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Gesamtsieger

Ja! Natürlich Green Packaging

Einreicher: REWE International AG

"Ja! Natürlich" setzt bereits seit 2011 auf Green Packaging. Durch die Umstellung auf Zellulosefolien, Kartontassen und Naturfasern wurden bisher fast 400 Tonnen Plastik eingespart. Seit 2017 werden zusätzlich Tassen aus Graspapier verwendet, die aus sonnengetrocknetem Gras und Frischfasern bestehen. Diese sind zu 100% aus nachwachsenden Rohstoffen, enthalten keinerlei Schadstoffe und punkten durch Einsparungen beim Wasser- und Energieverbrauch.

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Sieger in der Kategorie Erde

Nachhaltig wirtschaften – einen zukunftsfähigen Lebensstil forcieren!

Einreicher: NÖ-Energie- und Umweltagentur (eNu)

Die Energie- und Umweltagentur NÖ arbeitet an der Bewusstseinsbildung für einen zukunftsfähigen und nachhaltigen Lebensstil. Inhalte werden zielgruppengerecht aufbereitet und unterstützen sowohl Konsumenten als auch die öffentliche Hand bestmöglich bei ihren Einkaufsentscheidungen. Die Plattformen wir-leben-nachhaltig.at und beschaffungsservice.at liefern eine reichhaltige Sammlung von Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten für einen verantwortungsvollen Lebensstil und praktische Informationen für den nachhaltigen Einkauf.

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Ehrenpreis in der Kategorie Erde

Mineralische Leichtbeton-Variation als neuer ökologischer Baustoff

Einreicher: Burkhard Schuller Baustoffservice GmbH

VULKANbeton ist eine Mischung aus Vulkangesteinen wie Zeolith, Bims und Lava. Vulkangestein kann ohne zusätzlichen Energieaufwand verwendet werden, da der Abbau schonend und ohne Sprengungen erfolgt. Dieses Material kann als umweltfreundliche Dämmung eingesetzt werden und sorgt durch seine warme Farbgebung und schalldämmende Wirkung für das Wohlbefinden der Bewohner. Neben der langen Lebensdauer kann der mineralische Baustoff nach Abriss des Hauses wiederverwendet werden.

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Wohnprojekt Hasendorf – gemeinsam einfach hase

Einreicher: Verein Wohnprojekt Hasendorf

Das im Passivhausstandard errichtete Wohnprojekt Hasendorf bietet gemeinschaftlich genutzte Räume auf 590 m². Viele Funktionen können so ausgelagert und die individuellen Wohneinheiten kompakter gestaltet werden. Die PV-Anlage gewährleistet, dass der gesamte Stromverbrauch für Heizen und Warmwasser sowie Kühlung gedeckt werden kann. Im angeschlossenen Leihladen teilen die Bewohner Gegenstände untereinander und mit Dorfbewohnern. Nachhaltige Mobilität ist auch Teil des Konzepts.

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BLINOS Aussenrollos

Einreicher: BLINOS GmbH

Für die effiziente Kühlung von Gebäuden kommen nur Klimaanlagen und Außenrollos in Frage, erstere verbrauchen aber viel Energie. Herkömmliche Außenrollos dürfen oft nicht angebracht haben, da sie die Bausubstanz beschädigen und somit vom Vermieter untersagt werden. BLINOS löst dieses Problem mit seiner beschädigungsfreien patentierten Montageklemme. Es ist das erste nachrüstbare Außenrollo, das einfach und ohne Werkzeuge von jedermann montiert werden kann. Nachhaltiger und umweltfreundlicher Kühlung steht somit nichts mehr im Wege!

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Strohdämmung - natürlich

Einreicher: Sonnenklee GmbH

Die Sonnenklee GmbH produziert Baustrohballen mit bautechnischer Zulassung und entwickelt derzeit eine Einblasdämmung aus unbehandeltem Biostroh. Einzigartig ist die Entwicklung einer mobilen Baustroh-Aufbereitungsanlage in Containerform. Damit kann nun europaweit direkt vor Ort und saisonunabhängig regional verfügbares Stroh aufbereitet und in die richtige Form gebracht werden. Somit werden Transporte eingespart und regionale Wertschöpfung erzielt.

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Nominierte in der Kategorie Erde

Nachhaltiges iLogistics Center in Holzbauweise

Einreicher: cargo-partner GmbH

cargo-partner investiert stark in die Erweiterung seiner weltweiten Logistik-Kapazitäten und möchte mit dem Bau seines nachhaltigen iLogistics Center ein Zeichen setzen. Das neue Lager wird hauptsächlich aus Holz gebaut und kann flexibel erweitert werden. Zusätzlich benötigte Materialien werden nach ökologischen Gesichtspunkten ausgewählt. Durch die gewählte Bauweise werden 4200 Tonnen CO2 gebunden, was dem Strombedarf von 620 Haushalten entspricht.

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EcoTop Wohnstudios – das innovativste, energieautarke Ökobausystem als geniale Gesundheitsvorsorge

Einreicher: Bauatelier Schmelz Salomon

Bei der Planung von EcoTop Wohnstudios werden Umwelt- und Umgebungseinflüsse wie Sonnenverlauf oder Beschattungs- und Windverhältnisse miteinbezogen. Neben der selbstverständlichen Verwendung gesunder Materialien sind diese Wohnstudios ganzheitlich geplant, werden ökologisch und nachhaltig errichtet und können energieautark betrieben werden. Dadurch wird nicht nur die Lebensqualität verbessert, sondern auch Emissionen reduziert und die Energie- und Ressourceneffizienz optimiert.

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Mein ressourcenschonendes, innovatives Wohnhaus auf Basis eines Passivhauses

Einreicher: Siegfried Schönbauer

Bei der Errichtung seines Bungalows legte Siegfried Schönbauer großen Wert auf Nachhaltigkeit, was sich in der gesamten Ausführung zeigt. Durch die ressourcenschonende Bauweise mit natürlichen Materialien wie zum Beispiel lastentragenden Strohballen ergibt sich ein gesundes Wohnklima. Die graue Energie fällt im Vergleich zu herkömmlichen Baumaterialien kaum ins Gewicht. Durch die hauseigene Photovoltaikanlage, die mehr Energie erzeugt als das Haus benötigt, kann zusätzlich noch ein Elektroauto mit Strom versorgt werden.

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Unser Betrieb als Teil der Natur und Umwelt

Einreicher: Mahrer GmbH

Der Landwirtschaftsbetrieb von Leopold Mahrer wurde schrittweise auf einen Streuobstbetrieb mit Obstverwertung und Dexterrinderhaltung umgestellt. Die Umstellung erfolgte nach den Grundsätzen des biodynamischen Wirtschaftens mit 100% Direktvermarktung. Der für die Obstverarbeitung nötige Strom stammt aus eigener Erzeugung. Um das Ganze abzurunden, wurden für die Auslieferung der Bioprodukte zwei Elektroautos angeschafft.

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„SCHWAIGEN-REIGEN® – Festival der Almhütten am Wechsel”

Einreicher: Marktgemeinde Mönichkirchen

Das Festival Schwaigen-Reigen zur traditionellen Eröffnung des Wechsel-Almsommers lockt jährlich bis zu 9000 Wanderer und 600 Musikanten an. Dort können nicht nur die Musik, gute Luft und die Aussicht genossen werden, sondern die Aufmerksamkeit wird durch Sonderprogramme auch auf die Bedeutung der Almwirtschaft und die Verantwortung des Menschen für seine Umwelt gelenkt. Unterstützt von klimaAktiv kann man die Almen durch öffentliche Verkehrsmittel erreichen.

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