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Sieger in der Kategorie Feuer

Kreisel Forschungs- und Entwicklungszentrum Rainbach

Einreicher: Kreisel Electric GmbH & Co KG

Kreisel Electric eröffnete im September sein neues High-Tech Forschungs- und Entwicklungszentrum für Batteriespeicher und Speicherlösungen. Das Zentrum greift dabei auf eigens produzierten Strom zurück: das Dach ist fast zur Gänze mit Photovoltaik-Paneelen und Solarthermie bedeckt, ein riesiger Batteriespeicher ermöglicht autarken Vollbetrieb über mehrere Tage und durch den Wassertank im Zentrum läuft die Abwärme der Maschinen als Wärmeenergie in die Büroräume.

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WärmeBox: Heizungstausch mittels Contracting spart Energie und Emissionen

Einreicher: Energie AG Oberösterreich Power Solutions GmbH

Für Wohnungseigentümer, Wohnungsgenossenschaften und Hausverwaltungen bietet die Energie AG Power Solutions die Erneuerung der Erdgas-Heizanlagen durch hochwertige, effiziente Brennwertthermen. Inkludiert ist ein 10-Jahres Garantie- und Reparaturvertrag zum Fixpreis. Dieses Modell erhöht die Energieeffizienz voraussichtlich um 25%. So wird nicht nur Energie eingespart, sondern auch die CO2-Emissionen werden um 600 kg pro Heizungsanlage gesenkt.

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Ehrenpreis in der Kategorie Feuer

Innovativ, effektiv, effizient – wärmegedämmtes Stromdach auf Produktionshalle

Einreicher: ENdorado GmbH / Gruber Maschinen GmbH

Die Firma Gruber Maschinen GmbH wollte im Zuge der Dachsanierung ihrer Produktionshalle nicht nur das alte Dach erneuern, sondern auch gleich eine umweltfreundliche Wärmedämmung für das obere Geschoß haben. Um den hohen Strombedarf der Produktionsmaschinen zu decken, wurde eine Photovoltaikanlage installiert. Eine innovative Lösung kombiniert alle drei Wünsche. Die Photovoltaikmodule dienen als Dach, erzeugen den Strom und in die hinterlüftete Unterkonstruktion wurde zur Dämmung umweltverträgliche Zellulose eingeblasen. Insgesamt werden so fast 1500 Tonnen CO2 und 4500 MWh eingespart.

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SolPol: Solarenergie-Technologien mit Polymerwerkstoffen

Einreicher: Johannes Kepler Universität Linz - Institute of Polymeric Materials and Testing

SolPol ist die weltweit größte Forschungsinitiative zum Thema Kunststoffinnovationen für die Solartechnik. Die Kompetenzen von Kunststoff- und Solar-Unternehmen werden mit der Expertise von Polymer- und Solar-Forschungseinrichtungen zusammengebracht, was weltweit einzigartig ist. Ziel ist die Stärkung und der Ausbau von österreichischen Solar- und Kunststoffunternehmen durch polymerbasierende innovative Entwicklungen. Dies trägt zur Verbreitung erneuerbarer Energietechnologien bei und hilft bei der Reduktion von Treibhausgasemissionen.

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Photovoltaikanlagen für Wirtschaftsbetriebe - ohne Investitionen und ohne Risiko

Einreicher: Energie AG Oberösterreich Power Solutions GmbH

Eine Photovoltaikanlage ohne eigene Investition und ohne Risiko – das macht die Energie AG Power Solutions für oberösterreichische Unternehmen möglich. Sie übernimmt Errichtung, Wartung, Betrieb und Kosten für Anlagen bis 500 kWp. Der jeweilige Partner profitiert von einem fixen, niedrigen Strompreis. Nach der Vertragslaufzeit von 20 Jahren geht das gesamte Sonnenkraftwerk in das Eigentum des Partners über und produziert noch mindestens 15 weitere Jahre umweltfreundlichen Strom.

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Ringgrabenkollektor

Einreicher: RGK – Ringgrabenkollektor e.U.

Die Erde ist der ideale natürliche Puffer, sowohl für die Speicherung von Wärme als auch für die passive Kühlung. Erdwärmepumpen nutzen dies und dienen dem Stromnetz dabei als Lastausgleich für die volatile Erzeugung von Wind-, Sonnen- und Wasserkraft. Dennoch ist Erdwärme die letzten Jahre stark unter Druck geraten, weil die Grundstücke immer kleiner wurden. Hier setzt der Ringgrabenkollektor an. Mit ihm können auch kleine verwinkelte Grundstücke einfach und günstig zur Nutzung erschlossen werden.

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Nominierte in der Kategorie Feuer

Erste Wärmepumpe mit "Smart Price Adaption"

Einreicher: KNV Energietechnik GmbH

Alte Stromzähler werden nach und nach durch digitale Geräte ersetzt. Die Firma aWATTar ist Vorreiter auf diesem Gebiet und bietet bereits jetzt Tarife an, die sich stündlich an die Marktpreise anpassen, um die Integration von Wind- und Solarenergie ins Stromnetz zu fördern. Durch die Installation der „Smart Price Adaption“ Software kann man den Verbrauch von Wärmepumpen so steuern, dass sie stets den billigsten Strom verwenden. Privathaushalte können dadurch bis zu 10% der Stromkosten sparen.

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PV-Carport

Einreicher: Unimet Metallverarbeitung GmbH & CoKG

Elektrisch betriebene PKWs sind hauptsächlich dann gut für die Umwelt, wenn die dafür benötigte Energie tatsächlich möglichst direkt von der Sonne kommt. Um den Vormarsch der Elektromobilität zu unterstützen, hat die Firma Unimet Metallverarbeitung ein Carport mit neigbarer Dachfläche entwickelt. Durch die starke Neigung kann sich die PV-Dachfläche selbst vom Schnee befreien und leichter gereinigt werden. So konnte der Ertrag deutlich verbessert werden, da unbewegliche Anlagen oft durch den Schnee an der Stromerzeugung gehindert werden.

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Photovoltaik-Anlage & Umstellung auf LED-Systeme

Einreicher: Weigl-Aufzüge GesmbH & CoKG

Die Firma Weigl achtet seit jeher darauf, verantwortungsvoll und effizient mit Ressourcen umzugehen. In diesem Sinne wurde 2017 in eine Photovoltaikanlage auf den Hallendächern investiert. 396 Flächenkollektoren mit einer Gesamtfläche von 660m2 und einer Gesamtjahresleistung von 115 kWp erzeugen den durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von ca. 25 Haushalten. Somit kann WEIGL nun etwa 60% des gesamten Strombedarfs mit umweltfreundlichem Ökostrom abdecken, der nicht selbst zur Eigennutzung produzierte Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist.

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Erste Europäische Solarküche (EESK)

Einreicher: Dr. Alois Doppelbauer

Die Erste Europäische Solarküche verfügt über 12 Solarkocher, die zusammen eine Reflektorfläche von 21 m² und eine Gesamtleistung von 13 KW haben. In dieser Solarküche kann mit erneuerbarer Energie für bis zu 60 Personen gekocht und sogar Bier gebraut werden. Dieses Projekt soll die Vorteile von erneuerbaren Energien aufzeigen und trägt zum Umweltschutz und zur Emissionsreduktion bei. Der Hintergedanke ist dabei, dass wenn man so eine Küche in Österreich betreiben kann, dann erst recht in Ländern der dritten Welt!

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