Mihail Poleacov lebt in Moldawien. Der Vater einer Tochter und mittlerweile  Großvater eines Enkelsohns ist Ingenieur für Strömungsmechanik. Er verbrachte viele Studienjahre in Pittsburgh und Cambridge. Poleacov ist ein echter Daniel Düsentrieb - mehr als 80 Erfindungen und Innovationen hat er bisher umgesetzt. Dafür erhielt er 10 Gold- und Silbermedaillen und 36 Diplome. Seit 1999 ist er Vorstand des Private Vortical Wind-Power Engineering Laboratory im  Erfinderverband der Republik Moldawien. Zurzeit betreibt er für die Windrose sro. Czech Republik experimentelle Studien. Windenergie ist sein Spezialfach. Das Projekt, das er zum Energy Globe eingereicht hat, ist selbstverständlich auch seine Erfindung: eine neue Technologie zur Nutzung geringer Windstärken mit maximaler Ausbeute.

Für Poleacov liegt die Zukunft in der Windenergie. Man müsste sie aber für weitaus mehr Anwendungen nutzen können. Windkraft ist in Europa zwar schon vielfach im Einsatz – zumeist aber nur für bestimmte durchschnittliche Windstärken. Wie könnte man aber auch ganz geringe Windstärken nutzen, fragte sich Poleacov. 40 Jahre Erfahrung als Strömungsmechaniker halfen ihm, eine patentierte Lösung zu finden: eine neuartige Windturbine mit Vertikalachse. Die Drehbewegung bei diesem Modell ist unabhängig von der Windrichtung. Die Vorteile sind überzeugend: die Turbine ist klein, fein, leicht, stabil und einfach zu installieren. Die Rotoren sind fünfmal kleiner als bei herkömmlichen Anlagen. Die Stromausbeute ist gleich - auch bei sehr niedriger Windgeschwindigkeit. Im Windkanal getestet, übersteht sie sogar Hurrikans. Die Turbine arbeitet geräuschlos. Deshalb ist auch das Militär daran interessiert. Und sie hat den „Vogeltest“ bestanden – ist also 100% umweltfreundlich.

Das Modell eignet sich ideal für Städte, in denen ständig ein Lüftchen weht. Es wird einfach auf Wohngebäuden installiert und produziert leise und beständig Energie. Doch auch arme Länder ohne Zugang zu erneuerbarer Energie könnten enorm von Poleacov’s Erfindung profitieren. Würde man seine Vertikalturbinen landesweit einsetzen, könnten damit 150.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Der Prototyp steht jedenfalls und ist patentiert. Demnächst will Poleacov eine Mini-Produktionsfabrik bauen. Jetzt geht es um die weltweite Vermarktung und Finanzierung.  Dazu muss er Investoren überzeugen. Poleacov nimmt die Herausforderung an – mit weiser Gelassenheit. Denn auf die Frage von Energy Globe, was denn seine Botschaft für die Menschen sei, schrieb er: Lao Zi sagte "Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn einen Tag lang. Lehre einen Mann das Fischen, und du ernährst ihn ein Leben lang“. "/>







Preise:
National Energy Globe Award Moldova, Republic of (overall winner)

Einreicher: WINDROSE s.r.o. Czech Republic / Vortex Wind Power Laboratory Moldovan Union Inventors & Rationalize
Umsetzungsland: Moldova, Republic of
Titel: Mini-Windturbine holt sich Energie aus jedem Lüftchen

Mihail Poleacov lebt in Moldawien. Der Vater einer Tochter und mittlerweile  Großvater eines Enkelsohns ist Ingenieur für Strömungsmechanik. Er verbrachte viele Studienjahre in Pittsburgh und Cambridge. Poleacov ist ein echter Daniel Düsentrieb - mehr als 80 Erfindungen und Innovationen hat er bisher umgesetzt. Dafür erhielt er 10 Gold- und Silbermedaillen und 36 Diplome. Seit 1999 ist er Vorstand des Private Vortical Wind-Power Engineering Laboratory im  Erfinderverband der Republik Moldawien. Zurzeit betreibt er für die Windrose sro. Czech Republik experimentelle Studien. Windenergie ist sein Spezialfach. Das Projekt, das er zum Energy Globe eingereicht hat, ist selbstverständlich auch seine Erfindung: eine neue Technologie zur Nutzung geringer Windstärken mit maximaler Ausbeute.

Für Poleacov liegt die Zukunft in der Windenergie. Man müsste sie aber für weitaus mehr Anwendungen nutzen können. Windkraft ist in Europa zwar schon vielfach im Einsatz – zumeist aber nur für bestimmte durchschnittliche Windstärken. Wie könnte man aber auch ganz geringe Windstärken nutzen, fragte sich Poleacov. 40 Jahre Erfahrung als Strömungsmechaniker halfen ihm, eine patentierte Lösung zu finden: eine neuartige Windturbine mit Vertikalachse. Die Drehbewegung bei diesem Modell ist unabhängig von der Windrichtung. Die Vorteile sind überzeugend: die Turbine ist klein, fein, leicht, stabil und einfach zu installieren. Die Rotoren sind fünfmal kleiner als bei herkömmlichen Anlagen. Die Stromausbeute ist gleich - auch bei sehr niedriger Windgeschwindigkeit. Im Windkanal getestet, übersteht sie sogar Hurrikans. Die Turbine arbeitet geräuschlos. Deshalb ist auch das Militär daran interessiert. Und sie hat den „Vogeltest“ bestanden – ist also 100% umweltfreundlich.

Das Modell eignet sich ideal für Städte, in denen ständig ein Lüftchen weht. Es wird einfach auf Wohngebäuden installiert und produziert leise und beständig Energie. Doch auch arme Länder ohne Zugang zu erneuerbarer Energie könnten enorm von Poleacov’s Erfindung profitieren. Würde man seine Vertikalturbinen landesweit einsetzen, könnten damit 150.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Der Prototyp steht jedenfalls und ist patentiert. Demnächst will Poleacov eine Mini-Produktionsfabrik bauen. Jetzt geht es um die weltweite Vermarktung und Finanzierung.  Dazu muss er Investoren überzeugen. Poleacov nimmt die Herausforderung an – mit weiser Gelassenheit. Denn auf die Frage von Energy Globe, was denn seine Botschaft für die Menschen sei, schrieb er: Lao Zi sagte "Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn einen Tag lang. Lehre einen Mann das Fischen, und du ernährst ihn ein Leben lang“.

  • Hocheffiziente vertikale Windturbine
  • Maximalausbeute bei niedrigen Windstärken
  • Lautlos, vogelsicher und Hurrikan-beständig
  • Gut geeignet für Städte und Entwicklungsländer
  • Landesweiter Einsatz spart 150.000 Tonnen CO2 pro Jahr




“Do what you must, and come what may.”

Mikhail Poleacov


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