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Sieger

Nachhaltig im Burgenland - Verein zur Förderung eines nachhaltigen Lebensstils im Burgenland

Einreicher: Nachhaltig im Burgenland - Verein zur Förderung eines nachhaltigen Lebensstils im Burgenland

„Nachhaltig im Burgenland“ ist eine Plattform mit allen Informationen, die man für nachhaltiges und gutes Leben im Burgenland braucht. Sie will Lust auf ein nachhaltiges Leben und Wirken machen und aufzeigen wie leicht es sein kann, Nachhaltigkeit auch praktisch umzusetzen. Dazu werden auf der Informationsplattform sämtliche nachhaltige Einkaufsmöglichkeiten, Initiativen, Events- und Veranstaltungen, Freizeitmöglichkeiten und aktuelle Tipps zum Reparieren, Wiederverwerten und Recyceln sowie Lern- und Bildungsangebote aufgelistet. Die Plattform ist ständig in Bewegung, wird täglich aktualisiert und um weitere nachhaltige Möglichkeiten für ein gutes Leben im Burgenland ergänzt.Ein weiterer Bestandteil der Website ist das Online-Magazin. Dort erscheinen regelmäßig Artikel über neue nachhaltige Initiativen und Ideen, sowie viele Tipps wie man Nachhaltigkeit ganz einfach im Alltag umsetzen kann.

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Sonderpreis

HLW Pinkafeld

Einreicher: HLW Pinkafeld

Am Beispiel eines Gemüsegartens wird der Jahreszyklus der Natur bewusst wahrgenommen - vom Erwachen der Natur bis zum ersten Frost. Die SchülerInnen betreuen den Gemüsegarten selbst. Durch die Zusammenarbeit bei der Projektumsetzung wird das Verantwortungsgefühl gefördert. Den SchülerInnen wird die Sinnhaftigkeit und Bedeutung eines eigenen Gemüsegartens – frisches, reifes Gemüse vom Garten direkt auf den Teller - bewusst gemacht. Durch den Wegfall der meist langen Transportwege wird auch ein wesentlicher Beitrag zur Verminderung der CO2 Belastung geleistet.

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Güssing Energy Technologies GmbH

Einreicher: Güssing Energy Technologies GmbH

Mit dem Winddiesel-Verfahren ist es nun möglich, Strom in Diesel umzuwandeln (Power-to-Liquid PtL). Dazu wurde die bereits erfolgreich demonstrierte Kombination einer DFB-Vergasungsanlage mit nachgeschalteter Fischer-Tropsch-Synthese um eine Elektrolyse und CO2-Rückführung erweitert. Damit können große Mengen an Wasserstoff in diese Kette eingespeist werden. Dieser Wasserstoff wird aus überschüssigem Wind-, oder PV-Strom durch Elektrolyse erzeugt. Eine solche Anlage kann man heute schon ohne laufende Förderungen wirtschaftlich betreiben. Die Amortisationszeit beträgt 11 Jahre und der ROI 5%. Dieser Berechnung wurden die aktuellen Preise, wie z.B. 0,74 EUR pro Liter exkl. MwSt. zugrunde gelegt. Winddiesel ist ein Premium-Diesel. Mischt man 7% zum fossilen Diesel erhält man eine dieser Sorten (maxx.motion, etc.), welche eine wesentlich höhere Qualität, als bisheriger Diesel hat.

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Das ökoEnergieland

Einreicher: Das ökoEnergieland

Das ökoEnergieland ist ein vereinsmäßig organisierter Zusammenschluss von 19 Gemeinden aus 3 Bezirken im Südburgenland, die gemeinsam dasselbe Ziel verfolgen, der Kapitalabwanderung entgegen zu wirken, die regionale Wirtschaft der Grenzregion zu stärken, Arbeitsplätze zu schaffen und die Lebensqualität in der Region zu erhalten und zu erhöhen. Die Ziele umfassen u. a. die Bereiche erneuerbare Energie, Tourismus, Mobilität, Bildung, Naturschutz. Im ökoEnergieland wurde eine nachhaltige Energieversorgungsstruktur auf Basis regional verfügbarer Biomasse aufgebaut, ein regionaler Rohstoffverband konzipiert, in dem der Austausch von regionalen Roh- und Reststoffen zwischen den Bürgern, den Gemeinden und den Energieerzeugungsanlagen organisiert wird. Im Bereich der Energieeffizienzsteigerung im öffentlichen wurde eine großflächige Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technologie durchgeführt. Durch Initiativen des ökoEnergielandes wurden Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 2.235 kWp in der Region installiert.

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Nominiert

Raiffeisenbezirksbank Oberwart eGen

Einreicher: Raiffeisenbezirksbank Oberwart eGen

Das Projekt umfasst die Entwicklung und die Errichtung eines 50 kWp Photovoltaik-Carports, bestehend aus drei eigenständigen PV-Carportanlagen mit integrierter E-Ladeinfrastruktur, wodurch die Bereitstellung von elektrischer Energie auf Basis erneuerbarer Energieträger, die Zurverfügungstellung von überdachten Parkplätzen für Kunden sowie die Schaffung eines Ladepunktes für E-Fahrzeuge bewerkstelligt wurde. Durch die Umsetzung dieses Projektes wurden überdachte Abstellplätze geschaffen, es wurde eine elektrische Energieerzeugung durch PV-Anlage von rd. 50 MWh/Jahr und eine Verringerung von CO2-Emissionen in Höhe von rd. 30 Tonnen/Jahr erreicht.

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S&H Connect GmbH

Einreicher: S&H Connect GmbH

Ziel war es, ein neues Betreibermodell aufzustellen, das eine Art WIN-WIN Situation für den Betreiber der PV-Anlage und auch den Firmenbesitzer und Dachinhaber mit sich bringt. Letztlich wurde das „Sonnen-Vorsorgepaket“ für Firmen ausgearbeitet. Basis für das Paket ist das Ökostromgesetz bzw. der Ökostromtarif, welcher 13 Jahre lang einen garantierten Tarif für jede kWh Sonnenstrom sicherstellt. Das heißt, die Betreiberorganisation plant die Projekte, holt Genehmigungen ein, sichert sich den Ökostromtarif auf 13 Jahre und trägt die gesamte Investition. Der Vermieter der Dachfläche erhält in den ersten 13 Jahren eine definierte Miete, im 14. Jahr gehen die Anlagen in sein Eigentum über. Dieser kann sodann den produzierten Strom selbst verbrauchen, oder aber zu marktüblichen Preisen an das EVU verkaufen. In Summe konnten mit der Energie Burgenland als Kooperationspartner bis dato rd. 80 Firmenkunden im Raum Burgenland/Niederösterreich für das Modell gewonnen und Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 5 MW installiert werden.

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Klima- und Energiemodellregion "Das ökoEnergieland"

Einreicher: Klima- und Energiemodellregion "Das ökoEnergieland"

Im Schuljahr 2017/18 wurde mit 4 teilnehmenden Volksschulen der Klima- und Energie-Modellregion „Das ökoEnergieland“ das Klimaschulenprojekt „Alles im Überfluss?! – Energieeffizienz, Konsum, Regionalität“ mit 180 SchülerInnen und 18 PädagogInnen unter der Leitung der Modellregionsmanagerin durchgeführt. Ziel des Projektes war die Aufmerksamkeit der SchülerInnen und LehrerInnen, aber auch der Bezugspersonen der SchülerInnen (Eltern, Verwandte, Freunde) auf die Thematik Ressourcen- und Energieeffizienz zu steigern und durch diese Bewusstseinsbildung die SchülerInnen als Multiplikatoren in der Region für nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz einzusetzen. „Das ökoEnergieland“ war sehr bemüht, die Ergebnisse und Aktionen durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit zu verbreiten, 126 Berichterstattungen über das Projekt erschienen in verschiedenen Medien und trugen wesentlich zum großen Erfolg bei.

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Volksschule Stotzing

Einreicher: Volksschule Stotzing

Ausgehend vom Sachunterricht, der sich mit den Themen Umweltschutz und Mülltrennung beschäftigte, entstand die Idee, daraus ein fächerübergreifendes Jahresprojekt zu starten. Die Suche nach geeigneten Projektpartnern und das Ausarbeiten eines Konzeptes markierten den Beginn des Projektes. Die Sensibilisierung und der Nachhaltigkeitsgedanke in Bezug auf Umweltthemen waren bei der Planung und Umsetzung im Vordergrund. Ziel war, auch bereits Kinder und Familien dazu zu animieren, aktiv einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Viele Projekte entstanden daher in Kooperationen mit Institutionen, Firmen, Fachleuten und Privatpersonen aus dem Umfeld. Bei den Exkursionen wurde darauf geachtet, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen oder zu Fuß zu wandern, um die Umwelt zu schonen.

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