m&ouml;glichst unbehandelte Materialien verwendet. Es wurde auch darauf geachtet, dass pflegeleichte Oberfl&auml;chen verwendet werden um den Einsatz umweltvertr&auml;glicher Reinigungsmittel zu minimieren. Beim Einsatz &ouml;kologischer Technologien wurde in allen Bereichen der Bau- und Geb&auml;udetechnik ein ganzheitlicher &ouml;kologischer Ansatz zur Nachhaltigkeit ber&uuml;cksichtigt. Das &ouml;kologische Bewusstsein der Innenarchitektur findet sich in der Auswahl und dem Einsatz regionaler Materialien und Design. Bei der Stromversorgung werden durch eine Photovoltaikanlage am Dach erneuerbare Energieressourcen verwendet. Telekom Austria Group Earth Austria
2011 PferdemistvergasungHorse Power ist die M&ouml;glichkeit den anfallenden Pferdemist als Energiequelle f&uuml;r Strom und W&auml;rme nutzbar zu machen. Dieses Projekt beschreibt somit die Umwandlung von Biomasse in thermische und elektrische Energie mittels Pyrolyseverfahren. Dadurch l&auml;sst sich CO2 neutral Energie gewinnen. Pro Pferd und Jahr k&ouml;nnen ca. 10 Tonnen CO2 Aussto&szlig; eingespart werden. Harald Ofner --not available-- Austria
2011 Massiv mineralische Passivhaus-Wand von Röfix und YtongDie R&ouml;fix AG und die Xella Porenbeton &Ouml;sterreich GmbH haben sich zum Ziel gesetzt, den Menschen im Bereich ihrer Bauprodukte die Sicherheit in Bezug auf Nachhaltigkeit und Wohngesundheit zu geben und starteten ein Projekt zur Etablierung einer gemeinsamen Passivhaus-Wandl&ouml;sung von R&ouml;fix und Ytong. Der Aufbau dieser nachhaltigen und wohngesunden Passivhauswand ist nicht nur massiv und rein mineralisch, sondern auch durchgehend naturplus&reg;-zertifiziert. Bau- und Wohnprodukte, die das &Ouml;ko-Siegel von naturplus&reg; tragen, zeichnen sich durch eine besonders hohe Qualit&auml;t in Bezug auf Gesundheit, Umwelt und Funktion aus. Die von R&ouml;fix und Ytong empfohlene Wandl&ouml;sung f&uuml;r Passivh&auml;user setzt sich zusammen aus: R&ouml;fix CalceClima Innenputz, Ytong Thermoblock Wandbausteine und R&ouml;fix Minopor, dem W&auml;rmed&auml;mm-Verbundsystem auf rein mineralischer Basis. Xella Porenbeton Österreich GmbH Earth Austria
2011 CAPTURA = Enegiesparendes & Wassersparendes Mehrschichtfiltersystem im SaugbetriebCaptura ist ein energie- und wassersparendes Filtersystem f&uuml;r die Badewasseraufbereitungsanlagen f&uuml;r Schwimmb&auml;der. Es stellt die Optimierung und Weiterentwicklung der Schnell- und Drucksandfilter dar. Dieses Filtersystem erf&uuml;llt die relevanten Standards und Normen, f&uuml;r alle europ&auml;ischen L&auml;nder. Das Captura&reg; Filtersystem ist besonders durch seine modulare Kompaktbauweise, niedrigen Platzbedarf, effiziente Filtration und R&uuml;cksp&uuml;lung, sowie durch seine hohen &ouml;konomischen und &ouml;kologischen Vorteile gekennzeichnet. Captura Deutschland Water Germany
2011 Fassadendämmung mit lambdaplusDie D&auml;mmfassade &bdquo;Lamdaplus&ldquo;, eine Entwicklung des N&uuml;rtinger Zimmermeisters Martin B&ouml;hm, kann mit allen dankbaren D&auml;mmstoffen in St&auml;rken bis zu 30cm belegt werden. Grundlage ist ein einfaches, auf Metallschienen und Holzkonsolen basierendes Befestigungssystem. Bis auf die Art der Befestigung k&ouml;nnen alle Komponenten frei gew&auml;hlt werden. Die Konstruktion der Lambdaplus-Fassade basiert auf verzinkten Metallschienen und Holzkonsolen, die an die Geb&auml;udewand geschraubt werden. Die z-f&ouml;rmige Schiene erm&ouml;glicht ein leichtes Befestigen an der Geb&auml;udewand sowie ein form- und kraftschl&uuml;ssiges Befestigen der Holzkonsolen beziehungsweise Tr&auml;ger. Somit entsteht ein sortenreiner Aufbau einer Fassadend&auml;mmung (keine verklebten D&auml;mmplatten). Dieses System weist eine geringe Schadensanf&auml;lligkeit des Gesamtaufbaus durch klare Trennung von D&auml;mmung, Tragwerk und Fassadenbekleidung auf und tr&auml;gt einen Teil zur CO2 Reduzierung bei. altbauzentrum --not available-- Germany
2011 AKTIVER KLIMASCHUTZ MIT TEEZur Grundversorgung des t&auml;glichen Fl&uuml;ssigkeitsbedarfes sollte, alternativ zu Mineralwasser, Kaffee oder anderen Fertiggetr&auml;nken, heimisches Wasser oder BIO-Tee-Produkte verwendet werden. Dadurch kann der hohe Energieverbrauch der weltweit durch Produktion, Verpackung, K&uuml;hlung, Verladung, Lagerung und Transport dieser anderen Getr&auml;nke entsteht, reduziert werden. TEE-ZEIT hofft in den n&auml;chsten Jahren einen Trend zu mehr Eigenversorgung beim Trinken mit TEE und die Nachfrage nach BIO-Kr&auml;utern, Tee und regionalen Produkten erheblich zu steigern. Daf&uuml;r werden intensive &Ouml;ffentlichkeitsarbeit und Markoffensiven der &ouml;sterreichischen TEE-Wirtschaft gemeinsam mit dem Lebensmittelhandel gestartet. Sonnen-Quellen Earth Austria
2011 One Nation - One Planet - One RupieDie Grundidee für „One Rupee Project“ ist es zu erreichen dass man einen gewissen Prozentsatz von Mitgliedern von Telefongesellschaften oder anderer großen Konsum-Firmen jeder einen Rupie in einer Zeitspanne spendet (1,6 cent). Dieses Geld soll anschließend dazu verwendet werden um saubere Energiequellen in Indien zu schaffen. Um diese Investitionen zu überwachen und zu sichern, überprüft die NGO Company jedes eingenommene Geld und transferiert es sofort in solch Saubere-Energie Projekte. CFM Consulting KG Air Austria
2011 Elektrokinetische Desintegration von SchlämmenDas elektrokinetische Desintegrationsverfahren von Schl&auml;mmen wird im Bereich Kl&auml;r- und Biogasanlagen zur Optimierung und zur Verbesserung des Verh&auml;ltnisses Substrateintrag- Energieoutputs. Dadurch wird eine effizienterer Betrieb gew&auml;hrleistet und schont in einem erheblichen Umfang Resourcen und reduziert klimarelevante Emissionen. Das Verfahren befindet sich gerade am Anfang der wirtschaftlichen Vermarktungsphase. INNOVUM Fire National 2011winner Germany
2011 Solaranlage Wasserwerk AndritzAuf dem Betriebsgel&auml;nde des Wasserwerks Andritz in Graz wurde parallel zu der Errichtung eines &bdquo;Kompetenzzentrums Wasser&ldquo; eine thermische Solaranlage mit einer Kollektorfl&auml;che von 3.855m&sup2; zur Einspeisung ins Grazer Fernw&auml;rmenetz sowie zur Versorgung mit Warmwasser und Raumheizung f&uuml;r die benachbarten B&uuml;rogeb&auml;ude errichtet. Damit wird ein erheblicher Beitrag f&uuml;r die umweltpolitischen Ziele der Stadt Graz geleistet. S.O.L.I.D. Gesellschaft für Solarinstallation und Design mbH --not available-- Austria
2011 Varia NatursteinkamineIn sieben handwerklichen Arbeitsschritten werden die in der Natur gefundenen Steine zu Tisch- oder Bodenkaminen umgearbeitet. Jeder Kamin ist ein Unikat, ein Naturprodukt, das auch die Umwelt schont. Neben dem Licht, das der Kamin spendet, gibt er zus&auml;tzlich auch W&auml;rme ab. Je nach Gr&ouml;&szlig;e des Steins haben diese einen Heizwert von 2+6kW. Der Kamin kann im Au&szlig;en- wie auch im Innenbereich angewendet werden. Der Stein speichert W&auml;rme und gibt diese wiederum an das Umfeld ab, auch lange nachdem die Flamme erloschen ist. Diese angenehme W&auml;rme verteilt sich rasch im Wohnraum, ohne Ru&szlig;- oder Aschebildung und das nahezu geruchsneutral. Varia Natursteinkamine --not available-- Germany
2011 Naturefund WaldnetzwerkNaturefund initiiert ein Waldnetzwerk, das weltweit Waldschutz- und Aufforstungsprojekte aufbaut, finanziert und langfristig begleitet. Ziel des Waldnetzwerkes ist, dass der jeweilige lokale Partner die Verantwortung f&uuml;r die Waldschutzma&szlig;nahmen vor Ort tr&auml;gt. Somit sollen die noch bestehenden Naturw&auml;lder weltweit gesch&uuml;tzt werden. Gemeinsam mit Naturefund wird ein lokal angepasstes Aufforstungskonzept sowie ein Plan f&uuml;r die ersten Ma&szlig;nahmen entwickelt. Der besondere Ansatz von Naturefund ist dabei, dass die W&uuml;nsche und Ideen der Menschen vor Ort wahrgenommen und in die Ma&szlig;nahmen miteinbezogen werden. Dadurch entstehen eine hohe Identifikation und der Wille zum Mitmachen. Naturefund e.V. --not available-- Honduras
2011 Wind + Sonne Hybrid AnlageUm die vorherrschenden Wind- und Sonnenverh&auml;ltnisse auszun&uuml;tzen, wurde die erste Hybrid Windkraft/Sonnenkraft-Anlage f&uuml;r einen privaten Haushalt errichtet. Der Gro&szlig;teil der f&uuml;r das Einfamilienhaus ben&ouml;tigten elektrischen Energie wird mittels dieser erneuerbaren Energiequelle erzeugt. &Uuml;bersch&uuml;ssiger Strom wird in das Netz des &ouml;ffentlichen Energieversorgers zur&uuml;ckgespeist. Durch diese Anlage kommt es zu einer Reduktion der Treibhausgase im Vergleich zu einer herk&ouml;mmlichen Stromproduktion. Windturbine.cc by Monika Klein Fire Austria
2011 Biologische Abluftreinigung mit EnergierückgewinnungBei dieser Innovation geht es um einen Luftreiniger mit geschlossenem Wasserkreislauf. Gereinigt werden schad- und sauerstoffhaltigen Abgase durch Behandeln mit einer wässerigen Mikroorganismensuspension – dies entspricht in etwa dem Prinzip einer Kläranlage in der chemischen Reinigungsstufe. Einfach ausgedrückt filtert in diesem Verfahren ein Sprühnebel in einem Tank Schmutzpartikel aus den Abgasen: Ammoniak oder Geruchsstoffe von Stall und Gülle. Neu dabei: das verschmutzte Wasser läuft aber nicht wie üblich in die kommunale Kläranlage sondern bleibt in seinem geschlossenen Kreislauf, in dem Mikroorganismen die Schadstoffe abbauen. Wasser reinigt also die Luft, ohne sich dabei „schmutzig zu machen“. Weitere Innovation. Der Biowäscher treibt sich über eine Wärmepumpe auch noch selbst an. Karl Beck Air Austria
2011 HyperCubusDie Idee &bdquo;minimal housing&ldquo; ist an der Architekturfakult&auml;t unter Prof. Peter Scheibmayer an der TU Graz entstanden. Unter &bdquo;minimal housing&ldquo; sind Geb&auml;ude mit minimalem Raumprogramm, aber maximaler Lebensqualit&auml;t zu verstehen. Unter diesem Gesichtspunkt wurde der HyperCubus entwickelt, dessen Tragkonstruktion aus verleimten Fichtenholz besteht. Hierbei handelt es sich um ein Tourismuskonzept, welches Mobilit&auml;t und Bedarfsorientierung in den Fokus setzt und zu dem einen wesentlichen Beitrag zur CO2 Speicherung beitr&auml;gt. Der HyperCubus ist ein mobiles Hotel, das je nach Bedarf dort platziert wird, wo gerade Saison ist und &Uuml;bernachtungskapazit&auml;ten ben&ouml;tigt werden. Durch seine Gr&ouml;&szlig;e und Form ist der HyperCubus binnen k&uuml;rzester Zeit am Bestimmungsort. Mayr-Melnhof Kaufmann Gaishorn GmbH --not available-- Austria
2011 Wie kommt der Kaffee in die Rose – ein RecyclingprojektKeffeesatz / Kaffeesud enth&auml;lt viel Phosphor, Kalium und Stickstoff und ist deshalb ein guter D&uuml;nger. Aus diesem Grund ist der Kaffeesud, der von uns in einem langwierigen und aufw&auml;ndigen Prozess fermentiert wird, ein wichtiger Bestandteil eines von uns entwickelten Blumend&uuml;ngers. Der Kaffeesud wird von uns t&auml;glich von mehreren Kaffeeh&auml;usern, vorwiegend aus dem ersten Bezirk Wiens, mit unserem Lastenfahrrad abgeholt. Auf dem Etikett unseres D&uuml;ngers werden die Kaffeeh&auml;user mit Logo genannt und im Gegenzug dazu garantiert uns das Kaffeehaus den Kaffeesud f&uuml;r die jeweilige Charge. Somit spart sich das Kaffeehaus die Entsorgung des Kaffeesuds und zus&auml;tzlich erh&auml;lt es eine kostenlose Werbung f&uuml;r seinen Abfall. Wir wiederrum haben einen vertraglich gesicherten Rohstofflieferanten. der BISCHOF Teppichwäscherei Earth Austria
2011 Fernkältezentrale SpittelauWien Energie Fernw&auml;rme hat am Gel&auml;nder der Abfallverwertungsanalage Spittelau eine Fernk&auml;ltezentrale errichtet und im Juli 2008 die Lieferung von Fernk&auml;lte aufgenommen. Die Besonderheit liegt in der Nutzung vorhandener Ressourcen f&uuml;r die Erzeugung der K&auml;lte, denn der in der Abfallverwertung erzeugte Strom und die W&auml;rme werden daf&uuml;r herangezogen. Wird diese Abw&auml;rme nicht zur K&auml;lteerzeugung genutzt, wird sie ungenutzt an die Umgebung abgegeben. Die in der Fernk&auml;ltezentrale erzeugte K&auml;lte wird ohne gro&szlig;e Verluste &uuml;ber Fernk&auml;lteleitungen an die Kunden geliefert. Neben dem &ouml;kologischen K&auml;ltebezug haben die Kunden auch den Vorteil im eigenen Geb&auml;ude keine eigene K&auml;lteerzeugung mehr zu ben&ouml;tigen. Wien Energie Fernwärme Fire Austria
2011 Integral 1000Integral 1000 ist ein thermischer Kombispeicher zur multifunktionellen Brauch- und Heizwasserbereitung mit Schichtladeeinrichtung bis zu 24m&sup2; Kollektorfl&auml;che in stehender Ausf&uuml;hrung. Die Anordnung der 6/4&ldquo;-Muffen gew&auml;hrleistet kurze Anschlussleitungen und flexible Parallelschaltungen f&uuml;r mehrere Speicher. Die Hartschaumisolierung mit einer St&auml;rke von 100mm f&uuml;hrt zu einem um 20% erh&ouml;hten D&auml;mmwert. Der Au&szlig;endurchmesser der kompakten Warmwasserspeicher (Solarkomponenten sind direkt am Speicher aufgebaut) von 800mm wird bei einem Transport durch eine Standard-Kellert&uuml;re mit 800mm Durchgangslichte oft zu einem Problem. Daher soll der Au&szlig;endurchmesser dieser Warmwasserspeicher auf 750mm reduziert werden. Aufgrund der &Auml;nderung soll keine Kostensteigerung anfallen. Solution Solartechnik GmbH Fire Austria
2011 No-EnergyDas Projekt &bdquo;No-Energy&ldquo; hat sich Klimaschutz und den schonenden Umgang mit den Ressourcen zum Ziel gesetzt. Mit Hilfe von vielf&auml;ltigen innovativen und kreativen Projekten bringt es die Themen Energie- und Ressourceneffizienz voran. Erfolgreiche Beispiele sind die Stromsparer-Plakette, das dynamische Energiesparsiegel mit der Note und der Angabe von Jahreskosten, die Energiesparkiste f&uuml;r Schulen, die Datenbank der kostenfreien Verleihstationen von Energiekostenmessger&auml;ten, das Handyspiel Energybuster und Materialien f&uuml;r die Informations- und Aufkl&auml;rungsarbeit. Bei Firmen sto&szlig;en wir Innovationen und Produktentwicklungen in Hinblick auf Klimaschutz und Ressourceneffizienz an. Die Aktion No-Energy wurde in die No-Energy-Stiftung f&uuml;r Klimaschutz und Ressourceneffizienz &uuml;berf&uuml;hrt. Diese ist am 25. Mai 2010 als rechtsf&auml;hig von der Bezirkregierung anerkannt worden. No-Energy-Stiftung für Klimaschutz und Ressourceneffizienz --not available-- Germany
2011 Lerngarten der Erneuerbaren EnergienIn Zusammenarbeit mit dem Verein &quot;energie:autark K&ouml;tschach-Mauthen&quot;, Prof. Mag. Dr. Bernhard Schm&ouml;lzer (P&auml;dagogische Hochschule K&auml;rnten), Mag. Christian Finger (Klimab&uuml;ndnis K&auml;rnten), DI Msc Christoph Aste (Asteenergy, Ingenieurb&uuml;ro f&uuml;r erneuerbare Energien) sowie Volks- und Hauptschule K&ouml;tschach-Mauthen wurde innerhalb eines Jahres ein p&auml;dagogisches Konzept f&uuml;r die Umsetzung des Lerngartens erarbeitet. Der &quot;Lerngarten der erneuerbaren Energien&quot; sind 300m&sup2; Experimentierwerkstatt in den ehemaligen Seminarr&auml;umlichkeiten der Marktgemeinde K&ouml;tschach-Mauthen f&uuml;r Schulen und bietet Lehrkr&auml;ften von Primar- bis Sekundarstufe 2 die M&ouml;glichkeit einen &quot;Erlebnisunterricht&quot; zu den Themen Biomasse, Sonnen-, Wasser- und Windkraft sowie Energiesparen in einer Lernwerkstatt abzuhalten. Geboten wird f&uuml;r die Sch&uuml;ler eine Slot-Car-Rennbahn, die man mit der Kraft der H&auml;nde antreiben muss, ein Flaschensesselzug, ein Ergometer, mit dem man einen Radio betreiben kann und unz&auml;hlige kleine, faszinierende Experimente. Verein energie:autark Kötschach-Mauthen Fire Austria
2011 PflanzmanngründeDer gemeinn&uuml;tze Bautr&auml;ger Heimat &Ouml;sterreich &uuml;bergab im April 2010 die auf den Pflanzmanngr&uuml;nden errichteten gef&ouml;rderten Wohnungen an die k&uuml;nftigen Mieter. Die Heiz- und Warmwasserversorgung wird durch Biomassefernw&auml;rme in Kombination mit einer leistungsf&auml;higen Solaranlage gew&auml;hrleistet. Die zukunftsweisende und energieeffiziente Bauweise wurde vom Land Salzburg durch eine zus&auml;tzliche hohe F&ouml;rderung finanziert. Zus&auml;tzlich wurde ein Lidl-Einkaufsmarkt zur Nahversorgung sowie ein gro&szlig;z&uuml;giger Spielplatz f&uuml;r die Kleinen errichtet. Heimat Österreich, gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft m.b.H. --not available-- Austria
2011 Klessheimerallee 1Das in den fr&uuml;hen 1970er Jahren errichtete Bank- und B&uuml;rogeb&auml;ude steht an st&auml;dtebaulich sehr exponierter Lage. Im Zuge der Umgestaltung durch den gemeinn&uuml;tzigen Bautr&auml;ger Heimat &Ouml;sterreich in 18 Wohneinheiten wurde ein 2-gescho&szlig;iger Anbau hinzugef&uuml;gt. In der Fassadengestaltung wurde bewusst zwischen dem Bestand und dem in Leichtbauweise errichteten Anbau unterschieden. Das Geb&auml;ude ist als Niedrigenergiehaus mit entsprechender W&auml;rmed&auml;mmung und kontrollierter Wohnrauml&uuml;ftung mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung konzipiert. Gro&szlig;z&uuml;gige Dachterrassen erm&ouml;glichen st&auml;dtische Wohnqualit&auml;t. Heimat Österreich, gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft m.b.H. --not available-- Austria
2011 INOX-GrillDieses Grillsystem erm&ouml;glicht es jedermann gefahrlos und bequem mit wenigen Handgriffen den INOX-Grill von unten anzuz&uuml;nden und mittels der h&ouml;henverstellbaren Aschenlade erreicht man durch den Kamineffekt die optimale Grilltemperatur. Zum Anz&uuml;nden sind keine gef&auml;hrlichen Brandbeschleuniger n&ouml;tig und egal welches Heizmaterial verwendet wird, alles l&auml;sst sich leicht und schnell entz&uuml;nden. Das INOX-Grillsystem wird ausschlie&szlig;lich mit erneuerbarer Energie betrieben und besteht zur G&auml;nze aus dem best&auml;ndigen Fertigungswerkstoff Edelstahl und wird in &ouml;sterreichischer Handarbeit hergestellt. Er braucht um ein vielfaches weniger Brennstoff gegen&uuml;ber herk&ouml;mmlichen Grillger&auml;ten und ist somit ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz. Friedrich Schmerold Air Austria
2011 FRIONIC® – Forstner Wärmerückgewinnung aus Kälteanlagen: Vorarlberger Metzgerverband, HohenemsIm Jahr 2008/2009 wurde die Erneuerung der K&auml;lteanlage und des Heizungs- und Sanit&auml;rsystems des Vorarlberger Metzgerverbandes in Hohenems geplant und umgesetzt. Ziel war es, die bereits bestehende W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung zu verbessern und einen m&ouml;glichst hohen Anteil der Abw&auml;rme f&uuml;r die Warmwasserbereitung und die Heizung zu nutzen. Neben einem neu entwickelten FRIONIC&reg;-Speicher, der Fa. FORSTNER Speichertechnik GmbH, zur direkten Abw&auml;rmenutzung von K&auml;lteanlagen, wurde von der Fa. Kiechel &amp; Hagleitner Ges. mbH &amp; Co KG ein ausgekl&uuml;geltes System an zus&auml;tzlichen W&auml;rmer&uuml;ckgewinnungskomponenten und einer entsprechenden Anlagenhydraulik eingesetzt. Dadurch konnte der bisherige Verbrauch an Gas um 60 % und der Stromverbrauch der Gesamtanlage um 20 % gesenkt werden. Die Einsparungen bei den Energiekosten betragen rund 70%. Forstner Speichertechnik GmbH Air National 2010winner Austria
2011 The China Stove ProjektDie Partnerschaft zwischen ARC und SSM ist ein Beispiel für eine Zusammenarbeit zwischen 2 freien Organisationen. Seit 1976 hat sich ARC in Küchen-Ofen Forschung- und Entwicklung spezialisiert. SSM ist ein Beständiger industrieller Partner mit Jahrelanger Produktions-Erfahrung. Beide Organisationen teilen den Willen einen leistbaren, qualitativen, effizienten und vor allem einen Sicheren Ofen zu kreieren. Und in für alle Menschen auf der Welt erreichbar zu machen. Aprovecho Research Center --not available-- India
2011 R.I.O.F. highly ethic, highly aestheticR.I.O.F. steht f&uuml;r Ressourcen Input optimierte Facilities und ber&uuml;cksichtigt die Endlichkeit des auf fossilen Rohstoffen aufbauenden Wirtschaftswachstums. R.I.O.F. setzt Impulse und gibt Anst&ouml;&szlig;e f&uuml;r eine neue Produkt- und Dienstleistungskultur auf Basis erneuerbarer Rohstoffe. Die von uns bezeichneten &bdquo;Facilities&ldquo; beinhalten Produkte (Einrichtungsgegenst&auml;nde) und Dienstleistungen (Design und Architektur), die w&auml;hrend ihres gesamten Lebenszykluses kaum CO2 freisetzen, prim&auml;r gro&szlig;teils aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt werden, ressourceneffizient und f&uuml;r geschlossene Stoffkreisl&auml;ufe konzipiert sind. Sie folgen der Gestaltungspr&auml;misse &bdquo;form follows sustainable development&ldquo;, in dem unsere Bed&uuml;rfnisse so erf&uuml;llt werden, dass auch k&uuml;nftige Generationen ihre Bed&uuml;rfnisse erf&uuml;llen k&ouml;nnen. &Auml;sthetisch gesehen bleiben die Produkt einfach, essentiell, geradlinig, zeitgem&auml;&szlig;-zeitlos &ndash; sie zeichnen sich durch ihre haptische Qualit&auml;t und Authentizit&auml;t aus. Architekten Scheicher bzw. R.I.O.F. GmbH i. G. --not available-- Austria
2011 Ein Zuhause - viele Hoffnungen„One Home Many Hopes“ ist eine Organisation, welche sich um junge verwaiste oder heruntergekommene Mädchen im Küstengebiet in Kenia kümmert. 45% des Stromverbrauches vom Heim werden aus Solarenergie gewonnen. 25% der Betriebskosten werden aus einer Fischzucht gewonnen, welche direkt am Haus angrenzt. Diese Zucht sichert proteinhaltige Nahrungsmittel und man produziert 25.000 Fische im Monat, welche an lokale Restaurants und Hotels zu verkaufen oder zum Eigengenuss zu verwenden sind. One Home Many Hopes Water Kenya
2011 Urlaub für das AutoAcht Wuppertaler Familien haben einen Monat lang ihren Alltag ohne Auto gemeistert und die t&auml;glichen Wege und Erledigungen zu Fu&szlig;, mit dem Fahrrad oder mit Bus und (Schwebe-)Bahn zur&uuml;ckgelegt. Die Aktion hat einen Ansto&szlig; zum &Uuml;berdenken des eigenen Mobilit&auml;tsverhaltens zu geben. Im Tausch f&uuml;r den Autoschl&uuml;ssel erhielten sie u. a. kostenlose Monatstickets, ein umfassendes, kostenloses Beratungsangebot und die M&ouml;glichkeit zum Erfahrungsaustausch. Eine umfassende Sensibilisierung der &Ouml;ffentlichkeit wurde durch gezielte Kooperation mit den Medien erreicht. Presse- und Fernsehberichte erreichten ein breites Publikum. Aus der Aktion entstanden weitergehende Projektideen, die im Herbst 2010 starten. Stadt Wuppertal Air Germany
2011 Sunshine SchoolDas Projekt “Sunshine School for Kargyak” richtet sich nach der Bereitstellung einer Ausbildung für Kinder in einem 4200m hoch gelegenen Dorf in den Himalayas. Ein Teil des Projekts ist die Konstruktion eines beständigen Niedrig-Energie-Hauses, welches nur aus lokalen, natürlichen Materialien hergestellt wurde. Die Konstruktionsarbeit wurde mit der lokalen Umwelt geplant und so entwickelt, dass man keine externen Geräte benötigt. Lokale Arbeiter und Tiere decken die gesamte Arbeit. Die Schule wurde im September 2008 übergeben. Letzes Jahr feierte die Schule ihr 1.Jähriges problemfreies Bestehen. Civic association Surya Special India
2011 QPR - Water ProjectQualitätreiches und reines Wasser ist eines unserer kostbarsten natürlichen Ressourcen. MSC hat die QPR (ständige Reflektion) Technologie entwickelt. QPR hilft die Wasserqualität zu sichern, gesündere und ergiebigere Landwirtschaft und Fischgründe zu erhalten, alles in allem eine bessere Umwelt. Giftstoffe aus dem Wasser zu entfernen, auf Düngemitteln nicht mehr angewiesen sein zu müssen und Verwendung von unschädlicherer Nahrungsmittel für Fischgründe welche höhere Erträge zufolge haben. Diese simple, kostengünstige Methode kann nahezu auf alle Bereiche, wo reines Wasser benötigt wird, angewandt werden - überall in der Welt. MSC Power Corporation --not available-- National 2011winner Malaysia
2011 ECR- Energy City Graz- ReininghausZiel ist die Erarbeitung von allgemein g&uuml;ltigen Kennwerten und eines Leitfadens als Grundlage f&uuml;r energieautarke Stadtteilentwicklungen. Aufbauend auf den Ergebnissen soll ein Gesamtenergiekonzept (Energienetzwerk) f&uuml;r den energieautarken Stadtteil Graz-Reininghaus erstellt werden. Durch den Bau von Demonstrationsprojekten sollen international zukunftsweisende &bdquo;nachhaltige Stadtbausteine&ldquo;, als sichtbare Leuchtt&uuml;rme der Innovation umgesetzt werden. Durch Workshops mit den beteiligten &Auml;mtern und Konsulenten werden gezielt Humanressourcen generiert. Die Gesamtprojektergebnisse werden wissenschaftlich evaluiert und dokumentiert. Durch Pr&auml;sentationen und Publikationen in Fachmedien, bei Tagungen, Fachmessen und Veranstaltungen wie der Eurosun 2010 in Graz, werden die Ergebnisse aktiv verbreitet. Technische Universität Graz --not available-- Austria
2011 Ashdam Solar Lightning in NigeriaIn Nigeria ist ein großes Problem die unzuverlässige Stromquelle, da im Durchschnitt jedem Bewohner in Nigeria nur so viel Strom zur Verfügung steht, dass er eine Glühbirne betreiben kann, wobei aber noch nicht eingerechnet ist, dass die Hälfte der Kapazität die Industrie benötigt und dabei noch nichts für Straßenbeleuchtung einberechnet wurde. Solar Lightning ist eine Möglichkeit Licht nach Nigeria zu bringen mittels einfachen Solarzellensystemen. Sie sind sehr einfach aufzubauen und zu installieren. Das System ist sehr einfach erweiterbar und somit perfekt für diese sonnenreiche Region. Somit könnten die Bewohner den Strom für andere Dinge verwenden als nur Beleuchtung. Ashdam Solar Company Limited --not available-- Nigeria
2011 Umsetzung von einigen Änderungen für die Erhöhung der Kapazität der Blow-Down Drainage Recycling-System für Abhitzekessel in NEKA KombikraftwerkNeka combined cycle power plant includes two gas turbine units ( type V94.2 )with nominal capacity 137/5 MW and one steam turbine unit (Siemens) with nominal capacity 160 MW and four 440 MW steam turbine from&nbsp; BBC (Brown Bovery company) is located in beside the Caspian Sea coast . Due to insufficient capacity of drainage recycling system that already installed for recycling of continuous and periodic drain from&nbsp; HP and LP drums , amount of14/4m3/h water was continuously going to waste channel. For this reason some modification designed and executed for prevent the loss of water. NEKA thermal power plant --not available-- India
2011 Großbetrieb mit VorbildwirkungDas Gewerbeobjekt der Firma A. Hausmann GmbH mit einer Bruttogescho&szlig;fl&auml;che von 4.000 m&sup2; wurde im Jahr 1965 errichtet und mit einem Heizkessel mit einer Leistung von 280 kW zur Verfeuerung von Heiz&ouml;l Leicht ausgestattet. Die Kesselanlage war extrem &uuml;berdimensioniert und in einem sehr schlechten Allgemeinzustand. F&uuml;r die Lagerbevorratung diente ein Erd&ouml;llagertank mit einem Volumen von 22.000 l. Dieses Volumen entspricht ziemlich genau dem durchschnittlichen Jahresverbrauch f&uuml;r die Beheizung des Geb&auml;udes, was einen CO2-Aussto&szlig; von ca. 72,6 to/a ergibt. Nach der Inanspruchnahme einer umfassenden Energieberatung durch Harald Kuster entschlossen sich die Projekteinreicher zum Umstieg auf einen Biomasse-Energietr&auml;ger. Zur Erreichung einer hohen Betriebssicherheit wurde der bestehende Heizkessel durch eine Pellets-Tandemanlage mit einer Gesamtleistung von 112 kW ersetzt. Eine zus&auml;tzliche Reduktion des CO2-Aussto&szlig;es um ca. 2,4 to wurde durch den Austausch der Umw&auml;lzpumpen auf Hocheffizienzpumpen erreicht. Unsere Firma wurde im Jahr 2009 als Klimab&uuml;ndnis-Betrieb ausgezeichnet und setzte auch noch zus&auml;tzliche Ma&szlig;nahmen zum Klimaschutz um. Fa. A. Hausmann GmbH --not available-- Austria
2011 Projekt zur Energieberaterprüfung bringt 13 to CO2-EinsparungUmr&uuml;stung eines Vierfamilienhauses von vier Gas-Einzelfeuerungsanlagen mit einer Gesamtheizleistung von 110 kW auf eine Pellets-Biomassezentralheizungsanlage mit 21 kW Heizleistung samt 1.000 ltr. Pufferspeicher, W&auml;rmeversorgung der vier Wohneinheiten mit vier Nahw&auml;rmestationen f&uuml;r Radiatorenheizung und Warmwasserbereitung mittels Frischwassermodul. Zus&auml;tzlich wurden weitere thermische Sanierungsma&szlig;nahmen durchgef&uuml;hrt (D&auml;mmung Kellerdecke &ndash; D&auml;mmung der W&auml;nde zum unbeheizten Stiegenhaus &ndash; D&auml;mmung der obersten Gescho&szlig;decke). Eine Erweiterung f&uuml;r den Ausbau des Dachgescho&szlig;es zu einer zus&auml;tzlichen Wohneinheit ist vorgesehen und mitgeplant. Peter Dittmer --not available-- Austria
2011 Wohnanlage ZanklhofDas ehemalige stillgelegte Fabriksgel&auml;nde Zanklhof in Graz-G&ouml;sting wurde in 2 Bauabschnitten revitalisiert, um- und ausgebaut. Das Ziel des Bauherrn war es, in Verbindung mit dem ersten Bauabschnitt eine Wohnanlage zu schaffen, in der der Mieter nicht nur seine &bdquo;eigenen vier W&auml;nde&ldquo; sondern auch vielf&auml;ltigen Freiraum hat. Mit innovativ entwickelten Konzepten und Nutzung der vorhandenen nat&uuml;rlichen Ressourcen konnte ein Passivhausgeb&auml;ude mit 26 Wohnungen sowie ein Niedrigenergiegeb&auml;ude mit insgesamt 64 Wohnungen errichtet werden. Das Technische B&uuml;ro Ing. Bernhard Hammer GmbH war f&uuml;r die Planung der gesamten Haus-, Energie- und Elektrotechnik, Konzeption der Solaranlage sowie der Erdw&auml;rmekollektoren und Fachbauaufsicht verantwortlich. Technisches Büro Ing. Bernhard Hammer GmbH --not available-- Austria
2011 Heizhaus Neu - Errichtung einer BiomasseverbrennungsanlageFenster fu&uml;r Vision&auml;re. Mit diesem Motto m&ouml;chte GAULHOFER nicht nur die herausragende Qualit&auml;t seiner Produkte, sondern auch seine Vorreiterrolle in Sachen Umwelt- und Klimaschutz unterstreichen. Nachhaltigkeit ist Teil der Firmenidentit&auml;t: Ein Fenster lang, ein Leben lang. Der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen &ndash; etwa durch geschlossene Verwertungskreisl&auml;ufe &ndash; stellt fu&uml;r Gaulhofer ein zentrales Unternehmensziel dar. Dieses steht auch hinter dem Projekt &quot;Heizhaus neu&quot;. Durch die Inbetriebnahme der modernen Biomasseverbrennungsanlage konnte die Heizleistung fu&uml;r das gesamte Werk optimiert werden &ndash; unter Nutzung werkeigener Holznebenprodukte. Die W&auml;rmeenergie wird fu&uml;r Produktionshallen, Trockenkammern und Beschichtung ben&ouml;tigt. GAULHOFER ist dadurch am Standort &Uuml;belbach der Energieunabh&auml;ngigkeit einen entscheidenden Schritt n&auml;hergekommen Dipl.Ing. Gaulhofer GmbH & Co KG – Fenster und Türen --not available-- Austria
2011 TZ MessendorfDas Geb&auml;ude wurde von Juni 2009 bis November 2009 nach &ouml;kologischen und wirtschaftlichen Kriterien erbaut. Das TB Hammer war im Zuge dieses Projektes f&uuml;r die Planung der Geb&auml;ude- und Energietechnik, Elektrotechnik, die Konzeption der Solar- und Photovoltaikanlage sowie der Brunnenanlage, die F&ouml;rderabwicklung und Fachbauaufsicht verantwortlich. Die Brunnenanlagen sorgen f&uuml;r die Heizung und K&uuml;hlung des Geb&auml;udes. &Uuml;ber Sonnenkollektoren erfolgen die Warmwasseraufbereitung und teilweise auch die Beheizung. Unterstrichen wird der Umweltaspekt durch eine Photovoltaikanlage am Dach des Geb&auml;udes, die Strom in das &ouml;ffentliche Netz einspeist, sowie durch ein Sammelbecken f&uuml;r das &uuml;bersch&uuml;ssige Brunnenwasser, welches f&uuml;r Au&szlig;enreinigung, Bew&auml;sserung der Sportanlagen Verwendung findet. J&auml;hrlich wird so viel Energie eingespart wie vier normale Einfamilienh&auml;user verbrauchen w&uuml;rden. Technisches Büro Ing. Bernhard Hammer GmbH --not available-- Austria
2011 Neuer Küchenherd lässt Wälder im Tschad lebenDie meisten Menschen im Tschad leben in Armut &ndash; Lebensgrundlage sind Viehzucht und Landwirtschaft. Wegen des ausgepr&auml;gten W&uuml;stenklimas wird das Land oft als &bdquo;Totes Herz von Afrika&ldquo; bezeichnet. Die Viehherden grasen die letzten gr&uuml;nen Fl&auml;chen ab, die W&auml;lder drohen zu verschwinden &ndash; der Bedarf an Holzkohle ist gro&szlig;, sie verpufft t&auml;glich in den nicht sehr effizienten Kochherden. Die Situation im Logone Tal entlang des gleichnamigen Flusses ist besonders schlimm. T&auml;glich fallen B&auml;ume, um den Brennholz-Bedarf abzudecken. Das f&ouml;rdert die W&uuml;stenbildung, der Fluss versandet regelrecht bzw. f&uuml;hrt immer weniger Wasser. Nahrung wird knapp, es kommt zu Konflikten unter den Menschen. Das rief die italienische Stiftung ACRA&nbsp; auf den Plan. Sie ist seit 1968 in Afrika und Lateinamerika t&auml;tig. Im Kampf gegen die Armut stellt sie finanzielle, technische und logistische Hilfe bereit. Angela Melodia von ACRA hat das Projekt zum Energy Globe eingereicht.<br /> &nbsp;<br /> Der Erhalt der W&auml;lder im Longone Tal war oberstes Ziel f&uuml;r ACRA: der Wald - als Wiege des Wassers, Lebensraum f&uuml;r Tiere, als Klimastabilisator und Grundlage f&uuml;r die Landwirtschaft. &nbsp;Aus Erfahrung wusste die Stiftung, was zu tun war: die Kochherde mussten effizienter werden &ndash; solche Modelle gibt es schon. Das Schwierige dabei: man musste das f&uuml;r eine Region passende Modell finden und eventuell noch adaptieren. Vier Eckpunkte bestimmten das ACRA Projekt im Tschad: der Einsatz der besten Technologie&nbsp; - entsprechend den Bed&uuml;rfnissen der Menschen. Die Ausbildung von Handwerkern zum Bau der &Ouml;fen und die Errichtung von 500 Prototypen. Die Einschulung der Frauen an den neuen Herden. Und schlie&szlig;lich musste man die Menschen vom Vorteil der neuen &Ouml;fen &uuml;berzeugen.<br /> <br /> Zuerst wurde der optimale Herd f&uuml;r die Region bestimmt. Das erledigte ACRA gemeinsam mit seinem&nbsp; Partner CETAMB. Die Wahl fiel auf das zentralafrikanische Herdmodell (CAM). Lokale Handwerker bauten schlie&szlig;lich 500 &Ouml;fen. Aus lokalen und gebrauchten Materialien. 310 Herde wurden bereits &bdquo;an die Frau gebracht&ldquo;, 190 sind noch auf Lager. 23 Handwerker wurden von ACRA ausgebildet. Sie geben ihr Know-How weiter. Auf diese Weise entsteht ein kleiner, florierender Markt f&uuml;r K&uuml;chenherde. Frauen wurden auf die Nutzung der Herde eingeschult und erhielten Unterricht in Marketing und Vertrieb. Jetzt haben ACRA und CETAMB eine Bauanleitung f&uuml;r den Herd erarbeitet. Damit kann die Ausbildung und Umsetzung &uuml;berall und immer statt finden. Die Anleitung wird an die lokalen Verb&auml;nde und Gemeinden verteilt. Auch mit diesem Projekt hat ACRA vielen Menschen im Tschad geholfen. Das Longone-Tal ist eines von 65 Entwicklungsprojekten, das die Stiftung seit 2010 in 12 L&auml;ndern umgesetzt hat. In Summe hat ACRA damit die Lebensqualit&auml;t von fast 700.000 Menschen verbessert. Weitere Projekte stehen an. ACRA ist zuversichtlich und folgt unbeirrt dem Leitspruch: den einzigen Kampf, den man verliert, ist der, den man aufgibt.<br /> <br /> ACRA- Cooperazione Rurale in Africa e America Latina --not available-- National 2011winner Chad
2011 Enerieeffizent Leben im Alter2008 thermische Solaranlage Warmwasser + Heizungsunterst&uuml;tzend. 2009 Photovoltaikanlage &Uuml;berschusseinspeiser + Nutzung eigener Stromverbrauch + thermische Sanierung, Eneriesparlampen + stromsparenden Ger&auml;te 2010 Erdw&auml;rmepumpe Arbeitszahl 4,5 + Fl&auml;chenheizung Obst gro&szlig;teils aus eigenen Garten Reisen mit Bahn und Bus Vorbereitung auf ein selbst&auml;ndiges Leben im Alter mit sorgf&auml;ltigem Umgang der vorhandenen Ressourcen. . Earth Austria
2011 Freiwillige Mithilfe an den UN-Millenniumszielen in KamerunJunge Personen im Alter zwischen 10 und 35 Jahren aus verschiedenen Bildungsstandards, im Speziellen von Schulen, Colleges, Universitäten und anderen Institutionen unterstützen Gemeinden in Kamerun. Dieses Projekt basiert auf persönlicher Ausbildung und Begeisterung zur Förderung der UN-Millenniumszielen bis zum Jahre 2015. Die Ziele sind: Bekämpfung von extremer Armut und Hunger; Primärschulbildung für alle Kinder; Gleichstellung der Geschlechter; Senkung der Kindersterblichkeit; Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Mütter; Bekämpfung von HIV, AIDS, Malaria und weiteren Krankheiten; Ökologische Nachhaltigkeit; Aufbau einer globalen Partnerschaft für die Entwicklung. Federation of Environmental and Ecological Diversity for Agricultural Revampment and Human Rights (F Special Cameroon
2011 Aufbereitung von Landwirtschaftlichen Abfall in Biowasserstoff mit SolarenergieDas Projekt ist dazu gedacht in einer Schweineaufzucht Biowasserstoff von landwirtschaftlichem Abfall zu trennen. Solarzellen werden verwendet um chemische Bindungen anzugreifen und Wasserstoff freizusetzen. Der gelöste Wasserstoff wird in speziellen Kontainern gelagert. Die letzte Stufe enthält die Umwandlung von Biomasse in organische Dünger – kompostiert mit der Zugabe von Hausmüll und Abwasserschlamm. Hier findet eine abfallfreie Umwandlung von mehreren problematischen Stoffen in reinen Kraftstoff statt. Intereco 21 --not available-- National 2011winner Bulgaria
2011 Sustain:USSustainUS fördert die Jugendlichen in den Vereinigten Staaten und andere Länder um mehr über nachhaltige Forschung nachzudenken und über internationale Probleme wie Soziales, Wirtschaftliche und Umweltbezogene zu forschen und darüber zu reden. Sie treffen sich mit anderen Jugendlichen aus anderen Ländern und tauschen Ihre Meinungen und Erfahrungen untereinander aus. Viele Delegationen entdecken weitere Erfahrungen und Kapazitäten von sich selbst indem sie auch mal ein Leiter werden. Inzwischen sind es bereits über 500 Menschen. SustainUS: U.S. Youth for Sustainable Development Special United States
2011 Solar Display&bdquo;Self-sustained Solar Diplay&ldquo; ist eine patentierte und als Prototyp realisierte Erfindung, die eine vollkommen neue technologische L&ouml;sung f&uuml;r gro&szlig;formatige Kommunikationsdisplays sowie f&uuml;r die Verschattung von gro&szlig;fl&auml;chigen Glasfassaden bietet. Die Idee, den jeweiligen Pixel (= Bildpunkt) des Kommunikationsdisplays als Solarzelle bzw. Energiegewinner zu konzipieren, erm&ouml;glicht den Betrieb des Displays ohne Nutzung jeglicher externer Ressourcen. Geb&auml;udefassaden transportieren heute zunehmend als gro&szlig;fl&auml;chige, interaktive Bildschirme Botschaften zu Werbe- und Informationszwecken. Nicht nur K&uuml;nstler nutzen gro&szlig;fl&auml;chige Darstellungen ver&auml;nderlicher Bilder auf Geb&auml;udefassaden. Auch in der Werbewirtschaft haben Projektionsger&auml;te, Gro&szlig;fl&auml;chendisplays und klassische Leuchtfassaden mit Gl&uuml;hbirnen oder LEDs seit Jahren einen fixen Platz. Diese Medienfassaden haben aber den Nachteil, dass sie in der Regel mit hohen Anschaffungskosten verbunden sind, die Sichtbarkeit bei Tag nur bedingt gegeben ist und vor allem Energieressourcen verbrauchen, anstelle produzieren. Diese Nachteile aufzuheben haben sind die drei Forscher der Kunstuniversit&auml;t Linz angenommen und weltweit das erste Kommunikationsdisplay entwickelt, das Strom produziert. University for Arts and Design Air Austria
2011 Abwärmenutzung<span class="hps">Reliance</span> <span class="hps">Hazira</span> <span class="hps">der</span> <span class="hps">Manufacturing Division</span> <span class="hps">betreibt ein</span> <span class="hps">350 MW</span> <span class="hps">Kraftwerk</span><span>.</span> <span class="hps">Wichtigste</span> <span class="hps">Ger&auml;te</span> <span class="hps">sind Gasturbinen</span> <span class="hps">mit</span> <span class="hps">Waste</span><span>-Heat</span><span class="atn">-Recovery-</span><span>Dampf</span><span class="atn">-</span><span>Generatoren</span> <span class="hps">gekoppelt sind.</span> <span class="hps">Das Projekt zeigt,</span> <span class="hps">kosteng&uuml;nstige</span> <span class="hps">Verwertung von Abf&auml;llen</span> <span class="hps">minderwertige</span> <span class="hps">W&auml;rme</span> <span class="hps">f&uuml;r den Erhalt der</span> <span class="hps">Verbrennungsw&auml;rme</span> <span class="hps">f&uuml;r sensible</span> <span class="hps">Erw&auml;rmung des</span> <span class="hps">Gemisches</span> <span class="hps">statt</span> <span class="hps">bei der Verbrennung</span> <span class="hps">und damit</span> <span class="hps">die Wertsch&ouml;pfung</span> <span class="hps">aus Abf&auml;llen</span> <span class="hps">erforderlich.</span> <span class="hps">Das Projekt</span> <span class="hps">gespeichert</span> <span class="hps">8400</span> <span class="hps">Gcal /</span> <span class="hps">Jahr</span> <span class="hps">an Kraftstoff</span> <span class="hps">und 1500</span> <span class="hps">MT</span> <span class="hps">von CERs</span><span>.</span> <span class="hps">Das gesamte</span> <span class="hps">Projekt wurde</span> <span class="hps">im eigenen Haus</span> <span class="hps">durch</span> <span class="hps">innovativ</span> <span class="hps">Adressierung</span> <span class="hps">verschiedenen Herausforderungen</span> <span class="hps">durchgef&uuml;hrt.</span> <span class="hps">Das Projekt</span> <span class="hps">- wenn</span> <span class="hps">repliziert werden,</span> <span class="hps">k&ouml;nnte</span> <span class="hps">das</span> <span class="hps">eine effektive</span> <span class="hps">Methode</span> <span class="hps">f&uuml;r die Verwendung von</span> <span class="hps">niedrigen</span> <span class="hps">Abw&auml;rmenutzung</span><span>, das ein</span> <span class="hps">Gebot der Stunde</span> <span class="hps">f&uuml;r die Prozessindustrie</span> <span class="hps">ist</span><span>.</span> Reliance Industries Limited Fire India
2011 SolarwärmepumpeThermische Solaranlagen werden heute &uuml;blicherweise so ausgelegt, dass ein &bdquo;solarer Deckungsgrad&ldquo; von 15-20% f&uuml;r Raumheizung und Warmwasserbereitung erzielt werden, d.h. 15-20% der Energie f&uuml;r Beheizung und Warmwasserbereitung kommen kostenlos von der Sonne. Eine Erh&ouml;hung dieses Deckungsgrades ist technisch zwar m&ouml;glich, jedoch mit einem verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig hohen Aufwand verbunden. Um ca. ein Drittel des Energiebedarfs &uuml;ber die Solaranlage decken zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen Kollektorfl&auml;chen und Speicherbeh&auml;lter mindestens doppelt so gro&szlig; dimensioniert werden. Dies scheitert im Regelfall an den verf&uuml;gbaren Fl&auml;chen und auch an den Kosten. Mit der Integration einer &bdquo;Solarw&auml;rmepumpe&ldquo; geht die gswb einen neuen Weg, mit dem bei relativ geringen Mehrkosten eine deutliche Erh&ouml;hung des Solarertrages m&ouml;glich werden soll. Gemeinnützige Salzburger Wohnbauges.m.b.H. --not available-- Austria
2011 Das weltweit öko-effiziente Rechenzentrum von Helsingin EnergiaThe world&rsquo;s most eco-efficient datacenter from Helsingin Energia Helsingin Energia&rsquo;s new, innovative solution utilizes the recovery of waste heat of computers in the heating of buildings and hot tap water in the City of Helsinki. Heat can be directed for utility purposes in a controlled way, and the carbon dioxide emissions from cooling are reduced by up to 80%. Helsingin Energia is an energy company that delivers an outsourced green facility solution, which enables its customers to focus on their core IT business operations.<br /> Helsingin Energia Fire National 2011winner Finland
2011 Strom auch für das kleinste DorfNico Peterschmidt ist Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer bei INENSUS, was f&uuml;r Integrated Energy Supply Systems steht. INENSUS ist ein Technologie orientiertes Unternehmen, welches sich auf innovative L&ouml;sungen f&uuml;r dezentrale Energiesysteme im Bereich Kleinwindenergie spezialisiert hat. Eines ihrer Projekte befasst sich mit Mikroenergiewirtschaft (&bdquo;Micro Power Economy&ldquo;). Dies ist eine Methode zur &ouml;konomisch und &ouml;kologisch nachhaltigen Erschlie&szlig;ung des Marktes netzferner l&auml;ndlicher Elektrizit&auml;tsversorgung. Sie eliminiert klassische Risiken der l&auml;ndlichen Elektrifizierung und erm&ouml;glicht aktives Risikomanagement f&uuml;r privatwirtschaftliche Investoren. So soll Infrastruktur geschaffen werden, die &auml;hnlich dem Mikrokreditwesen zur Anregung von Wirtschaftskreisl&auml;ufen und &Uuml;berwindung von Armut f&uuml;hren kann. Durch den Einsatz marktwirtschaftlicher Methoden ist der Ansatz nahezu beliebig skalierbar. Erneuerbare Energiequellen sind an vielen Standorten nicht nur die wirtschaftlichste Alternative, sondern reduzieren Treibhausgasemissionen und die Importabh&auml;ngigkeit bzgl. fossiler Treibstoffe.<br /> &nbsp;<br /> In dem kleinen Dorf Moussa Abdou in Senegal leben 900 Menschen in 70 Haushalten. Auch hier wurde die Mikroenergiewirtschaft von der INENSUS GmbH erfolgreich umgesetzt. Die Aktivit&auml;ten der Dorfbewohner umfassen die Gr&uuml;ndung eines Dorfkomitees, Lernen des Umgangs mit dem Tarifmodell, Aufnahme von Mikrokrediten sowie Aufbau von Mikrogesch&auml;ften. Diese Mikrogesch&auml;fte sind zum Beispiel eine elektrische Reism&uuml;hle, ein elektrischer Erdnusssch&auml;ler, eine elektrische N&auml;hmaschine. Die Mikroenergiewirtschaft bedeutet Entwicklungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Dorfbewohner, aber auch faire Renditen f&uuml;r Investoren. Durch Clusterbildung reduziert INENSUS die Implementierungs- und Wartungskosten und steigert so die Wirtschaftlichkeit. In Moussa Abdou verf&uuml;gen die Bewohner heute &uuml;ber 5kW Wind-, 5 kW Solar- und 11 kW Diesel-Strom in einem 1,5-km-Netz. In 30 weiteren D&ouml;rfern in Senegal soll dieses Projekt wiederholt werden, 20 weitere bereiten sich auf die Elektrifizierung vor. ICDO (Integrated Community Development Organization) Fire National 2011winner Senegal
2011 Modulare Low Tech Biogasanlage vom Hotel zur Bürogebäude in Entwicklungsländern<span class="hps atn">Das TN-</span><span>P</span> <span class="hps atn">/ 2 (</span><span>Taka</span> <span class="hps">Nguvu</span><span>)</span> <span class="hps">Biogas</span><span>-System ist ein</span> <span class="hps">2-stufige</span> <span class="hps">Bio</span> <span class="hps">Fermenter</span> <span class="hps">f&uuml;r feste</span> <span class="hps">Bioabf&auml;lle.</span> <span class="hps">Entwicklung</span> <span class="hps atn">des TN-</span><span>P / 2</span> <span class="hps">modularen</span> <span class="hps atn">Biogas-</span><span>System ist skalierbar</span> <span class="hps">von Restaurant zu</span> <span class="hps">industrieller</span> <span class="hps">Gr&ouml;&szlig;e</span> <span class="hps">f&uuml;r die Entwicklungsl&auml;nder.</span> <span class="hps">Wichtigste Merkmale</span> <span class="hps">sind</span> <span class="hps">die einfache</span> <span class="hps">Geb&auml;ude,</span> <span class="hps">Material</span> <span class="hps">&uuml;ber 95%</span> <span class="hps">in dem Land</span> <span class="hps">stammen</span><span>, niedrige Kosten,</span> <span class="hps">hohe Lebensdauer</span> <span class="hps">und einfache Bedienung.</span> <span class="hps atn">Das TN-</span><span>P /</span> <span class="hps">2 ist auf einer</span> <span class="hps">Basis von</span> <span class="hps">vielf&auml;ltigen</span> <span class="hps">bew&auml;hrten</span> <span class="hps atn">Low-Tech-</span><span>Standard-System</span><span>.</span> <span class="hps">Kenia</span> <span class="hps">Bixa</span> <span class="hps">Ltd</span> <span class="hps">produziert</span> <span class="hps">Annatto</span> <span class="hps">Pulver</span> <span class="hps">f&uuml;r</span> <span class="hps">Lebensmittelfarbe.</span> <span class="hps">T&auml;glich 8</span> <span class="hps">Tonnen</span> <span class="hps">Annattosamen</span> <span class="hps">werden verwendet, um</span> <span class="hps">das Pulver</span> <span class="hps">zu extrahieren</span> <span class="hps">und &uuml;ber 7</span> <span class="hps">Tonnen</span> <span class="hps">bleiben</span> <span class="hps">als Abfall</span><span>.</span> <span class="hps">Das Biogas</span> <span class="hps">aus der Anlage</span> <span class="hps">ist t&auml;glich zu</span> <span class="hps">ersetzen</span> <span class="hps">100 Liter</span> <span class="hps">Diesel&ouml;l</span> <span class="hps">sowie</span> <span class="hps">1 Tonne</span> <span class="hps">Holz</span><span>, die</span> <span class="hps">im Produktionsprozess</span> <span class="hps">eingesetzt wird.</span> <span class="hps">Die Vorteile sind:</span><br /> <span class="hps">- Low</span><span>-Tech</span><span>: Die Installation</span> <span class="hps">hat nur eine</span> <span class="hps">elektrische Komponente</span> <span class="hps">-</span> <span class="hps">eine</span> <span class="hps">G&uuml;llepumpe</span><br /> <span class="hps">- Geringer</span> <span class="hps">Wartungsbedarf</span><span>:</span> <span class="hps">kein festes Material</span> <span class="hps">geht</span> <span class="hps">in den Kocher</span> <span class="hps">-&gt;</span> <span class="hps">Reduzierung der</span> <span class="hps">Wartung der</span> <span class="hps">Faulbeh&auml;lter</span><br /> <span class="hps">- Einfache Bedienung</span><span>: nur ein</span> <span class="hps">manuelles Ventil</span> <span class="hps">zu bedienen</span> Jua Nguvu Ltd. Fire National 2011winner Kenya
2011 One Child one Solarlight - OCOSLicht f&uuml;r Afrika &bdquo;One Child One Solarlight&ldquo; - OCOS Der gemeinn&uuml;tzige Verein SOLUX e.V startete das Modell-Projekt &bdquo;One Child One Solarlight&ldquo; in Ghana. Ziel: Schulkinder und deren Familien in off-grid Gebieten mit Solarlicht zu versorgen. Dazu wurde die Firma Solar4Ghana Ltd. - S4G - aufgebaut, die Kinder, Eltern und Lehrer &uuml;ber die Vorz&uuml;ge von Solarleuchten informiert. Resultate nach 1 Jahr Projekt: -Mehr als 6 Personen profitieren von 1 Solarleuchte -Die Lebensqualit&auml;t von 35.000 Menschen wird jetzt durch Solarleuchten wesentlich verbessert -100 % aller Benutzer empfehlen Solux-Solarleuchten weiter -dieses Projekt mit Modellcharakter ist &uuml;bertragbar auf andere L&auml;nder Solux e.V. Youth National 2011winner Ghana
2011 Solar Training CenterDas Gesamtziel dieses Projektes ist einen Zugang zu schaffen für unterentwickelte und unterversorgte Menschen in den abgelegenen Gegenden. Dieses Projekt will den Menschen dort die Solarenergie vorstellen und es organisieren, dass sie nicht mehr im dunklen Leben müssen. DSTC Solar Training Centre Earth National 2011winner Ghana
2011 Projektfinanzierung für Aktivitäten bezüglich der Verringerung der KohlendioxidemissionenThe climatic situation in Burkina Faso becomes increasingly aggravating cause of deforestation, the adverse effects of climate change, the irregularity of rainfall, global warming. This consequently leads to floods, pollution, intense heat, drought, famine, human and property losses, a staggering increase in youth unemployment.<br /> This project will undertake actions to minimize the emission of carbon and train unemployed youth in environmental activities earning income, improve the knowledge of young farmers and gardeners.<br /> Boa Taab Neere Association for Sustainable Development and Protection of the Environment --not available-- Burkina Faso
2011 Produktion von grünem Kompost aus kommunalen BäumeOne of the fundamental problems of municipal parks and jungles is the collection and transmission of pruned branches and lops to out of the jungle or parks and their elimination. Remaining of pruned branches beside the creation of hurdle in parks and jungle maintenance also is a suitable and safe place for insects and rats also is a good host for disease generator factors. As everyone knows<br /> &nbsp; Consumption of chemical fertilizers in agriculture causes lots of environmental problems which finally change the chemical characteristics of soil. For example :<br /> Irregular use of nitrogen and phosphorous fertilizers improve the cadmium level of soil, which change the physical characteristics of soil.<br /> Considering the extension of greenery plantation and practical problems of chemical fertilizers, production of the organic fertilizer has not developed as fast as it had to be, therefore some substitutable ways has suggested, like recycling of nutrient element in lops.<br /> Recycle Organization of Mashhad Municipality of Iran --not available-- Iran, Islamic Republic of
2011 Management von Krankenhausabfällen für kleine GesundheitszentrenIn zero phase of this project, collection, and transportation of hospital waste for small healthy centers discussed and inspected, according to rules and regulation of Iran and World Health Organization.<br /> In 1 year more than 100 small healthy centers has been visited and along with collection of their hospital wastes, the best visiting times, time consumption on collection, average quantity of collected waste in different months of year, has gathered and the maximum quantity of hospital waste for each centers&nbsp; defined. After analyzing all data the healthy centers has categorized in 4 groups.<br /> 1. Individual clinics<br /> 2. Medical Laboratories<br /> 3. Public clinics<br /> 4 .special clinics<br /> In developing phase of the project, considering the data of zero phase, collecting of hospital waste execute in the most suitable ways according to standard levels and existence infrastructures.<br /> By operating this project about 300 tons of infected waste has controlled and managed in healthy centers and has illuminated the contaminations made by improper transportation and its mixture by other waste. Segregation of these wastes from other municipal waste will improve the hygiene level of compost made by household waste. Recycle Organization of Mashhad Municipality of Iran --not available-- Iran, Islamic Republic of
2011 Asphalt-Recycling-ProjektThe waste created by constructional and developmental activities, are one of the serious problems of huge cities.<br /> Improper management of these waste cause lots of hygiene problems and also badly effect the landscape and view of suburb.<br /> The rate of constructional waste is 4 time more than municipal waste in Iran, therefore management of these waste is one of the most important priorities of each city, because proper management of these waste along with providing a better living environment will also cause in improvement of municipal construction activities.<br /> Recycling of these wastes is one of the best ways to efface and wipe out them without burying.<br /> This way will also add in to its economical worth.<br /> One of the materials in this waste which has a high capability of recycling is Asphalt.<br /> Asphalt recycling project of Mashhad has exploited in 2010 and its capacity is 500 tons per day.<br /> Recycle Organization of Mashhad Municipality of Iran --not available-- Iran, Islamic Republic of
2011 Die Reinigung von SickerwasserAccording to different physical experiments and examinations 70 % of municipal waste contains organic materials which have a high level of humidity.<br /> Therefore the leachates and latexes in landfills and compost factories are a big concern and cause lots of difficulties. The organic portion of latexes and leachates are very high. All the produced leachates collect and keep in natural pounds.<br /> The leachate pollute the ground and underground water so they count as&nbsp; one of the most important problems of landfiils.<br /> Recycle Organization of Mashhad Municipality of Iran --not available-- Iran, Islamic Republic of
2011 Das Recycling von Elektronik AbfallElectronic waste are complex of different devises such as CPU, parts of computers i.e. circuits mobile phones, as well as some parts of microwaves , washing machines etc. these parts are useless due to any reason , and now a days, electronic wastes are the fastest source of waste production.<br /> The short life cycle of computerized parts in one hand and the diversification wants of people in other hand changed the issue of electronic waste to one of the biggest problems of the world.<br /> Only in Iran there are 4 million computers which their life cycle has ended.<br /> Manufacturing of a simple monitor cost 240 kg of fuel, 22 kg of chemical substances, and 1500 liter of water, except than raw materials!<br /> By considering this point, it seems that reuse of computerized devices can cause a big frugality and saving in our natural resources. Recycle Organization of Mashhad Municipality of Iran --not available-- Iran, Islamic Republic of
2011 Reifen-Recycling-FabrikOne of the municipal wastes problems is containing some waste resulted of industrialization.<br /> One of these wastes is old and worn tires.&nbsp; The vehicle&rsquo;s tires will bury when it is worn out. But due to its late breaking down, it remains in landfills for so many years, which will contaminate the soil and ruin the view .if we burn them it will pollutant the air with fog and toxic gases.&nbsp; The most suitable way for its management is recycling.<br /> There are 2 ways to recycle the tires after separation of its wires and threats.<br /> 1.&nbsp;Production of granulated powder for tires<br /> 2.&nbsp; Production of materials fit for fuel out of polymer&nbsp;&nbsp;<br /> &nbsp;10.6 tons of tier&rsquo;s wastes are creating in Mashhad on daily basis which has a good potential to be used as the raw material for recycling industry. Therefore recycling organization of Mashhad decided to establish a tiers recycling unit in 2009 and after signing the agreement the project exploited in 2010. Recycle Organization of Mashhad Municipality of Iran --not available-- Iran, Islamic Republic of
2011 Management von Aushub und BauschuttAfter demolition of building or an excavation process, the created soil and rubble which commonly has a huge volume should be transferred to recycling workshops or other places to reuse, by soil and rubble transport vehicles on daily basis.<br /> Considering this process, the soil and rubble project has started since 1377 in Mashhad.<br /> Recycle Organization of Mashhad Municipality of Iran --not available-- Iran, Islamic Republic of
2011 Recycling IndustriesOne of the ways to reduce the volume of burial waste is recycling them.<br /> Recycling is a part of waste management chain. Today the waste produce in cities of Iran, contains 70 % of organic materials which can be convert in to compost. It also contains 18 % recyclable materials including plastics, papers and card boards, glass, and metal. it also contain12 % of materials which has heating and fuel values.<br /> Today 18 % of waste produced in Mashhad is recyclable. Therefore building and exploitation of recycling industries in recycling organization of Mashhad municipality accomplished.<br /> This project has 5 sub-projects including: plastic recycling, paper and cardboard recycling, PET recycling, tires recycling. Recycle Organization of Mashhad Municipality of Iran --not available-- Iran, Islamic Republic of
2011 Ausbildung der Bürger<span class="hps">Bildung und</span> <span class="hps">die Kultur der</span> <span class="hps">Zusammenarbeit und Partnerschaft zwischen</span> <span class="hps">B&uuml;rger</span> <span class="hps">bestehen aus:</span><br /> <span class="hps">A)</span> <span class="hps">Umweltschutz</span> <span class="hps">durch Schulungen</span> <span class="hps">&uuml;ber den richtigen</span> <span class="hps">Verbrauch und</span> <span class="hps">Reduzierung der</span> <span class="hps">Menge des Abfalls, sowie die</span><span class="hps">&nbsp;Ausbildung der</span> <span class="hps">B&uuml;rger</span><span>, die Abf&auml;lle</span> vom <span class="hps">Ursprung der Sch&ouml;pfung</span> zu <span class="hps">trennen</span><br /> <span class="hps">B)</span> <span class="hps">Unterst&uuml;tzung der lokalen Wirtschaft</span> <span class="hps">durch die Partnerschaft</span> <span class="hps">bei der Wiederverwertung von</span> <span class="hps">Materialien</span><br /> <span class="hps">C</span><span>) zur Erhaltung der</span> <span class="hps">nationalen und internationalen</span> <span class="hps">nat&uuml;rlichen Ressourcen</span> <span class="hps">durch die Partnerschaft</span> <span class="hps">im</span> <span class="hps">Recycling von Materialien</span><span>.</span> Recycle Organization of Mashhad Municipality of Iran Youth Iran, Islamic Republic of
2011 Bau einer BiogasanlageAfter burying the waste in landfills, fermentation process in organic materials of waste will happen due to special non aerobic environment. The result of these process is gas production, gases such as methane, carbon dioxide, sulfur gas, and nitrogen gas. Methane is the biggest portion of created gas in landfills which contain 50 to 60 % of gases produce in landfills.<br /> Therefore the project of bio gas plant construction in Mashhad landfill started on 2007.<br /> Detailed description of project:<br /> In study phase of project which started on 2004 and continued till 2005, all aspects of project has studied, such as: volume of produced gas from landfills, excavation of study wells, gas collection system, and designing of power generation system.<br /> &nbsp;Place allocation for power plant, its economical analysis, and getting the permission to sell out the generated electricity, etc. happened in 2005 to 2006.<br /> In the year 2007 the execution operation of project including: gas acquisition system, purchasing and installation of plant&rsquo;s equipments started. And the project exploited in 2009.<br /> &nbsp;A network of 1500 meter for gas collection and transfer from landfill<br /> Pressure strengthening and purification station with capacity of 660 cubic meters per hour<br /> 2 bio gas and generators with capacity of 660 kilowatt per hour<br /> Equipment to burn the extra gas with capacity of 600 cubic meters per hour<br /> A system to eject the power in to nationwide power network and its evaluation<br /> This project can acquire 400 cubic meters gas from the landfill per hour and generate 600 kilowatts electricity per hour. Recycle Organization of Mashhad Municipality of Iran Fire Iran, Islamic Republic of
2011 Ländliche Elektrifizierung mit erneuerbaren Energien<span class="hps">Green</span> <span class="hps">Empowerment</span> hat gemeinsam <span class="hps">mit</span> <span class="hps">Asofenix,</span> <span class="hps">eine</span> <span class="hps">nicaraguanische</span> <span class="hps">NGO,</span>&nbsp;<span class="hps">drei</span> <span class="hps atn">Solar-</span><span>Wasserpumpen in</span> <span class="hps">l&auml;ndlichen Nicaragua</span> <span class="hps">zwischen</span> <span class="hps">2004-2007</span>&nbsp;<span class="hps">konstruieren. Diese</span> <span class="hps">bringen</span> <span class="hps">Wasser</span> <span class="hps">in die H&auml;user</span> <span class="hps">von 960</span> <span class="hps">Menschen</span><span>, die fr&uuml;her</span>&nbsp;<span class="hps">Eimer</span> <span class="hps">weite Strecken schleppen mussten.</span> <span class="hps">Dieses Projekt</span><span class="hps">verbessert</span>&nbsp; <span class="hps">erheblich </span><span class="hps">Gesundheit und Wohlbefinden</span> der Bev&ouml;lkerung<span>.</span> <span class="hps">Diese Projekte</span> <span class="hps">katalysiert</span> <span class="hps">zus&auml;tzlich Bem&uuml;hungen der Gemeinschaft</span> <span class="hps">Latrinen</span><span class="hps">,</span> <span class="hps">Hausg&auml;rten</span><span>, , </span><span class="hps">Biogasanlagen</span><span>, Duschen und</span> <span class="hps">Handw&auml;sche</span> <span class="hps">Stationen zu <span class="hps">bauen</span>.</span> <span class="hps">Jedes Dorf</span> <span class="hps">verwaltet selbst&nbsp;</span><span class="hps">die Systeme</span><span>,</span> <span class="hps">ein geringer&nbsp;Tarif</span><span class="hps">&nbsp;stellt sicher,&nbsp;das</span><span class="hps"> ein</span> <span class="hps">Techniker </span><span>die Systeme</span> instand h&auml;lt<span class="hps">.</span> <span class="hps">Green</span> <span class="hps">Empowerment</span> <span class="hps">hat ehrgeizige Pl&auml;ne</span> <span class="hps">f&uuml;r das kommende Jahr&nbsp;- zus&auml;tliche </span><span class="hps">&nbsp;Projekte</span> <span class="hps">sollen im l&auml;ndlichen Raum in</span> <span class="hps">Nicaragua umgesetzt werden..</span> Asociación Fénix Water World 2011winner Nicaragua
2011 Aweil Süd Bäume und Nahrungsmittelproduktion Initiative<span class="hps">Um</span> <span class="hps">die ermittelten</span> <span class="hps">Bed&uuml;rfnisse der Gemeinde</span> <span class="hps atn">(</span><span>Wasser, Nahrung,</span> <span class="hps">Geld,</span> <span class="hps">Rohstoffe und Schutz</span><span>)</span> <span class="hps">zu erf&uuml;llen</span><span>, wurden drei </span><span class="hps">Agroforstwirtschaft</span> <span class="hps">Technologien,</span> <span class="hps">welche</span> umgesetzt<span class="hps">:</span><br /> <span class="hps">&bull;</span> <span class="hps">Nische</span> <span class="hps atn">(</span><span>Homestead,</span> <span class="hps">interne und externe</span> <span class="hps">Ernte</span> <span class="hps">Plots</span> <span class="hps">Grenzen</span><span>),</span><br /> <span class="hps">&bull;</span> <span class="hps">r&auml;umliche Anordnung</span> <span class="hps atn">(</span><span>Hausgarten</span><span class="atn">, Block-</span><span>Plantage,</span> <span class="hps">Hecke</span><span>,</span> <span class="hps">Gasse Kupieren</span><span class="atn">, Grenz-</span><span>Pflanzungen</span><span>, etc.),</span> <span class="hps">und</span><br /> <span class="hps">&bull; Funktionen</span> <span class="hps">sowohl</span> <span class="hps">von der Gemeinde</span> <span class="hps">(Lebensmittel,</span> <span class="hps">Bargeld</span><span>, Brennholz,</span> <span class="hps">Holz-,</span> <span class="hps">Fecht-und</span> <span class="hps">Grenzmarkierungen</span><span>) und durch das</span> <span class="hps">Planungsteam</span> <span class="hps atn">(</span><span>&ouml;kologische Zwecke</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">sekund&auml;ren Funktionen</span><span>:</span> <span class="hps">Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit</span><span>, Erosionsschutz,</span> <span class="hps">Organisation und</span> <span class="hps">Handel</span><span>) identifiziert.</span> Christ Mission to the World --not available-- Kenya
2011 8 Mahlanlagen in Aweil State, Northern Bahr el Ghazal, Süd-Sudan<span lang="EN-US" style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;; font-size: 12pt; mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-ansi-language: EN-US; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;"><font color="#000000">CMW plans to purchase and install a grinding mill in each school. A grinding will be housed in a small house built of concrete wall and floor and iron sheets roof to protect it from fire. The store will also be built attached to it so that grains and flour are stored in it. A mechanic to repair it shall be employed. The mechanic shall also keep records of the grain and flour done in the grinding mill plus the fees collected from customers.</font></span> Christ Mission to the World --not available-- Kenya
2011 Convivencia - live in harmony with the environmentKooperation von IRPAA-HORIZONT3000 f&uuml;r ein angepasstes Leben im semi-ariden Brasilien: Die brasilianische Nichtregierungsorganisation IRPAA hat ma&szlig;geblich dazu beigetragen, dass das semi-aride Brasilien heute nicht mehr als Katastrophenregion gesehen wird, sondern das seinerzeit revolution&auml;re Paradigma der &bdquo;Convivencia&ldquo; weite Anerkennung gefunden hat. Tausende Multiplikatoren wurden ausgebildet und Techniken (weiter)entwickelt, aber auch EU-kofinanzierte Regionalentwicklungsprojekte durchgef&uuml;hrt, die Schulausbildung in den Einflussregionen mitgestaltet. Langj&auml;hrige Projektmitarbeiter von HORIZONT3000 unterst&uuml;tzten in wesentlichen Funktionen die IRPAA-Arbeit. Kernst&uuml;ck ist die Regenwassernutzung. Chinesische Programme wurden in Brasilien bekannt gemacht und angepasst, welche u.a. im Programm &bdquo;1 Million Zisternen&ldquo; umgesetzt werden. IRPAA-Erfahrungen wurden u.a. in Nicaragua, Haiti, etc. vorgestellt und nachgeahmt. Horizont3000 Water National 2011winner Brazil
2011 Cool - Change of our LifeIm Juli 2009 produzierte das Kolleg f&uuml;r nachhaltige Entwicklung mit Sch&uuml;lerInnen ein neues, aktuelles Video zum Klimaawandel, die KLIMASHOW. Energiewende oder fossiles business as usual? Die Klimashow zeigt, was sich hinter diesen Optionen verbirgt. Authentisch und selbstironisch reflektieren Sch&uuml;lerInnen in diesem Musikvideo den Klimawandel und bringen frische Atmosph&auml;re in das ernste Thema. Dieses Musikvideoprojekt ist Teil des Projektes &raquo;COOL &ndash; Change of our Life&laquo;, einem Lernprojekt f&uuml;r die Entwicklung von Gestaltungs- und Medienkompetenz. Das Kolleg f&uuml;hrt seit f&uuml;nf Jahren mit Sch&uuml;lerInnen dieses Lernprojekt durch, bei dem die inhaltliche, musikalische und auch filmische Auseinandersetzung mit Themen wie Klimawandel und regenerative Energien im Mittelpunkt steht. Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung gGmbH Youth Germany
2011 Gemeinschaft Wasserversorgung und Abwasserentsorgung im Gebiet Aweil Süd in Northern Bahr el Ghazal State, Süd-Sudan (Bohren von Gemeinde-Wasser-Bohrloch-Projekte)It was established that there is need to build 10 boreholes, 10 pit latrines and 100 tree nurseries in the area to empower women.<br /> The project is foreseen that it will have cross cutting impact on the socio-economy and environment of the beneficiaries. It is expected to save the time spent and difficulties encountered while fetching water and firewood. This will be used to improve their economic activities, which is mainly farming. The project will also diversify the beneficiary diet through the introduced vegetable gardens. This will result into improved health, which will also be enhanced by the increased availability of clean water and use of latrines. Christ Mission to the World --not available-- Kenya
2011 Pafrazzi-KreiselDer &bdquo;Pafrazzi-Kreisel&ldquo; ist ein in Leichtbauweise errichteter Ger&auml;tetr&auml;ger mit E-Motorantrieb zum Anbau von Gem&uuml;se und Kr&auml;utern ohne jede Bodenverdichtung. Der Ger&auml;tetr&auml;ger rotiert um eine fixe zentrale Achse und bearbeitet ein rundes Feld. Der Antrieb des &bdquo;Pafrazzi-Kreisels&ldquo; erfolgt durch zwei kettengetriebene R&auml;der mittels E-Motoren, die von einer Photovoltaikanlage mit Strom versorgt werden. Alle Bodenbearbeitungsarten wie Unkrautentfernung, Bodenbel&uuml;ftung nach Regen &ndash; Grubbern oder H&auml;ufeln, S&auml;en, Setzten und Ernten werden vom Tr&auml;ger aus erm&ouml;glicht. Gleichzeitig wird die Arbeitszeit und k&ouml;rperliche Belastung des Betreibers auf ein Minimum beschr&auml;nkt. Mit einem Ger&auml;tetr&auml;ger k&ouml;nnen &ndash; hydraulisch versetzt &ndash; eine unbeschr&auml;nkte Anzahl an Felder bearbeitet werden. Paul Brenner --not available-- Austria
2011 Kids meet EnergyDas Energieschulungsprojekt wird seit dem Schuljahr 2006/07 an Pflichtschulen ab der dritten Klasse Volksschule durchgef&uuml;hrt. Nach dem Unterrichtskonzept von Dipl.-P&auml;d. Ing. Walter Baierl von der Energieagentur Ing. Baierl, Ingenieurb&uuml;ro f&uuml;r Elektrotechnik/Energietechnik, Weiz/Austria, erfolgt die Ausbildung zum zertifizierten &bdquo;Energieschlaumeier&ldquo; in drei Modulen. Die Jugendlichen lernen in vielen praktischen Experimenten den umweltbewussten und sparsamen Umgang mit Energie. Um die Ergebnisse bei den Experimenten den Jugendlichen noch besser verst&auml;ndlich zu machen werden die Einsparungen an Kilowattstunden und Euro in die W&auml;hrung aller Energieschlaumeier umgerechnet:&ldquo;EKE&ldquo;, was die Abk&uuml;rzung f&uuml;r Eiskugeleinheiten bedeutet. Die Jugendlichen werden per Zertifikat zum &bdquo;Energieschlaumeier&ldquo; ernannt. Bisher k&ouml;nnen sich bereits 2.637 Jugendliche &uuml;ber diese Ernennung erfreuen. Energieagentur Ing. Walter Baierl, Ingenieurbüro für Elektrotechnik/Energietechnik --not available-- Austria
2011 Bau- und Energiesystem Bio-Solar-HausDas Bau- und Energiesystem Bio-Solar-Haus gestattet mit Hilfe der Naturgesetze den Bau von H&auml;usern, welche nachhalitg die Gesundheit der Bewohner sch&uuml;tzen, das Energiesparen wirtschaftlich machen und die Umwelt entlasten. Seine Bauweise &bdquo;Haus im Haus&ldquo; und die Anwendung der Naturgesetze der Thermodynamik und des Treibhauseffektes verhindert Energieverluste und hohe Wasserdampfkonzentrationen mit Tauwasserbildung im Haus und in der Haush&uuml;lle. Das Wasserdampfkonzentrationen mit Tauwasserbildung im Haus und in der Haush&uuml;lle. Das macht Dampfsperren und L&uuml;ftungsanlagen in H&auml;usern trotz guter W&auml;rmerd&auml;mmung &uuml;berfl&uuml;ssig, vermindert den Heizw&auml;rmebedarf und schafft ohne maschinellen Aufwand ein nat&uuml;rliches gesundes Wohnklima. Sein niedriger Prim&auml;renenergiebedarf sorgt f&uuml;r eine hohe Wirschaftlichkeit, sch&uuml;tzt die Umwelt und erzielt eine hohe Energieeffizienz. Das Bau- und Energiesystem Bio-Solar-Haus gestattet mit Hilfe der Naturgesetze den Bau von H&auml;usern, welche nachhalitg die Gesundheit der Bewohner sch&uuml;tzen, das Energiesparen wirtschaftlich machen und die Umwelt entlasten. Seine Bauweise &bdquo;Haus im Haus&ldquo; und die Anwendung der Naturgesetze der Thermodynamik und des Treibhauseffektes verhindert Energieverluste und hohe Wasserdampfkonzentrationen mit Tauwasserbildung im Haus und in der Haush&uuml;lle. Das Wasserdampfkonzentrationen mit Tauwasserbildung im Haus und in der Haush&uuml;lle. Das macht Dampfsperren und L&uuml;ftungsanlagen in H&auml;usern trotz guter W&auml;rmerd&auml;mmung &uuml;berfl&uuml;ssig, vermindert den Heizw&auml;rmebedarf und schafft ohne maschinellen Aufwand ein nat&uuml;rliches gesundes Wohnklima. Sein niedriger Prim&auml;renenergiebedarf sorgt f&uuml;r eine hohe Wirschaftlichkeit, sch&uuml;tzt die Umwelt und erzielt eine hohe Energieeffizienz. Bio-Solar-Haus GmbH --not available-- Germany
2011 TrashionUnilever Indonesia (ULI) responds to waste issue by initiating Trashion (Trash Fashion) project to reduce the impact of post consumer waste packaging in the environment. Trashion focuses on developing otherwise unproductive women to become entrepreneurs by educating them to turn plastic packaging waste into useful items with economic value such as bags. ULI give training, assistance, help to provide access to market and finance as well as provide the sewing machines. Started in Jakarta on 2007 with 10 entrepreneurs, now has been replicating to other cities Surabaya, Yogya and Makassar. Involve 53 entrepreneurs&rsquo; centers with total member around 600 entrepreneurs. Unilever Indonesia --not available-- Indonesia
2011 Das ErdschützerprojektDas Erdsch&uuml;tzerprojekt ist ein ganzheitlicher Bildungsansatz, der aus mehreren Bausteinen besteht. Er wurde mit Kindern von 8-13 Jahren im au&szlig;erschulischen und schulischen Bereich erprobt. Unter dem spannenden Obertitel &bdquo;Reise zum Planeten der Zukunft&ldquo; gibt es derzeit f&uuml;nf Module (z.B. &bdquo;Geheimnis der vier Schl&uuml;ssel&ldquo;, &bdquo;Der Zauberstein&ldquo; etc.), die sich mit unterschiedlichen Schl&uuml;sselthemen der Bildung f&uuml;r nachhaltige Entwicklung befassen. Diese bilden jeweils ein f&uuml;nft&auml;giges Erdsch&uuml;tzerabenteuer, bei dem die Kinder f&uuml;r Natur und Tiere sensibilisiert werden, mit Spa&szlig; und Spannung &ouml;kologische Zusammenh&auml;nge kennenlernen, neue Handlungsm&ouml;glichkeiten erproben, ihre Werte sowie ihren Konsum- und Lebensstil reflektieren und sich kreativ mit dem Gelernten und Erlebten auseinandersetzen. Schützer der Erde e.V. Youth Germany
2011 UWEPI - Der Umweltpinscher, das ökopädagogische MehrzwecklogoDer UWEPI ist das &ouml;kop&auml;dagogische Mehrzwecklogo f&uuml;r den schulischen, den famili&auml;ren und den Freizeitbereich, wobei ein Bereich nie einzeln und isoliert betrachtet werden darf, sondern alle drei im gesamtheitlichen Zusammenwirken. &bdquo;Erfunden&ldquo; d&uuml;rfte den UWEPI der liebe Gott pers&ouml;nlich haben, denn der Hund &ndash; in unserem Fall der Pinscher aus unserer &ouml;sterr. Heimat &ndash; ist nicht nur der beste Freund des Menschen, sondern auch seine erste Umweltschutzeinrichtung. Johann Mangold Youth Austria
2011 Nachträgliche termische Sanierung von Gebäuden mit IsolierschaumMehr als 50% des gesamten Energiebedarfs eines Haushaltes werden f&uuml;r das Beheizen der Wohnr&auml;ume verwendet. Viele Geb&auml;ude sind schlecht isoliert und mit herk&ouml;mmlichen D&auml;mmstoffen, wie Steinwolle, ist es nicht m&ouml;glich dies kosteng&uuml;nstig und mit geringem Aufwand nachtr&auml;glich thermisch zu isolieren. Nur mit unserem ecoFRITZ Isolierschaum ist es m&ouml;glich Hohlr&auml;ume nachtr&auml;glich vollkommen auszuf&uuml;llen. So k&ouml;nnen wir eine perfekte Isolierung gew&auml;hrleisten, die ein andere D&auml;mmstoff nie erreichen w&uuml;rde. Das Verfahren ist kosteng&uuml;nstig, ohne viel Aufwand, ohne Schmutz und fast bei jedem Geb&auml;ude durchf&uuml;hrbar. Die Kosten f&uuml;r die Sanierung amortisieren sich erfahrungsgem&auml;&szlig; nach 4-5 Jahren. Richtig d&auml;mmen spart Energie &amp; Geld und sch&uuml;tzt die Umwelt. Stefan Fritz Earth Austria
2011 Fahrrad-Rischka-ServiceProjektidee: 365 Tage im Jahr unterwegs sein - nur mit Strom, umweltschonend Das Projekt wird vorerst in &Ouml;sterreich gestartet und dann f&uuml;r Werbe-Sponsorfahrten in ganz Europa eingesetzt. Fahrrad-Rischka-Service ganzj&auml;hrig nutzen bei jedem Wetter f&uuml;r einen Werbesponsor unterwegs sein zu k&ouml;nnen der dies auch finanziert. Die Fahrg&auml;ste werden ausschlie&szlig;lich auf Trinkgeldbasis bef&ouml;rdert wobei von diesem Betrag 50% an die MS-Gesellschaft gespendet wird. Leopold Schönhofer --not available-- Austria
2011 Größtes Sonnenkraftwerk ÖsterreichsMit einer Leistung von 1 Megawatt wird das gr&ouml;&szlig;te Sonnenkraftwerk &Ouml;sterreichs, erbaut von der Energie AG Ober&ouml;sterreich im Jahr mehr als 1 Million Kilowattstunden Strom erzeugen. F&uuml;r die Montage der Solarpaneele ben&ouml;tigten die Montagetrupps im April 2010 nicht einmal eine Woche: 4.638 Paneele wurden auf den daf&uuml;r vorgesehenen Montagetischen installiert. Insgesamt ist im direkt neben der A1 gelegenen Photovoltaikkraftwerk der Energie AG eine Gesamtkollektorfl&auml;che von fast 9.000 Quadratmetern montiert. Durch die Kombination von verschiedenen Modulfl&auml;chen besteht in der Anlage nun die einmalige M&ouml;glichkeit, praxisorientierte Langzeitstudien zur Leistungsf&auml;higkeit der unterschiedlichen Anlagenkonzeption zu erlangen. Alle Planungs- und Vorbereitungsarbeiten f&uuml;r den Bau des Kraftwerkes wurden ausschlie&szlig;lich im Energie AG-Konzern durchgef&uuml;hrt. In den Bau mit eingebunden waren auch die Lehrlinge der Energie AG: Sie zeichnen f&uuml;r die gesamte Verkabelung des Photovoltaikkraftwerkes und den Zusammenschluss der Photovoltaikpaneele verantwortlich. Fair Energy GmbH Fire Austria
2011 Talisay Rivers für ökologische und wirtschaftliche NachhaltigkeitThe Talisay Rivers for Environmental and Economic&nbsp; Sustainability&nbsp; (TREES) Sub-project&nbsp;&nbsp; is the municipality&rsquo;s&nbsp; crucial response to the many environmental and economic constraints and&nbsp;&nbsp; an attempt&nbsp; of this Local Government Unit to enhance its capabilities to mobilize a wide array&nbsp; of key development stakeholders to squarely overcome its limitations and assume a truly community-based development efforts toward economic prosperity.&nbsp;<br /> This SP&nbsp; addressed a major strategic problem, the degradation of Talisay River and Coastal Ecosystem and provide the necessary alternative natural resource management&nbsp; option which&nbsp; are Riverbank Stabilization using Bio-Engineering and Tree Planting as well as&nbsp; Mangrove&nbsp; Enrichment.<br /> Local Government Unit, Talisay Norte Water Philippines
2011 Tuo darf nicht versinken!Tuo ist ein kleines Dorf auf den Reef Islands in der Provinz Temotu auf den Solomon Inseln. &Uuml;ber 1.000 Menschen leben dort &ndash; zumeist Bauern und Fischer. Frauen sammeln Fr&uuml;chte und bauen Gem&uuml;se an. Der durch den Klimawandel steigende Meeresspiegel bedroht Traditionen und Lebensgrundlage der Dorfbewohner. Die Zentralregierung &ndash; fernab &ndash; kennt die N&ouml;te der Menschen in Tuo kaum. Hilfe von dort ist daher kaum zu erwarten. Der Entwicklungshelfer und freie Journalist Lawrence Nodua engagiert sich f&uuml;r die Menschen in Tuo. Als &auml;ltester von 7 Geschwistern ist er es gewohnt, den Ton anzugeben, zuzuh&ouml;ren aber auch zu vers&ouml;hnen. Er gr&uuml;ndete die Tuo Community Based Organisation und wurde Sprachrohr der Dorfbewohner. Mit ihnen will er die aktuellen Probleme auf der Insel dokumentieren. Um L&ouml;sungen zu finden, aber auch die Beh&ouml;rden aufzukl&auml;ren. Damit die Welt aufwacht. Denn vielleicht gibt es das Dorf bald nicht mehr. Das Projekt wird von der UNESCO unterst&uuml;tzt.<br /> &nbsp;<br /> Die Menschen in Tuo wundern sich. Jedes Jahr Ver&auml;nderungen &ndash; immer rascher. Sie erinnern sich noch an die Zeiten, in denen das Leben vorhersehbar und planbar war. Mit intakter Natur, reichen Fischgr&uuml;nden, reichen Ernten und stabilen sozialen Strukturen. Vor allem &auml;ltere Menschen sp&uuml;ren das schmerzlich. Nodua wollte ihre Geschichten h&ouml;ren, um aus der R&uuml;ckblende die Ver&auml;nderungen messbar zu machen. Das Misstrauen war anfangs gro&szlig;. Einige glaubten, das Projekt w&uuml;rde mit viel Geld finanziert, und es st&uuml;nde eigentlich ihnen zu. Nadua fragte beharrlich weiter. Gezielt, in Diskussionen, zu bestimmten Themen. Etwa &uuml;ber den Bezug zur Umwelt im t&auml;glichen Leben, Traditionen, Legenden, Br&auml;uche, Glaube und Religion. Traditionelle Ressourcen, wie Gem&uuml;seanbau und -ernte, Kanubau aus B&auml;umen, Fischfang, etc. Die Ergebnisse waren best&uuml;rzend. Ver&auml;nderte Wasserstr&ouml;mungen, steigende Wassertemperaturen, das Sterben von Korallen und Seegurken, weniger Fische, schlechte Ernten, usw.<br /> &nbsp;<br /> Aus den Berichten der Menschen spricht oft pure Verzweiflung. Dorfvorstand John Selwyn Nokali: &bdquo;&hellip;ich habe keine Kontrolle mehr &uuml;ber meine Leute. Kultur und Traditionen verfallen ebenso wie die vorher intakte Natur&hellip;&ldquo;. Der Fischer John Akeso: &bdquo;&hellip;vor 20 Jahren fing ich in einer Stunde ein Kanu voller Fische. Heute sind es 2-3 Fische an einem ganzen Tag&hellip;&ldquo;. Mary Nogonyigi, betagte Dorfbewohnerin: &nbsp;die Ernte bei Brotfr&uuml;chten wird immer schlechter. Unser Nahrungsgrundlage schwindet&hellip;&ldquo;. Der Matrose Palusi Blind Bato: &bdquo;&hellip;fr&uuml;her orientierte ich mich am Meer an der &nbsp;Str&ouml;mung, heute ist das nur mehr verwirrend&hellip;&ldquo;. Jessie Sakinga, betagte Mutter: &bdquo;&hellip;bis in die 90er Jahre schmeckte das Wasser aus den Brunnen gut. In den 90er Jahren bekam es einen sauren Geschmack. Ob das der steigende Meeresspiegel ist?&ldquo;. &nbsp;Chris Low, Gemeinschaftsvorstand: &bdquo;&hellip;die Bodenerosion passierte schleichend. In den 90er Jahren wurde sie offensichtlich. Der Wandel der Gezeiten ist Schuld&hellip;&ldquo;. Nodua l&auml;sst die Menschen sprechen. Sein Bericht soll aufw&uuml;hlen. Jetzt hat er die NGO OceansWatch Solomon Islands gegr&uuml;ndet. Um besser helfen zu k&ouml;nnen. Doch auch er braucht Hilfe. Die erhofft er sich &uuml;ber die Energy Globe Plattform&hellip;<br /> <br /> Tuo Community Based Organisation --not available-- National 2011winner Solomon Islands
2011 Allen Hydro Energy CorperationAllen Hydro Energy Corporation has developed the innovation that the world has been waiting for.&nbsp; AHEC Innovative Generating Process uses existing technology, is scalable, produces No CO2 Gases, can be constructed in major metropolitan cities where the demand is the greatest and can be increased to peak and off peak demand.&nbsp; No fossil fuels are required, it will reduce consumer price by 50%, without requiring any additional cost or behavior changes. Allen Hydro Energy Corporation (AHEC) Fire United States
2011 "Grüne" Holzkohle<span class="hps">Dieses Projekt,</span> <span class="hps">in</span> <span class="hps">Aklan,</span> <span class="hps">Philippinen</span><span>,</span> <span class="hps">entstand</span> <span class="hps">mit dem</span> <span class="hps">Department of Environment</span> <span class="hps">&amp; Natural Resources</span> <span class="hps">(DENR)</span><span>.</span> <span class="hps">Es nutzt</span> <span class="hps atn">&quot;</span><span>aufgegeben</span> <span class="hps">Biomasse&quot;</span> <span class="hps">als Rohstoff f&uuml;r die</span> <span class="hps">Holzkohle</span><span>, um das Schneiden</span> <span class="hps">von Waldb&auml;umen</span> <span class="hps">zu reduzieren</span> <span class="hps">-</span> <span class="hps">also</span><span>, die Eind&auml;mmung</span> <span class="hps">der Entwaldung.</span> <span class="hps">Bl&auml;tter, Zweige,</span> <span class="hps">&Auml;ste,</span> <span class="hps">Wedel</span><span>, Hackschnitzel</span><span>, H&uuml;lsen,</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">Reish&uuml;lsen</span> <span class="hps">sind</span> <span class="hps">verkohlt</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">zu Briketts</span> <span class="hps">gemacht</span> <span class="hps">-</span> <span class="hps">mit</span> <span class="hps">Maniok</span> <span class="hps">oder Maisst&auml;rke</span> <span class="hps">als Bindemittel</span> <span class="hps">-</span> <span class="hps">ohne</span> <span class="hps">Einsatz von Strom</span> <span class="hps">oder</span> <span class="hps">Strom.</span><br /> <br /> <span class="hps">Es wird</span> <span class="hps">f&uuml;r die Replikation</span> <span class="hps">in der philippinischen</span> <span class="hps">Gemeinden und anderen</span> <span class="hps">tropischen L&auml;ndern</span><span>, insbesondere solchen</span> <span class="hps">mit</span> <span class="hps">schwindenden</span> <span class="hps">Waldreservate</span> <span class="hps">durch</span> <span class="hps">Kohle-machen</span> <span class="hps">konzipiert.</span> <span class="hps">Die Bef&uuml;rworter</span> <span class="hps">sind</span> <span class="hps">NGO</span> <span class="hps">Sustainable Rural</span> <span class="hps atn">Enterprise (</span><span>SRE)</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">Kalibo</span> <span class="hps">Speichern Sie die</span> <span class="hps">Mangroven</span> <span class="hps atn">(</span><span>KASAMA</span><span>)</span> <span class="hps">Stiftung.</span> Sustainable Rural Enterprise --not available-- Philippines
2011 Klimaneutraler KochherdNishant Bioenergy is implementing carbon neutral socially and environmentally sustainable biomass briquette fired cook stoves, steam boilers. These are used to replace fossil fuel like LPG and coal. These stoves are cost effective and are carbon neutral. Till June 2010 more than 389 such stoves also 4 boilers based on these stoves designs are in use at various places such as residential school hostels, company canteen, cooked meals manufacturer, religious places&nbsp; and small restaurants. Combined capacity of installed stoves is equal to 10.5 MW and are able to save 9800 ton of CO2. Projects are appreciated&nbsp; at national and international level. Nishant Bioenergy has become country&rsquo;s only company manufacturing biomass briquette cook stoves for commercial use. Nishant Bioenergy (P) Limited --not available-- India
2011 Nachhaltige Trinkwasserversorgung für zwei Gemeinden in KeniaZu den gr&ouml;&szlig;ten Problemen in Kenia z&auml;hlen, wie in vielen L&auml;ndern im Subsahra-Raum, Armut und ungen&uuml;gende Trinkwasserversorgung. Der Gro&szlig;teil der l&auml;ndlichen Bev&ouml;lkerung muss mangels Alternativen ungereinigtes Wasser zum Trinken und Kochen verwenden. Um bessere Lebenschancen zu erm&ouml;glichen, startet die Siemens Stiftung ein gemeinsames Projekt mit der internationalen Umweltstiftung Global Nature Fund. Mittels gespendeter Wasserfiltersysteme sollen insgesamt &uuml;ber 800 Menschen in zwei Gemeinden nahe der Hauptstadt Nairobi langfristigen Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten. Die Schaffung einer wirtschaftlichen Perspektive f&uuml;r die Dorfbewohner sowie die Verbreitung von Bildung und Hygieneaufkl&auml;rung stellen weitere Projektziele dar, die die Kooperationspartner langfristig erreichen wollen. Siemens Stiftung Water Kenya
2011 Biokohle FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG<span id="result_box" lang="de"><span class="hps">Das exponentielle</span> <span class="hps">Bev&ouml;lkerungswachstum,</span> <span class="hps">begrenzter Zugang zu</span> <span class="hps">Ressourcen f&uuml;r die Landwirtschaft</span><span>,</span> <span class="hps">Abbau /</span> <span class="hps">Alkalinit&auml;t</span> <span class="hps">/</span> <span class="hps">Verh&auml;rtung der</span> <span class="hps">B&ouml;den,</span> <span class="hps">sind</span> <span class="hps">Ern&auml;hrungssicherheit,</span> <span class="hps">Energie, Klimawandel</span> <span class="hps">und die globale Erw&auml;rmung</span> <span class="hps">die verschiedenen</span> <span class="hps">Anliegen</span><span>.</span> <span class="hps">Biokohle</span> <span class="hps">ist ein</span> <span class="hps">Teil der L&ouml;sung</span> <span class="hps">f&uuml;r die</span> <span class="hps">oben genannten Aspekte</span><span>.</span> <span class="hps">Es besteht die Notwendigkeit</span><span>, das Bewusstsein</span> <span class="hps">unter den Bauern</span> <span class="hps">zu schaffen, um</span> <span class="hps">Biokohle</span> <span class="hps">Anwendung</span> <span class="hps">erlassen und</span> <span class="hps">auch</span> <span class="hps">die geeigneten</span> <span class="hps">besten Technologien</span> <span class="hps">zur Verbesserung der</span> <span class="hps">Fruchtbarkeit der B&ouml;den</span><span>.</span> <span class="hps">Integration von</span> <span class="hps">Biokohle</span> <span class="hps">Produktion und</span> <span class="hps">Anwendung lokal</span> <span class="hps">ist eine nachhaltige</span> <span class="hps">Praxis</span> <span class="hps">dann</span> <span class="hps">in gro&szlig;em Ma&szlig;stab</span> <span class="hps">Produktion und Verbreitung.</span><br /> <span class="hps">Das Hauptziel</span> <span class="hps">des Projektes ist es</span><span>: Um die</span> <span class="hps">bestehenden</span> <span class="hps">besten</span> <span class="hps">Praktiken</span> <span class="hps">sowie</span> <span class="hps">Biokohle</span> <span class="hps">in Teilen Indiens</span> <span class="hps">f&uuml;r die Verbesserung der</span> <span class="hps">Bodenfruchtbarkeit</span> <span class="hps">und andere Aspekte</span> <span class="hps">zu entdecken,</span> <span class="hps">zu forschen und</span> <span class="hps">entwickeln nachhaltige</span> <span class="hps">Biokohle</span> <span class="hps">sowie</span> <span class="hps">&Auml;nderungen im Rahmen</span> <span class="hps">der kleinen und mittleren</span> <span class="hps">Bauern</span> <span class="hps">in Teilen Indiens</span> <span class="hps">;</span> <span class="hps">in Gro&szlig;ansicht</span> <span class="hps">Bewusstsein zu schaffen</span> <span class="hps">und Verbreitung von Informationen</span> <span class="hps">im Zusammenhang mit</span> <span class="hps">den positiven Aspekten der</span> <span class="hps">Biokohle</span><span>.</span></span> <div id="spell-place-holder" style="height: 43px; display: none;"> &nbsp;</div> <div id="gt-res-tools"> <div id="gt-src-tools-l"> <a id="gt-undo" style="display: none;">&Auml;nderungen r&uuml;ckg&auml;ngig machen</a></div> <div id="gt-res-tools-r"> <div aria-label="Anhören" aria-pressed="false" class="trans-listen-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Anhören" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-listen" role="button" tabindex="0" unselectable="on"> &nbsp;</div> </div> </div> GEOECOLOGY ENERGY ORGANISATION --not available-- India
2011 Das "GrowFast" ProjektFor eons man has been harvesting food crops. At each harvest a certain level of minerals and nutrients are removed. After a time these vital components for good health are depleted. As an example, selenium is an important cancer preventive agent. In China, little selenium remains in soil. After a period, the fertility of soil diminishes, yields decrease, and fields are no longer economically viable. Agriculture consumes 40% of fresh water needs It&rsquo;s time for game-changing, environmentally sound practices to increase the nutritional value of foods, diminish water and chemical usage, promote &lsquo;urban&rdquo; farms and year-round agriculture in specialized buildings energized by the sun and wind. It&rsquo;s time to grow phytopharmeticals to lower the cost of medicines. The Solar Freedom Group --not available-- United States
2011 Artist in Residence Progamme / Environmental Learning an Recology San Francisco<span class="hps">In den letzten zwanzig</span> <span class="hps">Jahren haben</span> <span class="hps">mehr als</span> <span class="hps">80</span> <span class="hps">K&uuml;nstlern</span> <span class="hps">an</span> <span class="hps">Recology</span> <span class="hps atn">San Francisco (</span><span>San Francisco,</span> <span class="hps">M&uuml;ll und</span> <span class="hps">Recycling-Unternehmen</span><span>)</span><span>, Kunst zu machen</span> <span class="hps">von</span> <span class="hps">Dingen, die</span> <span class="hps">Menschen</span> <span class="hps">weggeworfen</span> <span class="hps">haben,</span> <span class="hps">gearbeitet.</span> <span class="hps">Der</span> <span class="hps">Artist in Residence</span> <span class="hps">Program an</span> <span class="hps">Recology</span> <span class="hps">wurde als ein Weg</span><span>, um</span> <span class="hps">die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber die</span> <span class="hps">F&uuml;lle an</span> <span class="hps">verwendbaren Materialien</span><span>, die den</span> <span class="hps">Abfallstrom</span> <span class="hps">geben</span> <span class="hps">erziehen</span> <span class="hps">gegr&uuml;ndet.</span> <span class="hps">Durch</span> <span class="hps">F&uuml;hrungen f&uuml;r</span> <span class="hps">mehr als 5.000</span> <span class="hps">Kinder und Erwachsene</span> <span class="hps">j&auml;hrlich</span><span>, verwendet das Programm</span> <span class="hps">Kunst als Mittel</span> <span class="hps">zum Eingriff in die</span> <span class="hps">&Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber die Bedeutung</span> <span class="hps">von</span> <span class="hps">Recycling und Ressourcenschonung</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">ist das einzige Programm</span> <span class="hps">seiner Art in</span> <span class="hps">den Vereinigten Staaten.</span> <div id="spell-place-holder" style="height: 43px; display: none;"> &nbsp;</div> <div id="gt-res-tools"> <div id="gt-src-tools-l"> <a id="gt-undo" style="display: none;">&Auml;nderungen r&uuml;ckg&auml;ngig machen</a></div> <div id="gt-res-tools-r"> <div aria-label="Anhören" aria-pressed="false" class="trans-listen-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Anhören" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-listen" role="button" tabindex="0" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Umschrift" aria-pressed="false" class="trans-roman-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Umschrift" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-roman" role="button" style="display: none;" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Übersetzung bewerten" data-tooltip="Übersetzung bewerten" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-rate"> <div aria-haspopup="true" class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button" role="button" tabindex="0" title="" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-outer-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-inner-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-caption" unselectable="on"> &nbsp;</div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> Recology San Francisco --not available-- United States
2011 Green Energy (Uganda) Ltd - Fertigung, Vertrieb, Installationen von Solaranlagen<span id="result_box" lang="de"><span class="hps">Green Energy</span> <span class="hps">(Uganda)</span> <span class="hps">Ltd</span> <span class="hps">ist eine</span> <span class="hps">Gesellschaft mit beschr&auml;nkter Haftung</span> <span class="hps">in Uganda</span> <span class="hps">im Jahr 2006</span> <span class="hps">.</span><br /> <span class="hps">Green Energy</span> <span class="hps">(U)</span> <span class="hps">Ltd</span> <span class="hps">strebt eine f&uuml;hrende Position</span> <span class="hps">in der Herstellung</span><span>, Vermarktung und Vertrieb</span> <span class="hps">von Solaranlagen</span> <span class="hps">in Uganda und</span> <span class="hps">ganz Afrika</span> <span class="hps">an</span><span>.</span><br /> <br /> <span class="hps">Green Energy</span> <span class="hps">(U)</span> <span class="hps">Ltd wird</span> <span class="hps">sein Ziel</span> <span class="hps">erreichen durch:</span><br /> <span class="hps">&bull;</span> <span class="hps">Suche nach</span> <span class="hps">und Entwicklung von</span> <span class="hps">Technologien, die</span> <span class="hps">Solaranlage</span> <span class="hps">effizient</span> <span class="hps">sind und in</span> <span class="hps">den afrikanischen Markt</span> <span class="hps">erschwinglich</span><br /> <span class="hps">&bull; Bereitstellung von</span> <span class="hps atn">Mikro-</span><span>Finanzierung</span><span>, um</span> <span class="hps">ihre</span> <span class="hps">Verkaufsaktionen</span> <span class="hps">zu unterst&uuml;tzen</span></span> <div id="spell-place-holder" style="height: 43px; display: none;"> &nbsp;</div> <div id="gt-res-tools"> <div id="gt-src-tools-l"> <a id="gt-undo" style="display: none;">&Auml;nderungen r&uuml;ckg&auml;ngig machen</a></div> <div id="gt-res-tools-r"> <div aria-label="Anhören" aria-pressed="false" class="trans-listen-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Anhören" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-listen" role="button" tabindex="0" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Umschrift" aria-pressed="false" class="trans-roman-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Umschrift" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-roman" role="button" style="display: none;" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Übersetzung bewerten" data-tooltip="Übersetzung bewerten" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-rate"> <div aria-haspopup="true" class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button" role="button" tabindex="0" title="" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-outer-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-inner-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-caption" unselectable="on"> &nbsp;</div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> Green Energy (Uganda) LTD Fire Uganda
2011 Biogas als alternative EnergiequelleIn Africa, wood fuel has been used since time immemorial as a source of energy. However, as the population increase and change of weather patterns associated with drought, the need to have an alternative source of energy to save forests in Africa has become paramount.<br /> Unlike any other sources of energy, materials used in the biogas production like cowdungs, human wastes and garbage is readily available. The project has been instrumental in helping young girls attend school, as most of the times they used to be gathering firewood thereby interfering with their education. Most of our biogas installations has been to institutions such as schools, homes, clinics and prisons. In homes, we pair community together to enable them afford to pay for the installation of the biogas; while in schools, we work with school heads to allow us install the plants. This has improved performance of schools especially in the rural areas since they have lighting enabling them to do their studies at night. We also work with cooperatives (farmers) who come together to guarantee each other in biogas installation.<br /> We have also been able to install a biogas plant in Meru Prison, allow the Prison authority to change from use of wood to biogas. The good thing about biogas is that it has benefits in terms of manure production, water purification and reduction of forest as the use of fire wood has been drastically been reduced. Skylink Innovators Fire Kenya
2011 Pure Water & Airpower TechnologyDer Projekteinreicher hat ein Wasser-Filtersystem entwickelt, welches gegen&uuml;ber bisherigen Luftfiltersystemen anstatt der mechanischen Filter in der Lage ist, direkt in nat&uuml;rlicher Form als sozusagen &bdquo;lebend Filter&ldquo; zu agieren. Dadurch ist es m&ouml;glich in gew&uuml;nschter Form direkt auf die Luftqualit&auml;t Einfluss zu nehmen. Man bedient sich der &bdquo;nat&uuml;rlichen Luftreinigung&ldquo; als Grundlage: Auswaschen von Staubpartikeln durch Regen, Bindung durch Kondensationsprozesse, Wolken, Gewitter- und Corona Entladungen, elektromagnetische Bestrahlung, Regelung des CO2 Haushalts sowie regenerierende Luftreinigung SEMA, KeyLoose Systems Air Austria
2011 La Gran VistaThe finca receives volunteers regularly throughout the year from across the world, and particularly from the USA, Canada, England and Australia. Their involvement is invaluable to the development of the farm and to the fulfillment of the main goals. The work will include construction, feeding the animals, planting seeds, soil conservation, maintenance of medicinal plants, using and producing organic fertilizer, maintaining the spring-water wells, and harvesting crops. Each morning you will find a whiteboard with the day&rsquo;s tasks, which will be assigned by Donald. The work is at times challenging, but volunteers have invariably found it stimulating and rewarding. Please respect the instructions of the staff, and leave tools such as shovels and hammers clean and in their correct places inside the tool shed, along with boots or work shoes. There are several projects on which the volunteers will be working while at Finca La Gran Vista. La Gran Vista Agroecological Farm --not available-- Costa Rica
2011 RappAutarkHaus InternationalDas Rapp Autark Haus® bietet durch seinen Aufbau und seine Fertigung lukrative Perspektiven für Bauherren, Bauunternehmer und Fertigteilproduzenten. Die Elemente werden komplett im Werk produziert. Auf die Schaltische wird direkt die Dämmung gelegt, auf der dann betoniert wird. Diese Formgebung spart Material und Arbeitsschritte. Lediglich die finale Fassadengestaltung (Putz, Verkleidung usw.) muss noch auf der Baustelle erfolgen. RappAutarkHaus --not available-- Germany
2011 Mechanische Not-Absperrventile (Sicherheitseinrichtung) für Wasser-und Gasversorgung<span class="hps">Gegenstand des</span> <span class="hps">Patents</span> <span class="hps">P3827</span><span class="atn">, genannt &quot;</span><span>Mechanische</span> <span class="hps atn">Not-</span><span>Absperrventile</span> <span class="hps atn">(</span><span>Sicherheitseinrichtung)</span> <span class="hps">f&uuml;r Wasser und Gas</span> <span class="hps">Bestimmung</span><span>&quot;</span> <span class="hps">ist leicht zu machen</span><span>.</span> <span class="hps atn">Standard-</span><span>Materialien und Technologien</span> <span class="hps">angewendet werden, und</span> <span class="hps">enth&auml;lt</span> <span class="hps">nur 16</span> <span class="hps">Details</span><span>.</span><br /> <span class="hps atn">Angebot an Druck-</span><span>Ventil</span> <span class="hps">f&uuml;r</span> <span class="hps atn">Not-</span><span>Gas</span><span>: 10ml</span><span>.</span> <span class="hps">Bar</span> <span class="hps">&divide;</span> <span class="hps">30ml</span><span>.</span> <span class="hps">Bar</span><span>-und</span> <span class="hps atn">Notfall-</span><span>Wasserventil</span> <span class="hps">10ml</span><span>.</span> <span class="hps">Bar</span> <span class="hps">&divide; 10 bar</span><span>.</span><br /> <span class="hps">Verbindungsabschnitte</span> <span class="hps">und bemessen</span><span>:</span> <span class="hps atn">1/2 &quot;</span><span>40X52X56</span><span>, 3/4</span><span>&quot;</span> <span class="hps">50X72X82</span><span>.</span> Centre of Innovation Development of Enterprises --not available-- Georgia
2011 Der neue Tandur-Ofen sorgt für ein gutes KlimaEnergie spielt eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung der Lebensbedingungen f&uuml;r arme Menschen. Doch heute haben noch immer 1,6 Milliarden Menschen weltweit keinen Zugang zu elektrischer Energie, so sind sie zum Beispiel beim Kochen auf Brennholz und offenes Feuer angewiesen. In Eritrea im nord&ouml;stlichen Afrika verwenden die Einheimischen gr&ouml;&szlig;tenteils den sogenannten traditionellen Tandur-Ofen. Ein Tandur ist ein spezieller, mit Holz, Dung und Getreideabf&auml;llen geheizter Backofen, der aus einem gro&szlig;en zylindrischen Tonkrug besteht, welcher im Boden versenkt wird. Das Brennmaterial wird am Boden entz&uuml;ndet, und der Ofen mindestens zwei Stunden vorgeheizt, bis er im unteren Bereich gl&uuml;hend hei&szlig; ist. Diese traditionellen &Ouml;fen sind gesundheitlich sehr bedenklich, da sie keinen Rauchabzug besitzen. Vor allem M&uuml;tter und Kinder leiden dadurch oft an Augen- und Atembeschwerden.<br /> &nbsp;<br /> Debesai Ghebrehiwet kennt das Problem dieser ineffizienten &Ouml;fen, und die rauchgeschw&auml;rzten K&uuml;chen in seiner Heimat Eritrea. Er ist Spezialist im Bereich der Erneuerbaren Energien und Direktor des Energie-Forschungs- und Ausbildungszentrums in Asmara und hat nun in Zusammenarbeit mit dem eritreischen Energie- und Landwirtschaftsministerium einen neuen, hoch effizienten Ofen entwickelt. Dank verbesserter Luftzufuhr, Zweikammersystem und Rauchabzug ist der Verbrauch von Brennmaterial durch die Einf&uuml;hrung der neuen, energiesparenden &Ouml;fen um 56% gesunken. Dadurch k&ouml;nnen bis zu 3,8 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Haushalt eingespart werden. Da auch der Zeitaufwand von Frauen und Kindern f&uuml;r das Sammeln von Brennmaterial deutlich reduziert wird, ergeben sich M&ouml;glichkeiten f&uuml;r andere T&auml;tigkeiten. Auch die Gesundheitsrisken werden durch die neuen &Ouml;fen gesenkt.<br /> &nbsp;<br /> Debesai hat bei der Entwicklung des neuen Ofens darauf geachtet, dass trotz dieser entscheidenden Verbesserungen der neue Tandur sehr &auml;hnlich aussieht, wie der traditionelle. Er kann unter Anleitung von den eritreischen Frauen sogar selbst gebaut werden. Auch in der Ben&uuml;tzung unterscheidet er sich nicht wesentlich von seinem Vorg&auml;ngermodell, wodurch die Akzeptanz der Einwohner sehr gro&szlig; ist. Durch Debesai&lsquo;s Projekt, welches bisher in einigen D&ouml;rfern umgesetzt wurde, haben bereits &uuml;ber 400 Familien einen neuen, selbstgebauten Ofen erhalten, rund 2.125 Personen profitieren davon. Debesai Ghebrehiwet ist stolz auf seinen verbesserten Ofen, und dass er damit so vielen Familien in Eritrea helfen kann. Sein Ziel w&auml;re es, damit auch noch viele weitere Familien in anderen L&auml;ndern zu unterst&uuml;tzen.<br /> &nbsp; Ministry of Energy and Mines --not available-- National 2011winner Eritrea
2011 Neue Generation von anaeroben Abwasser-Stationen für eine saubere und gesunde ZukunftAbwasser aus Haushalt und Industrie schädigt die Umwelt durch Entsorgung in Flüssen oder Seen. Herkömmliche Methoden zur Abwasserreinigung sind teuer, ineffizient und verschmutzen selbst die Umwelt. Anaerobe Biofiltrierungs-Abwasseranlagen bieten eine Lösung für dieses Problem. Wasser, welches durch diese Anlage fließt, wird ohne zusätzliche Desinfektion gereinigt und kann nach diesem Prozess ohne umweltschädigende Nebenwirkung in die Gewässer zurückfließen oder zur Bewässerung von Gärten und Feldern benutzt werden. Die Anlage zeichnet sich aus durch eine einfache Bauweise, durch die Schnelligkeit des Prozesses und den Verzicht auf elektrische Energie oder anderen Brennstoff und ist daher auch im Betrieb umweltfreundlich. Jährlich können in einer Anlage 1.533.000 m³ Abwasser gereinigt, und 920.000kWh bzw. 258 Tonnen an CO2 eingespart werden, das Projekt befindet sich zur Zeit in der Umsetzungsphase. Joti Popovski Water National 2011winner Macedonia
2011 Power TowerDas bisherige Bürogebäude der Energie AG Oberösterreich stammt aus dem Jahr 1937 und war nicht mehr in der Lage, die Anforderungen eines modernen, internationalen Infrastrukturkonzerns zu erfüllen. Zielsetzung war ein städtebaulich klar strukturiertes, markantes, nutzer- und kundenfreundliches Gebäude zu schaffen, welches natürlich belichtet werden kann, in punkto Energieeffizienz neue Maßstäbe setzt sowie die gängigen baulichen Anforderungen übererfüllt, dort wo es sinnvoll ist und Vorteile bringt. Mit dem 19-geschossigen Büroturm in Passivhauscharakter konnten moderne und effiziente Flächen geschaffen werden, welche ökologische, ökonomische und soziokulturelle Anforderungen optimal ausbalancieren und dem Anspruch des Bauherren auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gerecht werden. Diese Bemühungen wurden im Mai 2010 durch die Verleihung des ersten österreichischen DGNB-Gütesiegels in der höchsten Qualitätsstufe Gold durch die Österreichische Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft nach einem international gültigen Standard ausgezeichnet. IfEA - Institut für Energieausweis GmbH Earth Austria
2011 Home+<span class="hps">home +</span> <span class="hps">ist ein kleines</span> <span class="hps">Wohnhaus</span><span>-Prototyp</span> <span class="hps">mit einer Grundfl&auml;che von</span> <span class="hps">74 m&sup2;,</span> <span class="hps">f&uuml;r</span> <span class="hps">1 oder 2 Personen</span> <span class="hps">ausgelegt.</span> <span class="hps">die </span><span class="hps">Geb&auml;ude</span> <span class="hps">sollten</span> <span class="hps">in der ganzen Welt</span> <span class="hps">einsetzbar und</span> <span class="hps">entsprechend</span> <span class="hps">entwickelt, um</span> <span class="hps">sein</span> <span class="hps">Handy,</span> <span class="hps">als auch</span> <span class="hps">sein </span><span class="hps">wird</span> <span class="hps">nur</span> <span class="hps">mit</span> <span class="hps">Solarenergie betrieben. </span><span class="hps">Ein</span> <span class="hps">rein passiver</span> <span class="hps">Betrieb des Geb&auml;udes</span> <span class="hps">ist f&uuml;r die</span> <span class="hps">meiste Zeit des Jahres</span> <span class="hps">erreicht.</span> <span class="hps">Die sogenannte</span> <span class="hps atn">&quot;</span><span>L&uuml;ftung</span> <span class="hps">Turm</span><span>&quot; </span><span class="hps">verbessert die</span> <span class="hps">passive</span> <span class="hps">Bel&uuml;ftung und K&uuml;hlung</span> <span class="hps">durch den Fang</span> <span class="hps">den Wind,</span> <span class="hps">die Abk&uuml;hlung der</span> <span class="hps">Luft durch</span> <span class="hps">Befeuchtung </span><span class="hps">und durch den Transport</span> <span class="hps">in das Innere</span> <span class="hps">-</span> <span class="hps">von zwei</span> <span class="hps">Solarkamine</span> <span class="hps">unterst&uuml;tzt.</span> <span class="hps">Das Energiekonzept <span class="hps">enth&auml;lt</span></span> <span class="hps">jedoch</span> <span class="hps">auch&nbsp;</span> <span class="hps">weitere innovative</span> <span class="hps">Komponenten:</span> <span class="hps">unter anderem</span> <span class="hps">neu entwickelte</span> <span class="hps atn">PV / T-</span><span>Kollektoren</span> <span class="hps">zu einer Entladung </span><span class="hps">komplexe</span> <span class="hps">PCM</span><span class="atn">-</span><span>Decke</span> <span class="hps">in der Nacht,</span> <span class="hps atn">Glas / Glas-</span><span>PV-Module mit</span> <span class="hps atn">Multi-Color-</span><span>Zellen und</span> <span class="hps">eine sehr kleine</span> <span class="hps">reversible </span><span class="hps">W&auml;rmepumpe f&uuml;r</span> <span class="hps">Spitzenlasten.</span> HFT Suttgart --not available-- Germany
2011 Talon ein schwimmendes Fisch-Käfig-SystemTalon Fish Cage Culture System is the containment or storage facility for raising fish commercially in cages using existing water bodies which keep the fish enclosed but allows free passage of water between fish and the water mass.<br /> The system is highly beneficial in all ramifications. First the issue of electricity does not arise because the system utilizes natural fresh water which is self cleaning. Thus leading to an energy efficient system, which excludes the use of power supply as seen in other aquaculture systems that depend on energy to power, re-circulate and filter the water. Secondly, water is not wasted as seen in other systems of raising fish on land and this leads to water conservation. The system is simple to install and utilize. Talon Nig. Ltd. Special Nigeria
2011 SOLAR Charkha (Charkha: Eine dezentrale Spinneinheit)<p> Gandhian charkha had a great revolutionary history; it was looked as a symbol of Indian Independence struggle and Unity. Gandhiji had given the masses a tool to earn their livelihood and respect by the swadeshi mantra.</p> <p> As the decade passes Gandhian charkha had developed to New Model Charkha (NMC). These NMC charkhas have some draw backs like - manually driven, nonuniform speeds, yarn quality variations etc. MGIRI had made an effort to eliminate the entire relevant problems in an eco-friendly way.</p> <p> MGIRI had developed a charkha which is totally driven by solar, eliminates the problem related to yarn quality, increases the productivity and increases the income of people living in BPL.</p> <p> Field trails took place in six different clusters under different climatic conditions of India gave good results and proved that solarisation of charkha will lead to an environmental friendly development in the livelihood of the people living below BPL. Now it is progressing towards national level implementation.</p> Mahatma Gandhi Institue for rural industrialisation (MGIRI) Earth India
2011 Soltrigen<span class="hps">Die</span> <span class="hps">SOLTRIGEN</span> <span class="hps">Projekt</span> <span class="hps">ist die Solar</span> <span class="hps">TRI</span> <span class="hps">Erzeugung von Strom,</span> <span class="hps">K&uuml;hlung und</span> <span class="hps">W&auml;rme</span> <span class="hps">in </span><span class="hps">ein</span> <span class="hps">solarthermische Anlage</span><span>. </span><span class="hps">Allgemein bekannt</span> <span class="hps">ist die</span> <span class="hps">Nutzung der Sonnenenergie</span> <span class="hps">zur direkten</span> <span class="hps">Erzeugung von Strom</span> <span class="hps">mit </span><span class="hps">Photovoltaik-Paneele</span> <span class="hps">oder</span> <span class="hps">gro&szlig;e</span> <span class="hps">Concentrating Solar Power</span> <span class="hps">(CSP)</span><span>, und die Energie </span><span class="hps">Umwandlung von</span> <span class="hps">thermischer Solarenergie</span> <span class="hps">f&uuml;r die K&uuml;hlung,</span> <span class="hps">Dampferzeugung oder</span> <span class="hps">Erw&auml;rmung</span> <span class="hps">Anwendungen. </span><span class="hps">Die</span> <span class="hps">Anlage</span> <span class="hps">vereint</span> <span class="hps">SOLTRIGEN</span> <span class="hps">die Verwendung von</span> <span class="hps">einem Sonnenkollektor</span> <span class="hps">Feld mit</span> <span class="hps">Parabolr</span><span class="hps">innenkollektoren</span> <span class="hps">(PTC)</span> <span class="hps">in der Lage sein</span><span>, Strom</span><span>, K&uuml;hlung</span> <span class="hps">und W&auml;rme in einer</span> <span class="hps">Anlage</span> <span class="hps">zu versorgen, </span><span class="hps">und</span> <span class="hps">zur gleichen Zeit</span><span>.</span> <span class="hps">Dies ist</span> <span class="hps">weltweit</span> <span class="hps">das erste Mal,</span><span>.</span> SOLITEM GmbH Fire National 2011winner Turkey
2011 Implementierung von nachhaltigen Strategien zum Altautorecycling auf den Fiji InselnJährlich landen über eine Million Altfahrzeuge, sogenannte End of Life Vehicles (ELV), aus Japan in anderen Ländern und stellen dort ein großes Umweltproblem dar. Besonders die Südpazifischen Inseln sind davon betroffen. Die zweijährige Pilotstudie der Japanese Automotive Recycling Association (JARA) auf den Fidji-Inseln bildet die Grundlage für umfassende Recycling-Massnahmen und den Aufbau von Infrastruktur zur Bewältigung dieses Umweltproblems. Ziel ist es, eigene Unternehmenszweige zur Autoverwertung und Ersatzteilhandel zu forcieren, um so nachhaltig Arbeitsplätze und Einkommen zu schaffen. Das Projekt wird finanziell vom Mitsui Environment Fund unterstützt. Japan Automotive Recycelers, JARA Earth National 2011winner Fiji
2012 Z+B Verbundelement KGUnter L&auml;ngs- und Querverklebung werden mehrere Schichten aus Wellpappe-Platten miteinander verklebt. Durch<br /> das Verkleben der Wellpappe entsteht ein Verbundblock, der nach Angaben der Entwickler eine hohe Formstabilit&auml;t sowie gute Eigenschaften hinsichtlich W&auml;rmed&auml;mmung, W&auml;rmespeicherkapazit&auml;t, Druckfestigkeit, Schalld&auml;mmung und Brandverhalten aufweist. Der biologisch nachwachsende Rohstoff Zellulose ist zu 100 % recyclebar. Die einfache Herstellungsweise garantiert eine bis zu drei&szlig;igprozentige Einsparung von Produktions- und Energiekosten. Im Vergleich zu anderen &ouml;kologischen D&auml;mmstoffen ist es kosteng&uuml;nstiger, da das Produkt im Grunde auf bereits vorhandenen Anlagen der Verpackungsindustrie hergestellt werden kann. Z+B Verbundelement KG Earth Germany
2011 Klimawoche BielefeldDie 2. Bielefelder KlimaWoche, veranstaltet vom Friedrich-v. Bodelschwingh Gymnasium, pr&auml;sentiert die Klima- und Umweltschatz AG der Schule eine Film-Klimawoche mit Filmen, die sich mit der Thematik des Klimawandels, erneuerbaren Energien und alternativen Mobilit&auml;tskonzepten besch&auml;ftigten. Eingeleitet wird die Woche durch eine Podiumsdiskussion mit Pers&ouml;nlichkeiten aus der Wirtschaft, dem &ouml;ffentlichen Leben und Mitgliedern diverser Klimaschutzverb&auml;nde. In den Folgetagen wird in der Schule jeden Abend ein Klimafilm mit einer fachlichen Einf&uuml;hrung durch Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und Expertenvortr&auml;gen gezeigt. F&uuml;r dieses Engagement in Verbindung mit der Organisation der 1. Gr&uuml;nen Filmpremiere f&uuml;r den Film &bdquo;Die 4. Revolution &ndash; Energy Autonomy&ldquo; erhielt die Klima- und Umweltschutz-AG der Friedrich-von-Bodelschwingh Schulen den vom Bundesumweltministerium und CO2-Online ausgeschriebenen Preis &bdquo;Energiesparmeister Gold 2010&ldquo; als bestes Schulprojekts Deutschlands. Klima- und Umweltschutz AG der Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Youth Germany
2011 Umwandlung von Papierschlamm in Absorptionsmittel für Wasser Oberflächenreinigung - Caps-Technologie<span title="The modern sustainable management of production processes should be based on the industrial ecology">Die moderne nachhaltige Bewirtschaftung der Produktionsprozesse sollten auf der industriellen &Ouml;kologie basieren,</span><span title="approach, of which an essential element is the eco‐symbiosis theory."> von denen ein wesentlicher Bestandteil die &Ouml;ko-Symbiose Theorie ist. </span><span title="The mentioned theory envisages a close">Die erw&auml;hnte Theorie sieht eine enge </span><span title="interconnection of production technologies and/or even different industrial sectors with the aim of reducing">Vernetzung von Produktions-Technologien und / oder sogar unterschiedlichen Branchen mit dem Ziel der Reduzierung </span><span title="emissions, optimizing energy consumption and the reducing of producing costs.">Emissionen, die Optimierung des Energieverbrauchs und die Reduzierung von Kosten vor. </span><span title="Technology for the conversion">Technologie f&uuml;r die Umwandlung </span><span title="of paper mill sludge (PMS) into absorbent for water surface cleaning named CAPS fulfils all of above mentioned">von Papierschlamm (PMS) in Absorptionsmittel f&uuml;r Wasser Oberfl&auml;chenreinigung namens CAPS erf&uuml;llt alle oben genannten </span><span title="requirements and even more.">Anforderungen und noch mehr. </span><span title="The CAPS technology with this regard uses the surpluses of the thermal energy">Die CAPS-Technologie mit dieser Hinsicht verwendet die &Uuml;bersch&uuml;sse der thermischen Energie </span><span title="which paper mills usually wastes into the environment, for processing their industrial waste (PMS) into high">die Papierfabriken in der Regel Abf&auml;llen in die Umwelt, f&uuml;r die Bearbeitung ihrer industriellen Abf&auml;llen (PMS) in hoher </span><span title="added value product.">Mehrwert Produkt. </span><span title="The produced absorbent (HAWSC) may be then used by the oil, chemical, logistic and">Die hergestellte absorbierende (HAWSC) kann dann mit dem &Ouml;l, chemische, Logistik verwendet werden und </span><span title="transport industries as well as public bodies like fire brigades, civil protection and disaster relief institutions,">Transport-Industrie sowie &ouml;ffentliche Einrichtungen wie Feuerwehren, Katastrophenschutz und Katastrophenhilfe Institutionen, </span><span title="therefore by institutions which needs an environmental friendly, efficient and cheap product for cleaning oil">daher durch Institutionen, die eine umweltfreundliche, effiziente und preiswerte Produkt muss f&uuml;r die Reinigung von &Ouml;l </span><span title="spills from water surfaces and/or for oil separators maintenance.">Leckagen aus Wasseroberfl&auml;chen und / oder f&uuml;r Abscheider Wartung. </span><span title="The LCA analysis has showed that the">Der LCA-Analyse hat gezeigt, dass die </span><span title="extension of the paper production line with the CAPS technology substantially prolongs and efficiently closes">Erweiterung der Papier-Produktionslinie mit der CAPS-Technologie erheblich verl&auml;ngert und effizient schlie&szlig;t </span><span title="the life cycle circle of paper.">Der Lebenszyklus Kreis von Papier. </span><span title="With an investment of about 3,8 Mio € into CAPS production line with a">Mit einem Investitionsvolumen von rund 3,8 Mio. &euro; in den CAPS-Produktionslinie mit einer </span><span title="production capacity of about 10.000 tons of absorbent per year, the paper mills can decrease their GHG‐s">Produktionskapazit&auml;t von rund 10.000 Tonnen pro Jahr saugf&auml;hig, k&ouml;nnen die Papierfabriken verringern ihre Treibhausgas-s </span><span title="emissions of around 0,58 tone per 1 tone of the produced paper and earn approx.">Emissionen von rund 0,58 pro Ton 1 Ton des hergestellten Papiers und verdienen ca. </span><span title="90 € for each tone of">90 &euro; f&uuml;r jeden Ton </span><span title="sparing CO2 based on the presumption that they are selling produced HAWSC for 15 % cheaper than the">Schonung CO2 auf der Vermutung, dass sie verkaufen, produziert HAWSC f&uuml;r 15% g&uuml;nstiger als die Basis </span><span title="existing prices for natural and artificial absorbents present on the market nowadays.">bestehenden Preise f&uuml;r nat&uuml;rliche und k&uuml;nstliche Aufsaug pr&auml;sentieren auf dem Markt heute. </span><span title="Interested customers will">Interessierte Kunden werden </span><span title="be then able to buy cheap and environmental friendly absorbent for oil spill cleaning and oil separators">werden dann in der Lage, kaufen billige und umweltfreundliche Absorptionsmittel f&uuml;r &Ouml;lpest Reinigungs-und &Ouml;labscheider </span><span title="maintenance.">Wartung. </span><span title="It is predicted that the selling of 10.000 tons of absorbent per year will uptake approx.">Es wird prognostiziert, dass der Verkauf von 10.000 Tonnen pro Jahr wird saugf&auml;hig Aufnahme ca. </span><span title="2 % of">2% </span><span title="global absorbent market capacities.">globalen Markt saugf&auml;higen Kapazit&auml;ten.</span> Technologicl Logistic and Environmental Centre, TEC Ltd. Water National 2011winner Slovenia
2011 Solar System "Kigali Solaire"<span class="hps">Die Idee, ein</span> <span class="hps">Photovoltaik-Kraftwerk</span> zu <span class="hps">bauen, um</span> <span class="hps">die Energieproduktion</span> <span class="hps">in Ruanda zu</span>&nbsp;<span class="hps">unterst&uuml;tzen,</span> <span class="hps">wurde 2004</span> <span class="hps">geboren, als</span> <span class="hps atn">ein deutsch-</span><span>ruandischen</span> <span class="hps">Delegation den </span><span class="hps">Berg</span> <span class="hps">Jali besuchte </span><span>.</span> <span class="hps">Das Projekt begann</span> <span class="hps">mit</span> <span class="hps">der Unterzeichnung eines</span> <span class="hps atn">Memorandum of Understanding (</span><span>MoU) zwischen dem</span> <span class="hps">MININFRA</span><span>,</span> <span class="hps">Stadtwerke Mainz AG</span><span>, die Stadt</span> <span class="hps">Kigali</span> <span class="hps">und</span> <span class="hps">Electrogaz</span> <span class="hps">im Juli 2006.</span> <span class="hps">Das Umspannwerk</span> <span class="hps">konnte</span> <span class="hps">konstruiert, dass</span> <span class="hps">begreift</span> <span class="hps">eine</span> <span class="hps">400 kW</span><span>-Transformator</span> <span class="hps">(15/30</span> <span class="hps">kV)</span> <span class="hps">die ankommende</span> <span class="hps">Strom auf</span> <span class="hps">Ebene der</span> <span class="hps">mittleren</span> <span class="hps">Spannung</span> <span class="hps">zu</span> <span class="hps">schalten</span> <span class="hps">wie es sie</span> <span class="hps">in</span> <span class="hps">das Netz der</span> <span class="hps">Electrogaz</span> <span class="hps">sowie</span> <span class="hps">der Schaltanlage</span> <span class="hps">werden.</span> <span class="hps">Diese</span> <span class="hps">250 kW</span> <span class="hps">wird</span> <span class="hps">die erste Phase der</span> <span class="hps">Solarstromproduktion</span> <span class="hps">sein</span><span>.</span> <span class="hps">Es ist geplant,</span> <span class="hps">die Anlage</span> auf <span class="hps">1 MW</span> <span class="hps">zu erweitern.</span> <span class="hps">Kigali Solaire</span> <span class="hps">wird einen Markstein</span> <span class="hps">in der solaren</span> <span class="hps">Stromerzeugung</span> <span class="hps">als</span> <span class="hps">bis zu diesem Punkt</span> <span class="hps">gibt es keine andere</span> <span class="hps">Installation</span> <span class="hps">von vergleichbarer Gr&ouml;&szlig;e</span> <span class="hps">in Afrika!</span> Stadtwerke Mainz AG & Republic of Rwanda Fire Rwanda
2011 Das "Positherm" ProjektThe use of cement has served mankind since antiquity. The Chinese employed a cementious mortar to construct in part the Great Wall of China. The Roman Empire was established in most of Europe and North Africa. Vestiges of that culture and engineering skills are still seen today in aqueducts that are still standing after 2000 years. The Parthenon in Rome spans 43 m (142 ft). It is still standing, held together by an ash based cement. The Romans were able to build bridges since their cement would harden in water. In 1823, Portland cement was invented, the basis for our modern world today. A revolutionary form of a LEED rated cement with inestimable benefits is the subject of the following entry. The Solar Freedom Group --not available-- United States
2011 Klimaneutrales WeingutDas Weingut Stift Klosterneuburg hat den CO2-Fu&szlig;abdruck des Weingutes und der verschiedenen Produkte berechnet und im Rahmen einer Studie zusammengefasst. Damit lag eine genaue Analyse des Status Quo vor, auf Basis dessen ein Plan erstellt werden konnte, mit dem die Emissionen weiter reduziert werden k&ouml;nnen. Mit der Umsetzung von schnell realisierbaren Ma&szlig;nahmen wurde sofort begonnen. Mittlerweile wird seit fast einem Jahr &bdquo;klimaneutraler Wein&ldquo; am Markt angeboten, welcher von Beginn an &ouml;ffentliches Interesse hervorgerufen hat. Miteinbezogene Komponenten zur Verringerung der Emissionen sind Brennstoff- und Energieverbrauch im Unternehmen, Einsatz von K&uuml;hlmittel, Wasserverbrauch und Abwasseraufkommen, Gesch&auml;ftsreisen, An- und Abreise aller Mitarbeiter, Beanspruchung externer Dienstleister, Eigenverbrauch an Papier und B&uuml;robedarf, Einsatz von Produktionsmaterialien usw. Weingut Stift Klosterneuburg GmbH Air World 2011nominee Austria
2011 Moderne Kocher TEKUTANGIJE zur Energieeinsparung, Wasseraufbereitung und UmweltschutzThe Rwandan households cope currently has a big challenge of fuels especially with the progressive deterioration of environment (Drills). Besides, these households shelter a number of people that constitutes the quick strength of the nation and that is also his/her/its generation of decision-makers in a near future.&nbsp;<br /> It is obvious that it is necessary to solve this problem of fuels and to preserve the health of this population. It is in this setting that one has thought of the cook TEKUTANGIJE.&nbsp;<br /> This stove permits to purify water and to protect environment by economy of energy while using very few fuels.&nbsp;<br /> This cook TEKUTANGIJE will help to exploit various ways of fuels and sources of energy that are available in Rwanda : wood of heating, ember, peat and other. Still in the protective worry of environment we recommend the use of the peat, source of available energy in big quantities in Rwanda and in most of the countries of the regions because this source of energy comes from the decomposition of natural plants, and saves us the destruction of drills by human.&nbsp;<br /> This stove will help women, managers of households, to win a lot of times and of energy usually lost in the heating of water for various domestic reasons (drinks, cleaning of child layers, of ustensiles,etc).&nbsp;<br /> Currently, persons responsible of the public health mention a strong contamination of the population also by illnesses of diarrhoea and&nbsp; stomach worms as a result of using contaminated water.&nbsp;<br /> However, It has been demonstrated that with the cook TEKUTANGIJE households manage to cleaning heating water by using the same quantity of energy simultaneously when preparing&nbsp; the food. TEKUTANGIJE Company --not available-- Rwanda
2011 Das “World House” ProjektThe search for a cost effective measure to lower heating and cooling costs and energy usage by up to 40% is a <strong><em>motion sensor thermostat</em></strong> that has a pay-back in a matter of months, not years. The technology reduces wasted energy. Lowers energy consumption, prolongs the life of a heating and cooling system, and preserves national resources. The equipment is security password protected. It improves the efficiency of&nbsp;&nbsp; heating and cooling. The device takes the human error element of the equation. The Solar Freedom Group --not available-- United States
2011 Energieautarke GemeindenZiel ist es, die Gemeinden energieunabh&auml;ngig von zentralen Energieerzeugen zu machen. Durch Nutzung der lokalen erneuerbaren Energien sowie der regional vorhandenen Ressourcen soll die Energieerzeugung (Strom und W&auml;rme) regional erzeugt, angeboten, verteilt und verwendet werden. Die Grundauslastung der Erzeuger wird durch gemeindeeigene Verbraucher wie zB Gemeindeamt, Postamt, Feuerwehr, Musikverein, Kindergarten, Schule, Kirche,&hellip; gebildet, zu denen dann &ouml;ffentliche (Tankstelle, Supermarkt, Betriebe) und private Abnehmer dazu kommen sollen. Bei k&uuml;nftigen Bauverhandlungen wird der Anschluss an das gemeindeeigene Versorgungsnetz vorgeschrieben, damit wird der Absatz sicher gestellt. Wenn die Erl&ouml;se daraus direkt in das Gemeinde-Budget zur&uuml;ckflie&szlig;en bleibt der Gewinn lokal und das Staatsbudget kann entlastet werden. . Fire Austria
2011 Konservierung und Reinigung von Wasser durch Entfernen von Wasser Hyazinthen in Seen für die Armutsbekämpfung<span id="result_box" lang="de"><span class="hps">Die</span> <span class="hps">Genossenschaft</span> <span class="hps">COVAGA holt</span>&nbsp;<span class="hps">Wasser Hyazinthen</span> <span class="hps">genannt</span> A<span class="hps">marebe</span> <span class="hps">aus</span> <span class="hps">Fl&uuml;ssen</span> <span class="hps">und lassen Sie&nbsp;</span><span class="hps">in der Sonne trocknen.</span> <span class="hps">Nach dem Trocknen</span>&nbsp;<span>werden sie</span> <span class="hps">verwendet, um verschiedene</span> <span class="hps">Materialien</span> <span class="hps">zu produzieren.</span> <span class="hps">In der</span> <span class="hps">Bugesera</span> <span class="hps">Bezirk</span> <span class="hps">gibt es neun</span> <span class="hps">Fl&uuml;ssen,</span> <span class="hps">die meisten von ihnen</span> sind <span class="hps">mit diesen</span> Pflanzen &uuml;berwuchert<span>.</span> <span class="hps">Die</span> <span class="hps">Frauen der Genossenschaft</span> <span class="hps">COVAGA</span> <span class="hps">holt </span><span class="hps">aus</span> <span class="hps">zwei Fl&uuml;ssen&nbsp;</span><span class="hps">aus der</span> <span class="hps">Akagera</span> <span class="hps">Tal diese Pflanzen,</span> <span class="hps">um die</span> <span class="hps">Tiere in</span> <span class="hps">diesen Fl&uuml;ssen</span> <span class="hps">zu sch&uuml;tzen.</span>&nbsp;<span class="hps">Aus den getrockneten Pflanzen werden</span>&nbsp;<span class="hps">Handarbeiten</span> <span class="hps">wie</span> <span class="hps">Taschen, H&uuml;te,</span> <span class="hps">Schuhe, Handtaschen,</span> <span class="hps">St&uuml;hle</span> <span class="hps">und so weiter</span>&nbsp;<span class="hps">produzieren.</span></span> <div id="spell-place-holder" style="height: 43px; display: none;"> &nbsp;</div> <div id="gt-res-tools"> <div id="gt-src-tools-l"> <a id="gt-undo" style="display: none;">&Auml;nderungen r&uuml;ckg&auml;ngig machen</a></div> <div id="gt-res-tools-r"> <div aria-label="Anhören" aria-pressed="false" class="trans-listen-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Anhören" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-listen" role="button" tabindex="0" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Umschrift" aria-pressed="false" class="trans-roman-button goog-toolbar-button" data-tooltip="Umschrift" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-roman" role="button" style="display: none;" unselectable="on"> &nbsp;</div> <div aria-label="Übersetzung bewerten" data-tooltip="Übersetzung bewerten" data-tooltip-align="t,c" id="gt-res-rate"> <div aria-haspopup="true" class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button" role="button" tabindex="0" title="" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-outer-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-inner-box" unselectable="on"> <div class="goog-inline-block goog-toolbar-menu-button-caption" unselectable="on"> &nbsp;</div> </div> </div> </div> </div> </div> </div> COVAGA COOPERATIVE --not available-- National 2011winner Rwanda
2011 Entwicklung und Fertigung eines hocheffizienten Brennstoffzellen- Wasserstoff- FahrzeugsIm Rahmen der Abschlussarbeit und Diplomarbeit an der H&ouml;heren technischen Bundeslehranstalt Salzburg setzten sich 4 Sch&uuml;ler das Ziel, ein Fahrzeug zu entwickeln, dass mit umgerechnet einem Liter Benzin eine Strecke von mehr als 1000km zur&uuml;cklegen kann. Und das mit einem Budget unter 10.000&euro;. Aus dieser Idee wurde schlie&szlig;lich das &quot;HTL-SBG-Racing Team&quot;. Wir entwickelten und fertigten &uuml;ber ein Jahr an unserem Fahrzeug Namens: Fichtenelch. Als kr&ouml;nenden Abschluss unserer Arbeit nahmen wir am international bekanntesten Rennen f&uuml;r energiesparende Fahrzeuge, dem Shell-Eco -Marathon teil. HTL-SBG-Racing Team --not available-- Austria
2011 Biosand WasserfilterIn der l&auml;ndlichen Region Kumsangir wird durch den Einsatz von BioSand Wasserfiltern die Trinkwasserqualit&auml;t nachhaltig verbessert. Gesundheitsausbildung und der Schutz der nat&uuml;rlichen Ressource Wasser verbessern zus&auml;tzlich die Trinkwassersituation in der Region. Die Gemeinden kontrollieren die effiziente Nutzung und Verteilung des Wassers.<br /> <br /> Im Rahmen des Projektes von Habitat for Humanity Tajikistan wurden folgende Ma&szlig;nahmen umgesetzt:<br /> <br /> 1. Durch den Bau von vier Brunnen f&uuml;r Trinkwasser im Bezirk Kumsangir konnte die Trinkwasserversorgung f&uuml;r 1.600 Einwohner sichergestellt werden.<br /> 2. Weiteren 200 Familien wurde der Zugang zu sauberem und sicherem Trinkwasser durch die Verwendung von BioSand Wasserfiltern (1 Filter pro Familie) sichergestellt. Dadurch verbesserte sich auch nachweislich die gesundheitliche Situation der Familien.<br /> 3. &Uuml;ber 600 Einwohner wurden generell &uuml;ber Wasser und Gesundheit sowie Hygiene unterrichtet.<br /> 4. Bereits nach 15 Monaten kann es im Zielgebiet zu einer 80%igen Reduktion von durch Wasser &uuml;bertragenen Krankheiten.<br /> 5. &Uuml;ber ein Finanzierungsmodell wird auch der zuk&uuml;nftige Bau von Brunnen und der Einsatz von BioSand Wasserfiltern sichergestellt.<br /> &nbsp;<br /> In Tadschikistan haben nur 59% der Bev&ouml;lkerung Zugang zu sauberem Trinkwasser sowie sanit&auml;ren Einrichtungen. Auf Grund der einfachen Installation und Wartung k&ouml;nnte dieses Projekt im ganzen Land umgesetzt&nbsp; werden und so nachhaltig zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Bev&ouml;lkerung beitragen. Habitat for Humanity Tajikistan Water National 2011winner Tajikistan
2011 Jedem sein eigenes Kraftwerk am DachDas Ziel des Projekteinreichers war es Jedermann die M&ouml;glichkeit zu geben etwas f&uuml;r die umweltfreundlichste Energieversorgung und den Umweltschutz zu tun ohne selber Geld in die Hand nehmen zu m&uuml;ssen. Zurzeit wird gerade ein Contracting Model zur Energieeinsparung und auch zum W&auml;rmecontracting ausgearbeitet welches 2011 umgesetzt werden soll. Ziel ist es alte Heizanlagen (f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Wohnanlagen und &ouml;ffentliche Geb&auml;uden) von fossilen auf erneuerbare umzustellen. Die optimale Konfiguration ist dabei die Verwendung von W&auml;rmepumpen in Verbindung mit Photovoltaikanlagen. Ein weiteres Ziel ist es durch Vortr&auml;ge in Gemeinden die Zurh&ouml;rer &uuml;ber den aktuellen Stand und unsere Zukunftsaussichten aufzukl&auml;ren um den Druck auf die Politik zu erh&ouml;hen damit auch in &Ouml;sterreich die politischen Rahmenbedingungen und F&ouml;rderungen geschaffen werden. Mair Solarpower Fire Austria
2011 Sauberes Wasser ohne fremden StromIn der Verbandskl&auml;ranlage des Reinhalteverbandes Wolfgangsee-Ischl in Bad Ischl werden seit 22 Jahren die Abw&auml;sser der Wolfgangseegemeinden St. Gilgen, und St. Wolfgang sowie die der Stadt Bad Ischl gereinigt. Immerhin sind das t&auml;glich die Abw&auml;sser von ca. 43.000 Einwohnern. Nun hat sich die Betreibermannschaft neben der bestm&ouml;glichen Reinigung der Abw&auml;sser auch die Erh&ouml;hung der Energieeffizienz der Anlage und die komplette Eigenversorgung mit Energie aus dem auf der Kl&auml;ranlage anfallenden Kl&auml;rgas zum Ziel gemacht. In den vergangenen Jahren wurden gro&szlig;e Anstrengungen unternommen, um den Energieverbrauch laufend zu senken. Im Betriebsjahr 2009 wurde ein spezifischer Verbrauch von nur 17,5 kWh/Einwohnerwert und Jahr (&uuml;blich sind 20 &ndash; 50) erreicht. Seit 2010 arbeitet die Kl&auml;ranlage energieautark, d.h. Strom- und W&auml;rmeproduktion aus der Kl&auml;rgasproduktion decken 106%des Bedarfs. RV Wolfgangsee-Ischl Water Austria
2012 Die Eletronische Nase zum Sicherheits- und GeruchsmanagementDie Atmosph&auml;re ist ein kostbares Gut, umso wichtiger ist es sie zu sch&uuml;tzen. Der Niederl&auml;nder Simon Bootsma kann davon viel erz&auml;hlen, werden doch in den Niederlanden regelm&auml;&szlig;ig die Grenzwerte f&uuml;r saubere Luft &uuml;berschritten. Jedoch kann man erst etwas sch&uuml;tzen, wenn man es auch so genau messen kann, dass die Verursacher ausfindig gemacht werden k&ouml;nnen.<br /> &nbsp;<br /> Comon Invent B.V. ist die Firma von Bootsma und sie produziert &bdquo;e-noses&ldquo;, sogenannte elektronische Nasen. Sinn und Zweck dieser Ger&auml;te ist ein fl&auml;chendeckendes Gasmonitoring, um sowohl die Geruchs- wie auch die Schadstoffbelastung der Atomsph&auml;re jederzeit bildlich darstellen zu k&ouml;nnen. M&ouml;glich wird das durch speziell entwickelte Gassensoren, die die Zusammensetzung der Luft messen und in einer zentralen Datenbank speichern. Genauer gesagt werden nicht die einzelnen Stoffe detektiert, sondern die Leitf&auml;higkeit der Luft an sich. In der Datenbank befinden sich Referenzwerte und das Programm vergleicht diese mit den gemessenen. Neu an diesem Verfahren ist, das System ist lernf&auml;hig und kann an noch nicht in der Datenbank vorhandenen Messwerten angepasst werden. Die Sensoren selbst werden mittels Photovoltaik mit Energie versorgt und belasten dadurch in keinster Weise die Umwelt.<br /> &nbsp;<br /> Gr&ouml;&szlig;te Herausforderung war, das System so selektiv auf Ger&uuml;che einzustellen, dass es mit der menschlichen Nase in Konkurrenz treten kann. M&ouml;glich wird dies durch die Lernfunktion &ndash; jede nicht bekannte Zusammensetzung der Luft wird genau analysiert und ist zuk&uuml;nftig als Referenzwert in der Datenbank verf&uuml;gbar. Ein aktuelles Anwendungsbeispiel f&uuml;r die E-Noses ist der Hafen von Rotterdam, genauer gesagt, die Petrochemische Industrie. Die E-Noses sorgen dort bereits f&uuml;r die &Uuml;berwachung der Luftqualit&auml;t, sch&auml;dliche Gase k&ouml;nnen fr&uuml;hzeitig entdeckt und Lecks in den Leitungen effizienter beseitig werden. Aber nicht nur das, auch die Geruchsbel&auml;stigung kann durch dieses System nachhaltig verringert werden. Comon Invent B.V. Air National 2012winner Netherlands
2012 Neusiedler RadlnSeit vielen Jahren besch&auml;ftigt sich Neusiedl am See intensiv mit Klima- und Umweltschutz. F&uuml;r die Jahre 2008 bis 2012 hat sich die Stadt, die Steigerung des Radverkehrs zum Ziel gesetzt. Mit dem Projekt &bdquo;NEUSIEDLER RADL&ldquo; sollen die Treibhausgase reduziert und das Radfahren auf Kurzstrecken gef&ouml;rdert werden. Stadtgemeinde Neusiedl am See Air Austria
2011 DrytronicA German SME has developed a unique electrochemical system for permanent protection of buildings against moisture, dampness and water seepage. The system is able to turn a wet room into a dry, stable and healthy condition in a short period of time (without digging, chemicals or heat). It can also be used as a precaution in areas where seepage is high and/or where flooding may occur on regular basis. The SME searches for partners interested in introducing this new technology into new markets. Christoph Schmidt --not available-- Spain
2011 Die Nutzung der Kohlenwäsche Zarand verbessert die Zementherstellung aus alternativen Brennstoffen und Rohmaterialien<p> <font size="3">More than 300000 tons of refuse are generated from coal washing operations each year in Zarand, a small city near Kerman,.Over years of accumulation, more than 10 millions tons of coal rejects are landfilled and have not found a beneficial reuse. Rejects typically contain residual coal than can emit significant fuel value. Utilization of Zarand coal washery plant rejects in cement manufacturing process as alternative fuel and raw materials has been studied by KCIG R&amp;D department and Kerman Technical university. The Aim is The procedure of using this intrinsic coal content as a fuel supplement in the energy- intensive process of cement manufacturing potentially leading to the multiple benefits of natural resources and energy conservation, waste recycling, and reducing local environmental effects. </font></p> <p> <font size="3">Rejects from coal enrichment process has significant environmental effects through dust emission to the air and heavy metal elements penetration to the soil and underground aquifers. Some of these dangerous metal elements are Chrome (Cr), Arsenic (As), and Mercury (Hg). This reject contains about 30% unburned carbon and volatile organic matters with a remarkable heat value (almost 2,200 Kcal/Kg). Besides, the ash of coal washery reject which has a chemical composition similar to cement raw materials (clay and silica) can be a suitable partial alternative material. Since sintering temperature in cement manufacturing is about 1450&deg;</font><font size="3">C, the whole heavy metal compounds in the reject are imprisoned in the clinker crystal phases and their environmental disadvantages are completely omitted. The reject usage is limited to particular types of cement. </font></p> Kerman Cement Industrial Group (KCIG) Air National 2011winner Iran, Islamic Republic of
2011 Energieeffiziente Bentonkühlung und LebensmittelkühlungIm Jahr 1998 wurde das Unternehmen &quot;Stetter Cooling Systems Gmbh&quot; auf einer Tunnelbaustelle zum ersten Mal mit dem Thema Betonk&uuml;hlung konfrontiert. Obwohl es urspr&uuml;nglich nicht aus der K&auml;ltebranche kam, stellten die Projektleiter fest, dass alle g&auml;ngigen Methoden zur Betonk&uuml;hlung nicht wirklich energieeffizient sind, da das Eis bei -28&deg;C hergestellt wird. Aus diesem Grund wurde eine energiesparenden Technik zur Herstellung und Lagerung von Eis mit einer Temperatur von -1&deg;C entwickelt. Seit 2004 ist nun das Unternehmen ausschlie&szlig;lich mit der Herstellung und Entwicklung von alternativen Betonk&uuml;hlsystem besch&auml;ftigt und m&ouml;chte diese Technik auf andere Bereiche ausweiten. Dieses K&uuml;hlsystem spart bis zu 50% an Energie gegen&uuml;ber herk&ouml;mmlichen Systemen. Stetter Cooling Systems Gmbh Fire Germany
2011 Tragbares Solar-Beleuchtungssystem<span class="hps">Das vorgeschlagene</span> <span class="hps">Produkt ist ein tragbarer</span> <span class="hps">Solarbeleuchtungssystem</span><span>.</span>&nbsp;Es<span class="hps"> kann</span> <span class="hps">verwendet werden, um</span> <span class="hps">einen l&auml;ndlichen</span> <span class="hps">Haushalt</span> <span class="hps">f&uuml;r 10</span> <span class="hps">Stunden mit Licht zu versorgen und</span> <span class="hps">zugleich</span> <span class="hps">ein Handy</span> <span class="hps">zu laden.</span> <span class="hps">Das System arbeitet</span> <span class="hps">mit Solarenergie und</span> <span class="hps">ist&nbsp;kosteng&uuml;nstig</span><span class="hps">.</span> <span class="hps">Das gleiche kann</span> <span class="hps">verwendet werden, um</span> <span class="hps">den Verbrauch an</span> <span class="hps">Kerzen</span><span>, Kerosin</span> <span class="hps">zu reduzieren.</span> UB Global Fire India
2012 Forschungs- und Erlebniswerkstatt Liezen: EnergieErneuerbare Energie, Energieproduktion und modernes Ressourcenmanagement stehen im Brennpunkt des Projekts der HBLFA Raumberg-Gumpenstein in der Region Liezen. Das Projekt ist Teil der Initiative generation innovation und hat zum Ziel, junge Menschen altersgerecht mit dem Thema Energie in allen Formen zu konfrontieren, f&uuml;r einen neuen Umgang mit Energie zu sensibilisieren sowie aktiv in technologische Entwicklungen und Innovationen einzuf&uuml;hren. Die Bildungsaktivit&auml;ten umfassen: &bull; Darstellung der unterschiedlichen Energieformen, Kreisl&auml;ufe &bull; Energieverbrauch / Energiesparen und Bewertung des eigenen Mobilit&auml;tsverhaltens &bull; Spannungsfeld Energieproduktion &ndash; Natur- und Umweltschutz Ziel der Vernetzung von Bildungseinrichtungen und Experten aus Forschung und Wirtschaft ist es, neben der F&ouml;rderung der Jugend auch ein zuk&uuml;nftiges regionales Energiemanagement im l&auml;ndlichen Raum und eine Bewusstseins&auml;nderung beim Konsumenten voranzutreiben. HBLFA Raumberg-Gumpenstein Youth Austria
2012 Öko-Selbstbauhäuser für Nigerianisches DorfentwicklungsprojektMag. Gerstendorfer hat sein Leben dem leistbaren und naturnahen Wohnbau &uuml;berall auf der Welt gewidmet. Afrika ist ihm ein besonderes Anliegen, aber auch L&auml;nder wie Haiti. In Nigeria ist Gerstendorfer seit 1956 bem&uuml;ht, bessere Wohnh&auml;user in die D&ouml;rfer zu bringen. Wohnh&auml;user, die man aus lokal verf&uuml;gbaren Materialien und mit angelernten Kr&auml;ften im Selbstbau errichten kann. Im&nbsp; Dorfentwicklungsprojekt &bdquo;Izzi&ldquo; in Igbeagu-Izzi im Ebony State, Nigeria hat er modellhaft demonstriert wie das m&ouml;glich ist. Abgesehen von weiteren Bauideen f&uuml;r kalte Gegenden &ndash; wie etwa Europa.<br /> <br /> Sein Hauskonzept ist einfach. Die Bauelemente kann man an der Hand abz&auml;hlen: Plattenfundament, Mauerwerk aus Erdsteinen und verst&auml;rkte &Uuml;berlagen bis 4 Meter L&auml;nge. Fertig ist das Haus. Selbst gebaut, ohne gro&szlig;en Kapitaleinsatz, aus lokalem Baumaterial. Das Ganze kann beliebig erweitert werden. So wird etwa Erde oder Laterit aus dem Unterboden, vermischt mit Sand und Portlandzement oder Betonstahl verwendet. Die Vermischung erfolgt mit der Hand. Mit einer h&auml;ndischen Presse werden die Ziegel vor Ort hergestellt. Die Pressen daf&uuml;r sind in Nigeria vorhanden.<br /> <br /> Seine Modellh&auml;user im Dorfentwicklungsprojekt Izzi haben einen oder mehrere R&auml;ume. Auch Lagerh&auml;user und Regenwassertanks wurden errichtet. Von Dorfbewohnern aus lokalem Baumaterial. Damit Regenwasser abflie&szlig;en und gesammelt werden kann, konstruiert Gerstendorfer leicht geneigte Pultd&auml;cher dazu. Der Regenwassertank besteht aus dem gleiche Material und wird innen mit wasserfestem Beton verputzt. Mit einem Keramikfilter wird Trinkwasser aufbereitet. Mittlerweile entstand im Musterdorf auch ein kleiner Betrieb zur Abf&uuml;llung des Trinkwassers. Zus&auml;tzlich konzipierte er Latrinen mit Bel&uuml;ftung, eine sanit&auml;re Anlage f&uuml;r eine Klinik, eine Senkgrube, ein Personalhaus, eine Schule und eine K&uuml;che. Dazu kam im Testversuch Photovoltaik-Anwendung. Statt des Gartens wird Alley Cropping betreiben. Dazu werden entlang des Hauses Fr&uuml;chte, Gem&uuml;se oder B&uuml;sche (f&uuml;r Brennholz) angebaut. Auch f&uuml;r H&auml;user in &nbsp;Erdbebengebieten, etwa Haiti &ndash; hatte er eine Idee: gebaut wird mit Betoneisen, die R&auml;ume stehen auf einer Gummiunterlage. Bruno Gerstendorfer Earth National 2012winner Nigeria
2012 CSI: Styria - Climate Safety InvestigationDas Thema &bdquo;Klima und Klimawandel&ldquo; ist ein &auml;u&szlig;erst komplexes, dessen Verst&auml;ndnis viele Vorkenntnisse in Physik, Biologie, Geographie, Wirtschaft und anderen Bereichen voraussetzt. Aus diesem Grund ist die Behandlung dieses aktuellen Themenzirkels f&uuml;r die Oberstufe ideal geeignet. Au&szlig;erdem stehen Oberstufensch&uuml;lerInnen kurz vor der Vollj&auml;hrigkeit mit all ihren M&ouml;glichkeiten (z.B. F&uuml;hrerschein, Reisen, Konsum) aber auch Verantwortlichkeiten (Vorbildfunktion f&uuml;r nachkommende Generationen, verantwortungsbewusstes Handeln in allen Lebensbereichen,...). Allerdings werden f&uuml;r Oberstufenschulen nur wenige bzw. keine Unterrichtsmaterialien bzw. Projekttage angeboten, die auf die Bed&uuml;rfnisse der Schultypen qualitativ eingehen. Aus diesem Grund hat das UBZ Klimaprojekttage f&uuml;r die Oberstufe entwickelt, im Rahmen derer von Grundlagen zum Thema Klima bis hin zu Energie- und damit CO2-Einsparungspotential in den Schulen zahlreiche Module durchgenommen werden. Als Projektabschluss f&uuml;hrt jede Schule unter dem Titel &bdquo;CSI: Styria &ndash; Climate Safety Investigation&ldquo; einen Schulhauscheck durch, um Energie- und Klimas&uuml;nden aufzudecken &ndash; im Auftrag der &bdquo;Klimasicherheit&ldquo;. Die Ergebnisse werden in Form einer Fotostory aufgearbeitet und der Direktion pr&auml;sentiert. Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark Youth Austria
2012 Die Sonne bringt Strom und sauberes Wasser nach HaitiCarline Seide-Murphy ist Haitianerin und lebt im Bundesstaat New York. Sie ist Naturwissenschafterin und Expertin f&uuml;r Sozialpolitik und Theater. Ihr Leben hat sie immer in den Dienst anderer Menschen gestellt. Seide-Murphy ist ein ganzheitlicher Mensch: das zeigt sie als Schauspielerin, Radiomoderatorin, Diakonin der Presbyterianischen Kirche und als Gr&uuml;nderin und leitende Koordinatorin des Haitian Community Development Project (HCDP). Ausl&ouml;ser f&uuml;r die hier vorgestellte Initiative war ein Medienbericht &uuml;ber verschmutztes Trinkwasser in Haiti. Die B&uuml;rokratie verhinderte rasche Ma&szlig;nahmen. Als dann 2010 das &nbsp;Erdbeben kam, versank Haiti im Chaos: Tote und Verletzte, kein Strom, kein Wasser, Pl&uuml;nderungen, Armut, wachsende M&uuml;llberge, Krankheiten und Seuchen. Diese Katastrophe best&auml;rkte Seide-Murphy, neue Wege zur Wasserreinigung, solaren Stromversorgung&nbsp; und &nbsp;M&uuml;llbeseitigung zu finden.<br /> &nbsp;<br /> Doch zuerst war das Wichtigste zu erledigen: nach dem Erdbeben konnten sich viele Menschen Wasser nicht leisten. Doch Regenwasser gab es in F&uuml;lle, es konnte gesammelt und gefiltert werden. HCDP verteilte pr&auml;ventiv BRITA Wasserfilter an Familien und Schulen und zeigte, wie man sie einsetzt. Als die Cholera ausbrach, wussten sich die Menschen schon zu helfen. N&auml;chster Schritt: die Bereitstellung von Energie &ndash; f&uuml;r Notf&auml;lle, mit Hilfe der Sonne. Gemeinsam mit SOLAQUA Power &amp; Art baute HCDP einen alten Container um und r&uuml;stete ihn mit Solarpanelen, Wechselrichter und Batterien auf: als Kommunikationszentrum f&uuml;r Notf&auml;lle. Dort lud man Mobiltelefone auf, fand Zuflucht bei Hochwasser und konnte sich t&auml;glich Filme und Sport&uuml;bertragungen ansehen. Den Container gibt es heute noch, &bdquo;&hellip;die Solarpanele wurden nicht gestohlen&ldquo;, freut sich Seide-Murphy.<br /> &nbsp;<br /> Jetzt widmet sie sich ihrem Hauptthema: dem Vorantreiben von Solarenergie in Haiti. Daf&uuml;r werden kleine, mobile Solar Home Systeme entwickelt, die genug Strom zum Betrieb kleiner Ger&auml;te liefern und Dieselgeneratoren ersetzten. Im Entstehen ist auch ein 1.800 Watt-Batteriesystem &ndash; Herzst&uuml;ck eines &bdquo;Solarofen-Containers&ldquo;,&nbsp; der Wasser pasteurisiert (Cholera!), aber auch zum Kochen dient. 2.000 dieser Wunderk&auml;sten sollen gebaut und nach Haiti gebracht werden. Gesch&auml;tzte Gesamtkosten: ca. 30.000 US$. Fundraising ist dabei ebenso schwierig, wie Freiwillige zu finden. Seide-Murphy setzt dehalb auf Training und Bewusstseinsbildung: HDCP unterrichtet Solartechnologie, M&uuml;llmanagement und wie man die lokale Wirtschaft nachhaltig ankurbelt. Die Pionierarbeit von HCDP hat Vorbildwirkung: solare Stra&szlig;enbeleuchtung in der Stadt und solare Mobiltelefon-Aufladestationen am Land sind immer h&auml;ufiger zu sehen. Plastikm&uuml;ll wird gesammelt und recycelt. Was sie den Menschen dringend vermitteln m&ouml;chte: wir d&uuml;rfen die Umweltzerst&ouml;rung nicht auf die leichte Schulter nehmen. Sie k&ouml;nnte unsere Existenz auf diesem Planeten gef&auml;hrden! Haitian Community Development Project Inc. --not available-- National 2012winner Haiti
2012 KWB Easyfire Pelletheizung mit cleanEfficiency®Die neue KWB Easyfire Pelletheizung mit cleanEfficiency&reg; macht das Heizen einfach und sauber. Die Einfachheit ergibt sich zum einen durch die steckerfertige Modulbauweise: leichte und kompakte Bauteile k&ouml;nnen einfach eingebracht, schnell montiert und in Betrieb genommen werden (plug &amp; play). Zum anderen ist die Heizung durch die integrierte R&uuml;cklauftemperaturanhebung mit variablem Volumenstrom an jedes bestehende hydraulische System einfach &ndash; ohne Planung und ohne zus&auml;tzlichen Installationsaufwand &ndash; anzuschlie&szlig;en. Die Sauberkeit in der Verbrennung ergibt sich durch das patentierte und perfektionierte Unterschubbrennsystem mit einem gro&szlig;en Brennteller f&uuml;r eine ruhige und stressfreie Verbrennung ohne fallende Asche. Ein integrierter Staubabscheider mit Zyklonwirkung reduziert die Emissionen auf ein Minimum (lediglich 5 mg/m3 Staub). KWB - Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH Fire National 2011nominee Austria
2012 TBH plant die erste Passivhausbank ÖsterreichsDas Geb&auml;ude wird von Oktober 2009 bis November 2010 nach &ouml;kologischen und wirtschaftlichen Kriterien erbaut. Das TB Hammer war im Zuge dieses Projektes f&uuml;r die Planung der Geb&auml;ude- und Energietechnik, die F&ouml;rderabwicklung und Fachbauaufsicht verantwortlich. Mit der Umsetzung des vom TBH entwickelten Vorzeige-Energiekonzeptes geht die Raiffeisenbank Murau v&ouml;llig neue Wege. Das Ingenieurb&uuml;ro rund um den Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Ing. Robert Pichler hat Pionierarbeit geleistet - die Raiffeisenbank Murau hat unter den heimischen Banken als &bdquo;erste Passivhausbank&ldquo; die Nase in Sachen Umweltvertr&auml;glichkeit vorne. Die bestehende Zentrale befand sich im Ortskern von Murau und war in einem baulichen Altbestand integriert. Eine Sanierung w&auml;re unwirtschaftlich gewesen und somit wurde in den internen Gremien ein Neubau beschlossen. Der im Jahr 2007 errichtete und ebenfalls vom TBH geplante Raiffeisenverband im Passivhausstandard sollte bei der Realisierung des Neubaus f&uuml;r die Raiffeisenbank Murau eine Vorbildwirkung haben. Technisches Büro Ing. Bernhard Hammer GmbH Earth Austria
2012 GO Meter - fernschaltbarer StromzählerMit dem GO Meter ist uns nach dem GO Power Modul der n&auml;chste Schritt in der Entwicklung einer kosteng&uuml;nstigen Systeml&ouml;sung f&uuml;r die Effizienzsteigerung im Ressourcenverbrauch gelungen. Es erlaubt die pr&auml;zise Verbrauchs&uuml;berwachung und automatisierte Fernbedienung von Ger&auml;ten. Das GO Meter ist ein fernablesbarer und fernschaltbarer Stromz&auml;hler f&uuml;r elektrische Ger&auml;te und dient zum Messen und automatisiertem Schalten von Verbrauchern, wie z.B. Durchlauferhitzer, PCs, Kopierer, etc. GOdata GmbH Air Austria
2012 15 FWH Ausseerstraße - Wohnanlage mit PassivhausstandardDas bestehende Wohngeb&auml;ude wurde 1953 errichtet und Verf&uuml;gte &uuml;ber Einzel&ouml;fen in den einzelnen Wohnr&auml;umen. Das Ziel des Bauherrn war es eine Wohnanlage zu schaffen, in der der Mieter nicht nur seine &bdquo;eigenen vier W&auml;nde&ldquo; sondern auch vielf&auml;ltigen Freiraum und Komfort hat. Diese Kombination schafft in Form von gro&szlig;en Balkonen und Erneuerung der Haustechnikinstallationen mit der eigenst&auml;ndigen Heizung je Einheit eine einzigartige Wohnatmosph&auml;re f&uuml;r die Mieter. Mit innovativ entwickelten Konzepten und Nutzung der vorhandenen nat&uuml;rlichen Ressourcen konnte ein Passivhausgeb&auml;ude mit insgesamt 15 Wohneinheiten errichtet werden. Das Technische B&uuml;ro Ing. Bernhard Hammer GmbH war im Zuge dieses Projektes f&uuml;r die Planung der gesamten Haus-, Energietechnik, sowie der Erdw&auml;rmekollektoren und Fachbauaufsicht verantwortlich. Technisches Büro Ing. Bernhard Hammer GmbH Earth Austria
2012 UniCredit Tower Seiersberg - Bürogebäude in NiedrigstenergiebauweiseDas Geb&auml;ude wird von Mai 2009 bis Mai 2010 nach &ouml;kologischen und wirtschaftlichen Kriterien erbaut. Das TB Hammer war im Zuge dieses Projektes f&uuml;r die Planung der Geb&auml;ude- und Energietechnik, Elektrotechnik, der Brunnenanlage, die F&ouml;rderabwicklung und Fachbauaufsicht verantwortlich. Die urspr&uuml;ngliche Planung eines Fernw&auml;rmeanschluss mit Radiatoren Heizung sowie die K&uuml;hlung &uuml;ber Kaltwassersatz und Umluftk&uuml;hlung wurde durch eine Gegen&uuml;berstellung der Betriebs- und Investitionskosten verworfen. F&uuml;r die Heizung und K&uuml;hlung des Objektes wurde eine W&auml;rmepumpenanlage mit Brunnenanlage konzipiert. Die Heizung und K&uuml;hlung wird in den einzelnen Bereichen mittels Betonkernaktivierung durchgef&uuml;hrt. Zus&auml;tzlich wurde eine zentrale mechanische Be- und Entl&uuml;ftung mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung eingebaut. Technisches Büro Ing. Bernhard Hammer GmbH Earth Austria
2012 Passivhaus-Gemeindezentrum der Marktgemeinde Maria AnzbachIn Maria Anzbach wurde ein neues multifunktionales Gemeindezentrum erichtet, das letztendlich einen Heizw&auml;rmebedarf von 14 kWh/m&sup2;Jahr aufweist. Erreicht wurde dies durch intelligente Verschr&auml;nkungen von Funktionen und effizienten Technologien und ein wenig Mut auf unbekanntem Terrain. Durch den Publikumsverkehr - Gemeindeverwaltung, Postpartner, Mediathek und &ouml;ffentliche Veranstaltungen &ndash; wird die Passivhaustechnologie begreifbar und im positiven Sinn vorstellbar &ndash; zumal die Kosten einer Niedrigenergiebauweise entsprechen. Durch eine fassadenintegrierte Photovoltaikanlage mit Anzeige und geplanter Elektrotankstelle im unmittelbaren Sichtbereich, durch eine der regionalen Baukultur angepasste moderne Gestaltung und durch die Verwendung intelligenter Beleuchtungssysteme auch im Au&szlig;enbereich konnte mit dem Projekt das Thema Energieeffizienz eindrucksvoll positiv besetzt werden. Marktgemeinde Maria Anzbach Earth Austria
2012 Tag der SonneDer bundesweite Tag der Sonne wurde im Jahr 2002 vom Verband Austria Solar ins Leben gerufen und wird seither j&auml;hrlich durchgef&uuml;hrt, seit vier Jahren als Europ&auml;ischer Tag der Sonne. Insgesamt nahmen in den zehn Jahren in &Ouml;sterreich 2.600 Gemeinden, Betriebe, Schulen, Kinderg&auml;rten, Universit&auml;ten und Beratungsstellen teil. Die Zahl der Veranstaltungen ist von 8 im ersten Jahr auf 440 im Jahr 2011 gestiegen. In den zehn Jahren Tag der Sonne waren tausende Menschen bei 2.131 Veranstaltungen im Einsatz, mit insgesamt rund 250.000 lokalen Besuchern. Die Aktion hat sich als international &uuml;bertragbar bewiesen und hat wesentlich zur internationalen Spitzenposition &Ouml;sterreichs bei der Verbreitung von Solaranlagen beigetragen. Austria Solar - Verein zur Förderung der thermischen Solarenergie Austria
2012 Ökobrigaden berechnen Einsparungspotential von Haushalten und Schulen<span id="dtlview_Notiz">Wenn man die Bev&ouml;lkerung und Schulen &uuml;ber Energieeffizienz informieren will, so schickt man am besten &Ouml;kobrigaden los, die ihr Spezialwissen gleich direkt und vor Ort demonstrieren. So wurde in 18 Bezirken ein Projekt ins Leben gerufen, das einerseits &uuml;ber Energieeffizienz, erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit informieren soll, und andererseits Einsparungspotentiale aufzeigen soll, um damit CO<sub>2</sub> Emissionen zu reduzieren. Die &Ouml;kobrigade legte vor Ort Hand an, so wurden 281 Haushalte durch eine genaue Analyse ihrer Stromnutzungsgewohnheiten auf ihr Energiesparpotential hingewiesen. 48 &ouml;ffentliche Workshops zeigten &uuml;ber 1.500 Teilnehmern, wie sie ihren Energiekonsum reduzieren k&ouml;nnen. 21 Schulen wurden auf ihr Energiesparpotential hin evaluiert und das Energiesparbewusstsein erh&ouml;ht. In 17 Schulen wurden eigene Veranstaltungen f&uuml;r 290 Lehrer durchgef&uuml;hrt, um ihnen mehr Informationen &uuml;ber den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zu geben.<br /> <br /> Das Projekt war erfolgreich, denn das Einsparungspotential bei den Haushalten betrug 7,1 Prozent und bei den Schulen 8,8 Prozent, was einer Leistung von 395.540 kWh im Jahr entspricht.<br /> <br /> Was die Workshops und Veranstaltungen anbelangt, so sehen sich bereits 50 Prozent der Teilnehmer als gut informiert, f&uuml;r die meisten war es auf alle F&auml;lle hilfreich und hat viele M&ouml;glichkeiten Energie einzusparen klarer gemacht.<br /> <br /> Insgesamt wurden f&uuml;r das Projekt 82.750 Euro ausgegeben, also 225 Euro pro Aktivit&auml;t, wobei 367 durchgef&uuml;hrt wurden. F&uuml;r jeden ausgegebenen Euro soll ein Outcome von 4,4 Euro bzw. ein Profit von 3,4 Euro herauskommen. Auf 10 Jahre gerechnet w&auml;re der &ouml;konomische Nutzen also 279.660 Euro.<br /> <br /> Sobald es wieder finanzielle Mittel f&uuml;r ein weiteres Projekt gibt, will Umwelttechnikerin Ana Rita Antunes auf alle F&auml;lle wieder weitermachen. </span> Quercus – Associação Nacional de Conservação da Natureza National 2012winner Portugal
2012 MiniLedLampeSehr h&auml;ufig besteht die Notwendigkeit etwas auch im Dunkeln zu finden. Um m&ouml;glichst immer und &uuml;berall eine Lichtquelle zur Verf&uuml;gung zu haben, hat sich im Zeitalter der allgemeinen Technisierung zu diesem Zweck eine kleine Lampe, angeh&auml;ngt zum Beispiel an einem Schl&uuml;sselbund, etabliert. Die im Handel bislang erh&auml;ltlichen Lampen verf&uuml;gen zwar bereits meist &uuml;ber eine LED, allerdings ben&ouml;tigen diese mehrere Knopfzellen als Energiequelle, weil LED&rsquo;s eine Mindestspannung, h&ouml;her als die von nur einer Knopfzelle gelieferte, erfordern. Knopfzellen sind auf Grund der kleinen Baugr&ouml;&szlig;e optimal, z&auml;hlen aber leider zu den Problemstoffen betreffend Umwelt bei der Produktion wie auch bei der Entsorgung, daher ist jede Reduktion auch ein positiver Beitrag f&uuml;r den Umweltschutz. Die entwickelte Miniled-Lampe ben&ouml;tigt nur 1 Knopfzelle anstatt mehrerer und setzt zudem durch den Einsatz moderner Elektronik die zur Verf&uuml;gung stehende relativ geringe Energiemenge sehr effizient in Licht anstatt in W&auml;rme um, was wiederum eine l&auml;nger andauernde h&ouml;here Leuchtkraft bewirkt und somit zus&auml;tzlich den Verbrauch von Knopfzellen durch eine markante Ausdehnung des Wechselintervalls senkt. Die Leuchtkraft wurde zudem durch den Einsatz sogenannter &bdquo;high efficiency LED&rsquo;s&ldquo; gesteigert. Durch Namens- und Adressgravur kann die Lampe auch personifiziert und zu einem wertvollen &bdquo;Datentr&auml;ger&ldquo; im Falle eines Verlustes des Schl&uuml;sselbundes werden. HTL Leonding Air Austria
2012 Verein der 80% EnergiesparerDer Verein der 80% Energiesparer - www.althausrenovierung.at &ndash; f&uuml;hrt Beratungen f&uuml;r H&auml;uslbauer und Sanierer durch. Wenn eine Million &Ouml;sterreicher diesen Beratungen folgen w&uuml;rden, leben wir wieder in einem gesunden Heimatland &Ouml;sterreich. Bei allen Kundengespr&auml;chen ging es immer darum Heizkosten zu sparen. Die Erneuerung der Heizung ist aber nicht die L&ouml;sung des eigentlichen Problems. Durch ehrliche Beratung, gute Planung ein genaues Konzept und verl&auml;ssliche Durchf&uuml;hrung kann dies zu Einsparungen bis zu 92% f&uuml;hren. Der Verein der 80% Energiesparer hat folgendes Beratungsangebot: Energieausweis vom Bestand; Genaue Erhebung aller Geb&auml;udedaten; Thermografie des Objektes mit Erl&auml;uterung; Blower Door Test (Luftdichtheitspr&uuml;fung) des Objektes; Energieausweis Neu:&nbsp; Ziel Energiekennzahl unter 30 kWh/m&sup2;/Jahr; Pr&auml;sentation der Ergebnisse; Kostensch&auml;tzung; Bauaufsicht- Baubegleitung. Kompetenzzentrum Althausrenovierung e.V. Air Austria
2012 Sun meets Water: solare Zauberbox versorgt Spital in Gambia mit TrinkwasserAlexander Goldmaier kommt aus dem deutschen Kassel. Er ist Elektroingenieur. Sein Fachgebiet: dezentrale Energie- und Wasserversorgung. Seine Vision: die sichere Trinkwasserversorgung l&auml;ndlicher Gebiet in Entwicklungsl&auml;ndern. Seine L&ouml;sung: das SuMeWa|SYSTEM&nbsp; zur energieautarken dezentralen Trinkwasseraufbereitung von S&uuml;&szlig;wasser. Und das wird dringend ben&ouml;tigt. Denn 1 Mrd. Menschen hat keine Zugang zu Trinkwasser, 85% davon leben in l&auml;ndlichen Regionen. Seine Arbeit ist sein Hobby &ndash; und seine Kraft bezieht er aus der Freude jener Menschen, denen er mehr Lebensqualit&auml;t bringt.&nbsp; Z.B. in Gambia. Dort liefert sein System &bdquo;Sun meets Water&ldquo; sauberes Trinkwasser f&uuml;r das REMIS Health Center in Darsilami.<br /> &nbsp;&nbsp;<br /> Verschmutztes Wasser (Oberfl&auml;che oder Brunnen bis 70 m) wird mit einer Tauchpumpe gef&ouml;rdert. Der Strom daf&uuml;r kommt aus zwei Photovoltaik-Modulen (insg. 120 Wp). Batterien werden nicht ben&ouml;tigt. Nach der Filtration des Wassers wird das Chlor in einem&nbsp; Reaktor aus den im Wasser vorhandenen Salzen elektrolytisch hergestellt. Im Speicherbeh&auml;lter wird das Wasser sicher und nachhaltig desinfiziert. Von hier kann das Wasser entnommen oder &uuml;ber ein dezentrales Leitungsnetz zu nahegelegenen Verbrauchern geleitet werden. Ein Sensor &uuml;berwacht st&auml;ndig die Qualit&auml;t des Wassers. Die Regelung passt die Chlorproduktion der Wasserqualit&auml;t an. Auf Wunsch verschickt sie aktuelle Betriebsinformationen online. Die Anlage ist robust, einfach und langlebig. Bis auf die Pumpe gibt es keine mechanischen Bauteile. Der Wartungsaufwand ist gering: regelm&auml;&szlig;ige &Uuml;berpr&uuml;fung und Reinigung der Filter, Elektrolysezellen und Wasserspeicher. Das erledigen die Bewohner -&nbsp; mit einer weichen (Zahn)B&uuml;rste und etwas Zitronensaft oder Essigs&auml;ure.&nbsp;<br /> <br /> Das SuMeWa|SYSTEM ist in einer kompakten Transportbox und mit wenigen Handgriffen einsatzbereit. Bis zu 400 Liter Wasser werden pro Stunde produziert.&nbsp; Kosten pro Einheit: rund 11.000,-; Keine Betriebskosten. Vor Ort m&uuml;ssen nur noch das Grundger&uuml;st gebaut, und ev. Brunnen erschlossen werden. Auf 10 Jahre gerechnet kostet damit 1 Liter Wasser weniger al &euro; 0,01. Die Wasserqualit&auml;t wird im Hospital Management in Darsilami kontinuierlich &uuml;berwacht. Jetzt nimmt Goldmaier den Aufbau eines Vetriebsnetzes in Zusammenarbeit mit NGOs, Consultants und weiteren Distributoren in Angriff. Sein Ziel ist die Weiterentwicklung des Systems, weltweite Umsetzung, und die Entwicklung einer Katastrophenbox. Jetzt hofft er auf die Publicity, die ihm der Energy Globe Award bringt &ndash; und &uuml;ber diesen Weg auch auf Investoren. AUTARCON Water National 2012winner Gambia
2012 SERI Indikatorenset zur Nutzung natürlicher RessourcenUnsere Gesellschaft wie auch unsere Wirtschaft basieren auf nat&uuml;rlichen Ressourcen, die durch &Uuml;bernutzung stark gef&auml;hrdet sind. Diese nicht nachhaltige Ressourcennutzung birgt schwerwiegende Folgen f&uuml;r Umwelt und Mensch. Das von SERI entwickelte Indikatoren-Set f&uuml;r Materialien, Wasser, Land und Treibhausgasemissionen erm&ouml;glicht eine umfassende Analyse der Ressourcennutzung von Volkswirtschaften, Branchen, Unternehmen und Produkten. Das Indikatoren-Set hilft dabei, m&ouml;gliche Einsparungspotentiale in Unternehmen aufzuzeigen. Weiteren Einsatz findet das Indikatoren-Set in der Bewertung der Auswirkungen von Politikma&szlig;nahmen auf nationaler und europ&auml;ischer Ebene. Das SERI-Indikatoren-Set wurde bereits mehrmals erfolgreich f&uuml;r Produkte und Unternehmen angewendet und wird derzeit von der Europ&auml;ischen Kommission als zentrales Indikatoren-Set f&uuml;r EU Politiken gepr&uuml;ft. SERI Nachhaltigkeitsforschungs und -kommunikations GmbH Air Austria
2012 Umrüstung der Grazer Ampelanlagen auf LED TechnologieAlle Grazer Ampelanlagen wurden von herk&ouml;mmlichen 75-Watt-Gl&uuml;hbirnen auf Leuchtdioden-Technologie (LED) mit 7 bis 17 Watt umger&uuml;stet. Dadurch konnten deutliche Energieverbrauchs- und Betriebskostenreduktionen erreicht werden und die Verkehrssicherheit durch hell leuchtende Signalgeber und eine geringere Ausfallsrate deutlich verbessert werden. Energieverbrauch und -kosten k&ouml;nnen durchschnittlich um ca. 68 %, das sind 1.200 MWh/a, die Instandhaltungskosten um 80 % reduziert werden. Die Kosten f&uuml;r den Lampentausch entfallen zur G&auml;nze. Die Gesamteinsparung durch die Umr&uuml;stung auf LED betr&auml;gt damit 74% (339.000 Euro/Jahr) und f&uuml;hrt dar&uuml;ber hinaus auch zu einer CO2-Einsparung von 460 t/Jahr. Die Investitionskosten werden mittels Thermoprofit-Contracting-Modell von der Grazer Energieagentur vorfinanziert. Stadt Graz, Straßenbauamt Air Austria
2012 Mit dem Solar-Katamaran energieautark um die Welt "segeln"Mit dem Projekt &quot;SolarWave&quot; wollen Mag. Michael K&ouml;hler und seine Partnerin Heike Patzelt beweisen, dass es mit heutiger Technik m&ouml;glich und bezahlbar ist, ausschlie&szlig;lich mit solarer Energie aus Photovoltaik-Zellen die Welt mit einem komfortablen Boot zu umrunden. Die SolarWave ist ein Elektro-Katamaran, der durch Solar-Paneele mit Energie versorgt wird und v&ouml;llig ohne Segel und ohne fossile Energie auskommt - f&uuml;r Fahrt &uuml;bers Meer genauso wie f&uuml;r den Bordbetrieb und die K&uuml;che. Am 18. Dezember 2009 fand der Stapellauf in Bonn am Rhein statt, am 27. Januar 2010 wurde die SolarWave auf der Messe &bdquo;boot 2010&ldquo; in D&uuml;sseldorf getauft. Seit April 2010 befindet sich die SolarWave auf gro&szlig;er Fahrt. Vom urspr&uuml;nglichen Ziel, die Welt zu umrunden, sind bisher 5.000 Kilometer geschafft. Die SolarWave kreuzt derzeit im Mittelmeer in der griechischen &Auml;g&auml;is. Solarwave Germany
2012 LEIHRADL - nextbikeLEIHRADL&ndash;nextbike, Nieder&ouml;stereichs Fahrradverleihsystem, ist weltweit der erste automatisierte Radverleih, der im suburbanen Raum umgesetzt wird. Nach der Pilotphase 2009 wurde das Verleihsystem 2010 auf 163 Verleihstationen und 650 R&auml;der ausgedehnt. 2011 wuchs das Verleihnetz weiter auf 250 Verleihstandorte und 1.000 Leihr&auml;der an, womit in 108 Gemeinden an Knotenpunkten des &ouml;ffentlichen Verkehrs und stark frequentierten Pl&auml;tzen Leihr&auml;der rund um die Uhr bereit stehen. Diese k&ouml;nnen einfach und schnell per Telefonanruf zum g&uuml;nstigen Tarif von 1&euro;/h, max. 5&euro;/24h ausgeliehen werden. Die R&uuml;ckgabe der Leihr&auml;der kann an jedem beliebigen LEIHRADL &ndash; nextbike Standort erfolgen. Ziel ist es, umweltfreundliche und gesunde Mobilit&auml;t zu f&ouml;rdern und ein alternatives Verkehrsmittel zum Pkw anzubieten. Dadurch werden Emissionen gespart und das Bewusstsein f&uuml;rs Radfahren gesteigert. Pro Umwelt GmbH Air Austria
2012 Pionierleistung: arsenfreies Wasser ohne Chemieeinsatz für Millionen von MenschenArsen-Kontaminationen von Trinkwasser gibt es rund um den Globus. Ursachen sind nat&uuml;rliche Arsenvorkommen in Sedimenten, industrielle Verunreinigungen, Landwirtschaft und Bergbau. Weltweit konsumieren etwa 137 Millionen Menschen in 70 L&auml;ndern arsenverschmutztes Trinkwasser bzw. Lebensmittel. Das kann zu b&ouml;sartigen Tumoren der Haut, Lunge und Leber, zu Blutarmut und schweren Stoffwechselst&ouml;rungen f&uuml;hren. Jetzt gibt es Hoffnung: ein Team von europ&auml;ischen und indischen Ingenieuren unter Leitung von Dr. Bhaskar Sen Gupta von der Queen&rsquo;s University Belfast hat Pionierarbeit geleistet. &nbsp;Mit der Entwicklung der &ldquo;In-Situ&rdquo; bzw. SAR- Methode, bei der Arsen ohne Einsatz von Chemie aus dem Wasser gel&ouml;st wird. Unterst&uuml;tzt wird das Projekt von EU Kommission, der Weltbank, dem British Council und Conoco Phillips Ltd.<br /> &nbsp;<br /> Der Ingenieur f&uuml;r Chemie Dr. Bhaskar Sen Gupta lebte lange in Kalkutta/Indien. Dort tauchte das Arsenproblem versch&auml;rft in den 70er Jahren auf. Ein Todesfall in seiner Familie war der Anlass f&uuml;r sein Engagement in der Arsenforschung. Er suchte nach einer einfachen und leistbaren L&ouml;sung, Massenvergiftungen durch Arsen zu verhindern. Herk&ouml;mmliche Methoden nach dem Prinzip &ldquo;pump and treat&rdquo; binden Giftstoffe oder filtern sie &uuml;ber Membrane. Das ist kostenintensiv und hinterl&auml;sst giftigen Schlamm (Entsorgung!) Bei der In-Situ Methode wird Arsen durch Sauerstoffanreicherung auskristallisiert. Das reduziert den Gehalt von gel&ouml;stem Arsen im Wasser ann&auml;hernd auf Null. Diese Methoder ist auch ideal f&uuml;r die Aufbereitung von seichten Wasserl&auml;ufen. Vor allem in S&uuml;d- und S&uuml;dostasien lassen sich damit die meisten Trinkwasser- bzw. Bew&auml;sserungsprobleme l&ouml;sen. Die Anlage kann von Dorfbewohnern errichtet werden. Man braucht dazu lediglich Komponenten wie beim Bau eines Brunnenschachts, die lokal verf&uuml;gbar sind. Die Anlage kann von jedem bedient werden &ndash; per Knopfdruck wird eine Pumpe in Gang gesetzt.<br /> &nbsp;<br /> Sieben Demo-Anlagen wurden bereits in Indien errichtet . Jeweils eine Anlage in Malaysien, Kambodscha und USA. Trainingsprogramme f&uuml;r NGOs, Umweltspezialisten, Farmverb&auml;nde, Regierungs- und Bankenvertreter, etc. wurden durchgef&uuml;hrt. Weitere Anlagen sollen in Bangladesch, Vietnam, Nepal und Mexiko entstehen. Vorteile der SAR-Methode sind: einfache Installation und Betrieb. Die Kosten f&uuml;r eine Anlage mit einem Output von 6000 Liter Wasser/Tag liegen bei ca. 2000 US-$. Betriebskosten pro Monat sind 20 US-$ f&uuml;r Strom und Lohnkosten. Die Kosten zur Aufbereitung von 10 m3 Wasser liegen bei 1 US-$. Eine Familien bezahlt f&uuml;r das saubere Wasser 2 US-$ pro Monat. Die gesch&auml;tzte Lebensdauer einer Anlage erreicht 20 Jahre ohne besondere Wartung. Dr. Sen Gupta widmet sich zur Zeit dem Fundraising f&uuml;r den Bau weiterer Anlagen. Er hat sich ein hohes Ziel gesetzt: seine Technologie soll mindestens in 30 L&auml;ndern umgesetzt werden. Kraft und Energie daf&uuml;r holt er sich beim Wandern mit seiner Familie oder beim G&auml;rtnern zu Hause mit seinen zwei Kindern. BioLite Stove Fire India
2012 Trendige Herde für kambodschanische HausfrauenEffizient kochen stand bei der Einf&uuml;hrung von neuen, verbesserten Herden in Kambodscha im Vordergrund. Allerdings ging es nicht darum, m&ouml;glichst viel Essen zu kochen, sondern die Nahrung m&ouml;glichst umweltschonend und energieeffizient zuzubereiten. Der New Lao Stove (NLS) ist an die lokale Kultur und die Bed&uuml;rfnisse der K&ouml;chinnen angepasst und trifft auch deren Geschmack. Denn das popul&auml;re Design und die dahinterstehende Marketingma&szlig;nahme, sind das Erfolgsgeheimnis des neuen Herdes, der immerhin fast drei mal so teuer ist, wie traditionelle &Ouml;fen.<br /> &nbsp;<br /> Doch der NLS hat leicht verst&auml;ndliche Vorteile: Er h&auml;lt drei Jahre, statt einem Jahr wie traditionelle Herde und Dank seiner effizienten Verbrennung von Holz und Kohle, hat er sich bereits nach zehn Wochen amortisiert. So weit die Vorteile aus der Sicht der Hausfrauen, denen mehr Geld und Zeit &uuml;brigbleibt, die sie f&uuml;r hochwertigeres Essen, Gesundheit, bezahlte Arbeit etc. einsetz