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Energy Globe Oberösterreich 2019

Sieger in der Kategorie Luft

Optimale Energienutzung durch Wärmerückgewinnung

Einreicher: AMAG Austria Metall AG

Das AMAG-Leuchtturmprojekt ist ein ausgeklügeltes Wärmerückgewinnungsprojekt, das Abwärme aus dem Gießprozess nutzt. So wird der Gesamtheizbedarf der AMAG um bis zu 35% gesenkt. Das Herzstück ist die Nutzung der thermischen Energie des Kühlwassers aus dem Gießvorgang von Aluminiumbarren. Insgesamt kann eine Energiemenge von jährlich 17.000 MWh eingespart werden, dies entspricht dem Jahresenergiebedarf von etwa 700 Haushalten. Außerdem werden 4.500 Tonnen CO2 pro Jahr vermieden, eine Menge, die von etwa 2.000 PKWs jährlich emittiert wird. Auch die Emission von Kohlenmonoxid und Stickoxiden wird dauerhaft reduziert.

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Nominiert in der Kategorie Luft

EWS - Zero Carbon 2045

Einreicher: Energiewerkstatt Holding GmbH

Die Energiewerkstatt-Gruppe will die Treibhausgasemissionen im eigenen Wirkungsbereich auf null reduzieren. Als einer der ersten Projektschritte wurde der Corporate Carbon Footprint für die Wirtschaftsjahre 2016 und 2017 ermittelt. Damit werden die Emissionsquellen aufgezeigt und ist ein mess- und steuerbarer Wert generiert worden. Darauf aufbauend wurde die Strategie zur schrittweisen Reduktion des ökologischen Fußabdruckes entwickelt und für die nächsten 3 Jahre sind konkrete Maßnahmen für die Zielerreichung fixiert worden. Jedes Jahr wird der ökologische Fußabdruck neu berechnet, Ziele werden evaluiert und weiterführende Maßnahmen zur Treibhausgasreduktion für das jeweils nächste Jahr festgelegt.

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GROMA247 Brandfrüherkennung

Einreicher: GROMA247 Branderkennung GmbH

GROMA247 ist ein Brandfrüherkennungssystem und kann Brände von anderen Hitzequellen zuverlässig unterscheiden. Die Feuerwehr muss dadurch nicht umsonst ausrücken, was Kosten und Zeit spart. Der größte Vorteil liegt aber im Umweltschutz: Durch die rasche Branderkennung von unter einer Minute kann das Feuer noch im Anfangsstadium erkannt und somit größere Schäden verhindert werden. Das Potential in der Waldbranderkennung ist groß, weil diese Gebiete aktuell nur eingeschränkt mit hohem Personalaufwand oder gar nicht überwacht werden können. Auch Naturschutzgebiete können damit vor einem Großbrand geschützt werden.

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Industrielle Trockeneisreinigung

Einreicher: Lattner Metalltechnik GmbH

Trockeneisstrahlen ist ein revolutionäres Strahlverfahren für Behälter in der Automobilindustrie, das kleine kompakte Trockeneispellets als Strahlmittel benutzt. Die Trockeneispellets werden wie auch in herkömmlichen Strahlverfahren in einem Luftstrom beschleunigt. Dieses Verfahren ersetzt die Hochdruckreinigung und andere herkömmliche Strahlmethoden, die sich diverser Strahlmittel wie Sand, Glas oder Plast-Granulat bedienen. Leim, Lack, Öl, Fett, Kohlenstaub, Ruß, Gleitmittel, Bitumen und andere Verunreinigungen können materialschonend, umweltfreundlich, ohne Abfallstoffe und ohne Einsatz von Chemikalien entfernt werden.

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Biomasse und Wärmerückgewinnung beim MKW Standort - Werk 3

Einreicher: MKW Holding GmbH.

Die MKW Holding GmbH legt großen Wert auf regionale Rohstoffe und den Verzicht auf fossile Energieträger. Für die neue Pulverbeschichtungsanlage wurde daher ein Ofen ausgewählt, der mit Hackgut über einen Heißluftkanal befeuert wird. Die entstehende Abwärme wird für die Beheizung des Logistikneubaus und der bestehenden Lagerhalle genutzt. Die Temperatur in der Produktionshalle bleibt jetzt das ganze Jahr konstant. Zusätzlich wird die Umwelt durch den CO2-neutralen Brennstoffeinsatz und kurze Transportwege entlastet.

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Automatische Reinigungsmaschine für Luftfilter

Einreicher: mx flow GmbH

Verschmutzte Luftfilterpatronen kosten eine Firma in der Kunststoffindustrie durchschnittlich über 200.000 € pro Jahr. Deshalb werden die Filter häufig mit Druckluftpistolen per Hand ausgeblasen, was die Umwelt verschmutzt und den Mitarbeiter dazu zwingt, Feinstaub einzuatmen. Die neue Maschine von mx flow kann jährlich 1,5 Tonnen Kunststoffstaub filtern, der anschließend fachgerecht entsorgt wird. Dadurch ist der Umstieg von der händischen Abblasung auf eine effiziente maschinelle Reinigung möglich, die die Umwelt nicht belastet und die Atemluft sauber hält.

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ÖkoFEN Clean Mobility Program

Einreicher: ÖkoFEN Forschungs- & Entwicklungs GesmbH

„Elektroautos für alle!“ war das Motto des Clean-Mobility-Programms für die Mitarbeiter von ÖkoFEN. Zusätzlich zum Verzicht auf Öl beim Heizen im Unternehmen selbst sollte auch die tägliche Mobilität der Mitarbeiter umweltfreundlich gestaltet werden. In einer Informationskampagne wurde den Mitarbeitern der Umstieg auf E-Autos schmackhaft gemacht und ein Angebot für ein E-Auto unterbreitet. Ein Viertel der Belegschaft nahm dieses Angebot an und fährt jetzt großteils mithilfe von Strom, der regional und umweltfreundlich erzeugt wird. Durch den Ausbau der Ladestationen können die E-Autos während der Arbeitszeit ganz einfach aufgeladen werden.

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Sanfte Mobilitätskampagne „Sei schlau, pfeif auf’n Stau“ – OÖ SternRADLn

Einreicher: Radlobby Oberösterreich

Die Radlobby OÖ organisiert seit 2014 im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche mit über 50 teilnehmenden Gemeinden im Großraum Linz das OÖ-SternRADLn. Damit wird dem in Oberösterreich seit Jahren rückläufigen Radverkehr entgegengewirkt, Bewusstsein geschaffen und außerdem werden fehlende Radwege und Sicherheitslücken visualisiert. Auf mehreren normalerweise staugeplagten Routen wird ins Zentrum geradelt, um Freude am Radfahren zu zeigen, wenn genügend Platz und Sicherheit vorhanden sind. Start und Ziel der Linzer Rad-Parade ist ein Mobilitätsfest. 2018 wurde um die Mobilitätskampagne „Sei schlau, pfeif auf’n Stau – mit Öffis und Rad zur Arbeit“ inklusive Öffi-Bewerbung erweitert.

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Concept Fire Truck (CFT)

Einreicher: Rosenbauer International AG

Wie können strengere Abgasvorschriften und das Bedürfnis der Gesellschaft nach weniger Schadstoff- und Lärmemissionen in einem Feuerwehrfahrzeug vereint werden? Die Rosenbauer International AG hat darauf mit einem alternativen Antriebskonzept eine Antwort gefunden. Der Concept Fire Truck wird elektrisch betrieben und ist durch seine ergonomische Fahrzeugarchitektur sehr beweglich, wodurch er sich hervorragend für die Stadt eignet. Lärm- und Schadstoffemissionen können drastisch reduziert werden. Pro Fahrzeug ist eine jährliche Einsparung von 14 Tonnen CO2 möglich.

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