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Gesamtsieger

Autarkes Plusenergiehaus

Einreicher: Fam. Löser-Müllner

Ein Wohngebäude mit 200 m2 Nutzfläche wurde so gestaltet, dass große Fensterflächen den Heiz-bedarf reduzieren. Die intelligente Beschattung der Wohnräume schützt diese vor direkter Son-neneinstrahlung und Überhitzung. Die Wärmeversorgung und Bereitstellung des Warmwassers erfolgt durch eine Wasser-Wärmepumpe mit Erdkollektor. Das anfallende Abwasser wird gesam-melt und mechanisch vorgereinigt. Anschließend wird es durch Mikroorganismen gesäubert. Eine Photovoltaikanlage sorgt für den nötigen Strom und ein Biotop bietet Lebensraum für Kleinlebe-wesen.

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Sieger in der Kategorie Feuer

Heizen mit Eis – Pro Earth bei Pro-Ject

Einreicher: Audio Tuning Vertriebs GmbH

Die Audio Tuning Vertriebs GmbH mit ihrer Eigenmarke Pro-Ject hat ihre Zentrale nach neuesten Standards und mit dem ersten sogenannten Eisspeicher für eine Industrieanlage in Österreich er-richtet. Diese Anlage ist seit 1,5 Jahren in Betrieb und weist hervorragende Ergebnisse auf. Unter dem Motto "Pro Earth bei Pro-Ject" wird aufgezeigt, wie auch große Gebäude oder Industrieanla-gen umweltbewusst mithilfe von natürlichen Ressourcen wie Sonne oder Luft betrieben werden können. Auf das Jahr gerechnet kann das 4.200 m2 große Gebäude dank einer neuen Wärmepum-pentechnik und einem intelligenten Heizungssystem ohne zusätzlichen Energieaufwand geheizt und gekühlt werden.

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Nominiert in der Kategorie Feuer

Innovation - im Licht der Sonne

Einreicher: Stadt Wiener Neustadt

„Innovation – Im Licht der Sonne“ umfasst 5 Subprojekte. Dabei geht es um energieeffiziente Ge-bäudebewirtschaftung, die Planung und Umsetzung von kommunalen Photovoltaikanlagen und die Datenaufbereitung für das Sonnenstrompotential in der Stadt. Außerdem wird Energieberatung für Verwaltungsmitarbeiter und Private angeboten und Kfz mit alternativem Kraftstoffantrieb werden gefördert. Bisher konnten 60 Mitarbeiter als Multiplikatoren und 450 Haushalte beraten werden. Öffentliche Einrichtungen wurden mit energieeffizienten Energiemanagementsystemen ausgestat-tet. Zusätzlich wurde ein Carsharing-System eingeführt.

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Optimierung eines kleinen Nahwärmenetzes

Einreicher: WILO Pumpen Österreich GmbH

Diese Projektstudie befasst sich mit der Optimierung kleiner Nahwärmenetze mit Wilo-Stratos MAXO-Pumpen hinsichtlich der Verluste, vor allem in der Netz- und Verteilebene. Als Beispiel dient die Nahwärme Mischendorf, betrieben durch die KD Nahwärme GmbH. Anhand der vorliegenden Anlage und der Probleme wurden Optimierungsmaßnahmen gefunden und ausgeführt sowie eine Checkliste erstellt. Diese Hilfestellung soll auch bei zukünftigen Optimierungsprojekten in anderen kleinen Heizwerken anwendbar sein und wurde daher in einer verallgemeinerungsfähigen Form abgefasst.

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Komm vorbei und schau’s dir an

Einreicher: Gärtnerei Michael Höller – Gärtnerei am Berg

In der Gärtnerei Michael Höller steht die Produktion von Kräutern und Gemüsepflanzen in Bioquali-tät im Vordergrund. Die Blumenkultivierung erfolgt naturnah und ökologisch und es darf dabei kein Torf eingesetzt werden. Bei der Erweiterung des Gartenbaubetriebs wurde ein neues Energiever-sorgungskonzept umgesetzt. Die ursprüngliche Biomasseheizung wurde durch eine 5 MW Anlage ersetzt, die mit Biomasse aus der eigenen Produktion und regionalem Hackgut betrieben wird. Der Energiebedarf für die Pflanzenanzucht wird vollständig abgedeckt, für unerwartete Ausfälle wurde ein Pufferspeicher errichtet.

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Hellweg Parking Roof

Einreicher: ertex solartechnik GmbH

Die Firma Hellweg hat in Fürstenfeld einen nachhaltigen, ökologischen Bau- und Gartenmarkt samt drei Garagengebäuden errichtet. Die Einsparung von Ressourcen und CO2 spielen im Gesamtkon-zept des Bauwerks eine entscheidende Rolle. Insgesamt können allein über die Installation einer 2.300 m² Photovoltaikanlage bereits über 270 kWp Solarstrom erzeugt und etwa 75 Tonnen CO2 eingespart werden. Außerdem können die Kunden jetzt vor Witterung geschützt unter dem neuen Photovoltaikdach parken, während sie sich im neuen Bau- und Gartenmarkt informieren und ein-kaufen.

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Wärmeenergie aus der Trinkwasserleitung

Einreicher: Stadtgemeinde Tulln

Seit 2013 wird in Tulln ständig am Ausbau des Photovoltaiknetzes gearbeitet. Insgesamt werden Anlagen mit 2 MWp auf gemeindeeigenen Dachflächen betrieben. Gemeinsam mit einer Wohn-baugesellschaft wurde 2018 ein Gebäude mit einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 240 kWp ausgestattet. Der so produzierte Strom deckt den Bedarf einer Wärmepumpe und deckt zu-sätzlich den Strombedarf des Gebäudes. Einzigartig an diesem Projekt ist auch, dass die Wärme-pumpe mit Wasser aus einer vorbeiführenden Hauptwasserleitung der Stadt betrieben wird.

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Mehr als nachhaltig …..!

Einreicher: Firma Riess Kelomat GmbH

Das Unternehmen Riess Kelomat handelt seit Generationen mit ökologischem Weitblick und sozia-ler Verantwortung. Anstatt eine neue Maschine mit einem 8x so hohen Energieverbrauch anzu-schaffen, wurde eine Tiefziehpresse aus dem Jahre 1953 umgebaut. Energieeffizienz und hohe Sicherheitsstandards werden so gewährleistet. Der TÜV bestätigte, dass mit diesem Projekt der Stand der Technik neu definiert wurde. Außerdem wurde ein Kleinwasserkraftwerk revitalisiert und bei zwei bestehenden eine Fischaufstiegsleiter eingebaut. Die Umstellung der Entfettungstro-ckenkammern führt zusätzlich zu einem reduzierten Energiebedarf.

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Wasserkraftwerk mit Hochwasserschutz

Einreicher: Marktgemeinde Kirchberg an der Pielach

Im Rahmen eines Hochwasserschutzprojektes in Kirchberg an der Pielach wurde eine Wehranlage aus dem 19. Jahrhundert revitalisiert. Dabei konnte die Engpassleistung von 15 kW auf 170 kW ge-steigert werden. Der so erzeugte Strom wird hauptsächlich in den kommunalen Einrichtungen der Marktgemeinde verbraucht. Mit der Neuerrichtung einer Fischaufstiegshilfe wurde gleichzeitig der Fortbestand der Fischpopulation in der Pielach gesichert. Da das Projekt überwältigende Zustim-mung in der Bevölkerung findet, kann hier auch ein Beitrag zur Bewusstseinsbildung in der Ver-wendung erneuerbarer Energie geleistet werden.

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100 % regional & erneuerbar im Thayaland

Einreicher: TRE Thayaland GmbH

Die Kleinregion Thayaland ist seit 2009 Klima- und Energie-Modellregion. Ende 2015 wurde gemein-sam mit Bürgern, Betrieben und Institutionen die TRE Thayaland GmbH als regionaler Projektträger gegründet. TRE steht für Thayaland Regional Entwicklung. Diese sucht nach Dachflächen für Solar-energie und bringt über Bürgerbeteiligung und in Zusammenarbeit mit den regionalen Banken das Kapital für die Projektumsetzung auf. Sie ist auch für das regionale e-Carsharing und den Pool an Elektroautos zuständig. 13 Photovoltaikanlagen wurden bisher mit Bürgerbeteiligung errichtet und 70 Nutzer haben mit den E-Autos über 200.000 km2 zurückgelegt.

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ElektroMobil Eichgraben

Einreicher: ElektroMobil Eichgraben

„ElektroMobil Eichgraben“ ist ein gemeinnütziger Verein, in dem jeder, der einen Bezug zu Eichgra-ben hat oder dort wohnt, Mitglied werden kann. Das Vereinsziel ist die Förderung von umwelt-freundlicher Mobilität mithilfe eines Elektroautos. Begonnen hat das Projekt als Umwelt- und Mo-bilitätsprojekt, mittlerweile ist es auch ein Sozialprojekt. Die Menschen werden dorthin gebracht, wo sie ihre sozialen Kontakte haben. In drei Jahren wurden 230.000 km elektrisch zurückgelegt, 230 Menschen sind beigetreten und 12.000 Fahrten werden pro Jahr zurückgelegt. 75 freiwillige Fahrer haben bisher 13.000 Freiwilligenstunden geleistet.

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Multifunktionales Tragwerk - mast have BY FONATSCH

Einreicher: Fonatsch GmbH

Die Straße der Zukunft ist eine funktionstüchtige zukunftsorientierte Straße, die neben dem klassi-schen Lichtmast noch weitere Funktionalitäten aus 6 Themengebieten hat. Dies umfasst neben smarter Beleuchtung auch innovatives Verkehrsmanagement, Elektro-Ladestationen oder moder-ne Sicherheitsfeatures. Durch den Einsatz energieautarker Beleuchtung wird der effiziente Einsatz von Ressourcen optimiert, wodurch in einer Stadt mit 120.000 Einwohnern 3 Tonnen CO2 einge-spart werden können. In einem Pilotprojekt in Melk wurde eine Teststraße errichtet, deren Er-kenntnisse direkt in die nächsten beiden Straßen der Zukunft einfließen.

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Wir bewegen unser Land ….

Einreicher: Rickl Mühle

Der traditionelle Familienbetrieb Rickl zeigt vor, wie eine Mühle und Handelsbetrieb für Agrarpro-dukte, Baustoffe und Mineralöl im Einklang mit dem Klimaschutz geführt werden kann. Durch den Einsatz von Photovoltaik, Wasserkraft und Biomassefeuerungsanlagen wird mehr Energie produ-ziert als benötigt. Eine moderne Anlage für die Getreidetrocknung ersetzt durch die Verwendung von regionalem Hackgut bis zu 100.000 Liter Heizöl. Das Biomasseheizhaus ermöglicht den Verzicht auf Erdgas. Insgesamt kann sogar überschüssiger Ökostrom ins Netz eingespeist werden.

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