Diese Seite verwendet Cookies,
Diese Seite verwendet Cookies, um Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Surfen Sie weiterhin auf unserer Seite, stimmen Sie unserer Cookie-Nutzung und unserer Datenschutzrichtlinie zu.
x
Österreich || Burgenland | Kärnten | Niederösterreich | Oberösterreich | Salzburg | Steiermark | Tirol | Vorarlberg | Wien

ENERGY GLOBE Oberösterreich 2016


Sieger in der Kategorie Luft

„Wir arbeiten CO2-neutral“

Einreicher: Hofer KG
Bundesland: Oberösterreich

Die Produktion von Lebensmitteln und die Herstellung und Verwendung von Gebrauchsartikeln verursachen weltweit CO2-Emissionen in großem Ausmaß. Der Einzelhandel kann hier steuernd eingreifen. Deshalb setzt Hofer im Rahmen von Einkaufspolicies Standards für klimaschonende Beschaffung und achtet bei der Auswahl seiner Produkte auf heimische Qualität mit kurzen Transportwegen. Die neue Initiative „Wir arbeiten CO2-neutral“ ist im Detail sehr umfassend: Vom Einsatz von Grünstrom, über Steigerung der Energieeffizienz, Produktion sauberer Energie, bis hin zur Kompensation der verbliebenen Emissionen, klimaschonenden Produkten und Bewusstseinsbildung auf Kundenseite.

Foto download
Foto download
Foto download

Nominierte in der Kategorie Luft

Biomasseheizung mit Integrierten E-Filter zur Feinstaubreduzierung

Einreicher: BIOKOMPAKT Heiztechnik GmbH
Bundesland: Oberösterreich

Biomassekessel sind zwar umweltfreundlich, allerdings wird ihnen ein wesentlicher Anteil an der Emission von Feinstaub zugeordnet. Die Firma Biokompakt Heiztechnik GmbH hat deshalb in mehrjähriger Entwicklungsarbeit einen elektrostatischen Filter entwickelt, welcher direkt in den Biomassekessel eingebaut werden kann. Dies ermöglicht einen situationsangepassten Betrieb sowie die automatische Überwachung der Funktion. Dadurch wird gewährleistet, dass der maximale Abscheidegrad des Feinstaubs in jeder Situtation erreicht wird. Die Grenzwerte werden je nach Bestimmungsland um das mehr als 10-fache unterschritten und die Luftqualität somit deutlich verbessert.

Foto download

„Wir arbeiten CO2-neutral“

Einreicher: Hofer KG
Bundesland: Oberösterreich

Die Produktion von Lebensmitteln und die Herstellung und Verwendung von Gebrauchsartikeln verursachen weltweit CO2-Emissionen in großem Ausmaß. Der Einzelhandel kann hier steuernd eingreifen. Deshalb setzt Hofer im Rahmen von Einkaufspolicies Standards für klimaschonende Beschaffung und achtet bei der Auswahl seiner Produkte auf heimische Qualität mit kurzen Transportwegen. Die neue Initiative „Wir arbeiten CO2-neutral“ ist im Detail sehr umfassend: Vom Einsatz von Grünstrom, über Steigerung der Energieeffizienz, Produktion sauberer Energie, bis hin zur Kompensation der verbliebenen Emissionen, klimaschonenden Produkten und Bewusstseinsbildung auf Kundenseite.

Foto download
Foto download
Foto download

LED – Logistik neu beleuchtet

Einreicher: Schenker & CO AG
Bundesland: Oberösterreich

Die gesamte Umschlagshalle sowie Teilbereiche der Lagerlogistik bei DB Schenker in Linz wurden energetisch saniert und das weltweit erste GreenWarehouse-Lichtsystem installiert. Das Konzept verbindet Produktinnovationen aus der dynamischen Lichtsteuerung und der Bewegungssensorik mit LED-Leuchten zu einem nachhaltigen Lichtsystem. So reagieren die Bewegungssensoren im Hochregallager beispielsweise erst, wenn ein Mitarbeiter einen Regalgang betritt oder befährt. Das Licht wird im jeweiligen Bereich blitzschnell hochgefahren und nach Verlassen zeitverzögert heruntergedimmt. Durch den Einsatz von modernen, langlebigen LED-Lampen sowie durch den geringeren Bedarf an Energie werden jährlich rund 330.000 kwh Elektrizität gespart.

Foto download
Foto download
Foto download

Energieeinsparung mit Pufferspeicher und Wärmerückgewinnung

Einreicher: Blumen Bergmoser Erlebnisgärtnerei
Bundesland: Oberösterreich

Die Gewächshausanlage für Zierpflanzen der Blumen Bergmoser Erlebnisgärtnerei verbraucht im Winter viel Energie für den Bedarf an Wärme und Belichtung. Die nötige Energie wird von einem Diesel-Blockheizkraftwerk produziert, das allerdings in der Nacht stillsteht. Die überschüssige Wärme verschwand über die Lüftungen und ein Heizkessel musste für den restlichen Strom sorgen. Ein spezielles System für Wärmerückgewinnung mit eingeplanter Rauchgaswäsche, um der Versottung des Kamins durch Heizöl entgegenzuwirken, wurde eingebaut. Dadurch können seither 30% des Energiejahresbedarfs eingespart werden. Eine später errichtete Dachdurchführung, die Frischluft zuführt, bringt noch zusätzliche 8-10% an Reduktion.

Foto download
Foto download
Foto download

E-Nomaden, mit der Sonne ans Meer

Einreicher: eMobility
Bundesland: Oberösterreich

Im Jahr 2014 wurden um fast das Doppelte mehr Elektro-Pkw als im Vorjahr neu zugelassen. Der Anteil von Autos mit alternativem Antrieb ist somit im Steigen, aber noch immer sehr gering. Als Hauptgründe gegen Elektroautos werden unter anderem die scheinbar geringe Reichweite und damit verbundene Einschränkungen bei Reisen genannt. Die E-Nomaden fuhren im August 2015 mit einem Elektroauto 4.630 km von Linz nach Barcelona und retour, um zu zeigen, dass man auch auf umweltfreundliche Art und Weise und ganz ohne Emissionen lange Strecken zurücklegen kann. Dabei wurden 25 kg CO2-Emissionen und 275€ Benzinkosten gespart.

Foto download
Foto download
Foto download

Effiziente Energienutzung - Prozessoptimierung

Einreicher: WOZABAL MPZ Medizinproduktezentrum GmbH & Co KG
Bundesland: Oberösterreich

Die Firma Wozabal hat zahlreiche Maßnahmen implementiert, die die Umwelt schonen und Energie sparen. Der Waschprozess wurde optimiert, wodurch der Wasserbedarf um rund 34% deutlich reduziert wurde. Einen wesentlichen Beitrag zur Wiederverwendung des Prozesswassers leisten hier die in den Waschlinien montierten Flusenräder. Diese sowie ein Abwasserwärmetauscher tragen auch zur Verringerung des Energiebedarfs um 32% bei. Im Zuge der Trockneroptimierung wurde der frühere Dampftrockner ohne Sensorik durch einen Gastrockner mit bedarfsgerechter Regelung und Wärmerückgewinnung ersetzt. Um sämtliche Abwärmepotentiale optimal nutzen zu können, wurden Pufferspeicher installiert, welche die Abwärme sammeln und gezielt einbringen.

Foto download
Foto download
Foto download

SMART HEAT - Kaskadische Wärmenutzung im Produktionsbetrieb

Einreicher: Rudolf Grossfurtner GmbH
Bundesland: Oberösterreich

Für den Betriebsstandort der Firma Rudolf Großfurtner GmbH wurden im Zuge der Erneuerung der Kältezentrale integrierte Energiekonzepte erstellt. Die fleischproduzierende Betriebsstätte benötigt neben dem Kältebedarf für Kühl- und Gefrierlagerung produktionsbedingt auch Wärme für die Brauchwasserbereitung bzw. für die Heizung der Produktionshalle. Auf Basis einer Energieanalyse konnte eine optimierte Einbindung der Warmwasserbereitung und der Hallenbeheizung erstellt werden. Diese bietet neben ökonomischen auch ökologische Vorteile, da die betriebsbedingten CO2-Emissionen halbiert werden. Mit Hilfe der kaskadischen Wärmenutzung können 80% des eingesetzten fossilen Brennstoffes eingespart werden.

Foto download
Foto download
Foto download

 
 
 
Hier geht's zu weiteren Energy Globe Websites
    • facebook
    • youtube