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Energy Globe World Awards 2018

Sieger in der Kategorie Erde





Projekt:
Carbonbeton - sparsam, schonend, schön.
Nominiert:
C3
Land:
Germany


Beton ist seit mehr als 2000 Jahren ein vielseitig genutzter Baustoff. Heute kennt man Beton meist unter Stahlbeton. Er wird zur Armierung und Festigung mit Eisen verwendet. Eisen hat jedoch ein Problem, da es leicht korrodiert. Damit ist die Lebensdauer von Stahlbeton beschränkt und dies verursacht hohe Erhaltungskosten. Der Projektträger C3 hat nun ein neues Verfahren entwickelt, bei dem Carbonfasern zur Armierung verwendet werden. Carbon hat nicht das Korrosionsproblem, ist leichter und die Lebensdauer von Carbonbeton ist wesentlich höher und damit die Erhaltungskosten ein Bruchteil derer von Stahlbeton.

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Ehrenpreis



Projekt:
Ja! Natürlich Green Packaging
Nominiert:
REWE International AG
Land:
Austria


Plastik ist ein exzellenter Werkstoff, durch artgerechtes Sammeln und Recyceln könnte Plastik immer wieder verwertet werden. Leider ist dies nicht so und in unseren Ozeanen schwimmen mehr als 50 Mio. Tonnen Plastikmüll. Besonders ineffizient sind Einwegverpackungen. Der Projektträger Rewe International hat deshalb für ihre Ja! Natürlich Produkte eine neue umweltfreundliche Verpackung eingeführt. So besteht die Verpackung für Früchte und Gemüse nun aus Zellulose, aus Netzen mit Naturfasern, sowie Holz und Graspapier. Seit Beginn der Initiative konnten nun mehr als 480 t Plastik eingespart werden. Weitere ähnliche Aktionen sind im REWE Konzern bereits in Vorbereitung.

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Die Finalisten in der Kategorie Erde






Projekt:
Restorative agriculture with the Seawater Greenhouse
Nominiert:
Seawater Greenhouse
Land:
Somalia


Am Horn von Afrika besteht ein enormer Mangel an ausreichender Nahrung sowie sauberem Wasser. Dieses Problem wird von Tag zu Tag größer. Gründe hierfür sind Naturkatastrophen, salzige Böden, Bevölkerungsexplosion und politische Instabilität. Der Projektträger Seawater Greenhouse hat nun ein gleichnamiges Projekt zur Produktion von Nahrungsmitteln gestartet. Meereswasser wird mit Hilfe von Solaranlagen und Osmose-Technologie in Trinkwasser umgewandelt und zur Bewässerung der Anbauflächen im Greenhouse genutzt. Die Anbauflächen sind beschattet, wodurch niedrigere Temperaturen gegeben sind. Dies ermöglicht hohe Erträge an Gurken, Tomaten und Salaten. Durch diese nachhaltige und gesamtheitliche Nahrungsproduktion können pro Jahr auch 2 Mio. Liter Wasser und 1000 Tonnen CO2 eingespart werden.

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