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Sieger in der Kategorie Feuer und Gesamtsieger

Das Haus als Energiespeicher - von der Forschung zur Systemlösung

Einreicher: ARGE Bauteilaktivierung

Es ist eine große Herausforderung, die höchst volatilen erneuerbaren Energieformen zu speichern, um einen zeitlichen Ausgleich zwischen dem Energieangebot und dem tatsächlichen Bedarf zu schaffen. Am Gelände der Bauakademie Salzburg wird daher daran gearbeitet, Gebäude als Energiespeicher nutzbar zu machen. Mithilfe von unzähligen Messdaten wurde ein Rechenkern entwickelt, der die Simulationsberechnung von Gebäuden als Energiespeicher durchführen kann. Mittlerweile können Gebäude mit dieser Technologie vollsolar beheizt werden. Außerdem kann jetzt auch überschüssiger Windstrom über das Haus als Speicher genutzt werden.

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Nominiert in der Kategorie Feuer

Lebensmitteltrocknung - Wie man den Apfel auf Putz und Stingl verarbeiten kann

Einreicher: Genussregion Bramberger Obstsaft, Christian Vötter und Toni Lassacher

Die Ausgangssituation vor knapp zehn Jahren in Bramberg: Immer mehr alte Obstbäume verschwinden und Früchte verderben in Massen ungenutzt als Fallobst. Die Anschaffung einer Obstpresse führt zu vielen weiteren Maßnahmen, die in der Pflanzung von 10.000 Obstbäumen und der Entwicklung der “Genussregion Bramberger Obstsaft” münden. Zu den vielen regionalen Köstlichkeiten kommen nun durch die neue Apfelmehlanlage neue dazu. Der Trester landet nicht wie früher auf dem Kompost, sondern nun kann der gesamte Apfel vermahlen und zum Backen verwendet werden.

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Wohnanlage Saalachstraße/Rottweg - Energieeffizienzsteigerung durch Online-Monitoring

Einreicher: HEIMAT ÖSTERREICH gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft m. b. H.

Bei komplexen Energieversorgungsanlagen ist der optimierte Einsatz der einzelnen Energieerzeuger sehr wichtig. Erst dadurch wird ein effizienter und ressourcenschonender Betrieb der Anlage möglich. Durch eine dynamische Anlagenvisualisierung werden die genauen Anlagenfunktionen in Echtzeit beobachtet und entsprechend korrigiert bzw. optimiert. Dies ist notwendig, da trotz guter Planung beim Betrieb unliebsame Überraschungen auftreten können. Beim gegenständlichen Wohnbauprojekt ist es durch das Online-Monitoring bereits in den ersten Betriebsmonaten gelungen, Funktionsfelder zu erkennen und die Energieversorgung dauerhaft zu optimieren.

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Hochkeilhaus - 150 Betten mit regionaler Energie

Einreicher: Arthurhaus Radacher GmbH&CoKG

Das 1857 als Knappenhaus erbaute Hochkeilhaus ist eine Herberge mit 150 Betten auf 1400 m Seehöhe. Für seinen Betrieb waren bisher 30.000 l Heizöl jährlich nötig. Da es in der Region viel Wald, Holzproduzenten und Pelletswerke gibt, wurde beschlossen, das Hochkeilhaus sowie das gegenüberliegende Privathaus mit regionalen Mitteln zu beheizen. Die neue Pelletheizung in Kombination mit einer neuen PV-Anlage und einem alten Wasserkraftwerk sorgen nun für eine nachhaltigere Versorgung des Familienbetriebs. Durch das Zusammenspiel von Pellets und PV-Anlage können jetzt die Spitzen im Winter und auch die Zwischensaison abgedeckt werden.

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Energie, Heizen und Strom in der Brauerei – Innovative Energierückführung

Einreicher: Brauerei Gusswerk GmbH

Die Brauerei Gusswerk ist seit über 10 Jahren die einzige österreichische Bio-Brauerei mit Vollsortiment. Der Inhaber, DI Reinhold Barta, legt viel Wert auf Nachhaltigkeit und braut deshalb bereits seit über 18 Jahren biologische Biere. Am Standort in Hof bei Salzburg läuft seit 5 Jahren ein innovatives Energiemanagement, das laufend optimiert wird. Der Verbrauch von Gas und Öl wird auf das absolute Minimum beschränkt und alle Energieströme werden sinnvoll verwertet. Die neueste Anschaffung ist eine 80 kWp PV-Anlage. In Summe werden 150.000 kWh an Energie und fast 50 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart.

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Kochkisten

Einreicher: Garwerkstatt Salzburg

Die Garwerkstatt produziert in Handarbeit moderne Kochkisten und belebt somit eine alte, vergessene Kochmethode. Das Essen muss nur kurz am Herd erhitzt werden und wird dann in der Kochkiste ohne weiteren Energieaufwand fertig gegart. Die Kochkiste bringt Nachhaltigkeit in den privaten Haushalt und leistet damit einen Beitrag zum Klimaschutz: Der Stromverbrauch wird durch den Gebrauch einer Kochkiste deutlich reduziert. Man spart Zeit und das schonend aufgewärmte Essen ist gesund und nährstoffreich. Kochkisten der Garwerkstatt sind keine Wegwerfprodukte - sie sind wertbeständig und halten über Generationen!

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Verantwortung für die Zukunft durch „integrierte Energiereduktion“

Einreicher: AustroCel Hallein GmbH

AustroCel Hallein GmbH produziert in Hallein hochreine Zellulose aus Fichtenholz. Dieser Prozess wurde so gestaltet, dass Fernwärme und Ökostrom für die öffentliche Energieversorgung bereitgestellt werden. Durch gezielte Evaluierung der Prozesse und Verfahrensschritte sowie Schulung und Motivation der Mitarbeiter wurde ein Maßnahmenbündel umgesetzt, das über 64 GWh einspart. Das entspricht der Versorgung von 4600 Haushalten mit Wärme und von 2360 Haushalten mit Strom. Durch die Einsparung von über 8400 t CO2-Emissionen wird ein wesentlicher Beitrag zur Erreichung der Klimaziele in Salzburg geleistet.

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