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Sieger in der Kategorie Erde

Eine Sporthalle voller Energie – Plusenergiegebäude Sportzentrum Nord

Einreicher: Stadt Salzburg - MA 6 Bauwesen und Stadt Salzburg Immobilien GmbH

Das neueröffnete ""Sportzentrum Nord“ ist eine multifunktionale und barrierefreie Dreifach-Sporthalle im Stadtteil Liefering. Die Sporthalle wurde als Plusenergiegebäude mit einem innovativen Energiekonzept errichtet. Eine 100 kWpeak PV-Anlage deckt den Jahresstromverbrauch des Gebäudes. Die überschüssige solare Energie versorgt sogar noch nahegelegene Gebäude mit. Der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen spiegelt sich auch in der Verwendung von heimischen Baumaterialien und inländischen Erzeugnissen wie Solarkollektoren oder Pufferspeicher wider. An der Errichtung waren hauptsächlich regionale Firmen beteiligt.

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Nominiert in der Kategorie Erde

innovatives Wohnhaus im Niedrigstenergiestandard

Einreicher: Alfred Vorderegger GesmbH & CoKG

Im Zuge dieses Projekts wurde ein Einfamilienhaus mit Niedrigstenergie-Standard errichtet, das durch ein unübliches Monitoringkonzept besticht. Dieses soll Verbesserungsmöglichkeiten für zukünftige Bauten aufzeigen. Das Haus selbst wurde so nachhaltig wie möglich errichtet und versorgt sich selbst. Durch die steile Anbringung der thermischen Solarkollektoren wird ein solarer Deckungsgrad von fast 75% erzielt. Diese heizen das Objekt und sorgen für warmes Wasser. Die Restenergie wird durch eine Wärmepumpe mit Tiefensonde bereitgestellt. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung sorgt außerdem mithilfe eines Sole-Erdkollektors für ein angenehmes Wohnklima.

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Gemeindeverband Bürmoos und St. Georgen - Bauhof und Altstoffsammelzentrum

Einreicher: Dienstleistungszentrum Stierlingwald

An der Gemeindegrenze von St. Georgen und Bürmoos wurden gemeinsam ein Bauhof, ein Abfallsammelzentrum sowie dazugehörige Verwaltungs- und Sozialräume errichtet. Diese Art der interkommunalen Zusammenarbeit ist bisher einzigartig in Salzburg. Beide Gemeinden profitieren so von ökonomischen Synergieeffekten. Außerdem verbindet sie das Engagement für den Klimaschutz. Die kompakte Gebäudehülle wurde mit einem höchst effizienten Energiesystem kombiniert. Durch die wesentlich effektivere Mülltrennung wurden Transportwege reduziert und die stoffliche Verwertung deutlich erhöht.

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Plusenergie-Bürogebäude und Kulturkraftwerk oh456

Einreicher: sps÷architekten zt gmbh

Oh456 ist ein Plusenergie-Dienstleistungsgebäude mit angeschlossenem ökologischen Kleinwasserkraftwerk, das als Schaukraftwerk konzipiert ist. Dieses Projekt zeigt neue und zukunftsweisende Wege für ökologisch nachhaltiges Bauen sowie für sparsamen und sinnvollen Energieeinsatz auf. Es dient als Prototyp für die Erprobung neuer Komponenten und auch alter Handwerkstechniken. Das dreigeschossige Büro wurde in Passivbauweise mit nachwachsenden Materialien errichtet. Mehrere Planer können dort gemeinsam arbeiten, wodurch sich Synergien in Nutzung, Betrieb und Anschaffung ergeben.

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Umweltzeichen & Green Meeting Hotel Heffterhof

Einreicher: Hotel Heffterhof Salzburg

Das Hotel Heffterhof ist im Besitz der Landwirtschaftskammer Salzburg, die viel Wert auf Umweltschutz und Regionalität legt. Das Hotel ist mit dem Umweltzeichen zertifiziert und dient als Veranstaltungsort für green meetings. Mindestens 50% des Stroms müssen aus erneuerbaren Energiequellen kommen, was durch die Verwendung von Biomasse erreicht wird. Geheizt wird mit Hackschnitzeln von einem nahegelegenen Bauern und gekocht wird mit regionalen Produkten. Die Begeisterung für Ressourcenschonung und Regionalität wird mittlerweile auch von den Mitarbeitern geteilt.

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Neubau Krabbelstube Sighartstein

Einreicher: Stadtgemeinde Neumarkt

Als e5-Gemeinde ist es der Stadtgemeinde Neumarkt ein Anliegen, bei den öffentlichen Bauten ein Zeichen in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu setzen. Das neue Gebäude für die Krabbelstube wurde daher als Holzmassivbau errichtet, der auch im Innenraum Materialwahrheit zulässt. Eine PV-Anlage und eine Luftwärmepumpe sorgen für nachhaltige Energieversorgung. Die ökologische Bauform sorgt für ein angenehmes Raumklima. Bezeichnend für das Projekt ist ein ganzheitlicher kindgerechter Zugang, der auch die Umgebung einschließt und einen spielerischen Umgang mit der Natur und der Umgebung ermöglicht.

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Reine Lungau-Milch aus dem Biosphärenpark

Einreicher: SalzburgMilch GmbH

Seit 2012 trägt die auf über 1.000 Metern Seehöhe liegende Region Lungau im Salzburger Land als eine von nur drei in ganz Österreich und ca. 600 weltweit das Prädikat UNESCO Biosphärenpark. Das nachhaltige Wirtschaften im Einklang mit der Natur ist ein maßgebliches Kriterium für diese Bezeichnung. Durch die topografischen Bedingungen werden in den kleinstrukturierten Familien-Bauernhöfen nur durchschnittlich 12 Milchkühe gehalten. Durch die extensive Bewirtschaftung und Milchwirtschaft mit ausschließlich im Lungau angebauten Futtermitteln werden die Biodiversität erhöht und der CO2 Ausstoß reduziert.

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Salzburger Kompass für eine bessere Welt

Einreicher: Afro-Asiatisches Institut Salzburg

Der Salzburger Kompass für eine bessere Welt ist eine Informationssammlung zu den Themen Konsum, Lebensstil und den Auswirkungen des westlichen Konsumverhaltens im globalen Süden. Zusätzlich werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie man selbst aktiv werden kann. Der Kompass gliedert sich in verschiedene Bereiche und informiert über nachhaltige und soziale Projekte, Unternehmen und Betriebe in der Stadt Salzburg. Derzeit gibt es eine Druckversion und ein pdf zum Herunterladen. Um den Inhalt einem breiteren Publikum zur Verfügung zu stellen, wird momentan an einer interaktiven Online-Version gearbeitet.

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Der Umwelt zuliebe

Einreicher: Tischlerei Hirscher

Die Tischlerei Hirscher ist ein Familienbetrieb, der mit der Zeit geht. Klimaschutz hat eine hohe Priorität, was sich in vielen Maßnahmen zeigt. Durch die Nutzung von zwei Elektroautos werden pro Auto jährlich 2000 Liter Diesel und fast 7 Tonnen CO2 eingespart. Zum Heizen werden die eigenen Holzabfälle verwendet und die Beleuchtung wurde auf LED umgestellt. Eine große PV-Anlage auf dem Dach sorgt für Strom. Mitarbeiter, Lieferanten und auch Kunden werden motiviert, ebenfalls klimaschonende Maßnahmen umzusetzen. Dadurch trägt der Familienbetrieb erheblich zur Umweltentlastung bei.

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Volksschule Hallwang – ein architektonisches Juwel als Energielieferant

Einreicher: Gemeinde Hallwang

Mit dem Neubau der Volksschule hat die Gemeinde Hallwang neue Maßstäbe in architektonischer, baulicher, pädagogischer und energietechnischer Hinsicht gesetzt. Nachhaltig und zukunftsorientiert wurde ein völlig klimaneutrales Energiekonzept umgesetzt, das ganz im Sinne des Smart-City-Gedankens auch den angrenzenden Kindergarten miteinbezieht. So ist es gelungen, gegenüber den Bestandsgebäuden über 233.000 kWh/a des fossilen Energieträgers Erdgas einzusparen, was einer jährlichen Reduktion an CO2-Emissionen von über 46 t und einer Kosteneinsparung von rund 15.000,00 €/a an Heizkosten entspricht.

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Computerperipherie ein neues Leben geben

Einreicher: Hardware Service Haider

Hardware Service Haider repariert Computerperipherie, Industrieelektronik und medizinische Geräte. Das Hauptziel ist dabei die Vermeidung von Elektroschrott. Defekte Geräte werden zunächst bis ins letzte Einzelteil demontiert. Danach werden die Teile nach Wiederverwendbarkeit aussortiert, aufbereitet und bei Bedarf durch neue ersetzt. Im Anschluss werden die Geräte zusammengebaut, getestet und die elektrische Sicherheit überprüft. Aus technischer Sicht sind diese Geräte nach dieser Behandlung neuwertig. Auf diese Art konnten bisher 5000 Geräte der vorzeitigen Entsorgung entzogen werden.

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{miteinander} Frühling

Einreicher: dm drogerie markt GmbH

Henkel und dm starteten im Frühling 2017 eine gemeinsame Recycling-Initiative, um die nachhaltige Verwendung von Plastikmüll in den Fokus zu stellen. Gleichzeitig wurde bedürftigen Kindern eine Freude bereitet. Alle Kunden von dm waren aufgefordert, leere Behältnisse von Körperpflegeprodukten in den Filialen abzugeben. Die gesammelten Flaschen wurden in den täglichen Lieferprozess bei dm integriert. So waren keine Sonderfahrten notwendig. Aus den recycelten Flaschen wurde anschließend von TerraCyle eine Rutsche gefertigt, die feierlich an das SOS-Kinderdorf Seekirchen überreicht wurde.

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