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Luft

Kategoriesieger:

Umweltnudeln von Wolf schützen unser Klima

Projekt: CO2 neutral produzierte Teigwaren – die Umweltnudeln von Wolf
Einreicher: Wolf Nudeln GmbH

Das ist wohl einzigartig! Die Wolf Nudeln im Südburgenland werden CO2 neutral hergestellt. Ohne klimabelastende fossile Brennstoffe oder (importierten) Strom aus Kernenergie. Der Energiebedarf wird aus den vorhandenen Ressourcen aus der Landwirtschaft und den Hühnerstallungen abgedeckt, der Überschuss wird ins Stromnetz eingespeist. Die Ausscheidungen der Hühner werden geruchsfreie und ökologisch entsorgt. Die Investitionskosten von 2,5 Mio Euro amortisieren sich in 8 - 9 Jahren. Der Slogan „CO2 - neutral produzierten Teigwaren von Wolf“ ist wichtiges Marketinginstrument zur Stärkung des Umweltbewusstseins der Konsumenten.

Das Gesamtprojekt ist vorbildlich: Eier, Futter für Hühnerstallungen und Grasschnitt für die Biogasanlage kommen aus der eigenen Landwirtschaft. Hühnermist und Grünsilage vergären in einer technisch weltweit neuartigen Anlage zu Biogas. Das Biogas-Verfahren ist besonders effizient und bringt bei gleichem Einsatz von Biomasse höhere Erträge. Was nach der Gärung übrig bleibt, wird als natürlicher Dünger auf den Feldern ausgebracht. Das Biogas treibt die Produktionsmaschinen an. Zwei Generatoren erzeugen daraus den Strom für die Nudelproduktion. Die Ab- und Kühlwärme der Generatoren wird für die Trocknung der Nudeln verwendet. Zusätzlich werden die Hühnerstallungen beheizt.

  • CO2 neutral produzierte Teigwaren
  • Abdeckung des Energiebedarfs aus eigenen Ressourcen
  • Saubere Stromproduktion mit Netzeinspeisung

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Nominierte:

Top-Innovation aus Österreich: Hocheffizienter Gasmotor

Projekt: Hocheffizientes Verbrennungskonzept für den neuen 9,5MW Jenbacher Gasmotor von GE
Einreicher: LEC – Large Engines Competence Center der Technischen Universität Graz

Das Large Engines Competence Center (LEC) am Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik der Technischen Universität Graz hat ein innovatives Verbrennungskonzept für den neuen 9,5 MW GE Jenbacher Gasmotor entwickelt. Das Besondere dabei ist der weltweite Spitzenwert beim elektrischen Wirkungsgrad (48,7%). Der Motor soll hauptsächlich zur Erzeugung von Strom und Wärme in Blockheizkraftwerken eingesetzt werden. Das Konzept wurde am Vollmotor bei Jenbacher Gasmotoren getestet. Der Prototyp ist serienreif. Die neue Entwicklung leistet einen wesentlichen Beitrag zur CO2 Reduktion: bei einer Effizienzsteigerung um 1% bei einem 10 MW Motor verringert sich der CO2-Ausstoß um 750 Tonnen/Jahr. Die Forschergruppe erreichte 2011 den 2. Platz beim Houska-Preis der B & C Privatstiftung.

Gasförmige Kraftstoffe sind heute gut verfügbar, deshalb werden Gasmotoren - auch wegen ihrer hohen Umweltverträglichkeit - immer wichtiger. Gekoppelt mit einem Generator und in Kombination mit erneuerbaren Stromquellen aus Photovoltaik und Wind erreichen sie einen besonders hohen elektrischen Wirkungsgrad, und sind daher zukunftsweisend.

  • Hocheffizienter umweltfreundlicher Groß-Gasmotor
  • Enormer Beitrag zur CO2 Reduktion
  • Zukunftskonzept: Kombination mit Sonnen- und Windenergie

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Prima Klima mit dem Smart Home Controller

Projekt: Smart Home Controller (SHC)
Einreicher: Theobrama Systems Design und Consulting GmbH

Aktives Energie sparen ist der sicherste Beitrag zum Klimaschutz. Vor diesem Hintergrund hat die Theobrama Systems Design und Consulting GmbH den „Smart Home Controller“ (SHC) entwickelt. Eine Art „Raumkontroller“ der spezielle Funktionen der Hausautomatisierung unterstützt. Denn im modernen Haushalt lässt sich heute schon Vieles automatisch regeln. Etwa Fenster, Jalousien, Heizung, Swimmingpool, Beleuchtung, etc. Hier kann man z.B. im Hinblick auf Wetterdaten oder Temperatur aktiv im Sinne der Energieeffizienz aber auch der Sicherheit eingreifen. Ist ein Fenster gekippt und es regnet zu Hause, schickt der SHC ein Nachricht auf das Smartphone „Fenster schließen, es regnet“. Dasselbe gilt für die Heizung, wenn es plötzlich kälter oder wärmer wird. Über Internet oder Smartphone lassen sich all diese Funktionen auch fernsteuern.

Man kann auch jederzeit seinen Energieverbrauch abrufen. Alle Verbrauchsdaten können über Funkschnittstellen und kabelgebundene Schnittstellen gesammelt, visualisiert und gespeichert werden. Das verschafft einen Überblick zum Gesamthaushalt oder zu einzelnen Verbraucherkreise. Das Gerät eignet sich vor allem für den Heimanwender, der mehrere kabelgebundene und drahtlose Kommunikationsschnittstellen (z.B. Ethernet, USB, wireless M-Bus, Z-Wave, M-Bus, KNX, PLC etc.) besitzt.

  • Managementsoftware für das energiebewusste Haus
  • Nutzer steuert und kontrolliert aktiv
  • Beitrag zum Klimaschutz

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