Das sagen Prominente

Kofi Annan

(ehem. UNO-Generalsekretär)

"Die ENERGY GLOBE Awards beweisen, dass saubere und moderne Formen der Energie, die eine nachhaltige Entwicklung vorantreiben und Umweltschäden reduzieren, bereits existieren. Ich gratuliere allen Preisträgern zu ihrem Einsatz in dieser Sache und für ihre Beiträge, mit denen sie die Arbeit der UNO unterstützen!"

Michail Gorbatschow

(ehem. Präsident Russlands)

"Ich denke, dass Anstrengungen notwendig sind, Bemühungen seitens der Menschen, aber auch seitens der Regierungen, der Finanzzentren und Geldgeber, um Investitionen in die Forschung und Entwicklung von Projekten voranzutreiben, die sich mit der Erschließung nachhaltiger Energiequellen befassen." (Interview Gorbatschow)

Maneka Gandhi

(Ministerin für Frauen und Kinder, Indien)

"Wissen Sie, das Wunderbare an der Zukunft - und das hat mich der ENERGY GLOBE gelehrt - ist, dass es nicht eine Lösung gibt und auch nicht zwei Lösungen. Es gibt fünftausend, fünfhunderttausend Lösungen. Nur, wenn wir die Vielfalt der Energieproduktion nutzen, können wir überleben.“

Dr. Benita Ferrero-Waldner

(EU-Kommissarin für Außenbeziehungen und Nachbarschaftspolitik, a.D.)

"Ein Drittel der Menschheit lebt noch ohne ausreichende Energie- und Wasserversorgung. Der Zugang zu sauberen Energieformen und sauberem Wasser ist entscheidend für die Überwindung von Armut und für den sorgsamen Umgang mit unserem Planeten. Nachhaltige Entwicklung heißt für uns daher Armut bekämpfen, Ressourcen schonen, weltweit soziale Mindeststandards schaffen. Denn: Es gibt nur eine Welt für alle."

Prof. Edward S. Ayensu

(ehem. Vorsitzender des Prüfungsausschusses der Weltbank)

“Wir brauchen passende alternative Energiequellen und entsprechende Technologien, damit auch jene Millionen von Menschen ohne zentrale Energieversorgung in den Genuss nachhaltiger Energien kommen.”

Dr. Paul Rübig

(EU-Abg., Vorsitzender STOA-Ausschuss (Science and Technology Options Assessment))

"Eine hohe Energieeffizienz ist meines Erachtens die umfassendste, schnellste und günstigste Reaktion auf die Herausforderungen der Energiesicherheit. Es ist aber auch wichtig, dass kreative Projekte im Bereich der Energie gefördert werden und dass eine internationale Bühne zur Verfügung gestellt wird, auf der die zukunftsweisenden Projekte präsentiert werden."

Prof. Arthouros Zervos

(ehem. Präsident des European Renewable Energy Council - EREC)

"Erneuerbare Energiequellen sind saubere Energiequellen, die überall auf der Welt reichlich vorhanden sind und beträchtliche Wachstumsraten aufweisen. Ihr Einsatz verbessert die Lebensbedingungen ebenso wie den sozialen Wohlstand und ist eine Win-Win-Strategie für alle Beteiligten."

Dr. Christoph Leitl

(Präsident der Wirtschaftskammer Österreich)

"Der ENERGY GLOBE bietet Energie- und Umweltfirmen eine weltweite Plattform ihre Innovationen präsentieren zu können. Die einreichenden Firmen legen dafür ab, dass nachhaltige Entwicklung von der Wirtschaft vorangetrieben wird."

Amory Lovins

(Träger des Alternativ-Nobelpreises)

"Es ist unerlässlich, möglichst viel Information über Projekte zu verbreiten, die in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbarer Energiequellen erfolgreich sind. Denn wenn Menschen nicht wissen, was möglich oder bereits verwirklicht ist, können sie nicht danach suchen, es kaufen oder einsetzen."

Jeremy Rifkin

(US-amerikanischer Ökonom)

„Wir müssen an die erneuerbaren Energien herankommen und die alten Energieträger wie Kohle, Öl, Gas und Uran loswerden. Alternative Energieträger sind die Zukunft.“  

Robin Gibb

(Sänger und Songwriter der Bee Gees)

„Es ist sehr wichtig, dass sich junge Menschen engagieren, sie sind schließlich das Rückgrat der Gesellschaft von Morgen. Was zählt, ist, sie so früh wie möglich anzusprechen. Das ist meine Aufgabe: junge Leute dazu bringen, sich zu engagieren.“  

Martin Sheen

(US-amerikanischer Schauspieler)

"Meine Kinder, meine Kindeskinder und deren Kinder werden erben, was wir ihnen überlassen. Als Mitverwalter des Planeten Erde muss ich die Verantwortung übernehmen, alles zu tun, was in meiner Macht steht, und es so lange zu tun, wie ich kann, um anderen die Augen zu öffnen und sie anzuregen, sich am Kampf für eine gesunde Umwelt zu beteiligen.“